Ihr werdet sein wie Gott, versprach das Böse in der Schöpfungsgeschichte. Noch hat sich dieses Versprechen nicht erfüllt. Aber es versucht dem Menschen immer wieder das einzureden: Du wirst sein wie Gott.
Und dann kommt das große bösartige Versagen. Dann kommt das Asoziale, der Kampf gegen den Menschen, gegen sich selbst. Der Mensch möchte sein wie Gott – er wendet sich gegen Gott in Jesus Christus, gegen das Tun des Willens Gottes.
Das in der Gemeinde und außerhalb der Gemeinde. Wir werden sein wie Gott. Unser Bild, das wir uns von Gott machen, ist unser wahrer Gott: Gott gefesselt in dem Bild, das ich von ihm habe.
Aber Gott möchte sich selbst offenbaren – wie er ist. In Jesus Christus. Ungläubiges Staunen. Amen.
Wenn sich ein Mensch gegen die allgemeine politische Richtung wendet, die auch medial nicht gutgeheißen wird, dann wird so lange herumgesucht, bis etwas gefunden wird, dass man ihn kaltstellen kann.
Das Credo der Meinungsfreiheit-Einschränker: Meinungsfreiheit wird doch eingehalten. Der Gegner wird zwar kalt gestellt, aber er durfte seine Meinung sagen und darf sie weiter sagen. Er muss eben nur mit den Konsequenzen rechnen: soziale Isolation und finanzielle Destruktion.
Läuft da in unserer polit-medialen Gesellschaft nicht was falsch?
China bunkert – das ist kluge Politik, klug im Sinne der kommunistischen Partei: Macht erhalt – und: China kennt Hungerperioden und möchte die Menschen davor bewahren. Indien schützt seine Bevölkerung durch Export-Einschränkungen. Weltweit gesehen – asozial, gewiss.
Asozial: Unsere Politik ist eine der Satten, derer, die meinen, sie könne nichts treffen. Vor 100 Jahren sah es in unserem Land ganz anders aus – und es ist furchtbare Arroganz zu meinen, Hunger könnte uns nicht mehr treffen. Vor allem: Der Hunger anderer geht uns nichts an. Ganz so ist es nicht, man macht sich halt so seine Gedanken, wie das Getreide der anderen zu den Hungernden kommt. Aber da ist es wieder: Es wird auf Kosten anderer geoutsourced. Statt über den eigenen ideologischen Schatten zu springen.
Ärgerlich finde ich vor allem, dass eine Art Partei-Sprachpolizei installiert wird: Jede:r in der Partei muss sagen, was sich die Parteizentrale so an Jargon ausgedacht hat. Ist das ein Kennzeichen einer demokratischen Partei?
Und wie hieß es vor nicht langer Zeit? Fake News? Keine Ahnung: SUV-Fahrer:innen wählen gerne grün, um ihr schlechtes Gewissen aufzupolieren. Goldene Zeiten für SUV-Hersteller:innen und Grüne:innen.
Der deutsche Bürger soll das Klima schützen und wird von allen Seiten medial-politisch überrollt. Anderswo fliegen dann Touristen ins Weltall und Bitcoins „schürfen“ kostet eine Unmenge Energie.
Aber bloß keine Food-Fotos ins Netz stellen! Kostet zu viel Energie. Kein Wunder, dass die FDP verliert, bei solchen Kuriositäten wie Drogen-Legalisierung und Food-Fotos-Madig-Machen. Sollen sich um das Kerngeschäft dieser Partei kümmern!
Blüten-Gräser-Bäume-Duft umspielt die Nase, Schwalben tanzen durch blaue Lüfte, Insekten durchsurren die Wiese von Blüte zu Halm, ein Vogelkonzert durchsingt das Licht, der Schmetterlinge farbiges Gaukelspiel erhebt wie der glitzernd sprudelnde Bach. Menschen lachen leichtbekleidet über die Wege.
