Zum Wohl des deutschen Volkes + Anti-Orban und Jobbik + Corona-Hotspot + Angriffe auf Christen in Nigeria + EU und China – Kolonialismus Allüren und Arroganz + Selenskij – vom Helden zum Tyrannen? + Wann wird Zorro verboten?

Zum Wohl des deutschen Volkes

Die Politiker haben einen Eid zum Wohl des deutschen Volkes gesprochen https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_56.html – nicht des ukrainischen Volkes. Kluge Politik versucht zum Wohl des deutschen Volkes mit Blick auf die Ukraine bzw. anderer Völker zu handeln.

Als Leser mancher Medien hat man den Eindruck, sie machen sich zur Stimme der Forderungen ukrainischer Politiker. Natürlich fordern sie dies und das, weil sie zum Wohl des ukrainischen Volkes dies und das benötigen.

Aber die Grenze ist da gegeben, wo es dem eigenen Land schadet – und zwar langandauernd schadet. Denn damit ist den Ukrainern auf lange Sicht gesehen auch nicht geholfen.

Anti-Orban und Jobbik

Die EU will Orban weg haben. Und wen bekommt sie dann? Nicht gerade prickelnd: https://www.bild.de/politik/kolumnen/kolumne/ungarn-antisemiten-in-der-opposition-rechtsextreme-im-anti-orban-buendnis-dabei-79606642.bild.html###wt_ref=https%3A%2F%2Fwww.bild.de%2Fpolitik%2Fkolumnen%2Fkolumne%2Fungarn-antisemiten-in-der-opposition-rechtsextreme-im-anti-orban-buendnis-dabei

Corona-Hotspots

Manche Länderregierungen und solche, die es sein wollen, wie Hamburg, scheinen mit dem Hotspot zu spielen. Leute, wenn Ihr die Regelung nicht ernst nehmt, dann werden die Bürger sie auch nicht ernst nehmen, wenn es ernst wird. Es gibt Dinge, die darf der Staat nicht leichtfertig machen. Bürger fühlen sich verschaukelt. So langsam steht es wirklich noch deutlicher vor Augen: Es geht um Macht. Ausspielen der Macht gegenüber Bürgern.

Ein Immunologe zum Thema Impfpflicht: https://www.cicero.de/innenpolitik/debatte-um-impfpflicht-andreas-radbruch-immunsystem-booster-corona – aber der hat nichts zu sagen. Gehört vermutlich nicht zu den Top-Experten von Lauterbachs Gnaden.

Übrigens – es gibt Impfpflichten für bestimmte Krankheiten. Aber Impfpflichten müssen angemessen sein, denn:

le corps c’est moi

Angriffe auf Christen in Nigeria.

Die Regierung von Nigeria macht nichts. Lässt geschehen. Grausame Bilder – darum habe ich es nicht einfach verlinkt. Aber wir müssen es wahrnehmen – auch wenn es manche der Youtube-Community für unangemessen halten. Menschen leiden unter der massiven Gewalt – und das darf nicht gezeigt werden?: https://www.youtube.com/watch?v=a7hrb627WxQ

Die Regierung macht nichts gegen die Gewalt. Die NGO versucht Menschen beizustehen:

Gewalt auch in Nordindien. Es wird ja etwas dagegen getan. Aber wenn der Staat die Gewalt fördert, kann die Hilfe immer nur sehr gering sein, weil Menschen nie wissen, wann der Neid zuschlägt und die gewalttätigen Gruppen ihm wieder erliegen und die Menschen drangsaliert:

EU und China – Kolonialismus-Allüren und Arroganz

Im Vorfeld des EU-China-Gesprächs wieder die alte europäische Arroganz. Warum ist es den Europäern nicht möglich zu erkennen, dass ihre Dominanz nicht mehr ist? Dass sie auf Augenhöhe mit den Regierungen umgehen muss? Allein schon diese arroganten Ankündigungen, versteckten Drohungen sind Gift für Beziehungen. Die EU steht nicht im Mittelpunkt der Welt. Sie tut es nicht. Vor allem auch gegenüber China nicht: Wenn sie China meint schaden zu müssen, schadet sie sich selbst noch mehr. China ist nicht mehr das kleine Land, das man wie im 19. Jahrhundert hin und her kommandieren konnte. Es muss ein angemessenes Verhalten gefunden werden zu allen Staaten in der Welt, das loskommt, von den Allüren des Kolonialismus.

