Selbstoptimierung

Natürlich ist Erziehung, Selbstoptimierung, Selbstdisziplin für das Zusammenleben nötig – aber der Mensch bleibt eben: Mensch.

Das muss man sogar als Christ einsehen, der davon spricht, dass Gott Glaubende zu neuen Kreaturen macht.

Diese neuen Kreaturen müssen doch eine ganze Menge mit sich selbst strugglen, bevor sie erkennen, dass der Geist Gottes selbst an ihnen arbeiten muss, weil sie es allein nicht hinbekommen – und natürlich: dankbar sein für die Vergebung.

Wir kennen das: Unterdrückte Triebe können zu furchtbaren Ausbrüchen führen. Ein Heilungsprozess ist etwas anderes als einfach etwas zu fordern.

Ein Heilungsprozess wird durch Gottes Geist in die Wege geleitet und begleitet.

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Texte der Karwoche – Markus (11-14,42) nacherzählt

(An den nächsten Tagen werde ich den einen oder anderen Aspekt ein wenig kommentieren.)

Palmsonntag

Jesus ist mit den Menschen, die ihm folgen, schon ganz nah dran an Jerusalem, irgendwo zwischen Betfage und Betanien am Ölberg. Spannung liegt in der Luft. Er schickt zwei seiner Jünger los und sagt sinngemäß:

„Geht in das Dorf da vorne. Gleich am Eingang werdet ihr einen jungen Esel finden, festgebunden, auf dem noch nie jemand geritten ist. Bindet ihn los und bringt ihn her. Und falls euch jemand fragt, was ihr da eigentlich macht, dann sagt einfach: ‚Der Herr braucht ihn.‘ Dann passt das schon – er wird euch sofort überlassen.“

Die beiden machen sich also auf den Weg, gehen ins Dorf – und tatsächlich: Alles genau so, wie Jesus gesagt hat. Da steht dieser junge Esel, angebunden draußen an einer Tür. Sie fangen an, ihn loszubinden, und prompt kommen ein paar Leute dazu und fragen: „Äh, was macht ihr da eigentlich?“

Die Jünger bleiben ruhig und geben genau die Antwort weiter, die sie bekommen haben. Und erstaunlicherweise – das reicht den Leuten. Kein Stress, kein Streit. Sie lassen sie einfach gewähren.

Also führen sie das Tier zu Jesus zurück, legen ihre eigenen Gewänder darauf, so eine Art improvisierter Sattel, und er setzt sich drauf.

Und dann passiert etwas ziemlich Eindrucksvolles: Immer mehr Menschen kommen dazu. Einige breiten ihre Kleider auf dem Weg aus, andere reißen Zweige von den Feldern ab und legen sie ebenfalls auf die Straße – wie ein Empfang für einen König.

Die Menge wächst, und die Leute fangen an zu rufen, laut und voller Begeisterung:
„Hosianna! Gesegnet sei der, der im Namen des Herrn kommt!“
„Gesegnet sei das kommende Reich unseres Vaters David!“
„Hosianna in der Höhe!“

Es ist wie ein einziger, großer Jubelzug.

Schließlich zieht er so in Jerusalem ein, geht direkt zum Tempel, schaut sich alles ganz genau an – fast so, als würde er die Lage prüfen. Aber es ist schon spät geworden. Also geht er am Abend wieder hinaus, zurück nach Betanien, zusammen mit den zwölf Jüngern.

Montag der Heiligen Woche (ich führe das Markusevangelium fort; gelesen kann aber auch werden die Salbung in Bethanien: Johannes 12,1-11) (+ Psalm 27; Jesaja 42,1-7)

Am nächsten Morgen ziehen sie wieder los, weg aus Betanien – und unterwegs merkt man: ihn packt der Hunger. Da sieht er in der Ferne einen Feigenbaum, richtig schön belaubt. Sieht vielversprechend aus. Also geht er hin, in der Hoffnung, da vielleicht etwas zu finden.

Aber als er näherkommt: nichts. Nur Blätter. Keine einzige Frucht. Wobei – eigentlich ist ja auch gar nicht die Zeit für Feigen.

Trotzdem richtet er das Wort direkt an den Baum, fast wie zu einer Person: „Von dir soll in Zukunft niemand mehr etwas essen.“ Und die Jünger hören das – und merken sich das.

Kurz darauf kommen sie wieder in Jerusalem an, und diesmal geht er direkt in den Tempel. Und da kippt die Stimmung komplett. Er sieht, was da abgeht: Händler, Käufer, Geldwechsler – ein riesiges Geschäft mitten im heiligen Raum.

Und dann greift er durch. Er fängt an, die Leute rauszutreiben, wirft die Tische der Geldwechsler um, stößt die Stände der Taubenhändler einfach beiseite. Niemand darf mehr einfach so durch den Tempel laufen und Dinge transportieren – Schluss damit.

Und dann stellt er sich hin und sagt mit Nachdruck:
„Steht nicht geschrieben: Mein Haus soll ein Gebetshaus für alle Völker sein? Und ihr? Ihr habt eine Räuberhöhle daraus gemacht.“

Das spricht sich natürlich sofort rum. Die führenden Leute – die Hohenpriester und Schriftgelehrten – bekommen das mit. Und ab da ist für sie klar: Der muss weg. Sie überlegen ernsthaft, wie sie ihn loswerden können. Aber gleichzeitig haben sie Respekt, fast schon Angst vor ihm – weil das Volk total beeindruckt ist von dem, was er sagt und wie er auftritt.

Am Abend ziehen sie sich wieder aus der Stadt zurück.

Dienstag der Heiligen Woche (ich führe das Markusevangelium fort, gelesen kann aber auch werden Johannes 13,21-38) (+ Psalm 71; Jesaja 49,1-6))

Und am nächsten Morgen kommen sie wieder an diesem Feigenbaum vorbei. Und diesmal sehen sie es ganz deutlich: Der ist komplett verdorrt. Nicht nur ein bisschen – bis runter zur Wurzel.

Da erinnert sich Petrus und sagt: „Rabbi, schau mal – der Baum, den du verflucht hast, der ist komplett eingegangen.“

Und er nutzt das direkt, um ihnen etwas Entscheidendes klarzumachen:
„Habt Vertrauen in Gott! Wirklich – wenn jemand zu so einem Berg sagen würde: ‚Heb dich und stürz dich ins Meer‘ – und dabei innerlich keinen Zweifel hat, sondern fest glaubt, dass das passiert – dann wird es geschehen.“ Und er geht noch weiter: „Alles, worum ihr betet und bittet – glaubt, dass ihr es schon empfangen habt, dann wird es euch auch zuteil.“

Und dann sagt er noch etwas, aber warum, in diesem Zusammenhang?:
„Wenn ihr betet und merkt, dass ihr etwas gegen jemanden habt – dann vergebt. Lasst es los. Damit auch euer Vater im Himmel euch eure Fehler vergeben kann.“

Wieder sind sie in Jerusalem, und er bewegt sich ganz selbstverständlich im Tempelbereich – als gehöre er genau dorthin. Aber auch diesmal bleibt es nicht ruhig.

