Mundtot machen? + Vernünftig werden

Der Kulturrat schwimmt auf der Bevölkerungserziehungsmode mit. Sie sind da noch aktiver als die Talkshows, die nun erst einmal eingestellt werden sollen, um eben bessere Bevölkerungserziehungskonzepte zu entwickeln. Bislang haben Talkshows auf aktuell virulente Themen reagiert, um die Zuschauerzahlen zu erhöhen. Das soll nach Wunsch des Kulturrates nicht mehr so sein? Es geht, wenn man zwischen den Zeilen liest, um eine von Kulturmächtigen erwünschte Ausgewogenheit: https://www.zeit.de/kultur/film/2018-06/ard-zdf-talkshows-kulturrat-qualitaet-pause

Das wäre allerdings die Chance der kleineren Sender – stärker am Puls der Zeit zu sein und entsprechend Werbeeinnahmen zu bekommen.

Allerdings: Dass bestimmte Themen ganz unter den Tisch fallen, nur weil sie nicht ganz so auf der emotionalen Agenda stehen, wie es im Augenblick zu sein scheint, das geht natürlich auch nicht.

Wenn solche Entscheidungen getroffen werden sollen, nur darum, damit einer Partei etwas ausgewischt werden soll, dann zeigt das, was für eine große Macht diese Partei hat. Ich denke, sie hat sie nur darum, weil die Gegner ihr ständig Argumentationshilfe geben, wie diese Forderung de Kulturrates.

Was ist der Kulturrat?

Der Deutsche Kulturrat ist der Dachverband der Bundeskulturverbände. Ziel des Deutschen Kulturrates ist es, die „kulturpolitische Diskussion auf allen politischen Ebenen anzuregen und für Kunst-, Publikations- und Informationsfreiheit einzutreten“.

Einen anderen Aspekt bringt ein: https://www.tagesspiegel.de/medien/reden-ist-gold-zuschauer-aller-sender-verteidigt-die-talkshow/22659080.html

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Dieser Beitrag ist gut – und insgesamt zu lesen: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-06/politische-werte-moral-afd-wuerde-menschen-schuld-linke

Wer die Gleichwertigkeit jedes Menschen nicht anerkennt, wer es nicht schafft zu abstrahieren zwischen einer Person und ihrer Position (über die man natürlich spotten darf), der kündigt einen grundlegenden zivilisatorischen Konsens dieses Landes und führt es immer tiefer in die Polarisierung. AfD-Kritik auf AfD-Niveau ist der sicherste Weg, die linke Mitte immer unglaubwürdiger zu machen und die Ränder immer dicker.

Von daher verstehe ich den Beitrag von Jan Fleischhauer dieses Mal nicht: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gaulands-kontrollverlust-kolumne-a-1211749.html

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Brasiliens Nationalfarben

Das ist wieder mal klasse: Die Flagge Brasiliens: grün – gelb – blau. Das Trikot der Mannschaft: Gelb – grün – blau. Was machen nationale Gruppen Brasiliens? Sie nehmen die Farben der Flagge. Angeblich kritisieren einige, dass die Fußballmannschaft diese Trikot-Farben trägt, weil die Fußballmannschaft damit die Nationalen unterstützt – und ziehen rote Trikots an. https://www.zeit.de/sport/2018-06/brasilien-fussball-wm-2018-teams

Diese Logik ist auch in unserem Land vorhanden: Weil Gruppen die nationalen Farben verwenden, geraten die Farben in Misskredit. Wie albern ist das denn? Welche Macht gibt man den Gruppen, die die Nationalfarben verwenden, wenn man aus Trotz andere Farben wählt? Freie Menschen haben es nicht nötig, sich von anderen bestimmen zu lassen, was man für richtig oder falsch hält.

