Streit um Arnold Vaatz + Gegendemonstranten + Fake News, Verschwörungstheorien, ShitTweets + Ungeborene töten + Cancel Culture + *Gendersternchen

Was haben Linke, Grüne und SPD gegen Arnold Vaatz als Festredner? Er hat eine Meinung, die von ihnen nicht goutiert wird: https://www.mdr.de/sachsen/dresden/protest-gegen-vaatz-werteunion-linken-fraktion-will-nicht-zur-einheitsfeier-100.html

Wie konnte man neulich lesen? Es gibt keine Cancel Culture. Das sei eine Phantasie rechter Leute.

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Echt interessant – wogegen Gegendemonstranten immer auch protestieren: https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/demonstration-gegen-paedophile-sexualpaedagogik;art315,211761

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Menschen von heute haben vielfach Zeit. Sie müssen nicht mehr um alltägliche Nahrung usw. kämpfen. Das Hirn ist nicht ausgelastet. Was macht es dann da? Es kreist und kreist und kreißt – und gebiert irgendwas. Das, was es gebiert, kann sehr unangenehm sein – auf allen Ebenen, nicht nur auf der Ebene von Verschwörungstheorien, Fake News und Shit Tweets. Diese finden wir auch auf allen Ebenen, in denen Menschen tätig sind – nur manchmal durch andere etwas disziplinierter oder nicht. Die Frage ist: Welche dieser Hirngeburten werden gefährlich. Über manche streitet die Gesellschaft. Über andere nicht, weil sie Mehrheitshirne und Medien erfasst haben. Irgendwann merkt man dann: Huch, dass war doch auch Verschwörung, Fake und Shit.

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Da darf man bald keine Küken im Ei mehr töten – aber ungeborene Kinder. Da sage einer noch, manche Leute sind nicht verrückt – das heißt: haben den Maßstab von Moral und Ethik verschoben. Apropos Küken: Schenkt sie doch Menschen in Asien und Afrika und sonstwo. Sie haben vielleicht eher Geduld, bis sie groß sind als unsere Betriebe. https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/kueken-toetung-ab-2022-verboten-darum-geht-es-in-julia-kloeckners-gesetzentwurf-a-3ec43e1b-7296-49c5-961a-90d5509731a9

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Cancel Culture – aus der Perspektive von Navid Kermani: https://www.spiegel.de/kultur/literatur/lisa-eckhart-navid-kermani-verteidigt-kabarettistin-sie-haben-eine-kollegin-zur-unperson-erklaert-a-8674ead6-8d27-4c53-a269-e7811c7589a4

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Zum nächsten Modethema: Gender*Sternchen. Die Gesellschaft für die deutsche Sprache hat dazu Folgendes gesagt – allerdings schon im August: https://gfds.de/pressemitteilung-gendersternchen/

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An die Nachgeborenen

Der alte Bert Brecht schrieb in „An die Nachgeborenen“:

Was sind das für Zeiten, wo
Ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist
Weil es ein Schweigen über so viele Untaten einschließt!

Das muss man heute aufgegriffen vielleicht so formulieren:

Was sind das für Zeiten,
in denen man Selbstverständlichkeiten formuliert,
und sie von allen Seiten angegriffen und denunziert werden?

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Sprache

Interessantes zum Thema Sprache

und

Sumerisch ist wohl älter als die hier vorgestellten Sprachen, hat aber, soweit erkennbar, keinen sichtbaren Einfluss mehr auf unsere Sprache gehabt.

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Versagen der Kirchen in Corona-Zeit + Drogen

Wer meinen Blog liest, weiß, dass ich das auch von Anfang an beklage: http://www.kath.net/news/72742

Es muss eine Aufarbeitung folgen: Was haben wir falsch gemacht – damit wir in Zukunft besser handeln. Keine Bauchbepinselung: Wir haben alles gut gemacht. Nein, haben wir als Kirche in Corona-Zeit nicht.

Ich möchte jedoch nicht, wie der Artikel, so pauschal das verwerfen, was gemacht wurde – eben von Ortsgemeinden. Und darin zeigt sich ja Kirche: in den Gemeinden vor Ort. Sie müssen aktiv werden, wenn die Führung versagt – vor allem, weil es, plakativ gesagt, in der evangelischen Kirche ja keine Führung gibt – theologisch offiziell. Soweit ich beobachten konnte, wurde vielerorts vieles gemacht – freilich immer abhängig von den jeweiligen Menschen und deren Kapazitäten.