Die religiösen Autoritäten kommen geschlossen auf ihn zu: Hohenpriester, Schriftgelehrte, Älteste – die ganze Führungsebene. Man merkt sofort: Das ist kein freundlicher Smalltalk. Sie stellen ihn zur Rede:

„Sag mal – mit welcher Vollmacht machst du das hier eigentlich? Wer hat dir das Recht gegeben, so aufzutreten?“

Er lässt sich davon nicht einschüchtern. Statt direkt zu antworten, dreht er den Spieß um:
„Ich stelle euch eine einzige Frage. Wenn ihr mir darauf antwortet, sage ich euch auch, aus welcher Vollmacht ich handle.“

Dann kommt seine Frage:
„Die Taufe von Johannes – war sie von Gott oder von Menschen gemacht? Jetzt seid ihr dran.“

Und plötzlich stehen sie selbst unter Druck. Man sieht förmlich, wie es in ihren Köpfen rattert. Sie ziehen sich innerlich zurück und überlegen:

„Wenn wir sagen: ‚Von Gott‘ – dann wird er uns fragen, warum wir Johannes dann nicht geglaubt haben.“
„Aber wenn wir sagen: ‚Von Menschen‘ – dann kriegen wir ein Problem mit dem Volk. Die Leute sind überzeugt, dass Johannes ein echter Prophet war.“

Egal, was sie sagen – sie sitzen in der Falle.

Also wählen sie den Ausweg, der keiner ist:
„Wir wissen es nicht.“

Und er? Er bleibt ruhig und sagt nur:
„Dann sage ich euch auch nicht, aus welcher Vollmacht ich das tue.“

Damit ist das Gespräch beendet – und irgendwie haben sie jetzt mehr verloren als gewonnen.

Die Auseinandersetzungen berühren auch noch weitere Themen, die ich hier nicht wiedergebe: Muss man Steuern zahlen? Werden Tote auferstehen? Was ist das wichtigste Gebot? Ist Jesus Davids Sohn, obwohl David ihn Herr nennt? Warnung vor den Schriftgelehrten. Es folgt der lange Abschnitt über das Ende der Zeit und die Zerstörung des Tempels.

(Stiller) Mittwoch (ich führe das Markusevangelium fort) (+ Psalm 69; Jesaja 50,4-9)

Die Lage spitzt sich zu. Es sind nur noch zwei Tage bis zum Passafest und den Tagen der Ungesäuerten Brote – also genau die Zeit, in der ganz Jerusalem voll ist mit Menschen, die in diese Stadt gepilgert sind. Und im Hintergrund läuft längst ein Plan:

Die Hohenpriester und Schriftgelehrten überlegen fieberhaft, wie sie ihn irgendwie heimlich festnehmen und aus dem Weg räumen können. Aber sie sind vorsichtig. Zu viele Leute stehen auf seiner Seite. „Bloß nicht während des Festes“, sagen sie sich, „sonst gibt’s einen Aufstand.“

Währenddessen ist er wieder in Betanien, im Haus von Simon, den man „den Aussätzigen“ nennt. Sie sitzen zusammen beim Essen, alles wirkt erstmal ruhig – fast schon vertraut.

Und dann passiert etwas Unerwartetes.

Eine Frau kommt herein. Sie hat ein kleines Alabastergefäß dabei, gefüllt mit richtig kostbarem Nardenöl – kein billiges Zeug, sondern purer Luxus. Ohne großes Zögern zerbricht sie das Gefäß und gießt das Öl über seinen Kopf.

Im Raum wird es sofort unruhig. Einige regen sich richtig auf:
„Was soll das denn?! Das ist doch totale Verschwendung!“
„Man hätte das Öl für ein Vermögen verkaufen können – über dreihundert Silbergroschen! Und das Geld den Armen geben!“

Und sie lassen ihrem Ärger freien Lauf – und gehen die Frau ziemlich hart an.

Aber er stellt sich sofort vor sie:
„Lasst sie in Ruhe. Warum macht ihr ihr das Leben schwer? Sie hat etwas Gutes an mir getan.“

Dann erklärt er es ihnen auf eine Weise, die erstmal hängen bleibt:
„Die Armen habt ihr immer bei euch – und ihr könnt ihnen jederzeit helfen, wenn ihr wollt. Aber mich habt ihr nicht mehr lange.“

Und dann wird es plötzlich sehr ernst:
„Sie hat getan, was sie konnte. Sie hat meinen Körper im Voraus für mein Begräbnis gesalbt.“

Ein Satz, der irgendwie schon nach Abschied klingt.

Und er setzt noch einen drauf:
„Ich sage euch: Überall auf der Welt, wo die gute Nachricht verkündet wird, wird man auch von dem erzählen, was sie getan hat – zu ihrem Andenken.“

Währenddessen passiert im Hintergrund etwas, das alles verändert:

Judas Iskariot, einer aus dem engsten Kreis – einer der Zwölf – geht zu den Hohenpriestern. Er bietet ihnen an, ihn zu verraten.

Als die das hören, sind sie erleichtert. Endlich eine Chance, ihn in die Hände zu bekommen! Sie versprechen ihm Geld dafür.

Und von da an hält Judas die Augen offen – auf der Suche nach dem richtigen Moment, ihn unauffällig auszuliefern.

Gründonnerstag (ich führe das Markusevangelium fort; gelesen werden kann auch Johannes 13-17) (+ Psalm 116; Exodus – 2. Buch Mose – 12,1-14)

Jetzt geht alles ziemlich schnell.

Es ist der erste Tag der Ungesäuerten Brote – der Tag, an dem das Passalamm vorbereitet wird. Die Jünger kommen zu ihm und fragen ganz praktisch:
„Wo sollen wir das alles vorbereiten, damit du das Passa feiern kannst?“

Und er gibt ihnen wieder so eine fast schon geheimnisvolle Anweisung:
„Geht in die Stadt. Dort werdet ihr einem Mann begegnen, der einen Wasserkrug trägt – folgt ihm einfach. Und wo er hineingeht, sagt dem Hausherrn: ‚Der Meister fragt: Wo ist der Raum, in dem ich mit meinen Jüngern das Passa essen kann?‘ Und er wird euch einen großen, vorbereiteten Raum zeigen. Da richtet alles her.“

Die zwei gehen los – und genau so kommt es. Alles passt bis ins Detail. Sie bereiten das Mahl vor.

