Parteien – Dank

Man muss all den Menschen, die sich in den Parteien engagieren, einmal danken. Jung und alt engagieren sich, auch wenn gerade die Arbeit in den Parteien vielfach frustrierend sein dürfte. Auseinandersetzungen, Aggressionen von Außen – also den Besserwissern – bedeuten, dass man stark sein muss. Wahlniederlagen und Wahlgewinne, man ist nicht davor gefeit, emotionale Achterbahnen zu erleben. Sie sind ein Rückgrat der Demokratie.

Was mich wundert ist, dass die Menschen in den Parteien nicht mehr von sich reden, ihr Tun an die Öffentlichkeit bringen. (Natürlich ist die erste Reihe medial immer dominant – aber wenn denen aus der ersten Reihe die Basis weg fällt, fallen sie auch). Vermutlich hören Medien lieber auf die NGOs, weil sie diese fälschlicherweise für unabhängig halten, weil diese mit ihren Finanzen im Hintergrund stärker werbend aktiv sein können, weil mediale selber NGOler sind. Oder sind die Aktiven in den Parteien (außer den Grünen) noch verschlafen, weil sie einmal dominant waren?

Unsere Demokratie benötigt die Aktiven in den Parteien. Bewährtes setzt man gerne leichtfertig aufs Spiel. Katzenjammer beginnt dann, wenn man das Bewährte nicht mehr hat und Undemokraten ausgeliefert ist.

Von daher: Mein Dank.

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Nahles + Medien

Gestern hatte ich das Thema: AKK – Rezo und Medien. Ein ähnliches Theaterstück inszenieren Qualitätsmedien mit Blick auf die SPD:

Wahlen gingen verloren – hat man schon vorher gewusst. Man spekulierte über Nachfolger*innen für Nahles. Vor den Wahlen. Dann nach der verlorenen Wahl tritt Nahles die Vorwärtsverteidigung an. Alles ist erstaunt, weil sie das nicht erwartet hatten. Sie hatten vermutlich gedacht: Nach den Wahlen destruieren wir Nahles, bis sie aufgibt. Doch sie ging einen anderen Weg. Nun mussten sich die medialen Regisseure erst einmal was Neues ausdenken. Und was sie sich ausgedacht haben, lesen wir hier: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/spd-chefin-andrea-nahles-unter-druck-sozialdestruktive-partei-deutschlands-a-1269898.html

Das ist der Schlusssatz des Beitrages – und was will der Autor damit sagen?

So weit werde es aber nicht kommen, beschwichtigen die Gegner der Parteichefin. Die Unzufriedenheit mit Nahles und der Leidensdruck in der Fraktion sei so groß, dass sich schon jemand finden werde.

Ich hoffe nur, dass die SPDler vernünftig genug sind, und dieses Schmierentheater nicht mitspielen. Wenn sie nicht mitspielen, werden die medialen Revoluzzer noch einige Zeit in ihre Blätter blasen – aber irgendwann wird ihnen die Luft ausgehen, weil sie eine andere Spielwiese für ihre Machtgelüste erkannt haben.

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Jugendliche wollen kein endloses Gerede – Totalitarismus

Jugendliche wollen kein endloses Gerede: https://www.faz.net/aktuell/politik/rezo-video-jugendliche-wollen-kein-endloses-gerede-16212755.html Das wollen Erwachsene auch nicht.

Was wollen sie? Einen, der endlich mal sagt, wo es langgeht, der bestimmt, was das tumbe Volk zu tun und zu lassen hat – vor allem die Jugendlichen. Sie wollen eine Partei, der sie singend in die glorreiche Zukunft folgen können. Einer Partei, die das Heil der Welt herauf führt, alles Unrecht weltweit besiegt, eine Superman/Superwomanpartei. Alle Medien schreien unisono: Heil! Und: Lasst den Feind verstummen!

Ein Traum für alle Denkfaulen und Untergang Liebende.

Jugendliche sollen reden lernen. Sie sollen lernen, dass es unterschiedliche Meinungen gibt, sie sollen lernen, dass man argumentieren muss, wenn man sich durchsetzen will. Sie sollen lernen, dass man einander respektieren und tolerieren muss, auch wenn die Meinung des anderen aus der eigenen Perspektive unterirdisch ist.