Aber das ist nur ein Beispiel: Argumente, Weltanschauungen usw. sind älter als bestimmte Gruppen, die diese auch verwenden können. Und dann werden diejenigen, die nicht zu den Gruppen gehören, diesen zugeordnet, weil sie im Grunde Argumente verwenden, die sie schon immer verwendet haben, nun aber von kritisierten Gruppen verwendet werden. Soll man deswegen seine Meinung ändern? Das können nur Wendehälse verlangen.

Die Vorwerfer bedenken auch etwas anderes nicht: Ein Argument aus einem Argumentationszusammenhang genommen und in einen neuen eingefügt, heißt noch lange nicht, dass einer, der das Argument verwendet, den weltanschaulichen Argumentationszusammenhang derer vertritt, die es in ihren neu eingeordnet haben.

Das ist für manche zu komplex. Ich verstehe. Und darum schreien sie lieber voll emotionalisiert und hysterisiert – auch wenn es Unrecht ist.

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Die Ermordete + Keine Schweigeminute im Bundestag + Merkels Schuld? + Steinewerfer festgenommen + Bamf-Skandal

Ein emotionaler Beitrag zur Ermordung der Jugendlichen aus Wiesbaden: http://www.kath.net/news/64045?cn=ZmxleGlibGVfcmVjc18y&refsrc=email

Was ich daran auch schlimm finde, ist es, dass solche Menschen so einfach aus Deutschland herauskommen. Wer wird am Flughafen kontrolliert? Die Braven? Wie kommt es, dass solche Leute Bescheid wissen über alle möglichen Tricks? Wer zeigt ihnen diese? Was bedeutet das dafür, dass sie überhaupt hier sind – und warum hier sind? Wer hat ein Interesse daran, manche Leute herzubringen? Wer bezahlt die Flug-Tickets? Dass es ein Problem unseres Landes ist, zeigt dieser Beitrag, der zeigt, dass es auch anders geht: http://www.spiegel.de/reise/aktuell/fall-susanna-f-so-werden-die-ausweise-am-flughafen-kontrolliert-a-1211884.html

Das sollte bei aller Freude, dass der mutmaßliche Mörder im Irak gefunden wurde, nicht übergangen werden: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/fall-susanna-f-tatverdaechtiger-ali-b-im-irak-festgenommen-a-1211920.html

Zudem zeigt der Fall, dass Einzelne intensiver beobachtet werden müssen – und ich frage mich: Warum sagen die Bewohner der Unterkünfte nichts vorher, sondern erst hinterher? Wie kann man es machen, dass Vertrauen aufgebaut wird zwischen normalen Zugewanderten und der Polizei? Oder wusste die Polizei das, konnte aber nichts machen – aus Personalgründen? Wie kommt es, dass man Drogenhandel nicht besser in den Griff bekommt? Das muss unbedingt passieren, damit solche Kriminellen nicht dazu beitragen, dass ein Keil zwischen Zugewanderte und Bevölkerung getrieben wird. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/fall-susanna-f-so-lebte-der-verdaechtige-ali-b-in-wiesbaden-a-1211904.html

Man kann einen Auslieferungsantrag stellen – aber kein Strafverfolgungsantrag? (Damit er im Irak nicht hingerichtet wird.) Wird jemand ausgeliefert, dem keine Strafverfolgung droht? Ich kenne mich nicht aus – beobachte alles nur interessiert.

Es geht um Sachlichkeit in der Diskussion – das heißt nicht unterbinden der Diskussion: https://www.cicero.de/innenpolitik/Susanna-F-Mord-Wiesbaden-Untersuchungsausschuss-Fluechtlinge-Irak-Migration

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Ich kann eine Schweigeminute für jedes Opfer verstehen – aber: Gibt es Regeln für Schweigeminuten? Für wen gab es bislang Schweigeminuten? Gab es schon solche schnell-aktuellen Schweigeminuten? Grundsätzlich bin ich dagegen, dass einzelner Opfer spontan gedacht wird, weil das willkürlich ist: Mancher gedenkt man, mancher nicht, je nachdem wie aufgeheizt die Gesellschaft ist. Und das, was hier und in anderen schlimmen Fällen passiert ist, muss unbedingt grundlegend aufgearbeitet werden  nicht durch Symbolhandlungen, nicht durch Verschweigen, nicht durch Verteidigung von Kriminellen, und was sonst noch als politische Reflexhandlungen vorliegt: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fall-susanna-f-afd-provoziert-mit-schweigen-im-bundestag-a-1211931.html

