Provokation zum Tag
Heute mal keine eigenen provokativen Worte, sondern die Lebensregeln von dem sogleich vorgestellten George W. Carver, die allerdings unterschiedlich überliefert werden. Vgl.: https://en.wikipedia.org/wiki/George_Washington_Carver
- Sei sauber – innerlich und äußerlich.
- Blicke nicht zu Reichen auf und auf Arme herab.
- Verliere, ohne zu jammern.
- Gewinne, ohne zu prahlen.
- Sei rücksichtsvoll gegenüber Frauen, Kindern und älteren Menschen.
- Sei zu mutig, um zu lügen.
- Sei großzügig und betrüge nicht.
- Nimm deinen Anteil an der Welt, lass anderen den ihren.
George W. Carver
Ein Held meiner Jugend – nachdem ich das Buch gelesen hatte: „Der Mann, der überlebte“ von Lawrence Elliott. Heute nehme ich ihn in meiner Reihe der Menschen auf, die sich nicht unterkriegen ließen. https://blog.wolfgangfenske.de/2026/01/03/menschen-die-sich-nicht-unterkriegen-liessen/
Ich habe im folgenden Abschnitt auch Menschen mit Namen wiedergegeben, die Carver geholfen haben, zu dem zu werden, der er wurde. Oft sind es nicht allein die Hauptpersonen, die wichtig sind, sondern einzelne Menschen, die im Hintergrund bedeutsam waren, meist aber vergessen werden. Informationen aus: https://en.wikipedia.org/wiki/George_Washington_Carver
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Carver wurde in der Sklaverei geboren, wann genau, ist unbekannt, vermutet wird 1864. Seine Mutter, seine Schwester und er wurden von der Farm entführt, um verkauft zu werden. Die Sklavenbesitzerfamilie, Moses und Susan Carver, suchte die entführten Sklaven – aber die Mutter und die Schwester waren schon verkauft worden. So nahm sie wieder den kleinen Carver, der inzwischen fast gestorben wäre, zurück. Es waren gute Sklavenbesitzer. Der kleine Carver hat diese Trennung und Entführung nicht gut verkraftet, war immer kränklich. Aus diesem Grund wurde er von Feldarbeit befreit und streifte durch die Gegend und beobachtete die Natur. So merkte er, dass Pflanzen beachtet werden wollen. Nicht alle wachsen überall, sie benötigen ihre je eigenen Lebensbedingungen. Er wurde als Pflanzendoktor bekannt. Als er einmal in eine Küche kam, in der Blumengemälde angebracht waren, entdeckte er seine Liebe zur Kunst. Die Sklaverei wurde beendet, Carver und sein älterer Bruder wurden von der ehemaligen Sklavenhalterfamilie adoptiert, lernten lesen und schreiben. Als er 10 Jahre alt war, so bekennt er, kam Gott einfach in sein Herz, als er Mais schälte. Er begann zu beten, auch wenn er nicht so recht wusste, was es ist, und er fühlte sich dabei sehr gut. Mit 12 Jahren wollte er in die Schule gehen, was aber für einen schwarzen Jungen nur in einem anderen Dorf möglich war. Die Familie ließ ihn fortziehen. In einem Dorf traf er eine Frau, Mariah Watkins, die ihn dafür bezahlte, dass er für sie kochte und damit konnte er den Unterricht bezahlen. Aber sie hatte auch anderweitig auf ihn Eindruck gemacht, denn sie sagte: Er solle viel lernen und sein Wissen anderen weitergeben. Er zog weiter.
Als ein Schwarzer gelyncht wurde, zog er aus dem Dorf weg, ging in Minneapolis zur Schule und machte den Abschluss. Er hatte sich an Colleges beworben, eines nahm ihn auf, als sie merkten, dass er ein Schwarzer ist, haben sie ihn nicht aufgenommen. Er zog weiter. Er erwarb Land, auf dem er einiges anbaute und ein Gewächshaus errichtet hatte. Ich kann hier nicht alles anführen – aber seine Kunstlehrerin, Etta Budd, ermutigte ihn, zu studieren. Dort wurde von Joseph Budd und von Louis Pammel sein Talent als Gärtner entdeckt. So schrieb er sich 1891 am College für Landwirtschaft und Kunsthandwerk ein ( er war übrigens auch ein Häkelkünstler). Er wurde Leiter des YMCA und auch in anderen Bereichen bekannt. Nach dem Bachelor wurde er an die Fakultät berufen. Über Pflanzenheilkunde und Mykologie veröffentlichte er, legte 1896 das Masters Degree ab, wurde von Booker T. Washington an ein Institut als Leiter der landwirtschaftlichen Abteilung berufen.
