Islamistische und Extremistische Gruppen und Stürzenberger

Auf ca. 80 Seiten werden im Verfassungsschutzbericht von Bayern islamistische und andere ausländerextremistische Gruppierungen dargestellt.

Dann werden auf ca. 50 Seiten rechtsextremistische Umtriebe erfasst.

Dann werden ca. 10 Seiten Michael Stürzenberger und der „Die Freiheit“ gewidmet – wegen Islamfeindlichkeit.

Glückliches Bayern! Nur 30 Seiten Linksextremismus!

Scientologie hat es immerhin auf ca. 12 Seiten gebracht.

Ähnlich weit hat es seitenmäßig die organisierte Kriminalität gebracht. Wie gesagt: Glückliches Bayern.

Die Frage stellt sich: „Stürzenberger“? Und dann staunt man nicht schlecht: „Es liegen zahlreiche tatsächliche Anhaltspunkte dafür vor, dass Stürzenberger und der Personenkreis um ihn verfassungsschutzrelevante islamfeindliche Bestrebungen verfolgt.“ Und worin liegen diese Anhaltspunkte? Er unterstelle Muslimen „islamistische oder gar terroristische Verhaltensweisen seien nicht der Ausnahme-, sondern der alltägliche Normalzustand“ – daraus lasse sich schlussfolgern, dass „die Äußerungen darauf abzielen, Muslime auszugrenzen und verächtlich zu machen.“ Im weiteren Text wird noch einmal betont, dass Stürzenberger nicht zwischen Islamisten und Muslime differenziere. Und ebenso wird betont, dass Die Freiheit den Islam als faschistische Ideologie ansehe und den Koran als Hass- und Hetzbuch.

Das alles zählt also nicht mehr zur freien Meinungsäußerung, sondern wird vom Staat als gefährlich eingestuft, so gefährlich, dass man den Verfassungsschutz darauf ansetzen muss? http://www.verfassungsschutz.bayern.de/imperia/md/content/lfv_internet/service/vsb_2014_pressefassung.pdf

Da all das nichts mit dem Islam zu tun hat, was ihm Stürzenberger ankreidet, stellt sich mir die Frage, hat eigentlich Stürzenberger was mit Stürzenberger zu tun?

Werden eigentlich auch diejenigen vom Verfassungsschutz überprüft, die eine Spaltung in die Gesellschaft treiben, indem sie Rechte mit Rechtsextremen gleichsetzen oder Linke mit Linksextremen? Das ist mir nicht bekannt. Muss man auch hier also wieder von Sonderbrötchen ausgehen?

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Rassismus und Verbrechen

Die Herkunft von Verbrechern nennen – ist das Rassismus? Manche meinen ja, manche meinen nein: http://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kolumne-hart-aber-fair-plasberg-talk-ist-es-rassistisch-nach-der-herkunft-von-verbrechern-zu-fragen_id_4641709.html Spannend ist für unsere Gesellschaft, welche Sicht sich durchsetzen wird. Die ideologische oder die realistische und hilfreichere Sicht?

Aber wie dem auch sei: Als Medienbeobachter weiß man eh, welche Herkunft sich hinter welchen Verbrechen bzw. die Art der Verbrechen befindet. Das trifft zwar nicht immer zu – aber zu einem großen Teil. Und weil es nur zu einem großen Teil zutrifft, aber nicht immer, wird durch das Verschweigen eben auch das eine oder andere Verbrechen Ausländern bzw. ausländisch Stämmigen zugewiesen, die gar nichts dafür können. Also ist das Verschweigen auch für Ausländer kontraproduktiv.

Vielleicht werden wir bald über unsere Polizei und Medien nur noch so informiert: Es kam einer ums Leben. Einer wurde ausgeraubt. Eine wurde vergewaltigt. Dann kann man keine Zuordnungen mehr herstellen. Man könnte das höchstens noch über die Frage der Wahrscheinlichkeit.

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Warum ist es kein Rassismus, wenn man Weiße von einem Projekt gegen Rassismus ausschließt? Hier erfährt man es:  http://www.standard.co.uk/news/education/goldsmiths-union-insists-it-isnt-racist-or-sexist-after-their-diversity-officer-banned-white-people-from-equality-event-10200703.html

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Islamisten + Nigeria: Befreite Mädchen

Auch eine Art Kriegführung: http://www.jihadwatch.org/2015/04/islamic-state-in-rome-and-milan-we-are-on-your-streets-we-are-locating-targets

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Hamas eben: Rakete auf Schulen aufstellen – dann lamentieren, wenn die Verteidigung Israels eine Schule angegriffen hat: http://blog.unwatch.org/index.php/2015/04/27/confirmed-un-admits-palestinians-stored-rockets-in-unrwa-schools-and-highly-likely-used-school-premises-to-launch-attacks/ Und die Welt lamentiert mit der Hamas mit, statt die Hamas abzusetzen, eine Übergangsregierung zu stellen, die Ordnung in den islamistischen Gaza-Laden bringt, indem sie Menschenrechte durchsetzt, dann zu recht dieses Stückchen Land subventioniert. Danach, wenn Ruhe eingekehrt ist, alles den Palästinensern wieder übergeben.