Am Abend kommt er dann mit den Zwölfen dazu. Sie sitzen zusammen, essen – eigentlich ein vertrauter Moment. Aber dann sagt er plötzlich etwas, das die Stimmung komplett kippen lässt:

„Einer von euch – einer, der hier mit mir isst – wird mich verraten.“

Stille. Betroffenheit. Einer nach dem anderen schaut ihn an und fragt:
„Bin ich’s?“

Er antwortet nicht direkt mit einem Namen, sondern sagt nur:
„Einer von euch Zwölf – einer, der mit mir das Brot in die Schüssel taucht.“

Und dann dieser ernste Satz:
„Es läuft alles so, wie es vorherbestimmt ist. Aber für den, der mich verrät… für den wäre es besser, er wäre nie geboren worden.“

Während sie noch essen, nimmt er das Brot, spricht ein Dankgebet, bricht es und gibt es ihnen:
„Nehmt – das ist mein Leib.“

Dann nimmt er den Becher, dankt wieder, gibt ihn herum, und alle trinken daraus:
„Das ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird.“

Und er sagt noch etwas, das wie ein Abschied klingt:
„Ich werde von jetzt an keinen Wein mehr trinken – bis zu dem Tag, an dem ich ihn neu trinken werde im Reich Gottes.“

Danach singen sie gemeinsam einen Lobgesang – und gehen hinaus, Richtung Ölberg.

Unterwegs sagt er ihnen ganz offen:
„Ihr werdet euch alle von mir abwenden. Es steht in den heiligen Schriften geschrieben: Der Hirte wird geschlagen, und die Schafe zerstreuen sich.“

Aber er fügt auch Hoffnung hinzu:
„Wenn ich auferstanden bin, gehe ich euch nach Galiläa voraus.“

Doch Petrus hält dagegen, trotzig:
„Auch wenn alle anderen dich im Stich lassen – ich nicht!“

Jesus schaut ihn an und sagt ruhig, aber bestimmt:
„Noch heute Nacht, bevor der Hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.“

Petrus will das nicht stehen lassen:
„Selbst wenn ich mit dir sterben müsste – ich werde dich niemals verleugnen!“

Und die anderen stimmen ein. Alle sind überzeugt von sich.

Dann kommen sie zu einem Garten – Gethsemane. Die Atmosphäre wird schwer.

Er sagt zu den meisten:
„Setzt euch hierhin, während ich bete.“

Und dann nimmt er Petrus, Jakobus und Johannes ein Stück mit. Man merkt: Jetzt wird es ernst. Er wirkt plötzlich ganz anders – angespannt, innerlich erschüttert.

„Meine Seele ist tief betrübt, bis an den Tod“, sagt er. „Bleibt hier und wacht.“

Er geht ein paar Schritte weiter, fällt zu Boden und betet:
„Abba, Vater… alles ist dir möglich. Lass diesen Kelch an mir vorübergehen. Aber nicht mein Wille – sondern deiner.“

Als er zurückkommt, schlafen sie nach dem langen Tag und dem feierlichen Mahl.

Er weckt Simon-Petrus:
„Simon, schläfst du? Konntest du nicht einmal eine Stunde wach bleiben? Bleibt wach und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet. Der Geist ist bereit – aber der Körper ist schwach.“

Er geht wieder weg, betet das Gleiche. Kommt zurück – wieder schlafen sie. Sie sind einfach zu erschöpft.

Ein drittes Mal. Wieder das gleiche Bild.

Schließlich sagt er:
„Die Stunde ist da. Der Menschensohn wird ausgeliefert – in die Hände der Sünder.“

Dann richtet er sich auf:
„Kommt, wir gehen. Der, der mich verrät, ist schon ganz nah.“

Provokation zum Tag + Syrischer Übergangspräsident + Islamismus oder Islam? + Karikatur – modern + Paternalismus + Ukraine: DrohnenStolz / Großbritannien: SeemachtStolz + Rechnungshof + Finanzwelt und Pragmatismus + UEFA – wer glauben die, wer sie sind? + Feministische Scherzkekse + SPD: Gerangel um Listenplatz + Unangemessene Zeichnungen + Antisemitismus + Linksextremistische Strategien + Hofreiter nährt meinen Verdacht + Deutsche im Ausland + Gesundheitsreform

Provokation zum Tag

Syrischer Übergangspräsident

Wer traut ihm? https://nius.de/nachrichten/mit-allahu-akbar-rufen-in-deutschland-begruesst-syriens-uebergangspraesident-und-ex-terrorist-ahmed-al-scharaa-besucht-berlin

Hoffentlich gibt es nicht wieder Anbiederungen, sondern Tacheles-Wörter. Denn es ist nicht zu übersehen, dass er den Brutalitäten der Seinen nicht angemessen vorgeht: https://apollo-news.net/gehrt-vor-ein-gericht-kurdische-gemeinde-demonstriert-gegen-den-staatsbesuch-von-ahmed-al-scharaa/

Doch Anbiederung: https://www.youtube.com/watch?v=yZf69he50JU Zu dem Thema: Tobias Huch: https://www.youtube.com/shorts/2iNKpF9SfN8

Apropos „Übergangspräsident“ – wann werden wohl die nächsten Wahlen sein? Die Frage und andere sind zu recht zu stellen. Ich bezweifle auch, dass die Syrer, die bei uns sind, freiwillig auswandern werden – Merz (der von „Präsident“ spricht, nicht von Übergangspräsident) dürfte eben solche al-Sharaa-Träume haben, die mit Realität nichts zu tun haben (vielleicht 80 Personen statt 80% oder so?). Aber wie schon häufig geschrieben: Kritik hat die Funktion, dass die Kritisierten besser handeln. Bei manchen ist freilich Hopfen und Malz verloren – aber (um noch ein Sprichwort anzuführen) man soll die Flinte nicht ins Korn werfen: https://www.youtube.com/watch?v=nF31KZ7zwUo

Islamismus oder Islam

Es ist richtig, dass einer Referentin, die über Demokratie referieren sollte, sich aber weigerte, Männern die Hand zur Begrüßung zu geben, Widerstand entgegengebracht wird. Wenn sie es privat nicht machen, ist das ihre Sache. Wenn sie aber im öffentlichen Auftrag unterwegs ist, auch mit einem solchen Thema, dann ist das nicht mehr ihre Sache. Dann soll sie eben Frauen Demokratie beibringen, bzw. das, was sie dafür hält.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://nius.de/gesellschaft/eklat-steuerfinanzierter-workshop-schule-demokratie-referentin-verweigert-maennern-handschlag

Karikatur – modern

Ich denke mir, dass Karikaturen Mächtigen auf den Keks gehen. Und das sollen sie auch. In der Vergangenheit durften sie das auch, anders gesagt: es war eine Selbstverständlichkeit, dass sie in einer Demokratie Raum finden. Nun haben sich Medien gewandelt. Aus Karikaturen wurden Filme. Und an dem Umgang mit ihnen zeigt sich, ob unsere Demokratie stabil ist.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://nius.de/nius-live/ubig-deepfake-gesetz-kritik-unscharfe-begriffe-voss

Wie sieht es mit sowas aus? Gibt es natürlich auch mit deutschen Politikern.

