Marco Michalsky slamt gegen Menschenhandel: https://hinterdarmstadt.wordpress.com/2015/06/03/marco-michalzik-der-poet-fur-gerechtigkeit/
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Weltwahrnehmung – ein Lernprozess: Kritik hat das Ziel, Missstände zu verbessern
Marco Michalsky slamt gegen Menschenhandel: https://hinterdarmstadt.wordpress.com/2015/06/03/marco-michalzik-der-poet-fur-gerechtigkeit/
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Oh, oh, da hat einer den Finger am Puls der Zeit: Udo Ulfkotte. Erst heizt er manchen Journalisten ein und dann denen, die für das Thema Flüchtlinge bzw. besser: Migranten Verantwortung tragen: Gekaufte Journalisten und Mekka Deutschland: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/nach-gekaufte-journalisten-jetzt-auch-mekka-deutschland-spiegel-bestseller.html
Es ist immer gut, wenn jemand gegen den Mainstream seine Stimme erhebt. Wann kommt eigentlich der nächste Sarrazin? Wir müssen sicher noch ein Jahr warten, denn von Sarrazin kommt alle zwei Jahre ein Buch heraus: https://de.wikipedia.org/wiki/Thilo_Sarrazin#Ver.C3.B6ffentlichungen
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Dass die Nachrichtenagentur dpa manipuliert, wird hier aufgezeigt: http://www.kath.net/news/51302 Genauer hier: https://fairemedien.de/uebersicht-der-falschen-darstellungen-zur-demo-fuer-alle-durch-die-dpa-baden-wuerttemberg/
Die Fragen, die sich stellen:
Wer manipuliert?
Wer hat ein Interesse daran zu manipulieren?
Warum wird manipuliert?
In dem Beitrag wird gesagt, dass es kaum Zweifel daran gibt, dass diese Manipulationen nicht Zufall oder Versehen sind, weil sie gehäuft vorkommen. Von daher verschärfen sich die genannten Fragen.
Was nun dpa betrifft: dpa ist wohl nicht zu trauen, wenn es um Berichterstattung in diesen Themenbereichen geht. Nur in diesem Themenbereich?
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Und nun noch etwas zum RBB: http://www.tagesspiegel.de/medien/neue-tumulte-im-berliner-columbiabad-rbb-entfernt-abendschau-bericht-aus-mediathek/12032928.html
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Irgendwann hatte ich einmal zu diesem Thema sinngemäß geschrieben, dass es mich wundern würde, dass Homo-Aktivisten so sehr für die Homo-Ehe eintreten würden, da Homos eher eine Gängelung durch Außen nicht besonders lieben, das heißt: Feste Bindungen sind nicht so sehr das größte Ziel der meisten Homos (laut Umfragen, die ich im Augenblick nicht mehr parat habe).
Nun, hier erfahren wir zu dem Thema von einer lesbisch lebenden Aktivistin mehr: http://www.kath.net/news/51216 Die Homo-Ehe ist etwas, das nur wenige Homos wirklich in Anspruch nehmen. Der Kampf für eine Homo-Ehe diene nur der Zerstörung der Institution Ehe. Wobei ich natürlich denke, dass diese Frau nicht unbedingt die Meinung aller Kämpfer für eine Homo-Ehe wiederspiegelt.
Zu diesem Thema auch Bischof Genn aus Münster: http://www.kath.net/news/51288
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Es wird häufig von den Muslimen der x-ten Generation gesprochen, die anders als ihre Eltern zu Extremismen hinneigen. Ich kenne so manche muslimische Jugendliche, die ich bewundere. Sie sind selbstbewusst, sie sind munter, sie sind nicht eng, sondern haben ihren muslimischen Glauben in einer freien Art und Weise, Eltern unterstützen sie, sie sind nachdenklich, erkennen oft die Hintergründe besser, als ihre deutschen Altersgenossen. Wenn es unserer Gesellschaft gelingt, diese Menschen zu stärken, diese in die sozialen Prozesse einzubinden, dann sind sie wirklich ein Reichtum für unser Land. Wobei ich mich korrigieren muss: Sie müssen nicht in die gesellschaftlichen Prozesse eingebunden werden – sie sind so offen, sich selbst einzubringen. Diesen Menschen dürfen wir nicht politisch, juristisch, im alltäglichen Miteinander in den Rücken fallen, indem wir extremere Gruppen – gemeint sind keine Islamisten, die sowieso nicht – aber auch extremere Gruppen, die andere Muslime zu ihrer engen Glaubenssicht zwingen, Raum geben. Das ist nicht islamophil, das ist Verachtung unserer Werte, der Menschenrechte. Menschen gegenüber haben wir offen zu sein. Nicht Extremen.
