Frauenrechte

Nicht nur in islamischen Ländern werden Frauenrechte nicht gerade groß geschrieben. Doch wir dürfen nicht nur mit dem Finger auf islamische Länder zeigen, sondern auch auf die haltlosen Zustände in Kolumbien: http://www.x-pansion.de/aktuelles/detail/news/vergewaltigungen-in-kolumbien-an-der-tagesordnung/

Denken wir auch an die Situation in Paris: http://www.stern.de/panorama/alle-frauen-in-paris-werden-in-bussen-und-bahnen-sexuell-belaestigt-6212564.html

Wie sieht es in der Schweiz aus? http://www.shortnews.de/id/1152493/schweiz-sexuelle-belaestigung-von-frauen-in-bussen-und-zuegen-grosses-thema Und bei uns?

Bei uns ist die Missachtung der Frau nicht gesetzlich begründet.

In unserer christlichen Tradition entspricht sie nicht den Vorgaben Gottes, wie er sie in Jesus äußert.

Christen haben sich auch an dieser Stelle massiv für die Rechte der Frauen und den Schutz von Frauen einzusetzen. Ohne wenn und aber.

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Dankbarkeit an Israel

Israel ist das einzige Land in diesen Bereichen, in denen man ohne Angst sonntags zur Kirche gehen kann: http://blogs.timesofisrael.com/i-went-to-church-on-sunday/

Der Israelhass, der im Internet zu finden ist, grenzt schon ans Pathologische. Dass die armen Gaza-Leute von einer Terrororganisation beherrscht werden, dass kümmert die Israelhasser nicht. Sie ballern verbal auf Israel los – ohne Sinn und Verstand. Dabei haben sie in unserem Land die Möglichkeit, sich zu informieren. Aber da sieht man, wie sehr die Ideologie eine Blockade bildet. Es gibt die Möglichkeit, aber die Ideologie blendet alles aus, was nicht in das Israel-Hass-Bild passt. Israel ist eine Demokratie. In Israel dürfen alle Menschen was sagen, auch gegen den Staat. Sie können gegen ihn und Missstände demonstrieren, reden, agitieren usw. usw. usw.

Und im Gaza? Da werden vermeintliche Kritiker von Hausdächern geworfen, da werden Raketenwerfer in zivilen Bereichen aufgestellt (wie hieß lächerlich es: die müssen das tun, Gaza ist ja so klein!), Kinder werden medial militarisiert, sodass sie von einem Heldentod träumen, forciert von Frauen, die ihre Kinder möglichst schnell tot sehen wollen – zumindest in der Medien-Propaganda.

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USA und Russland, Ukraine

Wenn diese Nachricht stimmt, dann ist sie – sonderbar: Das Pentagon – also die militärische Führung der USA – protestiert dagegen, dass die Russen ein US-Spionageflugzeug von den russischen Grenzen abgedrängt haben. Das sei unprofessionell: http://de.sputniknews.com/politik/20150413/301885445.html#ixzz3XBVeyP4M

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Aber noch eine Frage: Was geschieht im Augenblick eigentlich in Hinsicht der Ukraine? Finden im Hintergrund Verhandlungen statt oder wartet man wieder so lange, bis sie sich wieder gegenseitig beschießen und ermorden?

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Schreckens-Ramadan + Oral-Sex + Iran

Sie wollen nicht mit den Autoritäten Australiens Fasten brechen. Sie sind ehrlich: Das würde eine Kooperation vorgaukeln, die nicht vorhanden sei. Hoffentlich sind die Australier so fit, dass sie sich davon aber auch nicht erpressen lassen: http://www.jihadwatch.org/2015/07/australian-federal-police-cancels-eid-dinner-after-muslim-complaints Denn ich vermute mal, dass die Australier sich mit Muslimen arrangieren möchten, die sich an die westlichen Werte halten. Und wer sich nicht daran hält, der hat halt was gegen das gemeinsame Essen.

