USA und China / EU und Polen: Dicke Luft

Die USA darf das: Sie fliegen mit dem Flugzeug über die Spratly-Insel: http://www.focus.de/politik/ausland/china-wirft-den-usa-gezielte-provokation-vor-amerikanische-bomber-ueberfliegen-umstrittenes-gebiet_id_5165225.html

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Das ist typisch EU: Wir akzeptieren die Wählermeinung, aber… http://www.tagesspiegel.de/politik/polen-empoert-ueber-martin-schulz-was-sich-in-polen-abspielt-hat-staatsstreich-charakter/12723482.html Und so werden wir wohl in unseren viel gepriesenen neutralen Medien nun ständig polnische Regierungsgegner hören. Wenn auch viele demonstrieren – es ist Pech, dass eben die Mehrheit der Leute diese Partei gewählt hat. In ein paar Jahren können sie ja dann wieder neu wählen. Und dann können die wieder die Richter austauschen, den Nato-Chef ebenso wieder einsetzen – wie es der EU so gefallen wird. Aber jetzt ist erst einmal diese Regierung dran – ob es der EU passt oder nicht. So etwas nennt man Demokratie. Das mögen vielleicht nicht alle EUler hören – zumindest dann nicht, wenn Gruppen an die Macht kommen, die sie nicht mögen.

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Finanzjongleure

Nun, so ganz lässt sich der Verdacht nicht ausräumen, dass das neue Gesetz dazu diente, der AfD eine zu verpassen. oder wurde das schon vor dem Erfolg der AfD auf die Wege gebracht? http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/gold-geschaeft-geplatzt-spenden-ueber-1-3-millionen-euro-lassen-afd-kasse-klingeln/12745652.html Wenn nicht, dann finde ich solche Mittel, eine Partei in die Knie zu zwingen, nicht in Ordnung.

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Spiegel-Fans

Spiegel und co. haben sich als Propaganda-Masche die Aussage zum Ziel gesetzt: Diejenigen, die nicht dem linken Spiegel-Mainstream folgen, seien: Frustriert http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/rechtspopulisten-die-macht-der-frustrierten-berg-kolumne-a-1068299.html oder „Ängstlich“ (Spiegel Nr 51, 19) jeder, der mit der aktuellen Situation nicht zufrieden ist, ist also frustriert und ängstlich. Man könnte jedoch auch sagen, sie seien: innovativ, Zukunft orientiert, tapfer (weil gegen medialen Mainstream…) – aber das ist nun mal so: mediale Propaganda – wie sie nicht mehr überall geliebt wird. Sachlich bleiben, liebe Journalisten, sachlich bleiben. Propaganda hilft nicht weiter. Im genannten Spiegel wird gesagt, dass diese Rechten Akteuren Vertrauen schenken, „die Meldungen viel radikaler filtern und manipulieren“ (25 – kursiv von mir). Selbsterkenntnis ist doch immer was Gutes.

Im genannten Spiegel wird sogar erklärt, warum die Zeitungsleser abnehmen: weil sich das Prekariat vom demokratischen Diskurs abkoppelt (23). Früher nannte man Prekariat: Mob. Also: Laut Spiegel wendet sich der Mob immer stärker von den Zeitungen ab, nicht weil die Zeitungen vielfach herummanipulieren und das von der aufgeklärten Bevölkerung durchschaut wird, sondern weil die Unterschicht/ der Mob Demokratie nicht so mag – oder sagen wir besser: sich nicht mehr manipulieren lassen will? Und dann kommt noch so eine tolle Spiegel-Umfrage, die all das bestätigt, was der Artikel so beschrieb: Leute mit Abi/FHReife stehen voll auf der Seite des Spiegel. Sie haben weniger Ängste, glauben, dass die Qualität des Schulunterrichtes nicht sinkt, glauben auch nicht, dass die Zahl der Straftaten zunehme, usw. usw. usw. Nun stellt sich die Frage: Lassen sich also die Leute mit Abi und FHReife leichter vom Spiegel manipulieren? Spricht das für sie? Gegen sie? Diese Frage sollte sich der Spiegel dann auch einmal stellen, damit nicht jede Statistik beliebig ist.

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Der Leitartikel im Spiegel Nr 51 (12,2015) fordert die Medien auf, angesichts der Flüchtlingsfrage Kopf und Herz walten zu lassen. Und auch, dass man kritisieren dürfe, und das sei nicht xenophob oder rassistisch. Sehr schön. Nur: Es wird ein JournalistenKollege kritisiert, der ARD und ZDF als Willkommens-Rundfunk bezeichnet habe – und damit würde er zündeln. Auf gut deutsch: Letztlich darf man nur kritisieren, was der Spiegel kritisiert, man darf kritisieren, aber nur wie der Spiegel kritisiert… Unser Leitmedium: Der Spiegel.

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Linksfaschisten + Islamisten + Erdogan=Assad

Rechtsfaschisten sind übel, Linksfaschisten ebenso: http://journalistenwatch.com/cms/wenn-die-nazis-dich-zu-hause-besuchen/ Wenn Menschen wegen ihrer Meinung angegriffen werden, wenn sie aus der Gesellschaft isoliert werden sollen – wer auch immer das versucht, ist von der Gesellschaft aus zu bekämpfen. Aber leider, aber leider, werden die Linksfaschisten von vielen unterstützt. Man nimmt sie nicht ernst wie die Rechtsfaschisten und irgend wann kuscht jeder vor ihnen, weil er Angst hat, auch an den Pranger gestellt zu werden. Willkommen im 21. Jahrhundert, dem (links-rechts) faschistischen Mittelalter – wenn wir nicht äußerst wachsam sind.

