Proteste und Mord in Pakistan + Terror gegen Kopten + Armenische Mafia + Box-Gangster?

Proteste von Islamisten und deren Fans gegen den Freispruch von Asia Bibi und ein Mord an einen einflussreichen (mutmaßlichen) Islamisten http://www.spiegel.de/politik/ausland/pakistan-vater-der-taliban-sami-ul-haq-erstochen-a-1236551.html

Hier finde ich das Wort mutmaßlich wirklich einmal richtig, weil mich ein Satz in dem Artikel stutzig macht: Er wollte Reformen. War er ein „Hartliner“ und wollte nun ein „Weichleiner“ werden? Ich kenne mich allerdings nicht aus – somit ist es sehr gut möglich, dass ich diesen Satz überinterpretiere.

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Gegen ägyptische Christen wurde ein Terroranschlag verübt: sieben Menschen starben: http://www.spiegel.de/politik/ausland/aegypten-angriff-auf-pilgerbus-sieben-kopten-getoetet-a-1236578.html

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In unserem Land versuchen unterschiedliche Mafia-Gruppen sich auszubreiten. Hier ist von der armenischen Mafia zu hören: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bundeskriminalamt-bundesweite-ermittlungen-gegen-armenische-mafia-a-1236455.html

Viele wollen Teil haben an den Fleischtöpfen unseres Landes.

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Wer regiert das Boxen? Auch hier hat wohl die Mafia die hand im Spiel http://www.spiegel.de/sport/sonst/box-verband-aiba-und-kandidat-gafur-rachimow-gefaehrlicher-gangster-a-1236257.html

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Migrationspakt

So langsam läuft die Diskussion über den Migrationspakt an: http://www.un.org/depts/german/migration/A.CONF.231.3.pdf

Nachdem der Migrationspakt Kritik erfahren hat, sehen sich manche wohl genötigt, dazu Stellung zu nehmen. Erst eine Verteidigung des Tagesschau Faktenfinders, dann eine Stellungnahme der Bundesregierung, in der es heißt, dass der Pakt der Eindämmung von illegaler Zuwanderung dient. Ich denke, dass dazu andere Verträge besser geeignet sind als ein Goodwill-Vertrag der UN. Es scheint sich um so eine Art „Sand in die Augen Streuen“ zu sein: Schöne Worte, vor allem: Verharmlosend. https://www.tagesschau.de/inland/un-migrationspakt-105.html

Die Frage ist also: Wer will hier politische Stimmungsmache betreiben? Unter Einbeziehung der Leitmedien? https://www.welt.de/politik/deutschland/article183142826/Migrationspakt-Auswaertiges-Amt-will-Stimmungsmache-bekaempfen.html

Es sieht aber eher nach Verharmlosung aus – oder können die anderen Staaten, die ihn nicht unterschreiben wollen, nicht lesen? Eine Reduktion der Kritiker auf die AfD ist ein Totschlag-Argument, wie man an den anderen Staaten sieht. Mein Problem: Es mag sein, dass kein Staat dazu verpflichtet wird, das einzuhalten, was er unterschrieben hat – aber es wird zu recht genug Menschen geben, die sich darauf berufen: Ihr habt es unterschrieben, also haltet euch auch daran! Eingeschlossen: Medien zu zügeln, die sich selbst zügeln.

Soweit ich ihn verstehe, hat er die Kraft, Hauen und Stechen zu fördern. Er meint es wohl gut – hat aber die Realität aus den Augen verloren. Die Zielrichtung des Paktes mag eine andere sein, wie das Auswärtige Amt mitteilt – aber was kommt letztlich dabei heraus? Wer lässt sich naiv und gutgläubig  über den Tisch ziehen und fördert dadurch Nationalismus, Radikalismus und Fremdenfeindlichkeit. Er ist eine Fortsetzung falscher Politik, die es unserem Land so schwer gemacht und es zerrissen hat.

