Liebe und Glauben im Internet

Kann man Liebe zwischen zwei Menschen in Social Media angemessen zur Sprache bringen?

Eher nicht.

Kann man die Liebe von Gott und Mensch im Internet angemessen zur Sprache bringen?

Eher nicht.

Beiden fehlt die persönliche Begegnung, die Nähe, die „Körperlichkeit“, alles, was damit zusammenhängt. Wahrhaftigkeit.

Aber was kann das Internet leisten?

Man kann Liebe zur Sprache bringen, versuchen, die richtigen Worte für sie zu finden, Worte zu finden, in denen Geliebte sich wiederfinden, die sie weitergeben können, um ihre Liebe dann auch im Internet auszudrücken.

Das ist wie mit Gedichten, die die Liebe besingen. Sie können mein Gefühl zur Sprache bringen, ausdrücken – und ich kann sie dann dem geliebten Menschen zukommen lassen, damit er weiß, was ich spüre, empfinde. Gedichte allein können  meine Liebe nicht dem anderen zueignen. Sie bleiben dann leere Worte.

Entsprechend auch Glaubensworte. Sie sind leer, wenn sie von meiner persönlichen Beziehung losgelöst gelesen werden. Liebeslieder ohne Liebe sind bunte gaukelnde Luftballons, die man mit wenigen sarkastischen Nadelstichen zerplatzen lassen kann. Wenn sie aber auf ein liebendes Herz treffen, sind sie Welt. Entsprechend auch Glaubensworte.

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Der Blog wird in der nächsten Woche sehr unregelmäßig gestaltet werden.

Politisierter Fußball

Wenn man Fußball politisiert, ihn einsetzt, um gesellschaftspolitisch Einfluss zu bekommen, dann muss man sich nicht wundern, wenn andere das auch tun: https://www.zeit.de/sport/2018-06/ilkay-guendogan-pfiffe-deutschland-saudi-arabien-joachim-loew

Ich bin gegen jegliche Politisierung des Sports – von daher sollte man sie einfach spielen lassen.

(Nachtrag: Was ich damit meinte? Man hat versucht, den Fußball zu Entnationalisieren – und nun kommen zwei und nationalisieren ihn für ein anderes Land.)

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Gutachten gegen Gutachten

Gutachten gegen Gutachten – und was ein „neutrales“ Medium daraus macht: https://www.focus.de/regional/muenchen/muenchen-rechtsextrem-oder-nicht-weiter-streit-um-oez-todesschuetzen_id_9067555.html

Es geht mir nicht um die Diskussion, welches Gutachten stimmt. Das kann ich natürlich nicht sagen. Aber worum es mir geht: Fokus und Abendzeitung versuchen LeserInnen zu vereinnahmen. Medien wollen neutral sein, nur in Kommentaren nicht. Hier gaukelt man Neutralität vor.

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Grün-Linke-Medien + Spiegelbild unserer Gesellschaft

Diese Untersuchung wiederholt, was schon vor längerer Zeit herausgefunden wurde: https://bazonline.ch/leben/gesellschaft/journalisten-sind-gruen-und-links/story/17603575

Interessant, dass die Bevölkerung trotz der Beeinflussungen durch Medien ihren eigenen Kopf behält.

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Ist der Artikel ein Beitrag zum Zustand unserer Gesellschaft? https://www.mdr.de/thueringen/sued-thueringen/hildburghausen/themar-rechtsrock-festival-neonazis-100.html

Neonazis – weiße Kreuze – handwerklich gut gemachte Verbotsbescheide – … – und was sonst noch durchscheint.

Zum Zustand unserer Gesellschaft gehört auch: https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2018/06/berlin-al-quds-tag-marsch-israel-demonstration-protest.html

Und natürlich noch vieles andere…:

All die Leute, die zu hause waren, und den Sonntagsgrill vorbereitet haben, sich im Schwimmbad tummelten, mit den Rädern Natur genossen, an ihren PCs saßen, und gemacht, was man am PC halt so macht: spielen, kommunizieren, planen, Welt entdecken…

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Falsches Handeln und Überreaktion + Probleme vor Ort lösen + Roma-Camp aufgelöst

Weil man falsch gehandelt hat, reagiert man jetzt aus Panik über die Folgen über – um Schaden vom Volk abzuhalten, um wieder Ruhe in das Chaos zu bringen, um wieder Fehlentwicklungen aufzuarbeiten: https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-06/daenemark-asylpolitik-asylzentren-europa-rechtspopulisten

Aber Überreaktionen sind ihrerseits ein Fehler.