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Es werden sehr viele Menschen gekreuzigt – auch im übertragenen Sinn. Christen in Syrien und im Irak. Aber nicht nur: http://mobile.wnd.com/2015/07/obama-response-to-christian-killing-fields-horrifying/
Geschichte wiederholt sich nicht? Am Anfang des letzten Jahrhunderts waren es die Armenier, die ermordet wurden. Am Anfang des 21. Jahrhunderts sind es die Christen in islamischen Staaten. Nicht allein Christen. Wie viele Frauen müssen unter diesen barbarischen Sitten Leiden: innerhalb der letzten 5 Jahre rechnet man mit über 11.000 Ehrenmorden! http://www.jihadwatch.org/2015/07/uk-11744-honor-crimes-in-five-years
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Der Außenminister von Großbritannien bekommt einigen Gegenwind. Warum? Er warnte vor einen bevorstehenden Anschlag, und forderte die Briten auf, das Land zu verlassen. Und was ist daran so schlimm? Tunesien benötigt das Geld und findet diese Warnung nicht gut. http://www.jihadwatch.org/2015/07/uk-tells-brits-to-leave-tunisia-another-jihad-attack-highly-likely Zudem ist davon die Rede, dass ein zweiter Attentäter bei dem jüngsten Anschlag sehr wahrscheinlich mitbeteiligt gewesen war.
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Am 17. Juli ist das Fastenbrechfest: http://www.merkur.de/welt/ramadan-2015-beginn-ende-fastenmonat-islam-ramadan-id-al-fitr-mm-4972727.html Es versuchen möglicherweise noch einige schnell ins Paradies zu kommen. Von daher ist die Warnung des Außenministers nicht ganz aus der Luft gegriffen.
Der Al Quds tag, an dem traditionell gegen Juden und Israel gehetzt wird, steht in unserem land auch wieder vor der Tür: http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/kudamm/al-quds-tag-in-berlin-israelfeinde-ziehen-ueber-den-kurfuerstendamm/12035586.html
Ich will keine Gäste in meinem Haus beherbergen, die meine Freunde angreifen.
Wer solche Gäste zu Mitbewohnern macht, ist selbst daran Schuld, wenn er irgendwann selbst von seinen Gästen angegriffen wird, weil er seine Meinung sagt.
Und manchmal wenden sich sogar die eigenen Mitbewohner gegen den Gastgeber: http://www.jihadwatch.org/2015/07/uk-editor-fired-after-defending-fellow-writer-who-wrote-about-spread-of-islam
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Wie im Fußballspiel: Manchmal, wenn der Gegner ständig aufs Tor schießt, bekommt er auch mal einen Ball rein. Die Wahrscheinlichkeit ist groß. 12 Anschläge wurden in Deutschland vereitelt: http://www.welt.de/politik/deutschland/article143681911/Deutschland-entging-zwoelf-islamistischen-Anschlaegen.html Ich sage schon mal vorbeugend: Nur wenig Muslime sind Islamisten – und Sippenhaft geziemt sich nicht für unsere Gesellschaft. Von daher: Wenn ein Anschlag nicht vereitelt werden sollte, darf man die Muslime unter uns nicht dafür verantwortlich machen. Nur Täter sind Täter.
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Angriff auf jüdischen Jungen: http://www.jihadwatch.org/2015/07/beat-the-dirty-jew-muslims-in-paris-beat-13-year-old-boy-wearing-kippah
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Sie ist aus Saudi Arabien – und dort ist es ganz anders:
Eine Krankheit kann nur geheilt werden, wenn sie als solche erkannt wird – sagt Khloud.
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Die wilde Möhre hat in der Mitte eine schwarze Blüte. Schwarze Blüten kommen in der Natur unserer Breiten äußerst selten vor. Aber die wilde Möhre hat eine, und diese Blüte heißt auch “Mohrenblüte” – daher bekam die Möhre angeblich ihren Namen (https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/pflanzen/pflanzenportraets/wildpflanzen/14041.html) Diese schwarze Blüte lässt uns die essbare wilde Möhre von anderen ähnlich aussehenden giftigen Blüten leichter unterscheiden. Warum hat sie eine schwarze Blüte? Vielleicht, damit sich unsere Vorfahren weniger leicht vergiften. Man nimmt aber eher an, dass sie den Insekten signalisiert: Hier gibt es Leckeres zu futtern.