Meine Frage ist: Warum versucht man nicht von der UN aus etwas zu regeln, das die Situation in den Fluchtländern regelt? Warum muss die Situation in den Aufnahmeländern geregelt werden? Weil man die Aufnahmeländer dann auch zerstören kann? Weil die Aufnahmeländer leichter um den Finger zu wickeln sind, als all die Diktatoren, korrupten Eliten, festgefahrenen Unrechtsstrukturen? Hier muss man ansetzen!

Ich denke, die Regierung täte erst einmal gut dran zu schauen, wohin geht die Diskussion in der Bevölkerung, statt sich zu weit aus dem Fenster zu lehnen und letztlich nur noch aus Trotz zu entscheiden, weil sie sich frühzeitig festgelegt hat.

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Bei dieser Darstellung der Frage nach den Parteien, in der die CSU von der CDU getrennt wird, haben die Grünen 20%, die CDU 19%, die AfD 16%, die SPD 14%, Linke 11%, FDP 9,5%, CSU 6%. Ich halte das allerdings für eine kuriose Darstellung, weil es die CDU nicht in Bayern gibt und die CSU nicht im Bund. Aber egal: Es zeigt, dass die CDU nicht noch mehr Fehler machen sollte. Nicht nur die SPD – was man auch schon vorher wusste. https://www.volksverpetzer.de/hintergrund/gruenen-staerkste-partei/

Aber was den Migrationspakt betrifft: Man scheint nicht zu lernen.

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70 Jahre Ökumenischer Rat der Kirchen

Der Ökumenische Rat der Kirchen wird 70: https://www.oikoumene.org/de/wcc70/wcc70/activity_news

Interessant sind die persönlichen Geschichten: https://www.oikoumene.org/de/press-centre/news/press-centre/news/wcc70/stories-from-70-years-of-wcc

Gebete und Lieder finden wir hier: https://www.oikoumene.org/de/press-centre/news/wcc70/prayers-and-songs/prayers-and-songs

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Historisch-kritisch – Bibel und Koran

Die Bibel wurde schon sehr früh auch historisch gelesen. Der so genannte vierfache Schriftsinn beinhaltet:

Literalsinn (= wörtlich, historisch), typologisch (= den Glauben fördernde Auslegung; theologische Relevanz); tropologisch (= die Liebe fördernde Auslegung; ethische Relevanz); anagogisch (= die Hoffnung fördernde Auslegung; eschatologische Relevanz: ewiges Leben…).

Dann kam unsere säkulare Moderne und es zählt nur noch die historische Auslegung – aber eben im säkularen Sinn.

Auch die Exegese des Koran kennt eine Art historischen Arbeitens, so die Unterteilung in drei Perioden mekkanischer und in eine Periode medinischer Suren. Hieraus leiten liberale Muslime auch eine gewisse Hierarchisierung der Auslegung und auch eine kulturelle wie zeitliche Anpassung des islamischen Glaubens ab, während nichtliberale Muslime das ablehnen und alle gleich interpretieren, vor allem auch aus der Perspektive der Suren aus Medina. Anders stellt sich die Lage mit Blick auf die Hadithe dar: schwache (also solche, die nicht ganz so relevant sind) und gesunde (die relevant sind). Hier ist eine Art historischer Arbeit massiver zu erkennen als mit Blick auf den Koran.

Die säkulare Exegese arbeitet anders. Wir kennen aus der Erforschung Jesu die Unterscheidung: irdischer Jesus (= der Jesus, der als Mensch lebte, seine Vorlieben, Eigenarten usw. – die allerdings kaum mehr zu erkennen sind), den Jesus des Glaubens (= der Jesus, von dem Glaubende sprechen, den Wundern, der Auferstehung, Jesus als Christus, als Sohn Gottes), den biblischen Jesus (= der Jesus, der den irdischen Jesus aus der Perspektive des Glaubens wiedergibt) und den historischen Jesus (= der Jesus, der als Mensch historisch erarbeitet werden kann – durch die verschiedenen Glaubensschichten hindurch).

