Schutz für Waffenträger + Israel

Eine klasse Satire – oder nicht? Nachdem amerikanische Soldaten den marokkanischen Terroristen niedergeschlagen haben, fordern führende Parteien in Deutschland Schutz von Waffen tragenden Marokkanern in europäischen Zügen und den Verbot, mit Schnellzügen zu reisen für Amerikaner… http://haolam.de/artikel_22136.html

Der Terrorist sieht sich nicht als einen solchen an, sondern ist nur ein Mangelernährter, der Nahrungsmittel klauen wollte: http://www.welt.de/politik/ausland/article145536120/Kein-Terrorist-Er-wollte-nur-auf-Fenster-schiessen.html Die Kalaschnikow habe nicht funktioniert. Und darum fordert der oben genannte Artikel: Gute Waffen für Marokkaner! Sie sollen teilhaben an den Errungenschaften der technisierten Moderne.

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Dass die Sicherheitskräfte nicht alle gefährlichen Menschen im Blick haben, das dürfte jedem klar sein: http://www.jihadwatch.org/2015/08/france-train-attack-shows-impossibility-of-tracking-all-islamic-jihadis Außer einem Journalisten der Tagesschau, der ernsthaft sinngemäß sagte, die Sicherheitskräfte in Frankreich müssen sich die Frage stellen lassen, warum sie den Terroristen nicht an seinem Tun gehindert hätten. Natürlich müssen Journalisten irgendwas Kluges sagen, wenn sie nicht nur berichten wollen. Aber so was dürfte nicht zu dem Klugen zählen.

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Sie sind geschockt, die Eltern und Familienmitgliedern von Dschihadisten: http://pamelageller.com/2015/08/father-of-france-train-jihadi-gunman-ayoub-el-khazzani-was-religious-and-never-smoked-or-drank-alcohol.html/ Das sind fast schon Standardantworten. „Ein guter Junge“: http://www.focus.de/panorama/welt/er-nimmt-seinen-sohn-in-schutz-was-sollte-er-tun-jetzt-spricht-der-vater-des-thalys-angreifer_id_4898668.html Statt zu sagen: Er hat Schlimmes getan. Er hat die Ehre der Familie beschmutzt (es geht doch in diesem Kulturkreis so viel um Ehre), wir haben einen Menschen so erzogen, dass er eine mörderische Gesinnung bekommen konnte, ohne Ehrfurcht vor dem Leben. Das ist unsere Schuld.

Eltern lieben ihre Kinder. Auch dann, wenn sie anderen und ihnen unsägliches Leiden zufügen. Man kann sie verstehen, wenn sie Standard-Antworten geben.

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Man ist sich nicht sicher, ob das oben genannte eine Satire ist oder nicht. Denn hier sehen wir, wie die Täter massenhaft Fans haben: Islamisten und andere Extremisten-Fans lieben es nicht, wenn Israel sich verteidigt. Und sie wühlen und machen, sie treiben und rumoren: http://www.haaretz.com/news/diplomacy-defense/1.672564

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Muslime flüchten / Flüchtlinge + Verbale Entgleisungen

Warum flüchten eigentlich Muslime aus aller Herren Länder – in die Länder der Ungläubigen? Weil Muslime ihnen das Leben zur Hölle machen – weil sie der missionarische Ehrgeiz gepackt hat, Europa, die USA und Australien für Allah zu gewinnen oder wegen der Freiheit, die sie in Europa, den USA, Australien endlich genießen dürfen? Wie dem auch sei: Man kann nur hoffen, sie lassen ihre Vergangenheit hinter sich, zum Wohl unserer Gesellschaft. Und denen, die sich in einer muslimischen Gesellschaft wohler fühlen würden, sollte man die Möglichkeit geben nach Saudi Arabien, Katar und Dubai zu flüchten, nach Marokko, Algerien…

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Zu diesem Thema ein Beitrag von Bischof Andreas Laun: http://www.kath.net/news/51766 „Kritische Anmerkungen zur Flüchtlingskatastrophe“.