Eine Unterbrechung der Schweigeminute halte ich auch für übel – eines Bundestages für unwürdig. Der Bundestag muss aufpassen, dass er seine Würde nicht aufgibt, nur weil er meint, durch würdeloses Verhalten einer Partei zu schaden. Sie erreicht damit das Gegenteil. Merken diese Abgeordneten nicht, wie sehr sie sich extremisieren lassen? Wir benötigen Abgeordnete mit Sachlichkeit. Dazu vgl. https://vera-lengsfeld.de/2018/06/08/altparteien-bruellen-schweigeminute-fuer-susanna-nieder/ Man hätte die Schweigeminute einhalten sollen – danach kann die Diskussion beginnen, vielleicht gar die grundlegende Diskussion zum Thema, dass in Zukunft solche Schweigeminuten, die (von manchen) als politische Propaganda eingeordnet werden, unterbrochen werden. Anders: https://philosophia-perennis.com/2018/06/08/bundestag-altparteien-stoeren-gedenkminute-fuer-susanna-claudia-roth-unterbricht-gedenken/

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Das Bamf ist so gut wie die Politik. Die Politik reagiert auf die öffentliche Meinung. Und wenn die öffentliche Meinung Politik unterstützt, kann man nicht so tun, als habe man von nichts gewusst, nun in hektische, hysterische Aufregung verfallen. Der Dieb schreit: Haltet den Dieb – das ist billig.

Gut ist es, dass nun endlich Fehler korrigiert werden sollen und hoffentlich auch werden: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bamf-affaere-ermittlungen-werden-auf-fluechtlinge-ausgeweitet-a-1211883.html

Aber das kann man wirklich nicht sagen: Man kann nicht einerseits loben, dass Merkel alle herein gelassen hat und dann sagen, was dann folgte war aber falsch. Denn diese Leute machen es sich zu einfach: Was hätte danach wirklich realistischerweise geschehen sollen? Es waren ja keine qualifizierten Kräfte da! Willkommensrufer dürfen sich nicht reinwaschen. Sie tragen mit Verantwortung für die Sogkräfte, die sie ausgeübt haben. Sie haben die Folgen völlig aus den Augen verloren und denen Vorwürfe gemacht, die gemahnt haben, an die Folgen zu denken. Nun bekommen sie die Folgen – und machen andere verantwortlich? Das ist unredlich. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fall-susanna-f-schuld-des-moerders-verantwortung-merkels-kommentar-a-1212024.html

Auch hier: Wer ist verantwortlich? http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bamf-affaere-fehlen-in-asylakten-zehntausende-fingerabdruecke-a-1212028.html

Das Problem lag darin, wenn ich mich richtig erinnere, dass man wusste, es könnten Menschenmassen kommen – aber im Vorfeld Stellen abgebaut hat, die technischen Möglichkeiten nicht forciert vorangetrieben hat, um Geld zu sparen. Hier liegt der Hauptfehler. Man hat die Zeichen nicht ernst genommen. Aber das wurde ja schon damals diskutiert.

Alles Mauscheln geht auf Kosten wahrer Flüchtlinge.