Oder: https://www.youtube.com/shorts/3tzwAcMVqL0 oder: https://www.youtube.com/shorts/KKG4XrH-Bk4

Zu den Themen Hubig-Gesetz als Angriff auf die Freiheit – und die selbst entlarvende Strategie der Spiegel-Autorinnen: https://www.youtube.com/watch?v=pg8ua-5DgvU Zu dem Thema: https://www.youtube.com/watch?v=ZEP1G2RgHG4

Paternalismus

Ein interessanter Beitrag, leider FAZ+ zu dem Thema Paternalismus: Der Staat entscheidet für die Bürger usw. – die Bürger machen mit / nicht mit – und wenn sie, an einem Beispiel von Dänemark gezeigt, mitmachen, können sie unglücklich sein. https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftswissen/paternalismus-trifft-oft-die-praeferenzen-der-buerger-nicht-richtig-accg-200654178.html

Ukraine: DrohnenStolz / Großbritannien: SeemachtStolz

Da scheint die Ukraine gerade gut im Geschäft zu sein mit den Drohnen – und dann kommt einer daher, der selbst Waffen baut und verkaufen will, und verletzt den ukrainischen Nationalstolz. https://www.tagesspiegel.de/internationales/er-verglich-drohnenhersteller-mit-hausfrauen-emporung-in-der-ukraine-uber-ausserung-von-rheinmetall-chef-15413245.html

Das muss für eine traditionelle Seemacht wirklich schmerzlich sein, von Deutschland eine Fregatte ausleihen zu müssen. Aber das zeigt im Grunde, wie sich ganz Europa wehrlos gemacht hat. Warum? Um Geld zu sparen. Aber in anderen Ländern klappt es doch auch, alles funktionieren zu lassen. Ist bei uns Europäern alles zu teuer. Nicht erst seit den Habecks. Der hat dem Ganzen nur noch das i-Tüpfelchen des Untergangs aufgesetzt. Aber wo lässt sich wirklich einsparen? Vermutlich bei den Bürokraten und den (N)GOs. Ich meine damit: Den Menschen mehr Verantwortung überlassen, nicht alles kontrollieren, es den Markt regeln lassen, die Innovationsfreudigkeit nicht im Keim durch alle möglichen „Sicherungen“ im Keim ersticken usw.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://de.euronews.com/2026/03/29/emporung-britische-marine-fregatte-sachsen-deutschland

Rechnungshof

Der scheidende Rechnungshof-Präsident redet noch einmal Tacheles mit der Regierung – aber die wird schon mit Freuden den nachfolger, den sie gerade ernannt hat, warten.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.welt.de/politik/deutschland/article69c9aec704eeb30f4b10929c/verschuldung-steigt-exponentiell-rechnungshof-praesident-kritisiert-bundesregierung-scharf.html

Finanzwelt und Pragmatismus

Es ist gut, wenn sich Pragmatismus in der Finanzwelt durchsetzt. Es wäre allerdings nicht gut, wenn das Pendel jetzt ins Gegenteil ausschlägt und der Unmenschlichkeit und Tyrannei das Wort geredet wird. Das ist aus meiner Sicht nicht erkennbar an dem Beitrag, aber was gesellschaftliche Wellen betrifft, muss man äußerst vorsichtig sein.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/gescheitertes-experiment-blackrock-chef-erklaert-woke-aera-fuer-beendet/

UEFA – wer glauben die, wer sie sind

Das ist ja schon kurios, dass die Fußballclubs da mitmachen. Wer glaubt die UEFA eigentlich, wer sie ist? Neulich gegen ein Christusbild – heute gegen Jeanne d´Arc und die französische Flagge, und die stolzen Worte: „French never dies“, „Jeanne erhebt ihr Schwert und Lille kämpft weiter“ und „Stolz. Stark. Wild.“ soll zum Hass aufrufen. Wohingegen, wie ich neulich hörte, diese FußballHerrschaften nichts gegen Satanismus und wie im Artikel zu lesen, Palästinenseraktivismus in den Stadien hat und Muslime zum Fastenbrechen ermöglichten. Die nehmen sich heraus, entscheiden zu können, welche Choreographie sie zulassen – und die Positive scheint es nicht zu sein.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/french-never-dies-uefa-bestraft-franzsischen-fuballklub-wegen-patriotischer-fan-choreografie/

Feministische Scherzkekse

Larissa Fußer zu den Angriffen von Hate Aid auf Apollo News: https://www.youtube.com/watch?v=WoGw6oOcb3Y&t=1s

Interessant finde ich bei diesem Ausschnitt aus der Demo, dass sich die Frauen vor den Männern knien müssen, auf den Boden ducken, während die Männer stehend – sich die Leviten vorlesen lassen müssen. Was ein Kindergarten. Aber wenn man die Frauen so einfach dazu bringen kann, durch Geschrei ihre Wut rauszuschreien und dann – Ruhe ist. So ganz bin ich dieses Mal mit dem Clip nicht einverstanden. Denn es gibt zu viel Leid, das durch irgendwelche Männer hervorgerufen wird. Aber es ist notwendig auch im Zusammenhang dieses Themas die Vernunft walten zu lassen und einfach zu sehen, wie wir Menschen miteinander so umgehen können, dass niemand erniedrigt wird. Und auf der anderen Seite vom Pferd zu fallen, wie diese Aktivistinnen tun, hat nichts mit Befriedung zu tun, sondern einfach mit unangemessenen Machtdemonstrationen und einfach ideologisches Gequatsche. Solche bei Männern würde man ja auch verurteilen.