Carvers Anliegen bestand darin, den Farmern, ehemalige Sklaven, zu zeigen, wie man Pflanzen anbaut, dass nicht alle Baumwolle anbauen sollen, sondern verschiedene Pflanzen, um unabhängig zu bleiben, so zum Beispiel Erdnüsse. Sie waren arm und so erfand er zahlreiche Dinge, die sie selbst für eine reiche Ernte herstellen konnten, ohne es kaufen zu müssen. Ebenso führten seine Bemühungen dazu, dass der Boden verbessert wurde. Um den Farmern das beibringen zu können, erfand er das mobile Klassenzimmer. Seine Entdeckungen wurden vom Staat übernommen, und es wurde vorgegeben, dieses Wissen allen zukommen zu lassen. Er hatte auch großen Zulauf, weil er mit Erdnussöl Poliokranken half, wobei nicht klar ist, ob die Erfolge psychisch zu verstehen sind. Er erfand Papier aus einer bestimmten Nadelholzart, die dann vermehrt angebaut wurde. Er entdeckte Farbstoffe aus Pflanzen, womit Baumwolle eingefärbt wurde. Es ist hier kein Raum, alles aufzuführen. Zahlreiche Verwendungen von Erdnüssen und Süßkartoffeln gehen auf ihn zurück. Er hatte immer wieder Ärger mit neidischen Kollegen oder Kollegen, die ihn anders haben wollten, als er war. Immer wieder stützte er sich auf Christen, wenn er kritisiert wurde. Er setzte sich auch für das Zusammenleben von Schwarzen und Weißen ein – den Glauben sah er dabei als Mittel an, dies zu ermöglichen. Er interpretierte sein wissenschaftliches Arbeiten als Folge seines Glaubens. Der „Glaube an Jesus (sei) der einzige Weg, die Wissenschaft effektiv zu betreiben“. Nett ist die Überlieferung, dass er Gott bat, ihm das Universum zu erklären. Gott antwortete ihm, dass ihm das Wissen für ihn selbst reserviert sei. Dann bat er Gott, erkläre mir das Geheimnis der Erdnuss. Und Gott antwortete: Well, George, that´s more nearly your size. Und dann hat er mir es erklärt. Damit unterstreicht er den Satz: Ohne meinen Retter bin ich nichts.
Er bekam zahlreiche Preise, viele Ehrungen und starb nach einem Sturz (oder nach langer Krankheit?) 1943. Er starb im Krankenhaus, als er eine Weihnachtskarte malte: „Frieden auf Erden und allen Menschen ein Wohlgefallen.“
EU – Geopolitische Macht
Das soll Macron gefordert haben, ganz im Sinne anderer EUler. Aber die Herrschaften vergessen, dass nicht allein militärische Macht die EU stärkt, sondern auch
- Wissenschaft,
- Technik,
- Freiheit,
- Zufriedenheit der Bürger,
- Einsatz der Bürger für ein Leben, das sie als sinnvoll ansehen,
- ein Leben in Sicherheit vor kriminellen Machenschaft,
- ein Leben in einem demokratischen Rechtsstaat
- mit Meinungsfreiheit, in dem sie mitreden und bestimmen können,
- breite, fundierte Bildung,
- politische Gelassenheit statt Enge,
- ein Leben in wirtschaftlicher Planbarkeit,
- nicht Pläne hindernde Infrastruktur,
- sich nicht ein X für ein U vormachen lassen und glauben müssen,
- ….
Das wäre eine Besonderheit Europas. Eine Fokussierung auf militärische Macht hingegen führt in den Untergang, wirft Geld zum Fenster raus.
Massenandrang
Immer wieder dasselbe: Polizisten müssen Kliniken schützen, weil aufgebrachte Mengen den Ablauf stören, andere gefährden, weil ein Familienmitglied verletzt, getötet, gestorben ist, was auch immer. Trauer und Entsetzen sind verständlich, aber solche Massenaufläufe – das sollte sich auch so langsam mal in deren Communities herumsprechen – sind für andere gefährlich, weil deren Versorgung nicht mehr gesichert ist. Werden eigentlich solche Massenaufläufer gestraft wie auch die Gaffer bei Katastrophen, Verkehrsunfällen usw. die die Arbeit behindern?