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In Schleswig-Holstein konnten endlich mutmaßliche Steinewerfer festgenommen werden, die Steine auf Autobahnen geworfen hatten: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/a7-in-schleswig-holstein-verdaechtige-nach-steinwuerfen-festgenommen-a-1211937.html

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G7 / G8 / G20 + China – Wirtschaftsmacht

G8 um Russland zu reduzieren war ein Fehler. Von daher wäre es gut, wenn dieser so schnell wie möglich wieder korrigiert wird. Das habe ich im Blog schon immer so gesehen. Interessant ist es, dass Trump das fordert, weil er doch mit Blick auf Russland unter Druck steht. Vielleicht ist G7 bzw. G8 auch schon längst Vergangenheit, was die Relevanz besitzt. Wenn G20 realisiert werden kann : http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-draengt-auf-russlands-rueckkehr-zu-g8-a-1211941.html

EU hinkt hinterher – und macht was? Eben: Russland wird selbständig und hängt die EU ab: http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-eu-lehnt-rueckkehr-von-russland-zur-g8-ab-a-1211995.html

Man war dominant und merkt gar nicht, dass andere inzwischen die Fäden ziehen – zumindest bald soweit sind, die Fäden zu ziehen und wenn sie wollen, den Westen zu sanktionieren, die Fäden zu kappen?

(Das ist wie mit den Westchristen, z.B. den Christen in Deutschland. Sie haben noch nicht verstanden, dass Christentum nicht heißt: deutsch, europäisch usw. Wir bestimmen weltweit, was Christentum ist. Nein: Ganz andere Völker prägen inzwischen (noch nicht ganz) das Christentum. Realität und Selbstbild passen manchmal nicht mehr zusammen.)

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Hier wird wunderschön deutlich, worin der Unterschied liegt zwischen China und dem Westen: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/boerse/neueseidenstrasse-china-101.html

Das ist schon seit Jahren klar. Ob man endlich wirklich wach wird? Oder ist es wieder ein leichtes Augenöffnen und dann ein munteres Weiterschlafen?

Dazu passt auch das: http://www.tagesschau.de/ausland/china-iran-101.html

Der Westen hat keine Strategie. Militärisch-strategisch ist der Westen wahrscheinlich 1a. Aber wirtschaftlich strategisch ruht man sich zu sehr auf den Lorbeeren aus. Nicht die Firmen. Die Politik. Und Schritt für Schritt wird man zu einem Anhängsel Chinas. Das ist insofern schlimm, als man dann auch politisch abhängig wird – und: Wenn uns die Wirtschaft zusammenbricht, bricht auch die Gesellschaft zusammen. Das weitgehend friedliche Zusammenleben, das zurzeit herrscht, ist nur dem wirtschaftlichen Gutgehen zu verdanken.

Massenmorde – Menschenschlächter

Wie viele Menschen wurden im Laufe der Geschichte in Massen ermordet – und heute spricht keiner mehr über sie. Sie wurden vergessen, Menschen ganzer Städte wurden grausamst ermordet – sie wurden und werden behandelt wie ein Vogelschiss in der Geschichte. Man weiß hingegen noch die Namen so mancher Menschenschlächter.

Wir müssen beginnen, die Opfer stärker in den Blick zu nehmen, sie in Geschichtsbüchern wichtiger werden zu lassen als die Täter und ihre brutalen Helfershelfer. Wir können die Namen der Millionen Menschen nicht mehr in Erfahrung bringen. Aber vermutlich ein wenig ihr Leiden.

Die Massenschschlächter haben alle noch ihre Bewunderer, so Timur der – ich hebe es hervor – Gebildete (https://de.wikipedia.org/wiki/Timur), und ihre Apologeten, so die von Stalin, Lenin, Mao, Hitler, Iwan IV. …

Solche Diskussionen (von 2013) halte ich für bizarr – und haben vermutlich auch die Funktion – wenn sie im Fernsehen kommen – Menschen in ihren bequemen Fernsehsesseln ein wenig gruseln zu lassen. Das ist reißerisch – wir müssen erst lernen, wie man Opfer angemessen in den Blick rückt.  https://www.welt.de/geschichte/article122889590/Die-schlimmsten-Gewaltherrscher-der-Weltgeschichte.html

Und wo sind sie heute unterwegs, um Menschen zu ermorden? Vermutlich nicht nur im Ostkongo. Vergessene Opfer – heute?

