Gott und Geschichte

Für die alten Griechen und Römer machten Menschen Geschichte. Götter wurden integriert, aber die Macher waren Menschen.

Für die Schreiber des Volkes Israel und die Propheten machen auch Menschen Geschichte, aber Gott funkte immer wieder herein, nahm, wenn es sein musste, das Heft selbst in die Hand.

Für uns heute sind die alten Heiden die Vorbilder: Mensch macht Geschichte. Wir haben auch als Christen Angst vor der alttestamentlichen Sicht. Warum? Sie wurde zu oft von falschen Propheten vereinnahmt, auch gut meinende Menschen irrten sich. Sie sahen Gott wirken, doch war er es nicht.

Doch das Problem gab es auch schon im Alten Testament: Wer deutet die Gegenwart richtig? Der Prophet Gottes oder der falsche Prophet? Die Lösung war, soweit ich sehe nie: Gott macht keine Geschichte – da Menschen sich irren können. Die Frage ist: Wen hat Gott berufen, die Geschichte richtig zu deuten?

Und so gab es auch zu Beginn der Zeit des Nationalsozialismus Christen, die die Zeit schon richtig gedeutet haben, gesehen haben, wo alles hinauslaufen wird. Sie wurden missachtet, weil man aus der Zeit heraus lieber den falschen Propheten nachlief. Und dann kam, was die wahren Propheten schon angesprochen hatten: Die wahre Niederlage. Eben, wie Heinrich Vogel sah: Gott lässt sich nicht spotten. (https://blog.wolfgangfenske.de/2020/07/15/kirche-und-staat-3/)

Und dann? Dann sagte man, das könne man so nicht sehen, das habe mit Gott nichts zu tun, lassen wir Gott aus dem Spiel der Geschichte, Männer machen Geschichte und seit ein paar Jahren dürfen auch Frauen mitspielen. Aber Gott?

Und so machen Männer und Frauen Geschichte. Und Glaubende sehen noch immer Gott in ihr wirken. Aber: Pssst, nicht weitersagen, man könnte sich blamieren.

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Äußere und innere Emigration

Interessant ist es zu beobachten, dass es nach 1945 eine Auseinandersetzung gab, die zunächst die einen für sich entschieden haben.

Und zwar flohen manche während der Zeit des Nationalsozialismus, nicht, weil sie Juden waren, sondern Repressionen fürchteten, wie Heinrich Mann, und andere gingen, warum auch immer, wie Thomas Mann.

Manche blieben.

Nach 1945 wurde denjenigen, die geblieben sind, vorgeworfen, dass sie keine Märtyrer geworden sind, dass sie die Politik der Nationalsozialisten nicht geändert haben. Daraus folgt: Sie waren Mitläufer. Diese Sicht äußerer Emigranten wurde dann vor allem von den inländischen Nachgeborenen aufgegriffen, die alles besser gemacht hätten, wenn sie nur schon gelebt hätten. Alte, die geblieben waren, wurden stigmatisiert – und versanken in der Vergangenheit.

Manche sehen es heute realistischer. Deutlich ist, dass viele von denen, die geblieben sind, nationaler dachten. Sie erhofften sich von Hitler eine nationale Stärkung. Diese bedeutet aus christlicher Sicht eine ethische Verbesserung, also eine Christianisierung der Gesellschaft, aus linker Sicht eine emanzipatorische Veränderung der Gesellschaft.

Es kam, wie wir wissen, alles anders. Aber das sagt nichts über die Qualität dessen aus, was die inneren Emigranten zu leisten imstande waren. Probleme hatten die äußeren Emigranten wie die inneren Emigranten. Die einen mussten zusehen, wie sie im Ausland überleben können, die anderen mussten zusehen, wie sie im Inland überleben können.

Und das ist also dann wieder typisch menschlich: Wir sind die Besseren, sagten die äußeren Emigranten, als alles vorbei war. Die Menschen, die geblieben waren, sagten von den Gebliebenen: Die sind welche von uns, die wissen Bescheid und haben mit gelitten.

Und die Nachgeborenen? Sie sagen: Mit gelitten? Selbst dran Schuld. Hättet ihr nicht mit gemacht, hättet ihr auch nicht mit gelitten. Und: Wenn wir damals gelebt hätten, wäre das alles nicht passiert, wir hätten alles Übel durchschaut – die besten sind wir.