Ansichtssache – zu dem Thema: https://nius.de/kriminalitaet/news/polizei-grosseinsatz-mann-hinter-hamburger-restaurant-erstochen-familie-des-opfers-randaliert-vor-krankenhaus
Kinderverführer
Ich hoffe, die Kinderverführer der jetzigen Zeit werden in hoffentlich nicht mehr allzu langer Zeit genauso Rechenschaft abgeben müssen, wie die Pädophilen Netzwerke vor ein paar Jahrzehnten. In denen auch manche Grünen verwickelt waren, weil es so schön modern und zeitgemäß und progressiv war. Allerdings haben die ja nicht wirklich was zu befürchten gehabt, außer dass deren Namen für kurze Zeit mit üblen Praktiken in der Öffentlichkeit standen. Es waren ja die Guten, die Übles taten, und das vergisst man dann gerne ganz schnell, was sie angerichtet haben.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/anleitung-zu-doktorspielen-und-bilderbcher-mit-abgeschnittenen-brsten-stadt-hannover-empfiehlt-kitas-queere-bcher/
CO2 Preise und Merz / Politische Sackgassen
Dass den Grünen das nicht schmeckt, ist klar. Nur bin ich bei Merz sehr vorsichtig – weil ja die Wahlen im Autoland Baden-Württemberg anstehen. Und da kommt so manchem ein Wort von den Lippen, an das er hinterher nicht mehr erinnert werden möchte, sondern es wurde falsch verstanden oder so. Merz hatte vor der Bundestagswahl viel Gutes erkannt, was im Land falsch läuft. Doch danach: Korrekturen? Wo ist die Lupe, um sie zu finden?
Ansichtssache – zu dem Thema: https://nius.de/politik/news/gruene-partei-ausser-sich-co2-wende-merz
Aber ich glaube nicht, dass die Merz-CDUler das durchsetzen (wollen). Darlegung politischer Sackgassen, Festhalten Grüner und grün Angestrichener am grünen Kladderadatsch: https://www.youtube.com/watch?v=BjU2bCaJymM Im Grunde ist alles, was die CDU zurzeit macht, Wahlkampf: https://www.youtube.com/watch?v=4DgET0Z6BLg
KlimaPropaganda wirkt
Das konnte man mal wieder an der Tagesschau sehen, als sie berichtete, dass Trump dieses ganze Klimagedöns als Schwindel abtat. Angewidert wurde darüber berichtet, den Eindruck hatte man. Und so glauben einige noch immer den Klimatisten, weil sie kaum andere Informationen zu hören bekommen. Sie wollen es, so meine Erfahrung, auch gar nicht mehr hören, das Thema, und kleben so an den alten PropagandaVorstellungen fest, die dann Tröpfchenweise immer wieder durch Tagesschau und co. verfestigt werden.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/der-glaube-an-die-gruene-transformation-schwindet-dennoch-steht-eine-mehrheit-hinter-dem-atomausstieg/
Wehrpflicht
Ich finde das interessant – eine Frage, der man mal intensiver nachgehen müsste: Vor ein paar Jahren wurde die Wehrpflicht abgeschafft. Wie wurde da mit den Gegnern der Abschaffung umgegangen? Wie wird heute mit denen umgegangen, die weiterhin für die Abschaffung der Wehrpflicht plädieren?
Überlegung aufgrund des Links: https://apollo-news.net/vorfuehrversuch-zu-dritt-strack-zimmermann-lanz-und-neitzel-gegen-afd-politiker-lucassen/
Debanking
Banken haben sich politisch rauszuhalten! Sie sind keine politischen Moral-Erziehungs-Dinstleister. Ich bin dagegen, Rechten wie Linken die Konten zu kündigen. Es ist übergriffig – mit Blick auf die demokratischen Strukturen im Land. Das ist genauso übel wie Hotels / Restaurants, die bestimmte Gäste nicht aufnehmen, weil sie irgendwie politisch missfallend sind.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/jetzt-trifft-debanking-auch-linke-organisationen-postbank-kuendigt-konten-des-bunds-der-antifaschisten/
Venezuela
Wir erfahren von tagesschau-online, dass es im maduro Venezuela nicht so rosig aussah, dass Menschen Angst hatten und noch immer Angst haben, aber langsam mutiger werden und „bewaffnete Banden im Dienste der Regierung“ sich noch im Hintergrund halten. Die gab es also – und gibt es noch, die Banden im Dienst der Regierung.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/venezuela-proteste-172.html
Menschen töten ist nicht Haram?
