
Was bedeutet Auferstehung?
Wir können der Zukunft ins Gesicht schauen.
Ohne Angst, mit Freude.
Ihr Gesicht heißt:
Jesus Christus.
Halleluja!
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Weltwahrnehmung – ein Lernprozess: Kritik hat das Ziel, Missstände zu verbessern

Was bedeutet Auferstehung?
Wir können der Zukunft ins Gesicht schauen.
Ohne Angst, mit Freude.
Ihr Gesicht heißt:
Jesus Christus.
Halleluja!
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Ich weiß, dass manche (nicht nur) heute keine andere Autorität anerkennen als sich selbst. Dass manche respektlos sind – aber für sich Respekt einfordern. Dass manche wahrhaft große Menschen klein machen müssen, weil sie selbst größer scheinen wollen, als sie sind.
Muss man aber Jesus Christus darum runtermachen? Es gibt eine Menge Versuche, die Bedeutung Jesu zu negieren, sich über ihn zu erheben usw. usw. usw.
Jesus hatte durch 2000 Jahre hindurch für unzählige Menschen viel Bedeutung und wird sie weiterhin haben. Er hat der Welt Impulse für ein menschliches Zusammenleben gegeben, er hat ihrem Leben Perspektiven gegeben, sie gestärkt – und alles, was der Mensch zum Leben benötigt. Er wird auch weiterhin als Impulsgeber von großer Relevanz sein, was sogar Menschen anerkennen, die den Glauben an ihn nicht nachvollziehen können.
Es wäre schön, wenn manche Kritiker es wenigstens schaffen würden, vor ihrem Ableben ein paar Menschen ihres kleinen Umfeldes positiv beeinflusst zu haben. Nach dem Ableben können sie ja mit Jesus Christus über ihre eigene große Bedeutung und seine Bedeutungslosigkeit diskutieren.
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Eine Umfrage zum Glauben in Deutschland:
https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/christen-an-ostern-immer-weniger-deutsche-glauben-an-gott-a-1263630.html
Was denn nun?
Man vergleiche mal diese Untersuchung mit der folgenden:
https://www.bild.de/news/inland/news-inland/umfrage-zu-ostern-so-viele-deutsche-glauben-an-die-auferstehung-61307964.bild.html bzw.
https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/so-viele-deutsche-glauben-an-die-auferstehung-jesu
Daran sieht man sehr schön, was solche Umfragen für Wert haben.
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Im Juli 2015 schrieb ich dazu folgenden Beitrag
https://blog.wolfgangfenske.de/2015/07/05/sterbehilfe-8/ :
Das ist zu einfach gedacht, was in dem folgenden Artikel aus cicero zu finden ist. Ich habe die Diskussion im Bundestag leider nicht verfolgen können. Aber ich denke, wir sind schon weiter, wenn wir das Beispiel von Oregon bedenken…. Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass kein Mensch sterben möchte. Da hat der Beitrag Recht, wenn er Sterbehilfegegnern das vorwirft – aber das ist ja keine Degradierung der Autonomie eines Menschen. Die Autonomie wird durch die Krankheit verletzt. Und da kein Mensch sterben will, wenn er nicht suizidal gefährdet ist – auch das geht bekanntlich weiter, als es dieser Beitrag ausführt – sind eben Hilfen notwendig, damit der Sterbewunsch möglichst nicht eintritt. Aber, da wir Menschen sind, tritt er immer wieder mal auf, vor allem in schweren Lebenssituationen – und eben am durch Krankheit gezeichneten Lebensende. Und so finde ich das Oregon-Modell beachtenswert. Und es ist nicht, wie mir eine Kritikerin vorwarf, utilitaristisch gedacht. Ich habe diesen Vorwurf nicht verstanden. Denn es ist vom Individuum her gedacht und seinem Nutzen. Oregon: Der Sterbewunsch muss wiederholt über einen längeren Zeitraum geäußert werden und dann gibt es die Möglichkeit, seinem Leben ein Ende zu setzen – doch viele machen es dann nicht. Und die Kommerzialisierung muss ausgeschlossen bleiben. Es ist eine Frage des gesellschaftlichen Miteinanders und nicht des Marktes. Das ist wie mit der Abtreibung. Man könnte sie auch kommerzialisieren – aber das hilft dem Individuum nicht.
Und, was auch hier vergessen wird: De Einzelne ist niemals vollkommen autonom. Er ist immer Teil der Gesellschaft. Gerade auch bei der Sterbehilfe – hier in dem negativen Sinn (nicht Hilfe im Sterben sondern Hilfe zum Sterben).
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Hinzufügen möchte ich noch, dass unbedingt vermieden werden muss, dass irgendwelcher wirtschaftlicher Druck ausgeübt wird, sei es von Angehörigen noch von Gesellschaft (Krankenkassen, Politik). Zudem sollte man Möglichkeiten finden, den Menschen einen inneren Druck zu nehmen (ich bin zu nichts mehr Nütze, ich liege anderen auf der Tasche, mein Leben ist nicht mehr lebenswert…). Schlimmer als der Druck von Außen wird, wenn Sterbehilfe zunehmen wird, dieser innere Druck sein. (Das ist vergleichbar mit der Tötung von ungeborenen DownSyndromKindern, wenn Eltern unter druck geraten könnten, weil sie nicht abtreiben wollen.) Und das ist entwürdigend. Eine solche Gesellschaft garantiert nicht mehr die Menschenwürde. Hierin wird die Aufgabe der Christen wichtig sein. Sie glauben an die Auferstehung – und an den auferweckenden Gott, in dessen Hand man sich auch als Lebender legen kann.