Wenn man nicht abhängig werden möchte – nach all der europäisierenden Internationalismus-Ideologie – dann muss man eben schauen, dass die eigenen Länder autark werden. Das war der Fehler: Gedankenlos anderen Ländern das eigene Schicksal in die Hände zu legen, indem man sie die billige Arbeit machen ließ. Das hatte was Gutes – wer will das leugnen. Aber es muss geplant werden, es darf nicht einfach so geschehen wie es geschieht. Es bedarf Weitsicht. So haben die West-Regierungen China verachtend groß werden lassen, indem sie China das Know How überließen.

Man machte es gerne, weil China ein riesen Markt war und man hoffte dadurch im Westen reich zu werden. Wirtschaftliche Vernetzungen sind wunderbar. Nur muss das auch gezielt, bedacht, mit Augenmaß geschehen. Sonst rennt man in die selbst gebaute Falle. Das vorausschauende Handeln ist freilich jetzt vorbei. China ist groß, die EU ist kleiner. Nun muss politisch sorgsam miteinander umgegangen werden und nicht mit Hammerschlägen.

Manchmal hat man freilich den Eindruck, die Hammerschläge dienen auch nur der Befriedigung der europäischen Mitläufer.
*
Das grundlegende Problem, das ungeklärt ist: Wie kann man mit Ländern bzw. Regierungen umgehen, von denen wir im Westen meinen (und das auch zu recht), sie treten die Menschenrechte mit Füßen. Bei manchen Ländern wird das ignoriert, weil ein Einwand Nachteile hätte, bei anderen Ländern reagiert man umso härter. Es muss ein Weg gefunden werden. Wir benötigen diese Länder. Europa lebt nicht auf einer einsamen Insel. Wie kann man vorgehen, dass die Menschenrechte vertreten werden, gleichzeitig aber das Miteinander ohne Arroganz gestaltet wird? An den Regierungen vorbei? Aber da diese von ihrem System auch überzeugt sind, versuchen sie das im anderen System auch. Und es beginnt das große einander Ausschließen. Es gibt weltweit viele kluge Köpfe. In allen Ländern. Finden diese keine Wege? Wollen sie keine finden, weil die jeweiligen nationalen/tribalistischen Arroganzien dominieren? Denn diese Arroganz kann man nicht nur im Westen finden, sondern auch in China und Russland, Japan, islamische Staaten und Indien. Kurz: Wo nicht?

Nachtrag: Diese Diskussion muss geführt werden! Habeck hat Recht: https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/markus-lanz-habeck-greift-moderator-an-lob-von-armin-laschet

Selenskij – vom Helden zum Tyrannen?

Selenskij muss aufpassen, dass er nicht zum Tyrannen wird. Die Sprache, die in letzter Zeit aus den Regierungskreisen heraussprudelt ist gefährlich: Verräter – Diplomaten, die nicht genug Druck auf Länder machen, werden entlassen… Wer kann die Regierung nicht verstehen? Aber sie sind nicht der Hund, der mit dem Weltschwanz wedelt und sie sind auch nicht Herren über die Ukrainer. Schon häufiger wurden Helden in der Menschheitsgeschichte zu unrühmlichen Tyrannen. Hoffen wir sehr, dass das hier nicht auch der Fall wird. Er kann nur an das Ziel kommen, wenn er geschmeidig und freundlich bleibt. Wenn er den Helfern vor den Kopf schlägt, sind sie nicht mehr so sehr gewillt zu helfen. Er hat auch massive mediale Helfer, die auch in unserem Land Druck auf die Regierung aufbauen. Aber sie alle müssen aufpassen, dass sie nicht übertreiben https://www.stern.de/politik/ausland/ukraine-krieg—verraeter–die-bestraft-werden—-selenskyi-wirft-zwei-generaele-raus-31749162.html und https://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/594b189178a8647

Wann wird Zorro verboten?

Warum gerade Zorro? Wegen des „Z“: https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Zeichen_des_Zorro

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Als ob es Gott gäbe

Menschen verhalten sich so,
als ob es keinen Gott gäbe, so der Psalmsänger.
Entsprechend sagen sie: Es gibt keinen Gott.

Nichts Neues also heute:
Menschen verhalten sich so,
als ob es Gott nicht gäbe.

Ein neuer Lebensstil wäre:
Leben, als ob es Gott gäbe –
Leben in Hoffnung, Liebe, Glauben lernen.

Gilt auch den Glaubenden,
die Gott nicht besonders ernst nehmen,
sich eigenwillig über ihn hinwegsetzen.

Glaubende, die wissen, dass es Gott gibt,
leben schon in seiner Gegenwart.
Versuchen es zumindest.

