Die Beine wurden länger und stärker, die Arme wurden kürzer und beweglicher – im Vergleich zu unseren GeschwisterPrimaten. Gott wollte: Menschen gehen aufrecht durch das Leben.
Und die Hände erst: Primaten sind angepasst, fixiert. Unsere Hände: Dem Willen angepasst und gehorsam. Wunder – geschaffen für präzises Handeln.
Hände – Kommunikationswunder: sie können schlagen, fesseln, symbolisch erniedrigen, sie können trösten, Bindung zeigen, symbolisch stärken. Das Handeln der Hände – Ausdruck des Charakters.
Hände – anthropomorphe Metapher für Gottes Hände: Wörter für: Macht, Handeln, Schutz, Führung durch Gott: Wirksamkeit in Geschichte – Einsatz für Gerechtigkeit, Geborgenheit im Leben – Anwesenheit in Liebe.
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Nicht nur „Handeln“ kommt von Hände, auch manipulieren wird von Hand hergeleitet: Latein: manus – führen.
Susan La Flesche Picotte gehörte zu dem Stamm der Omaha, hatte aber mütterlicher- wie väterlicherseits auch Europäer als Vorfahren. Sie erlebte als Kind, wie eine kranke Frau starb, weil der weiße Arzt Hilfe verweigert hatte. Die Eltern, die auch weiße Vorfahren hatten aber sich ihrem Stamm zugehörig fühlten, passten sich sehr stark den Weißen an, ließen ihre Kinder, also auch ihre Tochter an einer christlichen Schule unterrichten. Sie trat zum Christentum über, lernte Englisch, Piano usw. Sie kam nach Hause zurück und lehrte zwei Jahre an einer Schule der Quäker.
Unterstützt von einer Ethnologin kam sie unter anderem an ein medizinisches College. Christsein ist praktische Nächstenliebe. Sie half bei einer Masernepidemie und schloss ihr Studium ab. Sie ging zurück in ihr Reservat und war für 1244 Menschen zuständig. nachts stellte sie ein Licht ins Fenster, um zu signalisieren, dass die Menschen hier Hilfe bekommen können. Sie arbeitete als Ärztin nicht nur zu Hause, sondern sie machte lange Fußmärsche, viele Fahrten mit dem Pferdewagen, um ihre Patienten zu erreichen. Sie selbst bekam chronische Krankheiten, die sie ihr Leben lang begleiteten. Sie heiratete einen Sioux, bekam zwei Kinder, war parallel dazu weiterhin als Ärztin tätig. Sie erkrankte schwer. Sie litt unter anderem an Atembeschwerden. Von daher ist ein Wort von ihr interessant, in dem sie schreibt, dass die Aufgabe, die Gott ihr zugewiesen hat, ihr den Atem raubt, wenn sie daran denkt, wie wenig sie letztlich tun kann. Nach ihrer Genesung kümmerte sie sich vor allem um die hygienischen Zustände an Schulen, um die Tuberkulose einzuschränken.
Als Christin kümmerte sie sich jedoch nicht nur um die körperliche Gesundheit, sondern auch um die seelische Gesundheit ihres Volkes. Sie wirkte in einer christlichen Reformbewegung: „Woman´s National Indian Association“ und hielt Gottesdienste, übersetzte Teile der Bibel in Omaha-Sprache, gründete eine Kirchengemeinde. Sie sah sich vor Gott verantwortlich für ihr Volk und kämpfte auch für moralische Lebensweisen, so für die Ehe und gegen Alkoholmissbrauch. Der Körper ist Tempel Gottes und Alkohol zerstört ihn und verhindert ein Zusammenleben, wie Gott es möchte. Ihr eigener Mann wurde Alkoholiker und starb. Sie zog mit ihren beiden Kindern um und erreichte, dass hochprozentiger Alkohol in Reservaten nicht mehr verkauft werden durfte.
Sie trat intensiv für die Rechte der Menschen ihres Stammes ein. Da sie nicht als Bürger der Vereinigten Staaten zählten, durften sie kein Land besitzen. Sie ging mit vier Mitstreitern nach Washington, trotz schwerer Erkrankung und erreichte, dass die Omaha Land pachten durften bzw. Gelder für das von ihnen verkaufte Land erhielten.