Im Iran – die entsetzlichen Massentötungen und immer wieder Hinrichtungen von Menschen, die der Staat veranstaltet – sind die im Islam nicht Haram? Und das, was in Afghanistan die Herrschenden im Namen des Islam anrichten – ist nicht Haram? Die Verachtung von Frauen – ist nicht Haram? Was Einzelne in Pakistan, Bangladesch und in vielen weiteren Staaten an Nichtmuslimen anrichten – ist nicht Haram? Das, was in Nigeria an Verbrechen verübt wird – das ist nicht Haram? Anfang Februar wurden wieder 162 Menschen von Kriminellen erschossen.
Ich denke, der Islam hat ein grundlegendes Problem dadurch, dass die Basis, Koran und Hadith, hier nicht eindeutig friedfertig sind. Genannt seien die Dichter und Kritiker: Ka’b ibn al-Ashraf, al-Nadr bin al-Harith und Uqba bin Mu’ayt – vielleicht auch: Abu ‚Afak, Asma bint Marwan, Al-Harith bin Suwayd, die getötet wurden.
Zudem stehen Kriege am Beginn dieser Religion, die ihr Prophet geführt hat – das war natürlich aus der damaligen Sicht notwendig, aber Krieg ist immer Blutdienst im Namen von etwas (so geht es um vorgeworfenen Verrat, Angriffe auf Muslime, Vertragsbrüche, Wirtschaftliche Macht). Und hier führte ihn Mohammed. Der Koran und Hadith lehnen Kriege und Strafzüge nicht ab – und bis heute werden sie von Muslimen als gerechtfertigt (Verteidigung usw.) angesehen. Aber das bedeutet dennoch: Tötungen von Menschen steht am Beginn dieser Religion durch den durch sie verehrten Menschen. Ja, die Zeit war grausam, aber dennoch gehen manche Erniedrigungen über die damalige Zeit hinaus, soweit erkennbar ist, ich sage nur: Banu Qurayza (ich schreibe nicht, was da alles passiert ist) und die Erniedrigung Ungläubiger. Im Grunde ging es darum, die Macht zu konsolidieren – was aus muslimischer Sicht zumindest soweit ich das wahrnehme, als Gerechtigkeit und Barmherzigkeit interpretiert wird. Ein weiteres Problem sind natürlich die festgeschriebenen gerichtlichen Urteile der damaligen Zeit, die mit heutigen Menschenrechten überhaupt nicht mehr kompatibel sind.
Das steht alles am Anfang dieser Religion und wird im Grunde dadurch gebilligt, dass sie in deren Heiligen Schriften festgeschrieben sind. Und so ist verständlich, dass Islamisten oder Gruppen, die den Islam und seinen Machtanspruch angegriffen sehen, Tötungen und Erniedrigungen praktizieren. Es sind aus meiner Sicht nicht nur einzelne Taten verirrter und verwirrter Menschen, sondern dadurch, dass der Ausgangspunkt sowas beinhaltet, bleibt das ein ständiger Stachel in den Augen zivilisierter, menschlicher Muslime, und sie müssen versuchen, das umzudeuten, damit die Islamisten nicht ihre Religion zerstören. Aber weil die Basistexte das legitimieren, werden sie immer mit Islamisten Probleme haben und ständig ihre Religion verteidigen müssen und diese Texte uminterpretieren müssen. Dazu gehört eben auch der festgeschriebene Machtanspruch verbunden mit dem Willen Allahs. Betont wird, wie sprachlich schön der Koran ist. Aus nichtmuslimischer Perspektive mag dem so sein, aber von der antiken Gattung her ist so manche Sure eine Rede / Teil einer Rede des Kriegsführers zur Motivierung seines Heeres zum Kampf.
