Islamisten, Islamische Staaten und westliche Naivlinge und Täter

In Marokko wurde ein Journalist, der für Menschenrechte eintrat verhaftet und misshandelt: http://www.igfm.de/mach-mit/appelle/aktuelle-appelle-infos/weitere-appelle/appell-free-hicham-mansouri/

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Die Türkei ist am Ziel? Obama ist endlich an seinem Ziel? Saudi Arabien ist an seinem Ziel gemeinsam mit Katar? Nicht nur „ein Islamisten-Bündnis“ steht vor den Toren von Damaskus – „dieses“ Islamistenbündnis von Tätern und politisch unklugen westlichen Naivlingen: http://www.welt.de/politik/ausland/article140180582/Neues-Islamisten-Buendnis-bedroht-Syriens-Diktator.html

Wenn diese Islamisten Damaskus erobern, dann werden die genannten wieder Krokodilstränen heulen, Zeter und Mordio schreien, Saudi Arabien wird alle Imame im Chor rufen lassen: Islam ist Frieden, Frieden, Frieden! Cameron und Hollande und Obama werden mit ihnen rufen: Islam ist Frieden, Frieden, Frieden… Während die Islamisten gleichzeitig die Christen und Alawiten abschlachten, was das Zeug hält. Und sie lassen es zu, diese Friedensverkünder. Die Unesco wird lamentieren: Die schönen alten Gebäude! Aber Frieden, Frieden, Frieden!

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Christliches

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Warum ich zu Beginn meines Blogs vielfach Christliches bringe?

Es gibt Ewiges – es gibt Zeitliches.

Ewig sind die Fragen nach Gott, die Antworten Gottes in Jesus Christus.

Zeitlich sind alle politischen, sozialen, psychischen Aufregungen.

Das Zeitliche ist manchmal nur zu ertragen, wenn man um den langen Atem Gottes weiß.

Wenn man um den langen Atem Gottes weiß, dann sind zeitliche Fragen trotz aller Dringlichkeit und Notwendigkeit anders einzuordnen: Sie stehen nicht an erster Stelle.

An erster Stelle für das persönliche Leben und die Weltgeschichte steht allein der Glaube an Gott.

Warum sollte ich also in meinem Blog nur das Vergängliche, das Zeitliche bringen, wenn das Ewige doch unvergleichlich ist?

Ich bin nicht Diener der Vergänglichkeit, der Auseinandersetzungen. Jesus Christus nachfolgen – heißt die Devise.

Und meine Bilder sollen überwiegend Spuren Gottes zeigen. Zumindest Spuren, die ich als Spuren Gottes deute.

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LOHAS, PARKOS, LOVOS

Habe mal wieder etwas dazu gelernt. Es gibt LOHAS: Lifestyles of Health and Sustainability. Was das ist? Ein neuer Konsumententyp, der Gesundheitsbewusst lebt und das nachhaltig, wie zum Beispiel die Outdoors: http://de.wikipedia.org/wiki/LOHAS Also ich bin auch ein Outdoor – ich ackere gerne auf dem Acker. Aber nicht so ein Outdoor ist gemeint. Auch nicht ein Outdoor, den wir allgemein als Obdachlosen bezeichnen, sondern Outdoors – das, also die LOHAS insgesamt – sind Personen mit überdurchschnittlichem Einkommen, die gerne in ihrer Freizeit gehobene Outdoorkleidung vorführen, natürlich in dem jeweiligen natürlichen Umfeld. Es gibt fünf LOHAS-Untergruppen: verantwortungsbewusste Familienmenschen, Kenner des Kulinarischen und Künstlerischen, Weltenbürger, Statusorientierte und wertkonservative Moralisten. Die PARKOS gehören wohl auch dazu, das sind Partizipative Konsumenten – alle benutzen gerne das Internet. Vielleicht gehören auch die LOVOS und Scuppies dazu.

Dazu habe ich übrigens eine Karmatrend-Karte gefunden. Sehr interessant: http://www.karmakonsum.de/wp-content/uploads/2010/11/090609_trendmap-1.pdf Da findet man alles, was so einen trendy Menschen ausmacht.

