Modernes Stammesdenken

Wir Menschen neigen dazu, uns Gleichgesinnten zuzuwenden. Vielfach in einem so massiven Grad, dass das altem Stammesdenken nahekommt. XY gehört zu meinem Stamm – und alle anderen gehören nicht zu meinem Stamm. Da gibt es die Stämme der Praktiker/Philosophen, die sich von einander abgrenzen, die Stämme der Atheisten/Religiösen, der Experten welchen Bereichs auch immer und der Laien. Die Stämme derer, die moderne Technologien bis aufs Blut verteidigen und die Stämme derer, die äußerst skeptisch sind. Diese jeweiligen Stämme unterteilen sich wiederum in Unterstämme, die einander auch nicht besonders grün sind.

Das finde ich spannend zu sehen: Altes Stammesdenken – modern. Das kristallisiert sich immer stärker heraus. Es geht nicht mehr darum, dass man in einer Gesellschaft unterschiedliche Rollen spielt, damit unterschiedlichen Gruppen zugehört. Wesentlich wird in unseren Tagen der ideologische Vorbau. Damit der Stallgeruch. Dieser trennt zwischen Menschen. Denen gebe ich nicht die Hand, mit denen spreche ich nicht mehr, die sind sowas von borniert, dass sich eine Beschäftigung mit denen nicht mehr lohnt, nicht zielführend ist – da helfen nur noch Gesetze oder schlaue Bücher und journalistische Tipps, wie man mit Menschen eines anderen Stamms umgeht. Am besten sind Gesetze dann, wenn sie von meinem Stamm dominiert werden.

Politik, die sich einem Stamm zuordnet, dient nicht dem Zusammenhalt der Gesellschaft – ist aber egal: Sie heimst eben Lorbeeren derer ein, die sich für den gesellschaftlich dominanten Stamm halten, elitär denken und gebauchpinselt werden muss Wir sind der Hauptstamm. Wir haben das sagen über all die anderen Stämme. Das einzig Gute ist, dass diese Stämme nicht mehr rassisch denken. Aber sonst: Sehr schön vergleichbar.

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Diskriminierung + Den Worten folgen Taten + Die Jungen ticken anders + Silvesterknallerei

Liebe Satiriker und Fans, die das Oma-Lied verteidigen. Vielleicht sollten wir einmal über Diskriminierung nachdenken. Was empfindet Ihr als diskriminierend, wenn man…

Und ihr findet das nicht diskriminierend? Warum nicht? Manche darf man diskriminieren – manche darf man nicht. Und wer legt fest, wen man diskriminieren darf?

Nun denn, wir sind alle Oma – sagt der dafür Verantwortliche, der Kinder diesen Text singen lässt https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/streit-um-das-umweltsau-video-des-wdr-setzt-sich-fort-16558504.html

Nach der Diskriminierung kann man hinterher immer sagen: Wir sind alle XY… Es scheint ein gewisses soziales Feingefühl zu fehlen. Das soziale Feingefühl kommt häufig unter die Räder von Ideologen. Und wenn er sich über die Reaktion wundert – das Muster kannte man ja schon, weil vor ein paar Tagen die FFF ideologisch diskriminerend – dann auch als Satire bezeichnet – aufgefallen sind. https://web.de/magazine/politik/satirischer-fridays-future-tweet-grosseltern-los-34294686 (in dieser Info wird er sofort apologetisch als Satire gekennzeichnet).

Spannend ist zu sehen, dass sich solche diskriminierenden Satiren zu häufen scheinen. Und das lässt doch auf eine innere Haltung schließen, die manche hinterfragen sollten. Denn wie heißt es neuerdings bei den Grün-Linken, wenn es in ihre Richtung passt: Den Worten folgen Taten.

Das ist – modifiziert – eine wahre Erkenntnis. Die gilt aber nicht nur mit Blick auf Rechtsradikale – sie gilt auch in anderen gesellschaftlichen zusammenhängen.

Auf das, was dieser unsägliche Satz eines Mitarbeiters ausdrückt, kann man kaum eingehen, weil der selten sonderbar ist. Die Omas der singenden Kinder dürften Nachkriegsomas gewesen sein und die Verbindung zu Nazis zu ziehen zeigt, wes Geistes Kind derjenige ist. Er interpretiert das als Sarkasmus. Das ist Unterstellung. Nicht Sarkasmus. Die Omas litten als Kinder vielfach Hunger, hatten Ängste auszustehen, weil die Bomben fielen, weil in der Nachkriegszeit Gewalttaten noch und nöcher existierten, sie mussten zusehen, wie ihre Mütter missbraucht wurden, verloren Eltern und andere Verwandte, Heimat…. Vielleicht sollte er sich einmal mit Menschen der frühen Nachkriegszeit beschäftigen, statt seine Unkenntnis dermaßen kalt zu Markte zu tragen.

