Weltbild – Wirtschaft – Wo ist Europa?

So wird die Welt bald auch für Europäer aussehen:

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Europa? Wo ist Europa? Irgendwo ein kleiner Anhängsel an Asien, nördlich von Afrika, auf Karten irrelevant.

Die Politik in Europa sollte aufpassen, dass sie diese Weichen nicht stellt. Und sie ist dabei, die Weichen so zu stellen, dass Europa versinkt. Und keiner solle glauben, dass mache nichts mit unserer Gesellschaft. Die dünne Kruste der Zivilisation wird aufbrechen und die zerstörerische Glut wird aus dem Inneren hervorbrechen.

Wir denken immer: Ostasien schaut über Europa nach Amerika. Nein, ist nicht! Amerika und Asien liegen dichter aneinander, als Kleineuropi aus Europa so denkt.

Wir sehen die Weltkarte noch immer so: Europa im nördlichen Zentrum der Welt:

https://de.wikipedia.org/wiki/Weltkarte#/media/Datei:Worldmap_LandAndPolitical.jpg

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Als Christen haben wir sowieso einen Weltblick – kein Europa-Blick. Naja, diejenigen, die ein wenig Ahnung haben. Manche Katholiken und Protestanten denken immer noch, dass Europa der Nabel des Glaubens ist. Zufällig liegt der Vatikan noch in Rom. Aber der Vatikan hat die gesamte Weltgemeinde im Blick, nicht nur die paar Katholiken in unserem Land. Und die Protestanten sollten sich auch einmal stärker um den Ökumenischen Rat der Kirchen kümmern, statt an ihrer kleinen Weltsicht kleben zu bleiben.

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Noch sind wir in Europa nicht untergegangen, weil die Wirtschaft und die Wissenschaft florieren. Man kann all das auch durch kurzsichtige Politik sehr schnell zerstören.

Das soll nicht Angst machen – nur unseren zum Teil arroganten Provinzialismus vor Augen führen; kurz: soll wach machen.

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Noch ein kleiner Tipp: Die Schiffsrouten – welche Schiffe befinden sich zurzeit wo?: https://www.marinetraffic.com/en/ais/home/centerx:-12.0/centery:25.0/zoom:2

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D höhere Toten-CoronaRate als USA + Corona-RAF + Herumschwadronieren + Richterinnen ermordet + Migranten auf dem Weg in die USA + Hände weg vom Elektro-Auto + Standards in Menschenrechte + Moderne Sklaverei – bis nach Deutschland

In Deutschland höhere Toten-Corona-Rate als in den USA

Was sagen jetzt diejenigen, die sich vor ein paar Monaten so über die USA und vor allem deren Regierungschef empört haben? Reue, Scham? Vermutlich nicht. Verteidigungen: https://www.tagesspiegel.de/politik/laender-vergleich-deutschland-hat-hoehere-corona-todesrate-als-die-usa/26789508.html

Corona-RAF

Und dass Söder Menschen, die anders denken als er, mit der Terrororganisation RAF vergleicht, ist wohl auch ein Ausrutscher, der aber kurioser Weise kaum wahrgenommen wird, weil medial sehr regierungstreu – wahrscheinlich Opfer der eigenen Angst – agitiert wird: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/zerocovid-das-manifest-der-gesellschaftszerstoerer/

Ich verwandte das Wort „agitieren“ – das ist nicht gut. Es spiegelt eine verbale Aufrüstung wider, die mit dem Wort RAF verbunden wurde. Das heißt: Die jeweiligen Gruppen mit Blick auf Corona sollten verbal abrüsten. Gerade die Politik, die für vieles verantwortlich ist, sollte angemessener mit den Bürgern umgehen. Vor allem, weil sie vielleicht noch gar nicht begreifen, was sie mit ihren Entscheidungen bei vielen anrichten: es muss unbedingt eine Zweiklassengesellschaft vermieden werden: diejenigen, die Arbeit und Geld haben und diejenigen, denen die Arbeit weggenommen wurde. Und zwischen denen gibt es im Augenblick die größten Spannungen auch mit Blick auf die Corona-Maßnahmen.

