Befreiung

In der Beschäftigung mit Ann Judson fiel mir ein:

Weltweit haben erniedrigte Menschen die Sehnsucht, auszubrechen, anders zu leben.
Aber gefangen in ihren Strukturen können sie es nicht, weil die Gefangenschaft als normal angesehen wird.
Erst durch die Botschaft von Jesus Christus wird ihnen ein Ausweg gezeigt:
Es ist möglich, ein anderes Leben zu führen.
Es ist möglich, sich mit Gott dafür einzusetzen.
Mit den Nachfolgerinnen und Nachfolgern Jesu an der Seite können wir es schaffen. (Freilich sind die traditionellen Nutznießer der Erniedrigungen anderer sehr stark und brutal, wenn sie merken, dass ihnen die Macht genommen wird.)

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China

Ich habe schon immer ein Faible für Südostasien, so für China. Ich habe keine Ahnung, warum. Aber das habe ich schon im Kontext von südostasiatischer Malerei und Literatur genannt. Die Musik ist nicht so mein Ding. Aber anderes, wie gesagt, schon. Ich war nie in einem der Länder. Ich vermute, wenn man dann dort ist, dann sieht man nur einen so kleinen Teil, der den Vorstellungen dann vielleicht nicht entspricht. Von daher zieht es mich nicht in Realität dorthin. Oder doch? Um einen kleinen Teil zu genießen?

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Provokation zum Tag + 7. Oktober + Gedenken an ermordete Journalistin + Die NeoLinke + Wirtschaft ankurbeln + Zeichen für Demokratie – kein Ende der Demokratie + SPDs Versagen + CDU-Umfaller / Der zweite Herbst der Nichtreformen? + Ausländer entscheiden über Einwanderung + Üble Methoden dieses Mediums + Interview mit Riemenschneider + EU: Zwangarbeitsverordnung + Angriff auf Juden + Nobelpreis: Chemie

7. Oktober

Zum 7. Oktober: Sarah Maria Sander: https://www.youtube.com/watch?v=C8Up75Xh4yM

Zum 7. Oktober: Larissa Fußer: https://apollo-news.net/gedenken-zum-7-oktober-das-grauen-das-zu-verblassen-droht/ :

Mit meinen Worten gesagt: Gegen die Kultur des Todes – für die Kultur des Lebens eintreten.

Immer wieder meine verzweifelte Frage: Wie konnten wir die nur in unser Land lassen? Wer hat sie in unser Land gelassen? Als hätten wir nicht schon Probleme genug!

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/flutet-am-7-oktober-die-strassen-propalaestinensische-gruppen-mobilisieren-bundesweit/

Gedenken an ermordete Journalistin

2006 wurde Anna Politkowskaja in Moskau erschossen, eine Journalistin, die sich tapfer für Menschenrechte in Tschetschenien eingesetzt hatte: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/politkowskaja-journalistin-gedenken-100.html

Die NeoLinke

Die alten Linken a la Gysi, Bartsch, Pau, Ramelow, Lötzsch, Amira Mohamed Ali, Wagenknecht usw. das sind andere Linke als die Neo-Linken der Gegenwart. Die alten waren Gesprächsoffen, waren breiter aufgestellt, ideologisch, aber nicht engstirnig. Anders die jungen Linken, die NeoLinken. Die scheinen mir in ihrer Ideologie gefangen, strategisch vorzugehen, um Macht zu erhalten, tun sich mit allen möglichen Unzufriedenen zusammen, auch die, die die Gesellschaft mit ihren Werten bekämpfen. Feindbilder werden errichtet, noch und nöcher, damit sie eben jemanden haben, an dem sie sich abarbeiten können. Die einmal vernünftige Antifa hat sich zu einer Miliz entwickelt (bzw. ist dabei) und hat sich in den Köpfen der NeoLinken breit gemacht. Mit den NeoLinken sind nicht nur Leute aus Die Linke zu nennen, sondern auch ein Teil der SPD und der Grünen.

Was bei den NeoLinken immer stärker auffällt: Sie relativieren unsere Werte. Dadurch, dass sie unsere Werte relativieren, lassen sie Werte anderer Kulturen zu, und seien sie noch so übel. Das Ziel: diese Menschen an sich zu binden, durch sie ihre Macht zu stärken. So ist eben erkennbar, dass Linke Queere und Homosexuelle Islamisten bejubeln, dass manche sogar die Beschneidung von Frauen akzeptieren, weil der Kampf gegen diese grausame Tradition üble koloniale Dominanz sein soll, dass Feministinnen sich für frauenfeindliche und Frauen unterdrückerische Systeme engagieren. Menschenrechtler, die sich so ansehen, treten für Gruppen ein, die Menschenrechte mit Füßen treten. Das war allerdings auch schon bei den Claqueuren des Marxismus so, als er in der Sowjetunion, in China, Kuba, Albanien usw. usw. usw. Fuß fasste. Wichtig war die Ideologie. Die Menschenwürde achtenden Werte zählten nichts.