Aufgrund der Tatsache, dass diese Verhaltensweisen in dem Koran festgeschrieben wurden, ist es für Muslime nicht leicht, zu sagen, die Taten der Islamisten / der Fundamentalisten gehen uns nichts an, darum müssen wir zu irgendwelchen Verbrechen nicht Stellung nehmen. Das seien keine Muslime, sondern verirrte Fanatiker usw. Schön, wenn das gesagt wird, weil erkannt wird, dass etwas unermesslich schief läuft. Aber wie kann man damit umgehen, außer mit Uminterpretationen? In dem Sinn, dass der Koran metaphorisch ausgelegt werden soll, wie zum Beispiel ja auch mit Blick auf den Dschihad gesagt wird, dass es nicht um kriegerische Auseinandersetzungen gehe, sondern um den Kampf gegen den inneren Unmenschen. Das ist ein innermuslimischen Problem, das gelöst werden muss: Wird der Koran auch geachtet, wenn die Worte metaphorisch interpretiert werden – also meinte Mohammed das alles metaphorisch? Meinte er es real – aber aufgrund der Zeitläufte will Allah, dass alles metaphorisch ausgelegt wird?
Es gibt auch Auszüge aus dem Koran, die solche aus heutiger Sicht unangenehmen Texte weglassen. Aber ich vermute, das ehrt nur diejenigen, die das tun – was aber letztlich dem Anspruch, den der Koran signalisiert, widerspricht.
Weiterführend kann freilich gesagt werden: Für die meisten Muslime dürfte das Töten von Menschen Haram sein. Und die Frage, wie sie es mit dem Koran usw. in Einklang bringen können, ist innermuslimisches Problem (1). Es wäre schön, wenn diese Muslime auch in den gegenwärtigen Auseinandersetzungen im Iran, in Afghanistan, in Nigeria – und vielen weiteren Ländern in Afrika, im Verhältnis zu Juden sich stärker äußern würden. Die Straßen dürfen nicht den Islamisten überlassen werden. Die nicht ideologischen Muslime sind anders als die Ideologen unter ihnen vermutlich stärker mit dem normalen Leben und dessen Sicherung beschäftigt als mit dem Straßenremmidemmi und dem Bedrohen Andersdenkender in sozialen Medien. Aber: Auf diesen liegt die Hoffnung. (2)
Dass Menschen töten Haram ist – das müssen Muslime, die für Menschenrechte sind, weltweit ihrer Islamisten-Ummah verklickern. Wobei ich freilich hoffe, dass sie das auch so sehen, dass Menschen töten Haram ist und in die Hölle führt, statt ins wie auch immer geartete Paradies.
Nun kann man natürlich einwenden: Christen waren auch brutal. Das ist nicht zu leugnen, sondern wird akribisch aufgearbeitet. Aber diese kriminellen Taten werden nicht durch das Neue Testament sanktioniert. Und das Alte Testament spielt für Christen eine andere Rolle, da das Vorzeichen „Neues Testament“ es anders verstehen lässt. Zu dem Thema s. https://evangelische-religion.de/ReligionNeu/mensch/frieden-krieg-1/ und weitere Unterseiten auf der genannten Seite https: evangelische-religion…
(1) Das allerdings auch von Nichtmuslimen angesprochen werden muss, weil sie an vielen Orten dieser Erde, Leidtragende je nach Einstellung zum Koran sind bzw. sehen, wie sehr andere Leidtragende (auch Muslime) sind. Wenn es bei Christen gut läuft, kümmern sie sich um Leidtragende jeglicher Art. Und: Wegen islamistischer Umtriebe begründen manche auch die Ablehnung des christlichen Glaubens. Von daher geht uns Christen schon an, was andere Religionen zu machen, womit und wogegen sie zu kämpfen haben, wie sie sich moralisch verhalten usw.
(2) Als wir vor langer Zeit in Ägypten waren und eine Moschee besuchten, sind verschleierte Frauen mit ihren Straßenschuhen hereingekommen. Die Reiseleiterin schimpfte sie aus. Sie war fassungslos, dass diese geantwortet haben: Wir sind vom Land, wir kennen uns nicht so gut aus.