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Ein Islamist hat unter Allahu Akbar -Schreien auf eine Polizeistation geschossen und einen Polizisten ermordet: http://www.jihadwatch.org/2015/04/bosnia-muslim-screaming-allahu-akbar-opens-fire-at-police-station-killing-one-officer

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War es jetzt, dass Aleppo wieder von Islamisten angegriffen wurde? Leider fand ich bei der Info, die ich bekommen habe, kein Datum. Aber die bittere Aussage, dass die Islamisten von den USA, Frankreich, Großbritannien, Türkei und Saudi Arabien unterstützt wurden – Christen hätten in sehr großer Angst gelebt.

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Sie morden und morden weiter: http://www.focus.de/politik/ausland/opfer-von-boko-haram-hunderte-leichen-in-nordnigeria-entdeckt_id_4643881.html

Immer wieder einmal denke ich an die Hunderten entführten Mädchen. Soeben habe ich gelesen: http://www.focus.de/politik/ausland/nigeria-armee-rettet-200-maedchen-aus-boko-haram-lager_id_4645788.html Die nigerianische Armee hat Mädchen gerettet – aber ob es die 200 sind, wird überprüft.

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Wunderheilungen

Veilchen_Gras ( Das Veilchen ist eines der vielen helfenden Pflanzen: http://www.gesunde-hausmittel.de/veilchen )

Es ist schlimm, wie Menschen die Not anderer Menschen ausnutzen. Eine Frau aus Australien hatte behauptet, sie sei vom Krebs geheilt worden – und es entstand ein Hype um sie – sie machte viel Geld mit ihrer Behauptung. Kritiklos wurde alles in Medien weitergetragen und für sie geworben. Wer sich gegen diesen Hype wandte, musste mit dem Zorn ihrer Fans rechnen. Doch inzwischen ist die Haltlosigkeit aufgeflogen. http://ef-magazin.de/2015/04/27/6776-australische-wunderheilungs-app-kein-raum-fuer-realitaetssinn

Ich muss gestehen, dass auch christliche Gruppen mit Wundertaten Werbung machten. Jeder, der mit Wundern wirbt, sollte äußerst kritisch betrachtet werden.

Aus christlicher Perspektive sehe ich das so: Wunder heute, gewirkt durch den Glauben an Jesus Christus, geschehen nicht im Rampenlicht der Öffentlichkeit. Warum nicht? Eben weil der Widersacher des christlichen Glaubens die Wunder für seine Zwecke verwendet. Und das war schon kurze Zeit nach Jesu Sterben so: Magier nahmen den Namen Jesus in ihr Repertoire auf, um dem staunenden Publikum ihre Macht zu zeigen. Und mit Wundern wurde Schindluder getrieben, wie ein Petrus-Fake erzählt: am Grill brutzelnde Fische fingen an zu leben, die Tochter des Petrus diente als Falle für Leichtgläubige, indem er, so berichtet dieser irrsinnige Text, sie immer wieder sterben ließ, um durch die Macht der Auferweckung sie wieder ins Leben zu rufen, damit Menschen Christen werden. Solch Humbug gibt es immer wieder.

Worin liegt der Unterschied zu den Wundern Jesu? Die Evangelien haben Wunder auch werbend in ihr Evangelium eingebettet. Aber eben eingebettet. All diese Wundertaten werden im Grunde durch die Hinrichtung Jesu in Frage gestellt: Anderen hat er geholfen – und kann sich nicht selbst helfen? So riefen die Spötter. Den Evangelien geht es um Tod und Auferstehung Jesu Christi, er ist der Wirkende. Das wollten sie auch mit einzelnen Naturwundern ausdrücken. So manches Wunder selbst verbietet die marktschreierische Weitergabe: Sagt es nicht weiter, mahnt Jesus die Geheilten.

Jesus selbst bettete seine Wunder in die Botschaft von der Gottesherrschaft ein. Er wollte damit sagen und zeigen: Ihr erwartet in der Zukunft Gottes eine gute, friedvolle, menschliche Welt: Also fangt damit jetzt schon an! Die Gemeinde griff das dann später auf und gründete die ersten Krankenhäuser, die für alle offen waren, finanziert von den Reichen der Gemeinden.

