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Weltwahrnehmung – ein Lernprozess: Kritik hat das Ziel, Missstände zu verbessern
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Die Töchter einer Mutter haben sich gegenüber einer Frau unmöglich verhalten. Als die Mutter davon erfuhr, hat sie nicht ihre Töchter verteidigt, wie es heute so manche schlecht erzogenen Eltern tun, sondern hat die Frau gesucht und mit Hilfe des Taschengeldes der Töchter weiter geholfen: http://www.heftig.co/rebecca-und-kyesha/
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Die politische Elite in den USA muss Christen besonders kritisch beäugen und auch gegen sie angehen, wenn sie massiv unchristlich wird – wie Clinton, die verlangt Christen sollten sich den Vorgaben des Staates auch dann unterordnen, wenn er gegen christlichen Glauben agitiert und Christen den Mund verbieten will: http://shoebat.com/2015/04/24/hilary-clinton-christians-in-america-must-deny-their-faith-in-christianity/
Es scheint stellenweise schon schlimm zu sein: Trittbrettfahrer bekommen Angst und stellen sich massiv gegen die auf, die eine andere Meinung haben: http://dailysignal.com/2015/04/24/state-says-bakers-should-pay-135000-for-refusing-to-bake-cake-for-same-sex-wedding/ Menschen, die nicht mitmachen wollen, die sollen mit aller Gewalt in die Knie gezwungen werden und diejenigen, die auch der Meinung sind, dass man in den USA seine Meinung äußern dürfe, sollen dadurch abgeschreckt werden, Widerstand zu leisten.
Ich hatte schon im Blog: Selbst manchen Schwulen und Lesben fällt auf, dass diese USA nicht ihre USA ist, diese USA beginnt, die Meinungsfreiheit mit Füßen zu treten und intolerant zu werden. Demokraten erweisen damit dem Wort „Demokratie“ keinen Dienst, sondern tun eben mit ihm das, was sie den Menschen mit anderer Meinung antun: sie zertreten.
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Dass die Gendertheorie ein kollektiver Irrtum ist, erfahren wir dankenswerter Weise hier: http://www.cicero.de/node/59168
Hier wird nämlich nicht das gemacht, was vielfach mit Blick auf Gender getan wird: Gendertheorie wird nicht mit Feminismus gleichgesetzt. Diese beiden haben zwar manchmal Überschneidungen, sind aber im Grunde ganz unabhängige Denkkategorien. Von daher ist der Vorwurf, wer gegen Gender ist, sei gegen Frauenrechte oder Homorechte usw. absurd. Denn Gender geht gegen Frauen und Homos an – nur haben sie es vielfach nicht gemerkt, weil die Taktik eben darin besteht, dass man sagt: Das ist der modern, neue Wissenschaft! Im Grunde – und das schreibe ich im Blog schon seit langer Zeit – geht Gender gegen Homos vor, denn Geschlechtlichkeit ist sozial bedingt und nicht biologisch. Und Homos suchen ja seit Jahrzehnten zu belegen, dass Homosexualität angeboren ist. So gehen dann viele auf den Genderleim. Denn wer möchte schon hinter dem Mond leben – außer so ein paar Exoten wie ich es bin.
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So sieht Erdogans Trauer und Beileid aus: Er gedenkt aller „Osmanischen Armenier mit Respekt, die unter den Bedingungen des Ersten Weltkriegs ihr Leben verloren haben“. Erst klauen die Osmanen den Armeniern das Land – kommt natürlich im Rahmen von Geschichtsereignissen vor – und ernennen dann die Beklauten zum Teil der Diebe. Und es waren „Bedingungen des Ersten Weltkrieges“… – die Türkei bzw. ihre Regierung – hat noch einen langen, langen Weg vor sich, der Schuld ins Auge zu schauen.
Muslimische Kultur hat eben auch so ihre Schwierigkeiten mit dem Thema „eigene Schuld anzuerkennen“ – Schuld sind immer die anderen. Sich selbst verzeihen sie, aber denjenigen, der die Ereignisse beim Namen nennt, dem wollen sie nicht verzeihen. Eine eigenartige kindliche Weltsicht, die damit zusammenhängt, dass man als türkische Regierung mit Mühe eine Heldenvergangenheit aufzubauen versucht. Unwillkürlich denkt man daran: Wir sind die Größten, schreit der Knirps auf dem Sandhaufen! Staaten wie Individuen, die wirklich groß sind, benötigen nicht solch Machtgedöns: http://www.focus.de/politik/deutschland/werden-nicht-verzeihen-tuerkei-attackiert-gauck-wegen-voelkermord-zitat_id_4637915.html
Mir ist dieses „die anderen sind Schuld“ schon sehr fremd. Denn damit weigert man sich, Verantwortung zu tragen.