Das mit den Forderungen der ukrainischen Regierung wird weitergehen und weitergehen und weitergehen: https://www.tagesschau.de/inland/g7-aussenministertreffen-101.html Solange Putin seinen Menschen verachtenden blutigen Feldzug weiterführt. Solange, wenn die Vernunft nicht siegt, bis alles zerstört ist, blutend, verstört am Boden liegt.
Medialer Jubel
Das hätte sich Putin nicht gedacht, dass auch Schweden und Finnland sich der Nato anschließen wollen – bzw. die Absicht dazu bekundeten. Eine Klatsche gegen Putin.
Doch dann – hat man die Rechnung ohne den Erdogan-Wirt gemacht. Er ist gegen einen Beitritt beider zur Nato. Warum? Weil sie Menschen, gegen die er zu Felde zieht (am Liebsten mit Hilfe der Nato), Unterschlupf gewähren.
Man mag von Yücel halten, was man will. Aber wenn die PEN Mitglieder wirklich mit Beleidigungen, Spott, Mobbing aufeinander losgegangen sind, dann ist das sehr schlimm und zeigt, dass Intellektuelle im Grunde wie die Menschen von der Straße sind. Nicht reflektiert, sondern pure Emotionalität. Und das hinterlässt kein gutes Bild von einer Gruppe, von der man annimmt, sie setze sich für Menschenrechte ein. Menschenrechte gelten auch hier nur so viel, wie sie der eigenen Meinung entsprechen. Ein sehr bitterer Nachgeschmack. Ich erwarte mehr vom PEN. Ich erwarte vor allem, dass sie sich ihres unangemessenen Verhaltens bewusst erneuern.
Es ist in den letzten Jahren immer stärker zu beobachten – und das schreibe ich immer wieder – dass die Politik die Bevölkerung kontrollieren bzw. disziplinieren möchte. Damit sie es tun kann, werden bestimmte Themen, gegen die keiner etwas hat, vorgeschoben. Und so sollen die Chats aller kontrolliert werden, weil Pädophile gefasst werden sollen. Keiner hat was dagegen, Pädophile zu enttarnen. Aber so? Die neue Masche: https://netzpolitik.org/2022/chatkontrolle-das-eu-ueberwachungsmonster-kommt-wirklich-wenn-wir-nichts-dagegen-tun/
Es ist natürlich ein gutes Kontrollsystem, das etabliert werden soll – anders als die bösen Kontrollsysteme: China, Russland, mancher islamischen Staaten. Warum gut? Weil es ein demokratisches Kontrollsystem ist, das nichts als die Freiheit fördern soll. Oder so.
Ich würde vorschlagen: mit dem Pferd wäre es besser. Zurück in die Vergangenheit! Pferd? Zu viel CO2 – sorry. Ich vergaß. Also, wenn man schon leben muss als Mensch mit seiner immensen CO2 Spur, dann doch zu Fuß. Ohne Schuhe! Schuhe Produktion benötigt auch Energie, Fahrradreifen wie Schuhsohlen nutzen sich ab, Feinstaub und Mikropartikel in Flüssen und Meeren – Holzschuhe? Wie die Niederländer? Felle geht natürlich nicht, sind nicht vegan. Strohschlappen wären noch eine Alternative. Als Jugendlicher habe ich mal versucht, solche herzustellen. Hatte aber nicht genügend Geduld. Energieverschlingendes Youtube gab es damals leider noch nicht:
Der Staat – wenn er denn demokratisch ist – ist von unten nach oben ausgerichtet. Die Bürger bestimmen die Politik, der Staat unterstützt die Bürger in ihren gesellschaftlichen Vorhaben. Bislang wurden, grob gesagt, Kirchen, Sportvereine usw. von Umsatzsteuern befreit. Sie dienen mit ihrem Tun der Allgemeinheit, dem guten sozialen Klima, sie sind das Herz einer gelingenden Gesellschaft. Und nun? Nun müssen auch sie blechen. Soweit ich mitbekommen habe, wurden Unterstützungen schon zusammengestrichen, und nun kommt auch noch die Umsatzsteuer dazu.