Denkende Jugendliche wollen das auch. Sie wollen keine Schafe sein, die hinter einen Führer hertrotten, verführt von irgendwelchen Ideologien, welcher Farbe auch immer. Sie wollen erkennen, dass es Menschen gibt, die Demokratie schreien – aber die Demokratie zugrunderichten wollen.

Denkende Jugendliche warnen andere Jugendliche davor, es den autoritätsgläubigen Vorfahren gleichzutun. Sie lieben Diskussionen, sie wollen überzeugen, Argumente wetzen, eigene Ansichten revidieren, wenn sie falsch sind.

Leute, redet den Jugendlichen keine Sehnsucht am Totalitarismus ein! Wir Menschen sind schon immer gefährdet, einem Führer, einer Ideologie, einer Partei auf den Leim zu gehen. Und zwar nicht nur Nationalsozialisten, Kommunisten – es gibt auch noch eine Menge anderer Ideologien, die diese Tendenzen haben.

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Nachtrag: Was will uns das sagen? Endlich wurde einer gefunden, der medial erwünscht handelt – emotional handelt: mal so, dann so… – und wo tritt er morgen aus/ein? Bei den Grünen. Klaro! Das macht man heute so, wenn man Sport und Mathe fürs Lehramt studiert. Eine spannende Biographie: Er will eine progressive Klimapartei! Wow. Welt besteht nur aus Klima! https://www.bento.de/politik/rezo-video-und-effekt-auf-die-wahl-aus-der-spd-ausgetreten-

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Himmelfahrt

Es ist der Liebende, der den Menschen zugewandte, der, der den Menschen groß macht, ihn stärkt, der herrscht.

Nicht das Chaos, nicht das Böse, nicht die Kultur des Todes und das Menschenfeindliche haben die Macht.

Wer das weiß, lässt sich nicht unterkriegen, ist stark, Verantwortung zu tragen, sucht mit anderen das Beste für die Welt, unseres Gottes Schöpfung.

Das alles aus der Beziehung zu Jesus Christus heraus, damit man selbst nicht unvermeidlich in totalitäre Fahrwasser gerät, andere nötigt, die eigene Weltsicht zu übernehmen. Zeit- und Modegöttern folgt. Menschliche Weltsichten enden immer im Chaos und der Leben-Feindlichkeit, weil sie das aus ihrer Sicht Gute erzwingen wollen.

Das Versagen, das zuweilen brutale Versagen des Menschen, korrigiert Jesus Christus immer wieder. Das ist ein großer Trost des Himmelfahrttages, eine Hoffnung. Bis er kommt, das Leiden beenden und seine Schöpfung vollenden wird.

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Verletzte Frau + Augenbrauen zupfen + Es gibt keine Dauerwellen mehr

Eine an Leib und Seele verletzte Frau schreibt über sich: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/hunger-von-roxane-gay-kritisiert-schoenheitsmassstaebe-16204579-p2.html

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Vor wenigen Jahrzehnten zupften sich Frauen die Augenbrauen. Und jetzt sind buschige Brauen im Kommen – und sie lassen sich welche transplantieren: https://www.faz.net/aktuell/stil/leib-seele/wieso-haartransplantationen-anspruchsvolle-unterfangen-sind-16190944.html

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Wieder was zum Kichern: Es gibt keine Dauerwellen mehr. Heute heißen sie „permanente Umformung“ https://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/beruf/friseurhandwerk-mit-oberlippenbart-und-neuer-dauerwelle-16209278.html

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AKK + Rezo + Medien + Friedensjournalisten + Kirchenfinanzen

Was war geschehen. Ein kleiner Youtuber namens Rezo polemisiert gegen CDU, SPD und AfD. Das heißt, er ist grün. Das gefällt dann unseren grünen Qualitäts-Medien und sie sind voll des Jubels: Die Jugend ist gegen CDU! Wow! Alle Qualitätsjournalisten greifen es auf. Jugend ist gegen…, Jugend ist für…! Und dann, dann reagiert die Chefetage der CDU nicht oder nur unwirsch. Das muss man ändern, sagen sich die Qualitätsjournalisten. Und wie? CDU ist hinterwäldlerisch, kapiert nichts von digital, sie reagiert falsch….! Tönt es aus allen Gazetten. Dann kommen all die Influencer-Trittbrettfahrer, solidarisieren sich mit dem glücklichen Youtuber, der jetzt ganz arm geworden ist, weil das alles so furchtbar teuer ist. Sie solidarisieren sich gegen die bösen Erwachsenen – und alle erwachsenen Qualitätsjournalisten springen voller Freude auf: frische Welt rettende Jugend gegen die träge Welt vernichtende CDU. Sie heizen weiter, was das Zeug hält. Und endlich, endlich sagt auch AKK etwas – und zwar das Richtige. Denn dann kann man endlich wieder gegen die Ungeliebte, die es noch wagt, eine eigene Meinung zu haben, herfallen. Ist sie die richtige Kanzlerkandidatin? So wird gefragt. Intendiert wird: Natürlich nicht. Und so geht es landauf und landab. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann krakeelen sie noch heute.