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Putin falsch informiert + Vierte Impfung / Impfpflicht + Porsche auf durchdachten Wegen + Ukrainer und Arbeit

Putin falsch informiert

Darüber habe ich schon am 2.3. nachgedacht https://blog.wolfgangfenske.de/2022/03/02/putin-der-grosse-klimabericht-feuer-in-essen/ Aber das darf einen Angriff nicht entschuldigen. https://www.tagesschau.de/ausland/europa/putin-berater-101.html Putins Umkreis weist diese Berichte freilich zurück: https://www.spiegel.de/ausland/ukraine-krieg-kreml-unterstellt-westlichen-geheimdiensten-ahnungslosigkeit-a-fe46d00a-e522-4065-854d-f2a5c34283a4

Wenn die Meldung stimmt, dass die Rüstungsindustrie der Ukraine fast vollständig zerstört sei, dann ist zumindest in dieser Hinsicht Putin ein Stück ans Ziel gelangt. https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-ukraine-donnerstag-105.html

Vierte Impfung

Fachleute scheinen an der Bedeutung einer vierten Impfung zu zweifeln: https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-immunologe-zweifelt-an-zweckmaessigkeit-der-vierten-impfung-fuer-menschen-ab-60-a-0a9dfe0c-62fd-42c8-a872-84b10f7ca4f0 Der Gesundheitsminister sprach neulich von TOP Virologen und das Gegenteil. Er vertraut den TOP-Virologen. Und diese Fachleute – das sind wohl keine TOP-Virologen, denen der Gesundheitsminister traut. Von daher ist verständlich, dass er die 4. Impfung im Blick hat.

Impfpflicht ab 18 gescheitert: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/coronapandemie-plaene-fuer-corona-impfpflicht-ab-18-jahren-sind-gescheitert-a-6e6e5d77-8943-4c43-92e0-8f449324ee03 Hoffentlich sagen sie jetzt nicht: Wenn schon bei den 18 jährigen das nicht durchzusetzen ist, dann wollen wir aber zur Gesichtswahrung wenigstens ab 50. Hier darf es keine Händel geben. Es muss in der Verantwortung des einzelnen Bürgers liegen bleiben, ob er sich impfen lassen möchte oder nicht.

Und die Nichtgeimpften zu Sündenböcken für ein Erstarken von Covid zu machen, dass Angesteckte meinen, sie seien nur Angesteckt, weil sich einige nicht impfen ließen, sollte auch aus dem Rhetorik-Kasten verschwinden. Auch aus dem emotionalen des Bundestages.

Porsche auf durchdachten Wegen

Es sieht ganz so aus, als würde Porsche – anders als die Politik – auf durchdachten Wegen in die Zukunft gehen. Die Politik hat Verbietungs-Ideen, Ideen wie was gemacht werden muss, auch wenn es noch nicht möglich scheint. Porsche – so sieht es zumindest aus – durchdenkt vorher alles. Wenn es nicht nur Werbung ist, klingt es gut: https://www.bw24.de/auto/porsche/stuttgart-oliver-blume-milliardenmarkt-porsche-eauto-alternative-efuels-antrieb-forschung-91112904.html

Hybrid-Heizungen sind vertiefter anzudenken – aber leider auch nicht überall sinnvoll möglich. Ist jedoch besser, als sich nur eine teure Wärmepumpe aufschwätzen zu lassen.

Übrigens: Hier müsste die Politik auch sehr schnell ansetzen, bevor sie die Bevölkerung kirre macht mit Wärmepumpen: Die Zulassungen für Solaranlagen. Das scheint alles bundesweit nicht zu funktionieren: https://www.stern.de/digital/technik/private-solaranlagen—so-versackt-die-energiewende-in-der-deutschen-buerokratie-31740080.html Aber die Solaranlagen selbst werfen massive Fragen auf: https://www.wiwo.de/technologie/umwelt/tracking-der-energiewende-12-leistung-vs-einspeisung-die-fotovoltaik-illusion/28203424.html

Deutschland macht sich immer abhängiger: https://www.fuw.ch/article/der-deutsche-scherbenhaufen Politisch und vom Wetter, von Träumereien.

Noch was Kurioses: Die bösen Bauern wollen mit der Weizenkrise nur Profit machen!: https://www.focus.de/politik/deutschland/weizen-mehl-und-geld-deutsche-bauern-wittern-in-der-ukraine-krise-ihre-chance-doch-oezdemir-sagt-njet_id_76591693.html Vielleicht sollten die politisch verantwortlichen ein wenig anders denken: Auch den Bauern liegt der Hunger der Welt am Herzen. Aber nein, wie man sich angesichts des politischen Zirkus denken kann: das darf nicht sein!