Diese Art des Umgangs mit Mohammed und dem Koran wird soweit ich sehe im Islam noch nicht besonders vorangetrieben. Säkulare Auslegung würde bedeuten, dass nicht Allah dem Mohammed den Koran durch den Engel Gabriel diktiert hat, sondern weitgehend hat der Mensch Mohammed (wenn es ihn denn gab) sich die Texte, die im Koran zu finden sind, ausgedacht, spätere haben sie gesammelt und redaktionell bearbeitet – denn Allah ist säkular-historisch nicht zugänglich und der Engel auch nicht, dafür aber die aktiven Menschen.

Die christliche Geburtsgeschichte des Lukas: Der Engel Gabriel wurde zur Jungfrau  Maria gesandt, demütig nahm sie Gottes Willen an und empfing und gebar den Sohn Gottes, Jesus. Entsprechend die Überlieferungen über Mohammed ca. 600 Jahre später: Der Engel Gabriel wurde zum besten aller Menschen Mohammed gesandt, demütig nahm er Allahs Willen auf und empfing und schrieb den Koran.

Säkular haben diese Aussagen keinen Anhaltspunkt, da weder Allah/Gott ein historischer Akteur ist, noch gibt es Engel, also muss man andere Interpretations-Zugänge finden. Säkulare Wahrheit beschränkt sich auf einen kleinen Rahmen, wie Wissenschaft überhaupt Rahmen schafft, in denen sie ihre jeweiligen Aspekte untersuchen kann. Das ist auch die Aufgabe säkular-historischer Wissenschaft. Die allerdings dann nicht mehr nur erklären will, sondern ins Extreme weiter geführt darlegen will, dass die gesamte Glaubensbasis irrelevant ist: Jesus wie Mohammed hätten gar nicht gelebt – oder wenn sie gelebt haben, waren sie ganz andere Typen als die Schriften sie wiedergeben. Ungeachtet der ideologischen Komponente ist das, was Historiker herausarbeiten, spannend und mit Interesse zu verfolgen, weil es den Glauben aufgrund neuer Perspektiven zu vertiefen vermag. Spannend bleibt allerdings vor allem für den Islam: Welche Folgen kann säkular-historisches Arbeiten haben? Für den Islam darum, weil säkular-historische Arbeit mit Blick auf Mohammed noch neu ist, während historisches Arbeiten an Jesus schon eine ganze Weile lang läuft und auch intensiv diskutiert wird.

Aus Glauben heraus ist das alles natürlich zu wenig, weil der säkular gesetzte Rahmen zu klein ist, der Fülle Gottes nicht einmal annähernd gerecht wird. Aber damit muss man als Glaubender leben, auch wenn man sieht, dass die säkularen Akteure genauso parteiisch sein können wie die Glaubenden – nur eben von der säkularen Seite her.

Zu sagen, man fühle sich verletzt, sei beleidigt worden, oder massiv religiöser formuliert: das sei Gotteslästerung, hat in unserer säkularen Welt überhaupt keine Relevanz. Druck ausüben wollen (emotional oder durch Drohungen, durch Einschränkung von Meinungsfreiheit, …) auf säkulare Ansätze ist kontraproduktiv. Interessanterweise scheint das aber so manche Medien und Individuen zu beeindrucken, wenn so etwas von islamischer Seite kommt. Von christlicher Seite zum Glück nicht mehr – zumindest nicht in unserem Land (ist mir zumindest nicht bekannt).

Glaubende haben andere Erfahrungen gemacht, von daher ist Druck der Säkularen auf sie genauso irrelevant wie umgekehrt: Ihr Spott, Versuche, Glaubende sozial auszugrenzen, Anzweifeln ihres Verstandes, ihre Zuordnung zu Relidioten usw. usw. Glaubende haben andere Erfahrungen gemacht – und eben erst als Glaubende, die ihr Leben aus dem Glauben leben, sind sie auch säkular-historisch greifbar. Ihr umfassender Glaube ist nicht historisch greifbar – aber ihre Lebensgestaltung. Als solche muss dann der Glaube auch historisch wirksam werden: in bekennendem Wort und in der Glaubenstat.