Interessant ist zu sehen, dass manche meinen, immer alles verteidigen zu müssen, wenn es aus der eigenen Richtung kommt. Nun denn, modernes Stammesdenken – wie in einem anderen Blog angesprochen: https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/gegen-hass-im-netz-hilft-solidaritaet-kolumne-von-margarete-stokowski-a-1303233.html

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Diese Tendenz gab es auch im Zusammenhang des Brexit: Die bösen Alten haben für den Brexit gestimmt, so unisono die mediale Welt, wären doch bloß die Jungen wählen gegangen. Ich hoffe, die Jungen waren bei der letzten Wahl nicht so blöd, nicht wählen gegangen zu sein, obgleich sie gegen den Brexit waren. Und nun? Die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler war für den Brexit. Da sagten dann die Medialen, das lag nicht daran, dass sie für den Brexit waren, sondern gegen Corbyn. Aber: Wenn man gegen den Brexit gewesen wäre, dann hätte man eben Corbyn gewählt, weil dieser das geringere Übel gewesen wäre, aus Sicht der Brexit-Gegner.

Lange Rede kurzer Sinn: Die Jugend gibt es nicht – und dass sie anders denken als die Alten, muss von Fall zu Fall genauer überprüft werden.

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In dieses Horn muss man auch angesichts von Silvester blasen: Da haben sie es zumindest in unserer Gegend mal wieder den Weltverbesserern gezeigt, was sie von dem ganzen Gerede wegen Knallerei und so halten: Nichts. Und es sind ja im Wesentlichen Jugendliche und junge Männer, die knallern – auch wenn die Alten es finanzieren.

Nun folgt wohl der zweite Weltverbesserer-Schritt: Gesetzliches Verbot muss her. Manche Städte machen das ja schon. Ich halte nicht viel von Knallereien. Aber: Ich und die anderen Weltverbesserer sind nicht der Maßstab. Wenn wir etwas mit saurem Sinn und Verstand ansehen, dann muss das noch lange nicht heißen, dass wir das Gewohnheits-Recht dazu hätten, die Freiheit anderer einzuschränken. Ich wäre zum Beispiel auch gegen Gasthäuser, die ihren Kunden mehr als zwei Glas Alkohol ausschenken – wegen Gesundheit, akustischer Umweltverschmutzung und sonstigem. Aber ich bin nicht der Maßstab.

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Alternativlos – Autos teurer machen

Nun denn – was nicht sein darf – darf nicht sein? Elektro-Autos über alles, über alles in der Welt? Hier gibt es dazu weitere Ansätze: https://www.welt.de/politik/deutschland/article204694472/Alternative-zum-E-Auto-Warum-Bund-und-Laender-Oeko-Sprit-fuer-Dieselfahrzeuge-ausbremsen.html

Interessant, dass man auch Kritik an den Elektro-Autos liest: Wer wird sie sich leisten können? Die Reichen. Was fahren die Armen? Zug und Fahrrad. Ist das die Gleichberechtigung, die man so meint in den höheren Kreisen?

Ich könnte mir angesichts der Weisheit unserer Regierung – vor allem, wenn die denn mal schwarz-rot-grün sein sollte – vorstellen: Wenn man sagt, dass Elektro-Autos zu teuer sind, dann machen wir doch die die Diesel und Benziner noch viel teurer – mit so einer Art Umweltabgabe.

Das Argument Umwelt muss heutzutage für alles herhalten.

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Weihnachts-Engel

Woher wissen wir eigentlich im Lukasevangelium, dass es sich mit der Geburt Jesu um eine besondere Geburt handelte? Im Wesentlichen durch die Botschaft des von Gott gesandten Engels.

Woher wissen wir eigentlich im Matthäusevangelium, dass es sich mit diesem noch ungeborenen Kind um etwas Besonderes handelte? Im Wesentlichen durch Engel, die im Traum erschienen.

Dann hören wir im Lukasevangelium noch von Elisabeth, deren Ungeborenes eine Botschaft zappelt, im Matthäusevangelium ahnen die Weisen etwas von der Bedeutung des Kindes dadurch, dass sie dem Stern folgten. Begleitet wird die Engel-Botschaft durch den Grundton: Verheißen durch Gott in alttestamentlichen Texten.

