Nichts für empfindsame Gemüter.
Meine Frage als Christ: Wenn man Gottes Liebe verkündet – ist es da angemessen – nicht den anderen auf Fehler hinzuweisen – aber es auf diese Art zu tun?

Weltwahrnehmung – ein Lernprozess: Kritik hat das Ziel, Missstände zu verbessern
Nichts für empfindsame Gemüter.
Meine Frage als Christ: Wenn man Gottes Liebe verkündet – ist es da angemessen – nicht den anderen auf Fehler hinzuweisen – aber es auf diese Art zu tun?
Mütter benötigt das Land – und Mut zum Kind: http://kath.net/news/61169
Manchmal hört man alte Menschen sagen: Alt werden ist nichts für Feiglinge.
Das trifft auch auf das Mutterwerden (und auch Vaterwerden) zu, denke ich manchmal.
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In Österreich gibt es eine Initiative, die sich für die Ehe einsetzt: http://kath.net/news/61195
Gibt es eigentlich auch evangelische Initiativen, die sich dafür einsetzen, Ehen zu unterstützen? Auch wenn für uns Ehe kein Sakrament ist, so ist sie doch von immenser Bedeutung: die Sehnsucht des Menschen unterstützen – bedeutet Ehe zu unterstützt. Ehe ist sehr gefährdet – muss viele Gefahren bestehen – und es wäre wichtig für Kirchen, an dieser Stelle mit allem Wissen, das man hat, sich offensiv für die Menschen einzusetzen.
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Wie sozial krank sind denn diese Leute, die ein Model angreifen, weil sie ihre Beine nicht rasiert: http://www.bento.de/politik/koerperbehaarung-schwedisches-model-wird-bedroht-nach-adidas-kampagne-mit-behaarten-beinen-1747670
Das ist auch eine Form von Gewalt gegen Frauen.
Ein Interview, das sicher für manche interessante Aspekte hat: Lächeln statt Wut… http://www.spiegel.de/kultur/musik/benjamin-clementine-interview-zum-album-i-tell-a-fly-a-1170941.html
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Die Journalistin Sylke Tempel ist durch einen Sturmunfall gestorben. Was einem links orientierten zum Islam konvertierten nicht davon abhielt, das als Gebetserhörung muslimischer Gebete zu interpretieren. https://philosophia-perennis.com/2017/10/07/lejeune-tempel/
Muslime beten für den Tod von Gegnern bzw. denen, die sie als Gegner ansehen?
Nahles ist für rot-rot-grün in Niedersachsen, sagt es, obwohl diese Kombination nach derzeitigem Stand keine Chance hat. Warum sagt sie das? http://www.spiegel.de/politik/deutschland/landtagswahl-in-niedersachsen-andrea-nahles-haette-keine-einwaende-gegen-rot-rot-gruen-a-1171725.html
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Individualismus schädigt Parteien: http://cicero.de/innenpolitik/demokratie-wie-der-individualismus-das-parteiensystem-zerstoert
Im christlichen bereich begann der Individualismus sich massiv auszubreiten im Kontext der Reformation. Jeder gründete im Grunde eine eigene Konfession. Wir haben das auch in charismatischen kreisen: Im Grunde hat jeder seine eigene Gemeinde, der ein paar Menschen hinter sich scharen kann. Man spaltete sich ab, weil man irgendeine Interpretation oder Verhaltensweise anderer Christen nicht akzeptieren konnte.
Die Folge? Im Ökumenischen Rat versuchen 348 Kirchen, sich wieder einander anzunähern. Oder auch in charismatischen Kreisen versucht man, eine gewissen Ordnung einzuführen, um Auswüchsen etwas entgegenstellen zu können. Kirchen haben es vorgemacht, was es bedeutete, den Individualismus über Gemeinsinn zu stellen. Nun versucht man, beides wieder zu kombinieren.
Die USA haben im UN Menschenrechtsrat für Todesstrafe beim Abfall vom Islam gestimmt bzw. bei Blasphemie. Warum? Weil sie nicht gegen die Todesstrafe stimmen wollten. https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/2017/10/05/usa-stimmen-gegen-religionsfreiheit/
Was sind das für Resolutionen, die so ungenau formuliert sind?
Was ist das für ein internationales Gremium, das nicht in der Lage ist, Resolutionsvorlagen so zu formulieren, dass Eindeutigkeit bei herauskommt?
Grundsätzlich: Wer für Unrecht ist – rasselt sich immer weiter ins Unrecht hinein. Das zum Thema USA.
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Der Druck auf die Unrechtsregimes – vor allem die islamischen – wird durch solche Entscheidungen einer Großmacht geschwächt.
Ob wirklich Hoffnung besteht, dass Asia Bibi in den nächsten Monaten freikommt? In Pakistan sind es die Islamisten, die äußerst gefährlich sind für Menschen, die sich nach Freiheit und Gleichheit sehnen. Bekommt sie dann Asyl, samt Anwälten, Richtern, Gefängnispersonal, die sie nicht umbringen ließen? Denn alle sind bedroht, die sie nicht umbringen obwohl sie es könnten: http://kath.net/news/61217
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Bei einem Anschlag auf einen schiitischen Schrein sind 20 Menschen getötet worden: http://economictimes.indiatimes.com/news/international/world-news/12-killed-in-suicide-attack-at-sufi-shrine-in-pakistan/articleshow/60958939.cms

Ich las:
Ich bin dankbar für die üblen Menschen.
Sie zeigen mir, wie ich niemals sein will.
Ich denke:
Das denken auch die üblen Menschen
über mich.
Ich denke:
Man muss sich nicht mit anderen vergleichen.
Niemals. Nicht im Guten, nicht im Schlechten.