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In Schweden ist es aus mit der Ruhe und der Gemütlichkeit. Warum? Weil Zugewanderte eine andere Gesellschaft wollen und sich Teile der traditionellen Gesellschaft das nicht gefallen lassen: http://www.katholisches.info/2015/08/20/in-schweden-gibt-es-ein-problem-islam-aber-niemand-darf-es-aussprechen/

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Nicht nur Häuser anzünden, in die Flüchtlinge/Migranten sollen, oder Häuser angreifen, in denen Flüchtlinge/Migranten leben, ist schlimm, sondern perfide und viel kriminelle Energie zeigt auch das hier: http://www.focus.de/politik/deutschland/brk-kreisverband-entsetzt-betruegerische-asylanten-gefaelschte-briefe-stellen-rotes-kreuz-in-rechte-ecke_id_4899102.html

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Ich habe die Aussage von Bouffier gegen die Angreifer gegen Flüchtlings/Migrantenheime auf Facebook geteilt. Allerdings: Eine zivilisiertere Formulierung wäre mir schon lieber. Wobei ich solche Begriffe wie „Idioten“ sehr gut verstehen kann. Ebenso Gabriel, wenn er vom „Pack“ spricht. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/heidenau-sigmar-gabriel-besucht-fluechtlingsunterkunft-a-1049582.html Denn wenn man dieses Vokabular für diese Menschen wählt, dann kann man es auch auf andere anwenden, die Übles tun, nicht nur Rechtsextreme, nicht nur Rassisten, sondern auch Linksextreme usw. Ob das zum Wörterbuch des Unmenschen gehört, mögen andere beurteilen.

… und dann werfen wir sie ins Gefängnis“. Gut, dass die Todesstrafe abgeschafft wurde, dann würden unliebsame und Rechtsextreme Demonstranten, die gegen Flüchtlingsheime protestieren, sie angreifen und auch Polizisten bedrohen, vielleicht nicht lange leben, zumindest der Rhetorik nach – Linksextreme, die Geschäfte und Privatpersonen und ebenso Polizisten angreifen, denen würde sie erspart bleiben. Das sind nämlich die Guten. Das ist natürlich zu weit hergeholt, das mit der Todesstrafe. Wichtiger ist: Will hier die Politik wieder in Belange der Justiz eingreifen? Das hatten wir doch neulich erst.

Dass die Demonstranten, die Flüchtlingsheime und Polizisten angreifen rechtlich verfolgt werden müssen, steht außer Frage. Aber auch hier handelt es sich um solche Menschen, die widerliches tun: http://www.focus.de/regional/berlin/extremismus-rechtsextremist-uriniert-auf-kinder-in-berliner-s-bahn_id_4900180.html . „Menschen, die Widerliches tun“ kann und muss man sagen, aber von „widerlichen Menschen“ sprechen, sollte man unterlassen.

Gabriel sprach von einem Verhalten, das nicht Deutsch ist. Damit hat er eindeutig Recht. Wir können stolz sein darauf, dass wir es im Großen und Ganzen ethisch recht weit gebracht haben. Menschen physisch angreifen, sie erniedrigen, das ist ein Rückschritt. Ebenso Häuser verbrennen, Menschen verachten, verängstigen.

 

Ministerpräsident Volker Bouffier besucht heute sieben Flüchtlingslager: „Ich bin sehr dankbar, dass bei uns die Verhältnisse gut sind.“

Posted by hessenschau on Montag, 24. August 2015

 

Islamisten und Kommunisten + BuddhistenExtremisten + AbtreibungsExtremisten

Was die Islamisten an Leid über die Welt bringen, das haben bislang in neuerer Zeit auf diese Art nur die Kommunisten geschafft. Die Kommunisten sind vergangen. Die Zähne wurden ihnen gezogen. Wann ist endlich die Zeit der Islamisten vorbei? Diese Klage schallt in der Geschichte seit 1400 Jahren in der Welt.

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„Erdogan will die Liebe der Türken erzwingen“ – Neuwahlen, bis es passt. http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-08/recep-tayyip-erdogan-neuwahlen-tuerkei Wie nennt man im Zivilleben einen Menschen, der vom anderen Liebe erzwingen will? Ob er wirklich Liebe erzwingen will? Er will herrschen, auf Teufel komm raus.

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Die Birmanische Regierung hat wohl unter Druck buddhistischer Hardliner ein Gesetz erlassen, das Christen und anderen Minderheiten Schwierigkeiten bereiten könnten: http://www.katholisches.info/2015/08/24/birmanische-regierung-setzt-kniefall-vor-buddhistischen-extremisten-fort/

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Aufgrund der Errichtung des kommunistischen Regimes in Nordkorea wurden zahlreiche Christen verhaftet und verschwanden – sind wohl ermordet worden. Die südkoreanische katholische Kirche untersucht das Martyrium vieler auch im Zuge eines Seligsprechungverfahrens: http://www.katholisches.info/2015/08/24/martyrium-von-bischof-hong-und-80-gefaehrten-leidensweg-der-christen-nordkoreas/

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Planned Parenthood, die Abtreibungsgesellschaft in den USA, die ins Zwielicht geraten ist, überreichte 15 Journalisten einen Preis. Wofür? Damit sie sich dieser Gesellschaft gegenüber wohlwollend äußern bzw. geäußert haben? http://www.katholisches.info/2015/08/21/maggie-awards-2015-medienpreis-fuer-das-totschweigen-des-planned-parenthood-skandals/

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Nachtfalter

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In der Dunkelheit des Lebens sehen wir das Schöne nicht.

