Britannia will kein Sklave sein + Staatstyrannei + Linke bleibt links + Menschenrechte in Simbabwe

Sind diese Zeilen des Liedes wirklich der Grund, das Lied abzusetzen?

Besonderen Anstoß erregt „Rule, Britannia!“ unter anderem wegen der Textzeile: „Herrsche, Britannia! Britannia beherrsche die Wellen; Briten werden niemals Sklaven sein.“

Man bemängelt also, dass die Briten die Wellen beherrschen wollen und keine Sklaven sein wollen? Wenn das wirklich der Grund ist, fragt man sich: Wer hat ein Interesse daran, das zu streichen, somit die Briten zu versklaven? https://www.spiegel.de/kultur/tv/bbc-erwaegt-verzicht-auf-rule-britannia-bei-last-night-of-the-proms-a-19812a93-bb54-44c8-8e80-a7982d6e13cc

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Staatstyrannei – Brutalitäten in einem europäischen Land: https://www.tagesschau.de/ausland/belarus-verschwunden-101.html

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Die Linke bleibt links: https://www.nzz.ch/international/linkspartei-will-kapitalismus-beenden-und-betriebe-verstaatlichen-ld.1572947?

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Der Ökumenische Rat der Kirchen fordert Menschenrechte in Simbabwe einzuhalten: https://www.oikoumene.org/de/press-centre/news/index/global-religious-leaders-express-deep-concern-for-human-rights-in-zimbabwe

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Was wir müssen + Freude schenken

Das Einzige, das wir müssen, ist sterben. Alles andere ist freiwillige Verpflichtung.

Wie sehr ich solche Sprüche liebe! Wie sieht es aus mit essen, schlafen, müssen müssen?

Nun, um etwas zu essen zu haben, um einen sicheren Schlafplatz zu bekommen, muss man natürlich etwas tun, zumindest im Winter in unseren Breiten. Betteln zum Beispiel – oder arbeiten. Darin haben wir freilich die Wahl.

Und damit beginnen die anderen „müssen“ – nicht freiwillig, wenn man überleben will. Verantwortung tragen für die Menschen um einen herum, die Kinder, die Eltern… – natürlich für sich selbst.

Neulich sah ich eine Karikatur, in der ein Mann einer bedrückt aussehenden schwangeren Frau großmäulig erklärt: Ich hatte mir unsere Partnerschaft gemütlich zu zweit vorgestellt!

Wir tragen Verantwortung für unser Tun – und eben daran wachsen wir auch als Menschen. Egoisten verhärten in ihrer Selbstsucht, wer sozial denkt, wächst als Mensch.

Wenn wir im ersten Buch Mose 1-2 lesen, dann erfahren wir, dass der Sinn unseres Lebens mitgesetzt ist, damit auch unser Wohlgefühl, unser Glück. Als soziale Wesen. Gott hat den Lebenssinn – und damit das gute Gefühl – mitgesetzt. Erst dann kommen wir zu unserem Lebens-Ziel, wenn wir in dem von Gott gesetzten Rahmen unser Leben planen. Und dieses besteht als Mensch nun einmal aus Verpflichtungen. Wenn man sich Verpflichtungen zu eigen macht, sind sie keine Verpflichtungen mehr, sondern (manchmal arg sperrige) Freude Schenker.

Freilich, warum der Eingangssatz formuliert wurde, muss beachtet werden: Man muss aufpassen, dass man sich nicht zu viel aufbürdet. Auch das ist unsere Pflicht – um unser selbst willen darauf achten. Unterfordern und überfordern ist nicht gut für unser Wohlbefinden. Den schmalen Grad dazwischen im Glauben mit Gottes Kraft suchen und gehen – eine Freude-Pflicht.

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Der Blog wird voraussichtlich erst am Mittwoch wieder bestückt werden.