Und jetzt kommt noch die Forderung, alles stillzulegen, weil es in Neuseeland und Australien auch geklappt hat – und im tyrannischen China. (Wobei meines Wissens nicht China lahmgelegt wurde, sondern nur unter großer medialer Aufmerksamkeit einzelne Städte, Gebiete.) Einmal sind wir in Deutschland keine Insel – muss sich wohl noch herumsprechen – zum anderen leben wir in einer Demokratie, in der Bürger auch mitzureden haben. Nur bei der Wahl? Und dann steigen die Zahlen noch immer – wegen der Impfungen? Wie vor der Kampagne ja immer wieder gesagt wurde? Dass Geimpfte den Virus weitergeben könnten. Oder gilt das nicht mehr? Befürchtungen treiben das Ganze an – Befürchtungen vor einem mutierten Virus. Konkrete Zahlen dürften es nicht sein. Die sind zumindest für einen Tag recht weit runter gegangen. Argumentativ kontraproduktiv.

Interessant:

Würde die Gesellschaft tatsächlich so umgepflügt, wie das Zero-Kollektiv es wünscht, liefe das auf einen Kollaps der modernen Industriegesellschaft hinaus. Das scheint auch das Ziel zu sein. Und es deckt sich praktisch vollständig mit den Forderungen der Klima-Endzeitbewegung „Extinction Rebellion“ 

Herumschwadronieren

Zu allen Themen wird in den Medien herumschwadroniert, was das Zeug hält. Das Schlimme: Manchmal wird man es erst nach Jahren merken, was für ein Schwachsinn geredet und geschrieben wurde; manchmal merkt man es sehr bald – aber die Schwadronierer können beruhigt sein, man hat ihren Schwachsinn schon nach ein paar Tagen wieder vergessen. Aber: Sie machen Meinung, sie machen Stimmung. Und damit haben sie ihr Ziel erreicht.

Mancher mag da freilich auch an meinen Blog denken. Aber ein Wort zur Verteidigung: Mein Blog ist Privatmeinung – und was in den online-Medien so geschrieben wird, sollte von einem Redaktionsteam verantwortet werden, weil der Anspruch besteht, neutral zu sein. Den Anspruch habe ich nicht – es wäre vermessen, diesen zu haben.

Richterinnen ermordet

Wir können vermutlich schon sehen, wie es in Afghanistan weiter gehen wird, wenn schon jetzt Richterinnen ermordet werden: https://www.tagesschau.de/ausland/anschlag-afghanistan-133.html

Migranten auf dem Weg in die USA

Mal sehen wie Biden und sein Trupp reagieren wird. Wird darüber so emotional berichtet werden, wie im Kontext von Trump?: https://www.tagesschau.de/ausland/honduras-guatemala-101.html

Hände weg vom Elektro-Auto

Ich hätte auch gerne ein E-Auto. Aber das, was sich zurzeit im Hintergrund abspielt, ist katastrophal für einen solchen Wunsch: a) man wird bald mehr Stromkosten zahlen, b) man muss wohl bald Strafe zahlen, wenn Autos nach Füllung länger an öffentlichen Ladesäulen stehen, c) sie sollen, so der Plan, bei Überbelastung des Netzes vom Strom genommen werden; d) die Reichweite im Winter ist sowieso noch kürzer; e) dass sie viel teurer sind als normale Benziner – hat sich wohl inzwischen herumgesprochen; (f) Kann man E-Autos auch als Gebrauchtwagen gut verkaufen? https://www.welt.de/wirtschaft/article224474350/Wirtschaftsministerium-plant-Zwangs-Ladepausen-fuer-Elektroautos.html

All das ist Kennzeichen für eine – so scheint es – kopflose Politik. Die Menschen bekommen den Kopf Green gewaschen – ob die durch Nudging Verführten das merken werden, bevor es zu spät ist?

