Zahlen zum Thema Flüchtlinge + Sonderbare Vermehrung

Zahlen zum Thema Flüchtlinge: http://www.focus.de/politik/ausland/europa-die-grosse-fluechtlingskarte_id_7420054.html

Ich kommentiere diesen Beitrag nicht.

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Bei einem Auffahrunfall in Großbritannien geschah etwas Sonderbares. Was, das zeigt das Video. Das hat was von unserer Situation in Europa: http://www.spiegel.de/video/fahrerflucht-nach-unfall-neun-menschen-in-einem-auto-video-1787112.html

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Mit Wattebäuschchen gegen Terroristen + Kaltes Grausen: Türkei + Aus der Geschichte lernen?

Berlin bekämpft den Terrorismus mit Wattebäuschchen, dieser Ansicht ist Burkard Dregger: http://www.focus.de/politik/deutschland/debatte-um-innere-sicherheit-cdu-politiker-warnt-rot-rot-gruen-in-berlin-tut-alles-um-gefaehrder-anzulocken_id_7422662.html

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Kaltes Grausen überkommt einem, wenn man das sieht, was gestern in der Tagesschau über den beginnenden Prozess gegen die angeblichen Putschisten in der Türkei berichtet wurde. Der Ruf nach Todesstrafe wird von der AKP und auch von Erdogan angeheizt. Die Richter – werden die noch den Mut haben, von der AKP unabhängige Entscheidungen zu treffen? Sind es schon so eine Art Freisler-Typen, bei denen das Urteil vorher schon feststeht? Ich hoffe, die Türkei wird sich von diesem Spinnennetz der AKP befreien, bevor die Urteile gesprochen werden. Was hilflos macht: Man ist gezwungen, einfach zuzusehen, wie ein Volk immer stärker geknebelt wird. Und dazu passt auch – sogar in unserem Land!: http://www.focus.de/politik/videos/unertraegliche-angst-guelen-nahe-schulen-muessen-auf-druck-von-erdogan-schliessen_id_7418984.html

Ähnlich ist es mit Venezuela. Man muss zuschauen, wie einzelne machthungrige und von Ideologien besessene Figuren Gesellschaften zerstören.

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Zudem zeigen die Beispiele Türkei und Venezuela (und andere), dass man als Weltgemeinschaft kaum das aus der Geschichte gelernte umsetzen kann, wenn die Bosheit einfach stärker, klüger, raffinierter, gewalttätiger ist.

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Neben sich stehen

Wenn wir aus der Narkose erwachen, sind wir nicht wir selbst.
Wenn wir Drogen nehmen, sind wir nicht wir selbst.
Wenn wir in der Depression stecken, sind wir nicht wir selbst.
Wenn wir dement sind, sind wir nicht wir selbst.
Wenn wir außer uns geraten, so durch Zorn, sind wir nicht wir selbst.
Manchmal sind wir auch nicht wir selbst einfach so:
Warum habe ich das gesagt? Das denke ich doch überhaupt nicht!

Manche sagen, dass man gerade dann man selbst ist.
Wer bin ich?
Bin ich nur ich selbst dann, wenn ich so bin, wie ich mich selbst sehen möchte?

Das alles ist ein Teil von mir. Aber nur ein Teil, der manchmal Dominanz anstrebt. Als wäre ein Auto nur ein Rad oder eine Warnleuchte.

Das alles ist ein Teil von mir.
Kann ich dazu stehen? Will ich dazu stehen?

Gott, Du kennst mich, in allen Bereichen meines Ich.
Ich übergebe Dir das, was ich nicht sein möchte, mache es zu einem Teil von mir und:
Vergib mir, erneure mich, behutsam, Herr.

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Eduard von Hartmann, Jesus- und Mohammed-Kritik

Eduard von Hartmann (+1906) hat sich als einer der ersten in unserem Land massiv gegen Jesus gewendet, ihn als Doofmann hingestellt, über den man nur lachen kann – Jesus der Jude mit seiner jüdischen Pseudomoral…

So what?