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Politik, so scheint es, denkt sich was aus – natürlich durch Beratung bestimmter Experten – und versucht es dann irgendwie durchzudrücken, nicht wissend, ob das Ausgedachte auch realisiert werden kann. Und wenn es nicht realisiert werden kann, setzt es finanzielle Prügel. Der normale Menschenverstand geht anders vor: Er plant, er prüft, versucht immer das Beste herauszuarbeiten, umzusetzen. Und das Beste wird sich durchsetzen. Und das ist auch demokratisch – der erstgenannte Weg kommt der Tyrannis nah. Der zweite setzt auf die Verantwortung der Menschen – beim erstgenannten Weg meint eine Gruppe, die anderen zu ihrem Glück zwingen zu müssen.

Zukunft: Eigentum oder Sharing?

Ein interessanter Beitrag in cicero+: Was wird sich durchsetzen: Wunsch nach Eigentum oder „Sharing“? https://www.cicero.de/wirtschaft/service-kapitalismus-eigentum-digitalisierung-weltwirtschaftsforum-un-agenda

Die alte Gewerkschaftssicht war, modern gesagt: Sharing. Aber heute scheint der Kapitalismus darin seine Zukunft zu sehen. Auf diesem Weg möchte die Wirtschaft die Oberhand gewinnen.

Auswirkungen von Umweltzonen auf die Anwohner

Nun denn, wie man sich denken kann: nicht besonders gut. Angeblich soll sich das nach ein paar Jahren ändern: https://taz.de/Auswirkung-von-Umweltzonen-auf-Menschen/!5841673/ Ich habe schon so manchen Menschen kennen gelernt, der das alles verflucht hat. Wahrscheinlich lebte er noch unter fünf Jahren dort.

Ukrainer und Arbeit

Was mich wundert: Warum ist die Politik, sind Medien so sehr dahinter her, dass Ukrainer bei uns arbeiten? Wollen sie sie an unser Land binden? Wer arbeiten möchte und auch arbeiten kann, soll natürlich arbeiten können und dürfen. Das sollte für alle Zugereisten gelten. Aber dass die Politik das so forciert – wundert mich, wie eingangs gesagt.

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Zerstörung

Wir Menschen sind gut –
wir können gut zerstören.
Wir können auch vieles aufbauen –
um es wieder zu zerstören.
Nicht nur Umwelt, Städte,
auch Beziehungen, Liebe, Glauben, Hoffnung.
Wir Menschen sind gut –
wir können gut zerstören.
Auch im guten Willen,
im Willen, Gutes zu tun.

Wir benötigen die heilende Liebe Gottes.
Oh komm, Du Geist des Lebens,
so wird Licht und Schein
in dem dunklen Herzen sein
(vgl. EG 134)

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Impfungen + Verschwendung von Ressourcen + Windparks verschwinden + Biofutter + Putins falsche Politik + Hawala + Richtige Seite der Geschichte + UN-Iran + Terror in Israel + Irak: Christin wurde ermordet

Impfungen

Wer sagt es denn – es geht weiter mit den Impfungen – erst eins, dann zwei dann drei dann vier – dann geht es weiter und weiter und weiter: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/coronavirus-pandemie-impfungen-101.html

Falsche Zahlen oder richtige Zahlen? Misstrauen bleibt, weil keine Transparenz herrscht, sondern Machtpolitik und devotes Verhalten: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/karl-lauterbach-bkk-impfnebenwirkungen/

TOP Mediziner Lauterbach unterscheidet zwischen TOP-Virologen. Den einen vergleicht er mit Sankt Pauli, den anderen mit Bayern München. Er muss es als TOP Mediziner ja wissen. Ich habe natürlich keine Ahnung von TOP Virologen – auch keine von TOP Medizinern. Ich bin äußerst glücklich darüber, dass der TOP Mediziner Lauterbach, der auch unser Minister ist, seinen Berater als TOP Virologen ansieht.

Verschwendung von Ressourcen

Das klingt gut: Müll soll besser genutzt werden: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/ressourcen-konsum-101.html

Aber irgendwie sitzt das Misstrauen tief: eine neue Müll-Tonne, neue Zwänge, neue Kosten, von neuem: ratlose Bürger? Und letztlich wird gar nichts besser?