Übrigens: Ich finde es widerlich, was manche Männer machen, sei es „analog“, sei es digital. Aber durch solche Übertreibungen geraten diese Männer aus dem Blick, weil sie durch solche Albernheiten verdeckt werden. Jesus sagte, wer eine Frau ansieht, ihrer zu begehren, bricht Ehe. Das heißt aus der Perspektive damaliger Zeit, sie mit Blicken entwürdigen, sich selbst entwürdigen. Das sollen Männer nicht. In den letzten Jahrzehnten wurden, ich wiederhole mich, christliche Werte mit Füßen getreten und verspottet – anstatt sie aufzugreifen und zu verstärken. Ohne eine langwierige und fundamentale Wertevermittlung geht es nicht. Von daher sehe ich in unserer Gesellschaft ein seit Jahren durch bestimmte Kreise vorbereiteten Rückschritt. Ich fand Ansätze von Theresia Crone nicht schlecht, dass Männer darauf achten sollen, was sie im Freundeskreis über Frauen sagen (würde ich aber auch umgekehrt denken), dass sie darauf achten sollen, wie sie mit Frauen umgehen usw. (Warum aber in dem Zusammenhang von Täter sprechen? Geht es nicht normaler? Denn das Wort Täter hat für mich einen kriminellen Beiklang.) Es geht darum, einander zu respektieren – ohne das Menschsein zu kastrieren.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/schon-mittter-wer-witze-ber-sexualisierte-gewalt-hrt-aktivistin-fordert-abkehr-vom-strafrechtlichen-tterbegriff/

Ich bin mir auch nicht sicher, ob man in den Medien Betroffene ohne eine sachliche Einordnung zu Wort kommen lassen sollte. Betroffene reagieren verständlicherweise extremer als Menschen, die Taten in einen größeren rechtlichen Rahmen einordnen. Es geht mir nicht darum, dass Betroffene sich nicht äußern dürften – sondern darum, das Gesagte einzuordnen. Wenn ein Mensch durch einen anderen Menschen Schlimmes erfahren hat, und er am liebsten möchte, dass solche Leute die Todesstrafe bekommen, kann man es verstehen, muss es jedoch rechtlich und in einen sachlichen Zusammenhang einordnen. Ich finde, dass Crone angesichts dessen, was mit ihr digital gemacht wurde, noch recht ruhig argumentierte.

Zu dem Thema: Katholische Sexualmoral: https://www.youtube.com/watch?v=lANajVd5Lws

SPD: Gerangel um Listenplatz

In Berlin scheint es zu einem Gerangel gekommen zu sein, wegen der Aufstellung. Anstatt dass sich die Leute mit der ParteiElite rangeln, die ja dafür verantwortlich sind, dass weniger von den ihren gewählt werden, gehen sie gegeneinander vor. Die Nerven liegen blank. Kann man verstehen – bei so einer Parteiführung.

Apropos Berlin: Man muss schon sehr verzweifelt sein angesichts der Parteienlage, wenn man immer noch die CDU wählt und sie als das geringste Übel ansieht. Zu wünschen wäre freilich eine Koalition, die nicht aus rot-rot-grün besteht. Berlin hat schon genug gelitten. Meine Frage ist allerdings noch immer: Gibt es oder gab es zu Wegner keine Alternative? Oder bekommt er noch die Kurve eigenständiger zu werden – um der Stadt Berlin Willen? Hoffnung…?

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/gewaltvorwrfe-innerhalb-der-berliner-spd-streit-um-listenpltze-soll-eskaliert-sein/ und: https://apollo-news.net/vor-abgeordnetenwahl-im-herbst-cdu-in-berlin-vorn-kopf-an-kopf-rennen-um-platz-zwei/

Unangemessene Zeichnungen

Solche Leute laden die Herrschaften der ARD ein. Warum? Dieser Journalist forderte allen Ernstes, dass auch irgendwelche privaten Zeichnungen die sexuelle Selbstbestimmung verletzen können und strafrechtliche Konsequenzen rechtfertigen können. Sowas ist so irre, dass man das nur mit einem lachenden Kopfschütteln quittieren kann. Wer sollte sowas eigentlich sehen? Ach so ja, die Beamten, die irgendwann mal eine Hausdurchsuchung machen könnten oder die verstörten Erben, oder die Umzugshilfen oder – keine Ahnung, was diesem Herrn im Kopfe herumschwebt. Was allerdings das Lachen etwas unsicher werden lässt: Könnte der meinen, dass die Staatsanwaltschaft einfach so Wohnungen durchsuchen lässt – könnte ja sein, dass der Mann XY, weil er ein Mann ist? (Übrigens finde ich das Beispiel interessant, das er nennt: Einen Filmstar nackt zeichnen. Kommt das manchen in den Sinn? Zudem finde ich interessant, dass er zu erlauben scheint, dass sowas in der Phantasie geschieht. Das wäre dann der nächste Schritt: nicht nur Papier und PC-Kontrolle, sondern Hirnkontrollen, wenn es technisch möglich ist. Um die oben gestellt Frage, die in einem anderen Zusammenhang gestellt wurde, zu fragen: Was denken solche Leute eigentlich, wer sie sind? Die üben digitale Gewalt aus – allein durch solche unterirdischen Aussagen.)

Antisemitismus

In Europa weit verbreitet – vor allem linke Ideologen, dazu zähle ich auch manche Grüne machen da von sich Reden: https://apollo-news.net/antisemitismus-eklat-britische-grnen-aktivisten-nennen-juden-eine-abscheulichkeit-fr-diesen-planeten/

Linksextremistische Strategien

Hier ist einiges über linksextremistische Strategien zu erfahren: https://www.youtube.com/watch?v=G32sAlyjvpo

Hofreiter nährt meinen Verdacht

Er nährt meinen Verdacht, dass die EU nicht die Wahlen anerkennt, die sie nicht mag. Und dass sie dann irgendwelche Begründungen sucht, um die Wahl annullieren zu können. Hofreiter dürfte mit dieser Aussage, wenn sie in Ungarn rezipiert wird, Orban unterstützen. Orban sollte sich bei diesem sonderbaren Demokraten bedanken. Denn sowas, was der da absondert, hat mit meinem Verständnis von Demokratie nichts zu tun. Zudem lässt Hofreiter damit auch durchblicken, dass die Regierungschefs nicht zählen, wenn sie eine eigene Meinung haben. Und das dürfte dem jungen Mann, der sich zur Wahl stellt, noch schwer fallen, gegenüber den Mächtigen aus der EU Rückgrat zu beweisen. Armes Ungarn, wenn sich die Wähler von den EUWünschen einlullen lassen.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.youtube.com/watch?v=8vw6KMVgrvU

Deutsche im Ausland

Ich möchte die Diskussion nicht kommentieren. Aber das dürfte auch ein schlimmes, bislang kaum beachtetes Thema sein, wie sich Deutsche im Ausland benehmen bzw. dass sie ihre moralische Verwahrlosung im Ausland ausleben. Ich habe mich noch nicht intensiv mit dem Thema befasst, frage mich aber: Warum lassen Länder das zu? Wenn es stimmt, was die Frau aus Kenia berichtet? Warum verfolgt man sie nicht juristisch? Nur weil sie dem Land Geld bringen?

Anmerkungen zu diesem Videobeitrag: https://www.youtube.com/watch?v=vmU6hj7cnp0

Gesundheitsreform

In der Tagesschau vom 30.3. wurden ein paar Vorschläge der Kommission von 66 Vorschlägen genannt. Unter anderem, dass die Regierung eine immens große Geldmenge an die Kassen zahlen soll für Bürgergeldempfänger. Aber ich befürchte, dass das genauso wenig kommen wird, wie in den letzten Jahren.