Wunder geschehen auch noch heute. Aber diese Wunder sind Gnade. Und wer sie erlebt, erlebt sie als Gnade. Er weiß aber auch, dass Wunder nicht machbar sind, nicht einzufordern, nicht zu erzwingen sind. Wunder sind Ausdruck der Beziehung zu Gott in Jesus Christus – wie auch das sich Gott Anvertrauen, wenn er keine Wunder wirkt, Ausdruck der Beziehung zu Gott in Jesus Christus sind.

Auf diese Gottesbeziehung kommt alles an – Wunder hin oder her. Auf das menschliche Wirken gegenüber anderen kommt alles an – Wunder hin oder her. Wobei das schon ein großes Wunder ist, wenn Menschen anfangen, menschlich miteinander umzugehen, im Sinne der Reich-Gottes-Botschaft Jesu.

Damit sei auch vor den christlichen Marktschreiern gewarnt, die irgendwelche Wundertaten hinausposaunen. Man muss ihnen äußerst skeptisch begegnen. Schon das Matthäusevangelium warnt: Am Ende der Zeit sagen sie: Haben wir nicht in Jesu Namen Wunder getan? Jesus sagt: Ich kenne euch nicht, es kommt darauf an, Gottes Willen zu tun (Mt 7,21ff.).

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Staat geht vor Individuum

Ein sehr interessantes Urteil, das uns noch viel Ärger bereiten könnte: http://www.pravda-tv.com/2014/11/bundesverfassungsgericht-stellt-klar-kinder-gehoeren-dem-staat/ : „Der staatliche Erziehungsauftrag der Schule (ist) dem elterlichen Erziehungsrecht gleichgeordnet“ – und weil es gleichgeordnet ist, darf der Staat Eltern, die ihre Kinder nicht zur Schule schicken, bestrafen. Sagt wer? Das Bundesverfassungsgericht. „Gleichgeordnet“ = „Untergeordnet“? Und welchen Auftrag hat die Schule? Minderheiten zu integrieren und Toleranz nachhaltig zu fördern. Und wer also gedacht hat, dass es in der Schule um Bildung geht – falsch gedacht! Also würde ich statt Noten für Deutsch, Mathe usw. Noten für Integrationsfähigkeit und Toleranz geben. Man lese den Kommentar unter dem genannten Link (dessen Interesse man auch beachten sollte). Ob sich die BundesverfassungsrichterInnen dessen bewusst waren, dass sie da so ein bisschen DDR einschleusen könnten?

Es ist natürlich schwer, die Waage zu halten zwischen Privatbildung und Schulbildung. Aber es hat doch bislang auch weniger rigoros geklappt. Wurde es zu teuer? Oder warum zieht der Staat – und in dessem Dunstkreis das Bundesverfassungsgericht – auf einmal an? Ich meine erkennen zu können, dass auf allen Ebenen eine ideologische Verhärtung in unserer Gesellschaft stattfindet. Der Staat mischt sich zudem immer mehr in gesellschaftspolitische Belange ein, in denen er nichts zu suchen hat. So auch hier: http://www.jihadwatch.org/2015/04/uk-labour-leader-says-his-government-will-criminalize-islamophobia

Der Staat darf gesellschaftspolitische Diskussionen und Prozesse nicht durch Strafmaßnahmen zu verhindern suchen. Wir benötigen keine Diktaturen – auch keine gut gemeinten – wie sie es ja immer sind. Jeder Diktator und jede Ideologie meint es gut – fragt sich immer nur: Für wen. Der Staat muss seine Machtbefugnis selbst beschränken – die Wähler der Regierungen müssen dafür sorgen, dass die Staaten = Regierungen sie nicht drangsalieren und fesseln.

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Und wie ist das zu verstehen? Da wird einer Firma vorgeworfen, schlechtes Material zu liefern. Nun will die Firma Einsichtnahme in den Prüfbericht – und bekommt ihn nicht: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/g36-heckler-koch-erhaelt-keinen-einblick-in-pruefbericht-a-1030945.html Es geht um das G36. Da wird also einer Firma zu Recht oder zu Unrecht ein schwerer Vorwurf gemacht – und sie darf sich nicht wehren können? Das ist ein Unding. Und ein Gericht stimmt dem auch noch zu.

Da kommt einem Nichteingeweihten sofort der Verdacht: Vertuschung? Lobbyarbeit? Finanzier der Studie war wer? Intransparenz geht immer auf Kosten des Vertrauens in den Staat – in Behörden und Institutionen überhaupt.

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Menschenhändler + Tugce-Mord

Das kann ich mir auch gut vorstellen, dass die Menschenhändler so offen agieren. Sie haben ja auch nichts zu befürchten. Von wem denn? Von der EU? Bislang gehört das sicher zu einen Witz, der unter den Menschenhändlern kreist: http://blog.zeit.de/radikale-ansichten/2015/04/24/telefonat-mit-einem-schlepper/ Dennoch weiß ich natürlich nicht, ob der Beitrag nicht geschummelt ist.