Ist das alles nicht zu wenig? Nein, denn all die Texte sind aus dem Licht des ca. 30 Jahre später wirkenden, dem erwachsenen Jesus Christus und seinem Sterben und Auferstehen zu lesen.

Die Weihnachtsgeschichten sind als solche nur Stückchen eines wunderbaren Mosaiks, das in seiner Gesamtheit – und dazu gehören auch die Verheißungen alttestamentlicher Texte – erfasst werden will.

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Manche mögen traurig darüber sein, dass uns heute die Engel nicht als Interpreten dessen erscheinen, wie es die Evangelisten berichten. So etwas Großartiges wünschen sich manche heute. Für mich ist das Bekenntnis der Evangelisten und der Menschen seitdem, die Jesus Christus im Geist Gottes folgten und folgen, wunderbar und großartig.

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Geld scheffeln – nackt sterben

Wichtiger als die Frage: Wer ist der reichste Mensch – ist für mich: Was machen sie alles mit dem Geld? Wen kaufen sie, wen verdrängen sie, was beeinflussen sie… https://www.faz.net/aktuell/finanzen/superreiche-sind-um-1-200-000-000-000-dollar-reicher-16554773.html

Bekanntlich kann keiner was mitnehmen, ins Jenseits. Von daher relativiert sich das Geld an sich. Aber eben: Was wird damit gemacht, um die Welt zu verändern? Zum Schlechten? Zum Guten?

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Nachtrag: Freilich stellt sich auch die Frage: Wie kommen Menschen an viel Geld? Wenn Menschen für einen arbeiten – bekommt man es auf deren Kosten? Wenn das System Lücken hat: Nutzt man Lücken des Finanzsystems aus? Können sie zum allgemeinen Nutzen im Rahmen eines sozialisierten Kapitalismus geschlossen werden? Warum schließt man sie nicht? Liegt das an politischer Unfähigkeit, Abhängigkeit, Globalisierung?

Stromspiel mit der Bevölkerung + Horrorjahr für Auto-Industrie + Katzen-Gifs

Die Regierung spielt mit der Bevölkerung das Stromverbilligungs-Spiel: 2020 wird es teurer, wie es die vergangenen Jahre teurer wurde, dann wird es 2021 etwas billiger und dann sagen sie: Wir haben es doch verbilligt! Ein billiges Spiel mit der Bevölkerung, ein garstiges Spiel: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/strom-preisanstieg-101.html

Betrifft auch Bahnen: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/auto-verkehr/die-preise-im-nahverkehr-steigen-16557184.html

Bin gespannt, wie sich das machen wird: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/auto-verkehr/mobilitaet-in-augsburg-gratis-oepnv-flatrate-carsharing-16556996.html

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Wenn das ein Horror-Jahr für die Auto-Industrie werden sollte, dann liegt das an der katastrophalen Politik, die gegen die Bevölkerung und Wirtschaft agitiert, weil sie sich von Interessengruppen und medialer Stimmungsmache vor sich hertreiben lässt. Das eine tun, das andere nicht lassen dürfte klüger sein: https://www.spiegel.de/auto/aktuell/autojahr-2020-das-schicksalsjahr-fuer-die-auto-industrie-a-1301640.html

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Verbietet Katzen-Gifs, Hunde-Gifs, Kinderbilder… die Welt wird gerettet: https://www.spiegel.de/netzwelt/web/36c3-in-leipzig-was-das-internet-mit-dem-klimawandel-zu-tun-hat-a-1302513.html

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Maas und Idlib + Chile und Verfassung

Wieder dasselbe: Die syrische Regierung und Russland wollen die Oberherrschaft über das Land bekommen und bekämpfen darum die Rebellen, die Islamisten usw. Vor ein paar Monaten hat man im restlichen Umfeld Syriens Frieden bekommen, weil man die Terroristen und andere nach Idlib hat ausreisen lassen. Was war abzusehen? Dass diese die Kämpfe nicht einstellen, sondern von Idlib aus versuchen, die Regierung und Russland wieder zurückzudrängen. Alle wussten das, dass das so kommen wird – vermutlich auch Maas. Hat er im Vorfeld versucht, die Terroristen und die anderen Kämpfer dazu zu ermutigen, aufzugeben, das Terrain der syrischen Regierung zu überlassen? Jetzt wieder Krokodilstränen zu weinen – gilt auch für die UN – ist sonderbar, sehr sonderbar, um es gelinde zu sagen: https://www.tagesschau.de/ausland/syrien-flucht-idlib-101.html Es ist eine Schande, dass die Bevölkerung wieder leiden muss. Es ist aber auch ein Versagen der Weltgemeinschaft, die diese Terroristen nicht gemeinsam mit der syrischen Regierung und Russland bekämpft hat. Man muss sich nur die Filme ansehen, die im Fernsehen zu Idlib liefen. Die Angst der Bevölkerung vor dem, was nun geschieht. Es haben alle gewusst. Alle. Weil man den Terroristen dort Raum gegeben hatte.