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Ein sehr guter Beitrag zum Thema Armenien: http://www.n-tv.de/politik/Ziel-war-die-Tuerkisierung-Kleinasiens-article14964336.html
Es sei auch auf die Karte hingewiesen, die den Expansionsdrang der Osmanen darstellt – und der Kampf gegen Armenien war nur ein kleiner Mosaikstein in diesen Expansionsbestrebungen. Diese haben seit einigen Jahrzehnten einen Dämpfer erlitten – aber die jetzige Regierungsideologie (Erdogans und co.) knüpft an diese „große Zeit“ der Türkei an und sucht sie fortzusetzen.
Und dieser Beitrag greift auf die Beobachtungen einer Augenzeugin der Deportationen zurück: http://www.nzz.ch/international/europa/man-treibt-sie-in-die-wueste-um-ihre-kraft-zu-brechen-1.18519809
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Al Ghamdi, der Imam der Kaaba-Moschee, sieht den Islam als Religion des Friedens und der Barmherzigkeit. http://www.jihadwatch.org/2015/04/imam-of-the-kaaba-islam-is-a-religion-of-peace-love-and-compassion
Da können wir nur sagen: Schön! Beweist es!
Er ist als Vertreter der Saudischen Regierung in Pakistan, als er das sagte. Vielleicht sollte er der Saudischen Regierung diese Worte auch einmal ins Ohr flüstern. Aber vielleicht meint er auch: Der Islam ist eine Religion des Friedens und der Barmherzigkeit für die Sunniten, die unserer saudischen Meinung sind. Dann stimmt die Aussage natürlich.
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Ein Mann wurde in Somalia ermordet. Vorwurf: Mohammed gelästert zu haben: http://www.jihadwatch.org/2015/04/somalia-islamic-jihadists-murder-man-for-insulting-muhammad Solche Nachrichten sind fast schon alltäglich.
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Es ist ja schon perfide, dass Frauen, die aus anderen Ländern nach Europa fliehen, von irgendwelchen Landsleuten zur Prostitution gezwungen werden. In Frankreich wird sogar ein nigerianischer Pastor beschuldigt, einen Zuhälterring geleitet zu haben: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/nizza-pastor-aus-nigeria-soll-prostituiertenring-gefuehrt-haben-a-1030590.html Das Geld schickte er nach Nigeria.
Dass er das Geld nach Nigeria schickt, passt sehr gut in das, was ich in letzten Wochen immer stärker in Erfahrung gebracht habe: a) Mafia-Gruppen schicken Flüchtlinge, b) Geflohene Menschen beuten geflohene Landsleute aus, c) die Herkunftsländer profitieren von den Flüchtlingen.
Das Thema Flüchtlinge ist äußerst diffizil. Und durch all diese schwarzen Schafe, die das Asylrecht missbrauchen, werden die anderen, die zu Recht geflohen sind, in den Dreck getreten und erleiden in unserem Europa vielleicht viel mehr, als in ihrem Heimatland. Dort lebten sie zum Teil unter sozialer Kontrolle. Hier sind sie aller Kontrolle entzogen und werden von unmenschlichen Menschen, von Kriminellen, missbraucht. Vor allem: Sie sind wehrlos in der Fremde.
Auf uns, den aufnehmenden Ländern liegt eine ungeheure Verantwortung, um die gefährdeten Menschen zu schützen. Von daher kann ich dieses emotionale „alle Flüchtlinge sind gute Menschen“ nicht verstehen. Man muss die Opfer vor den Kriminellen bewahren.