Auf TikTok gibt es Muslima, die tapfer ihre Religion verteidigen, indem sie alles mögliche in ihrem Sinn interpretieren. Aber das Problem nicht nur für die Nichtmuslime, sondern vor allem auch für Muslime liegt darin: Sind das nicht alles Privatauslegungen, die von Koran und Ahadith / Hadithe nicht legitimiert sind? (Natürlich gibt es das auch bei Christen. Aber die Vielfalt ist in neutestamentlichen Texten angelegt, somit können Christen anders damit umgehen.) Sie können das in Europa – aber auch in den meisten islamischen Staaten? Aber dass sie auch in Europa mutig sind, erkennt man an dem scharfen Gegenwind durch ihre Ummaisten.
Damit will ich signalisieren: Islam ist nicht gleichzusetzen mit Islam. Er ist auch in Europa vielfältig geworden – und war es vermutlich in allen Zeiten, in denen keine Islamisten / Fundamentalisten herrschten. Aber das Grundproblem bleibt: Die grundsätzliche theologische Klärung des Verhältnisses zu Koran und Sunna.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.spiegel.de/ausland/nigeria-mindestens-162-menschen-bei-bewaffnetem-dschihadisten-angriff-getoetet-a-119ce235-854c-49e5-b600-e3d0860979df
Zudem: Am 15.02.2015 wurden in Libyen 21 ägyptische Christen von Islamisten enthauptet. Martin Mosebach hat darüber geschrieben: Die 21. Eine Reise in das Land der koptischen Märtyrer, Rowohlt, Reinbek 2018. Und der brutale Umgang mit Kurden, Jesiden, Drusen usw. sind weitere Beispiele des Grauens aus unserer Gegenwart.
Energie
Zu dem Thema Gas: https://www.youtube.com/watch?v=jBeG42_Vx1I
Redeverbot
Was ist das denn für ein Gericht, das Redeverbot andeutet? Gerichte müssen sauber bleiben, sonst verlieren Menschen das vertrauen in die Justiz: https://www.youtube.com/watch?v=bWL7Ohkgo7o
Und das weitere Gericht war sauber: https://nius.de/politik/news/beschluss-des-bayerischen-verwaltungsgerichtshofs-redeverbot-fuer-hoecke-ist-unzulaessig
SPD: Nichts gelernt?
Klingbeil macht den Habeck? Postenvergabe: https://nius.de/politik/news/300-000-euro-jahresgehalt-klingbeil-gibt-chef-posten-an-persoenliche-freundin
Da denkt man sich als Bürger, das müssen Fake News sein. Die können doch nicht solche Fehler machen – und hoffen, dass das nicht durchkommt. Mal sehen, wie die SPDler reagieren. Fake News oder nicht?
Und noch ein Fall mit Geschmäckle: Lilly Blaudszun: Agentur mit „lukrativen Aufträgen versorgt“ – Scharfe Kritik an Doppelrolle von Schwesig-Sprecherin – WELT
Frankreich: Linksextremistische Hooligans
Die Linksextremisten sehen in Europa und den USA ihre Macht davonschwimmen und versuchen, das mit Gewalt zu verhindern. Jeder normale Bürger, dem sein Land lieb ist, der wird solchen Extremisten und ihre Unterstützer die Unterstützung entziehen. Auch wenn einzelne Bürger nicht unter solche Gewalttaten leiden, merken sie doch, dass es für sie auch gefährlich werden könnte, wenn Polit-Hooligans der Straße Macht bekommen sollten. Freilich stehen offizielle Angaben zu dem Vorfall noch aus.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://nius.de/ausland/news/gewalt-eskalation-in-frankreich-antifa-schlaeger-sollen-jungen-mann-hirntot-gepruegelt-haben
Gewalt Krimineller in Berlin
Unausstehlich, was in Berlin los ist. Nicht heimlich – irgendwie offen gibt es Schießereien. Nicht heimlich meine ich, außerhalb öffentlicher Straßen, oder zu sehr nachtdunkler Zeit. Sie scheuen sich nicht mehr, die Kriminellen. Und das ist aus meiner Sicht sehr schlimm. Es gibt keine Angst mehr vor den Reaktionen des Staates. Sie machen, was sie wollen, wann sie wollen – entgleitet dem Rechtsstaat Berlin?