Zu dem Thema (Volker Beck) https://www.youtube.com/watch?v=TrN6wkcVg7g

Wirtschaft ankurbeln

Eine sonderbare Art, die Wirtschaft anzukurbeln, indem man Steuern auf Kokolores erhebt: Zucker, Plastik, usw. Das Geld, das für diesen Kokolores ausgegeben wird, fehlt den Menschen, um Güter zu kaufen. Aber so ist sie, unsere Regierung. Wer würde seine Finanzen diesen Herrschaften im realen Leben anvertrauen?

Übrigens ist Militärmaschinen bauen, nur ein Strohfeuer. Hat aber kaum nachhaltige Auswirkungen auf die Wirtschaft, es sei denn, sie werden exzessiv ins Ausland verkauft.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/deutschlands-wirtschaft-wchst-nur-noch-dank-des-staates-private-investitionen-brechen-ein/ und: https://apollo-news.net/auftraege-brechen-um-106-prozent-ein-deutsche-industrie-rutscht-tiefer-in-die-krise/

Zeichen für Demokratie – kein Ende der Demokratie

Sonderbare Demokraten, die meinen, die Macht einer gewählten Partei sei das Ende der Demokratie. Die Blockparteien sollten so langsam mal wieder normal werden und mit der AfD wie mit einer ganz normalen Konkurrenzpartei umgehen. Wenn etwas undemokratisch abläuft, dann sollten sie mit demokratischen Mitteln dagegen vorgehen – mit demokratischen Mitteln, nicht mit solchen taktischen Spielchen, die nicht mehr nach Demokratie riechen, wie seit 1-2 Jahren.

Es ist absurd, mit welcher Hysterie und mit welchen Diffamierungen sie gegen eine Konkurrenzpartei vorgehen. Anstatt mit ihr zusammenarbeiten und sie damit einbinden in politische Prozesse, solche unverständlichen Agitationen. Verständlich nur, wenn man ihr Reden und Denken als ideologisches Reden und Denken interpretiert. Aber ich vermute, es geht denen nur um Machterhalt. 30% Parteien haben sich runtergewirtschaftet auf 12-18%. Woran das wohl liegt? An der AfD nicht. An den Parteien selbst liegt es. Aber die tun so, als läge es an der AfD und deren dummen Wählerinnen und Wählern.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/htte-nicht-passieren-drfen-daniel-gnther-warnt-vor-dem-ende-der-demokratie/

*

Auch wenn Die Linke in Berlin regieren sollte – es wäre demokratisch. Aber sie tun recht, die dagegen aufbegehren, denn vier Jahre Zerstören Berlins dürfte in der Stadt zu schwerem Schaden führen.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/sicherheit-von-juden-gefhrdet-80-prominente-warnen-vor-rot-rot-grn-in-berlin/ Und dann kommen natürlich diese Leut und palavern von rassistischer und hetzerischer Medienkampagne: https://apollo-news.net/offener-brief-130-journalisten-wissenschaftler-und-kulturschaffende-solidarisieren-sich-mit-der-berliner-linken/ Ob sich die Türken, die Eralp / Die Linke gewählt haben, sich nun in den Hintern beißen?: https://apollo-news.net/linke-im-visier-des-verfassungsschutzes-eralp-soll-tarnorganisation-der-pkk-getroffen-haben/

Zum Urteil gegen Maya T.: https://www.youtube.com/watch?v=G5kki8naxjI

SPDs Versagen

SPD theatralisch und peinlich – und machen wirklich alle bei dieser Peinlichkeit mit? Oder hat jemand Rückgrat gezeigt? Boris Pistorius war auch dabei. Haben sie die Demo angemeldet?

Zu dem Thema: https://apollo-news.net/einzigartiger-tabubruch-spd-reagiert-mit-protestmarsch-auf-ersten-afd-landtagsprsidenten/ und: https://www.youtube.com/watch?v=-s2cnyns-iE und: https://www.youtube.com/watch?v=hce04B2xSqc und: https://www.youtube.com/shorts/84SOwziIHOI Dazu auch sehr gut Dorothea Schupelius: https://www.youtube.com/watch?v=ZaepjECSYbE

Gleichzeitig signalisieren die in Berlin, dass sie mit diesen Linken gehen wollen. Mit diesen hier: https://nius.de/analyse/linke-iran-netzwerke-kooperation-terror

Die Jusos distanzieren sich vom „Nie wieder!“ (Tobias Huch) https://www.youtube.com/shorts/BrXoTuGS8ko

CDU-Umfaller / Der zweite Herbst der Nichtreformen?

Sie fallen wie die Dominosteine der SPD zu. Wie der Herr, so´s Gescherr: https://apollo-news.net/vorstoss-aus-der-cdu-arbeitnehmerchef-fordert-hoehere-erbschaftsteuer/

Es klingt fast so, als würde der zweite Herbst der Nichtreformen vorüberziehen. Aber so traurig bin ich nicht, denn die Reformen haben so viele Fußfallen für die Bevölkerung, dass es besser scheint, sie kommen nicht.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://nius.de/politik/ich-bin-mir-sicher-dass-die-reform-bis-weihnachten-noch-nicht-durch-ist Zu dem Thema CDU (Reitz): https://www.youtube.com/watch?v=k8q_vV5a5QE

Ausländer entscheiden über Einwanderung

Es gibt sicher sehr gute Mitarbeiter in den Ausländerbehörden, die migrantische Wurzeln haben oder selbst als Migranten eingewandert sind. Nur: Wer eingestellt wird, sollte sehr engmaschig überprüft werden. Denn ich kann mir vorstellen, dass so manche dieser nicht selten unter dem Druck ihrer Landsleute und Clans usw. stehen dürften.