Windparks verschwinden

Interessant: Windparks müssen bald wieder zurück gebaut werden. Eine Studie sagt, wie das am Umwelt schonendsten geschieht. Der Kolkschutz soll stehen bleiben: https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/offshore-windenergie-forscher-veroeffentlichen-handbuch-zum-rueckbau

Habe ich das richtig verstanden? Wenn der Kolkschutz bleibt, bleibt vermutlich auch der Sockel. Ein Argument für die Verschandelung des Meeresbodens: es dient dem Umweltschutz. Das wäre dann auch ein Argument dafür, die Basis in den Feldern stehen zu lassen. Ein Rückbau würde die Umwelt schädigen. Mag sein. Aber auf den Kosten bleiben kommende Generationen sitzen. Wenn sie den Boden für wer weiß was benötigen, müssen sie erst einmal die Altlasten dieser Generation entsorgen. Aber das ist typisch für die Einstellung: Wir lassen woanders unsere Sachen herstellen – damit wir CO2 neutral werden – und dazu kommt vermutlich: Wir wollen CO2 neutral bleiben und lasten kommenden Generationen die Folgen auf. Finanziell sowieso. Da spricht keiner heute mehr drüber. Vor ein paar Jahren war das noch ein wesentliches Argument, um den Staatshaushalt zu sanieren. Es lässt sich schon im Namen kommender Generationen eine gewisse Rücksichtslosigkeit erkennen.

Windparks und Vögel

Ich meine, neulich eine Entwarnung gelesen zu haben: Windräder gefährden Vögel nicht. Und auf einmal eine andere Studie: tun sie doch: https://www.scinexx.de/news/energie/wie-stark-gefaehrden-wind-und-solaranlagen-voegel/ Damit werden nicht Windanlagen usw. bekämpft, sondern damit werden Ratschläge verbunden, wie die Gefährdungen eingeschränkt werden können.

Biofutter

Wie alles zusammenhängt! Selbst auf Biofutter hat der Angriff Putins Einfluss: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/bio-tierhalter-oekofutter-landwirte-ukraine-krieg-preisanstieg-inflation-erzeugerpreise-101.html

Putins falsche Politik

Wer kann der Politik noch vertrauen? Da sprechen sie davon, dass sie Militär um Kiew abzieht. Und dann? Dann benötigt es diese wahrscheinlich nur zur Verstärkung des Militärs an anderen Orten oder warten ab, bis andere noch dazu kommen können. Das wird nicht nur von den Ukrainern vermutet. Nach den Lügen Putins und seiner Steigbügelhalter vor der Aggression gegen die Ukraine, kann man den Leuten doch nicht mehr trauen. Und das ist das Problem. Es müssen von Russland massive, sehr massive vertrauensbildende Maßnahmen eingeleitet werden – damit wieder ein kleiner Funke Vertrauen wachsen kann.

Hawala

Illegales Finanzsystem – zumindest bei uns – im Visier: https://www.welt.de/vermischtes/article237886255/Razzia-in-sechs-Bundeslaendern-gegen-illegales-Geldsystem-Hawala.html

Richtige Seite der Geschichte

Klingbeil wünscht sich, dass sich Schröder auf die richtige Seite der Geschichte stellt: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-03/russland-gerhard-schroeder-lars-klingbeil-spd-forderung-ruecktritt?page=4

Klasse Formulierung von Klingbeil. Ist ja schön: meine Seite ist immer die richtige Seite der Geschichte. Und alle sollen sich auf die richtige Seite der Geschichte stellen – kurz: auf meine Seite. Ob Klingbeil immer auf der richtigen Seite der Geschichte steht? Nein. Er steht nicht immer auf meiner Seite.

Und ich denke, dass Schröder wie aus anderem Grund auch Putin denken, dass Klingbeil nicht auf der richtigen Seite der Geschichte steht. Hauptsache Klingbeil und ich denken, wir stehen auf der richtigen Seite der Geschichte.

Innenministerins heikle Anwesenheit

Opfer werden manchmal auch von Menschen für ihre Weltsichten eingespannt. Nicht immer dienen sie der Gemeinschaft. Politik muss aufpassen, dass sie sich nicht von Menschen instrumentalisieren lassen, deren gesellschaftspolitisches Verhalten nicht ganz durchsichtig ist: https://www.welt.de/politik/deutschland/article237882621/Und-ploetzlich-steht-Innenministerin-Faeser-neben-dem-Terror-Rapper.html

UN-Iran

Der Iran sitzt jetzt im Frauenrechtsrat! https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/iran-mitglied-in-un-frauenrechtsrat-79560358.bild.html Solche Menschenrechts-Eskapaden stärken nicht gerade das Vertrauen in die UN. Sie gibt es also wie eh und je.

Terror in Israel

Wie kommt es, dass Terroristen (ein Terrorist?) in Israel wieder viele Menschen ermorden können? https://www.tagesschau.de/ausland/asien/israel-terroranschlag-101.html

Irak: Christin wurde ermordet

Kurz vor ihrer Taufe wurde eine junge Frau ermordet: https://www.opendoors.de/nachrichten/aktuelle-meldungen/irak-aufschrei-in-den-sozialen-medien-nach-mord-an-christin Diese Info hatte ich wohl schon, dass bei einer Razzia in Nordkorea Christen ermordet wurden: https://www.opendoors.de/nachrichten/aktuelle-meldungen/nordkorea-zahlreiche-christen-bei-razzia-getoetet Mich wundert, dass es sogar in diesem Land, in dem Menscherechte massiv mit Füßen getreten werden, überhaupt noch Christen gib und nicht alle in den Kim Jong-un-Lagern gefoltert und malträtiert werden.