1913 konnte sie endlich im Reservat ein Krankenhaus eröffnen – erbaut ohne Hilfe der Regierung, mit Hilfe von Spenden, von Kirchen, Reformern und Beziehungen, die sie geknüpft hatte. In dem Krankenhaus wurde jeder behandelt, unabhängig von Ethnie und Religion. Zwei Jahre später starb sie im Alter von 50 Jahren an Krebs.
Iran
Ohne die bisherigen Ordnungsmächte / Sicherheitskräfte, die sich statt für ein Regime nun für ein demokratisches Land begeistern lassen, wird ein Umschwung nur schwer möglich sein. Es ist spannend, wie die beiden Militärmächte sich ein weiteres Vorgehen denken.
Der Iran scheint die politischen Lager zu spalten: AfD-Baerbock; anders Wadephul, aber auch interessant: Er scheint hinter USA/Israel zu stehen, sagt aber, dass Deutschland sich nicht beteiligt habe: https://apollo-news.net/ich-sehe-die-sache-anders-wadephul-geht-auf-distanz-zu-baerbock/ Baerbock hat vermutlich vergessen, dass sie UN-Frau werden möchte, denn dann hätte sie anders argumentieren müssen, da die Mächte sunnitischer Staaten sich eher gegen den Iran wenden. Das hat sie vermutlich noch nicht so verstanden, weil sie zu sehr Deutsch und Provinz ist. Aber sie wird wahrscheinlich auch hier nicht auslernen. Aber letztlich: Was die AfD sagt, ist vollkommen unwichtig. Spannend finde ich, dass die floskelhaften Aussagen der AfD auch von Leuten angegriffen werden, die bislang nicht dafür bekannt waren, ein Regimewechsel im Iran zu propagieren. Natürlich nicht alle. Aber es gibt wichtigere Stimmen als die vorsichtig abwägenden der AfD.
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Dröge soll Merz darauf hingewiesen haben, dass er sich bei Trump für den Schutz der Zivilbevölkerung einsetzen solle. Das ist eine sehr sonderbare Aussage, als müsste man Trump das sagen. Denn zum Schutz der Zivilbevölkerung wird ja der Iran angegriffen. Und die Mächte müssen aufpassen, dass die Opposition im Iran nicht durch falsche militärische Entscheidungen Zorn auf sich lädt: https://www.youtube.com/watch?v=sQcjfBApXO4
Dass der Iran sich wehrt, dürfte ja auch klar gewesen sein. Von daher sind die Aufrufe von Merz, Starmer, Macron sonderbar, dass der Iran nicht militärisch eskalieren sollte, aber die Aufforderung ist verständlich. Merz möchte mit anderen eine Agenda für die Zeit nach der militärischen Auseinandersetzung entwickeln. Dann rutscht er wieder auf die Ukraine/Russland-Schiene. Ich verstehe nicht warum. Zur Verteidigung, dass sich die Regierung nicht an der Aktion gegen Iran beteiligt hat? Nun denn, am demokratischen Aufbau des Iran will sie sich beteiligen. Was eindeutig zu begrüßen ist. Das wird auch die Aufgabe der EU sein: Militärisch hat sie nichts zu melden – aber am Aufbau kann sie beteiligt werden. https://www.tagesschau.de/ausland/europa/nahost-iran-krieg-reaktionen-eu-100.html
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Das Regime hat vorgesorgt: Wenn manche getötet würden, sollten sie sofort ersetzt werden, damit die Machtstrukturen stabil bleiben. Und so wurden auch die getöteten Führer des Regimes sofort ersetzt. Laut Trump bietet die neue Regierung Verhandlungen an.
Gerichte sind manchmal sonderbar, wie das Schleswig-Holsteiner mit Blick auf Günther. In diesem Fall: Muslime beten öffentlich aus Protest, weil die Moschee wegen Radikalität geschlossen wurde – die dürfen das in Frankfurt, denn das ist nur eine Versammlung, kein Gottesdienst – oder umgekehrt? – so das Gericht, anders als die klugen Politiker Frankfurts: https://www.youtube.com/watch?v=egFH2QjxaeM
Extremismus in Parteien
Es ist gut, wenn der Extremismus in Parteien im Fokus steht. Aber nicht nur der Extremismus von Menschen in der AfD darf bei einer Behörde im Fokus stehen, sondern eben auch der Extremismus linker Parteien wie grüner Parteien. Darin sehe ich das Problem, die staatlich erzwungene Einäugigkeit, die unter den Ampelmännern herrschte – und ich bin mir noch nicht sicher, ob sie inzwischen aufgehoben ist.