Das ist doch wieder ein wunderbares Polit-Medien-Theater. Wunderbar, weil es für Medienwissenschaftler ein gefundenes Beispiel dafür sein dürfte, wie Medien agieren und agitieren. Man kann es so schön nachzeichnen.

Übrigens: Hybris – gefördert mit freundlicher Unterstützung der Qualitätsmedien: https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/die-zerstoerung-der-cdu-rezo-antwortet-der-cdu-16212970.html

Rezo stellt Bedingungen für Gespräch

Hetzen wir sie aufeinander. So haben wir noch länger etwas von der Inszenierung. Übrigens ohne Theatereintrittskarten kaufen zu müssen.

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Ein Flyer landete in meinem Briefkasten: Afrika – Europa? – Ich bin neugierig, denn Afrika liegt mir am Herzen. Dann ist da von Friedensjournalismus die Rede. Ich dachte so bei mir: Wow. Gegen all die Kriegsjournalisten gibt es endlich einmal einen Friedensjournalismus. Der Journalist hat auch einen Namen: Emanuel M. Schlägt man das Faltblatt auf, wird man aufgeklärt, was Friedensjournalismus ist. Sodann dürfen wir staunenden Menschen lesen: „Inwieweit richtet sich Friedensjournalismus von in Europa tätigen Journalist*innen aus Afrika an die Öffentlichkeit in afrikanischen Ländern? Hat er Einfluss auf die politische Debatte in afrikanischen Ländern? Kann er Friedens- und Menschenrechtsbewegungen in Afrika wirkungsvoll unterstützen?“

Es geht also, so denkt man sich als kritischer Leser, um modernen Kolonialismus, der als Friedensjournalismus in Afrika propagandistisch tätig werden soll. Sehr schön! Endlich mal jemand, der den Afrikanern sagt, wie es geht. Dann schaut man auf die Rückseite des Flyers und entdeckt die Veranstalter: kirchliche Gruppen, Bistum Mainz, das evangelische Zentrum für Ökumene, die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland Pfalz und DFG-VK Bildungswerk Hessen e.V. DFG-VK Bildungswerk? „Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegnerinnen“ – die haben den „*“ noch nicht inhaliert, sind also gesellschaftspolitisch noch nicht so recht in der Gegenwart angekommen.

Da frage ich mich: Kirchliche Gemeinden werden finanziell an die Kandare genommen – und für so was gibt es Gelder? Glaubensarbeit ist natürlich nicht so Frieden fördernd wie die gesellschaftpolitische Kreation eines Friedensjournalismus. Das ist sarkastisch gemeint. Frieden, Frieden, Frieden! schreien sie – und Krieg kommt, so schon der Prophet Jesaja. Das ist nicht sarkastisch gemeint. Denn ohne Basis, kann es keinen Frieden geben.

Gibt es eigentlich keine Synodalen, die einen kritischen Blick auf die Ausgaben der Kirchen werfen?

Ich wünsche mir Journalisten, die berichten, die aber nicht mit beiden Augen darauf schielen, ganz Afrika umzukrempeln. Das ist Anmaßung, Arroganz, Neo-Kolonialismus. Und solche Journalisten meinen auch, in unserem Land die Politik vor sich hertreiben zu dürfen. Das ist nicht deren Aufgabe.

An alle Friedensjournalisten: Nehmt Ihr eigentlich wahr, was afrikanische Zeitungen so schreiben? Warum sollten sie Euch wahrnehmen, wenn Ihr sie ignoriert?