Es ist da, aber ohne das richtige Licht, nehmen wir es nicht wahr, ahnen es nicht einmal.

Jesus Christus, das wahre, richtige Licht, das unsere Dunkelheiten erhellen will,

damit wir die Fülle wahrnehmen.

Selbst in der Dunkelheit.

(Dieser Nachtfalter ist ein “Rotes Ordensband”, aufgenommen in Nauheim 2015 – er ist in diesem Jahr Schmetterling des Jahres.)

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Rassismus

Im Vorübergehen gehört:

Neulich sagte einer: Ich trinke nur Bayerisches Bier. Da antwortete der andere: Das ist Rassismus!

Ich hatte das Thema schon vor Jahren im Blog und auch Gegenwind bekommen: Wenn man Rassismus auf alles Mögliche ausdehnt, dann wird dieser Begriff auch vergackeiert. Und das ist schlimm. Rassismus ist eines der größten Übel unter uns Menschen. Aber weil die Gutmeinenden es auf alles Mögliche ausdehnen, nehmen sie diesem Wort den Ernst – und das ist für andere dann gefundenes Fressen, sich darüber lustig zu machen. Das ist wie mit dem Begriff Flüchtling und Migrant. Wenn auf einmal alle Migranten zu Flüchtlingen erklärt werden (gut gemeint natürlich), wird das Wort Flüchtling entwertet.

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Gender-Lobby

Da hat die Gender-Lobby zugeschlagen und der WDR kuscht: http://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/detailansicht/aktuell/rundfunkrat-fuehrt-programmbeschwerde-ad-absurdum-93125/ Soviel zum Thema: Freiheit der Medien. Das setzt nahtlos das fort, was wir neulich erleben mussten: Der Bundesstaatsanwalt geht gegen eine undichte Stelle beim Verfassungsschutz vor und gegen Journalisten, die Geheimes veröffentlicht haben – und dann machen Medien remmidemmi und der Justizminister kuscht. Es wird eng und enger. Die jeweiligen Interessengruppen bekommen zu viel Macht. Das Interesse der Gesamtgesellschaft zählt immer weniger.

Nachtrag: http://www.focus.de/kultur/kino_tv/ziemlich-uncool-gender-zensur-bei-hart-aber-fair-jetzt-laufen-politiker-und_id_4898584.html

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Landesbischof und Homosexualität + Obama und Planned Parenthood

Mal sehen, wie lange er sich als Landesbischof halten kann, in unserem Land, in dem man seine Meinung frei und offen sagen darf. Und wenn er dann „gefeuert“ wurde, wählt man vor lauter Buße einen Homo an seine Stelle: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/detailansicht/aktuell/rentzing-homosexualitaet-nicht-wille-gottes-93126/

Wie ich auf so etwas komme? Man lese das: http://kath.net/news/51755

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Die Australischen Ureinwohner dürften viele ihrer Fans enttäuschen: Sie mögen keine pro-Homo-Gesetze. http://kath.net/news/51746 Vielleicht sollten Europa und die USA Menschen zu ihnen schicken, die die bösen missionarischen Christen verurteilen, die ihre Kultur zerstört haben, ihnen aber die Vorzüge der Homosexualität beibringen, die wahre Kultur des heutigen Westens und der ganzen Welt.

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Der US-Kongress untersucht Obamas Verbindungen zu Planned Parenthood. Dass ich mal dazu komme, Obama zu verteidigen… Jetzt sollen die mal nicht so tun, als hätten sie von diesen Zuständen nichts gewusst, sie nicht selbst unterstützt. Wenn selbst ich um den Sozialdarwinismus dieser Gruppe weiß – dann wird das der Kongress sicher auch schon seit langem wissen. Kurze Erinnerung an einen Beitrag von 2o12: http://blog.wolfgangfenske.de/2012/08/29/planned-parenthood/ Und mein Hinweis auf die furchtbare Statue: http://blog.wolfgangfenske.de/2014/02/17/baby-verachtung-2/

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Mutmaßliche Täter freilassen

Mutmaßliche Täter müssen freigelassen werden, weil die Justiz überarbeitet ist: http://www.focus.de/politik/deutschland/justiz-justiz-muss-verdaechtige-wegen-ueberlastung-freilassen_id_4896356.html Was zeigt uns das? Es ist genug Geld da! Es ist genug Personal da! – ? –

Nichts ist da. Es wird an den falschen Ecken und Enden gespart. Und wenn jetzt auch noch jeder klagen wird, der von seiner Abschiebung erfährt – dann bricht das ganze System zusammen – und was bedeutet das? Jeder darf bleiben, weil es nicht zu bewältigen ist. Realität und Träume, Realität und Geschwafel treffen in unserer Zeit massivst aufeinander.