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Das letzte Wort

Das letzte Wort

Wir dürfen dem Bösen und den Gefährlichen nicht das letzte Wort überlassen –
darum reden und wirken wir zum Guten.

Wir dürfen der Friedlosigkeit und Heimatlosigkeit nicht das letzte Wort überlassen –
darum reden und wirken wir zum Seele umfassenden Frieden.

Wir dürfen der Hoffnungslosigkeit nicht das letzte Wort überlassen –
darum reden und wirken wir selbst unter Zweifel auf Hoffnung hin.

Wir dürfen den schwarzen Ruinen nicht das letzte Wort überlassen –
darum reden wir von der Schönheit des Verletzlichen, verletzt aber neu aufblühend.

Wir dürfen dem Zorn, dem Hass, der Trennung, der Kälte nicht das letzte Wort überlassen –
darum reden und wirken wir, wenngleich aufgebracht, gegen Zorn und Hass für Gemeinschaft.

Wir dürfen der Traurigkeit und Resignation nicht das letzte Wort überlassen –
darum reden wir mutig, wenn auch unter Tränen, für die Freude,
leben die Traurigkeit in der Melodie und den Farben der Freude.

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Gebetsgottesdienst anlässlich drohender Kriegsgefahr 30.9.1938

Situation: Die evangelische Kirche in Deutschland war gespalten. Deutsche Christen (DC), die große Teile der Kirchenleitungen beherrschten, scharten sich um Hitler; Christen der Bekennenden Kirche (BK) wandten sich gegen eine Auslieferung der Kirche an den Nationalsozialismus. Angesichts eines drohenden Krieges, verursacht durch Hitlers Vorhaben, die Tschechoslowakei anzugreifen, haben ein paar Männer der Bekennenden Kirche eine Gebetsliturgie verfasst. Diese sollte am 30.9.1938 von den der BK zugehörenden Pfarrer gebetet werden (an dem Tag, an dem das „umstrittene“ Münchner Abkommen [Chamberlain] geschlossen wurde). Das wurde aufgrund der vorläufigen Abwendung des Krieges und des Einsatzes der Gestapo zwar nicht gemacht, hat aber eine massive Auseinandersetzung innerhalb der Kirche und mit dem Staat zur Folge gehabt – einschließlich eines scharfen Angriffs durch das Schwarze Korps der SS. Vorwurf: Volks- und Staatsverrat. Pflicht des Staates sei das Ausmerzen politisierender Pastoren, dieser Verbrecher. Den Verantwortlichen wurde das Gehalt gestrichen und sie wurden mit der Einweisung in ein KZ bedroht.

(Ich muss gestehen: Leider weiß ich nicht mehr, ob ich diesen oben geschriebenen Text selbst verfasst habe. Ich vermute allerdings: ja. Laut datiertem Dokument müsste er am 26.2.2020 entstanden sein. Den folgenden Absatz habe ich heute geschrieben:)

Dieser Text ist auch aus der Sicht spannend: Ich denke, dass heute nur wenige diesen so übernehmen würden, weil sich die Theologie geändert hat. Von daher ist der Text als Zeitzeugnis äußerst wichtig – auch in der Frage: Ist unsere Theologie eines in Sicherheit lebenden Europas unserer Vergangenheit zu leichtfertig? Dazu der Rückgriff auf Lieder aus Zeiten, in denen Menschen unter Kriegen gelitten haben. Es ist ein Zeugnis nicht nur aus dem 20. Jahrhundert – dadurch auch ein Zeugnis aus vielen Jahrhunderten. Diese Worte sind vielfach Worte von Menschen, die angesichts der politischen Arroganz und Machtsucht der Herrscher ohnmächtig zu leiden hatten. Um so wichtiger ist – aber wir sehen es ja auch in unserer Zeit, wie viel noch getan werden muss – die reale Friedensarbeit im Vorfeld von Kriegen. Das scheinen viele noch nicht zu verstehen, dass zur Friedensarbeit auch gehört, aufeinander zu hören, statt seine eigene Sicht arrogant durchzusetzen. Militärische Abschreckung ist aus meiner Sicht notwendig – aber es muss die Waage gehalten werden, denn militärische Abschreckung führt nicht zum Frieden – sondern eben nur zur Abschreckung. Weiteres zu dem Thema: https://evangelische-religion.de/ReligionNeu/mensch/frieden-krieg-2/

*

Diese Gebetsliturgie, die ein kleiner Lichtblick im großen Versagen der Kirchen ist, hatte folgenden Wortlaut (die gegenwärtigen Nummern der Lieder wurden nachgetragen)

Joachim Beckmann (Hg): Kirchliches Jahrbuch. 1933-1944; Gütersloher Verlagshaus Gerd Mohn, 2. Auflage 1976 (1. Auflage 1948) 256-258 (auf den weiteren Seiten Verteidigungen der Gebetsliturgie).