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Auch Drogen tragen dazu bei, dass sich unsere Gesellschaft selbst immense Probleme bereitet: https://www.tagesschau.de/inland/drogenkriminalitaet-103.html

Wenn Gott verjagt wird, kommen nicht nur Gespenster, sondern auch andere Zerstörer.

Von Geibel kommt wohl der Satz:

Glaube, dem die Tür versagt,
steigt als Aberglaub‘ ins Fenster.
Wenn die Götter ihr verjagt,
kommen die Gespenster.

Oder doch Uhland? https://www.nzz.ch/article9II7V-1.239895

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Chinas Regierung „völlig verrückt“ + Kann man Gesinnung ruhen lassen? + Presserat und Polizei + Migranten + Blinde Lokalpolitik / Unterwanderungen + Autoindustrie

Chinas Regierung – die kommunistische Partei – ist schon lange wie es in dem Beitrag heißt: „völlig verrückt“. Nicht nur, was die neue Qualität des Umgangs mit der annektierten Mongolei betrifft https://www.tagesschau.de/ausland/mongolei-innere-101.html, sondern auch mit dem Tibet, den Uiguren und Hongkong – und dass sie von Menschenrechten nichts hält, konnte man schon in den letzten Jahrzehnten immer beobachten. Sie muss ja auch nichts befürchten. Von daher agitiert sie wie alle, die machtgeil sind: Nach außen Kreide gefressen, nach innen die Menschen gefressen.

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Was würde man Rechten sagen, die in extremeren Gruppen agieren und sagen, sie lassen, damit man sie wählt, ihre Mitgliedschaft ruhen? Und was sagt man, wenn das Linke sagen? https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/linke-kandidatin-janine-wissler-macht-schluss-mit-marx-16943838.html

Man kann seine Gesinnung ändern. Rechts wie links, links wie rechts. Da muss man bei allen gleichermaßen gnädig sein. Aber wie sieht das aus, wenn man sie aus taktischen Gründen ruhen lässt?

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Das Urteil war wohl zu erwarten gewesen: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/beschwerde-gegen-taz-kolumne-kein-verstoss-gegen-das-presserecht-16943782.html Die Begründung finde ich immer kurios. Diskriminierungsschutz gilt nicht für Berufsgruppen, nur für (ethnische + religiöse) Minderheiten, wobei natürlich die Frage ist: Ist eine religiöse Gruppe, die weltweit die Mehrheit bildet, eine Minderheit? Aber darum ging es dieses Mal nicht, es ging um die erniedrigende Aussage über Polizistinnen und Polizisten in der taz. Müssen eigentlich auch Journalisten – weil sie einem anerkannten Beruf angehören – Beleidigungen über sich ergehen lassen? Mein Gerechtigkeitsgefühl sagt: Man darf niemanden erniedrigen und beleidigen, sei er Teil einer Mehrheit, sei er Teil einer Minderheit, habe er einen anerkannten Beruf oder keinen anerkannten Beruf. Aber mein Gerechtigkeitsgefühl ist nicht das des Presserates – kann man also vergessen? Nein, denn diese Interpretation ist nur eine, die ins Kuriosenkabinett unserer Gesellschaft gehört. Ich hoffe, sie wird möglichst schnell revidiert.

Nachtrag: Die Kritik Seehofers ist überhaupt nicht unangemessen. Und es kann kein Wert sein, andere zu erniedrigen. Journalisten und Kritik ist wohl so eine Sache – man fühlt sich mächtig und wird sauer, wenn man kritisiert wird. Aber andere runterputzen – das macht Freude. Oder? Zum Glück sind nicht alle Journalisten so, hoffentlich die Mehrheit nicht. https://www.spiegel.de/politik/deutschland/polizeikritische-taz-kolumne-horst-seehofer-empoert-ueber-entscheidung-des-presserats-a-e0b41f07-67ef-44de-814a-bc51723e3d01

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Ob die Flammen die EU dazu bringen werden, sich intensiver des Themas Moria anzunehmen? https://www.tagesschau.de/ausland/brand-moria-101.html

Aus Äthiopien Geflüchtete in Saudi Arabien? Wohl eher Arbeitsuchende: https://www.tagesschau.de/ausland/saudiarabien-aethiopien-101.html Aber wie auch immer: Solche Bilder und Situationen werden uns in Zukunft immer begleiten, weil keiner weiß, wie mit all den Migranten umzugehen ist. Und sie werden zunehmen, in dem Maße auch die Bevölkerungsexplosion in Afrika zunehmen wird, damit verbunden, die wirtschaftliche Situation nicht geändert wird bzw. sich nicht ändern wird.

