Ich kenne den Film nicht – aber vielleicht mag ihn jemand anschauen:
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Weltwahrnehmung – ein Lernprozess: Kritik hat das Ziel, Missstände zu verbessern
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Hawking vermutet – seine Vermutung wurde widerlegt: Es muss einen so genannten Urknall gegeben haben: http://www.focus.de/wissen/weltraum/theorie-vom-universum-ohne-rand-forscher-sicher-stephen-hawking-liegt-mit-seiner-urknall-theorie-falsch_id_7299081.html Auch wenn Hawking Thesen für manche wie ein unveränderliches Gesetz sind – es ist gut, dass Wissenschaftler eben frei sind.
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Gibt man manchen Menschen den kleinen Finger, nehmen sie gleich die ganze Hand.
Menschen fordern Dinge, die ihnen nicht zustehen. Gewährt man ihnen ein wenig – fordern sie alles. Heute sehen sich Menschen als wunderbar an, die dann den Forderungen nachgeben und sehen sich damit als äußerst menschlich an. Aber dass die Nachkommen diese verstandlose „Menschlichkeit“ unter Schmerzen spüren werden, das kommt ihnen nicht in den Sinn. Nachfolgende Generationen müssen immer das ausbaden, was die vorangegangenen Generationen verbockt haben. Auch, weil die vorangegangenen Generationen menschlich handeln wollten. Man denke dabei an alle Ideologien. Auch die Nationalsozialisten wollten das Gute für ihr Land, auch die Kommunisten wollten das Gute für die Welt. Die Islamisten wollen es sowieso. Die reinen Kapitalisten gehen auch davon aus, dass sie nicht nur für sich denken – wie eine Wirtschaft zeigt, die sagt: Hauptsache die Armen bekommen ein wenig Geld – sonst hätten sie ja gar nichts. Usw., usw. usw.
Wenn jemand im Namen des Guten kommt, muss man auch äußerst vorsichtig sein und fragen:
Ist es wirklich gut?
Welche Folgen hat das für wen?
Ist das mit dem christlichen Glauben vereinbar?
Ist das somit vereinbar mit der Frage der Menschenwürde?
Kann es sein, dass eine Gesellschaft auf lange Sicht darunter leiden wird, weil man die möglichen Konsequenzen nicht mehr in den Griff bekommt?
Welche Erfahrungen haben unsere Vorfahren und/oder andere Länder mit dieser Fragestellung gemacht?
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Wie gestern geschrieben: Die Polizei ist immer Schuld – so auch hier: Sie sei unverhältnismäßig hart gegen Linke vorgegangen: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-06/friedel-54-berlin-neukoelln-polizei-raeumung-linke-szeneobjekt
Warum drucken Medien solche Aussagen? Warum hören wir sie in der Tagesschau? Irgendeiner wird immer einen blauen Flecken bekommen, weil er/sie fest angepackt wurde, weil eine Blockade aufgelöst werden musste. Man sollte so etwas wirklich nur dann schreiben, wenn die Polizei über die Stränge geschlagen ist, aber nicht bei jeder Bagatelle. Denn das nimmt ein vernünftiger Mensch nicht mehr ernst – und dann eben auch nicht, wenn Proteste gegen rigides Vorgehen der Polizei angemessen wären. Man kann ja dann immer noch diese Pressemitteilung herausgeben, wenn eine Anzeige gegen die Polizei erfolgreich war. Aber nicht nach jedem Einsatz. Das zeugt nicht von Neutralität, das zeugt von Stimmungsmache.
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Was man unter Merkels Attentismus verstehen kann, sagt Kissler:
Man könnte, ganz unmärchenhaft, von Merkels aggressivem Attentismus sprechen. Ein hässlicher, ein paradoxer Begriff, wie die Wirklichkeit selbst. Er bringt das Widerstreitende zusammen, das unter dieser Kanzlerin Regierungsdoktrin wurde: ein Abwarten, ein Zuschauen, ein Treibenlassen, die Geschmeidigkeit als Prinzip, bis zu jenem kühl gesetzten Umschlagpunkt, da aus der Beschaulichkeit Entschlusskraft, aus der Passivität Aggressivität wird.