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Der oberste Genosse der Bolivianer, Morales, hat dem Papst zu dessen Besuch ein Kunstwerk geschenkt: Hammer und Sichel – und am Hammer hängt Christus, als hinge er am Kreuz. Ich hätte, mit Blick auf die Barbareien des Kommunismus das ganze Kunstwerk so gedreht, als würde Jesus unter dem Hammer liegen http://www.kath.net/news/51286 . Aber der Sozialist / Kommunist oder sonstwas Morales muss natürlich missionarisch aktiv sein, um der Welt zu zeigen, dass der Kommunismus noch nicht tot ist. Er ist zwar nicht tot, aber zumindest in Bolivien hat er sich Koka-Blätter kauend selbst betäubt und so manches Hirn zerstört: http://www.katholisches.info/2015/07/09/sichel-und-hammer-die-provokationen-des-evo-morales-gotteslaesterliches-geschenk-fuer-den-papst/ Neulich hörte ich im Radio davon, dass die Koka-Anbauer ihre Blätter in den höchsten Tönen preisen, weil sie so gesund seien. Der Papstbesuch ist also ein wunderbares Medium, um die Wirtschaft des Landes anzukurbeln.
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Wozu sind die kleinen Goldspiralen da, die man vor 3000 Jahren hergestellt hat? http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/goldspiralen-aus-bronzezeit-wozu-wurden-sie-hergestellt-a-1042777.html
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Mir flatterte wieder ein AOK-Organspender-Ausweis ins Haus. Es ist immer schwer zu entscheiden – Ja, Nein, Ja, Nein, Ja…
Es gibt wichtige Stimmen, die gegen die Organspende argumentieren – aus christlicher Sicht. Es ist eben, wie hier dargestellt wird, nicht nur die Frage: ist man tot, wenn man hirntot ist? Sondern es spielen eine Menge anderer Themen mit hinein: http://www.pro-medienmagazin.de/politik/detailansicht/aktuell/organspende-herz-um-herz-92692/
Unsere Gesellschaft ist auf das Hirn fixiert. Wenn das nicht mehr funktioniert – dann kann man den Körper vergessen. Aber, so zeigt auch der Artikel, dem ist nicht so. Aus christlicher Tradition sind Körper, Hirn, Seele eine Einheit. Man darf sie nicht zugunsten des Hirns aufgeben.
Auch meine Sicht ist, dass wir bereit sein sollen, unser Leben bewusst zu leben, nach dem Wort: Gott, lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, damit wir klug leben. Sterben einüben, mit dem Tod umgehen lernen, das sollten wir einüben und nicht nur das medizinisch-technische Know-How für das Wahre halten. Das ist das Primäre. Sterben lernen, lernen, sich in die Hand Gottes fallen zu lassen.
Und Menschen, denen man ein Organ in Aussicht stellt, kreisen um das Thema Organ, statt darum, dieses Sterben zu lernen (was man freilich nur in christlicher und buddhistischer Tradition kann, bzw. in der Tradition des Islam den Inschallah-Gedanken forcieren). Atheisten tun sich da schwerer. Aber dieses sich Gott im Leben und Sterben Anvertrauen – das sollte Priorität haben.
Das soll aber die Bereitschaft, Organe zu spenden, nicht schmälern. Sicher: Gott liebt den Menschen auch dann weiter, wenn sein Hirn tot ist. Er liebt den Menschen aber nicht, weil er Hirn hat oder Körper hat, sondern er liebt ihn über die Existenz von Körper und Hirn hinaus. Das Wesen des Menschen – wie Gott ihn sieht – wie Gott ihn neu erschafft für sein Reich – ist etwas Neues. Paulus verwendet das Bild vom Samenkorn, das stirbt und danach nicht mehr aussieht wie es aussah, sondern zu einer Pflanze wird (1Korintherbrief 15).
Dass eine Organspende sozial ist – daran zweifle ich nicht. Ich selbst täte mich leichter mit der Bereitschaft, meine Organe zu spenden, wenn ich wüsste, dass man mich – wie es in der Schweiz der Fall sein sollte – vorher betäubt. Natürlich ist man nach heutiger Vorstellung tot, wenn das Hirn tot ist. Aber ich traue in dieser Hinsicht unserer heutigen Vorstellung nicht, weil es sehr stark hirnig ist.
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