Eduard von Hartmann ist lange tot – Jesus Christus lebt bekanntlich noch immer. Nur wenige Fachleute wissen noch, dass Eduard von Hartmann mal existierte. Wir ziehen also unser virtuelles Hütchen – wenn wir das hören, was er zu Jesus zu sagen hat und gehen weiter.

Diesen Umgang mit Kritikern haben wir Christen Europas so langsam aber sicher gelernt – schmerzhaft, weil man nicht gerne lächerlich machen lässt, was man liebt.

Diesen Umgang müssen Muslime noch lernen. Mohammedkritiker sind wie Eduard von Hartmann. Man muss sie als Muslim ertragen lernen. Man zieht sein virtuelles Hütchen – und geht weiter. Der Glaube an Mohammed wird sie alle überleben.

Diese Sachlichkeit ist es, die man nicht gerne selbst lernt – die müssen einem andere beibringen. Von daher: Kritiker haben eine wichtige Aufgabe.

Und wer das nicht gelernt hat, der ist noch nicht im Europa der Moderne angekommen. Und wer das nicht lernen will, der wird in Europa nicht ankommen. Das vor allem auch darum, weil Europäer sich immer weniger zwingen lassen aus Höflichkeit gegen alles mögliche aus der Welt den Mund zu halten. Nun denn, man kann auch darauf hoffen, dass die Europäer aussterben oder zur Minderheit werden.

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Lechts wie Rinks + Die Postmoderne

Lechts wie Rinks – zitiere ich damit Jandel? – eine interessante Untersuchung: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-07/afd-linke-rechts-links-waehler-gemeinsamkeiten

Allerdings hat der Leiter der Untersuchung noch eines nicht beachtet: Die Postmoderne ist dadurch gekennzeichnet, dass Menschen switchen. Das gilt auch für andere Themen. Ich hatte das neulich im Blog. Sieht man ja auch an Merkel: Sie ist CDUlerin und versucht die CDU in manchen Bereichen eher linksgrün zu trimmen: http://blog.wolfgangfenske.de/2017/07/13/entscheidung-postmodern/ 

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Merkel-Wahl in sicheren Tüchern? + Populistisch gegen Populismus + SPD will… in Familien eingreifen

Ist die Merkel-Wahl in sicheren Tüchern? Hier wird vermutet: Nein: http://cicero.de/innenpolitik/Zahlen-und-Stimmungen-zwei-wirklichkeiten

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Das Thema hatte ich auch wiederholt im Blog: Man wirft anderen Populismus vor und agiert und agitiert selbst populistisch: http://cicero.de/kultur/politische-rhetorik-populistisch-sind-immer-die-anderen

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Was die SPD alles will, das sagt uns Barley in einem Interview: https://www.welt.de/politik/deutschland/article167165269/Viele-Menschen-haben-Merkel-satt.html

Was ich besonders spannend finde: Die Politik möchte Möglichkeiten schaffen, dass Menschen, die sich trennen, weniger konfliktreich trennen. Wie?

Damit das gelingt, brauchen wir Verfahren, damit Paare während einer Trennung nicht alleine gelassen werden. Niedrigschwellige Beratungsangebote durch speziell ausgebildete Coaches und geschulte Mediatoren sind nur ein Beispiel. Wichtig ist es, eine Eskalation zu verhindern.

Weitere Überraschungen sind im Interview zu lesen.

Und hier, in diesem Interview lesen wir: http://www.zeit.de/2017/31/katarina-barley-familienministerin-tradition-moderne-interview/seite-3 :

Man muss Paare unterstützen, bei denen es kriselt – und verhindern, dass sie sich trennen.

Es ist doch schön, dass die SPD Politik sich in die familiären Belange einmischen will. Wenn die Ehe kriselt, melden Sie sich bitte bei der SPD vor Ort oder am besten gleich bei Frau Barley. Sie kann finanzielle Anreize geben, dass man das Kriseln schnell vergisst.