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Ich hatte neulich einen Katalog genannt, der meiner Meinung nach gleichzeitig bearbeitet werden müsste. (Mein 10Punkte-Plan http://blog.wolfgangfenske.de/2015/04/22/recht-der-fluechtlinge/ – Hier der 10 Punkte-Plan der EU: http://www.sueddeutsche.de/politik/sondergipfel-zu-fluechtlingen-eu-will-mittel-verdoppeln-1.2448386 )
Hier wird gezeigt, wie man um die richtige Flüchtlingspolitik ringt: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-im-mittelmeer-deutschland-lehnte-militaeroperation-2013-ab-a-1030460.html
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Es gibt Menschen, die werden immer realistischer bzw. wagen es zu sagen: Zu einer guten Flüchtlingspolitik gehört auch das Abschieben! http://www.blu-news.org/2015/04/25/zu-einer-guten-fluechtlingspolitik-gehoert-auch-die-abschiebung/ Die CDU fürchtet, man würde dann in die rechte Ecke gedrängt werden. Wer drängt denn in die rechte Ecke? Dass sind Ideologen, die dafür bekannt sind, die Realität einfach auszublenden und auf rosaroten Wölkchen zu sitzen. Je mehr vernünftige Menschen diese Ideologie öffentlich ablehnen, desto leichter wird es, vernünftige Politik zu machen. Vernünftige Politik heißt nicht: Politik gegen Flüchtlinge, sondern sie in vernünftige realistische Bahnen zu lenken: zum Wohl der Flüchtlinge und der europäischen Staaten. Eine Politik, die einfach alles laufen lässt und von allem überfordert ist, ist keine Politik, sondern Armutszeugnis.
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Gibt es eigentlich so etwas, dass EU-Staaten jeweils einzelne Länder aus Afrika als Paten annimmt und ihnen hilft, ein funktionierendes System aufzubauen – eingeschlossen der Kampf gegen Korruption?
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Noch einmal die Kunst-Aktion gegen Prostitution: http://www.emma.de/artikel/aktion-den-schuhen-von-tatjana-329973
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Tausende Christen demonstrierten im Libanon gegen Christenverfolgung. Nahm die mediale Welt davon Notiz? http://shoebat.com/2015/04/24/tens-of-thousands-of-christians-rise-up-to-declare-to-the-world-what-islamic-terrorists-are-doing-to-christians-and-flood-the-streets-to-fight-against-the-islamic-persecution-of-christians/
Wenn man diesen Artikel liest, dann kommen nicht unbedingt gute Gefühle auf. Es sieht so aus, als ließen sich manche Christen von den islamistischen Gewalttaten dazu hinreißen, nun selbst Gewalt nicht mehr auszuschließen. Die Brutalität des Gegners steckt an wie eine schlimme Krankheit. Dagegen muss man angehen.
Nicht Christen müssen den Sieg des Christentums herbeiführen. Gott selbst wird durch die besondere Art der Christen wirken. Bislang hat der christliche Glaube jede Diktatur überstanden und ging danach stärker hervor als es vorher war. So wird es auch die Diktatur islamischer Staaten überstehen und gestärkt daraus hervorgehen. Christen sind keine Ideologen, die meinen, sie müssten den Lauf der Geschichte in die eigene Hand nehmen. Gott hat sie in seiner Hand. Und für Christen genügt es, die von Jesus Christus vorgezeichneten Wege tapfer zu gehen.
Verstehen kann ich die Verfolgten, die nun die Waffen ergreifen wollen. Vor allem auch darum, weil sie allein gelassen werden. Werden Christen noch aus Syrien und Irak in unseren Staaten als Flüchtlinge bevorzugt aufgenommen – oder haben diejenigen gesiegt, die sagen: Christen dürfen nicht bevorzugt werden – und die darum keine Christen mehr hereinlassen, sondern nur Muslime?
Wenn Staaten, in denen Christen die Mehrheit bilden, so brutal mit ihren Glaubensschwestern und -brüdern umgehen, sind sie mit verantwortlich für der Brutalisierung der Christen vor Ort. Wir müssen ein Refugium bieten.
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Ayaan Hirsi Ali: Islamisten müssen bekämpft werden wie früher die Kommunisten – beide sind Menschen verachtend: http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/politik-und-gesellschaft-ein-sacharow-der-muslime_id_4618005.html
Damit macht sich diese mutige Frau weitere Feinde. Ihr Vorschlag: Neben der Bekämpfung der Islamisten muss auch ein kultureller Kampf beginnen, es müssen kulturelle Initiativen ergriffen werden, um unsere Werte den Islamisten entgegenzustellen. Und auch damit dürfte sie sich ein paar neue Feinde machen – und zwar diejenigen, die gegen unsere Kultur ankämpfen, indem sie diejenigen, die sie betonen mit der Bezeichnung: Kulturfetischismus bekämpfen.