Ansichtssache – zu dem Thema: https://nius.de/kriminalitaet/news/mord-anschlag-auf-offener-strasse-mann-37-in-mercedes-niedergeschossen-taeter-auf-der-flucht Kriminelle stecken ihre Gebiete ab: https://www.youtube.com/watch?v=YmKS7G4dTF0
EUs Abgrund
Wenn missliebigen Staaten das Stimmrecht entzogen wird – dann würde ich den Staaten raten: nichts wie weg aus der EU. Allen Staaten. Denn wer weiß, welche Totalitaristische Pfoten sich noch irgendwelcher Staaten unter den Nagel reißen wollen? Wenn man bei einem Land anfängt, oder zwei – dann sind die nächsten dran, wenn sie nicht so parieren, wie irgendjemand es will. Merken diese Herr:innen nicht, was sie da anrichten mit ihren Vorschlägen, die vermutlich nicht auf taube Ohren stoßen? Von daher muss sofort reagiert werden, wie Jean-Claude Juncker geraten hat: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ (Juncker sieht das allerdings als kritische Zustandsbeschreibung, nicht als Fahrplan für die EU: https://www.luzernerzeitung.ch/international/nachgefragt-die-schweiz-ist-ein-geostrategisches-unding-jean-claude-juncker-ueber-seine-umstrittensten-zitate-ld.2101820
Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/niederlaendische-regierung-will-ungarn-und-der-slowakei-das-eu-stimmrecht-entziehen/
Zur Situation in Syrien
Tobias Huch: Gewalt als legitimes Mittel wird weiterhin ausgeübt: https://www.youtube.com/watch?v=RzWmz-k0-Kg
Baerbocks Bewerbungsrede
Ich hatte das Thema neulich – hier geht es weiter. Frauen sind die besseren Menschen – also gehört sie an die Spitze der UN? So hat sie es nicht gemeint, vermute ich. Aber ob die Männer in der UN das so gerne hören, dass sie eher korrupt sind als die Frauen? Wenn sie nicht gewählt wird, kann sie also sagen: Die korrupten Männer wollten keine saubere Frau. Schlau, schlau. Aber eben: Baerbock war ja auch nicht so ganz sauber mit Blick auf die Postenbegierde. Was ist eigentlich aus den Korruptionsvorwürfen in der EU geworden? Mich wundert übrigens, warum sie gerade Churchill als Beispiel nennt – und nicht zum Beispiel Eleanor Roosevelt?
Ansichtssache – zu: https://www.youtube.com/watch?v=csm0q6Jaf94
Aktivistischer Deutschlandfunk
ÖRR im Fokus: Missbrauch der Macht und damit der „Steuer“gelder – Gebühren genannt. Das ist wieder ein Musterbeispiel für… – ach Leute, selbst denken und einschätzen. Wer alles in dem ÖRR=Parteien-Kreuzzug zu Wort kommt – das ist einfach unter aller Kritik. Da kann man wirklich nur aus Mitleid die Angegriffenen wählen. Aus Mitleid die Angreifer wählen, weil sie so unterirdisch argumentieren? Manche kommen wohl auch auf diese Idee, weil die propagandistische Verwirrung mancher Hirne sehr weit fortgeschritten ist. Andererseits: es schütteln sich immer mehr den propagandistischen Irrsinn aus dem Hirn und beginnen wach zu werden. Was ich interessant finde: Professoren spiegelten zu allen Zeiten die Bevölkerung wider. Herrscht auf der einen Seite Unvernunft – so natürlich auch auf der Seite der Professoren. Und so gibt es im Volk wie unter der Professorenschaft auch einzelne Vernünftige, klar: https://www.youtube.com/watch?v=fIlMfeaG3fI
Bahn: Ticketkontrolle
Also: Ausweispflicht nur dann, wenn die Leute brav sind und kooperativ. Wenn sie aggressiv werden, dann nicht? Das sind solche Rückzüge, die ich neulich angeprangert habe. Brave Leute werden benachteiligt gegenüber den Aggros. Alsdo Leute, habt ihr kein Ticket, werdet aggressiv – soll das hoffentlich nicht heißen.
Und dann diese Deeskalationstrainings. Ich dachte immer, die werden genug trainiert. Aber es liegt ja nicht an den Kontrolleuren. Und wenn die Bahn nun selbst Deeskalationstraining vermehrt fordert, ist das ein Schuldeingeständnis – und da würde ich mich als Bahnmitarbeiter wehren. Den eigenen Mitarbeitern Watschn um die Ohren schlagen, sorgt nicht gerade für ein gutes Arbeitsklima.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/nach-ttung-von-serkan-c-bahn-setzt-auf-wegfall-der-ausweispflicht-und-deeskalationskurse/
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