Singen mit Flüchtlingen + Kinder mit Kopftuch

Flüchtlinge haben vielleicht andere Bedürfnisse, als wir es uns so denken? Gut gemeint – aber am Kunden vorbei? https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-moehringen-fluechtlinge-fehlen-beim-singen-mit-fluechtlingen.

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Kindern Kopftücher aufsetzen: https://derstandard.at/2000045516816/Ahmad-Mansour-Ein-Kind-mit-Kopftuch-ist-Missbrauch

Die Diskussion ist in Gang: http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/kopftuchverbot-fuer-maedchen-ja-oder-nein-a-1201636.html

Manche kleinen Mädchen freuen sich sicher auf das Kopftuch, dann sind sie erwachsen, wenn sie eines tragen dürfen. Sie sind groß. Sie kennen den Hintergrund des Kopftuches nicht. Manche fühlen sich mit Kopftuch, wenn sie darüber nachdenken, dann klein. Sie wollen es abstreifen. Aber das kostet für nicht wenige dann viel Mut.

Vom Individuum gedacht. Von der Gesellschaft gedacht: Jeglicher Zwang ist abzulehnen. Vom Islam gedacht, soweit ich weiß: Erst ab Periode. Aber damit man die Kleinen schon mal daran gewöhnen kann, wird es wohl für manche immer früher – als Signal für Frömmigkeit.

https://www.wolfgangfenske.de/impressum-datenschutz.html

One Reply to “Singen mit Flüchtlingen + Kinder mit Kopftuch”

  1. Der Zeitungsartikel wirkt auf mich schon fast wie Satire und zugleich sind die beschriebenen „Zustände“ gleichnishaft für gegenwärtige „Zustände“ in der Gesellschaft in Bezug auf die Integrationspolitik:

    – organisiertes wöchentliches Willkommenscafé
    >> Migranten kommen nicht;
    >> Umdenken der Organisatoren:

    – Einladung zum gemeinsamen Lernen der deutschen Sprache
    >> Migranten kommen nicht;
    >> Umdenken der Organisatoren:

    – Einladung zu einzelnen Veranstaltungen (gemeinsam singen)
    >> Migranten kommen nicht;
    >> arabische Texte werden nun ohne Migranten gesungen

    – künftige Pläne: Flüchtlinge an die Hand nehmen…
    >> …

    Wäre es nicht effektiver, gleich in die Migrantenunterkünfte zu gehen und sich dort als Deutsche den Gepflogenheiten der Zugewanderten anzupassen: arabische Lieder singen, haram essen, zum Islam konvertieren, gemeinsam die Werte der Scharia leben und natürlich für alle entstehenden Unkosten aufkommen…

    So sieht Integration aus!

    Willkommen in Schilda!

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