Manchmal hat man den Eindruck, dass all diese Extremisten, seien sie rechts – links – islamisch gemeinsam ein Ziel haben: Menschenrechte und gute Werte zu zerstören.
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Eine erschreckende Weltkarte: Terroranschläge von 2002-2011 (gefunden durch http://michael-mannheimer.net/2014/09/14/globale-dschihad-offensive-des-islam-wir-stehen-mittem-im-dritten-weltkrieg-nur-keiner-spricht-davon/): http://wikiislam.net/wiki/Muslim_Statistics_-_Terrorism
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Gehört das Alte Testament zum Kanon der Christen? das wird in Frage gestellt: http://www.idea.de/thema-des-tages/artikel/heftige-kritik-an-theologieprofessor-notger-slenczka-83243.html
Wenn wir in die Kirchengeschichte schauen, dann wurde es immer brenzlig, wenn Christen meinten, sie dürften das Alte Testament links liegen lassen.
Das Alte Testament gehört zum Kanon der Christen:
– ohne das AT ist Jesus Christus im luftleeren Raum – und Gruppen, die Jesus Christus vom AT lösen wollen, füllen diese Leerstelle meistens mit irgendeiner Ideologie,
– ohne das AT hätten wir nur ein äußerst eingeschränktes Wissen vom Geschichtshandeln Gottes. Gott wird zur ideologischen Philosophie,
– ohne das AT lösen wir uns von der gesamten Kirchengeschichte – das heißt: Kirche stellt sich in den luftleeren Raum. Was ist Kirche ohne die Brüder und Schwestern der Vergangenheit und dem Volk Gottes? Ein in die Gegenwart selbstverliebter Verein,
– ohne das AT haben wir so manche Korrektur nicht, das heißt: ethische Beliebigkeit.
– Was wäre das Christentum ohne Psalmen, ohne die großen Propheten, ohne Genesis und Exodus, ohne Hiob? (Das ist eklektisch – aber das soll nicht bedeuten, dass nur diese Schriften zum Kanon gehören sollten.)
Die in dem Artikel gelieferte Begründung: AT = Stammesreligion, ist wirklich aus der ideologischen Mottenkiste geholt, weil es den übersieht, der sich Israel erwählt hat.
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Der Mensch und seine unerschöpfliche Phantasie:
Die Menschenrechtlerin Sabeen Machmud wurde in Pakistan erschossen: http://www.dawn.com/news/1177956/director-t2f-sabeen-mahmud-shot-dead-in-karachi Feiglinge benötigen Waffen, um Menschen mundtot zu machen. Mögen die Taten der mutigen Frau auch nach ihrem gewaltsamen Sterben wirken. Feige Mörder dürfen nicht siegen.
Und mögen andere Menschenrechtler, wie Mohammad Jibran Nasir, auf sich aufpassen, so gut es geht.
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Muslime, die möglicherweise darum ermordet wurden, weil sie sich für Christen einsetzten: http://vaticaninsider.lastampa.it/en/world-news/detail/articolo/isis-pime-40627/ : Jamal Rahman und Mahmud Al´Asali
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Ein Anschlag auf den ehemaligen Papst Benedikt scheint 2010 geplant gewesen zu sein. Die italienische Polizei hat eine Terrorzelle ausgehoben: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/detailansicht/aktuell/al-qaida-soll-anschlag-auf-vatikan-geplant-haben-91821/
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Die Terrorgruppe Boko Haram nennt sich jetzt: Islamischer Staat von West Afrika: http://www.jihadwatch.org/2015/04/boko-haram-renames-itself-islamic-state-in-west-africa
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Ich habe keine Ahnung, ob das ein realer Brief ist. Was er aber andeutet, das sollte allen zu denken geben: Wer sich intensiv mit dem Islam beschäftigt, wer den Koran und die Ahadith liest, wird leicht zum Gegner des Islam. http://europenews.dk/de/node/93068
Von daher ist die Aussage, die man immer mal wieder lesen kann, dass nur Leute, die sich nicht mit dem Islam beschäftigen, etwas gegen ihn haben können, falsch. Und die Aufforderung, den Koran und Ahadith zu lesen, um dem Islam gegenüber freundlicher gesonnen zu werden, ist leichtsinnig, denn sie kann massiv nach hinten losgehen – es sei denn, man bietet eine angenehme gereinigte Rosarot-Version an.
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