Statt Fehlentscheidungen zu revidieren, was die Energiepolitik betrifft, wird das Land runtergefahren auf das Niveau eines Landes, das sich kaum mehr bekrabbeln kann, weil alle an ihm vorbeigezogen sind. Kurz: Ehemals so genanntes Dritte Welt Land. Und das schon, bevor die Grünen an der Macht sind.

Standards in Menschenrechte

Umwelt geht vor Menschenrecht – von daher geben sich die Staaten Mühe, sich an irgendwelche Standards anzupassen – wenn es um Umwelt geht. Nicht aber, wenn es um Menschenrechte geht: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/2021/01/13/wir-erwarten-eine-starke-welle-der-verfolgung-in-china/

Moderne Sklaverei – bis nach Deutschland

Dass Öffentlich-Rechtliche das Thema aufgreifen, ist sehr hervorzuheben. Vor allem auch mit Blick auf eine Bevölkerungsgruppe, die vorher so noch nicht im Blick stand: https://www.tagesschau.de/investigativ/rbb/menschenhandel-kinder-101.html

Ein erschreckender, Augen öffnender Beitrag.

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John Newton

Ich lese zur Zeit eine Biographie über John Newton (Jonathan Ait: Amazing Grace).

John Newton ist der Dichter des Textes von Amazing Grace. In seiner Zeit war er sehr berühmt, auch wegen seiner Autobiographie und zum Beispiel wegen seiner Veröffentlichung von Briefen mit seelsorgerlichen Inhalten. Er ist nur bis zu seinem zehnten Lebensjahr in die Schule gegangen. Auf einem Spaziergang wurde er als Jugendlicher von Marinesoldaten gefangen genommen und auf einem Schiff als Matrose einquartiert. Diese Zeit als Entführter war äußerst hart – und er war äußerst atheistisch eingestellt.

Dann versuchte er in Afrika sein Glück, wurde allerdings von einem europäischen Geschäftspartner und seiner afrikanischen Frau versklavt. Nach Jahren kam er frei, fuhr wieder zur See. Auf seinen Seefahrten kam er immer stärker mit dem Glauben in Berührung. Aufgrund eines Sturmes hat er dann Gott gefunden und versuchte entsprechend sein Leben zu ändern. Er war Autodidakt, lernte Latein, Hebräisch, Griechisch, las Philosophen – und natürlich die Bibel.

Er wurde Kapitän eines Sklavenschiffs. Das bedeutete nicht allein, dass er Sklaven von Afrika nach Amerika brachte. Er musste als Kapitän auch dafür sorgen, dass er genug Sklaven an der Küste kaufen konnte, damit das Schiff voll wird. Die Verkäufer waren überwiegend Häuptlinge, die Menschen ihres Volkes verkauften, aber auch andere Stämme überfielen und die Gefangenen verkauften. Auch als Glaubender hat er nichts dabei gefunden, im Sklavenhandel mitzumachen.

Und das finde ich spannend. Der Sklavenhandel war normal. Es war genauso normal wie junge Männer ins Militär zu pressen. Viele Menschen, Europäer wie Afrikaner lebten in großem Elend, gehörten irgendwie anderen, mussten sich irgendwie durchs Leben schlagen. Und es war dann – für die Menschen damals – wohl egal, ob man als Sklave von Afrika nach Amerika gebracht wurde oder selbst in katastrophalen Zuständen im eigenen Land leben musste. Das Leben war halt so.

In all diesem Denken der Zeit kann man Aristoteles wiederfinden. Grob gesagt: Barbaren sind von Natur aus Sklaven. Diese darf man mit Krieg überziehen und entsprechend versklaven. Menschen, die Sklaven sind, sind es von ihrer Natur her, über ihnen, den körperlich Arbeitenden stehen die Herren, die Denker, das heißt körperliches Arbeiten ist für den Denker verpönt. Sklaven haben keine Vernunft – ihre Vernunft ist der über sie stehende Herr, der sie wie Werkzeug gebrauchen kann. Das hat die Hirne der damaligen Denker allesamt erfasst. Auch die Aufgeklärten (Voltaire).