Das sollte allen Glaubenden wieder bewusst werden: Unser Verhalten ist relevanter, als sich manche so denken.

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Banden prellen Staat um Millionen, Milliarden + Geldwäschegesetz

Banden prellen den Staat um Millionen: https://www.tagesschau.de/inland/banden-betrug-101.html

Andere prellen den Staat um Milliarden: Steuerhinterzieher, Cum-Ex-Geschäfte… http://www.fr.de/wirtschaft/gastwirtschaft/cum-ex-geschaefte-big-business-mit-steuern-a-1611661

Zweierlei ist dagegen notwendig: Ein Staat, der sich nicht betrügen lässt und alle möglichen Maßnahmen ergreift, das möglichst zu verhindern und: Wirtschaftsethik. Bei kleinkriminellen Banden kann man keine moralischen Ansätze erwarten, aber bei denen, die nicht zu den kriminellen Banden auf höherer Ebene gehören wollen, muss man entsprechende moralische Qualitäten fordern.

Es muss neben den Kontrollen des Staates einen moralischen Ruck geben, der durch die Firmen und Banken geht. Ich möchte hoffen, dass es noch ehrliche Unternehmen gibt – diese werden durch kriminelle Verhaltensweisen der Konkurrenten benachteiligt.

Viele der Großen sind natürlich nicht im klassischen Sinn kriminell – sie haben nur sehr viele Anwälte usw., die die ganzen Schlupflöcher in den nationalen Gesetzen und im internationalen Handel erkennen. Diese auszunutzen – gegen den Geist sozialen Handelns, gegen den Geist der menschlichen Gemeinschaft – sollte mit Blick auf Wirtschaftsethik auch verpönt sein.

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Was das Geldwäschegesetz betrifft, hörte man vor ein paar Wochen, dass diejenigen, die solche Geldwäschen untersuchen sollen, vielfach nicht den Erwartungen entsprechen. Hier hört man nun: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/transparenzregister-wird-kaum-genutzt-a-1236233.html

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53jähriger Jugendlicher + Kriminalität in Kapstadt

Ein 53 jähriger Jugendlicher wurde zu Haft verurteilt – auf Bewährung: https://www.schwaebische.de/landkreis/ostalbkreis/ellwangen_artikel,-kinder-sexuell-bel%C3%A4stigt-gericht-verh%C3%A4ngt-bew%C3%A4hrungsstrafe-_arid,10956028.html

53 Jahre alter Jugendlicher? Bewährung – bei diesen Fällen?

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Was hilft in Kapstadt gegen die Kriminalität? Wohl wie überall in den Ländern, in denen Kriminelle die Städte erobern, weil man ihnen zu lange die Möglichkeit gab, sich auszubreiten: Da hilft nicht nur ein Mittel: http://www.spiegel.de/politik/ausland/suedafrika-wie-kapstadts-neuer-buergermeister-gegen-gangster-vorgehen-will-a-1233349.html

Anders als der Beitrag ausspricht, gibt es wohl wirklich Krieg, das zeigen doch die im Beitrag genannten Zahlen und Verhaltensweisen. Polizei und Militär allein wird das Problem kaum lösen. Darin hat der Beitragt recht. Aber ohne sie wird es wohl auch kaum gehen.

Und das zeigt für unser Land bzw. für Europa: Man darf kein Stückchen Stadt oder Dorf den Kriminellen überlassen. Sobald sie Fuß fassen, wird es schwerer, sie zurückzudrängen. Die normalen Bürger sind ihnen hilflos ausgeliefert.