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Greta-Kids + Brexit Kids + Erwachsenen Kleinkariertheit + Grüne Gegner + Grüne Metaphysik

Interessant, was hier zu lesen ist: Wer lenkt die Fridays for future-Kids?: https://juergenfritz.com/2019/04/18/fridays-for-future-wer-dahinter-steckt/

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Da hieß es also immer nach der letzten Brexit-Wahl: Die britische Jugend will was anderes, die Jugend will was anderes – und sind sie nun wählen gegangen – und es kam dennoch Brexit bei raus? Und da soll man auf unsere Qualitätsmedien nicht sarkastisch reagieren. Sie lesen in die Gesellschaft was rein, schreiben so lange diese ihre Sicht – und dann? Manche lassen sich vielleicht davon anstecken – und diese Personen, die sich haben anstecken lassen, werden medial hofiert, in der Hoffnung, dass sie noch jemanden dazu bringen, die mediale Sicht aufzunehmen. Klappt nicht immer. Leider manchmal. Wie dem auch sei:

Und so liegen nun die Brexit-Stimmen (35) in etwa gleich auf mit den No-Brexit-Stimmen (36) abgeschlagen davon die mal sehen wie Brexit-Stimmen (23).

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Wie kleinkariert Erwachsene sein können, zeigt dieser Text https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/klimawandel-aktivisten-erklaeren-einsatz-bei-klimaprotesten-16205806.html :

Sie gehen zum Klimastreik – und halfen, die Umweltpolitik vor der Europawahl zum Thema zu machen. Gleichzeitig tun sie Sachen, die dem Klima schaden: in die Ferien fliegen, Fleisch essen, Auto fahren. Vier Klimaaktivisten erklären sich.

Es gibt nicht die Schüler*innen. Sie sind genauso vielfältig wie Erwachsene. Manche fliegen in die Ferien, manche essen Fleisch, manche fahren Autos, manche tun dies, manche tun dies nicht. Es sind nur im Augenblick die grünen Greta-Kids am Lautesten. Das würde sich vermutlich sehr schnell ändern, wenn die Kids um Arbeitsplätze kämpfen müssten.

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Ich wundere mich schon, dass unsere Parteien nicht die Grünen als politische Gegner einordnen. Mag so eine Art Masochismus sein. Oder haben sie Angst, dass sie dann von den Medien und danach von aufgeputschten Wähler*innen abgestraft werden könnten? Irgendwann wird es dann nur noch Grüne Weltretter geben. Mag für manche ein Traum sein.

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Wenn es um Arbeitsplätze geht, haben Grüne kaum eine Chance: https://www.tagesschau.de/inland/gruene-305.html Also doch eine Art Wohlfühlpartei Satter?

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Sehr schön beschreibt Ágnes Heller (Eine kurze Geschichte meiner Philosophie), dass sie in einem der Bücher (Doomsday and Deterence – 1986), an denen sie mitgewirkt hat, dagegen angeht, dass Politik und Metaphysik vermischt werden. Und das sah sie bei der Grünen-Bewegung. Es geht nicht nur um Schutz der Natur. Es geht darum, den Menschen zu verändern – und das eben mit Hilfe pseudoreligiöser Methoden und apokalyptischer Drohungen. Es gibt hellsichtige Menschen. Und es gibt Mitläufer.

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Migranten aus Afrika in Mittelamerika

Was für ein Wahnsinn. Afrikaner fahren nach Mittelamerika, um in die USA emigrieren zu können. Welche Verbrecher ziehen diesen armen Menschen das Geld aus der Tasche, mit dem Versprechen, sie in die USA zu bringen? https://www.tagesschau.de/ausland/flucht-richtung-usa-101.html

Ist ein Vorgehen gegen diese kriminellen Menschenhändler eigentlich als ein internationales Problem erkannt worden?

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Südafrikas Kohlekraftwerke

Südafrika führt CO2-Steuer ein – benötigt aber dringend die Kohlekraftwerke, die AKWs sind ja sowieso verpönt. Nun gibt es Proteste gegen die Kohlekraftwerke. Gleichzeitig: Es wird nicht genug Strom hergestellt, damit die Wirtschaft gut arbeiten und die Menschen gut leben können. Wird Südafrika ein Beispiel für das, was uns erwarten wird, wenn die Ideologie weiter regieren – und wie es aussieht, auch noch gesteigert wird? https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/neue-kohlekraftwerke-suedafrika-fuehrt-co2-steuer-ein-16208874.html

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