Interessanter Weise traf der Vorwurf nicht alle Gebliebenen. Manche konnten irgendwie ganz schnell irgendwie so aussehen, als seien sie äußere Emigranten gewesen. Aber das ist dann ein neues Thema.

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Dies und das: Alkoholverbot + Es läuft aus dem Ruder + Corona-Verantwortung + Philo-Rassismus + Handy aufladen

Wir in Deutschland: Lokal Alkohol-Verbot soll nicht möglich sein, weil es die Freiheit einschränkt? Rauchen wurde auch Schritt für Schritt lokal verboten. Zudem: Die Gesellschaft wird immer stärker zu einer bekifften und alkoholisierten Gesellschaft. Leider wählen die Kälber ihre Metzger noch immer selber. Es muss ein Umdenken stattfinden. Nicht nur eine jährliche Informationsrunde der Drogenbeauftragten, die dann wieder was sagt und alle sagen: Aha! Der Kampf gegen Drogen muss zu einer gesellschaftlich konzertierten Aktion werden, da wir sonst Chikago-Zustände bekommen werden. Und wenn man dieser Gefahr nicht ganz realistisch in die Augen schaut, wird sie die Gesellschaft zerstören.

Apropos Chikago: Eine schwarze Bürgermeisterin steckt auch in ihren lokalen Mächten fest. Es muss von Außen etwas geschehen. Allerdings können Polizeimaßnahmen nicht die einzigen Mittel sein, es kommt dann nur zu einem Katz und Maus Spiel zwischen Drogenbaronen und kleinen Drogenhändlern und der Polizei. Aber einfach nichts tun wie mancherorts wohl in manchen Städten ist tödlich für viele. Natürlich kann man sagen: Wer sich schaden und umbringen will, soll es tun. Aber viele Jugendliche rutschen da hinein, und wissen noch gar nicht so richtig, die Gefahren abzuschätzen. Zudem geraten sie in die Fänge irgendwelcher Dealer, die von deren Geld profitieren wollen.

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Wir in Europa – was machen wir, um Gefahren zu erkennen und sie zu bekämpfen? Es geht nicht gegen Menschen – es geht gegen die von ihnen ausgehenden Gefahren, die man erkennen muss. Ein paar negative Schlagzeilen: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/mutmasslicher-raser-von-coesfeld-festgenommen-16877100.html und https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/brand-der-kathedrale-in-nantes-verdaechtiger-gesteht-16876655.html (als ein Mosaiksteinchen der Angriffe auf Kirchen) und: https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/frankfurts-oberbuergermeister-von-polizei-eskortiert-16876822.html und: https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ausschreitungen-in-stuttgart-und-frankfurt-wir-uebernehmen-jetzt-deutschland-16875956.html

Oder: Muss man einfach lernen, damit zu leben?

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Nicht die Polizisten sind das Problem. Das Problem sind die, die die Polizisten zum Problem machen: https://www.welt.de/vermischtes/article212275323/Koeln-150-Jugendliche-feiern-Polizisten-mit-Flaschen-beworfen.html

(Nachtrag: Manchmal kann man nur sarkastisch reagieren: https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/glosse/frau-dreyer-beraet-die-polizei-wir-beraten-frau-dreyer-so-steigern-sie-ihre-glaubwuerdigkeit )

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Wie viel Einwohner hat Europa? 446 Millionen
Wie viel Corona-Tote sind zu beklagen? 190.000
Wie viel Einwohner hat die USA? 328 Millionen
Wie viel Corona-Tote sind zu beklagen? 143.000
Wie viel Einwohner hat Brasilien? 209 Millionen
Wie viel Corona Tote sind zu beklagen? 82.000
Die Zahlen sind aus den Medien vom 23.7.2020

Was will ich damit sagen? Man darf Brasilien und die USA nicht mit Deutschland vergleichen. Europa ist in etwa richtig.

Wir stecken noch mitten drin. Leichtsinn ist verantwortungslos. Es ist noch nichts vorbei.