Wie kam es zu einem Wechsel dieser grundlegenden Sicht bei Newton? In der Biographie steht nur, dass William Wilberforce als Erwachsener mit ihm über das Thema gesprochen habe und dass Newton schon den kleinen William Wilberforce durch seine Erzählungen mit beeinflusst haben könnte. Aber wenn dem so ist, was hat Newton selbst zu seinem Denkwandel gebracht? Das geht aus der Biographie nicht hervor.

Ich habe die Schrift von Newton gelesen, die er dem Parlament zukommen ließ, um gegen die Sklaverei zu stimmen (Thoughts upon the African Slave Trade; 1788). Diese Schrift verfasste er, wie er sagt, aus politischen Gründen, also nicht, um seinen Glauben im Hinblick dieses Themas mitzuteilen. Aber an drei Stellen blitzt er doch durch, er spricht dann als Pfarrer. Es geht um das Gericht Gottes, vor dem sich alle wegen des Blutes an den Händen verantworten müssen. Die beste Politik – der beste Umgang mit den Menschen – ist die, die Gott, dem Herren der Welt, gegenüber ehrfurchtsvoll ist, ihn achtet. Das heißt: Gott liebt Gerechtigkeit. Mit dem Alten Testament sagt er: Gerechtigkeit erhöht ein Volk, unrechtes Handeln führt dazu, dass Gott das Volk richtet, ruiniert. Unaufmerksamkeit und Interessen verhinderten, das Böse wahrzunehmen. Das sei jetzt, so Newton, anders, und das Unrecht sei massiv bewiesen worden. Die Schrift wird übrigens eingeleitet mit dem Satz Jesu: „Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut ihnen, das ist das Gesetz und die Propheten“ und: „Homo sum-„

Kurz: Gott will Menschlichkeit – Gott richtet ein Land zugrunde, wenn es unmenschlich handelt.

Leider kann ich also Genaueres als Grund für das Umdenken nicht finden. Die Biographie lässt aber noch erkennen, dass er sich im Laufe seines Lebens immer tiefer in die Bibel eingearbeitet hatte. Insgesamt wird er als einer geschildert, der ein bewundernswerter Glaubender war.

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Intel-Chef: aktiver Christ + Evangelische Kirche und Suizid + Zeitgeist-Pressuregroup + Glaube öffnet Perspektiven + Christenverfolgung + Freispruch + Xi Jinping größer als Gott

Der neue Intel-Chef

Der neue Intel-Chef ist aktiver Christ https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/2021/01/15/neuer-intel-chef-ist-glaeubiger-christ/ :

Nach seiner Bekehrung wollte er Pastor werden. „Aber ich merkte, der beste Ort, sein Leben in den Dienst zu stellen, ist der Arbeitsplatz. Und tatsächlich, als ich alles zu seiner Ehre tat, wurde das die Aufgabe für mein Leben.“ Für ihn sei es wichtig, gerade als Christ das Beste im Job zu geben.

Evangelische Kirche und Suizid

Zu diesem Thema, Assistierter Suizid, gibt es eine heftige Diskussion: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/2021/01/15/bedford-strohm-betont-schutz-des-lebens/ Zu dem Thema siehe auch: https://www.jesus.de/ekd-ratsmitglied-kaufmann-assistierter-suizid-ist-kein-weg/

Zeitgeist-Pressuregroup

Man soll in der Kirche über das Thema XY doch reden dürfen, ohne es gleich unter den Teppich zu kehren! So heißt es immer, bevor Zeitgeist-Veränderungen stattfinden. Das geht – laut Erfahrungen im 20. Jahrhundert – dann so:

  • Man muss darüber reden dürfen. (Warum muss man? Weil es der Zeitgeist vorgibt!)
  • Ein paar Aufrechte haben noch Gegenargumente, sie dominieren noch ein bisschen, weil sich nicht alle Zeitgeistler schon vorwagen.
  • Dann bekommen die Zeitgeistler eine immer größere Anzahl Gleichgesinnter – ist klar, weil es dem gesellschaftspolitischen Zeitgeist entspricht, passen auch die Argumente besser.
  • Dann werden die tapferen Aufrechten irgendwann in Gremien überstimmt.
  • Dann werden sie in Ecken gedrängt.
  • Dann vor die Alternative gestellt. Macht mit – oder geht. (In der Kirche wird das allerdings nicht so krass, sondern liebevoll formuliert.)
  • Und dann – tja, dann freuen sich alle, die dem Zeitgeist huldigen, weil man half, ihn durchzusetzen, weil man auf der richtigen Seite steht – einander lobend und preisend.
  • Und irgendwann wird man bei manchen Dingen erkennen: Ups, das war wohl nichts. Wie kommen wir wieder zurück?

Glaube öffnet Perspektiven

Glauben hilft, mit anderen Augen auf die Gesellschaft und das Leben zu schauen: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/2021/01/14/was-christen-zur-bewaeltigung-der-krise-beitragen-koennen/

Christenverfolgung

Natürlich gibt es wieder Kritiker dieses Index zum Thema Christenverfolgung. Auch andere werden verfolgt usw. usw. Ja, das stimmt. Und die Verfolgung von Christen ist meistens auch ein Indiz dafür, dass Menschenrechte auch sonst mit Füßen getreten werden. Aber dennoch sollte man das nicht relativieren. Wenn es um verfolgte Journalisten geht, sagt ja auch keiner sofort: Das darf man nicht so auf Journalisten konzentrieren, auch Christen werden verfolgt. An diesem Relativierungsspiel nehmen leider immer auch Christen Teil. Es gilt Christenverfolgung genauso beim Namen zu nennen wie Menschenrechtsverletzungen anderer auch. Ohne irgendwelche Relativierungen: https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2021-01/weltverfolgungsindex-christen-religionsfreiheit-glaube

Und Erdogans Türkei macht mit – und die Steigbügelhalter Erdogans somit auch. Ein Jammer, dass solchen Leuten international nicht beizukommen ist. Zur Türkei ist neben den im Beitrag genannten Aspekten noch das unsägliche Verhalten gegen die Armenier unbedingt anzusprechen.

Proteste an der türkischen Elite-Uni – weil sie von Erdogan-Fans beaufsichtigt werden soll: https://www.spiegel.de/start/istanbul-proteste-an-elite-uni-melih-bulu-hat-es-nicht-verdient-diese-universitaet-zu-leiten- – soviel zum Thema Menschenrechte: Wenn sie bei Christen nichts gelten, gelten sie auch bei anderen nicht.

Freispruch

Einmal eine sehr gute Nachricht: Die auch in meinem Blog erwähnten jungen Frauen wurden in Ägypten freigesprochen: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/aegypten-freispruch-nach-verurteilung-wegen-tiktok-videos-17143750.html

Xi Jinping größer als Gott

Das gilt nicht nur für Xi Jinping, diese Anmaßung ist überall zu erkennen. Liegt in der Natur vieler Menschen, sich für die Größten, Schönsten, Besten zu halten – vor allem für die Klügsten, so klug, dass sie Gott in den Schatten stellen: https://www.opendoors.de/nachrichten/aktuelle-meldungen/wer-gott-ueber-xi-jinping-setzt-muss-mit-bestrafung-rechnen

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Gruß

Mancher Mensch gibt nicht auf,
ist nicht verbittert,
nicht hinterlistig,
nimmt Auseinandersetzungen nicht persönlich, sondern sachlich,
setzt andere nicht unter Druck,
ist ein klasse, freier Mensch.

Diese Menschen möchte ich mit diesem Strauß grüßen.
und wünsche Euch Kraft von Gott, seine Freude möge Euer Herz erfüllen.
Lasst Euch von nichts und niemandem unterkriegen.

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