Angst vor Bahnhöfen

Immer mehr Deutsche haben Angst vor Bahnhöfen und Bushaltestellen: http://www.focus.de/politik/deutschland/umfrage-zur-oeffentlichen-sicherheit-immer-mehr-deutsche-haben-angst-vor-bahnhoefen_aid_998598.html?fb_pid=1369495164&fbc=fb-fanpage-politik

Müssen sie nicht. Das sind Einzelfälle: http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/mann-an-bushaltestelle-in-dortmund-mit-messer-verletzt-id7992818.html?ciuac=true und: http://www.welt.de/vermischtes/article116527430/14-Jaehriger-sticht-Helfer-auf-U-Bahnhof-ins-Gesicht.html

Und vor Fleischtheken muss man auch keine Angst haben: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/hoch-lebe-der-mob-politische-korrektheit-wird-immer-verrueckter.html

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Pädo-Netzwerke

Eine lückenlose Aufklärung wird gefordert: „Die Netzwerke zwischen grünen, Kindesmissbrauch verharmlosenden Wissenschaftlern und Juristen müssen aufgedeckt werden.“ http://www.kath.net/news/41409 Ich hatte das schon häufig im Blog, dass diese Zeit beachtet werden muss. Neu für mich ist in diesem Zitat nicht die Verstrickung der Grünen, sind nicht die verharmlosenden Wissenschaftler – ich hatte das schon alles. Neu ist für mich das Stichwort „Juristen“. Vielleicht sollte ich doch einmal das Buch von Späth, Die missbrauchte Republik, 2010 lesen.

Zur aktuellen Situation bei den Grünen: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gruener-paedophilen-aktivist-war-verurteilter-straftaeter-a-901937.html

Grüne sollten bei all den Untersuchungen zum Thema auch gleich mit in den Blick bekommen: Wo passen wir uns irgendwelchen Strömungen zu sehr an, nur weil es Zeitgeist ist und modern erscheint? Denn die Pädo-Politik der Vergangenheit zeigt ein Grundproblem der Grünen auf.

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Verkehrung

Im Namen der islamischen Religion begehen Menschen einen bestialischen Mord. Und nun lese man diese Information: http://islam.de/22355 Die Polizei muss Rechtsextreme zurückhalten, die gegen den Islam demonstrieren wollen + wenn im Namen Allahs bestialisch gemordet wird, sind im Grunde Muslime das Opfer.

Ich schreibe das ja auch häufig, dass Muslime unter den Taten ihrer islamistischen Genossen zu leiden haben – und ich sehe auch, dass diejenigen, die ich kenne, darunter leiden. Sie verstehen nicht, wie der Koran so gewalttätig ausgelegt werden kann – obgleich man als Nichtmuslim, der den Koran gelesen hat, das sehr wohl nachvollziehen kann. Aber das ist ja gleichgültig, was ich im Koran lese – wenn er von friedfertigen Muslimen nur uminterpretiert wird. Was ich freilich nicht sehe ist, dass man sich von der Führung her massivst gegen jeglichen islamischen Extremismus wendet, dass Moscheegemeinden gegen radikalisierende Tendenzen aktiv angehen, dass man die islamisch-nationalistischen Gruppen bekämpft. Und das wird gerade auch mit solchen Statements bestätigt: Am Rande sagt man: Das ist schlimm, was diese Leute tun – aber man bedauert nicht die tatsächlichen Opfer, sondern stellt sofort sich selbst in den Mittelpunkt. Gibt es Demonstrationen von Muslimen weltweit oder auch nur in einem Land gegen solche Islamisten nach solchen Taten? Es gibt ein paar Staements – und das war es dann auch. Ich bekomme freilich nicht alles mit und weiß auch nicht, ob die Medien uns soetwas verschweigen. Aber: Ende letzten Jahres gab es in Frankreich eine Demonstration, nachdem in einer jüdischen Schule ein Erwachsener und drei Kinder ermordet worden waren http://www.spiegel.de/panorama/justiz/toulouse-morde-vor-juedischer-schule-haengen-mit-soldatenmorden-zusammen-a-822270.html – und es waren nur ganz wenig Muslime bei der Demonstration dabei. Das ist es, was einen ärgerlich macht – über die Führungen der Muslime, über die Aktivisten. Worte, Worte, Worte – aber den Islam verteidigt man nicht mit solchen Worten, sondern mit friedfertigen Taten, Taten der Entschuldigung, der Empörung – aber nicht gegen die Ungläubigen, sondern gegen diejenigen, die im Namen Allahs morden.

