Studie zum Thema Homosexualität

Kein Gen – fünf genetische Marker – Einfluss ca. 8-25%. Weitere Einflüsse: Umwelt und Sozialisation: https://www.zeit.de/wissen/2019-08/sexualitaet-genforschung-erbgut-homosexualitaet-schwul-lesbisch und https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/studie-widerspricht-theorie-des-einzelnen-homosexuellen-gen-16362804.html

Interessant ist, dass Forscher wie Artikel zeigen, wie man was zu deuten hat.

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Nix funktioniert – außer Plastiktütenverbot

Ein Augen öffnender Beitrag: https://www.welt.de/politik/plus199648756/Stefan-Aust-Deutschland-ausser-Betrieb.html

Es muss alles möglichst schnell geändert werden. Was kommt dabei raus?

Aber schön ist es doch, dass der Alltag noch irgendwie funktioniert. Mit viel Geduld schafft es die Bevölkerung, dem Treiben zuzusehen – und dann ihr eigenes Ding zu machen.

Wer treibt eigentlich? Es sind Menschen. Menschen. Nichts anderes. Und welche Menschen? Welche Gruppen?

Bevor man sich jagen lässt, sollte man einmal schauen: Wer hat eigentlich die Alternativlos-Peitsche in der Hand, zu dessen Sklaven ich mich gerade mache?

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Plastiktütenverbot – das funktioniert: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/kommentar-zum-verbot-von-plastiktueten-tueten-tamtam-16372116.html dabei weiß man, dass sie nicht das Problem sind: https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/plastiktueten-warum-ein-verbot-kaum-etwas-bewirkt-a-1281524.html

Aber das ist es eben: Symbolpolitik.

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Wir leben in einem Übergang. Es bleibt also zu hoffen: Es wird irgendwann funktionieren.

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Transformationsprozesse

Angesichts erkannter Transformations-Prozesse im Christentum kann man nicht fordern, dass Transformations-Prozesse stattzufinden haben und dass sie in eine bestimmte Richtung hinein stattzufinden haben. Transformations-Prozesse sind langwierig und häufig mit schmerzhaften Auseinandersetzungen verbunden, keine Adhoc-Entscheidung irgendeiner dominanten Gruppe, die die Christen einem Zeitgeist anpassen wollen. https://evangelische-religion.de/ReligionNeu/kirche/theologie-weg-lern-prozess/

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Der Blog wird voraussichtlich am Samstag wieder bestückt werden.

Frauenbewegung und Alltag

In einem Interview zu Placido Domingo heißt es https://www.spiegel.de/kultur/musik/placido-domingo-ueber-maestros-geniekult-und-metoo-in-der-klassik-a-1284309.html :

Domingo sagt zu seiner Entlastung auch, dass sich die gesellschaftlichen Normen in den vergangenen Jahrzehnten geändert hätten. Da muss ich ihn korrigieren: Seit den Siebzigern engagiert sich die Frauenbewegung gegen Sexismus. Da frage ich mich schon, wo er sich bisher aufgehalten hat.

Wo hat er sich bislang aufgehalten? Im Alltag. Frauenbewegung war leider vielfach eine universitäre und elitäre Angelegenheit. Es wurde theoretisch so manches angedacht, durchdacht, erforscht. Manche haben versucht, diese Probleme und Fragestellungen in den Alltag zu transformieren. Auch die Politik hat dieses und jenes auf der Agenda und in die Bevölkerung gebracht.

Selbst heute sehe ich, dass Frauen im Alltag anders agieren als es sich die Frauenbewegung erträumt, wünscht, als sie es fordert. Warum? Biologisch, psychologisch zu erklären? Ich weiß es nicht. Diese Beobachtung machen übrigens auch Frauen.

In dem Interview wird auch zum Thema Unschuldsvermutung Stellung genommen. Ich finde, in einer unangemessenen Weise.

Wir in Europa agieren eher nach der Unschuldsvermutung. Das ist eigentlich nicht schlecht, bloß schwingt dabei Misstrauen gegenüber mutmaßlichen Opfern mit.

Wenn man eine solche Interpretation in die Welt setzt, wendet man sich gegen Opfer. Es sollte eine Anfrage an die Justiz gestellt werden: Warum benötigt ihr so viel Zeit, um die Belege des potentiellen Opfers zu sichten? Wenn freilich Menschen die Anzeige erst Jahre, gar Jahrzehnte später aufgeben und auch keine Belege geboten werden, dann muss man fragen: Warum? Was passierte inzwischen auf der psychischen Ebene? Dann dehnt sich das. Aber das liegt dann an dem Menschen, der einen anderen angezeigt hat – und eine Aufhebung der Unschuldsvermutung wäre unmenschlich und produziert möglicherweise ein neues Opfer.

Inzwischen sollten wir an dem Recht festhalten, dass ein Mensch einer Gruppe nicht automatischer Recht bekommt als ein Mensch einer anderen Gruppe. Das wäre nicht Recht, das wäre Unrecht.

Man sollte also die jetzigen Generationen für diese Fragestellung sensibilisieren, sofort zu reagieren. Es wäre gut, wenn die MeToo-Bewegung dazu beigetragen hat.

In diesem Zusammenhang ist dieses Frauenbild, das vermittelt wird, interessant – Alltag eben:

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Zwangshaft für Politiker + Brüsseler Extremismen

Politiker sind dazu da, Kompromisse zu finden, um die Bevölkerung zusammenzuhalten. Wenn nun Extremisten über Gerichte die Politik in die Hand bekommen, können wir an den fünf Fingern abzählen, wie desolat die Gesellschaft in wenigen Jahren ist. Politiker des Landes müssen Brüssler Irrealitäten eine Grenze setzen können. Hoffentlich bleibt das Gericht normal – die im Beitrag genannten Verwaltungsgerichte scheinen sich der Irrationalität angeschlossen zu haben – Gesetz ist Gesetz?: https://www.tagesschau.de/inland/faq-zwangshaft-101.html

Wenn Brüssel zu große Macht bekommt – werden wir irgendwann Hongkonger Zustände haben. Ungarn, Polen und Tschechien haben diese Krakenarme im Blick – und Großbritannien versucht diesen zu entfliehen. Brüssel muss Augenmaß bewahren, wenn es wirklich die Staaten zusammenführen will. Und Augenmaß bedeutet: Extremismen vermeiden.

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Interessant fand ich den Druck, den die EU auf Brasilien ausüben will. Warum gerade Brasilien? Weil es in allen Gazetten war. Und nun ist auch wieder Indonesien dran, wie ich neulich las. Warum? Wegen der Rodung des Urwaldes: Palmöl. Wo bekommt eigentlich das erzwungene EU-Benzin das Palmöl her? Hier erfahren wir es: https://www.regenwald.org/news/9293/in-trippelschritten-zum-aus-fuer-palmoel Und wir erfahren, dass das von der EU gehypte Palmöl-Benzin in ein paar Jahren nicht mehr angeboten werden soll. Das nennt man vorausschauende Politik. Hü und Hott dann wieder Hott und Hü. Was ein solches Gedöns der Wirtschaft kostet – treibt sie es von der Politik wieder ein?

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