Es ändert sich sehr viel in den letzten Jahren. Der Staat versucht die Bürger zu dominieren. Er greift ein in private Angelegenheiten, wie er seinen Garten zu gestalten hat, sein Haus, wie er an seine Energie kommt, er versucht durch Nudging alles mögliche zu lenken und wenn das nicht klappt, mit Zwangsandrohung und Mängelwirtschaft zu erreichen. Und dazu kommt nun auch der Zugriff auf bislang geltendes Recht.
Wenn ich also in meinem Blog ständig am Kritisieren bin, dann geht es nicht um Herumnörgeln, nicht darum, dass ich Veränderungen von vorne herein kritisch gegenüberstehe. Im Gegenteil. Ich finde ein bewusstes Leben mit Blick auf die Umwelt äußerst wichtig – wäre ein Idiot, wenn ich das nicht täte. Versperre mich auch nicht Neuerungen – hätte gerne ein E-Auto, Solarzellen auf dem Dach, ein Klimaneutrales Haus… Es geht darum, dass die gesamte Gesellschaft von einer Macht-Elite (und deren Sympathisanten) ohne Gesamtdiskussionen neu geordnet wird. Nicht mehr von unten nach oben – sondern von oben nach unten. Und das häufig an Realitäten vorbei.
Es wäre schön, wenn die Liberalen endlich wieder einmal Liberale werden. Denn dem Liberalismus in seiner guten Form geht es um die Stärkung des Individuums angesichts der Staatszugriffe. Auch von Medien wünschte ich mir eine liberale Gesinnung. Diejenigen, die sich das auf die Fahnen schreiben, haben oft Teil an der Drangsalierung der Eigenverantwortung des Individuums.
Es werden zwar Einzelmaßnahmen mehr oder weniger medial zielführend diskutiert, aber dieses Gesamtbild eines zugreifenden (EU-) Staates, das wird – zumindest bekomme ich das nicht mit – nicht diskutiert. Spannend ist, dass sämtliche erzwungenen Veränderungen begründet werden: mit Umwelt/Klima und Menschenschutz – die Begründungen werden begleitet durch Ängsteschüren. Anders als in tyrannischen Ländern benötigt die Macht-Elite bei uns Argumente. Aber sind deren Prämissen wirklich stichhaltig? Sind die Maßnahmen angemessen? Ist der Staat besser als der Markt, ist die Regierung wissender als der Bürger auf seinem Gebiet? Muss der Staat überall reinreden – statt Bürgern Gestaltungsfreiheit zu gewähren? Nein, nicht gewähren – das ist von oben nach unten – sondern: seine Gestaltungsfreiheit zu respektieren.
Das Wort Macht-Elite gefällt mir nicht, ist zu unpräzise, aber wähle ich, weil mir eine bessere Bezeichnung fehlt. Es ist mir schon klar, dass ein Staat mit so vielen Menschen Rahmen schaffen muss, damit ein Zusammenleben auch in Zukunft gelingt. Dass die Verwaltung der Menge an Menschen auch engere Vorgaben verlangt. Aber eben: Was ist angemessen? Was ist unangemessen? Was ist Macht-Missbrauch? Was fördert die Zukunft – was spaltet und überfordert die Gesellschaft?
Food-Fotos
Menschen sollen sich zurückhalten, Food-Fotos zu veröffentlichen, weil es so viel Energie kostet. Statt dass der Staat alles dazu tut, dass Menschen genug Energie benutzen können, das zu tun, was ihnen wichtig scheint, sollen sie sich einschränken.
Food-Fotos haben eine sehr große soziale Funktion. Manche Menschen schreiben Bücher, manche Menschen zeigen ihre Kreativität darin, dass sie Bilder malen, Theater spielen, Lieder singen und manche, darin, dass sie kochen. Sie sind kreativ, sie sind Könnerinnen und Könner und möchten das Können mit anderen teilen. Und das eben auch mit Fotos, die in ihren Augen schön das wiedergeben, was sie bewirkt haben.
