Würde des Menschen – Schäuble

Endlich ein richtiges Wort eines einflussreichen Politikers https://www.tagesschau.de/inland/schaeuble-corona-101.html:

Wenn es überhaupt einen absoluten Wert im Grundgesetz gebe, sei das die Würde des Menschen. „Die ist unantastbar. Aber sie schließt nicht aus, dass wir sterben müssen“, betonte der Bundestagspräsident. Der Staat müsse für alle die bestmögliche gesundheitliche Versorgung gewährleisten. „Aber Menschen werden weiter auch an Corona sterben“, sagte Schäuble.

Es ist ein großes Ärgernis, dass vor allem die Oberen der evangelischen Kirche so kolossal staatshörig geworden sind und das Motto: Hauptsache physisch gesund in den Vordergrund stellen. Der Mensch als ganzheitliches Wesen wird auf weiten Strecken missachtet. Man hat als Kirche nicht mehr das Leben im umfassenden Sinn im Blick, das heißt unter Einbezug des ewigen Lebens. Man ist fokussiert auf den innerweltlichen Rahmen – hat das Große und Ganze vergessen.

Man kann es bei verantwortlichen Politikern am Anfang vor lauter Schrecken verstehen. Aber nicht verständlich ist, dass gerade Kirchen – und hier tut sich die evangelische Kirche besonders hervor – einfach das Mantra übernehmen. Ich möchte nicht alles aufzählen – ich habe in meinem Blog schon ständig auf Fehler hingewiesen, auf Missachtungen von Freiheit, darauf, dass es Regeln gibt, die einfach nicht verständlich sind, irrational sind usw.

Von daher tun solche Worte wie von Spahn, den ich gestern genannt habe, und vor allem jetzt Worte wie die von Schäuble sehr gut. Selbstverständlichkeiten. Und was Laschet sagte: Ohne Wirtschaft funktioniert auch das Gesundheitssystem nicht – meine Güte, solche Binsenweisheiten konnte man in meinem Blog schon vor Wochen lesen. Man schämte sich, sowas überhaupt zu schreiben. Aber freut sich inzwischen riesig, wenn es einer sagt, der politisch kein No-Name ist.

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Hinweisen möchte ich auch auf Julian Reichelt: https://www.bild.de/politik/kolumnen/kolumne/coronavirus-ein-kommentar-von-bild-schluss-mit-starrsinn-in-der-corona-politik-70279506.bild.html

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Interessant, dass man gerade in der Bild etwas hört, was eigentlich die Medien, die von sich behaupten, sie seien qualitativ besonders gut, nicht hört. So langsam wird man sich auch da öffnen, weil alle anfangen zu kritisieren. Bevor sowieso alle anfangen zu kritisieren sachlich Kritik zu üben, also gegen den Strom schwimmen, hat für mich mit politischer Qualität zu tun. Ich kann mir vorstellen, dass es nun bald eine Zeit gibt, in der diese Medien alle über die Politik herfallen werden. Weil es eben alle machen. Dann bekommt der Bild-Kommentator hoffentlich die Kurve, um sich vor die Politiker zu stellen, die schnell Entscheidungen treffen mussten.

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Ich denke, dass keiner dieser Menschen Leichtsinn fördern möchte. Leichtsinn ist gefährlich. Aber zwischen Leichtsinn und Lähmung gibt es ein breites Spektrum, über das man argumentativ diskutieren muss.

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(Nachtrag: Regionale Unterschiede! Sehr gut: https://www.tagesschau.de/inland/corona-lockerungen-103.html)

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Menschlichkeit futsch

Da stirbt ein Angehöriger – Verwandte dürfen nicht zu ihm. Gibt es wirklich keine Möglichkeiten, so etwas zu arrangieren, als diese unmenschliche Mauer zu bauen?

Da bekommt eine Frau ein Kind, der Vater soll dabei sein – darf nicht. Gibt es wirklich keine Möglichkeit, so etwas zu arrangieren, als diese unmenschliche Mauer zu bauen?

Da hat einer eine nette Idee, will sie umsetzen – zack, rechtliche Schritte werden angedroht. Gibt es wirklich keine Möglichkeiten, so etwas zu arrangieren, als diese unmenschliche Mauer zu bauen?

Vieles kann genannt werden. Was zum Menschen gehört, das zwanglose, liebende soziale Miteinander – das wird abgebaut. Ich denke, da kann jeder garstige Lieder von singen. Muss man sich das wirklich gefallen lassen?

