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Amalie Sieveking
Amalie Sieveking war fortschrittlicher als unsere Sozialversorgung heute vielfach ist http://frauen-und-reformation.de/?s=bio&id=47 :
Die Frauen sollen in den bedürftigen Familien keine Almosen verteilen, sondern den konkreten Bedarf dokumentieren. Es soll Hilfe zur Selbsthilfe geleistet, Werte vermittelt, Arbeit verschafft und die Ergebnisse schriftlich vorgelegt werden.
Dadurch, dass die Bedürftigen angehalten werden, etwas zu leisten, angehalten werden, sich weiterzubilden, werden sie anerkannt. Ihr Leben wird gewürdigt. Sie tun etwas. Sie werden nicht einfach nur verwaltet. Das ist Fortschritt. Ich vermute, wir in unserer notwendigen Massensozialverwaltung kommen nicht mehr dazu, sie entsprechend menschlich zu gestalten. Das Arbeitsamt versucht das – je nach Mitarbeiterin oder Mitarbeiter. Aber wie können wir es hinbekommen, dass das Ganze individueller abläuft? An dieser Stelle bin ich Pessimist. Man muss natürlich auch einräumen, dass Amalie Sieveking mit Mitstreiterinnen Hilfestellung nur für einen begrenzten Kreis schaffte. Heute werden Millionen versorgt.
Übrigens: Nicht nur den Hilfebedürftigen wurde geholfen, auch den Helfenden selbst.
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Bamf-Bremen
Da scheint einiges in Ordnung gebracht werden zu müssen. Menschen, die mögliche Machenschaften aufdecken zu versetzen, ist unklug und hat vordergründig ein unangenehmes Geschmäckle: http://www.tagesschau.de/inland/bamf-179.html
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Situation im Kongo + Ruanda + Geiz
Über die Situation im Kongo: http://www.daniela-roth.de/armer-reicher-kongo
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Über Ruanda: http://www.daniela-roth.de/when-things-get-tough-women-get-tougher
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In diesem interessanten Blog finden wir auch folgenden Beitrag über Geiz: http://www.daniela-roth.de/da-ist-kein-geiz-in-afrika
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Christen und Islam
Christen dürfen den Islam/Muslime nicht kritisieren?
Christen sind in den letzten Jahrzehnten vielfach Opfer von Islamisten geworden, die sich auf den Islam berufen, ob zu Recht oder Unrecht – das zu beurteilen ist letztlich nicht Sache der Christen. Aber wir glauben den Muslimen, die sich gegen die Islamisten wenden. Aber die Tatsache bleibt, dass sich Islamisten auf den Koran und Sunna berufen.
Ebenso sind die Islamisten Grund für Nichtchristen, dem Christentum als Religion aufgrund der Islamisten alles mögliche vorzuwerfen, unter anderem: Religionen sind für Kriege verantwortlich, Religionen sind für alles Übel in der Welt verantwortlich, an der IS sieht man, wie brutal Religionen sind und weitere Undifferenziertheiten.
Zudem sind Muslime der Grund, der von Nichtmuslimen angeführt wird: Wenn Muslime nicht ihren Glauben voll ausleben können in unserem Land, dann sollen es Christen auch nicht dürfen – bzw. Muslime sollen nicht, Christen darum auch nicht.
Als Christen werden wir mit in das hineingezogen, was Muslime aus ihrer Religion machen. Von daher sollten wir wach sein und versuchen, zum Wohl der Menschen sachlich und ehrlich miteinander umzugehen.
Zu dem Thema mit Blick auf Benedikt XVI. : https://bundsanktmichael.org/2018/05/13/benedikt-xvi-die-geistigen-waffen-des-christentums-im-kampf-gegen-den-politischen-islam-und-totalitaere-ideologie/
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Erdogan der Tausendsassa + Özil/Deniz Yücel + Kaspersky + Tagesschau und Israel
Erdogan kann alles – selbst Finanzen: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/recep-tayyip-erdogan-droht-notenbank-in-der-tuerkei-lira-faellt-auf-rekordtief-a-1207786.html
Erdogan kann alles, was er einmal gut angefangen hat, selbst entwerten. So ist das mit dem Machthunger: am Ende bleibt nichts.
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Ein guter Vorschlag: Özil/Gündogan sollten mal mit Yücsel sprechen: http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball-wm/deutsches-team/mesut-oezil-und-ilkay-guendogan-mit-erdogan-kommentar-15589733.html
Wie Türken ticken: https://www.welt.de/sport/video176373368/Bierhoff-zu-Oezil-und-Gruendogan-Man-muss-auch-verstehen-wie-Tuerken-ticken.html
Raus aus den Kader, weil sonst deutsche kein Interesse mehr an der WM haben? https://www.tichyseinblick.de/meinungen/bundesregierung-am-9-oktober-2010-vorbild-oezil/
Das wird an den meisten vorbei gehen. Politik interessiert sie nicht. Es interessiert sie Fußball-Emotion. Mit ein paar Gläschen Bier bzw. Kuschelromantik mit der Menge Gleichgesinnter ist die Welt in Ordnung. Alles andere ist Beiwerk.