Trotz meiner Ironie – ich finde das sehrt interessant, dass die Politik sich in diese Belange einmischen möchte. Wenn Frau Barley das sagt, dann ist das ja nicht mehr nur eine persönliche Äußerung angesichts ihrer möglichen eigenen Erfahrungen mit sich selbst und ihren Mitmenschen, sondern es bekommt die Färbung eines offiziellen Programms. So viel Hilfe Ehen benötigen – das hat die Politik nichts anzugehen. Ich sehe das als übergriffig an – wie auch immer stärker versucht wird, Frauen unbedingt in die Arbeit zu drängen und sich der Kinder zu bemächtigen, freundlich gesagt: sich der Kinder anzunehmen. Das kennt man alles zu sehr aus ideologischen Staaten. Davon ist Frau Barley vermutlich sehr weit entfernt. Die Partei übernimmt alles Private. Aber Misstrauen sollte bei allen wach gerufen werden, die in solchen Systemen aufgewachsen sind oder von solchen Systemen wissen.

Wer die Kinder hat, hat die Gesellschaft.

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Facebook sperrt Antisemitismus-Gegner + Hamburger Messerstecher: Gegen Christen, wollte raus

Da protestiert einer bei Facebook gegen Menschen verachtende Seiten – und wird selbst gesperrt. Wenn es um Palästinenser geht, versteht Facebook keinen Spaß. Die müssen sagen dürfen, was sie wollen, auch wenn es massiv antisemitisch ist? http://m.bild.de/politik/inland/facebook/facebook-sperrt-jungen-politiker-52700920.bildMobile.html

Ist es Facebook? Ist es ein Mitarbeiter bei Facebook? Wer kontrolliert eigentlich die Exekutierer bei Facebook? Muss da eine Gruppe nur die richtigen Leute einschleusen – und schon hat sie Narrenfreiheit? Fragen über Fragen, die sich angesichts dieser Meldung stellen.

Nun denn – war alles vermutlich nur ein versehen der Technik…

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Der mutmaßliche – muss man wohl sagen – Hamburger Messerstecher hatte Christen im Visier – aber wollte raus aus Deutschland: http://kath.net/news/60449 und: http://www.focus.de/politik/deutschland/messer-attacke-in-hamburg-er-wollte-gehen-aber-durfte-nicht-der-ausreise-irrsinn-um-messer-mann-ahmad-a_id_7413454.html

Warum konnte er nicht raus? Weil die Papiere nicht vorlagen. Warum kämpft einer gegen Christen, weil die Papiere seiner Glaubensbrüder so lange auf sich warten lassen? Das bleibt ein Geheimnis und lässt die Tat medial als „psychisch labil“ interpretieren?

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Regenwaldzerstörer – Vergesslichkeit + Autofahrer im Diesel stehen lassen + Überdachte Fahrradwege + Deutsche für Fahrverbote

Das ist seltsam – oder? Die hier wenden sich gegen die Deutsche Bank, weil sie Regenwald-Zerstörer finanzieren soll: https://campact.de/urwaldbrand/appell/teilnehmen/

Schon vergessen, wer für die Flut an Palmöl verantwortlich ist? Kommen Aktivisten an die dafür verantwortlichen EU-Politiker nicht ran? Denn dass der Regenwald wegen des Palmöls leiden muss, liegt an der Politik, die dem Benzin eben Produkte des Palmöls beimischen lässt. Hat sich das geändert? Meines Wissens nicht. E10 wird politisch auch in unserem Land gefordert. Schreibt Petitionen an die Politiker an – nicht die Banken. Die sind in dieser Frage sekundär, ruft aber vielleicht mehr AversionsUnterschriften hervor.