Dafür kommt: die Zuckersteuer auf Getränke, die Rauchersteuer und natürlich die familienfeindliche Entscheidung, Mitversicherungen aufzuheben (bzw. einzuschränken) – die dann 240€ im Monat aufbringen müssen (irre!).

Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/vorschlaege-reform-gesetzliche-krankenversicherung-100.html

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Gibt es Gott?

Hat Gott alles erschaffen?
Hat er es nicht? Ist alles Zufall?
Viel Spaß beim Grübeln.

Für Glaubende ist klar:
Es gibt Gott.
Warum?
Weil sie mit Gott eine LiebesBeziehung haben.

Wie bei jeder Beziehung:
Wir können uns gegen oder für Gott entscheiden.
Gott fragt uns in seiner vergebenden Liebe:
Entscheidest du dich gegen oder für mich?
Glaubende entscheiden sich für Gott,
weil Gott ist, existiert, erschaffen hat, erhält, liebt.

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Provokation zum Tag + Justizministerin und laufendes Verfahren + CDUler gegen die Regierungsspitze + Ideologische Faktenchecker + Gewalttaten in Schweden + Ehegattensplitting + Dreckige Wäsche + Huthis + Um Kirchen kämpfen? + Skurrile Frauen und Männer + Social Media Verbot + Energie + Sippenhaft + Internetfunde

Provokation zum Tag

Provokation zum Tag 2

Justizministerin und laufendes Verfahren

Da läuft ein Verfahren – und was macht die Justizministerin? Natürlich: SPD – diese Art der Einflussnahme wird nicht so gerne gesehen: https://www.youtube.com/watch?v=7FnFMWl-i0s Gut: Solga – mit Blick auf Unschuldsvermutung: Die Justizministerin „stürmt dem Mob voran mit der Fackel in der Hand zu dem Scheiterhaufen des Gesetzbuches“. Hauptsache mehr Überwachung und Kontrolle.

Vielleicht findet das ja doch nicht statt: https://apollo-news.net/das-fernsehgericht-tagt-ulmen-anwalt-kritisiert-fernandes-hubig-auftritt-bei-miosga/ Dazu auch: https://www.youtube.com/watch?v=RDXIlwVjKLo (Das Problem wird angesprochen: Frau Fernandes hat wohl eine sehr schlechte Rechtsberatung. Kann das sein, dass sich die vermeintlichen Helfer so sicher fühlten, dass sie nicht daran gedacht haben? Und nun kommen sie mit irgendwelchen emotionalisierenden Vorwürfen wie Opfer-Täter-Umkehrung usw.)

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Hate Aid beschwert sich: https://apollo-news.net/hateaid-attackiert-apollo-news-und-sieht-sich-als-opfer-koordinierter-desinformationskampagnen/ es wundert mich nicht, dass HateAid in eigener Sache auf die emotionale Drüse drückt. Wer Macht hat, also Hate Aid, sollte sich nicht darüber beschweren, dass es Menschen gibt, die Mächtige heftig argumentativ kritisieren – also auch Hate Aid als Vertreter der Mächtigen und finanziert auch von Steuergeldern. Übrigens: Zu recht lehnt Hate Aid auch eine Klarnamenpflicht ab. Da muss man die Orga mal loben.

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Nachtrag: https://www.youtube.com/watch?v=79GnuBDb-yo Und mit Blick auf Hubig und Fernandes: das Gespräch mit Fernandes wurde im Voraus aufgezeichnet. Darum kam eben eine andere dazu.

CDUler gegen die Regierungsspitze

Es ist gut, dass die Menschen aus der Union ihr Unverständnis äußern. Zeigt sich das dann auch in der Fraktion? Wie Patzelt sagt: Das Parlament muss die Regierung kontrollieren – und das ist auch mein Eindruck: Es kontrolliert nicht, sondern nickt ab.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.youtube.com/watch?v=ALJ5Leg1fo8

Ideologische Fakten Checker

Die Alten sagten: Da macht man den Bock zum Gärtner. Ein schönes Wort – so sehr passend. Und das auch hier: https://nius.de/medien/rabbit-hole-faktenchecker-tagesschau-ndr-chiara-battaglia-antifa-kritik

Der ganze ÖRR scheint ein Bock zu sein, der sich zum Gärtner macht.

Gewalttaten in Schweden

In Schweden kam es wieder zu einer Welle der Gewalt – Grund sind wahrscheinlich wieder die von außen gesteuerten Clans: https://apollo-news.net/banden-auer-kontrolle-vier-tote-und-jugendliche-tterinnen-bei-mehreren-schusswaffenangriffen/

Diese Banden haben sich kleinere Länder ausgesucht, wie Schweden, Belgien usw. – weil sie diese stärker und schneller unterwandern können. Vor allem natürlich auch dann, wenn die Politik versagt. Und von diesen Brückenköpfen aus können sie dann das ganze Land übernehmen bzw. die Nachbarländer. Wir leben im Grunde in einem nicht erklärten Krieg. Die ClanKriminellen unterwandern EU-Staaten mit ihren Drogen, ihrer Geldwäsche, ihrem Immobilienbesitz, ihren Geschäften, vermutlich auch mit dem Ziel, ihre Leuten in der Verwaltung und den Sicherheitskräften einzuschleusen, mit ihren einschüchternden Gewalttaten.

Ehegattensplitting / Mehrwertsteuer

Ich halte es für unangemessen, gar perfide, Menschen das Leben zu versauern und zu sagen, man mache es ja nur zu deren besten, zudem hätten sie es ja verlangt.

Es ist krass, wie die Hochwohlgewählten allesamt vorgehen. Dann werden irgendwelche Reiche ausgebuddelt, die dafür sind, dass Reiche mehr Steuern zahlen, wahrscheinlich werden auch irgendwelche Leute ausgebuddelt, die gerne mehr Mehrwertsteuer zahlen. Keine Ahnung, aber das kennt man ja alles: masochistisch Veranlagte, sich liebkind Machende usw. Und solche Leute werden dann als Begründung für Verarmung anderer zu Wort gebracht.

Was das Ehegattensplitting betrifft: Es ist einfach nur zum Kopfschütteln, wenn ein Mann daherkommt, der sagt, Frauen sollen benachteiligt werden a) weil sie es wollen, b) weil sie dann endlich arbeiten können, was sie schon immer wollten, aber wegen des bösen Ehegattensplittings nicht konnten. Warum er sowas von sich absondert, das weiß natürlich nur der, der irgendwelche kuriosen Argumente aus seiner Westentasche zaubert.