  1. Lied 140: Aus tiefer Not (gegenwärtiges Gesangbuch [EG] 299)
  2. Liebe Gemeinde! In den großen Nöten, die uns betroffen haben, wenden wir uns von Herzen zu Gott, der unsere Zuversicht und Stärke ist, um sein Wort zu hören und zu ihm zu beten. So höret denn Gottes Wort, wie es geschrieben steht im 32. Psalm: Wohl dem Menschen, dem der Herr die Missetat nicht zurechnet, in des Geist kein Falsch ist…
  3. Gebet: Lasset uns Gott unsere Sünde bekennen und im Glauben an unsern Herrn Jesum Christum um Vergebung bitten: Herr unser Gott, wir armen Sünder bekennen vor Dir die Sünde unserer Kirche, ihrer Leitung, ihrer Gemeinden und ihrer Hirten. Durch Lieblosigkeit haben wir den Lauf Deines Wortes oft gehindert, durch Menschenfurcht Dein Wort oft unglaubwürdig gemacht. Wir haben ein falsches Evangelium nur zu sehr geduldet. Wir haben nicht so gelebt, daß die Leute unsere guten Werke sehen und Dich preisen konnten. Wir bekennen vor Dir die Sünden unseres Volkes. Dein Name ist in ihm verlästert, Dein Wort bekämpft, Deine Wahrheit unterdrückt worden. Öffentlich und im Geheimen ist viel Unrecht geschehen. Eltern und Herren wurden verachtet, das Leben verletzt und zerstört, die Ehe gebrochen, das Eigentum geraubt und die Ehre des Nächsten angetastet. Herr, unser Gott, wir klagen vor Dir diese unsere Sünden und unseres Volkes Sünden. Vergib uns und verschone uns mit Deinen Strafen. Amen.
  4. Lied 34: O Lamm Gottes (EG 190,1)
  5. Schriftverlesung: In diesen Zeitläufen, da der Kriegslärm die ganze Welt erfüllt, laßt uns auf Gottes Wort hören und zu Herzen nehmen, daß Gott ein Herr über Krieg und Frieden ist.(*) Höret Gottes Wort, wie es geschrieben steht im 85. Psalm: Herr, der Du bist vormals gnädig gewesen Deinem Lande und hast die Gefangenen Jakobs erlöst…
  6. Gebet: So laßt uns denn Gott darum bitten, daß er uns und unser Land gnädiglich vor Krieg bewahre (vom Krieg erlöse) und uns und unseren Kindern Frieden schenke! Stille. Herr, unser Gott, wende den Krieg von uns ab! Lenke Du den Regierenden in allen Völkern das Herz. Gib, o Gott, daß sie ihr Land zum Frieden regieren! Amen.
  7. Lied 92: Es wolle Gott uns gnädig sein. (EG 280)
  8. Schriftverlesung. Wenn (Weil) aber Gott in seinem unerforschlichen Rat uns mit Krieg straft, so wollen wir uns seiner Verheißung getrösten. Höret Gottes Wort, wie es geschrieben steht im 91. Psalm: Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt …
  9. Gebet: Wir gedenken vor Gott aller derer, die zu den Waffen gerufen sind. Gott wolle sie stärken, wenn sie Heimat und Herd, Weib und Kind verlassen müssen, wenn sie unter mancherlei Entbehrungen vor dem Feinde liegen, wenn sie verwundet werden oder erkranken, wenn sie in Gefangenschaft geraten oder wenn der Tod sie ereilt. Stille (2 Minuten). Herr, unser Gott, nimm Dich aller unserer Soldaten in Gnaden an, lenke ihr Geschick. Stärke sie an Leib und Seele. Behüte sie in Gefahr. Gib ihnen gute Kameraden. Verlaß sie nicht mit Deinem Wort. Mache Du selbst unter ihnen Menschen willig und fähig, die von Deinem Worte und Deinem Heil zeugen. Amen.
  10. Lied 305: Mitten wir im Leben sind … (EG 518)
  11. Schriftverlesung: Wir wissen, daß ein Krieg auch für die ganze Heimat viel Sorgen und Gefahren mit sich bringt. Wir wollen uns dafür trösten lassen mit göttlichem Trost. Höret Gottes Wort, wie es geschrieben steht im Evangelium Matthäus im 6. Kapitel, Vers 25-34: Darum sage ich euch: Sorget nicht für euer Leben, was ihr essen und trinken werdet …