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Da ist man froh, dass ein türkisch stämmiger Mensch sich politisch engagieren will, wird sogar zu eine Art Vorzeige-„Ausländer“-Engagierter – und dann zieht er die Partei heimlich still und leise in den Strudel der türkischen Extremisten: https://www.tagesschau.de/investigativ/report-mainz/graue-woelfe-103.html

Überhaupt sollten Unterwanderungen unserer Gesellschaft durch ausländisch gesteuerte Gruppen, aber auch durch Clans, durch Volkzusammengehörigkeitsgefühl stark beobachtet werden. Wie schon einmal geschrieben: Eine nicht deutsch stämmige Frau, die in einer Institution arbeitete, musste versetzt werden, weil immer Leute zu ihr kamen: Du bist doch eine von uns – mach das so und so für uns… Wer da kein starkes Rückgrat hat, ist gefährdet.

Interessant fand ich ein Gespräch von Menschen aus unterschiedlichsten Herkunftsländern – hier in Deutschland geboren. Sie berichteten von „zu Hause“ – ihrem Ursprungsland. Die Identifikation mit unserem Land schien da nicht besonders ausgeprägt.

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Man kann immer wieder Krokodilstränen in Medien fließen sehen, was die Autoindustrie angeht. Wenn man sie aber aktiv stört – warum dann dabei heulen? https://www.tagesschau.de/wirtschaft/autogipfel-107.html

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Systemwechsel und Gesinnungspapier + von der Leyens KlimaCoup + Maria Kolesnikowa + Gerhard Schröder + Verfallserscheinungen der Demokratien

Wer hat eigentlich die Rechtsextremen in den Corona-Demos so dominant gemacht? Die Propaganda von Medien und Politik. Als in der Tagesschau vom Samstag über eine Corona-Demo in Italien berichtet wurde, wurde mit einem Satz gesagt: auch Rechte waren dabei. Da fragt man sich: a) Und Linke nicht? und b) Warum wird uns das gesagt? – Eben Propaganda.

Mir ist zudem nie zu Ohren gekommen, dass bei linken Demos die Teilnehmenden nach Gesinnungsbekenntnissen gefragt wurden. Wurden die Extremen, Antifa und Schwarzer Block, dadurch zurückgedrängt, dass man von Teilnehmenden ein Gesinnungsstatement verlangte? Nein, sie agitierten munter mit. Und wie!

In der Tagesschau vom Sonntag wurde von einer Die Linke (!) den Menschen vorgeworfen, dass sie mit rechten Leuten demonstriert hätten, die ein Systemwechsel verlangen. Das muss gerade eine Linke sagen: Linke – auch an prominenter Stelle – verlangen kein Systemwechsel? Zudem ist medial immer wieder sonderbar zu sehen, dass Schafe oder Böcke zu Gärtnerinnen oder Gärtnern gemacht werden.

Nun wieder meine Apologie: Ich halte von den Corona-Demos nichts. Aber es ist spannend zu sehen, wie undemokratisch mit ihnen umgegangen wird. Und das ist nicht akzeptabel.

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Man hat schon lange nichts mehr von von der Leyen gehört. Da dachte sie sich wohl – das muss sich ändern. Und wie kann man das am besten machen? Man verschärft einfach mal so Vorschläge zu Umweltvorhaben: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/klima-energie-und-umwelt/eu-kommission-will-klimaziel-fuer-2030-verschaerfen-16942200.html

Kann man doch machen. Wirtschaft hin – Wirtschaft her, Corona hin – Corona her. Ob es technisch machbar ist – egal. Wer soll das bezahlen? Ist auch egal. Und – Brexit – Unzufriedenheit anderer Länder und EU-Bevölkerung mit der EU? Auch egal.

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Wenn die Ideologie regiert – reagieren die Gesetze. Es ist gut, dass sie kommen und nicht durch ideologische Gerichts-Argumente abgelöst werden: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gericht-pop-up-radwege-muessen-wieder-entfernt-werden-16941881.html Muss man es sagen? Nichts gegen sichere Fahrradwege. Aber da muss man sich dann wahrscheinlich mehr Gedanken machen. Und was die Fehlplanung wohl kostet! Aber Berlin schwimmt ja im Geld. Nun denn: Tut wenigstens so.