Weltweit wird gegenüber Frauen Gewalt ausgeübt:
Mädchen werden eher abgetrieben als Jungs,
Beschneidung von Mädchen,
erniedrigende Erziehung,
Zwangsheirat,
Sexuelle Gewalt bis hin zur Zwangsprostitution,
Kriegsvergewaltigungen.
Aber auch Gewalt gegen alte Frauen: https://www.frauen-gegen-gewalt.de/gewalt-gegen-aeltere-frauen.html
Viele dieser Punkte betreffen auch Männer – aber ich denke, überwiegend in einer anderen Form. Zudem können auch Frauen selbst daran beteiligt sein, andere Frauen zu erniedrigen. Es geht in meinen Anmerkungen auch nicht um die Frau als Frau, sondern die Frau als Opfer von traditionellen Systemen.
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Das ist eine gute Idee: Selfis mit Anmachmännern zu machen und sie zu veröffentlichen – meint man auf dem ersten Blick. Ist das bei uns allerdings rechtlich möglich, ohne sie unterschreiben zu lassen, dass sie einer Veröffentlichung zustimmen? http://ze.tt/diese-frau-macht-selfies-mit-maennern-die-sie-plump-auf-der-strasse-anmachen/
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Auch diese Frau geht gegen eine traditionelle Form der Gewalt vor: Loveness http://www.bento.de/politik/simbabwe-in-afrika-diese-frau-hat-gekaempft-um-kinderheirat-abzuschaffen-1728525
Oder diese Gruppe und Mädchen aus Nepal: http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/nepal-maedchen-kaempfen-gegen-diskriminierung-bei-der-menstruation-a-1170143.html
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Ein Mann scheint an sich arbeiten zu wollen – allerdings vermutlich erst aufgrund des Drucks. Aber wie dem auch sei: Er versucht es: http://www.spiegel.de/panorama/leute/harvey-weinstein-auszeit-nach-vorwuerfen-wegen-sexueller-belaestigung-a-1171696.html
Was in dem Beitrag auch heraus kommt: Es war eine andere Zeit – die 60/70er. Da ist es wohl immer schwer zu entscheiden, was einvernehmlich war, was nicht. Wenn die moralischen Maßstäbe verwischen, dann kommt es zu solchen Schwierigkeiten. Interessant finde ich, dass diejenigen, die damals auf diese Weise von anderen beherrscht wurden, sich nun über die Justiz über diejenigen, die sie erniedrigt haben, erheben können.
Wie viele Frauen werden es noch wagen?
Was ist eigentlich aus dem Versuch von Russland und China geworden, die Finanzen stärker von den USA abzukoppeln? Die Wirtschaft gerade der Schwellenländer muss wohl sorgsam im Auge behalten werden. Je mehr die Länder wirtschaftlich zerstört werden, desto stärker werden die Verteilungsprobleme und damit die Wanderungsbewegungen. Aber die Länder machen sich ja auch selbst politisch kaputt, wenn ich an Brasilien denke. Da muss die Wirtschaft zunächst einmal gar nicht so sehr ins Schwanken kommen. Wenn die Politik versagt, zieht sie alles mit runter. Ähnliche Gefahren sehe ich in Nigeria, Südafrika sowieso. Was ist eigentlich politisch aus Thailand geworden – außer dass es noch immer vom Militär kontrolliert wird und die alten Politiker mit Haftbefehl suchen? http://boerse.ard.de/anlagestrategie/regionen/droht-uns-eine-asienkrise-zwei-punkt-null100.html
Manche lernen spät – aber sie lernen (hoffentlich): Förderung der Ditib eingeschränkt: https://www.pro-medienmagazin.de/politik/2017/10/06/bund-kuerzt-foerdermittel-fuer-ditib-drastisch/
Es klingt freilich edel: Hilf Deinem Gegner. Aber man sollte doch eben Klugheit walten lassen. Gerade Staaten sollten es tun.
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Der Dialog mit der Ditib wird von der jüdischen Gemeinde in Mannheim gestoppt – wegen der antisemitischen Äußerungen der Ditib-Zentrale in der Türkei: http://kath.net/news/61203
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Wenn heute Menschen Medien vorwerfen, Staatsfunk zu sein, dann haben sie höchst wahrscheinlich nicht die von mir sehr bewunderte nordkoreanische Nachrichtensprecherin im Blick, die herzerfrischend ihre Propaganda absondert, sondern eine andere Form der Hörigkeit. Diese geht tiefer. Man ist Teil eines Systems und wagt nicht, ihm zu widersprechen. Und wenn man widerspricht, dann sind es eher Bauernopfer, aber nicht grundsätzliche Aspekte.
Beispiel: Was wurde die Willkommenskultur hochgejubelt – obgleich viele wussten: Das ist falsch. und ich vermute, dass auch in den relevanten Medien unseres Landes viele ahnten: Da stimmt was nicht, das funktioniert so nicht… Oder bei anderen Themen: Da wird auf allen Kanälen unisono der eine verurteilt, der andere in den Himmel gehoben – und ich kann mir nicht vorstellen, dass alle Journalisten mitheulen, sondern dass manchen ganz ungut zumute wird, wenn sie diesen Gleichklang hören. Aber sie wagen es nicht, dagegen anzugehen, weil eben diejenigen, die das Sagen haben, zu mächtig sind. Und das ist heute mit Staatsfunk usw. gemeint. Nicht das Deutliche – sondern der Gleichklang der Gesinnung. Von daher finde ich den oben genannten Beitrag des Faktenfinders überflüssig, weil er diese plumpe Form im Blick hat, die von unserer Form vermutlich überwiegend zu unterscheiden ist.
Nun denn, vielleicht wird ja der Faktenfinder um diesen Aspekt erweitert.