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Duftkultur

In den Klöstern verstreute man stark duftende Blumen, um den Duft zu verbessern – aber nicht nur das: Man dachte mit der Antike, dass krankmachende Gase aus der Erde strömen und diese würden dann vom Duft vertrieben. Man denke auch an Weihrauch… http://de.wikipedia.org/wiki/Klostergarten Darum liebte man die Rosen und andere – vor allem auch Pflanzen aus dem Mittelmeergebiet, weil sie stark duften. Das können wir nachvollziehen! Eine Ladung Rosenduft in die Nase, Lavendelduft… – Jasminduft in der Nacht, den Duft des Mutterkrautes und der Kamille… – und die Veilchen kommen schon…  

Ein guter Duft sein in der Welt – schon Paulus spricht davon – eine göttliche Lebensweise.

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Nachvollziehbare Regelungen + Stimmung wird kippen

Wenn Minister Spahn recht hat, hat er recht: https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/spahn-wirbt-in-corona-krise-fuer-pragmatismus-bei-lockerungen-16741706.html

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Und auch das wäre äußerst wichtig und müsste so schnell wie möglich kommen – aber eben auch: durchdacht und nicht leichtsinnig: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/pauschale-besuchsverbote-in-heimen-sollen-enden-16741941.html

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Stimmung wird kippen: https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/die-stimmung-wird-kippen-li.82070

Sie kippt schon: https://www.focus.de/regional/nuernberg/nuernberg-krankenhaus-st-theresien-schreibt-brandbrief-an-spahn-ein-schlechter-scherz_id_11916391.html – schlimm ist es, dass sich eine Auseinandersetzung zwischen Alten und Jungen abzeichnet.

Politik muss nachbessern – kann sie das überhaupt? Ein Füllhorn ausschütten, das leer ist? https://www.focus.de/regional/nuernberg/nuernberg-krankenhaus-st-theresien-schreibt-brandbrief-an-spahn-ein-schlechter-scherz_id_11916391.html

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Norbert Blüm †

Er war für die Menschlichkeit in der Politik äußerst wichtig – wie sein Einsatz für die Menschlichkeit.

Wenn ich mich richtig erinnere, sagte er einmal sinngemäß: Wer Angst hat, anzuecken, ist in der Politik falsch.

Recht hat er. Ich möchte ergänzen: Nicht nur in der Politik.

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Xavier Naidoo + Demokratie als Deckmäntelchen

„Wir wollen Xavier Naidoo nicht in unserer Stadt und auch nicht jene Anhänger seiner Musik, die seine Positionen teilen“ – das sagt nicht irgendeiner irgendwo in einer Kneipe, sondern der Oberbürgermeister von Dortmund: https://www.lokalkompass.de/dortmund-city/c-kultur/ob-wir-wollen-ihn-nicht-in-unserer-stadt_a1354713

Unabhängig davon: Wie sich doch unter der Hand das Verständnis von Demokratie verändert. Und auf einmal wachen wir auf und es gibt die Tyrannei der Menschen, die sich als Demokraten bezeichnen. Nicht die Extremisten sind allein das Problem. Das Problem sind diejenigen, die unter dem Deckmäntelchen der Demokratie Meinungsfreiheit einschränken.

Das war grundsätzlich gesagt – zurück zum OB und dem Naidoo-Konzert: Ich war noch nie auf einem Konzert. Äußert er sich auf diesen auch politisch oder ist er dort als Künstler unterwegs? Ist er als Provokateur bekannt, der herausfinden will, wie die Leute so reagieren? Wie dem auch sei: Unter Künstlern gab es immer bunte Vögel.

Übrigens: Liebe Xavier Naidoo Anhänger in Dortmund: Ihr seid in der Stadt unerwünscht, sagt Euer Oberbügermeister. Cuius regio – eius religio. Ganz frei übersetzt: Wer herrscht, bestimmt die Weltanschauung – alle anderen müssen auswandern. Kennen wir aus dem Mittelalter/frühe Neuzeit.

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Löwenzahn

Es ist die Stunde des Löwenzahns. Fast über Nacht hat er alles durchstrahlt.

Manchen gefällt er nicht. Aber mir. Die vielen kleinen Sonnen

auf der braunen Erde, im grünen Rasen, den noch einfarbigen Blumenbeeten.

Und dann wird sich über Nacht alles in weiß verwandeln.