Ausführlich in seinem Konter: http://cicero.de/innenpolitik/merkels-machtpolitik-staat-partei-einerlei
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Ich finde es gut, dass Erdogan Auftrittsverbot in Deutschland bekommen hat. Wer die Menschenrechte mit Füßen tritt, der darf hier nicht für seine Politik Werbung machen. Ob es diplomatisch klug ist, das weiß ich nicht. Aber ich denke, die Regierung muss immer verdeutlichen: Es geht nicht gegen die Türkei und die türkische Bevölkerung, sondern gegen diese unzumutbare Politik der ErdoganRegierung. Auch die Türkische Gemeinde in Deutschland scheint sich gegen einen Auftritt Erdogans zu wenden: http://www.focus.de/politik/videos/im-rahmen-von-g20-tuerkische-gemeinde-will-keinen-erdogan-auftritt-in-deutschland_id_7298215.html Er hat recht, wenn er meint, das solle kein Wahlkampfthema zwischen den Parteien werden. Aber ich vermute, dass es das auch kaum werden wird.
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Merkels CDU ist die wahre Zeitgeist-Partei: Es in der Gesellschaft ohne viel Gedöns möglichst vielen gut gehen lassen, wenn ein Thema virulent wird, schauen, was gesellschaftspolitisch die Mehrheit werden könnte, dann das Thema für sich einnehmen.
Dagegen kann keiner etwas haben. Solange keiner, der etwas dagegen hat, etwas auf den Deckel bekommt von Einheitspartei-Sehnsüchtlern…!
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Freitag, 30.6.2017: Ein Tag, der für diese Republik Weichen stellen könnte: Ein Maas-Tag? Ein Schwulen-Ehen-Tag? Ein Tag, an dem das Grundgesetz geachtet wird?
Was sonst noch im Bundestag thematisiert wird: http://www.phoenix.de/content/895853
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Die WestEU will möglicherweise Gelder an OstEU streichen, wenn OstEU nicht in Menschenrechtsfragen der WestEU gehorcht. Kurz: Wenn OstEU keine Flüchtlinge aufnimmt. Wie kommt WestEU auf diese Idee? EU hat aufgrund des Brexit weniger Geld – und dadurch spart man eben. Das heißt: Menschenrechte als Vorwand, um Geld zu sparen!
Zudem: Wie viel Geld wäre das, was die OstEU Länder nicht bekämen? Wie viel würden sie für Migranten ausgeben? Sie werden sicher nachrechnen: Unterbringungskosten, Betreuungskosten, Gerichtskosten, Bildungskosten…
Was aber schlimm ist: Wir haben wahrscheinlich wirklich bald eine OstEU und eine WestEU. Wenn die OstEUler zu hart rangenommen werden, wenn sie nicht mehr frei sind, die Politik zu betreiben, die sie für richtig halten, dann wird es nicht beim Brexit bleiben. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/eu-guenther-oettinger-droht-polen-und-ungarn-mit-geldentzug-a-1154841.html
Dann wird in den Geschichtsbüchern stehen: Migranten und Flüchtlinge aus Vorderasien und Afrika brachten die EU zu Fall – weil Politik nicht in der Lage war, vorausschauend und sachlich und klar das durchzusetzen, was für die EU richtig ist. Mit der EU zerbrach der wirtschaftlichen Erfolg. Denn ohne die EU werden die einzelnen Länder zum Spielball irgendwelcher Geldhaie. Soros hat es vorgemacht. Ein Zerfall der EU würde so manchem Konkurrenten sehr gefallen.
Zudem: Manche verbinden den Brexit auch mit den Migranten/Flüchtlingen. Von daher ist der Beginn des Zerbröselns schon mit den Zugereisten und der damit verbundenen falschen Politik eingeläutet worden – wenn die EU weiterhin falsche Politik betreibt, wird es dabei bleiben.
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Islamisten werden in Syrien/Irak immer weiter zurückgedrängt. Dieser äußerst brutale Islamisten-Spuk in der Geschichte wird hoffentlich bald ein Ende haben. http://www.tagesschau.de/ausland/rakka-123.html
Aber: Es kann keine Entwarnung geben. Die Ideologie ist noch immer da, sie wird sich in Hirne von Menschen fressen, die meinen, im Namen Allahs Menschen unterwerfen zu müssen.