Aber: Für so was gehen viele auf die Straße, zur Eindämmung der Islamkritik: http://unitedpatriotsworldwide.com/vinienco/2013/04/23/25000-muslims-march-england-calling-laws-silence-critics-islam/

Noch ein interessanter Beitrag zu den Ereignissen in Stockholm und unsere Medien: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_mob_ist_das_opfer

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Segen am Sonntag

P1040481

Ich wünsche Segen Euch,

die Ihr trauernd den Blick senkt,

die ihr Euch nicht traut, aufzuschauen,

aus Scheu, aus Scham, aus Schwermut,

die Ihr Euch auf Euch dunkel besinnt,

Euch, denen die Rätsel der Welt so erschreckend sind.

Möge sich, wenn Ihr nach unten schaut,

der Himmel Euch spiegeln.

Gott ist trotz Tränenschleiern da,

so tief man auch fällt, wir kommen ihm nah.

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Jesus + das Gebäude im See + MacBibel

Interessant ist, dass Jesus erwähnt wird, um auf archäologische Fragen aufmerksam zu machen. Mit Jesus hat dieses Gebäude sicher nichts zu tun – aber sein Name wird erwähnt, weil er in der Gegend lebte und wirkte. Mit Jesus fängt man Leser: http://www.welt.de/geschichte/article116482174/Jesus-und-das-raetselhafte-Haus-im-See-Genezareth.html

Übrigens habe ich beim real die MacBibel gefunden: http://www.maclife.de/macbibel

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Mythos: Guter Buddhist

Natürlich sind auch Buddhisten nur Menschen – und Christen spüren das vielerorts auch, dass der Friede nur herrscht, wenn sie nicht gestört werden. Wenn Buddhisten Christen werden, wird das von der Masse der Buddhisten gar nicht gerne gesehen – und es kommt dann schon zu Übergriffen. Ist klar: Auch hungrige buddhistische Mönche sind nicht gerne hungrig. (Das habe ich darum gesagt, weil buddhistische Mönche durch buddhistische Laien verköstigt werden – und wenn die Laien Christen werden, gibt es nichts mehr zu essen – und das ist bekanntlich äußerst unangenehm und macht aggressiv.)

Doch in Myanmar liegen die Dinge ein wenig anders, als es hier http://www.zeit.de/2013/21/myanmar-buddhisten-muslime dargelegt wird. Denn Buddhisten wehren sich gegen eindringende Menschen mit anderer Kultur. Muslime sind hier nicht nur Opfer, sondern sind auch Provokation – weil viele aus dem Umfeld in das Land drängen und so Buddhisten ihren angestammten Lebensraum nehmen. Der Konflikt ist freilich schon älter, es sind auch Stammeskonflikte. Und entsprechend wird in Myanmar ja auch der christliche Stamm der Kachin unerbittlich bekämpft http://www.opendoors.de/verfolgung/laenderprofile/myanmar/

Eine interessante Seite von Missio: Menschen aus ihren Ländern berichten über die Bedrängnis von Christen und vieles andere: http://bedraengte-christen.de/

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Gewalttätigkeiten gegen Christen

Gegen eine christliche Gemeinde werden Gewalttätigkeiten verübt – nicht in Saudi Arabien, China oder Eritrea, sondern in Deutschland – weil ein Vertreter im Fernsehen gesagt hatte, dass Homosexualität laut Bibel Sünde sei. http://www.pro-medienmagazin.de/nachrichten.html?&news[action]=detail&news[id]=6664 Da Menschen auch die Wahrheit nicht gerne hören – denn so steht es nun einmal in der Bibel – werden sie gewalttätig. Sicher, es steht in der Bibel – die Frage ist nur, wie gehen wir damit um. Aber wer in dem genannten Sinne der Meinung ist, darf in unserem Land nicht bedroht werden. Nun, Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, Toleranz ist ein hohes Gut, sie müssen geschützt werden. Gerade derjenige, der nicht meine Meinung vertritt, muss von mir vor Angriffen anderer geschützt werden. Alles andere führt in die Barbarei.

Sind Christen, die Homosexualität ablehnen, intolerant? Wenn sie aktiv gegen Homosexuelle angehen, ja. Aber nicht, wenn sie ihre Meinung dazu äußern. Man ist nicht intolerant, wenn man gegen die CDU oder Die Linke argumentiert – man ist intolerant, wenn man gegen sie unter der Gürtellinie agitiert. Man ist nicht intolerant, wenn man gegen Die Freiheit argumentiert – aber wenn man ihr ohne ersichtlichen Grund mit dem Verfassungsschutz droht, ist die Grenze zur Intoleranz zumindest erreicht. Es ist ein schmaler Grad – aber Gewalttaten sind eindeutig.

