Äthiopien + Hochwasser in Ostafrika

Ich hatte das schon vermutet, dass die Auseinandersetzungen in Äthiopien eigentlich antichristliche Ausschreitungen waren. Aber ich hatte recherchiert und keine Infos dazu bekommen, formuliere von daher sehr vorsichtig andeutend https://blog.wolfgangfenske.de/2020/07/06/oromo-aethiopien-chinas-wahres-gesicht-erdogan-zorniger-grosspapa-geschlechtslose-ausweise/

Darum ist dieser Artikel besonders wichtig, weil er die Hintergründe beleuchtet: https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/apartheid-in-aethiopien;art315,212156

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Hochwasser in Ostafrika: https://www.tagesschau.de/ausland/sudan-293.html

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Identitätspolitik + Trump kritisieren + Emotions-Journalisten + Iran brutal + Erdogan und Aserbeidschan + EU und Flüchtlinge

Identitätspolitik wird von denen am meisten betrieben, die gegen die Identitätspolitik anderer kämpfen. Dazu intensiver: https://www.cicero.de/innenpolitik/debatte-integration-heimat-hengameh-yaaghobifarah-rassismus

Dazu neulich wieder ernsthaft gemeint gehört: Wir sind die neuen Deutschen. Da kann man doch nur sagen: Prima!

Da hat sich jemand mit Deutschland identifiziert – aber einem Phantasiedeutschland. Und ob das gut geht?

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Warum ich Trump kaum kritisiere? Unsere Medien sind mit Blick auf Trump – sagen wir einmal – äußerst engagiert. Und da weiß ich ehrlich gesagt nicht, was nun angemessen ist oder nicht, was zutrifft oder nicht, was so zutreffend ist, wie es dargestellt wird oder nicht. Das ist der Nachteil von Medien, wenn sie in permanentem Wahlkampf stehen und permanent Weltuntergangsstimmung angesichts einer Person verbreiten, statt neutral aus allen Perspektiven zu berichten.

Das trifft auch auf andere Zeit-Themen zu. Im Journalismus setzen sich immer stärker Emotions-Journalisten durch, die versuchen, ruhmreiche Schreibtisch-Politik durch Stimmung zu machen.

Ob es jemals anders war, kann ich nicht beurteilen. Ich bin noch nicht ganz so lange politisch wach.

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Die iranische Regierung zeigt sich immer wieder von ihrer unmenschlichen Seite: https://www.persecution.org/2020/04/22/iranian-christian-sentenced-flogging-prison/

Ich kann mir auch gut vorstellen, dass die iranischen Steigbügelhalter im Libanon eine Regierungsbildung verhindern. Es geht um Macht – nicht um das Volk. Es geht um Gewalt – nicht um das Wohl der Menschen. https://www.spiegel.de/politik/ausland/libanon-mustapha-adib-wird-nicht-premierminister-werden-

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Dass Erdogan sich haste was kannste auf die Seite Aserbeidschans stellt, ist klar. Armenien ist schon immer ein Dorn im Fleisch der Osmanen. Das ehemalige armenische große Reich, von den Osmanen geschrumpft, der Traum von dem riesen Reich der Osmanen – von der Türkei bis hin zu den Uiguren… – das ist doch alles zu verführerisch: https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/armenien-und-aserbaidschan-gewaltausbruch-in-nagornyj-karabach-16974133.html

Das wäre doch auch ein Motto für die nächste Kostümshow: https://www.handelsblatt.com/politik/international/recep-tayyip-erdogan-bizarre-trachtenshow-auf-tuerkisch/11227780.html

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Dass Deutschland mit seiner Flüchtlingspolitik nicht viel Freunde hat, zeigt dieser Beitrag (faz +): https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/franzosen-denken-anders-ueber-fluechtlinge-als-deutsche-16971727.html

Sind alle unmenschlich, nur wir sind die wahren Menschen? Nein. Es kommt auf die Kriterien und Maßstäbe und auch auf die politische Vernunft der jeweiligen Länder an. Frankreich hat so manche Nüsse zu knacken – außerdem sind bald Wahlen. Und wir? Wir benötigen überall Menschen, Arbeitsplätze sind da, zumindest vor Corona, aber keine Menschen, die sie besetzen könnten. Hilfe ist nicht immer frei von Eigennutz. Die Frage ist allerdings, in welchem Maß Integration möglich ist. Das macht Politik zu einem Spiel mit vielen Unbekannten.

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Tiere als Sklaven

Man darf Tiere nicht als „Sklaven“ bezeichnen, um damit Sympathien für Tiere zu erwecken.

Sklaven sind Menschen. Menschen, die im Unterschied zum Tier Bewusstsein haben. Sie haben Sehnsucht nach Freiheit, sie sind ihrer Erniedrigungen bewusst.

Manche haben die Versklavung verinnerlicht, sind hoffnungslos geworden, weil sie nichts anderes kennen. Aber dennoch sind sie nicht wie Tiere.

Versklavung von Menschen wird verharmlost, wenn man sie mit der Tierhaltung und der Haltung von Tieren als Haustiere vergleicht.

Das heißt nicht, dass man Haustiere als Geschöpfe Gottes nicht möglichst so behandeln soll, dass man sie als Geschöpf, die sich der Mensch zunutze macht, wertschätzt.

Wer sich über diesen Satz aufregen sollte, denke daran, was der Mensch alles den Haustieren verdankt, auch den Pferden, den Kühen und auch den Schoßhündchen…

Es sind keine Wildpferde, wilde Rinder, „Wölfe“ mehr, die irgendwo auf der Welt in einer Überlebensnische leben. Sie leben unter uns, weil wir sie benötigen.