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Bayer und Monsanto

Bayer streicht den Namen Monsanto – und wird damit kaum Akzeptanz gewinnen. Der Zorn gegen Monsanto ist so groß, dass jede Namensänderung vermutlich von diesem Zorn betroffen sein wird. Vielleicht nennt Bayer Monsanto dann: Grüne Landwirtschaft, sodass jeder, der zornig gegen „Grüne Landwirtschaft“ ist, gegen sich selbst zürnt. Aber es könnte sein, dass Bayer selbst der Zorn treffen könnte und Bayer auch einen neuen Namen benötigen wird. Sagen wir: Sinopec – kauft es auf – dann hätte Bayer keine Probleme mehr. (Ich darf solche Phantasien in den Blog setzen, da ich von Wirtschaft keine Ahnung habe und die Börsianer sicher nicht meine Seite lesen, um Kurse steigen oder sinken zu lassen.). http://www.tagesschau.de/wirtschaft/monsanto-uebernahme-103.html

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Krasser Titel: Judenfeind + UN benötigt Flüchtlinge

Hier geht es im Titel einfach nur um Effekthascherei, wenn von Judenfeinden die Rede ist. Denn Judenfeindschaft ist gar nicht das Thema des Beitrages, sondern nur unterschiedliche Sichtweisen mit Blick auf Juden und Israel. Man mag diese Positionen nicht teilen – aber sie anklägerisch und begrifflich so zu verdichten, ist zwar typisch für manche Medienvertreter, aber unpassend. Manche müssen einfach noch lernen, dass es eine große Meinungsvielfalt gibt – dass sich nicht alle nach dem geforderten Bürstenstrich bürsten lassen. Es passen eben nicht alle in die Schublädchen, in die man sie stecken will. Und begriffliche Schublädchen dienen vielfach nur der Manipulation. https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-06/felix-klein-antisemitismusbeauftragter-bundesregierung-demo-evangelikale

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Ich vermute einmal, dass Israel weiß, auf wen es sich verlassen kann. Das gefällt manchen nicht – vor allem links Positionierten nicht. Aber diese sind auch nicht gerade dafür berühmt, auf Israels Seite zu stehen. https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-06/benjamin-netanjahu-berlin-besuch-angela-merkel-deutsch-israelische-freundschaft?

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Vorwurf an die UN (Flüchtlingshilfe für Palästina), sie benötige die palästinensischen Flüchtlinge als Waffe gegen Israel: https://m.bazonline.ch/articles/5b163f1dab5c370892000001

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Wird das Wissen darüber, dass Palästinenser nicht die Extremisten gewählt haben, dazu führen, dass die Hamas-Unterstützer umdenken? http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/warum-die-zahl-der-selbstmorde-im-gazastreifen-zunimmt-15621064.html

Trotz aller Propaganda – werden die Menschen Kriegsmüde?

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Datenschutz + Sieg für Datenschützer

Wer muss geschützt werden vor lauter Datenschutz? Der Mitarbeiter, die Mitarbeiterin: https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article176635890/Datenschutz-Fehler-In-diese-fatalen-DSGVO-Fallen-laufen-Mitarbeiter.html

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Es ist spannend: Ist der Sieg für Datenschützer letztlich auch der Sieg des freien Internets oder ist es ein Sieg, der Unfreiheit bringt? Wir stecken mittendrin in der Auseinandersetzung um das neue Medium, um Regeln, um Verhaltensweisen zum Wohl der Menschen. Wird es Freiheit weiterführen? Wird es ungebührliche Fesseln geben, die im Grunde alles Freie abtöten? Wird es dann Nebenströmungen geben, Nischen der Freiheit – was auch immer das ist? Wenn es zu eng wird – wird das Darknet davon profitieren? Werden Seiten davon profitieren, die in nichtdemokratischen Ländern beheimatet sind? Hoffentlich wird die Waage gehalten, damit Freiheit nicht eingeschränkt wird und nur über Autoritäre Regierungen möglich ist: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/faq-eugh-fb-103.html

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