  12. Gebet: Wir gedenken der Mütter, die um ihre Söhne bangen, der Frauen, die auf ihren Gatten warten, der Kinder, denen der Vater fehlt. Wir bitten für die Arbeiter und Arbeiterinnen in den Kriegsbetrieben, für alle, die für des Volkes täglich Brot sorgen wollen, auch für alle Einsamen, deren Schicksal vergessen wird. Stille (2 Minuten). Herr, unser Gott, nimm Dich der Heimat gnädig an. Sei Du selbst der Verlassenen Vater und Berater. Erhöre die Gebete derer, die zu Dir schreien. Gib unserem Lande Frieden, o Gott. Amen.
  13. Lied 211: Wenn wir in höchsten Nöten sein … (366)
  14. Schriftverlesung: Unser Herz ist voller Sorge, wenn wir der Versuchungen gedenken, welche jeder Krieg mit sich bringt. Wir vernehmen darum mit Ernst die göttlichen Gebote, weil Gott sein Recht nicht mit Füßen treten lassen will. Höret Gottes Wort, wie es geschrieben steht im 94. Psalm, Vers 1-15: Herr Gott, der die Rache ist, Gott, des die Rache ist, erscheine …
  15. Gebet: Wir gedenken vor Gott der Jungen und Alten, die aus ihrem geordneten Lebensgang gerissen werden. Wir gedenken der einsamen Männer und Frauen, der unbehüteten Knaben und Mädchen. Wir gedenken aller, die in Versuchung stehen, grausame Rache zu üben und vom Haß überwältigt zu werden. Wir gedenken der Menschen, deren Land der Krieg bedroht, und beten für sie alle zu Gott. – Stille. Herr unser Gott, nimm Dich gnädig aller Gefährdeten an. Führe uns nicht in Versuchung und erlöse uns und alle Menschen von allerlei Übel Leibes und der Seele.
  16. Lied 520: Es ist gewißlich an der Zeit … (EG 149)
  17. In diesen Zeitläufen hat Gott der Herr der Kirche besondere Aufgaben gegeben. Wehe jedem Volk, in welchem jetzt die Kirche ihre Pflicht nicht tut. Darum höret Gottes Wort, was es uns vom Ende aller Dinge zu sagen hat. Es steht geschrieben beim Evangelisten Lukas im 21, Kapitel, Vers 25-36: Und es werden Zeichen geschehen an der Sonne und Mond und Sternen …
  18. Gebet: Wir gedenken der heiligen christlichen Kirche unter allen Völkern. Wir bitten für ihre Ältesten und ihre Hirten, die das Evangelium auch jetzt ohne Scheu zu sagen haben. Wir bitten für die Kirchenleitungen, die darüber wachen sollen, daß die Wahrheit des Wortes Gottes nicht verfälscht wird. Wir bitten für die Gemeinden, daß sie in der Gemeinschaft des Wortes Gottes mit allen Christen fest bleiben, wir bitten für alle, die um Christi willen verfolgt werden. – Stille.
  19. Vater unser (**) (gemeinsam gesprochen). – Der Herr selbst läßt es uns bezeugen: Offenbarung 21, 1,4 : Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde. (…) Jesus Christus spricht: Solches habe ich mit euch geredet, daß ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden. Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi …
  20. Lied 311: Wachet auf, ruft uns die Stimme … (EG 147) (anschließend Feier des heiligen Abendmahles). (***)

Text siehe auch: https://jochenteuffel.com/2021/04/11/gebetsgottesdienst-anlasslich-drohender-kriegsgefahr-am-30-september-1938-herr-unser-gott-wir-armen-sunder-bekennen-vor-dir-die-sunde-unserer-kirche-ihrer-leitung-ihrer-gemeinden-und-ihrer-hirt/

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Da pacem domine – ein Lied, das nicht erst von den Templern stammt, auch wenn es in manchen Clips martialisch aufgearbeitet wurde, sondern schon Jahrhunderte vorher (6./7. Jh). Es wurde von Luther aufgegriffen: Verleih und Frieden gnädiglich und vielen weiteren neu komponiert, so natürlich von Bach – ich gebe aber die Version von Felix Mendelssohn Bartholdy wieder und Arvo Pärt.

Mendelssohn-Bartholdy:

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