Das ist genauso wie die Volksverdummer, die meinen, dass eine Mehrwertsteuererhöhung von 19 auf 22 Prozent nur 3 Prozent seien – aber die Prozentpunkte, also über 15% gefließentlich übergehen. Was ich auch spannend finde: 3% was ist das schon, wenn man einen Bleistift kauft. Aber wir kaufen im Monat ja nicht nur einen Bleistift, sondern alles, was wir kaufen, wird um 3% – bzw. 15,8 Prozentpunkte teurer. Das kann sich ganz schön zusammenleppern, dass wir uns dann irgendwas nicht mehr leisten können.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/weil-sie-mehr-arbeiten-sollen-frauen-fordern-abschaffung-von-ehegattensplitting-behauptet-klingbeil/ Zu dem Abzocke-Thema: https://www.youtube.com/watch?v=Q4KJy_iC84o Tichy: Wie kann man die Selbstzerstörung dieses Landes stoppen?

Dreckige Wäsche

Sie waschen ihre dreckige Wäsche in der Öffentlichkeit – wir sollen alle zu Zeugen gemacht werden, aber nur, weil Politik, Medien und (N)GOs begeisterte Treiber des dreckigen Wäschewaschens sind. Wie armselig diese ganzen Sippschaften sind, dass sie die Spannungen einer Ehe missbrauchen, um ihre politische Agenda voranzubringen. Armselig, armselig, armselig, von dem Leid anderer profitieren zu wollen.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/fr-so-armselig-htte-ich-den-tter-nicht-gehalten-collien-fernandes-attackiert-ulmen-nach-anwaltserklrung/ und https://nius.de/medien/collien-fernandes-berichtete-im-ndr-dass-sie-christian-ulmen-social-media-accounts-fuer-sich-anlegen-liess

Daraus können manche vielleicht auch lernen: Nie die Kontrolle abgeben über seine Internetseiten. Gilt auch für Firmen, Ämter usw.

Huthis

Ich hatte mich vor einigen Wochen schon gewundert, dass die Huthis stillhalten. Dachte schon, der Iran hatte keine Kapazitäten mehr, diese Terrorbande aufzurüsten. Aber sie macht wieder von sich reden: https://apollo-news.net/huthis-treten-in-den-irankrieg-ein-und-drohen-mit-der-blockade-der-nchsten-wichtigen-meerenge/

Um Kirchen kämpfen?

Lohnt es sich noch, um Kirchen zu kämpfen? Für den Glauben schon, aber für Kirchen?

Überlegung von Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/bischof-segnet-teilnehmer-beim-protest-gegen-afd-jugendgrndung/

Skurrile Frauen und Männer

Wenn man das liest, dass Männer dazu aufgefordert werden, ihre Tätervergangenheit aufzuarbeiten und zu versprechen, niemals Täter zu werden – kommt man aus der Verwunderung nicht mehr raus. Solchen Frauen wünscht man, dass sie ihre ideologische Geschwätzigkeit aufarbeiten und versprechen, niemals mehr solche diskriminierenden Aussagen zu tätigen.

Das ist einfach nur mit kopfschüttelnder Verwunderung wahrzunehmen. Nicht empört, nicht erbost – einfach nur selbstsicher, selbstbewusst und freundlich allen Frauen gegenüber, selbstverständlich auch denen, die sowas fordern.

Was ich spannend finde, das ist, dass man vor kurzer Zeit noch mit Gegenwind rechnen musste, wenn man sagte, dass Frauen und Männer gleiche Würde haben, aber sich voneinander nicht nur körperlich unterscheiden, sondern auch emotional usw. Da konnte man sich ärgerliches Geraune sicher sein. Und jetzt kommen solche Frauen daher, die übertreiben, indem sie sowas potenziert von sich geben.

Männer und Frauen sind anders – ja. Aber das Anderssein bedeutet nicht, dass alle Männer kriminell sind, sich vergangen haben usw. Dass moralische Verfehlungen nicht von der Hand zu weisen sind, ist auch klar. Aber bei Frauen – auf ihrer Art – nicht? Wer legt eigentlich fest, was moralische Verfehlungen sind? Leute, die Moral skeptisch gegenüber stehen, die traditionelle Werte mit Füßen treten, darüber lachen, dass Menschen zum Beispiel christlichen Werten folgen? Vor allem wird immer wieder deutlich: amoralisch ist menschliche Natürlichkeit. Manche scheinen Jüngerinnen des Transhumanismus zu sein: Man macht sich den Menschen nach dem eigenen ideologischen Bilde – und nimmt ihn nicht, wie er ist.

(Natürlich ist Erziehung, Selbstoptimierung, Selbstdisziplin für das Zusammenleben nötig – aber der Mensch bleibt eben: Mensch. Das muss man sogar als Christ einsehen, der davon spricht, dass Gott Glaubende zu neuen Kreaturen macht. Diese neuen Kreaturen müssen doch eine ganze Menge mit sich selbst strugglen, bevor sie erkennen, dass der Geist Gottes selbst an ihnen arbeiten muss, weil sie es allein nicht hinbekommen – und natürlich: dankbar sein für die Vergebung. Und diese Frauen wollen das einfach mit ein paar lapidaren Forderungen hinbekommen? Wir kennen das ja: Unterdrückte Triebe können zu furchtbaren Ausbrüchen führen. Ein Heilungsprozess ist etwas anderes als solche Forderungen. Ein Heilungsprozess wird durch Gottes Geist in die Wege geleitet und begleitet.)

Was ich mich frage: Was zählen diese Frauen zu „Täterschaft“? Selbsterhöhung kann es ja nicht sein, weil sie sich selbst erhöhen.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/skurrile-szenen-bei-demo-in-hamburg-mnner-sollen-sich-versprechen-geben-niemals-tter-zu-werden/

Social Media Verbot / Klarnamenpflicht

Ein Gutachten, das der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags erstellt hat, zweifelt an der Umsetzbarkeit: https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/social-media-verbot-gutachten-100.html

Aber sie treiben ständig irgendwelche irrelevanten neuen Säue durchs Land. (Vielleicht sollte hier mal der Tierschutz eingreifen.) Das ist wie in der Ampel 1.0. Dazu zähle ich auch die Klarnamenpflicht, die nichts anderes ist, als eine neue durchs Dorf getriebene Sau. Die vor allem – wie das Ehegattensplitting, die Mitversicherung bei der Krankenkasse – alle zu Lasten vor allem der Frauen geht. So zum Beispiel dem Stalking. Oder aber auch: Menschen angreifbar machen in ihrem beruflichen Umfeld, oder in Foren in denen manche um Hilfe suchen. Damit hängen weitere soziale Degradierungen zusammen, denen sich Menschen ausgesetzt fühlen. Ich plädiere für ein Namensschild, das sich draußen auf der Straße alle um den Hals hängen sollen, damit Hinz und Kunz weiß, mit wem man es zu tun hat.

