Nicht zu ernst nehmen + Politische Verfolgung (StGB §241 a)

Menschen, die sich aus ideologischen Gründen über berühmte Menschen der Vergangenheit überheben und sich selbst mit Hilfe der Destruktion dieser profilieren wollen, sollte man nicht zu ernst nehmen.

Wenn diese Menschen der Vergangenheit allerdings heute noch als Vorbilder propagiert werden, muss man genauer hinsehen.

Allerdings sind sie Vorbilder nicht wegen ihrer dunklen Seiten – die jeder hat, bis auf die überheblichen Ideologen – ihre hellen Seiten sind dann hervorzuheben.

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Gibt es bei uns politische Verfolgung? https://dejure.org/gesetze/StGB/241a.html

Die Straftaten mit Blick auf die persönliche Freiheit sind insgesamt interessant: §§ 232-241a

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Gift-Bande

Solche Milizen in Deutschland – was für ein Gift sie verstreuen!: https://www.tagesschau.de/ausland/weltspiegel-irak-milizen-drohungen-101.html

Es bleibt zu hoffen, dass die Sicherheitskräfte solche Banden im Blick haben und dass die Politik die Voraussetzungen schafft solchen Banden das Handwerk legten zu können. Dazu braucht es allerdings auch mutige Ermittler, Journalisten und Richter.

Missbrauch der Friedenstaube – für brutale Zwecke. Das ist ein gutes Beispiel für die gegenwärtige Regierung im Iran. Jegliche Tyrannei missbraucht Symbole, Worte…

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Naturschutz – Schöpfung beherrschen

Das mögen auch Naturschützer nicht vergessen:

Natur, Schöpfung ist lebendig.

Auch chaotische und katastrophale Lebendigkeit.

Der Mensch will Schöpfung beherrschen. Seit jeher.

Heute auch im Mantel der Naturschützer?

Natur ist Leben – ist Lebendigkeit, Vielfalt, Veränderung.

Schöpfung ist Überraschung, positiv wie negativ wie positiv.

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Seht einmal nach = schaut hin

Schaut hin soll eine Verdichtung der Bewegung von schaut einmal nach sein. So steht es zumindest hier: https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/programm-fuer-oekumenischen-kirchentag-2021-in-frankfurt-16452641.html

„Jesus sagte: Wie viele Brote habt ihr? Geht hin und seht nach!“ (Mk 6,38)

Das wäre also gleichzusetzen mit:

„Jesus sagte: Wie viele Brote habt ihr? Geht hin und schaut hin“ (Kirchentag)

Unwohl dürfte allen bei dieser Verdrehung gewesen sein – denn sonst hätte man diese sonderbaren Begründung mit der „Verdichtung“ nicht benötigt.

Hoffentlich lassen sie nicht nur nach Rechten Ausschau halten. Das sollte dem Kirchentag wirklich nicht im Vordergrund stehen. Es geht darum, dass das Brot gefunden wird und dann von Jesus durch die Hände der Seinen vermehrt wird. Eine Vermehrung von Extremisten welcher Couleur auch immer brauchen wir wirklich nicht.

Es wäre schön, wenn die Kirchen schauen würden, was ihr Brot ist, dass sie mit Hilfe Gottes vermehren können. Was haben sie als Nahrung anzubieten? Nicht Abgrenzung und Ausgrenzungen – sondern dass sie sich auf ihren Reichtum besinnen – und von dem Brot, das sie haben in Hülle und Fülle austeilen.

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Was mir auffällt: Wenn man in der Bibel nicht das findet, was man sucht, dann soll man auch nicht so tun, als hätte man es gefunden, indem man etwas umbiegt, bis es politisch passt.

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Studierende abzocken

So in etwa kann man das bezeichnen, was an manchen Unis abgeht, wenn man diesem Beitrag glauben darf: https://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/sparen-und-geld-anlegen/finanzvertriebe-ueberreden-studenten-zu-ueberteuerten-versicherungen-16441441.html

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Kein Verbot – unpolitisch: https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/hausbesetzer-trainieren-in-der-tu-mueller-sieht-darin-kein-problem

Verbot – zu politisch: https://www.freiheit.org/wissenschaft-hochschulgruppen-haben-das-recht-politisch-zu-diskutieren

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Abtreibungen: Fötus statt Babys – und Konversionstherapien

Da wollen doch tatsächlich Christen keine Abtreibungen durchführen. Das geht doch wirklich nicht: https://www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/flensburg-neue-oekumenische-klinik-will-keine-abtreibungen-mehr-vornehmen-a-1294734.html Das sind doch nur Fötusse – keine Babys:

Ich möchte zu diesem komplizierten Fall selbst nichts sagen. ich denke, dass das wieder so ein juristisch-moralisches Dilemma-Thema ist. Was allerdings auffällt ist, was passiert, wenn man das Ungeborene einfach „Fötus“ nennt – statt Baby oder ähnlich.

Ist es leichter, einen Fötus zu töten statt ein Baby? Was leistet Sprache zur Humanisierung bzw. Dehumanisierung des Menschen? https://www.spiegel.de/panorama/justiz/berlin-tod-eines-zwillings-frauenaerzte-weisen-vorwuerfe-zurueck-a-1292795.html

Ob sie denn nicht wussten, wann eine Abtreibung erlaubt ist und wann nicht, fragt der Vorsitzende Richter Matthias Schertz. „Wir waren der Meinung, dass ein Fötus ein Fötus ist, solange er in der Gebärmutter ist“, antwortet die Angeklagte: „Wir haben das nicht infrage gestellt.“

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Zum Thema Konversionstherapien: https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gesetzentwurf-so-will-jens-spahn-konversionstherapien-verbieten-16467676.html

Dass sich das für Erwachsene nicht verbieten lässt – so neu ist das auch nicht – und wird zum Glück auch nicht gemacht: https://blog.wolfgangfenske.de/2019/06/19/spahns-therapeuten-verbot-68er-und-missbrauch/

Man muss Erwachsenen Freiheiten lassen. Man kann nicht von Staats wegen sagen: Jetzt sei mal mit deiner Sexualität zufrieden – und bleib wie du bist. In diesen Fragen hat der Staat nichts zu suchen.

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