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Das ist geschäftsschädigender Rufmord, der hier passiert – denn es ist ja nichts bewiesen – aber als Wehrloser muss man auf sich herumtrampeln lassen und versuchen, das beste daraus zu machen: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/kaspersky-lab-kuenftig-nicht-mehr-auf-niederlaendischen-behoerdenrechnern-erlaubt-a-1207827.html
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Was die Tagesschau am 15.5. zur Geschichte der Auseinandersetzung zwischen Israel und Palästinenser gebracht haben, war kurios: Sie begann mit der Vertreibung der Palästinenser. Die vorangegangene Geschichte war vollkommen ausgeblendet. Ausgeblendet die Bedeutung Jordaniens in diesem Zusammenhang, das als Palästinenserland gedacht war usw. Weil die Geschichte ausgeblendet war, war der Beitrag Stimmungsmache und sollte als solche mal einem Faktencheck unterzogen werden.
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Soziales Engagement

Stimmt meine Beobachtung?
Je weniger sich ein Mensch sozial engagiert,
desto mehr wirft er Christen/Kirchen vor,
nicht sozial genug engagiert zu sein?
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Galaxien
Wie schön der Raum des Vortrages zum Vortrag passt.
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Wolffsohn zum Kreuz-Thema
Faktencheck als Meinungsmache + Gerichte überlasten
Interessant finde ich das, was hier passiert: Früher wurde die Meinung eines anderen mit einer Gegenmeinung pariert. Heute nennt man die Gegenmeinung nicht mehr Meinung, sondern: Faktencheck. Man tut nicht einmal mehr so, als sei man neutral – man kaschiert Subjektivität durch Vorspiegelung einer Art Objektivität. Wie lange fallen die Leute darauf rein? Diese Gedanken kamen mir im Kontext dieses Themas, wobei es mir nicht um das Thema geht, sondern um die Beobachtung, Faktenchecks politisch einzusetzen: https://www.focus.de/politik/deutschland/alexander-dobrindt-csu-mann-wirft-abschiebe-gegnern-kampf-gegen-rechtsstaat-vor_id_8918350.html
Recht ist Recht – auch für Zugereiste. Die Politik hat die Aufgabe, die Verhältnisse zu schaffen, damit Recht auch durchgesetzt werden kann. Das nicht dadurch, dass man Recht beugt. Aber:
War nicht vor ein paar Wochen einmal in den Medien, dass gezielt versucht wird, die Gerichte zu überrennen, damit sie sozusagen nicht mehr in der Lage sind, Recht zu sprechen, somit gesagt wird: Schaffen wir dies und jenes ab, da es sowieso nur die Gerichte verstopft? Dobrindt wird das noch im Kopf haben: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-05/abschiebung-alexander-dobrindt-csu-rechtsstaat-asyl-fluechtling-saboteur
Ähnliche Argumentation gibt es zum Thema Schwarzfahren, Legalisierung von Drogen, auch Ladendiebstahl? usw. Von daher weiß ich nicht so recht, ob die Verteidiger der Verteidiger sich über den Tisch ziehen lassen oder selbst involviert sind. Wenn es selbständige Journalisten und Redaktionsstuben gibt, wird das Thema sicher auch einmal aus verschiedenen Blickwinkeln recherchiert werden.
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So finde ich zum Beispiel interessant, dass in Zeit-online so ein Beitrag erscheint: https://www.zeit.de/gesellschaft/2018-05/islam-kopftuch-verbot-schulen-frauen-maedchen
Was viele – so wie Dilara – am Anfang aber nicht sehen: Das Tragen eines Kopftuchs ist eine weitreichende Entscheidung, gerade in einer so polarisiertenGesellschaft wie der unseren. Frauen, die sich für ein Kopftuch entscheiden, sind Diskriminierungen und Aggressionen ausgesetzt. Ein Kopftuch anzulegen ist nicht leicht. Doch es wieder abzulegen ist fast unmöglich…. Dilara legt das Kopftuch ab. Der Ehemann lässt sich nicht scheiden. Dafür kritisiert Dilaras Umfeld sie: Sie habe eine große Sünde begangen. Sie sei ihrem nefs erlegen. Heute sagt Dilara, es sei in der muslimischen Community viel schlimmer, das Kopftuch abzulegen, als nie eins getragen zu haben.
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Hier finden wir das übliche Schema: Wenn schon Verbot, dann müssen alle religiösen Aspekte verboten werden. https://www.zeit.de/gesellschaft/2018-04/kopftuchdebatte-frankreich-schulen-religioese-symbole/komplettansicht
Diese Diskussion finde ich im Grunde spannender, weil sozusagen Zugereiste dazu verwendet werden, von antireligiösen Gruppen oder Individuen verwendet werden, um ihren Kampf gegen das Religiöse zu begründen. Hier wird das Beispiel Frankreich herangezogen. https://www.zeit.de/gesellschaft/2018-04/kopftuchdebatte-frankreich-schulen-religioese-symbole/komplettansicht
Sonderbarerweise wird in dem Beitrag das Kopftuchverbot mit dem Christentum begründet – um dann zu sagen: Aber in der Grenzsicherung ist man dann wieder nicht christlich. Begründet man allgemein das Kopftuchverbot christlich? Hier sind ganz andere Kräfte am Wirken – eben: Gleichberechtigung der Frau…; und Realpolitik, die auf die Bevölkerung Rücksicht nimmt – ist nur christlich begründet? In dem Beitrag werden unzulässig einfach alle möglichen Dinge miteinander vermischt. Gehört zur Taktik.
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