Die armen Länder haben eben das Problem, dass sie arm sind, dass sie keine Sicherheitsstrukturen aufbauen können. Reiche Länder, die diese dann aber nicht berücksichtigen oder abbauen, fallen der Bevölkerung, vor allem den kommenden Generationen, in den Rücken.

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Menschen missbrauchen + Hillary Clinton auf Abwegen?

Sehr interessant: Mehrere Menschen sollen ein Mädchen missbraucht haben: https://www.zdf.de/nachrichten/heute/ermittlungen-in-muenchen-moegliches-verbrechen-an-maedchen-100.html#xtor=CS5-62

Wer sonst? Worauf weist diese Formulierung hin? Man will im Titel partout nicht die mutmaßlichen Täter nennen. Wenn sie nicht genannt werden, kann man es sich schon denken – Mutmaßungen kommen dann auch mutmaßlich im folgenden dazugehörenden Text.

Und nun erfährt man also den Sinn dieser Überschrift: Damit wollte man sicherlich sagen, dass auch diejenigen, die das Mädchen missbraucht haben, Menschen sind.

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Hillary Clinton auf rassistischen Abwegen? http://www1.cbn.com/cbnnews/us/2018/october/hillary-clinton-cracks-racist-joke-about-black-people-they-all-look-alike

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Unvollständige Gedanken 1

Ein paar unvollständige Gedanken:

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Zwei Grundmodelle: Wie kommt es, dass der Mensch versteht?

Modell a): Es ist Zufall. Materie-Mensch hat sich entsprechend entwickelt. Zufall ist allerdings kein wissenschaftlich befriedigender Begriff – somit muss eine bestimmte Kausal-Kette dazu geführt haben. Wo findet sie ihren Anfang? Im Urknall oder erst irgendwo auf dem Weg der Entwicklung des Menschen? Dass diese Kausal-Kette nicht irgendwann zerrissen ist – auch Zufall? Upps – kein wissenschaftlicher Begriff. Übrigens: Glück ist auch keiner. Schicksal ebenso nicht.

Modell b): Geistiges/Vernünftiges umfängt die Entwicklung des Materie-Menschen, sodass Materie überhaupt in die Lage versetzt wird, zu verstehen. Christen nennen das: Gottes Geist, also Gott.

Anmerkung: Woher kann man eigentlich (annähernd) wissen, was vernünftig ist und was nicht, wenn nichts Geistig-Vernünftiges vorausgegangen wäre? Alles, was logisch ist, ist vernünftig. Alles, was nicht logisch ist, ist unvernünftig? Das wäre eine traurige Welt. Aber: Wann ist etwas logisch, wann nicht? Welche Zeit ist der Maßstab, welche Gruppe, welche Reduktion von Welterfahrung?

Warum suchen manche etwas Logisches? Weil die Welt Logisches bietet? In welche Richtung wird sich die Materie logisch weiterbilden? Muss Materie sich so weiterbilden, dass wir es logisch nachvollziehen können? Naturgesetze waren von Anfang an – Chaos war als Teil der Naturgesetze auch von Anfang an. Momente der Ruhe im Chaos – lassen träumen von Konstanz. Naturgesetze bedeuten nicht, dass es aus menschlicher Perspektive kein Chaos geben kann, denn das Chaos ist auch Teil der Naturgesetze. Wie kommt aus dem Chaos der Naturgesetze ein Moment der Ruhe, der Ordnung – so wie der Mensch eben Ordnung versteht? Denn Chaos ist auch naturgesetzliche Ordnung.

Diese Frage beschäftigt den Menschen schon sehr lange. Schöpfungsmythen versuchen eine Antwort zu geben. Jüdisch-christlicher Glaube bekennt: Am Anfang steht der, der dem Chaos enthoben ist, der ganz Andere: Gott. Er ordnet die Naturgesetze so, dass Leben ermöglicht wird, dass der Mensch Verstand hat. Er ist nicht nur Schöpfer – er ist auch Erhalter.

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