Und es ist einfach nur erschreckend zu sehen, wie verantwortungslos manche mit der ihnen geschenkten Gesundheit umgehen und andere damit gefährden.
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Spannend ist: Was machen die zurückkommenden Urlauber mit unserem Land? In der Tagesschau gehört, dass Israel nicht weiß, wie es mit der neuen Corona-Welle umgehen soll. Ein Lockdown wird kaum mehr akzeptiert, die Menschen brauchen Geld. Ist das, was Israel erlebt, nur ein bitterer Vorgeschmack auf das, was wir erleben werden, wenn die Menschen nicht verantwortlich leben? Man hört immer von der zweiten Welle – gibt es Pläne, wie man in ihr handeln wird?

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Praktikanten sind der Corona-Herd am Wolfgangsee: https://www.welt.de/vermischtes/live206935325/Corona-Oesterreich-Mehr-als-50-Infektionen-in-Praktikantencluster.html

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Ob manche nicht genervt sind von dem Rassismus, der sich darin äußert, dass man sie ständig fragt, ob sie Rassismus erfahren haben? Auch gut gemeinter Rassismus ist Rassismus.

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Ein Autofahrer ließ sehr lange den Motor seines Wagens laufen. Daraufhin angesprochen sagte er: Ich muss mein Handy aufladen.

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Ein Punkt zu viel

Es gibt wunderschöne Bilder. Jeder Pinselstrich ist da, wo er hin sollte. Und dann gibt es Bilder, die haben irgendwie einen Pinselstrich zu viel. Das gilt von Graphiken wie auch von Fotos: etwas ist zu viel. Etwas nimmt den Zauber.

Das ist auch so mit Gedichten und Predigten: ein Wort, ein Satz zu viel. Ohne diesen Zu-Viel-Satz wäre es, wäre sie gelungen.

Natürlich sind Predigten keine Kunstwerke – aber das gilt auch für Menschen, die einander begegnen: Alles ist schön und gut – und dann das eine Wort, das zu viel ist, die eine Handlung, die eine Mimik, die von der Begegnung den Zauber wieder nimmt.

Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht, dieses Empfinden für einen Pinselstrich, ein Wort, eine Geste/Mimik zu viel… Wie dem auch sei: Was und warum ist dem so?

Es gibt sicher auch ein zu wenig. Aber dann bedauert man es nicht, weil die Vollkommenheit, der Zauber gar nicht erst aufgekommen ist.

Und natürlich ist es so: Ein Punkt, ein Wort, etwas, das zu viel scheint, macht erst das gewisse Etwas aus.

Wenn man das oben abgebildete Foto sieht: Was wäre es, ohne dieses komische fast zweigartige Blatt, das von links unten nach rechts oben läuft! Es wäre langweilig. Oder ist es zu viel?

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Christen und Krieg

Ich wundere mich, dass die Christen unter Hitler in den Krieg gezogen sind – auch gegen eigene Kriegsdeutung als Strafe Gottes. Nur wenige, wie Jägerstätter, haben eine andere Konsequenz gezogen: Ich als Christ kämpfe nicht auf der Seite, die Christus bekämpfen, so seine Sicht. Darum wurde er hingerichtet. Andere Christen haben das nicht gemieden – ich denke nicht, weil sie feige waren und eine Hinrichtung wegen Kriegsdienstverweigerung befürchteten. Es war die theologische Haltung dahinter.

Das Volk ist eine Einheit – wie auch das Alte Testament lehrt. Allerdings ist Volk da anders definiert als in der Zeit des Nationalsozialismus. Wie dem auch sei: Das Volk ist eine Einheit. Und wenn das Volk – das heißt auch: der Herrscher – sich gegen Gott stellt, dann straft Gott es. Und das Volk hat sich dann auch unter diese Strafe zu stellen. Ob man nun mitgemacht hat oder nicht. Man wird bestraft – anders gesagt: Der Krieg führende Mensch vollführt selbst die Strafe Gottes aus, weil er sich durch seine Sünde verblenden ließ.

Man selbst ist dann Opfer, wenn man unschuldig in den Kriegsstrudel hineingezogen wird. Man muss dieses Opfer auf sich nehmen. Der Opfergedanke spielte eine Rolle – warum, das habe ich noch nicht herausgefunden. Vielleicht sieht man dann einen Sinn in seinem Leiden. So hat selbst Reinhold Schneider, der nicht in den Krieg ziehen musste, seine Depressionen als Opfer angesehen: Er muss dieses Opfer vollbringen, damit die Schuld gesühnt wird. Theologisch stellen sich aus heutiger Perspektive an dieser Stelle freilich viele Fragen.