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Tote bei Anschlag in Afghanistan: http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/mindestens-25-tote-bei-anschlag-in-afghanistan-13699562.html

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Bombe wurde in Indonesien in einem Einkaufszentrum deponiert: http://www.jihadwatch.org/2015/07/ramadan-in-indonesia-islamic-jihadists-plant-bomb-in-mall-toilet

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Nicht nur die ISIS ist gefährlich. Sondern auch: http://www.sz-online.de/nachrichten/tuerkische-islamisten-im-visier-3148856.html

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Das ist ein wichtiges Thema, das einige Muslime zurzeit bewegt: Ist Oral-Sex halal – und in welcher Form? Nachdem ein türkischer Geistlicher den „fortgeschrittenen Oralsex“ abgelehnt und damit eine Moderatorin zum Kichern gebracht hat, ist das nun ein wichtiges Thema geworden – so wichtig, dass schweizer Muslime auch Stellung dazu genommen haben: Ist erlaubt. http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Laut-dem-IZRS-ist-Oralsex-erlaubt-24457746

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Ein ehemaliger Islamist als V-Mann: https://www.wired.de/collection/latest/ex-dschihadist-irfan-peci-im-interview-es-ist-alles-eskaliert

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Inwieweit die Einigung mit dem Iran historisch ist, wird sich noch zeigen. Nicht alles, was historisch genannt wird, muss auch friedliche Ausmaße haben. Denn ein Vertrag mit einem Regime, das weltweit den Terror unterstützt, sollte nie bejubelt werden, weil man nie weiß, was das Terrorregime daraus macht.

Ich freue mich allein für die Iraner – hoffe aber innigst, dass sie dieses Regime schnellstens loswerden. Aber durch den Vertrag sitzt es wohl fester im Sattel als vor dem Vertrag. Zudem lebt dieses Regime nur von seinem Hass gegen Israel und aus der Verteidigung gegen die Sunniten. Von Völkergemeinschaft ist noch nicht die Rede. Wie kann einer das Wort Völkergemeinschaft in den Mund nehmen, wenn er aggressiv gegen andere agiert?

Ich bin gespannt, wie die Zukunft aussieht: Wird ein erstarken des Iran zu einem Krieg Saudi Arabiens gegen den Iran beitragen? Ist die US-Politik auf einmal klug geworden, um sich den Fesseln durch die Saudis zu entziehen? Es ist ein äußerst gefährlicher Vertrag, der es in sich hat, die Karten da unten vollkommen neu zu mischen, vor allem auch darum, weil die iranische Regierung gar nicht daran denkt, ihre extremistische Richtung zu verlassen. Wie sieht es aus – wer kommt nach Chamenei? Wird die Hoffnung gestärkt oder trügt sie wie in Nordkorea, dem Land, in dem nach einer kommunistischen Diktatur eine vollkommen chaotische Herrscherfigur die Macht bekommen hat?

So lange das Regime an der Macht ist, kann man von keinem Durchbruch reden. Das ist wie mit Kuba: große Feier – aber die kommunistischen Menschenrechtsverächter lassen wie gewohnt, Menschen verhaften. Das sind keine Verträge, über die man sich wirklich sehr freuen kann. Man muss äußerst vorsichtig sein, damit man nicht Sklave seiner Verträge mit solchen Regimen wird.

Ich hoffe, dass meine Skepsis unbegründet ist.

Übrigens wurde der Vertrag im zeitlichen Kontext zum iranischen al quds Tag (vorläufig) geschlossen. Zufall? http://haolam.de/artikel_21654.html

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Das All

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Größenverhältnisse im All – und dann verschwindet die kleine blaue Erde und ist ein Winzling angesichts der Größen. Und dann kommt Psalm 8: Was ist der Mensch, dass du, Gott, an ihn denkst, ihn wichtig nimmst? Er ist das einzige Wesen, soweit wir wissen, dass über diese Dinge nachdenken kann, das sie erforschen und staunen kann.