Oh weh – ich habe noch sehr viel Nachholbedarf. Nun muss ich aber erst einmal einen finden, der mein Einkommen aufpeppt.

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Rassismus-Karte + Nationalsozialisten / Rechtsextreme

Ein muslimischer Bürgermeister in Großbritannien hat die Wahlen gefälscht. Und als das herauskam, was sagte er? Die Kritiker hätten nur was gegen ihn, weil er Muslim sei, sie seien islamophob: http://www.jihadwatch.org/2015/04/uk-muslim-mayor-rigged-elections-charged-foes-with-islamophobia So kann man alle Ankläger krimineller Taten bekämpfen. Zudem: Politische Auseinandersetzungen wurden als Hetze gegen den Islam angesehen. Das ist ein Trauerspiel: Was solche Leute den Muslimen in Europa an Schaden zufügen!

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Nationalsozialisten, Rechtsextreme – sie können keine Christen sein, weil sie das Christentum bzw. den christlichen Glauben bekämpfen. Das Christentum ist von Anfang an international, es ist nicht rassistisch, es hat keine Machostrukturen… Auch wenn es in der Kirchengeschichte Zeiten, Gruppen, Staaten gab, die anderes lebten – sie können sich nicht auf die Grundlage des christlichen Glaubens berufen – und parallel zu ihnen, gab es immer auch Christen, die Jesus gemäß lebten und unter diesen Potentaten zu leiden hatten. Wie unchristlich Rechtsextreme sind, zeigt sich wieder in der Ukraine, in der angeblich ein Mann an einem Kreuz gehängt und verbrannt wurde: Ich setze den Link bewusst nicht.

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wir werfen die weg, die uns mögen – die uns verachten, nehmen wir auf

Das ist es, was bitter aufstößt: Menschen, die hierher kommen, weil sie verfolgt werden, die dankbar dafür sind, dass sie ein Land gefunden haben, in dem sie zur Ruhe kommen – die sind in Gefahr hinaus geworfen zu werden – und diejenigen, die unser Land, unser Lebensstil, unsere Religion verachten, die nehmen wir auf. http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/ein-mann-mit-zwei-gesichtern-91827/ Das darf nicht sein!

Man wünscht jedem dieser Menschen einen Richter, der weiß, wie es in den Ländern für Christen zugeht, vor allem, wenn sie konvertiert sind.

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Islamisten + Menschenhändler + Islamisten als Soldaten

ISIS hat 180 Soldaten hingerichtet: http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-richtet-irakische-soldaten-hin-a-1030685.html Diesen Soldaten war bei der Verteidigung einer Stadt die Munition ausgegangen.

Auch in Syrien haben – nur die Al Nusras eine Stadt eingenommen: http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-al-nusra-front-erobert-strategisch-wichtige-stadt-a-1030660.html

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Bundeswehr bildet Soldaten aus – und 25 gehen dann zu den Islamisten: http://www.spiegel.de/politik/ausland/ex-bundeswehrsoldaten-kaempfen-fuer-den-islamischen-staat-a-1030717.html Handelt es sich um Konvertiten – oder handelt es sich um von haus aus Muslimen – oder handelt es sich um Abenteurer?

Diese Frage ist nicht unwichtig, denn im Falle eines Krieges, ahnt man schon, dass es ein paar geben könnte, die gegen die eigenen Kameraden kämpfen, wenn es sich um Menschen aus den beiden erstgenannten Gruppen handelt. Wenn man sich nicht auf seine Kameraden verlassen kann, dann ist das für eine Armee der Horror.

Die Linke Ulla Jelpke sieht die Gefahr mal wieder als aufgebauscht an. Die Zahl mag gering sein. Das Problem ist: Wem kann man vertrauen? Und die geringe Zahl hindert, dass man muslimischen Soldaten vertrauen kann. Das ist ungerecht den muslimischen Soldaten gegenüber – und damit das nicht geschieht, muss man diese Überläufer möglichst schnell erkennen und aussortieren.

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Die Gesinnung von Menschenhändlern: http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Die-Schlepper-des-Todes/story/21992028 Bestechung ist alles: Kaufen sie auch gefangene Kriminelle frei, um sie nach Europa zu transferieren?

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