Dokumentation von Intoleranz gegenüber Christen in Europa: http://www.kath.net/news/41403

Christen im nahen Osten fordern gleiche Rechte für alle: http://www.idea.de/detail/frei-kirchen/detail/naher-osten-christen-fordern-gleiche-rechte-fuer-alle-buerger.html

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Mord und Religion

EKD-Schneider schrieb dem Erzbischof der anglikanischen Kirche in England angesichts des Mordes am Soldaten durch den Islamisten: „Dieses abscheuliche Verbrechen ist die Tat von Kriminellen, die keinerlei Rechtfertigung in irgendeiner Religion finden kann.“ http://www.idea.de/detail/frei-kirchen/detail/abscheu-ueber-anschlag-von-woolwich.html „In irgendeiner Religion“ ist klar, aber in dieser, so sehen das diese Verbrecher und ihre Hintermänner: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article116515531/Wir-leben-im-Zeitalter-des-privaten-Dschihad.html Dennoch dürfen sie nicht die Interpretationshoheit bekommen. Es ist kein Kampf der Kulturen, wie Posener schreibt, sondern einer der Zivilisation gegen die Barbarei.

Eine Kritik an dem Artikel von Posener: Hier wird wieder der Grund für das Attentat des Islamisten bei englischen Rassisten gesucht: Der Mörder wurde, als er noch Drogendealer war, von einem englischen Rassisten angegriffen mit dem Hinweis, Mitglied von Al Qaida zu sein und alle in die Luft sprengen zu wollen – seitdem sei der Mörder Islamist… Ich mag solche einfach gestrickten Apologien von Mördern nicht. Man könnte schließlich auch anders argumentieren: Der englische Angreifer wusste damals schon mehr…

Auch ein französischer Soldat wurde in Paris angegriffen: http://www.welt.de/politik/ausland/article116517149/Messerattacke-auch-auf-franzoesischen-Soldaten.html

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Hinduistisches Indien+billige Gnade

Was passiert da in diesem großen hinduistischen Land? warum gerade da? warum gerade in Indien diese Verachtung der Menschen? Kinder werden zu 10000den entführt, verkauft, vergewaltigt, getötet, als Sklaven eingesetzt, der Organe beraubt, zu Eunuchen verstümmelt… http://www.focus.de/politik/ausland/tid-31404/sexarbeiter-haussklaven-bettler-verschleppt-vergewaltigt-fuer-den-organhandel-getoetet-indiens-vermisste-kinder_aid_997756.html?fb_pid=1369466927&fbc=fb-fanpage-politik Indien benötigt eine ganz neue Gesellschaft – aber ob die mit dem Hinduismus hinzubekommen ist, da diese Religion ja überhaupt durch ihre Reinkarnationslehre schon von der Struktur her gesehen brutal ist. Denn wer arm ist, wer getötet wird, hat große Chancen in einem höheren Leben wiedergeboren zu werden. Ich sehe die Reinkarnationslehre als einen Grund für die großen sozialen Übel in Indien an. Inder müssen gegen diese ihre brutale Tradition angehen – oder sie neu interpretieren, sodass Gutes bei herauskommt. Wenn der Reinkarnationsglaube Menschen nicht davor abschreckt, andere zu erniedrigen – was dann? Oft werden die Entführer ja selbst wieder durch irgendwelche Menschen gezwungen, diese Schandtaten zu begehen. Gandhi hat es erkannt. Er wollte einen neuen Hinduismus bilden – unter Einfluss der Bergpredigt, der Jesustradition. Hört eigentlich in Indien noch einer auf ihn?

Auch bei uns ist die Gefahr, dass sich das Verhalten negativ verändern wird – nicht allein, weil der reinkarnationsglaube immer mehr Hirne erfasst, sondern auch wenn die „Allversöhnung“ immer mehr ins Bewusstsein dringen sollte. Ich bin Christ, bin erlöst, also darf ich tun und lassen was ich will – oder: ich bin kein Christ, aber Christen lehren die Allversöhnung, ich darf tun und lassen, was ich will. Paulus ringt sehr um diese Frage: Jeder ist Christ ist durch Christus befreit. Aber warum muss er sich dann auch richtig, sozial verhalten? Weil er den Geist Gottes hat – das heißt Gottes Willen folgt. Und was ist mit dem, der Christ ist und diesem Willen nicht folgt? Die Antwort des Paulus – er wird gerettet – aber wie durchs Feuer hindurch. Es wird für ihn brenzlig, wenn er vor Gott steht. Was Bonhoeffer billige Gnade nannte, als Ramschware verkaufter Glaube und seine Inhalte – das ist für die Kirche von Übel – und wird auch ethische Folgen mit sich bringen, die dem christlichen Glauben unangemessen sind. Als wirklicher Christ darf man eben nicht alles tun und lassen, was man will. Man steht unter der Herrschaft Gottes – wie Paulus sagt: man wird Sklave der Gerechtigkeit, oder Luther: Man wird Sklave Gottes. Man hört aus Jesu Botschaft nur: Liebe Gottes! Ja, das war seine Botschaft – aber wer sich dieser Liebe nicht auch tatkräftig unterstellt, der hat die Gottesferne gewählt. Und die ist bitter. Nicht nur gesellschaftspolitisch.