Segen am Sonntag

Kann es Größeres geben, als einen Menschen froh zu machen?

Ihn dazu zu bringen, dass er fröhlich seinen Weg weiterzieht?

Dass er von Freude getragen wird – durch dunkle Zeiten hindurch?

Gott segne Euch, so ein Mensch zu werden.

Gott segne Euch, wenn ihr einen solchen Menschen benötigt.

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Der Blog wird auch heute und in den kommenden Tagen nur unvollständig gefüllt.

Denunziation + Bertelsmann Stiftung + Finis Germania + Russland-Sanktionen

Ich hatte das Thema gestern, hier sei noch ein Beitrag nachgereicht zu der absurden Seite Agent*In von der Grünen Heinrich-Böll-Stiftung: http://www.tagesspiegel.de/politik/feminismus-eine-art-verfassungsschutzbericht-der-gender-szene/20101430.html

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Zum Thema erziehende Bertelsmann-Stiftung: http://cicero.de/kultur/bertelsmannstudien-opium-fuer-die-maechtigen

Dazu siehe meinen Beitrag: http://blog.wolfgangfenske.de/2017/07/25/populismus-vox-rindvieh-faktenfinder-neutral/

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Ein weiterer Beitrag zu einem Thema, das ich neulich auch angesprochen habe – hier ein Nachtrag: http://meedia.de/2017/07/25/kritik-an-mangelnder-transparenz-spiegel-loescht-umstrittenes-sachbuch-finis-germania-aus-bestseller-liste/

Nachtrag: Dazu siehe http://cicero.de/kultur/Spiegel-Bestsellerliste-Das-verschwundene-Buch

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Noch ein Thema, das ich neulich ähnlich angesprochen habe: http://www.stern.de/politik/russland-sanktionen-wegen-wirtschaftlicher-interessen—kritik-an-usa-7557614.html

Mein Beitrag: http://blog.wolfgangfenske.de/2017/07/28/russland-sanktionen-symbolpolitik/

 

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Städte zurück erobern + Gesellschaftspolitische Auseinandersetzungen

Trump fordert, Städte, die an Gangs gefallen sind, zurückzuerobern. Wenn Städte erst einmal der Macht irgendwelcher Clans verfallen sind, dann bedarf es mehr als starker Polizisten – es bedarf einer mutigen Justiz, es bedarf mutiger Personen der Öffentlichkeit, Medien, Stadtpolitiker, Ärzte, Lehrer, Pfarrer, Sozialarbeiter. Wichtig ist es, solche Übernahme der Städte zu verhindern – das muss auch an die Adresse mancher Gegenden in diesem land gesagt werden – und es bedarf konzertierter Aktionen der Gesamtgesellschaft. Die Polizei ist da nur ein Mosaikstein. Aber ein sehr wichtiger: https://de.nachrichten.yahoo.com/trump-will-jugendgang-ms-13-us-st%C3%A4dten-vertreiben-171523718.html

Aber hier geht das Gehacke zwischen den gesellschaftlichen Kräften los. Die einen betonen:
die Gesellschaft, die anderen das Individuum,
das/die Opfer, die anderen den/die Täter,
wieder andere erklären die Täter zu Opfern der Gesellschaft.

Hier muss eine Balance gefunden werden. Es sieht so aus, als sei diese Balance verloren gegangen zugunsten der Täter. Zumindest scheinen viele in der US-Bevölkerung diese Beobachtung zu machen – übrigens auch hier. Und wenn die Balance verloren gegangen ist, dann haben solche Aussagen wie die von Trump natürlich viele Anhänger. Ebenso Duterte.

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Flüchtlingsdiskussion + Islamistische Hoffnung + Italien Migranten abnehmen – Auswahlverfahren + Ausschreitungen in London + Vereitelter Terroranschlag

Eine Diskussion zum Thema Flüchtlinge: http://cicero.de/innenpolitik/streitgespraech-es-gibt-das-recht-auf-freie-niederlassung-die-auffassung-haben-sie-wohl-exklusiv

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Man muss begreifen, dass Islamismus, Drogen, Prostitution,  mangelndes Selbstbewusstsein usw. alles zusammenhängen kann: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/hamburg-messerattacke-strategie-des-is-spontan-einfach-kaum-zu-verhindern-a-1160271.html

Wer Angst hat, nichts in Paradies zu kommen, der kommt dadurch hinein, dass er Ungläubige angreift. Nun mag man sagen. Aber nur dann, wenn sie angreifen. Ja, sicher, aber das tun Ungläubige für manche eben allein schon dadurch, dass sie ungläubig – aus islamistischer Perspektive – sind. Und wie kommt man nun ins Paradies, wenn man sein Leben versaut hat? Indem man Ungläubige tötet. Dann erweist man sich als Krieger für Allah.