Das ist wieder so, wie man es seit Jahren kennt: Der Bund legt den Kommunen Lasten auf – ist aber nicht bereit, die finanziellen Konsequenzen zu tragen. Was unter den Ampelmännern zu kritisieren ist – ist also auch an dieser Regierung zu kritisieren, weil sich nicht viel ändert – außer das Reden. Das sind Folgen der polit-ideologischen Handelns. Sich irgendwas tolles ausdenken – und die anderen die Lasten tragen lassen. Dass aber das Problem erkannt wurde – jedoch nichts getan wird, trotz des Versprechens – ist unerträglich und ruft hoffentlich massive Reaktionen der Kommunen auf den Plan.
Wie Menschen verachtend Islamisten sind, zeigt dieser Bericht, laut dem Taliban per Gesetz Männern erlauben, ihre Frauen zu strafen. Allerdings dürfen sie nicht so heftig strafen, dass die Frauen Brüche oder offene Wunden davontragen. Wenn sie das tun, dürfen die Frauen die Ehemänner anzeigen. Er bekäme 15 Tage Freiheitsentzug dafür – danach darf er wohl wieder losprügeln. Von daher dürften Frauen bei Verletzungen lieber den Mund halten und still leiden.
(Im Koran steht, 4,34/5, dass Ehemänner Frauen strafen dürfen – was dann später auch interpretiert wird, dass sie diese nur so bestrafen dürfen, dass man es nicht sieht, also nicht verletzend usw. – Daran orientieren sich die Taliban wahrscheinlich. Dass jegliches Strafen Zeichen der Überordnung und psychisch verletzend ist, dürfte auch diesen religiösen Psychos bekannt sein, ob die Strafen nun sichtbare Spuren hinterlassen oder nicht. Schlagen ist Erniedrigung. Frauen zu erniedrigen – davor schrecken die Islamisten bekanntlich nicht zurück. Allerdings werden von Muslimen in unseren Breiten andere Stellen bevorzugt: 4,19/20 bzw. 30,21/22 – wobei immer die Kontexte zu beachten sind. Spannend finde ich 4,34/5 insofern, dass das Strafen/Schlagen die dritte Stufe ist. Die zweite Stufe ist, sie im Bett zu meiden. Wenn bedacht wird, dass ein Mann bis zu vier Frauen haben darf und Konkurrenz unter den Frauen herrschen konnte [4:3/4 und besonders 4:129; bzw. 66], ist das schon eine massive Strafe, weil der Mann dann zu der anderen ins Bett geht. Ob das für alle eine Strafe gewesen ist, wenn der Mann nicht zu ihr ins Bett geht, vermag ich nicht zu sagen. Allerdings würde das wohl unter „Ungehorsam“ fallen, was Sure 66 zum Thema hat: Gehorsam der Frauen.)
Wer den TalibanFührer beleidigt: 39 Peitschenhiebe und ein Jahr Gefängnis, Wer der Gesellschaft Schaden zufügt muss mit Todesstrafe rechnen. Warum Homosexualität der Ummah Schaden zufügt, wird leider nicht dargelegt.
Dieses TalibanRegime müsste auch in Grund und Boden gebombt werden. Was will ich damit sagen? Solche irren Ideologen und Tyrannen mit ihren Helfershelfern kann man nicht immer beseitigen. Die Menschen, die in solchen Ländern leben, sind bemitleidenswert und müssen selbst versuchen, diese Menschenverächter und Menschenhasser zu überwinden.
Neulich stand die GIZ im Fokus wegen sonderbaren finanziellen Gebarens. Jetzt steht sie im Fokus, weil sie Software umstellt – dadurch Geschäftspartner/Dienstleister weltweit in Schwierigkeiten geraten, da sie kein Geld mehr bekommen.