Es kann also nur ein Etappensieg sein.
Und was Afghanistan betrifft: Auch hier hatte man zu früh gehofft, die Islamisten im Griff zu haben. Und jetzt muss man wieder weitere Militärs zur Verstärkung schicken. Das war zu erwarten. Man muss nur meinen Blog von vor ein paar Jahren lesen. Man darf nicht zu früh nachgeben. Das war das, was Obama und seine Genossen in anderen Staaten damals falsch gemacht haben. Sie haben sich zurückgezogen in der Hoffnung, diese gute Tat werde die moderaten Taliban unterstützen. Was geschah? Die Taliban haben Morgenluft geschnuppert und sind erst recht wieder vorgegangen.
Wie sehr hat man sich auf die Begriffs-Schöpfung: Moderate Taliban verlassen. Und diese waren dann, so erscheint es zumindest aus der Ferne, nur ein aufgeblasener Luftballon, um die Unterstützung zur Befreiung Afghanistans zurückfahren zu können. Und dann wurde es teuer, weil die Afghanen ausströmten – und zwar bis nach Europa.
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Venezuela – das Land am Abgrund, weil wieder einmal irgendein kommunistischer Genosse meint, er müsse sein Volk mit der kommunistischen Ideologie erlösen: http://www.tagesschau.de/ausland/venezuela-interview-101.html Derjenige, der interviewt wird, Prof. Heinz Dietrich, wird als persönlicher Berater von Chavez bezeichnet. Ist das ein Aushängeschild? Von daher würde man als Leser gerne noch erfahren, inwiefern er Berater gewesen war. Denn das, was wir heute haben, ist die Folge der katastrophalen Chavez-Politik. Maduro macht nur weiter. Er bekommt jedoch mehr Widerstand, weil er eben nicht so eine charismatische Figur wie Chavez ist und weil ein Großteil des Volkes immer weiter in den Abgrund getrieben, sich zu wehren beginnt.
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Wir finden Blüten schön.
Unansehnliche Wurzeln interessieren nicht.
Ohne unansehnliche Wurzel gäbe es keine schöne Blüte.
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Wer die unsichtbare Wurzel nicht pflegt,
wird keine bunten Duftblüten haben.
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Wer sich auf die Blüte fixiert, wird Verlust erleiden,
obgleich die unsichtbare Wurzel neue Blüten treiben wird.
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Röntgen-Kunst von Dain Tasker: http://www.thisiscolossal.com/2016/02/x-ray-flowers/
Davon angeregt:
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Im SPD-Wahlprogramm scheint ein großes Ziel erreicht worden zu sein: Es gibt keine Deutschen mehr, es gibt nur noch Menschen: https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/spd-regierungsprogramm-ohne-deutsche/
Nun, das kommt nicht überraschend: http://blog.wolfgangfenske.de/2017/06/24/deutschland-den-deutschen-gesellschaft-fuer-bedrohte-voelker-populisten-gruene-und-ihr-auto/
Das wird nicht nur das Wahlprogramm prägen, sondern die gesamte Innen- und Außenpolitik. Sprache verrät die Einstellung und geht nicht selten den Taten voran. Bei Gleichgesinnten kommt Freude auf!
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Es gibt keine Deutschen, aber Salafisten in Deutschland. Finanzieren sie sich durch Halal-Produkte? http://www.kath.net/news/60047
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Zum Thema Kreuz auf dem Stadtschloss von Berlin ein sehr lesenswerter Beitrag von Jens Jessen, weil er die Arroganz mancher unserer modernen Ideologen benennt: das Verkennen der Botschaft des Kreuzes, die Entgegensetzung von Christentum und Aufklärung sei ein „demagogischer Popanz“, Art Naturreligion contra Christentum, ein unchristliches Milieu mausert sich zu einem antichristlichen, Christen müssten bald sehr tapfer sein, Muslime wissen, dass Toleranz eher von Christen als von Atheisten zu erwarten sei… http://www.zeit.de/2017/26/stadtschloss-berlin-kreuz-kuppel-debatte
Manchem wird der Hut hochgehen, wenn er einen auf dem Kopf hat. Aber das hilft nichts. Jessen hat recht!
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