"Ein Psalm Davids. Herr, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen, der du zeigst deine Hoheit am Himmel! Aus dem Munde der jungen Kinder und Säuglinge / hast du eine Macht zugerichtet um deiner Feinde willen, dass du vertilgest den Feind und den Rachgierigen. Wenn ich sehe die Himmel, deiner Finger Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, und des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst? Du hast ihn wenig niedriger gemacht als Gott, mit Ehre und Herrlichkeit hast du ihn gekrönt. Du hast ihn zum Herrn gemacht über deiner Hände Werk, alles hast du unter seine Füße getan. Herr, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen!”

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Philipp Mißfelder ist gestorben

Diese Nachricht hat mich sehr erschreckt, weil ich von ihm Wichtiges für unser Land erwartet habe: http://www.pro-medienmagazin.de/politik/detailansicht/aktuell/philipp-missfelder-ist-tot-92728/ Es tut mir Leid für uns, die CDU und natürlich für die Familie.

„Wir ermutigen die katholische und die evangelische Kirche dazu, neues Vertrauen in den Glauben zu vermitteln und den Menschen die universellen Werte des Christentums näherzubringen.“ So Mißfelder auf dem Katholikentag 2014: http://www.kath.net/news/51341

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Papst und Kapitalismuskritik

Christen müssen einen rigiden Kapitalismus kritisieren, der die Würde des Menschen missachtet. Allerdings darf die Kirche sich nicht dabei in die Fänge des Kommunismus begeben. Christen müssen den Mut haben, aus ihrem Glauben heraus einen eigenen Weg zu gehen. Kapitalismuskritik, damit er sozialer wird – nicht, damit er abgeschafft wird. Christen haben Christen dazu aufzufordern, sich für Benachteiligte der Gesellschaft einzusetzen – aber sie haben nicht die Aufgabe, andere zu stürzen, in Erziehungslager zu stecken, zu ermorden. Darin unterscheidet sich das christliche Sozialengagement seit Beginn von der marxschen usw. Linie. Wieweit der Papst diese christliche Eigenständigkeit beibehält, müssen die Interpreten herausarbeiten. Er selbst sieht die Eigenständigkeit gegeben: http://www.kath.net/news/51339

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Rüder Ton + Medienethik

Ich finde auch, dass der Ton im Internet äußerst rüde sein kann. Erstmals bin ich einem solchen Ton in Leserbriefen einer Gewerkschaftszeitung begegnet und war schockiert. Schockiert darüber, dass diese Menschen einfach sprachlich um sich schlagen. Und diesen Ton findet man im Internet häufig. Ein Grund wird sein, dass diese Menschen nicht gelernt haben, sozial zu formulieren, vielleicht auch intellektuell dazu nicht in der Lage sind. Der andere Grund wird sein, dass Menschen von sich meinen, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen und alle anderen seien nicht in der Lage, etwas zu durchschauen. Von daher gibt es auch wenig Spielraum in der Argumentation und ebenso wenig Raum, andere Argumente zuzulassen.

Spannend finde ich aber, dass diese Menschen auch das Bedürfnis haben, ihre Meinung zu äußern, wenn auch in dieser sozial unbeholfenen Art und Weise. Von daher denke ich, dass man die Formulierungen nicht ernst nehmen sollte – aber doch den Inhalt. Denn in unserem Land, das sich als demokratisch bezeichnet, muss man eben auch akzeptieren, dass das Volk (Demos) eben aus allen besteht und nicht nur aus den Formulierungskünstlern.

Das Internet gibt heute jedem – und das scheint mir zum ersten Mal in der Geschichte so zu sein – die Möglichkeit, sich zu äußern. Wie man als Gesellschaft damit umgehen kann, das müssen wir erst noch lernen. Ich sage nur: Medienethik. http://www.zeit.de/2015/26/golineh-atai-ard-korrespondentin-ukraine-morddrohung

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