Solga: https://www.youtube.com/watch?v=BSOHUXX6Xko Mit eigenen Worten wiedergegeben: Mit Blick auf die AfD: Jetzt geht es nach dem Gerichtswort nicht um Gefühle und einfach „Nazis“ sagen, sondern um Argumente, um die AfD zu bezwingen. Es geht nicht darum, massenhaft wenig hilfreiche Aussagen der AfD zu sammeln, sondern es geht darum, stichhaltige Belege für ein mögliches Verbot herbeizuschaffen. Zudem: Auch andere Parteien haben unappetitliches Fußvolk. Weiterhin geht es um die SozialPasteten Deutschlands (bzw. aus Pasteten wurde Leberwurst), den Pinocchio… und Diätenerhöhung.
Blüchel/Fleischhauer: https://www.youtube.com/watch?v=9T1-1oBrjZ0 : Über schmierige OnkelVibes. Tja, lieber Herr Fleischhauer – wir Männer müssen viel umlernen – aber Frauen, die gerne Komplimente hören, auch. Und andere Themen, zum Beispiel um palästinensische Hosentaschenmescaleros, geht es auch.
Ich wünsche Segen allen, die mit der ihnen anvertrauten Macht verantwortungsvoll umgehen: Eltern, Lehrern, Ärzten, Beamten, Politikern, Journalisten, Schriftstellern, Seelsorgern …
Ich wünsche Segen allen, die mit den ihnen anvertrauten Geldern sorgfältig umgehen.
Ich wünsche Segen allen, die die Gaben, die ihnen anvertraut sind, selbstbewusst und liebevoll einsetzen: für diejenigen, die kochen, backen, putzen können, allen, die gut feiern können, Blumen arrangieren, zuhören, ermutigen … (2008)
1939 hielt Steinbauer eine Predigt, in der er auf die Rede einer Nationalsozialistin einging, die die Frauen aufforderte, sich zu entscheiden: entweder NS – oder Christentum. Diese und ähnliche Predigten gegen die nationalsozialistische Weltanschauung haben angetrunkene SAler des Dorfes dazu gebracht, mitten in der Nacht das Pfarrhaus zu überfallen, Fenster einzuwerfen, Türe einzutreten. Polizisten kamen und nahmen fest: Steinbauer. Was mit den SAlern geschah, wird nicht berichtet. Festgenommen wurde also das Opfer der Gewalttat.
Es ging in der Folge darum, dass die Familie und Gemeinde vor die Wahl gestellt wurde: Rücktritt vom Amt oder KZ. Wenn Rücktritt, dann, so das Argument, könnten die Nationalsozialisten alle Pfarrer aus dem Amt werfen, die sich ihnen nicht unterwerfen. In dem genannten Buch von Blendinger (Nur Gott und dem Gewissen verpflichtet. Karl Steinbauer – Zeuge in finsterer Zeit) kommt auch die Erinnerung der Frau von Steinbauer, Eugenie/Jennie, zu Wort, die ebenso mutig ist wie ihr Mann.
Während er in Haft war, versuchten Nationalsozialisten vor Ort die Bevölkerung gegen den Pfarrer aufzuhetzen. Bei solchen ideologie-getriebenen Leuten ist es nicht üblich, die Verteidigung des Angegriffenen zuzulassen. Es geht ihnen um Diffamierung, Verleumdung – die Bevölkerung soll manipuliert, emotionalisiert, empört werden. Aber das ist ja bekannt. Steinbauer kam zunächst ins Gefängnis, wurde wiederholt vernommen, dann ins KZ – „Schutzhaftbefehl“ – gebracht. An seine Mutter schrieb er unter anderem: „Die großen Taten Gottes kann kein Unglauben zunichte machen, und wenn alle abfielen, dann kann ER aus Steinen Kinder erwählen!“ (108)
Begründung Heydrichs für die Überführung ins KZ: Er würde Unruhe in die Bevölkerung tragen, die Sicherheit des Volkes gefährden, und „das Vertrauen zur Staatsführung… erschüttern“ (110). Er bekam (März 1939) im KZ Sachsenhausen den „roten Winkel“, das heißt: politischer Häftling. Als solcher hatte er Privilegien. Am 22. Dezember 1939 wurde er aus dem KZ entlassen, Januar 1940 zur Wehrmacht eingezogen, 1943 wurde er schwer verwundet.