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Ob das alles wirklich Reue ist? Wir Mitteleuropäer fallen häufig auf theatralische Gebaren rein, weil wir es aus unserer Kultur nicht kennen. Möge das Gericht entscheiden, ob das Verhalten des mutmaßlichen Gewalttäters theatralisch oder echt ist: http://www.echo-online.de/region/darmstadt/Zweiter-Tag-im-Tugce-Prozess-Freundinnen-sagen-aus;art1231,6166112 Und: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.tugce-prozess-es-war-kein-unglueck-sondern-eine-frage-der-zeit.2070bf95-f654-48df-9530-c7adc7b0b78a.html

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Gefährdete Demokratien + TTIP

Dass die USA und die EU gefährdete Demokratien sind, das ahnt man. Dass es jedoch eine Studie einer US-Elite-Uni gibt, die das für die USA auch belegt, gibt zu denken. Dort wird gesagt, dass in den USA eine Wirtschaftselite die Politik mitbestimmt – nicht aber die Mehrheit der Bürger: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/04/26/princeton-studie-als-warnung-an-europa-usa-sind-keine-demokratie-mehr/ Diese Studie gibt eine Stimmung wieder, die auch in unserem Land herrscht: Die machen doch, was sie wollen. Bei uns hängt sich das Thema an TTIP fest. Unter Bürgern ist die Empörung groß, wenn man sich einmal umhört. Die Politik hat noch viel zu tun, wenn sie die Bürger überzeugen will – aber sie sollte das tun, bevor der Vertrag unterschrieben wird. Wenn sie es erst danach versucht, hat sie sehr viel Porzellan zerschlagen.

Ich selbst stehe dem oben genannten Beitrag kritisch gegenüber – aber auf meinen Eindruck kommt es nicht an, sondern auf die politische Realität, die sich im Unmut so manchen Bürgers in unseren Ländern Ausdruck verleiht und der nicht einfach so vom Tisch gewischt werden sollte.

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Ukraine

Ukraine – ich hatte das Thema gestern. Hier sieht man, dass sich etwas tut – was auch immer: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/04/27/deutschland-mahnt-ukraine-russland-keinen-vorwand-fuer-einen-krieg-liefern/

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Angeblich soll die Krim nicht aus strategischen Gründen annektiert worden sein, sondern um historische Gerechtigkeit wieder herzustellen: http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/keine-strategische-bedeutung-jetzt-sagt-putin-was-wirklich-hinter-der-annexion-der-krim-steckt_id_4641368.html

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Frankreichs Christen und Islamisten + Orthodox Christian Networks

Angeblich sollen Frankreichs Christen unter Schock stehen, weil vor ein paar Tagen die Anschläge auf Kirchen aufgedeckt wurden: http://www.welt.de/politik/ausland/article140184458/Frankreichs-Christen-fuerchten-Islamisten-Terror.html

Ob sie wirklich unter Schock stehen, das weiß ich nicht. Was ich aber weiß: Seit Jahren haben Europäer die Islamisten verharmlost. Lass sie doch Schlachten in Somalia, in Nigeria, in Ägypten, im Gaza, in Pakistan, auf den Philippinen, in Süd Thailand, in Indien, in Syrien, in Kenia, Tschetschenien, Afghanistan… Was geht uns das an? Islamisten sind nur arme Leute, die sich gegen die Kreuzzüge wehren, gegen den Kolonialismus des Westens, gegen Mac Donalds und Coca Cola. Und jetzt sind sie auf einmal da, ganz nah – mit ihrer tödlichen Wut. Und der letzte Europäer könnte merken: Es sind aggressive Brutalos, Ideologie befrachtete Terroristen, die vor nichts und niemanden Halt machen, weil sie Allahs Befehlen, niedergelegt im Koran, folgen, dem Vorbild des großen Propheten Mohammed. So wie sie ihn verstehen. Manche merken die Einschläge des Krieges dieser Terroristen gegen die ganze Welt auf einmal ganz nah kommen und bekommen die Hose voll.

Das ist die falsche Reaktion. Seit Jahren weigert man sich, der Realität ins Auge zu schauen und Maßnahmen dagegen zu ergreifen. Es wird Zeit, sachlich, mutig, stark zu sehen, was abgeht und dann zu unseren Werten stehen und sie offensiv gegen diese Ideologen angehen. Hysterie und Angst bringen nichts. Zusammenstehen bringt mehr. All das fordert auch Ayaan Hirsi Ali.

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Ich möchte auf Orthodox Christian Networks hinweisen: http://myocn.net/this-week-in-orthodoxy-april-24-2015/

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