Natürlich ist das nicht die allgemeine muslimische Sicht. Aber eben solcher Extremisten. Man sagt, das habe mit dem Islam nichts zu tun. Mit dem allgemeinen Islam nicht, aber eben mit dem Islam der Extremisten, die auf diese Weise bei Allah wieder gute Chancen bekommen wollen.

Übrigens sind in diesem Zusammenhang auch die mutigen Menschen zu erwähnen: http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Stolz-auf-Hamburgs-mutige-Helden-,barmbek302.html

Terror kann nur durch Wachsamkeit und Mut bekämpft werden. Aber der Mut muss vom Verstand regiert werden. Dass das geschah, sieht man an diesem Bericht.

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Es hat sich immer noch nicht durchgesetzt, verbal zwischen Flüchtlingen und Migranten zu unterscheiden. Migranten sind keine Flüchtlinge und Flüchtlinge sind keine Migranten. Die einen werden gezwungen, die anderen tun es aus unterschiedlichsten Gründen. Wie dem auch sei: Es wäre besser, die Italiener, wie es im Beitrag heißt, intensiver zu unterstützen, als weitere Migranten nach Deutschland zu holen: http://www.n-tv.de/politik/Merkel-will-Fluechtlingskontingent-erhoehen-article19955026.html

Ich wüsste gerne, nach welchem Auswahlverfahren manche in Italien bleiben müssen und manche nach Deutschland weiter geleitet werden.  Und eben: „Auswahlverfahren“ – spricht jemand darüber? Ist ein solches nicht immer ungerecht? Hat Deutschland im Auswahlverfahren mitzureden?

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Wie sich die Bilder überall gleichen: Ein aus Afrika stämmiger Mann ist gestorben, den die Polizei verfolgte – was auch immer die Ursache war, weiß man noch nicht. Vorwurf der Polizei: Er wollte ein Drogenpäckchen verschlucken. Daraufhin randalierten Bevölkerungsgruppen in London: https://www.tagesschau.de/ausland/london-proteste-polizeigewalt-101.html

Das Verhalten der Polizei wird untersucht. Das Verhalten der Randalierer hoffentlich auch. Ich frage mich, warum man sich mit möglichen Kriminellen solidarisiert. Das ist allerdings eine rhetorische Frage – die Antworten dürften äußerst vielfältig sein: von gesellschaftspolitischen Frust bis hin zu Spaß an Randale bzw. die Ansteckung durch Randale. Das fördert allerdings nicht das Verhältnis der einheimischen Bevölkerung zu den Zugereisten. Aber ich denke, dass besonnene Teile der Bevölkerung, sowohl der Einheimischen wie der Zugereisten das alles richtig einzuschätzen wissen.

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Möglicherweise hat die Polizei in Australien einen Terroranschlag auf ein Flugzeug verhindert: http://www.tagesschau.de/ausland/australien-terror-101.html

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Spinnennetz der Zeitgenossen – Glaubende sind frei

Ideologen aller Couleur müssen Glaubende bekämpfen.
Glaubende sind frei.
Sie sind allein dem liebenden Gott zugeordnet.
Von Menschen sind sie frei.

Glaubende mit dieser Haltung können massiv irren.
Sie legitimieren das dann mit Gott.
Von daher: Sie sind dem liebenden Gott untergeordnet.
Wer liebt, kann sich nicht irren zum Schaden anderer?
Doch, furchtbar.

Glaubende sind frei.
Gebunden an Gott.
Gebunden an die Liebe Gottes in Jesus Christus.
Gebunden an Gottes Wort – Bibelkanon = Maßstab, Richtschnur.
Gebunden an ihren vom Geist Gottes durchdrungenen Verstand.
Gebunden an die Gemeinschaft der Glaubenden durch alle Zeiten hindurch.

Glaubende sind frei, und zappeln nicht im Spinnennetz der Zeitgenossen.

Aber diese Freiheit in Gott ist einzuüben.