Weihnachten 1943 hat Steinbauer eine Predigt gehalten „im wahnwitzigen Krieg die Christusbotschaft vom Frieden auf Erden“ verkündigend. Er wurde denunziert – wegen Zersetzung der Wehrkraft – kam vor das Kriegsgericht. Anklage lautete, er habe gesagt: uns ist ein Kind geboren – Herrschaft liegt auf seinen Schultern (also Jesaja 9) – und habe gesagt (von mir paraphrasiert), dass alle Völker sagen, dass ihr Herrscher Herrscher sei, das heißt im Grunde nicht nur, dass „Verherrlichung von Staatsführern“ Grenzen hat, sondern er ordnet Hitler auch historisch ein: er ist im Grunde nichts Besonderes. Zudem hat er während seiner Verteidigung gesagt, dass er als Soldat auf andere geschossen habe, dabei gebetet habe: Herr, vergib uns unsere Schuld – was die Menschen verunsichern würde, weil ihnen verdeutlicht werde, dass „Töten eines Feindes nicht mit der christlichen Lehre vereinbar“ sei.
Der Richter war so mutig, ihn frei zu sprechen – trotz eigener Gefährdung durch den bestialischen nationalsozialistischen „Staat“. Steinbauer kam 1945 in amerikanische Gefangenschaft, war bei Marseille Lagerpfarrer. Wurde Ende des Jahres entlassen.
Seine Stellung in der Landeskirche blieb auch nach 1945 spannungsreich. 1955 ging der alte Landesbischof Meiser in den Ruhestand, sein Schulfreund Hermann Dietzfelbinger wurde Bischof. Steinbauer sollte einen Ehrentitel bekommen, den er aber skeptisch betrachtete, weil es nicht darum ginge „einem `Pfingstochsen´ einen Kranz um den Hals zu winden“, wichtig sei es, „Folgerungen aus dem evangelischen Zeugnis zu ziehen.“ (133) 1966 hat er den Titel zurückgegeben. Politisch hat er sich auch zu verschiedenen Themen eingebracht, wie es der genannte Band darlegt.
Iran – USA – Israel
Es wäre gut, wenn das Regime stürzen würde. Ich habe freilich da so meine Zweifel, dass es wirklich wanken wird, denn es gibt zu viele Nutznießer, die sich das Regime herangezogen hat. Ob die wirklich nun überlaufen? Zu hoffen wäre es sehr.
Freude der Exil-Iraner – wie damals die Venezolaner – wie sehr wünschte man sich mit ihnen, dass das Regime fallen würde: https://www.youtube.com/shorts/7hz_s6wiALw In der Tagesschau vom 28.02. war von der Freude der Iraner keine Rede, sondern nur von der Sorge, dass man eine Zeitlang kein Öl aus dem Bereich bekommen würde.
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Völkerrecht ist wichtig. Ich denke aber, dass alle besonnenen Menschen sich schwertun, eindeutig zu argumentieren, wenn es gegen furchtbar gefährliche Regime geht, wenn es darum geht, Menschen zu befreien. Freilich: Ob es wirklich gelingt, Regime vom Thron zu katapultieren, wird die Zukunft zeigen. Nicht nur im Iran. Wie geht es in Venezuela? Gibt es Fortschritte mit Blick auf Menschenrechte und Entwaffnung der Milizen? Völkerrecht – ja, sicher, vor allem, weil immer nur kleinere Staaten zur Raison gerufen werden können. Die Großen muss man agieren und agitieren lassen. Das Recht des Stärkeren gilt leider noch immer. Das Völkerrecht entwickelte sich ja im Lauf der Zeit – auch mit Blick auf Kriege. Vielleicht zeigt unsere chaotische Zeit, dass es noch weiter entwickelt werden kann, realistischer werden kann, vielleicht auch mit Blick darauf, wie Terrorstaaten zu bekämpfen sind.
Dieses Regime hat Menschen erschossen, tausende, zehntausende, die friedlich demonstrierten. Seit vielen, vielen Jahren haben sie Menschen inhaftiert, gefoltert, hingerichtet, Terroristen unterstützt, Menschen ermordet, Menschen vertrieben und gejagt. Seit Jahren haben sie das großartige Land mit seinen vielen Völkern in einem furchtbaren TerrorNetz gefangen. Es wäre den Iranern sehr zu wünschen, wenn dieses Regime fallen würde. Ich denke, wer diesen hoffentlich Befreiten mit dem Völkerrecht kommt, dürfte nur Kopfschütteln ernten.
