Kriegstraumata bei alten Menschen + Vater-Tochter Beziehung

Alte Menschen leiden an Kriegstraumata: http://stories.kurier.at/weltkrieg-im-kopf

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Folgen der Vater-Tochter-Beziehung: Wunsch-Erfüller macht die Tochter unselbständig, sie wird nie erwachsen, ist der Vater zu dominant, abweisend: Es werden dominante, abweisende Partner gesucht. Wichtig ist: Die Selbständigkeit des Kindes zu fördern. https://rp-online.de/leben/gesundheit/psychologie/vaterkomplex-erst-papas-prinzessin-dann-beziehungsunfaehig_aid-34217243

Man kann allerdings als Vater immer etwas falsch machen – weil man als Mensch so ist, wie man ist. Gute Ratschläge helfen auch nicht immer weiter, weil das Kind eben auch so ist, wie es ist. In Fragen der Erziehung sind Schreibtischkonstrukte eher irrelevant. Was heißt: zu dominant, zu Wunsch erfüllend…?

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Fake oder echt? + Migrationspakt

Bekommen Migranten tatsächlich Mastercard-Karten ohne Namen, mit der Kennung: UNHCR bzw. EU und können Geld abheben? Manche scheinen beunruhigt zu sein über diese Entwicklung: https://www.epochtimes.de/politik/europa/migranten-verfuegen-ueber-namenlose-mastercards-mit-eu-und-unhcr-logo-a2694487.html

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Der Versuch eine Debatte zu tabuisieren – die Debatte über den Migrantionspakt: https://www.achgut.com/artikel/migrationspakt_schon_wieder_soll_eine_debatte_tabuisiert_werden

Mit dem zweiten sieht man…? https://www.achgut.com/artikel/claus_kleber_lehr_die_oesterreicher_das_fuerchten

Grundsätzlich scheint die Debatte langsam anzulaufen. Das ist auch richtig so.

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Blaise Pascal

Der Mathematiker, der Physiker, der Informatiker, der Denker: Blaise Pascal – ihm hat sich Gott zu erkennen gegeben – er versucht es in Worte zu fassen https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A9morial_(Blaise_Pascal):

Seit ungefähr abends zehneinhalb bis ungefähr eine halbe Stunde nach Mitternacht
Feuer
„Gott Abrahams, Gott Isaaks, Gott Jakobs“, nicht der Philosophen und Gelehrten. Gewissheit, Gewissheit, Empfinden: Freude, Friede.
Gott Jesu Christi
Deum meum et Deum vestrum. „Dein Gott wird mein Gott sein“ Vergessen von der Welt und von allem, außer Gott. Nur auf den Wegen, die das Evangelium lehrt, ist er zu finden.
Größe der menschlichen Seele
„Gerechter Vater, die Welt kennt dich nicht; ich aber kenne dich.“ Freude, Freude, Freude und Tränen der Freude. Ich habe mich von ihm getrennt. Dereliquerunt me fontem aquae vivae.
„Mein Gott, warum hast du mich verlassen.“ Möge ich nicht auf ewig von ihm geschieden sein.
„Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesum Christum, erkennen.“
Jesus Christus!
Jesus Christus!
Ich habe mich von ihm getrennt, ich habe ihn geflohen, mich losgesagt von ihm, ihn gekreuzigt. Möge ich nie von ihm geschieden sein. Nur auf den Wegen, die das Evangelium lehrt, kann man ihn bewahren.
Vollkommene und liebevolle Entsagung. Vollkommene und liebevolle Unterwerfung unter Jesus Christus und meinen geistlichen Führer. Ewige Freude für einen Tag geistiger Übung auf Erden. Non obliviscar sermones tuos. Amen.

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9.11. und 11.11.1918

Am 9.11.1918 musste Kaiser Wilhelm II. abdanken. Er war nicht nur politischer Herrscher, er war auch Oberhaupt der evangelischen Landeskirche. Die Abdankung erfolgte aufgrund des 1. Weltkrieges – in dem auch evangelische Christen dem Nationalismus huldigten und die Tötung eines feindlichen Soldaten als Nächstenliebe bezeichnen konnten. Furchtbare Verblendungen gab es nicht nur durch die Deutschen Christen in den Jahren des Nationalsozialismus: https://www.domradio.de/nachrichten/2014-03-16/die-evangelische-kirche-hat-1914-die-euphorisierung-der-massen-mit-befoerdert

Am 11.11.1918 wurde der Waffenstillstand vereinbart.

Wir dürfen nicht nur 500 Jahre Luther feiern – sondern sollten auch auf diese für die Kirche schmerz- und lehrreichen Jahre zurückblicken.

Schmerzreich, weil sie sich national verheddert hatte – lehrreich, weil sie lernen musste, sich aus dieser Selbstfesselung an die National-Politik  zu befreien. Lehrreich, weil die Perspektive radikal geändert werden musste. Allerdings gab es massive Rückschritte in der Zeit des Nationalsozialismus, weil sich die Deutschen Christen wieder einem politischen „Führer“ unterwarfen.

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