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Gegen den Text von Ellen Ueberschär (Heinrich-Böll-Stiftung und war einmal Generalsekräterin des Evangelischen Kirchentages) argumentieren Maximilian Heim und Wolfgang Klausnitzer:
https://www.stift-heiligenkreuz.org/wp-content/uploads/2019/04/Reformunfa%CC%88hig-inhuman-antiaufkla%CC%88rerisch-Ellen-Ueberscha%CC%88r-Benedikt-XVI.pdf
Leider ist der Text von Ueberschär nicht im Internet zugänglich. Dazu aber:
https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/theologin-ratzinger-vertrat-vormoderne-theologie-und-kirchenstruktur
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Irgendwas war vor nicht langer Zeit mit der Böll-Stiftung – es gab Schlagzeilen – was war das noch einmal? Hier kann man es nachlesen – upps, war schon 2017!:
https://www.nzz.ch/feuilleton/online-pranger-abgestellt-die-verlorene-ehre-der-boell-stiftung-ld.1310689
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In Bangladesh wurde eine 19jährige junge Frau verbrannt, weil sie dem Schulleiter an der Schule für islamische Wissenschaften (Koranschule? Universität? Privatschule?) sexuelle Belästigung vorgeworfen hatte. Auch, wie strategisch die Rächer vorgegangen sind, ist erschütternd:
https://www.spiegel.de/panorama/justiz/bangladesch-19-jaehrige-meldet-sexuelle-belaestigung-und-wird-verbrannt-a-1263620.html
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In Pakistan wurden reisende aus einem Bus gezerrt und erschossen:
https://www.spiegel.de/panorama/justiz/pakistan-bewaffnete-erschiessen-14-busreisende-a-1263700.html
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Ein erschütternder Bericht über ein Mädchen in Ghana – nur eine unter vermutlich Millionen weltweit:
https://www.spiegel.de/politik/ausland/kinderprostitution-in-ghana-das-leben-im-slum-von-kumasi-a-1256696.html
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Papst betet gegen Opfer des Menschenhandels:
https://www.tagesschau.de/ausland/papst-755.html
Beten und tun. Gegen einen Menschenhandel setzen sich weltweit Christen auch handelnd ein. Pseudo-Christen unterstützen ihn. Vielleicht sollte man den Ausschluss aus der Kirche wieder stärker in Betracht ziehen. Dazu bedarf es allerdings einer klaren ethischen Linie. Das lässt sich in den großen Institutionen nicht mehr hinbekommen. Das würde auch Goldene Kälber so manches Menschen im inneren kirchlichen Zirkel betreffen. Calvin mit seiner Kontrolle wird immer noch eher als abschreckendes Beispiel gesehen. So lange die Gesinnung nicht geändert wird, so lange hilft wohl auch kein Zwang. Zwei Seelen herrschen, ach!, in meiner Brust…
Wie sieht es mit mir selber aus? Ich bin natürlich kein Menschenhändler so wie diese da… – Lukasevangelium 18,9-14. Was aber nicht bedeutet: laissez-faire – das wäre auch nicht im Sinn Jesu. Im Gegenteil.
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Manche können es nicht lassen, immer wieder neu solche Forderungen gegen Trump zu stellen. Sie merken nicht, dass die Demokraten dadurch gespalten werden, was dann Vielfachpunkte für Trump gibt. Sie sollen jetzt lieber ihre Arbeit machen, statt zu hoffen, auf diesem Holzweg Vergangenheit Punkte sammeln zu können. Aber vielleicht gewinnen ja im Vorwahlkampf der Demokrat/die Demokratin, der/die endlich nach vorne schaut, statt nach hinten. Vielleicht sollten unsere Medien – allen voran die Tagesschau online auch endlich vernünftig werden und uns nicht ständig mit läppischen Trump-Themen bombardieren. Sie war lange Zeit vernünftiger als andere. Aber sie meinen wohl aufholen zu müssen in Unvernunft:
https://www.tagesschau.de/ausland/warren-amtsenthebungsverfahren-trump-101.html
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Unabhängig vom rechtlichen Standpunkt: Griechenland dürfte den Kürzeren ziehen, wenn es wirklich deutschen Besitz pfänden wolle, weil es auf Dauer dem Vertrauen schadet. Dann lässt sich schlecht wirtschaften. Zudem stellt sich mir die Frage: Hat nicht Deutschland finanziell dazu beigetragen, dass das Land überhaupt wieder ein wenig Luft hat?:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/griechenland-erwaegt-pfaendung-von-deutschem-besitz-wegen-verweigerter-reparationszahlungen-a-1263603.html
Grundsätzlich sollte man ganz sachlich mit dem Thema umgehen und keine Keile zwischen die Länder treiben lassen.
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Trump ist ein Fuchs – und unsere Medien – merken sie das? Natürlich muss er Haftar Honig um den nicht vorhandenen Bart schmieren. Vielleicht klappt es damit, ihn an den Verhandlungstisch zu bekommen:
https://www.tagesschau.de/ausland/trump-haftar-libyen-101.html
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Der Mensch ist ein sonderbares Wesen. Ein paar Idioten müssen wohl immer in irgendeiner Form herumterrorisieren:
https://www.tagesschau.de/ausland/ausschreitungen-londonderry-103.html
In unseren Medien wurde immer gesagt. Man befürchte Terror, wenn die Grenzen zu EU in Irland eingerichtet werden. Ist das der Terror, der nun kommt, weil die Terroristen damit verdeutlichen wollen: Wir wollen keine Grenze, also ein pro EU Terror?
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