Ich selbst habe einmal mitbekommen, dass eine, die ihre Wurzeln in Ostafrika hat, während der Zugfahrt sagte: Ich habe keine Fahrkarte! Und als sie sah, dass einer mit nicht deutschen Wurzeln als Kontrolleur kam, sagte sie: Glück gehabt, er ist einer von uns. Darf vermutet werden, dass eben Leute aus ihren Ländern auf diese emotionalen Druck ausüben?

Von daher: Es dürfen nicht alle misstrauisch beäugt werden, sondern alle müssen engmaschig überprüft werden, denn es könnte ja sein, dass hier und da – wie überall – auch ein autochthoner für das eine oder andere Eurochen oder Ührchen empfänglich ist. Wäre menschlich – von daher: „Vertrauen ist gut – aber prüfe nach“: „Dowerjai, no prowerjai“ (доверяй, но проверяй)

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/auslaender-entscheiden-ueber-aufenthaltsrecht-bis-zu-20-prozent-der-behoerden-mitarbeiter-ohne-deutschen-pass/

Üble Methoden dieses Mediums

Man muss heutzutage mit allem rechnen: Politische Konkurrenten-Medien werden gehackt, um an interne Infos zu kommen. Das hat nicht nur nichts mehr mit Pressefreiheit zu tun, das muss man aus meiner Sicht als kriminell bezeichnen. Es ist eine Form politischen Diebstahls. Ich kenne mich mit juristischen Begriffen nicht so richtig aus, aber ist das etwas anderes, als in die Redaktionsräume eingebrochen zu sein, um an Infos politisch andersdenkender Journalisten zu kommen? Kurz: So eine Art Polit-Bandenkriminalität.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://nius.de/medien/correctiv-nutzt-nach-hacker-angriff-interne-redaktionsdaten-von-nius

So ist es richtig – Lena / JF: miteinander reden: https://www.youtube.com/watch?v=bNzfo-juc-o

Interview mit Riemenschneider

Leo interviewt Riemenschneider: https://www.youtube.com/watch?v=TwdEQLqDP3s (Ich würde natürlich manches anders beantworten.)

EU: Zwangarbeitsverordnung

Im Grunde eine gute und wichtige Sache – wenn sie so gehandhabt wird, dass es wirklich praktikabel ist. Aufgrund der wirtschaftlichen Verflechtungen der unterschiedlichsten Komponenten eines Produkts halte ich das für äußerst kompliziert.

Von daher meine Frage: Gibt es eigentlich eine Zusammenarbeit mit den Ländern, in denen Zwangsarbeit vermutet wird, sodass die EU das schon bei den Firmen vor Ort überprüft? Oder eben die Länder in Zusammenarbeit mit der EU selbst überprüfen? Das würde die Firmen entlasten. Ob das realisierbar ist – keine Ahnung. Aber es ist ein beliebtes Spiel, die Verantwortung anderen zu übertragen und sie dann zur Rechenschaft ziehen. Die Herrschaften schreiben ihre Gesetze – und andere müssen sie umsetzten. Wie unsere Bundesregierung, die sich irgendwas Gutes oder Ungutes vornimmt – und die anderen müssen es bezahlen.

Wenn es der EU also wirklich wichtig wäre, würden sie die Sache selbst in die Hand nehmen in der von mir genannten (vielleicht naiven) Weise.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.wiwo.de/politik/europa/eu-zwangsarbeitsverordnung-wie-die-eu-produkte-aus-zwangsarbeit-bannen-will/100260084.html

Angriff auf Juden

In Düsseldorf: https://www.juedische-allgemeine.de/politik/nach-angriff-auf-juedischen-mann-in-duesseldorf-verdaechtige-ermittelt/

Nobelpreis: Chemie

Es gibt mehr als Politik. Das zeige ich mit meinen beiden Reihen: Malerinnen und Maler / Menschen die sich nicht unterkriegen lasse, ebenso mit meinen Youtube-Videos und meinen christlich-pneumatischen Erstthemen. Und jetzt, in der Nobelpreiszeit wird auch aus wissenschaftlicher Perspektive gezeigt: Es gibt mehr als Politik.

