Helden

Es gab eine Zeit, da wollte man keine Helden mehr. Helden waren verpönt.

Und siehe da: Die Helden sprießen überall im Alltag – und Medien stellen sie uns vor.

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Kollateralnutzen der Corona-Krise + Übersterblichkeit + Gottesdienst gestört

In Hessen starben weniger Menschen – vielleicht wegen der Selbstisolationen. https://www.hessenschau.de/gesellschaft/trotz-corona-in-hessen-sterben-nicht-mehr-menschen-als-sonst-,todesfaelle-hessen-100.html

Was schließen wir daraus? Leute, meidet menschliche Kontakte – immer!

Ich formuliere nur schon einmal, was vermutlich manche aufs Tapet bringen werden.

Mit abnehmendem christlichen Glauben scheint nämlich auch die Angst vor dem Sterben größer zu werden. Um Missverständnisse zu vermeiden: Auch Glaubende suchen nicht den Tod. Sie müssen ihr Leben, das sie von Gott empfangen haben, schützen – aber sie haben ein anderes Verhältnis zu ihm.

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Dann hat man diese Meldung wahrgenommen und muss hier lesen: https://www.tagesschau.de/faktenfinder/corona-uebersterblichkeit-101.html

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Muss man das verstehen? https://www.hessenschau.de/politik/hessens-grundschulen-bleiben-auch-kommende-woche-geschlossen,schulstart-viertklaessler-aufgehoben-100.html

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Coronakrise – gesellschaftliche Regeln werden missachtet: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/2020/04/24/drei-bewaffnete-polizisten-stoeren-gottesdienst-in-pariser-kirche/

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Gott herausnehmen – Grauer Einheitsbrei

Wenn man Gott intellektuell-apologetisch aus negativen Ereignissen in der Weltgeschichte herausnimmt – gibt es auch nichts mehr zu danken.

Wer Gott nichts zu verdanken hat – dankt auch nicht mehr.

Höchstens unlogischerweise dem Schicksal oder sonstigen Irgendwassen.

Manche Menschen und dann auch Gruppen haben immer das Bedürfnis, alles in einen grauen Einheitsbrei zu tauchen. Der Verstand – nicht die Vernunft – der Verstand kann nur verstehen, wenn er sich einen Rahmen gebastelt hat, in dessen Grenzen man verstehen kann. Ich bin Fan der Vernunft. Sie sprengt Grenzen.

Das Vaterunser wäre dann übrigens auch sinnlos. Einfach nur traditionelle sentimentale Färbung eines philosophischen Gottesbildes. Ist es aber nicht.

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.

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Ich bin sicher

Glaubende sind sicher – nicht, weil sie leichtsinnig sind, dazu haben sie nicht das recht, da das Leben Geschenk Gottes ist, das behütet werden muss. Aber sie müssen sich um ihr Leben keine Gedanken machen, da es in Gott geborgen ewig ist.

Gerichte legalisieren Tötung + Was ist unerträgliches Leiden

Wenn man das liest, hat man den Eindruck, dass Gerichte der Niederlande Mord legalisieren. Eine Frau hatte in einer Patientenverfügung geschrieben dass sie im Falle unerträglichen Leidens sterben wolle. Dann wurde sie krank, wollte aber nicht sterben. Sie wurde aber getötet – obwohl sie geschrieben hatte: „Wenn ich denke, dass die Zeit dafür reif ist“. Was lernen wir daraus? Leute, schreibt nicht, dass Ihr im Falle eines unerträglichen Leidens sterben wollt, denn Gesunde (Ehepartner, Familie wie Ärzte) interpretieren unerträgliches Leiden anders als Kranke – wenn man ihnen nicht Bösartigkeit unterstellen will. https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/niederlande-gericht-gestattet-aktive-sterbehilfe-von-demenzkranken-16735260.html

Wir sehen, was auch in unserer Gesellschaft auf uns zukommt. So ist es immer: Wenn man den Damm der Menschlichkeit an einer Stelle aufsticht, dauert es nicht lange, bis er ganz zusammenbricht.

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Wahrscheinlichkeit, sich anzustecken + Ich – ein Verbrecher + Entmenschlichung der Gesellschaft

Die Wahrscheinlichkeit, auf einen ansteckenden Menschen zu treffen liegt bei 1,2% – und das heißt noch nicht einmal, dass man angesteckt wird. https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/coronavirus-covid-19-ansteckung-anstecken-1.4869925

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Da wird man von der Obrigkeit gezwungen, die anderen vor sich selbst zu schützen, obgleich man gesund ist. Andere vor sich selbst schützen – Selbstisolation – sein Gesicht verbergen vor Scham – wenn man dann nicht auch aufgrund des Sauerstoffmangels im Gehirn depressiv wird.

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In einer medizinischen Einrichtung geht herum, dass man auch nach dem Corona immer ein Gesichts-Schild tragen muss. Die Gesellschaft entmenschlicht sich. Das scheitert hoffentlich an den Kosten. Dann kommen alle Einrichtungen auf die Idee, so ein Schild zu tragen: Rezeptionen, Schulen, Friseure… Man fühlt sich dann irgendwann wie auf einem Basar in einem ländlichen Gebiet Afghanistans. Nur auf modern.

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Blick senken

Ich wünsche Segen Euch,

die Ihr trauernd den Blick senkt,

die ihr Euch nicht traut, aufzuschauen,

aus Scheu, aus Scham, aus Schwermut,

die Ihr Euch auf Euch dunkel besinnt,

Euch, denen die Rätsel der Welt so erschreckend sind.

Möge sich, wenn Ihr nach unten schaut,

der Himmel Euch spiegeln.

Gott ist trotz Tränenschleiern da,

so tief man auch fällt, wir kommen ihm nah. (2013)

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Von Blaumeisen und Schwalben

Blaumeisen starben an Lungenentzündung: https://www.faz.net/aktuell/wissen/leben-gene/blaumeisen-verenden-an-lungenentzuendung-keim-ist-identifiziert-16734416.html

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Ich frage mich: Wo sind in diesem Jahr die Schwalben geblieben? Ein paar sieht man dann und wann – aber die Menge ist nicht da. In Massen flogen sie fort – nur wenige kamen zurück. Warum? Was ist geschehen? Haben sie nur Verspätung?

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Clans – Herren des Landes

Diese Clans sind die Herren des Landes. Die darf doch so ein kleiner Polizist nicht aufhalten. Zudem machen sie ihre eigenen Gesetze: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/clan-mitglieder-in-berlin-sorgen-fuer-polizeieinsaetze-16734975.html

Es sollten extra Krankenhäuser für diese Massenclans eingerichtet werden – betreut und bezahlt von den Clans selbst. Jeder Clan hat sein eigenes Krankenhaus – man weiß ja nie, wer was gegen wen warum hat. Ich habe mal so was erlebt, wie aus meiner Perspektive Massen vor einem Krankenhaus herumagierten. ich wusste gar nicht, was los war. Das Krankenhauspersonal fühlt sich in solchen Situationen gar nicht wohl. Die armen Polizisten, die hier eingesetzt werden, bei all diesen aus der Sicht der autochtonen Bevölkerung pathetisch emotionsgeladenen Leuten.

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