Hier geht es im wesentlichen um BioDiesel – aber E10 ist sicher mitgemeint: https://www.3sat.de/page/?source=/ard/sendung/191612/index.html

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Die Politik hat die Diesel gefördert. Für mich stellt sich die Frage: Hat sie vorgaben gemacht, die die Technik nicht umsetzen konnte? Und dann haben die Firmen getrickst? Denn warum sollte man tricksen, wenn die Forderungen technisch umsetzbar waren. Oder war die Trickserei wichtig, um die Autos gegenüber der Konkurrenz billiger zu machen? Mir ist das alles zu undurchsichtig und die Berichterstattung zu sehr von Vermutungen und Gerüchten usw. bestimmt.

Nun sollen die Diesel also möglichst schnell abgeschafft werden und man überlegt, ob es so eine Art Dieselabwrackprämie geben soll. Der Bund der Steuerzahler ist dagegen. Ich wäre dafür. Denn warum sollen die einzelnen Menschen zur Kasse gebeten werden für Fehler der Politik? Besser wäre es allerdings zu sagen: In 20 Jahren gibt es keinen zugelassenen Diesel mehr. Dann weiß jeder Bescheid und wenn einer einen kauft, dann wird er ihn halt nicht mehr los. Dann gibt es kein sinnvolles Jammern mehr. Alles andere wäre ein Ausbaden der politischen Fehler auf dem Rücken der Verbraucher.

Nun kann man natürlich sagen: Also: in 20 Jahren soll es auch keine Benziner mehr geben. Also kauft schon jetzt Elektro-Autos. Das macht allerdings überhaupt keinen Sinn, bevor nicht alle Fragen restlos geklärt sind: Auflade-Infrastruktur, Überwindung von Distanzen, die Elektroautos überfordert, Umweltverträglichkeit, Preis… Es wird immer Hysterie betrieben. Erst E10, dann Diesel…

Interessant fand ich in der Tagesschau: Was für Tipps gibt man den Pendlern? Fahrradwege ausbauen. Wie bitte? Das war kein Witz. Man soll also mit dem Fahrrad von Mainz nach Frankfurt fahren? Von Bad Königstein nach Frankfurt? Bei Sonne und bei Regen? Dass alle in die Öffentlichen sollen, wurde, wie ich mich erinnern kann, nicht gefordert. Denn dann müsste darin ja auch erheblich investiert werden. Man stelle sich die kleinen Umsteigebahnhöfe vor, wo man jetzt schon fast neben den durchfahrenden Zügen steht. Es müsste äußerst viel an Infrastruktur neu geplant und durchgeführt werden. Ich hätte nichts dagegen – aber dann muss man sagen: Bevor das große Verbieten kommt und die sinnlosen Vorschläge realisiert werden – ich wäre übrigens für übderdachte Fahrradwege – sollte man wirklich langfristig, vernünftig planen. Nicht Wünsche irgendwelcher begeisterten Umweltleute frönen, die die Leute dann irgendwie in ihre Richtung erziehen wollen, sondern die Bedürfnisse der Bevölkerung berücksichtigend.

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Interessant ist immer wieder zu beobachten, dass dann, wenn etwas politisch gewollt ist, Umfragen den Wunsch mancher dominanter Gruppen bestätigen. So wollen also Deutsche Fahrverbote für Dieselautos – so die Überschrift.

Doch was befürworten 57%? Fahrverbot für Diesel mit besonders hohem Schadstoffausstoß in Städte mit besonders schlechter Luft: http://www.spiegel.de/auto/aktuell/dieselfahrzeuge-deutsche-plaedieren-fuer-fahrverbote-a-1160670.html

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Türkischer Geheimdienst agiert in deutschen Sicherheitskreisen

Der türkische Geheimdienst soll dabei sein, unter anderem in Kreisen der Polizei Menschen als Spione anzuwerben: https://www.welt.de/politik/deutschland/article167166583/Deutsche-Polizistin-als-tuerkische-Agentin-verdaechtigt.html

Warum auch nicht? Macht man so unter Freunden. Man darf einfach nicht naiv sein auf dem Parkett der Politik.

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