Zu den Preisträgern: https://www.tagesschau.de/wissen/forschung/chemie-nobelpreis-kagan-soai-100.html

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Maler 105: Martin Johnson Heade (1819-1904)

Martin Johnson Heade (1819-1904): Einfach zu genießen: die Pflanzen- und phantasievolle tropische Vogelwelt (erstarrte Bewegung: Kolibris [1]), die Landschaften, die in verschiedenste Lichter getaucht werden, die Stilleben mit ihrem Licht- und Schattenspiel. Es liegt eine große Ruhe in den Bildern – sie bieten gleichsam eine große Kulisse für so manche Sinne. Die Ruhe ist aber keine Stille, wenn man die Kolibris schwirren hört oder in Landschaften das Donnergrollen in der Ferne zu hören ist, das Meeresrauschen. Eine Dramatik zum Teil in Ruhe und Schönheit. Welche Tropenlandschaft ist denkbar ohne die Zikaden und die vielen weiteren Geräusche? Die Salzwiesen: spürt, schmeckt man die Feuchtigkeit der Luft? Können dort Wasservögel gehört werden? Der Wind in den Gräsern? Und der schwere Duft in der Wärme der Tropen, die die Orchideen, die aussehen wie duftende Tänzerinnen, verbreiten. Die Rosen und viele andere Blüten sind eher Teil der jeweiligen Stilleben und duften vermutlich auch – haben aber eine besondere Wirkung im Zusammenhang der Farben der Tücher, auf denen die Vasen stehen. Samtene, seidene, strahlende Tücher, die manchmal den Blüten ein wenig die Show stehlen. Manchmal heben die Tücher auch die Leuchtkraft der Blüten hervor. Mit dem Wort Show denke ich, ein treffendes Wort gefunden zu haben: Die einzelnen Blüten, Stängel mit mehreren Blüten stehen und liegen im Grunde auf einer Bühne, angestrahlt vom Licht und zeigen sich von ihrer Schönheit, begleitet vom edlen Tuch.

(1) Heade wollte seine Kolibri-Bilder unter dem Titel Juwelen (The Gems of South Brazil“) herausbringen. Damit überspringt er das Gemalte und hebt die Tiere in eine andere Dimension: sie sind keine Tiere, sondern Juwelen. Ich führe das im Folgenden ein wenig extravagant fort.

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Christentum als Chor

Jesus Christus ist nicht nur historische Person. Er ist weiterhin als reale Kraft in Menschen aktiv, wird von Menschen als eine solche erfahren. Neben diesen Lebenserfahrungen wird auch versucht, alles rational zu erfassen. Das Christentum ist kein einstimmiger Gesang, sondern ein Chor mit ganz vielen Stimmen. Manchmal mit Dissonanzen, manchmal mit Harmonien. Manche Menschen stehen außen vor und sind kein Teil des Chores. Sie hören nur zu, missmutig oder wohlwollend. Manche summen nur für sich mit. Manche treten aus der einen Chorstimme aus, singen in einer anderen Stimme mit, manche mögen gar nicht mehr im Chor mitsingen – oder nur eine Zeitlang nicht mitsingen. Manche entwickeln auf einmal neue Stimmen.

Weil Menschen Sünder sind und sich auch verhören können, wenn Christus etwas sagt, muss es einen Maßstab geben, an dem das Alte und Neue gemessen wird?

Provokation zum Tag + Angriffe syrischer Milizen + Nobelpreise + Linke Problemdemokraten + Heftig: Hanning-Festnahme + Abgehoben + Masche der Linken + Vernünftige Linke + Kriegstreiber + Medien und Meinungsfreiheit + Infos aus Israel + Kindstöterin

Provokation zum Tag

7. Oktober

Vor drei Jahren haben Hamas-Islamisten einen feigen Anschlag Wehrlose ermordet, verschleppt, vergewaltigt. Hamas, Hisbollah, Iran (wohl auch Katar), Boko Haram und wie die Terror-Organisationen in Ostafrika, in Thailand, auf den Philippinen alle heißen. Noch immer haben die Terroristen überall auf der Welt, vor allem im noch freien Westen ihre Claqueure und Propagandisten. Nicht nur an Unis und in arabischen Migrantenkreisen, bei anderen verirrten Muslimen, bei linken Trittbrettfahrern, die Terroristenfans für ihre Machtgelüste instrumentalisieren, sondern auch in der UN haben sie ihre Strippenzieher. Manche kämpfen darum, dass endlich die Fans der Terroristen entmachtet werden. Aber es scheint immer schwerer zu werden, weil die Propagandisten der Kultur des Todes überall ihre Finger drin haben, andere einschüchtern, bedrängen, niederschreien.

Angriffe syrischer Milizen

Syrische also islamistische Milizen greifen immer wieder Christen, Alawiten, Drusen, Kurden an. Es gibt gezielte Tötungen, außergerichtliche Hinrichtungen, sie verbreiten Angst und Schrecken. Und sagt unsere Regierung irgendwas dagegen?

Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.tiktok.com/@daniela.sepehri/video/7692766970688589088

Nobelpreise

Es gibt mehr als unsere hysterische Politik: Wissenschaft. Echte Wissenschaft. Nicht die Wissenschaftler, die im Dienst politischer Ideologien stehen. Und so wurden die Preise bislang vergeben: https://www.tagesschau.de/wissen/forschung/tagesthemen-interview-hegemann-100.html und: https://www.tagesschau.de/wissen/nobelpreis-physik-francis-halzen-100.html und: https://www.nobelprize.org/all-nobel-prizes-2026/

Linke Problemdemokraten

Zu dem Thema Sachsen-Anhalt: Ein normaler demokratischer Prozess den Grün-Linke und ihre Gesinnungsgenoss:innen nicht akzeptieren wollen und hysterisch agieren. Hysterische Menschen sind dabei nicht selten so, dass sie lächerlich reden und handeln. Sie werden es auch noch lernen, was Demokratie ist. Wie die Politik sich an die Grünen, die Linken gewöhnt hat, so werden sie sich auch an die AfD gewöhnen.

Ich kann mir vorstellen, dass sie nun wie die Wespen sind. Denn für die kann es nichts Schlimmeres geben, als wenn sich die AfD als normale Partei darbietet, mit all ihren Fehlern und Erfolgen. Wie eben andere Parteien auch. Nur: die anderen Parteien machen zurzeit nur Fehler. Von daher liegt es nahe, noch mehr Gift zu spritzen, anstatt abzuwarten.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.youtube.com/watch?v=4LUR12Hs7TU und: https://apollo-news.net/ein-schwarzer-tag-goering-eckardt-pellmann-und-co-empoert-ueber-ersten-afd-landtagspraesidenten/ und: https://apollo-news.net/linke-alterspraesidentin-beruft-sich-auf-antidemokratische-kommunistin-und-missbraucht-amt-fuer-afd-schelte/

Heftig: Hanning-Festnahme

Das ist heftig, dass der ehemalige Präsident des BND und ein Mitarbeiter wegen Spionage usw. festgenommen wurde. Aber für welches Land? Einem befreundeten? Einem feindlichen?

Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/bnd-hanning-100.html und https://apollo-news.net/ex-bnd-chef-hanning-festgenommen/

Abgehoben

Interessant: In letzten Jahren wurde immer wieder einer der Chef-Politker:innen geoutet wegen ihrer hohen Ausgaben für Werbefotos und Visagisten. Sie lernen nicht dazu. Nun denn, ein bisschen schöner als sie sind will vermutlich fast jeder aussehen. Aber warum solche horrende Summen? Sind die Neppern aufgesessen, die dann, wenn es um Steuergelder geht, einfach mehr verlangen? Wie auch bei Immobilien usw. manchmal der Verdacht herrscht. Nach dem Motto:

Sind ja Steuergelder, da können wir schon stärker zuschlagen. Haben keine Konkurrenz, sondern Connection. So stellt sich Ott Normalverbraucher das alles vor. Ob dem so ist? Wie gesagt: Nun denn, ein bisschen alles verschönen passt zum Job.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/lars-klingbeil-gibt-rund-11-000-euro-steuergeld-pro-monat-fr-fotos-und-visagisten-aus/ und: https://nius.de/politik/klingbeil-kosten-maske-haare-fotos

Masche der Linken

Es wird eine allgemeine Masche der Linken, die autochthone Bevölkerung durch die Zugewanderten auszubooten. Die schiere Masse unterläuft das Land, höhlt die Werte aus, lässt Menschen ins Leere laufen. Was ist die Folge? Da Linke keine Ahnung von Wirtschaft haben, lassen sie das Land verarmen, Nutznießer sind ein paar Genoss:innen und Steigbügelhalter, und dann? Dann fühlen sich diese Zugereisten sichtlich wohl, weil Zustände herrschen wie in dem Land, aus dem sie heraus Europa erobert haben.

Mir tun nur die Zugereisten Leid, die diesen Zuständen entfliehen wollten, die sich extra Europa wegen der Werte ausgesucht haben. Das wollen viele autochthone auch, aber sie wurden von den Linken und ihren Helfershelfern unterlaufen, unterhöhlt. Die Sicherheit sowieso – die ist nicht so der Sozialist:innen Ding, wenn sie die Polizei drangsalieren, reduzieren, manipulieren.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/der-islamogauchist-wie-der-linkenpolitiker-mlenchon-migranten-fr-seinen-politischen-aufstieg-nutzt/

Vernünftige Linke

Die alten Linken sind politisch sympathischer als die alten Linken. So Bartsch mit Blick auf Ukrainepolitik: https://www.welt.de/politik/ausland/video6ac3aaac7ca0bfd8ca155281/ukraine-krieg-was-merz-in-kiew-gemacht-hat-das-ist-unverantwortlich.html

Merz vermischt alles: UkraineKrieg mit Innenpolitik, Innenpolitik und Ukrainekrieg mit Europapolitik. Da muss man dann fragen: Warum macht er das? Er greift nach jedem Strohhälmchen, verbindet die Strohhälmchen. Er denkt wohl, sie würden retten, aber sie führen in den Untergang.

Kriegstreiber

Die Kriegstreiber von heute dürften nicht dazu beitragen, mehr Leute zum Militärdienst anzulocken. Aber das kapieren die nicht. Andererseits: gut, dass sie so ehrlich sind. Dann weiß wenigstens jeder, woran er ist, wenn er sich zum Militärdienst meldet.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.tagesschau.de/inland/kriegsdienstverweigerer-124.html

Zudem ist es ein altbekannter Trick der Schwachen: vor Kriegen zu warnen, Kriege hochzureden, Bedrohungsszenarien zu entwerfen usw. Und da reiht sich dieser BuKa wunderbar in die klassische Stereotype ein. Das Problem ist nur: Warnen die nur oder führen sie auch dazu, wenn sie sich in die Ecke gedrängt fühlen? Und ziehen ein ganzes Volk mit in die Katastrophe?