Wenn Food-Fotos in Gasthäusern gemacht werden, von dem Essen, das man gerade zu sich nimmt, dann hat auch das soziale Funktion…
Das muss nicht dargelegt werden, das sollten alle wissen, die sich über Food-Fotos aufregen, weil sie Energie kosten, und keinen Sinn für das soziale Miteinander haben. Ich würde dafür plädieren, die Energie damit einzusparen, dass keine Politiker-Fotos mehr gezeigt werden. Zumindest nicht die Bilder solcher, die keine Ahnung von der sozialen Relevanz bürgerlicher Aktivitäten haben.
Aber eben, um das grundsätzliche Problem anzusprechen: Statt dafür zu sorgen, dass die Bürger das bekommen, was sie benötigen, was sie wollen, maßen sich Politiker und bestimmte Gruppen an, sie zu gängeln. Das ist doch eine verkehrte Welt! Das heißt, eine Welt, die abgleitet in unerwünschte Bereiche.
Und das ist an diesem eigentlich lapidaren Beispiel schön deutlich zu machen.
Ich kann noch keine guten Fotos mit Blick auf Essen knipsen. Aber aus lauter Protest stelle ich eins rein:
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Von Voltaire soll dieser berühmte Satz sein:
Mein Herr, ich teile ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sie äußern dürfen.
Wir müssen die Meinung des Mitmenschen nicht akzeptieren, aber es gilt, ihn als Mensch zu respektieren.
In Gesellschaften, in denen dieser Satz nicht mehr an erster Stelle steht, steckt Spaltung, Hass, Erniedrigung, Nudging, Mobbing, Gruppenzwang.
Wir glauben an Gott, der unsere Wege kennt, der um uns weiß, dem jede und jeder Einzelne von uns wichtig ist, dem ich wichtig bin, der uns auf unseren Lebens-Weg gestellt hat, damit wir ihn mit ihm gehen.
Wir glauben an Jesus Christus, der uns auf unseren Wegen begleitet. Er ist bei uns, wenn die Wege steinig, gefährlich und unübersichtlich sind. Er ist bei uns mit seinem Trost und Mut, Er ist bei uns mit seiner Kraft und Hoffnung, Er ist bei uns mit seiner Gelassenheit und Liebe.
Wir glauben an den Heiligen Geist, der Jesu Trost, Mut, Kraft, Hoffnung, Gelassenheit und Liebe in unser Herz gießt, der unseren Verstand Seinen Frieden erleben lässt, der unserer müden Seele frisches Wasser gibt und unsere Gefühle mit seinem Licht durchdringt.
Es wird vermutlich keine Aufarbeitung der (Fehl-)Entscheidungen wegen Corona geben. Dann müssten ja Konsequenzen für die Zukunft gezogen werden. Und das wird gemieden. Dann können nämlich wieder wunderschön die Nichtgeimpften für alles verantwortlich gemacht werden. Zu dem Thema Aufarbeitung: https://www.achgut.com/artikel/frank_ulrich_montgomery_arbeitet_corona_auf
Nicht nur mit Blick auf Israel ist mediale Berichterstattung katastrophal. Sie zeigt sich bei allen wichtigen Themen, populistisch, plakativ und pädagogisierend – und dann womöglich massiv fordern, gegen Fake News (also alles, was nicht ihrem Mainstream entspricht) vorzugehen. Gut, wenn es Menschen gibt, die das mit Blick auf bestimmte Themen intensiv verfolgen: https://www.achgut.com/artikel/die_medien_und_der_terror_in_israel
Medien benötigen Käufer. Je fordernder und extremer sie auftreten, Politik vor sich hertreibend – finden sie da mehr Käufer? Gibt es dazu Untersuchungen? Ich frage mich nämlich, was manche Medien antreibt, die Politik extrem vor sich herzutreiben. Ist es allein die Menschenfreundlichkeit? Bestimmt. Alles andere zu behaupten wäre wohl den Fake News zuzuordnen. Vielleicht muss an dieser Stelle ironisch gesagt werden: Schön, wenn Menschenfreundlichkeit sich finanziell bemerkbar macht.