Energie

Das las ich: Die EU wollte, dass Glühbirnen verboten werden, damit Strom, also CO2 eingespart wird. Dann haben sie die Staubsauger gedrosselt – dito. Und jetzt wollen sie, dass man E-Autos fährt. EU ist schon lustig.

Zu dem Thema Energiepreise in unserer Zeit: https://www.youtube.com/watch?v=tu7j1Lq9Qkc (Aber dass eine Sendung gerade den Herrn Q. einlädt, ist natürlich auch spannend. Wohin man übrigens schaut, wie auch hier in der Sendung, es ist ein furchtbares Armutszeugnis dieser Regierung. Wie sie die Bürger behandelt ist einfach unter aller Kritik. Da werden Tricks verwendet, da werden sie im regen stehen gelassen, da werden versprechen gemacht und nicht gehalten – es ist einfach nur erbärmlich. Und dann wundern sie sich, dass immer mehr Menschen solche Regierungsparteien am liebsten in den Orkus werfen wollen. Ich würde nicht immer vom Staat sprechen – das ist zu neutral – es sind die Regierungen.)

Sippenhaft

Da denkt man bei Sippenhaft an Nationalsozialismus und Kommunismus – und dann muss man sehen: das ist auch EU. Es geht um den Journalisten Hüseyin Dogru, dem vorgeworfen wird, dass er in irgendeiner Form mit Russland paktieren würde – und nicht nur sein Konto wurde gesperrt, sondern auch das seiner Frau, weil sie die Sanktionen im Kontext einer Kraftfahrzeugversicherung umgangen haben soll. Es gibt in unserem Land eine „Zentralstelle für Sanktionsdurchsetzung“. Das muss doch vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte geahndet werden, so ein übles Gebaren gegen Bürger, die ihre Meinungsfreiheit leben. Denn mit diesen Sanktionen ist verbunden: Menschen haben kein Geld, können sich nicht fortbewegen, verlieren möglicherweise das Dach über den Kopf – das ist doch unerträglich! Das sollen Werte der EU und rechtsstaatkonform sein? Man muss sich das mal anhören, was sich hier die EU und unsere Regierung als Vollstreckerin an Unmenschlichem leistet. Ich hoffe ja immer noch, dass ich irgendwelchen Fake News aufgesessen bin. Ein Alptraum von Staat, der Rechtsstaat sein will. Wagenknecht nennt das „totalitären Wahnsinn“ – anders ist das nicht mehr zu nennen. Ich hatte ja schon häufiger das Thema in anderen Zusammenhängen, dass während des ersten Weltkriegs zum Beispiel das Ehepaar Schweitzer im Lager in Frankreich lebte, weil die Länder im Krieg waren. Die Hochwohlgewählten bzw. Hochwohlnichtgewählten und ihre Bürokraten haben nichts dazu gelernt. Und wir sind 100 Jahre später! https://www.youtube.com/watch?v=CFX_jGvjIEg

Internetfunde

Solga – zu den Themen virtuelle Gewalt und Unschuldsvermutung. Toller Spruch für die SPD-Granden: Der Wähler hat versagt, geben wir ihm noch mal eine Chance. Echt gut, wie die Regierung all diese „Schröpfungen als Reform verkaufen“, Reformen dienen der Verbesserung – das, was diese Regierung vorhat ist: mehr Geld einnehmen: https://www.youtube.com/watch?v=x003FQmKhm4

Blüchel und Fleischhauer: Huch, Blüchel ist zu Beginn aber in Fahrt! Da kommt ja Fleischhauer kaum zum Zuge einen Gedanken voll zu entwickeln. (Ich bin übrigens auch gegen Klarnamenpflicht – nicht nur Linke, Grüne, AfD…; natürlich müssen Lücken, die andere diffamieren gesetzlich geschlossen werden, aber dann alle wegen dem Fehlverhalten anderer in die Pfanne hauen, ist nicht so mein Ding.) Je mehr die SPD verliert, erfahren wir hier, desto mächtiger wird sie, weil die CDU Angst hat, dass sie aus der Koalition aussteigt https://www.youtube.com/watch?v=zA1DYlFjjfE

Tobias Huch zu Sarah Maria Sander (ich hatte das Thema gestern) und den Islamisten: https://www.youtube.com/watch?v=1Ko_WUjBMuw Man kann verstehen, wenn jemand aufgrund des Leichtsinns und der Naivität Verantwortlicher sarkastisch wird, angesichts all des ideologischen Schwachsinns und der freiwilligen Unterwerfung unter den Islamisten. Die Islamisten und ihre Terrorherrschaft und Terrornetzwerke sind, das denke ich auch, aber nicht nur national, sondern darüber hinaus international: egal. Hauptsache, so kann man die Relativierer hören, sie lassen uns eine Weile in Ruhe, außerdem sind sie in anderen Ländern – und was mit unseren Kindern passiert? Wird schon nicht so schlimm werden – zudem sind wir bis dahin selbst tot. Sarkasmus – soll dazu führen, dass man die Realität wahrnimmt. Zu Huch auch: https://www.youtube.com/shorts/5pWX56PKLR8

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Palmsonntag

Tag der Entscheidung.

Für Jesus gab es
seit diesem Tag
keinen Weg mehr zurück.
Es war der Weg des Leidens,
des Leidens für uns.

Es gibt Entscheidungen
durch die es keinen Weg
zurück mehr gibt.
Es müssen keine Wege des Leidens sein;
es kann auch Weg ins Glück sein.

Aber für Jesus gab es
seit diesem Tag
keinen Weg mehr zurück.
Sein Leidensweg der Entscheidung
war der des Glückes für uns. (2025)

*

Was ich am Palmsonntag besonders spannend finde: Es ist der Tag, an dem Menschen in Gott falsche Erwartungen hegten. Sie wünschten sich Gott in besonderer Form, als besonders handelnd. Er entsprach nicht den Erwartungen. Gott nimmt in Kauf, von uns Menschen missverstanden zu werden – um unserer Rettung Willen.

Der Tag der Entscheidung war auch ein Tag, Missverständnis anzunehmen – mit seinen grausamen Folgen. Wir Menschen, wenn wir Gott missverstehen, weil wir dies und das von ihm erwarten, können sehr zornig werden. Gott nimmt es in Kauf. Er geht seinen Weg.

Die Frage ist nur: Begrüßen wir den mächtigen König und wenden uns dann von ihm enttäuscht ab, wenn er unseren Erwartungen nicht entspricht – oder bleiben wir bei ihm auf dem Weg bis ans Kreuz? Der Weg Gottes zur Herrschaft – geht nur über das Kreuz.

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