Je schwächer der Politiker – desto mehr Kriegsrhetorik.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.youtube.com/watch?v=B02cvSXTJtk (mit vielem in diesem Gespräch bin ich nicht einverstanden Bloß keine Blut und Boden Rede des Kanzlers. Das wäre fatal! Einverstanden bin ich in diesem sonst kuriosen Gerede nur mit der Beobachtung, dass Merz Frieden und Krieg in Europa mit seiner Existenz als BuKa verbindet. Aus meiner Sicht also eher Krieg, als Frieden. Merz instrumentalisiert den Krieg für seine Macht. Ich finde doch, dass er mit Angst spielt – eben um seine Macht zu erhalten. Und was da aus Medien zitiert wird: was für eine Schleimerei.)

Übrigens das ist unerträglich, dieses Gerede, dass Deutsche nicht wissen, wie wichtig es ist, wenn Deutschland stabil bleibt. Was soll das? Das wissen alle – nur die Regierung trägt dazu bei, dass alles den Bach runtergeht. Natürlich aufgrund des Übels, das Vorgängerregierungen mit verursacht haben, vor allem die Ampelmänner, aber auch die Merkel.

Und immer wieder: am deutschen Wesen wird die Welt genesen. Heute heißt es: Am deutschen Regierungswesen wird Europa, ja die Welt genesen. (Hoffentlich ist das kein Nazispruch. Schnell mal bei Chatgpt nachsehen: Hab noch mal Glück gehabt: Es stammt aus einem Gedicht von Geibel, ist national-monarchisch, es geht um die Einheit deutscher Staaten. Aber vielleicht ist dem aufmerksamen Leser deutlich geworden, dass ich das satirisch aufgegriffen habe. Das versteht heute auch nicht mehr jeder, satirische Sprechweise. Darum sei es ausdrücklich genannt.

Medien und Meinungsfreiheit

Manche unserer Medien greifen lieber Probleme anderer Länder auf, als sie im eigenen Land zu benennen. So wird berichtet, dass in den USA viele lieber nicht ihre Meinung sagen. Und, ist das hier anders? Warum gibt es diese Schlagzeile nicht über die Zustände bei uns? Und sowas ist häufiger zu beobachten.

Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/free-speech-usa-100.html

Infos aus Israel

Dazu: https://www.youtube.com/watch?v=JAn4CX2g_DU

Kindstöterin

Zu der Frage: Wie kommt es, dass eine Mutter, die ihre drei Kinder getötet hat, von Feministinnen und ähnlichen Leuten viele Verteidigerinnen hat. https://www.youtube.com/watch?v=BnkXgc1oUx0

Datenschutzerklärung: https://www.wolfgangfenske.de/impressum-datenschutzerklaerung/ Und: https://evangelische-religion.de/ReligionNeu/jesus-christus/reflexion-3-glaube-weihnachtsgeschichte/

Ann Hasseltine Judson (1789-1826)

In meiner „Reihe“ Menschen, die sich nicht unterkriegen ließen https://blog.wolfgangfenske.de/2026/01/03/menschen-die-sich-nicht-unterkriegen-liessen/ – heute: Ann Hasseltine Judson (1789-1826).

Ann Hasseltine Judson (1789-1826) war ein munteres Mädchen, das gerne tanzte, schick ausgegangen ist. Mit 16 Jahren wurde sie nach schweren inneren Krisen bewusste Christin. Denn sie wusste sich von Christus befreit. Sie war in den USA Lehrerin und heiratete 1812 den Missionar Adoniram Judson. Dieser hatte das Bestreben, in die Auslandmission zu gehen, hat der jungen Frau vor der Hochzeit die schwere Situation der Missionare beschrieben und auch, dass sie wohl nie wieder nach Hause kommen würden. Sie heiratete ihn dennoch. Wenige Wochen später ging sie als Missionarin mit ihrem Mann und einem anderen Missionarspaar als die ersten amerikanischen Baptisten-Missionare, sie war 22 Jahre alt, nach Indien, ein Jahr später nach Burma. Warum sie Indien verlassen musste ist auch interessant, denn die Britische Ostindien Kompagnie mochte keine Missionare. Die Organisation wollte auch religiöse Konflikte vermeiden und wollte ihre Handels- und Herrschaftsinteressen nicht durch unabhängige Missionare gefährden lassen (1813 wurde im britischen Parlament darüber gestritten – und Mission zur moralischen Verbesserung erlaubt). Zudem hatten sich die Paare getrennt, weil sie eine unterschiedliche Sicht über die Taufe hatten. Das bedeutete auch, dass sie mit der sie entsendenden Gemeinde in Spannung lebten: Wird sie weiterhin ihre Arbeit finanziell unterstützen? Sie war Mutter dreimal schwanger. Sie hatte eine Fehlgeburt, ihr erstes geborene Kind starb im Alter von acht Monaten, ihr drittes Kind starb kurz nach dem frühen Tod der Mutter.