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Auch so´n Ding: Geldwäschegesetz verschärfen – aber sie aufgrund von Personalmangel nicht vollziehen können. Es staut sich und staut sich… – bei den entsprechenden Behörden. Die Geldwäscher freut´s. Irgendwann müssen die Banken die Behörden selbst finanzieren?: https://www.faz.net/aktuell/finanzen/banken-kritisieren-plaene-zum-geldwaeschegesetz-16942249.html

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Wo ist Marija Kolesnikowa? Die Oppositionsführerin aus Belarus ist verschwunden: https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/belarus-lukaschenka-gegnerin-kolesnikowa-offenbar-verschleppt-16941829.html

Und sehr viele wurden verhaftet. Die Regierung kämpft gegen einen großen Teil des Volkes. Kompromisse sind Lukaschenkos Sache nicht. Er ist ein politischer Macho, wie er im Buche steht – die protestierenden Frauen spüren es. Die Frage ist allerdings: Wie kann man aufgeplusterten Machos die Luft raus lassen? Gibt es da irgendwelche Tricks?

Zudem gibt es wie in jeder diktatorischen Regierung Seilschaften, die davon profitieren, dass sie den Herrscher unterstützen. Wie kann man diesen signalisieren, dass sie auf der neuen Seite nur Gewinner sein können?

Auf der Straße tanzend und Volksfeststimmung aufkommen lassen ist zwar schön – aber das muss alles – im Land – mit politisch härteren Maßnahmen begleitet werden. Vermutlich ist das aber schon zu spät, weil die Menschen langsam aber sicher persönliche Nachteile befürchten, die an die Existenz gehen. Jetzt muss politisch ausdauernd gearbeitet werden, damit aus dem Strohfeuer eine im verborgenen lang andauernde politische Aktion wird. Gibt es im Land eine entsprechend politische Kultur oder muss sie erst noch etabliert werden?

Es ist traurig. Aber die Machtgier eines solchen Herrschers ist nicht zu unterschätzen.

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Gerhard Schröder ist Politiker genug – er weiß: Manches muss man einfach aussitzen – denn die jeweiligen aufgeregten Zeiten vergehen. Alle schreiben dann in solchen kuriose bis hin zu verletzende Artikel: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/gerhard-schroeder-schweigt-zu-anschlag-auf-alexej-nawalny-und-nord-stream-2-a-dc08d4d9-83d2-4c57-9b5f-b65df602c438 – doch auch das geht vorbei.

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Ich sehe das als Verfallserscheinungen von Demokratien an: Wenn gewählt ist – ist gewählt, so hieß das immer. Heute, wenn gewählt wurde, rekrutieren die Unterlegenen die Massen, um die Gewählten zur Aufgabe zu zwingen. Zu beobachten war das in den USA als Trump gewählt wurde – das geht so in Israel – und das geht hin bis nach Montenegro (Belarus ist da nicht mitzuzählen, da ich auch von Wahlfälschung ausgehe – wird das eigentlich noch untersucht?): https://www.spiegel.de/politik/ausland/montenegro-zehntausende-demonstrieren-gegen-proserbische-wahlsieger-a-259026c4-4832-454d-9d82-e3ed2dcc73b0

Das ist ein Übel. Politisch Unterlegene sollten wieder lernen, die Unterlegenheit zu akzeptieren, in die Zukunft zu schauen, um die nächste Wahl zu gewinnen. Demokratien können auch kollabieren angesichts der Lautstarken auf Straßen und den Lautstarken in den Medien. Politisch kann das katastrophal sein. Es fördert Extremismus.

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Du bist da!

Was bedeutet für uns heute, auf Jesus Christus zu schauen? Wie oft geschieht es uns, dass wir durch irgendwas in Hektik geraten, in Aufruhr, in Angst. Die Gründe sind real, sie sind da, sie sind nicht wegzuleugnen. Aber in der Hektik, in dem Aufruhr, in der Angst dagegensetzen – sich hinsetzen, hinknien – und mit seinem Herzen auf Jesus schauen und sagen: Gott sei Dank, Du bist da!

Aus der Predigt: https://predigten.wolfgangfenske.de/matthaeus-14/

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Der Blog wird voraussichtlich erst am Mittwoch wieder bestückt werden.