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Der Fall des islamistischen Terrorregimes im Iran hätte große Auswirkungen auf den Frieden im Nahen Osten. Die Terrorgruppen: Hamas, Hisbollah und Huthi hätten keine Grundlagen mehr, zumindest keine Finanzen und Waffen mehr aus dem Iran, das würde viel zur Befriedung des Gaza, des Libanon und des Jemen beitragen. Zudem würde Putin weniger Drohnen bekommen. Die sunnitischen Staaten hätten sicher nichts dagegen, von daher ihre Ruhe angesichts des schiitischen Sturmes, wenn diese Staatsterroristen nicht mehr den brutalen Kopf erheben könnten. Aber bevor es gut wird, müssen die Revolutionsgarden und weitere Köpfe erkennen, dass sie falsch liegen und dem Aufbau des Iran dienen könnten.
Mini-Reaktoren
Verboten seien Reaktoren, die Strom erzeugen, nicht aber solche, die Wärme erzeugen. Es wird gewünscht, dass sich die Firmen vernetzen, um die Politik vor vollendete Tatsachen zu stellen. Aber ich vermute, die ideologische Politik wird das mit den Straßenläufern zu verhindern wissen. Schön, dass es manche versuchen. Vielleicht wird ja die kommende Generation vernünftiger als diejenige, die zurzeit die Aktivisten stellt – gegen alle Vernunft.
Daran sieht man wieder, dass sich die EU überhaupt nicht um irgendwelche Verträge kümmert. Sie suchen Tricks über Tricks, um Länder – bzw. wie neulich gesehen: die Mehrheit des Parlaments – auszutricksen, die nicht parieren. Die EU delegitimiert sich mit diesen herrschenden Protagonisten selbst. Und das ist ein Elend. Die EU sollte groß sein, sollte wichtig sein, damit es in Europa gut zugeht, rechtsstaatlich, friedvoll und freiheitsfreudig. Aber was machen diese Protagonisten? Die tricksen herum, was das Zeug hält, um ihre ideologische Agenda durchzusetzen. Zum Thema Abtreibung: Abtreibung ist Ländersache. Nun richtet die EU mal wieder über (N)GOs an Grenzen Abtreibungskliniken ein, so der Plan, damit Frauen aus diesen Ländern abtreiben lassen können. Es geht mir jetzt nicht um das Thema Abtreibung, sondern um das Thema, dass die EU sich mal wieder in Dinge einmischt, die sie nichts angeht. Sie unterläuft die Nationen. Und dadurch delegitimiert sich die EU. Wie in Rumänien greift sie in Wahlen ein usw. – es ist ein Unding, was sich die hochgespülten Protagonisten alles so einfallen lassen mit ihrem aufgeblähten bürokratischen Apparat.
Es ist gut, dass auch einmal von „unverschämten“ EU-Zöllen geredet wird. Ich hatte schon häufiger das Thema, dass die EU sich auch über Zölle schützen möchte – im Grunde das macht, was Trump auch versucht. Freilich setzt Trump Zölle als politisches Druckmittel ein – was mir von der EU nicht bekannt ist, ich ihr freilich zutraue.
Kommunisten und ihre verwirrten Palästinenser Aktivisten scheuen vor nichts zurück. Ihnen ist alles egal, wirklich alles, was außerhalb ihrer kläglichen Ideologie liegt. Das kennen wir schon von den kommunistischen Vorfahren in der Sowjetunion, in China, Nordkorea, Kambodscha und und und. https://www.youtube.com/shorts/QmryGkWmeWM
Verfassung soll Bürger vor übergriffigem Staat schützen – immer wieder auch von mir geschrieben – und weitere interessante Aspekte, die ich auch immer im Blog bringe; ich teile freilich nicht jede Aussage. So bin ich schon der Meinung, dass Eigentum verpflichtet – bin aber gegen Enteignung, sondern dafür, kurz gesagt, dass der Einzelne in der Gesellschaft freiwillig dazu beitragen sollte, sich auch mit seinem Eigentum einzubringen – aber eben da, wo er will. Wissenschaftsgläubigkeit – kurios, was da laut wird von dem Moderator: https://www.youtube.com/watch?v=1RYk7n1VKgo Dazu auch: https://nius.de/gesellschaft/news/ben-ungeskriptet-13-fragen-zdf-meinungsfreiheit-wissenschaft-extremismus