Und die Schirmchen wirbeln mit jedem Luftzug davon.

Aber noch leuchten die Sonnen mit ihrer großen Schwester am Himmel um die Wette.

Unsere Vorfahren dürften sich über den Löwenzahn sehr gefreut haben:

Ist er doch eines der ersten Nahrungsmittel, das in Fülle vorhanden ist.

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Die Stunde des Huflattichs – so heißt ein Hörspiel von Günther Eich. Diese Hörspiele zogen mich mit ihrem dramatischen Witz in ihren Bann. (2013)

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Gott in Gedichten (19. Jh.) (13)

Zitate, wenn nicht anders angegeben, kommen aus: zeno.org. Ausführliche Darlegung seit dem 1. Jahrhundert: http://gedichte.wolfgangfenske.de

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In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nehmen die großen Dichter und die religiösen Gedichte stark ab – und verändern sich. Man kann Friedrich Nietzsche (1844-1900) nennen, der mit Blick auf Gott eine ganz eigene Position einnimmt, aber spannende religiöse Gedichte geschrieben hat. Das bekannteste dürfte sein: „Dem unbekannten Gotte“ –(https://gedichte.xbib.de/Nietzsche_gedicht_Dem+unbekannten+Gotte.htm) in dem er ein Wort aus der Apostelgeschichte (17,16ff.) aufnimmt: „Ich will dich kennen, Unbekannter, / du tief in meine Seele Greifender, / mein Leben wie ein Sturm Durchschweifender, / du Unfaßbarer, mir Verwandter! / Ich will dich kennen, selbst dir dienen.“ In „Ecce Homo“ greift Nietzsche einen Satz auf, den Pilatus zu Jesus sagt. Passend zu Nietzsche s. https://evangelische-religion.de/ReligionNeu/gott/kritik-der-religionskritik/

Ebenso ist Heinrich Heine (1797-1856) zu nennen, der wohl auch eher ein distanziertes Verhältnis zu Gott hatte, aber vielleicht am Ende seines Lebens den Weg fand (Nachwort zum Romanzero) – allerdings wird das in Gedichten nicht deutlich.

Was aber deutlich wird: Wir haben viele Dichter, die weniger bekannt sind, dafür aber sind manche ihrer Lieder bekannt geworden. Das war auch in den Jahrhunderten zuvor der Fall – allerdings stehen sie im Schatten der großen Dichter, auch wenn ihre Lieder zum Teil äußerst berühmt sind, als Beispiel sei das Lied „Stille Nacht, Heilige Nacht“ genannt, von Joseph Mohr (1792-1848) geschrieben – aber er steht im Schatten der in dieser Darlegung genannten „großen“ Schriftsteller. Oder genannt sei noch der Priester Christoph von Schmid (1768-1854) – wer kennt den Namen? Und: Wer kennt nicht sein Lied: „Ihr Kinderlein kommet“? Wer kennt den Pfarrer Wilhelm Hey (1789-1854)? Wer kennt nicht die Lieder: „Alle Jahre wieder“, oder: „Wie fröhlich bin ich aufgewacht“, oder: „Weißt du, wieviel Sternlein stehen“ (EG 511)? Wer kennt: Cornelius Friedrich Adolf Krummacher (1824-1884)? Bekannt ist sein Lied: „Stern, auf den ich schaue“ (EG 407).

Im Folgenden werde ich abweichend vom bisherigen Duktus einzelne Autoren zu Wort kommen lassen, die zeigen, wie ambivalent das Thema Glauben bzw. Gott im 18./19. Jahrhundert thematisiert wird. Vielfach überwiegt – nicht nur in Glaubensfragen – ein spöttischer Ton. Darf die Vermutung geäußert werden, dass der spöttische Blick auf vieles, für vieles blind machte?

Franz Grillparzer (1791-1872)

Grillparzer war bedeutsamer Schriftsteller Österreichs. Sein Gottesbild wird in dem Gedicht „Der wahre Glaube“ deutlich: „Er heiße Jupiter, heiß Allah; / Bet Ormuzd, bet Osiris an / Und sei ein Christ, sei ein Braman, / Verehr den Wischnu, den Jehovah! / / Doch nur erfülle deine Pflichten! – / Tu jeder Gutes, was er kann, / Und hat er recht und brav getan: / So wird Gott jenseits gnädig richten.“ Er gibt im Grunde damit die Sicht wieder, die heute gang und gäbe ist: Egal, welche Religion – Hauptsache, Religiöse verhalten sich gemäß den Vorgaben der Zeit. Ethik dominiert, bestimmt, was als sozial richtig und als Wahrheit angesehen wird. Allerdings fehlt in seinem Vater unser, soweit ich sehe, jeglicher Spott. Kritik übt er an gottlose Gottsucher.