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Die Chilenen wollen vermutlich vor allem eins: Sichere Lebensverhältnisse. Sie konzentrieren sich angeblich auf die Verfassungsänderung. Aber diese wird das nicht bringen. Von daher sind gesellschaftspolitisch greifende Änderungen nötig – und die dauern lange, zu lange für die Menschen, die jetzt überleben wollen. Die Schnur am Pulverfass dürfte noch lange weiterglühen: https://www.tagesschau.de/ausland/chile-verfassung-101.html Ohne Geld, ohne florierende Wirtschaft, hilft auch eine veränderte Verfassung nur wenig.

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Islamisten morden weiter + Spannungen auf den Komoren

In Somalia: https://www.tagesschau.de/ausland/bombenanschlag-mogadischu-103.html

In Burkina Faso: https://www.tagesschau.de/ausland/burkina-faso-189.html

In Nigeria wurden 11 Christen hingerichtet, weil die Islamisten Rache üben wollten am Tod des Massenmörders Abu Bakhr al Bagdadi: https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2019-12/islamischer-staat-terror-nigeria-christen-enthauptet-anschlag-bb.html Terroristen wollen die Gesellschaft spalten, Krieg provozieren: https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2019-12/nigeria-erzbischof-kaigama-abuja-terrorismus-islamischer-staat.html

Wie sie Menschen das Leben nehmen in Afghanistan und in vielen anderen Ländern, so in Nord- und Zentralafrika, das bekommt man zum Teil kaum mehr mit, weil es weniger spektakulär ist.

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Auf den Komoren fühlen sich Islamisten wohl auch immer stärker: https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2019-12/komoren-direktor-islamische-angelegenheiten-verbot-weihnachten.html

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Christen im Irak: https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2019-12/irak-weihnachten-botschaft-glauben-zeugnis.html

Wir wollen den Christen in aller Welt insbesondere sagen, dass sie keine Angst vor dem Zeugnis haben müssen, vor dem Zeugnis, dass darauf wartet, in jedem Moment und an jedem Ort gegeben zu werden. Habt den Mut zu sagen: Ich bin Christ und ich bin Träger von Frieden und Versöhnung.“

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Gottes Geschenk

Der Philosoph Sören Kierkegaard schrieb einmal: Gott nötig zu haben, ist des Menschen höchste Vollkommenheit.

Zu erkennen, dass wir aus der Freundlichkeit Gottes leben – nicht aus uns selbst – ist unsere Vollkommenheit.

Erkennen, dass Gott unsere Seele heilt und all die Pflästerchen, die das Leben so bietet, letztlich angenehm sein können, aber nicht retten;

erkennen, dass Gott unsere Hoffnung ist, wenn alle Hoffnung im Grunde zerplatzt wie ein Luftballon an der Nadel des Lebens,

erkennen, dass Gott unser Leben ist, wo wir nur Sterben, Tod, Vergehen sehen und glauben – das ist letztes Lebensziel.

Erkennen können wir nur durch den Heiligen Geist, den Geist Gottes selbst, mit dem er uns beschenkt hat. Aber das müssen wir uns bewusst machen: Wir haben seit unserer Taufe Gottes Geist. Wir haben die Fülle des Geistes Gottes. Wir Christen sind wie Leute, die einen großen Schatz haben, ihn aber in der Schatztruhe im Keller vergessen haben. Dort ruht sie, umwoben von Spinnenweben, bestäubt mit Staub inmitten von Gerümpel. Diesen Gottesgeist wieder suchen, ihn freilegen, ihn wahrnehmen, in ihm leben, aus ihm heraus leben, sei das Ziel.

Gott hat uns reich beschenkt – wissen wir es zu schätzen und das Geschenk zu gebrauchen?

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Der Blog wird erst Anfang 2020 wieder neu bestückt werden.