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Wie wird das alles in moderner Sicht begründet? Dazu siehe den Ansatz: https://www.pedocs.de/volltexte/2014/4647/pdf/bf_2006_1_Bordat_Menschenrechtskrieg.pdf

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Dies und das: Erdogan wird abgewickelt + Washington Fake News bereinigt + China: Sexuelle Belästigung + China: Christen-Belästigung

Erdogan wickelt Atatürk ab: https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/erdogan-und-der-staatsgruender-atatuerks-vermaechtnis-16875177.html

Irgendwann wird auch Erdogan abgewickelt werden: https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/tuerkei-verurteilt-griechische-kritik-an-umwandlung-von-hagia-sophia-16875927.html

Das ist Geschichte.

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Washington Post und andere haben einen Jugendlichen in die rassistische Ecke gestellt – nun haben sie sich auf Schadensersatz geeinigt – was ziemlich Furore gemacht hat, weil man auch Trump damit in Verbindung bringen wollte: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/nicholas-sandmann-gegen-die-washington-post-16875573.html

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In China gibt es einen großen Fortschritt. Bislang war sexuelle Belästigung bis hin zur Vergewaltigung rechtlich Nebensache. Das soll sich ab 2021 ändern. Auch sonst tut sich was mit Blick auf das Recht: https://www.spiegel.de/politik/ausland/frauen-in-china-sind-mit-diskriminierungen-aller-art-konfrontiert-a-cc5b2e81-1d43-4a22-a3af-0fdc81eed1df

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Aber die Rechte von Christen sind unter aller Kritik. Corona-Bekämpfung betrifft auch Christen hart, weil der Staat diese ausnutzt, um Christen zu schaden: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/2020/07/01/china-reisst-500-kreuze-von-kirchen-ab/

Zudem scheint es sich in China abzuzeichnen, dass der Staatspräsident Xi Jinping langsam beginnt, religiöse Verehrung einzufordern. https://www.jesus.de/china-ersetzt-kreuze-durch-bilder-von-politikern/ Wer soziale Unterstützung möchte, soll Jesus entfernen und durch Xi Jinping ersetzen. So viel zum Thema China und Recht, bevor manche anfangen euphorisch Xi Jinping zu überheben.

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Glauben und Verstehen

Es wird erzählt – ich erzähle es auf meine Weise: Als der berühmte Theologe gestorben war, kam er zu Gott in den Himmel. Er sagte: Hallo, lieber Gott! Und Gott sagte: Grüß Gott, ich wollte Sie schon immer mal sprechen, da Sie mir mal die Welt und mich erklären können.

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Ich merke, dass ich, je länger ich glaube, immer weniger verstehe. Sicher, ich verstehe eine ganze Menge, aber manchmal scheint mir Wesentliches verborgen. Ich will es nicht näher darlegen, aber ich vermute, ich verstehe manches nicht, weil ich es nicht akzeptieren kann und will.

Gott überrascht mich immer wieder, weil er anders ist als ich denke.

Um nicht missverstanden zu werden: Das treibt mich nicht in Verzweiflung. Ich sehe es als Herausforderung an, mich dem betend und denkend und lebend und dankend anzunähern.

Um wiederum nicht missverstanden zu werden: Gott ist nicht mal dieser, mal jener. Kein willkürlicher Verwandlungskünstler, der den Menschen foppen möchte. Mein Denken umkreist Gott – klebt aber an mir, weil ich Maßstab dafür bin, wie ich mir Gott wünsche.

Dabei zeigt das Neue Testament, dass Gott den Maßstab des Menschen vollkommen am Kreuz verworfen hat. Nicht nur am Kreuz. Auch das, was wir Jesus-Geschichte nennen – verknäuelt sich immer wieder, obgleich man meint, den Anfang des Fadens in der Hand zu halten.

Mit Gott wird es nie langweilig. Ein Leben in Gott ist schön, obgleich das Wort „schön“ in dieser Hinsicht kaum etwas aussagt.

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