Gustav Schwab (1792-1850)

War Pfarrer und sein berühmtestes Werk ist die Herausgabe der „Sagen des klassischen Altertums“. Er hat gerne gepredigt, aber seine Gedichte lassen kaum seine Frömmigkeit erkennen. In seinem Gedicht „Christus und die Vernunft“ wird deutlich, wie er beide zusammenführt. Das Motto: Vernünftig, christlich. Es sei spekulativ gesagt: Entsprechend waren wahrscheinlich auch seine Predigten. Seine Texte können recht launisch sein – was er mit seinem Zeitgenossen Heinrich Heine gemeinsam hat, wenn auch unterschiedliche Grade erkennbar sind. Dazu nur ein Beispiel: „Dank, Vater! dir für Leid und Lust / Und was du mir gegeben. / Laß mich, wie dieses liebe Heut, / Mein Morgen auch erleben. / Erfüll‘ mir keinen thör’gen Wunsch, / Das Gute laß nicht säumen. / Und was du mir nicht geben kannst, / Ei, davon laß mich träumen!“ Ernsthafter formuliert er angesichts der Pieta („Maria mit dem toten Jesus auf dem Schoos“) als Worte der Maria: „Und mitten doch in allem Weh und Leide, / In deinen Schmerzensanblick tief verloren, / Quillt mir ein sanftes Licht in meinem Herzen. / Es faßt mich eine mütterliche Freude, / Mir wird, als hätt‘ ich dich in süßen Schmerzen / Jetzt eben erst für’s Heil der Welt geboren.“ Maria hat Jesus als Menschen geboren und als er gestorben war, wurde ihr bewusst, dass er ihn wegen des Heils der Welt geboren hat.

Zu dem oben genannten „Dank, Vater“-Gedicht sei Friedrich de la Motte-Fouqé (1777-1843) genannt, der ein ähnliches traditioneller formuliert: „Viel kann mißlingen, was wir säten / Auf irdschem Rund, / Was stets gelingt, das ist ein Beten / Aus Herzensgrund. / Denn möcht auch Gott nicht so es lenken, / Wie dirs gefiel: / Er wird dafür dir andres schenken / Und Schönres viel.“

Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)

Er hat als Hochschullehrer der Germanistik und der niederländischen Philologie starke Impulse gegeben. Bekannt ist er als Autor des Deutschlandliedes. Wegen seiner liberalen Haltung ist er in Ungnade gefallen und er floh in Deutschland von Ort zu Ort. Am Ende wurde er rehabilitiert, ohne allerdings wieder als Hochschullehrer eingesetzt zu werden.

„Abend wird es wieder:  über Wald und Feld“. In dem Text lautet die letzte Strophe: „So in deinem Streben / bist, mein Herz, auch du: / Gott nur kann dir geben / wahre Abendruh“ – sonderbarerweise finden wir es nicht mehr im neue Evangelischen Gesangbuch. Weniger bekannt ist das Lied: „Warum hat Gott der Herr geschmücket“. Dessen Inhalt: Er fragt, warum hat Gott die Sternenwelt und die Blumen so herrlich geschmückt? Das wissen wir Menschen nicht. Warum haben die Fürsten sich mit Sternen geschmückt, das weiß selbst Gott nicht. Man merkt hieran, dass Gott auf ganz neue Weise in die Texte eingebracht wird. Ähnlich satirisch-kritisch z.B.: „Sprecht nicht von Christenthum!“ Aber auch wie bei Arndt wird Gott national-politisch eingebunden (z.B. „Ja, immer Friede mit dem Guten“). Das zuerst genannte Lied „Abend wird es wieder“ hat er im Kontext von Gedichten formuliert, in dem er sich mit Volksliedern beschäftigt hat. Es war ihm persönlich sehr wichtig, weil es ihn selbst auch danach im Leben tröstete. Diese Sicht finde ich interessant, denn sie zeigt, dass nicht spöttelnder Intellekt und Intelligenz den Menschen hilfreich sein müssen, sondern gerade das Kindliche.

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