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EU und Flüchtlinge + Deutscher Beamtenbund

Ein lesenswertes Interview: Juncker hält nichts von nationalen Alleingängen in der Flüchtlingsfrage. Dieser Satz sagt alles. Er hat keine Ahnung. Während die Länder auf Junckers Leitung warten, sind sie chaotisch überrannt. http://www.welt.de/debatte/kommentare/article145516663/Das-ist-nicht-das-Europa-in-dem-ich-leben-will.html Dass in der Flüchtlingsfrage über Menschen gesprochen wird, das ist keine neue Erkenntnis, ist nur Emotionalisierung pur. Wenn nach einer Facebook Einladung 10.000 Menschen in ein Wohnzimmer wollen – es handelt sich immer um Menschen. Aber auch Menschen wollen in Bahnen kontrolliert werden. Erwachsene wie Kinder. Ja, ja, ja! „Wir brauchen einen starken europäischen Ansatz. Und zwar jetzt.“ Darum habe die europäische Kommission schon im Mai detaillierte Vorschläge vorgelegt. Im Mai? Welchen Jahres? Diesen Jahres? Seit mindestens 10 Jahren ist das Problem da! Und jetzt werden Vorschläge vorgelegt? Er spricht von 40.000 – inzwischen sind es über eine Million – wenn nicht mehr, die überall in Europa unterwegs sind.

Allerdings ist das Thema nicht sein Metier. Er hat doch einen Flüchtlingskommissar: Dimitris Avramopoulos. Und dieser hatte Vorgängerinnen. Nicht zuletzt die für Innenpolitik zuständige Cecilia Malmström, die mit Libyen einen Vertrag geschlossen hatte. Oder andere Ressorts, die sich um diese Frage kümmern. Hatte die damalige Reding (Justiz, Grundrechte, Bürger) sich nicht auch viel zu dem Thema geäußert?

Dieser Beitrag von Juncker zeigt die ganze Armseligkeit der EU-Politik. Es war einmal, was er sich so ausdenkt und darstellt. Aber auch sein Denken wird überrollt. Vielleicht kommt in 10 Jahren die Realität der Gegenwart auch in Brüssel an.

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Die Slowakei nimmt nun doch Muslime auf: http://kath.net/news/51752 Christen seien zwar leichter integrierbar, aber niemand solle diskriminiert werden – so die Begründung. Nun harren sie der Leute, die da kommen werden und hoffen, sie benehmen sich.

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Die Forderungen von Gabriel an die EU-Staaten, wie sie in der Tagesschau vorgestellt wurde, sind auch nicht realistischer. Die werden sich hüten, ihre Gesellschaft noch mehr in Gefahr zu bringen. Dass wir vor der größten Herausforderung seit der Wiedervereinigung stehen, das mag eine richtige Sicht sein: http://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/ard-sommerinterview-mit-sigmar-gabriel-spd-chef-gabriel-die-fluechtlingsfrage-ist-groesste-herausforderung-seit-der-wiedervereinigung_id_4898143.html Wenn das nicht mit der Wiedervereinigung von Deutschen und Deutschen verglichen wird. Denn Menschen anderer Kultur zu integrieren, ist schwerer, als Deutsche mit Deutschen zu verbinden.

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Trotz aller politischen Kritik: Die vielen, vielen Menschen, die vor Ort helfen, sollen sich nicht entmutigen lassen. Und perfide ist es, ihnen aus nationalistischen und anderen Gründen in den Rücken zu fallen. Rechtsextreme und andere sollten lieber helfen anpacken, statt die Situation zu verschärfen. Vielleicht finden sie ja dann Freunde unter denen, die zu uns kommen, statt ihre Gesinnungsgenossen.

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Mein Vorschlag, dass der Staat (ebenso die Kirchen) Beamte (bestimmter Bereiche) und Angestellte für zwei Stunden in der Woche abstellt, um mit Flüchtlingen zu arbeiten kann nicht durch Menschen ersetzt werden, die hauptamtlich mit ihnen arbeiten. Dadurch würde gezeigt, dass es ein nationales Miteinander ist, um das Problem zu lösen – und vielleicht macht ja der eine oder die andere ehrenamtlich nach Dienstschluss weiter. Wie das alles rechtlich aussieht und ob der Beamtenbund damit einverstanden ist – all das weiß ich nicht. Aber vielleicht kann der Beamtenbund ja mal einen rechtlich abgesicherten Vorschlag in diese Richtung machen.

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