In Burma lernten sie die Sprache und lebten unter und mit der Bevölkerung. 1822/1823 fuhr sie noch einmal zur Genesung in die USA. Dort schrieb sie eine ausführliche Darlegung über die Missionsarbeit in Burma, was sie 1823 öffentlich bekannt gemacht hat. So behandelt sie darin aber auch in Briefen die Situation der buddhistischen Gesellschaft und beschrieb Gründe dafür, warum die christliche Botschaft auf Widerstand stieß. Der Buddhismus hat, wie sie ihn kennengelernt hat, keinen Gott, ist somit atheistisch, hat Nirwana, also die Selbstvernichtung als Ziel und bietet damit keinen Trost, keine Hoffnung, aber auch keine Grundlage für moralisches Handeln. Gleichzeitig aber waren Buddhismus und Gesellschaft durch religiöse Traditionen so sehr miteinander verflochten, dass es nicht einfach um einen Glaubenswechsel ging, wenn jemand Christ werden wollte, sondern auch um Isolation und Bedrohung der Glaubenden. Sie hatten Schwierigkeiten, die Menschen zu erreichen und kamen auf die Idee, eine „Zayat“, eine Hütte am Straßenrand zu errichten. Vorrübergehende konnten reinkommen, sich ausruhen, diskutieren usw. Der absolutistisch und grausam regierende König erlaubte nicht die Missionierung und staatliche Behörden verbreiteten Angst.

Während des Anglo-Birmanischen Krieges wurde ihr Mann wegen des Verdachts der Spionage etwa 17 Monate gefangen gehalten. (1) Während ihr Mann im Gefängnis saß, lebte sie in der Nähe des Gefängnisses in einer Hütte, um den Mann und andere Insassen mit Lebensmitteln und Schlafmatten zu versorgen. Das konnte sie nur durch ihre Fähigkeit zu organisieren und mit den Behörden um bessere Bedingungen für Gefangene zu verhandeln. Und sie war selbst gesundheitlich geschwächt. In Burma hat sie auch eine Schule für Frauen gegründet, weil sie meinte, dass Frauen als Lehrerinnen wichtige Aufgaben haben. Unwissenheit der Frauen hat sie als großes Problem erkannt. Und so freute sie sich, dass auch in der buddhistischen Gesellschaft doch ein paar Frauen offene Ohren für die Botschaft hatten.

In dieser Zeit schrieb sie als Autorin Berichte über das leben in Burma. Über Kinderehen, Tötungen von weiblichen Kindern, dem Leiden der Frauen, die keinerlei Rechte besaßen, abhängig von ihren Ehemännern (es ging um christliche Frauenrechte, sie war also keine Feministin im modernen Sinn. Es ging ihr um die Würde der Frau, Bildungsfähigkeit, Frauen als eigenständige moralische Instanzen, um das Bekämpfen von Misshandlungen). In manchen Kulturen und an manchen Orten ist das fast 200 Jahre nach ihren Berichten noch immer so. Sie schilderte das schlimme Schicksal eines Sklavenmädchens, das heißt, Ausbeutung und Leid insgesamt nahm sie wahr. Auch hier: Frauen hatten Zugang zu Frauen, was Männer auch als Missionare weniger hatten. Darum ihre Konzentration auf Frauen.

Sie übersetzte die alttestamentlichen Bücher Daniel und Jona ins Birmanische und war mit ihrer Übersetzung des Matthäusevangeliums ins Thailändische die erste, die eine Schrift der Bibel ins Thailändische übersetzt hatte. Sie hatte in Indien einen – das ist nicht ganz klar, Quellen unterscheiden sich – Händler oder Gefangenen aus Thailand kennengelernt, der ihr die Sprache beigebracht hatte. Ebenso schrieb sie einen Katechismus in burmesischer Sprache. In den folgenden Jahrzehnten entstand unter den Karen eine besonders starke christliche Bewegung. Sie werden bis in die Gegenwart hinein massiv bekämpft.

Als ihr Mann freigelassen war, war sie gesundheitlich sehr geschwächt. Sie hatte, während ihr Mann gefangen war, ihre Tochter geboren, hat sie gestillt, sie reisten umher. 1826 starb sie mit 36 Jahren, nachdem sie Pocken bekommen hatte an diesen bzw. am Fieber oder aus Erschöpfung. Ihr Mann überlebte und übersetzte die gesamte Bibel, setzte die Mission fort.

Nach ihrem Tod wurden ihre Berichte als Andachten in den USA veröffentlicht, was sie und ihren Mann zur Berühmtheit machte. Viele Biografien erschienen über ihr Leben und waren zum Teil Bestseller. Ihr Leben trug dazu bei, dass auch Frauen als Missionarinnen anerkannt wurden – also auch ohne ihre Männer missionarisch aktiv werden können.