Wäre es nicht richtiger: Durch eindeutige und überprüfte Studien wurde herausgefunden dass… – und dann zu fordern. Stattdessen wird heutzutage gefordert, weil ein positives Ergebnis erhofft wird.
Was ich auch sonderbar finde: 7 Jahre kostenlos neue Technologie – doch dann liegt es am jeweiligen Anbieter, Abonnements anzubieten.
Etwas, das im Beitrag nicht angesprochen wird: Können Versicherungen bei Unfällen darauf zurückgreifen, womit dann der Versicherungsschutz, sagen wir, eine Delle bekommt?
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Das bringt mich auf eine Idee, die in Zukunft evtl. durchgesetzt wird und medial und politisch als ein Zustand einer freien Gesellschaft verkauft wird: Jeder bekommt im Monat ein Kontingent an Strom und Gas zugewiesen. Und wenn das erreicht ist, werden weitere Durchflüsse durch die Energieunternehmen gestoppt – digital ist das sicher machbar. Und wer dann aus irgendwelchen gründen mehr benötigt (z.B. Umbau), muss einen Antrag stellen. Schöne neue Welt der Freiheit. Freiheit? Man darf ganz frei sein Kontingent verbrauchen.
Übrigens ein Tipp: Alle Server in Russland aufzubauen. Dann müssen die Russen für die Energie aufkommen. Wir sind es doch schon geübt mit dem Outsourcen.
Es gibt nichts als Menschen- und Materialschlachten. Die Zerstörungswut kennt keine Grenzen. Idiotisch. Aus all den Kriegen der Vergangenheit haben viele nichts gelernt. Oder muss man einfach akzeptieren: Manche (Putin) wollen nichts lernen, sondern einfach ihrer tumben Aggression ihren Lauf lassen? Bis ein Land, ein Volk vollkommen ausgeblutet ist? Auch die Geldgeber tragen dazu bei.
Beklagt wird: Menschen haben in Afrika nicht genug Weizen (wegen Ukrainekrieg) – aber nun zu versuchen, diesen Mangel möglichst ein wenig zu mindern – geht wohl gegen ideologische Vorgaben. Wahrscheinlich sieht er das ähnlich, ist nur zu sehr eingebunden ins Partei-Fußvolk. Die müssen schon genug schlucken mit Blick auf Waffen, Benzinpreis billiger – und dann noch der Landwirtschaft mehr eigenständige Entscheidungen zu lassen, das geht dann doch über die Hutschnur eines guten Grünen.
Ich wusste das nicht, dass die Fruchtfolge geändert werden muss – und finde als besonders ärgerlich, wie sehr in den Markt und das verantwortungsvolle Handeln von Bürgern eingegriffen wird. Die Krake – alles vorschreiben – ist noch massiver als ich dachte. Unser Land benötigt dringend viele Menschen in der Produktion, benötigt Handwerker – und dann sahnt der Staat viele Menschen ab, die all diese Vorgaben auch überprüfen müssen. Das Land wird an unnützen Staats-(EU)-Vorgaben ersticken.
Was ich neulich im seriösen Radio gehört habe. Beim ESC gibt es ein Lied, in dem Frauen sehr mit dem Po wackeln. Das sei aber nicht sexistisch, so der Bericht, sondern: die Frauen bestimmen selbst, was mit ihrem Po geschieht, was sie mit ihm machen. Das heißt: Es kommt immer auf die Perspektive an, ob etwas als diskriminierend angesehen wird oder nicht: Wenn eine mit dem Po wackelt ist es sexistisch, wenn eine andere es tut, ist sie selbstbestimmte Powerfrau.