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Depression + Suizid

Das, was Depression und überhaupt psychische Erkrankungen sind, muss sich auch hundert Jahre nach Freud noch langsam herumsprechen. Ihnen begegnet man in unserer Gesellschaft vielfach nicht richtig, da hat Stokowski Recht. Nur: Gerade dann, wenn solche öffentlichen Personen, die viele Fans haben, Suizid begehen, dann haben viele Angst, dass Nachfolgetaten geschehen. Und diese Angst fördert so harte Aussagen. Das hat nichts mit dem Menschen zu tun, der Suizid begangen hat, sondern das soll andere retten. Und diejenigen, die am Heftigsten reagieren, haben vermutlich auch solche Erfahrungen machen müssen, in denen sie am liebsten auch dieses Leben verlassen wollten. Es ist so eine Art Selbstsicherung: Diffamierung als Selbstschutz bzw. Schutz anderer. http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/depression-ist-gesellschaftlich-noch-nicht-als-krankheit-akzeptiert-kolumne-a-1159624.html.

Die Psyche des Menschen ist komplizierter als der Beitrag es suggeriert.

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Konservative Schüler + Mädchen bevorzugt + Bedrohte Meinungsfreiheit + Angst der Denunzianten + Atheist Dawkins ausgeladen + Ideologischer Kikifax

Der Trend zum Konservativismus hält an. Das sieht man an den Berufswünschen der Schüler: https://www.trendence.com/presse/pressemitteilungen/2017/top-arbeitgeber-deutscher-schueler.html

In dem Beitrag steht auch, dass Schüler den Eindruck haben, dass Mädchen bevorzugt werden. Dieser Eindruck wird sicher stimmen – aber nicht, weil die Lehrer hier versagen, sondern das Schulsystem. Es ist stärker an Mädchen ausgerichtet.

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Wie sehr die Meinungsfreiheit bedroht ist, zeigt neben gestrigen Hinweisen auch dieses Beispiel: Man vermutet, dass David Berger – ein Schwuler – sich gegen die Ehe für alle ausspricht und wird dafür massivst angegangen: https://jobo72.wordpress.com/2017/07/21/david-berger/

Ich hatte das Thema schon vor ein paar Wochen im Blog. Manche Menschen sind nicht mehr in der Lage, Meinungen von anderen zu tolerieren. Ich habe den Eindruck, diese Intoleranten, die meinen, im Namen der Toleranz aufzutreten, nehmen zu.

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Eine treffende Formulierung: „Die nackte Angst der Denunzianten vor der Freiheit“: http://kath.net/news/60414

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Ein amerikanischer Radiosender hat den Atheisten Dawkins ausgeladen. Nicht wegen seiner Kritik an Religion allgemein. Auch nicht wegen seiner heftigen Kritik am Christentum. Nein, der Sender hat mitbekommen, dass Dawkins auch den Islam kritisiert. http://kath.net/news/60420

Dazu Dawkins unter anderem:

Er habe den Islam nie angegriffen, sondern vielmehr den Islamismus, was einen bedeutenden Unterschied ausmache. „Ich habe in der Tat die Frauenfeindlichkeit, die Homophobie und die Gewalt von Islamisten scharf verurteilt, unter denen die Muslime selbst – vor allem die Frauen – am ehesten die Opfer sind. Ich werde mich nicht dafür entschuldigen, dass ich diese schlimmen Grausamkeiten anprangere, ich werde damit weitermachen.“

Auch Dawkins muss erfahren: Wenn es um den Islam/ismus geht, sind Menschenrechte für manche nicht mehr relevant.

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Unter diese Kategorien fällt auch diese Anpranger-Seite: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/gesellschaft/2017/07/26/die-schwarze-liste-der-gruenen-stiftung/ 

Ach nein, sie stellen nicht an den Pranger – sondern die Angeprangerten stellen sich selbst öffentlich dar. Aber: Stellen sich die Personen selbst so dar wie es diese Seite suggeriert? Die Seite setzt alle in einen neuen Kontext – und somit prangert sie an. Es soll Naive geben, denen so etwas nicht auffällt – vielleicht den Schreibern dieser Seite, die sich mit dem Text reinwaschen wollen auch nicht. Oder doch? Sie setzt nicht nur Personen in einen Kontext, sondern Personen unterschiedlichster Ansätze werden einander zugeordnet. Kurz: Ideologischer Kikifax. Wer finanziert das? Selbst nachsehen – verwundert nicht. Die AAS ist es nicht – oder zieht sie auch hier irgendwie die Fäden? Ich habe nicht alles gelesen. Die Zeit ist mir zu Schade.

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