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Man muss die Probleme vor Ort lösen – in Afrika: https://www.focus.de/politik/deutschland/guenter-nooke-zur-fluechtlingsfrage-afrika-beauftragter-migrationsdruck-wird-bleiben-falls-deutschland-keine-klaren-signale-sendet_id_9067347.html

Man sollte tun, was man kann, aber klug. Wir können die Probleme Afrikas nicht lösen. Afrika ist selbständig, keine Kolonie mehr – auch nicht eine Kolonie derer, die Menschenrechte und Wohlergehen auf die Fahnen geschrieben haben, derer, die sich als Menschenretter oder Weltretter ansehen. Man muss aber dazu beitragen, dass die Menschen vor Ort ihre Probleme lösen können. Gruppen unterstützen, die aus unserer Perspektive unterstützenswert sind.

Mit diesem Vorzeichen sollte man auch den Beitrag von Berg lesen: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/sibylle-berg-ueber-das-tier-mensch-und-seine-vorurteile-kolumne-a-1211545.html

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Zustände bei uns – man bekommt das gar nicht so mit: https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-06/roma-frankfurt-main-raeumung-gutleutviertel-leben-deutschland

Auch Folge falscher Politik.

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Wie konnte eine Familie ohne Probleme mit gefälschten papieren ausreisen? Was gedenkt man zu tun?: https://www.bild.de/politik/inland/dokumente/wie-kamen-sie-mit-falschen-namen-ins-flugzeug-55951266.bild.html

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Bilder reden

Bilder reden. Was sagt uns dieses Bild? http://www.spiegel.de/politik/ausland/g7-in-kanada-donald-trump-kommt-zu-spaet-geht-dafuer-frueher-a-1212111.html

Und was sagt uns das über den bzw. diejenigen, die es veröffentlichen? Das Bild ist überall in unseren Medien zu finden.

Was sagt es in den USA und was sagt es in Europa?

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War also wohl nichts mit dem G7 Abschlusspapier: http://www.tagesschau.de/ausland/g7-abschluss-trump-rueckzug-103.html

Was sagt man da als kleiner Bürger: Los, Leute, verhandelt in der Sache!

Nachtrag: Europäer verstehen nicht. Nicht zu verstehen kann teuer werden – eben, wie Kauder sagte: Sie müssen einen kühlen Kopf bewahren, nicht so emotional an die Sache rangehen. Ich weiß, manche macht so eine Aussage zornig. Aber was hilft das? Zorn bringt nicht weiter – sondern eben: ein kühler Kopf: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/g7-gipfel-donald-trump-ist-ein-chaot-sagt-andrea-nahles-a-1212166.html

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Gefährliche Religion

Christliche Religion ist gefährlich, denken manche Menschen, die das Befreiende des christlichen Glaubens nicht kennen.

Weil christliche Religion gefährlich ist, muss sie aus der Öffentlichkeit möglichst raus gehalten werden.

Damit wird die wichtige religiöse Neutralität des Staates – der religiös neutral zu sein hat – zu einem säkular-gesellschaftlichen Zwang umgeprägt, der mit dem freien demokratischen Staat nichts zu tun hat.

Das säkulare Umfeld verbreitet Angst und lehrt manche Christen das Fürchten. Es verhindert damit nicht nur die Freiheit der Religion, sondern auch das Befreiende des christlichen Glaubens wahrzunehmen.

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Gauck + Islam in Deutschland + Moschee-Schließung

Redet er wieder so, wie er redete, bevor er Bundespräsident war? https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-06/zuwanderung-joachim-gauck

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Über die Maischberger-Sendung zum Film „Unterwerfung“: https://www.cicero.de/innenpolitik/maischberger-islam-unterwerfung-michel-houellebecq

Genau: Keine unmenschliche Entwicklung ist zu verharmlosen – von welcher Seite auch immer.

Schönreden wird nicht mehr ernst genommen: https://www.focus.de/politik/deutschland/in-der-ard-erdogan-fan-geht-kloeckner-bei-maischberger-an-sie-missachten-das-grundgesetz_id_9053976.html

Schön wär´s.

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Spannend finde ich den Titel insofern – als alle, die sich dagegen bzw. gegen eine eindeutige Diskussion wenden, schon auf dem Weg zu einer solchen gesehen werden. https://www.pro-medienmagazin.de/medien/fernsehen/2018/06/07/houellebecq-verfilmung-zwischen-islamophobie-und-politischer-korrektheit/

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Man sollte festhalten, dass spiegel-online nicht direkt gegen das Vorgehen der Regierung von Österreich zur Schließung von Moscheen von Extremisten polemisiert: http://www.spiegel.de/politik/ausland/oesterreich-schliesst-moscheen-warum-es-richtig-ist-kommentar-a-1211960.html

Vielleicht beginnt ein Umdenken. Eines, das freieren Muslimen mehr Raum gibt, weil man nicht mehr die Extremisten hofiert und verteidigt.

(Nachtrag: http://www.spiegel.de/politik/ausland/erdogan-wettert-gegen-geplante-moscheenschliessung-in-oesterreich-a-1212173.html)

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