Wir verdanken den Tieren viel – darum muss man sie entsprechend behandeln.

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Regenschirm

Als Kind findet man Regenschirme witzig – man kann so viel mit ihnen machen.

Als Jugendlicher findet man Regenschirme peinlich – immer eine Art Dach mit sich herumtragen.

Als Erwachsener findet man Regenschirme nützlich – sie verhindern, dass man nass wird.

Als alter Mensch findet man Regenschirme lästig – man hat ja nur zwei Hände.

Als einer, der Luthers Psalmenübersetzung kennt, weiß man: Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zum Herrn: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe. (Psalm 91,1f.)

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Macht der InternetGiganten + E-Autos

Sicher, sie haben Macht. und man hinterlässt Daten, die die InternetGiganten verwerten und vermarkten. Man hat aber auch großen Nutzen davon. Oder: Blogs werden zwar kaum gelesen, dafür Youtube geschaut – aber: Auf Youtube werden Filme vieler Menschen geschaut, die unterschiedlichster Meinung sind… Wer geht auf WhatsApp, um einen InternetGiganten zu unterstützen? Dürfte wohl kaum einer machen. Es ist einfach praktisch für die Kommunikation mit Menschen, die einem nahe stehen: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/der-atlas-der-digitalen-welt-veranschaulicht-macht-im-netz-16959474/grafik-aus-atlas-der-16963059.html

Ich denke, das Ziel ist nicht die Klage darüber. Das Ziel ist auch nicht die Zerschlagung der InternetGiganten. Das Ziel dürfte sein: Wie bekommen Menschen, Staaten usw. Alternativen hin. Ist das Interesse dafür groß genug? Die Gier, etwas von dem Geld Häubchen abzusahnen ist verständlich – aber nicht weiterführend (höchstens, um eigene Angebote zu entwickeln). So lange keine Alternativen geboten werden, sollte man das Klagen lassen.

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Um nicht missverstanden zu werden: ich hätte auch gerne ein E-Auto. Aber da scheint man die Rechnung ohne den Wirt gemacht zu haben: https://www.spiegel.de/auto/elektroauto-vs-diesel-und-benziner-strompreis-als-kostenfalle-a-

Da ist die Versuchung groß, Benzin und Diesel immens zu verteuern – statt mit dem Preis für Elektrizität herunter zu gehen. In vielen EU-Ländern ist sie nicht so teuer wie bei uns. Woran das wohl liegt? Man macht ständig die Rechnungen ohne den Wirt. Nicht die Realität zählt – es zählt das Ziel, zu dem man die Menschen treiben will. So etwas mögen die Gleichgesinnten, sich treiben lassen, die anderen murren erst – dann ballen sie die Fäuste.

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Dies und das: Türken unterstützen – nicht Erdogan + Betrug im Hause Trump + Trump – negativ + Konnte nicht bewiesen werden + Populismus + Terror in Frankreich + Staatsterror im Iran

Man sollte die freien Türken unterstützen. Die Türkei ist bedeutsamer als Erdogan. Zu der Frage: https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/beziehung-zur-tuerkei-europas-umgang-mit-erdogan-16964364.html

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Betrug im Hause Trump – sagt eine Trump: https://www.faz.net/aktuell/politik/wahl-in-amerika/erbschaftsstreit-mary-trump-verklagt-donald-trump-16970232.html

Das kommt mir so vor wie das biblisch berühmte: Alle Kreter lügen – sagte der Kreter.

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Terror in Frankreich. Zumindest gibt es Anzeichen: https://www.tagesschau.de/ausland/frankreich-paris-111.html

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Staatsterror im Iran gegen Menschen, die sich für Menschenrechte einsetzen: https://www.tagesschau.de/ausland/iran-sotoudeh-111.html

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Alles, was Trump macht, wird als negativ bezeichnet: https://www.welt.de/debatte/kommentare/article216576964/Schuld-an-Corona-Trump-spricht-vom-China-Virus-Recht-hat-er.html

Neulich wurde gefragt, warum die Welt den Friedensvertrag mit den Vereinigten Arabischen Emiraten nicht stärker feiert. Ist doch klar: Trump wird damit verbunden.

Aber nicht nur: Es gibt ein Problem für die Weltanschauung unserer medialen Welt: Für sie ist Israel Mehrheit – und die Palästinenser sind die Minderheit – und darum hält man sich zu den guten Palästinensern, nicht zu den bösen Israelis. So einfach sind die Denkwindungen gestrickt. Und das bis in die Gremien der UN hinein.

Minderheiten werden gehätschelt und getätschelt – vorausgesetzt ist freilich auch: die richtige politische Weltsicht.

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Dass Russland die Wahlen durch Einfluss auf das Wahlteam in den USA manipulierte, „konnte nicht bewiesen werden“: https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/putin-fordert-von-usa-gegenseitige-garantie-der-nichteinmischung-in-wahlen-16971131.html Hat man eigentlich diese Erkenntnis in unserem Land genügend gewürdigt? Irgendwie geistert das Gegenteil doch noch immer in medialen Informationen herum. Ist auch gut, um im Sinne der Demokraten gegen beide Stimmung zu machen: Anti-Trump und Anti-Putin. Solange solche Fakes dem Guten dienen, mag man sie womöglich.

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Man sollt jeglichen Populismus nicht aus den Augen verlieren. Populismus ist bekanntlich keine neue Erfindung, auch keine Erfindung der Rechten. Ihn allein den Rechten zuzuweisen ist selbst Populismus: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/buch-zu-populismus-in-europa-alternative-fakten-sind-origineller-16953187.html

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