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Wer Bombenattrappen in Flugzeugen unterbringt ist für mich nicht anders zu beurteilen als ein Terrorist. Er will Panik hervorrufen, er will zwischen Muslimen und Nichtmuslime einen Keil treiben. Hoffentlich finden sie die Kriminellen: http://www.focus.de/panorama/welt/nach-notlandung-in-kenia-ermittler-finden-bombe-an-bord-von-air-france-maschine_id_5166639.html

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Erdogan verhält sich gegen die PKK wie Assad gegen die Rebellen in Syrien. Und was machen die westlichen Regierungen? Sich schuldig. Sie hauen dem Nato-Mitglied nicht auf die Pfoten. http://www.focus.de/politik/ausland/konflikte-armee-toetet-68-pkk-kaempfer-bei-gefechten-in-suedosttuerkei_id_5165508.html

Die türkische Regierung kündigt nach einem Anruf von Obama Rückzug aus dem Nordirak an: http://www.spiegel.de/politik/ausland/nordirak-tuerkei-kuendigt-truppenabzug-an-a-1068765.html

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Ob die Saudis die Teil-Finanzierung der Münchener MegaMoschee stoppen, weil gabriel kritisch war? http://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/islamzentrum-muenchen-stoppen-saudis-moschee-spende-5972451.html

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Segen am Sonntag

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Wir Menschen haben Sehnsucht, Sehnsucht nach mehr, nach dem Anderen, dem ganz Anderen. Wir wissen nicht, wie wir diese Sehnsucht lösen können, erfüllen können. Und da gibt es dann viele Möglichkeiten: Wir können versuchen, die Sehnsucht mit materiellen Dingen zu füllen. Wir können versuchen, sie mit allem zu füllen, was Drogen-Wirkung hat. Wir können sie mit anderen Menschen zu füllen versuchen. Esoterisch veranlagte Menschen drängt es zu den spirituellen Elementen der Welt, zu Geistern, zu Strahlen, zum Kosmischen, zum In-sich-selbst-einkehren. Das sind alles Möglichkeiten, die uns Menschen gegeben sind. Nicht zu vergessen: Man kann sich in seiner Arbeit und in seinem Hobby, im Sport usw. verlieren. Ich sehe das als Vorstufe an, als Versuch, die Erfüllung der Sehnsucht zu finden – die aber nur erfüllt werden kann, wenn der erkannt wird, der in uns Menschen diese Sehnsucht zu sich selbst hineingelegt hat. Gott als Schöpfer hat in uns diese Sehnsucht eingewoben, die uns drängt, ihn zu suchen. Erst wer ihn gefunden hat – der findet die Erfüllung der Sehnsucht. Gewiss eine alte Erkenntnis – aber immer wieder neu.

Gott segne Dich mit der Erfüllung der Sehnsucht. So – wie sie Dir, Deinem Wesen, Deinem Charakter, Deinem Denken, Deiner Liebe… entspricht.

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Verklemmt und Sex-Kultur

Da wirft man Christen vor, verklemmt zu sein. Doch was ist verklemmter, als jedes bisschen hervorblitzende Haut mit einem Pressejubelruf zu kommentieren? Oder die Frage: Wie filmt man einen Orgasmus… – im Zeitalter der Selfis, Youis und We´is sicher eine äußerst wichtige Frage. Sexualität – normal, Alltag? Nein. Man macht ein Gedöns darum. Klar. Ist ja auch das, was manche besonders beschäftigt und wie hier zu finden ist: „Nackt zieht ja immer“ http://www.spiegel.de/panorama/witzige-und-skurrile-kalender-fuer-2016-a-1068610.html

Sexualität ist ja auch etwas Besonderes. Bei Tieren natürlich nicht – dort ist es einfach so. Aber bei Menschen. Denn Menschen erleben Sexualität bewusst, können sie bewusst gestalten. Sie können sie so gestalten, dass es für sie noch schöner wird als nur als reiner Fortpflanzungstrieb zu funktionieren: Sex-Kultur. Voyeurismus ist keine Kultur. Bedienen des Voyeurismus´ anderer ist auch keine aufbauende Kultur. Eher eine Kultur der Unkultur. Sexualität so gestalten, dass zwei Menschen damit glücklich sind – das ist Kultur. Sexualität ist äußerst vielfältig. Und wenn sich zwei finden, die ihre Vorstellungen auf sexueller und geistiger und auf vielen, vielen anderen Ebenen miteinander teilen können – das ist ein Höhepunkt, ein Orgasmus. Vielleicht anderer Art als der, den man biologisch schnell erreichen kann. Diese Sex-Kultur muss man als Mensch erstreben – wenn man denn der Sexualität großen Raum lässt.

Höhepunkte im Leben sind zum Glück nicht von der Sexualität abhängig. Und wer zu sehr auf Sex zentriert ist, muss aufpassen, dass er die wahren Höhepunkte nicht beiseite schiebt und dadurch auch im Sex nicht das findet, was er sucht.

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