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Heutzutage spielen diese großartigen Menschen kaum mehr eine Rolle in der westlichen Wahrnehmung. Sie haben Übermenschliches geleistet, waren mit Herzblut ganz bei der Sache, ließen sich von sämtlichen Widrigkeiten nicht unterkriegen, nahmen das Leiden der Menschen wahr und versuchten es im Rahmen ihrer geringen Möglichkeiten zu verbessern. Was heute populär wahrgenommen wird, wird Kritik an Mission. Zum Teil berechtigt, weil Mission zumindest heute als verlängerter Arm der kolonialisierenden Länder interpretiert wird. Dabei hatte die Mission das Bestreben, gute Werte zu vermitteln.

Heutige säkulare „Mission“ besteht darin, in die hintersten Ecken der Erde Konsum als Wert zu senden, damit man sich so was tolles leisten kann, wie die reichen Menschen. Kurz: Es geht um „Mission“ materialistischen Lebensstils. Und solche säkular-kapitalistische „Missionen“ haben massive Kriminalität und Entwurzelungen zur Folge. Wie sehr viele Frauen in ostasiatischen Ländern heute noch leiden, weil sie von den Familien verkauft werden, also Mädchenhandel und Zwangsprostitution, auch aus Armut, ist bekannt. Damals waren sie rechtlos und wurden getötet. Hat sich heute was in finsteren Bereichen der Gesellschaften etwas geändert?

Aber diese Missionare haben wirklich wichtige menschliche Werte unter großen Strapazen vermittelt (hier zum Beispiel: gegen Kindstötungen, gegen Ermordungen von Mädchen, für die Rechte und Würde der Frauen – was ihnen von vielen Einheimischen genauso übel genommen wurde, wie es heute von säkularen Ideologen übel genommen wird.

Ann wollte sicher nicht als Mensch zur Heldin erklärt werden, sondern sie sah den Geist Gottes in sich wirken, der ihr Kraft gab zu wirken. Sie sah sich als Werkzeug Gottes. Ihr Leiden gehörte zur Jesusnachfolge insofern, als es dazu führt, dass der Mensch sich immer stärker loslässt und mit Gottes Willen verbunden wird. Sie wollte nicht, so schreibt sie, nach dem „Warum“ all des Leidens, das sie am eigenen Leben erfuhr, fragen. Sie lernt durch das Leiden, dass ihr Herz Gott allein gehören solle. Sie lernt Gott zu vertrauen, auch wenn sie ihr Leiden nicht versteht. Interessant ist, dass die Bereitschaft, das Leiden anzunehmen, dazu führte, gegen das Leiden anderer vorzugehen. Sie war keine, die Leiden verdrängte. Das Leiden das Menschen anderen Menschen zufügten, sah sie als Folge der Sündhaftigkeit der Menschen an, wogegen sie vorgehen muss. Sie selbst hatte vor allem Angst vor den Schmerzen, nicht vor dem Tod. Aber auch darin galt es für sie: Gott zu vertrauen. Das Gebet war für ihren Glauben ganz zentral, also die die bewusste Aufrechterhaltung der Beziehung zu Gott.

Quellen: https://gfamissions.org/ann-hasseltine-judson/ und: https://de.wikipedia.org/wiki/Ann_Hasseltine_Judson und viele Zitate finden wir hier: https://equip.sbts.edu/publications/journals/journal-of-missions/sbjme-12-fall/the-life-and-significance-of-ann-hasseltine-judson-1789-1826/

(1) Wie es immer so ist: führen die Länder Krieg, werden die Bürger der Länder in dem jeweils anderen Land drangsaliert, bekämpft. In Europa genauso. Nicht nur im Rahmen des zum Beispiel Ersten Weltkrieges, in dem die Familie Albert Schweitzer von Franzosen inhaftiert wurden, auch im Rahmen des Ukrainekrieges hatten es manche Russen in Deutschland schwer.

Gebet Ausdruck der Liebe

Gebet für andere
ist ein großer Ausdruck
unserer Liebe.

Wir können den anderen nicht beschützen,
wir können für den anderen nicht angemessen da sein.
Das schmerzt die Liebe.
Und so kann unsere Liebe
den anderen Menschen
Gott anbefehlen:
nahe Menschen,
ferne Menschen,
unbekannte Menschen in der weltweiten Gemeinde.

Gebet für andere
ist ein großer Ausdruck
unserer Liebe.

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Tiere und Halluzinogene

Eigentlich auch Menschen und Halluzinogene – moderne Schamanen.

Alkohol bei Tieren – nur zum Abbau von Stress? Dazu, die Gemeinschaft zu stärken? Sonderbar: Bei Menschen kann Alkohol erst zu Stress führen, zerstört Gemeinschaft. Natürlich nicht das Nippen, aber Besoffene und andere sich zerstörende Zeitgenossen sind auch für andere eine unzumutbare Gefahr und Belästigung. Nachvollziehbar: Soziale Kommunikation bzw. somit auch mangelnde derselben, also: Einsamkeit prägt Alkoholkonsum. Krasse Schlussfolgerung des Films. Unverständlich, aber mal wieder typisch ideologisch.

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