Discord + Digitales Studieren

Über Discord – Online-Dienst für Sprach- und Videokonferenzen – : https://www.spiegel.de/netzwelt/apps/discord-so-funktionieren-server-kanaele-und-livestreams-des-chat-service-a-f3c8f1f9-ec66-438f-8ba7-a758d24e56a6

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Man muss aus der Not eine Tugend machen – wenn aber die Not vorbei ist, dann schleunigst wieder zurück zu dem gehen, das sich bewährt hat. Digitaler Unterricht, digitales Studieren darf nicht Normalität werden. Die Gesellschaft verarmt – dadurch verarmt auch die Wissenschaft, weil Gespräche, gemeinsames Nachdenken, forschen minimiert werden, Wirtschaft leidet darunter, das Know How, es verarmen die demokratischen Prozesse: https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/hoersaal/philosophie-studentin-im-interview-online-lehre-ist-keine-alternative-16910398.html

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Massiv manipulierende (Qualitäts-)Medien + Cancel Culture + Linksextremismus und Gewalt + Berlin schreibt Weltgeschichte + Madagaskar: Katastrophe abgewendet?

Wenn das stimmt, dass mit Blick auf das Strache Video eine Sequenz herausgeschnitten wurde, die alles in einem anderen Licht hätte erkennen lassen könnte, dann ist das ein Skandal, der sämtliche Medien-Skandale der letzten Jahre übertrumpft. Denn Wahlen wurden dadurch manipuliert. Ich denke, da müsste jemand die Verantwortung übernehmen, damit der Schein wieder hergestellt wird: Qualitäts-Medien manipulieren nicht. https://www.welt.de/politik/ausland/article214060112/Ibiza-Video-Neue-Sequenzen-koennten-Strache-entlasten.html

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Fleischhauer zur Cancel Culture: https://www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/die-focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-die-linke-und-die-cancel-culture-und-welches-buch-haetten-sie-gerne-verboten_id_12346858.html

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Das ist sehr – diplomatisch gesprochen – begrüßenswert, dass medial das Thema Gewalt und Linksextremismus aufgegriffen wird – und das in spiegel-online: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/liane-bednarz-ueber-linksextremismus-gewalt-darf-niemals-argumente-ersetzen-a-b0140c8b-4424-44e8-9d8e-33ac062b49fd

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„Berlin schreibt Weltgeschichte“ – Warum? Statt Mohrenstraße heißt sie nun: „Anton-Wilhelm-Amo-Straße“. Bevölkerung wird nicht befragt, Alternativvorschläge können nicht eingereicht werden – also: auf einmal werden sie ruck-zuck schnell, die Herrschaften in Berlin. Schreibt die Stadt dadurch Weltgeschichte? Weltgeschichte – was für ein Wort! Ich vermute einmal, dass in Afrika nicht alle Straßen nach europäischen Kolonialisten benannt wurden. Weltgeschichte wurde also schon längst in Afrika geschrieben – aber Afrika übersieht man gerne einmal, wenn es darum geht, sich berlinerisch auf die Schulter zu klopfen. Wer war Amo? Der erste schwarze Wissenschaftler in Deutschland: https://de.wikipedia.org/wiki/Anton_Wilhelm_Amo Ich finde es gut, dass eine Straße nach ihm benannt wurde – auch wenn ich es kurios finde, dass dieser Name das Wort „Mohren-Straße“ ersetzen soll. Was machen also die Umbenennungs-Herrschaften? Sie verbinden das Wort Mohr mit einem Afrikaner. Da das Wort „Mohr“ allerdings positiv Afrikaner anspricht, passt es wieder – weil jedoch die Namengeber das Wort „Mohr“ negativ konnotieren, passt es wiederum nicht. Aber Logik war noch nie der Ideologen Stärke.

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Eine Ölkatastrophe aufgrund des havarierten Schiffes scheint abgewendet – Fragen sind allerdings noch offen: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/ungluecke/havarierter-frachter-vor-mauritius-das-gerettete-paradies-16915279.html

Es ist gut, wenn so etwas nach viel medialer Panik auch berichtet wird. Wie geht es eigentlich der Natur in Australien? In Kalifornien und im Pantanal (Brasilien) leidet sie im Augenblick – auch auf Sumatra, wegen des ausbrechenden Vulkans..

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Tagesmotto: Mitarbeiter an eurer Freude

Paulus schreibt, er möchte den Glaubenden in Korinth Mitarbeiter an ihrer Freude sein (2 Kor 1,26).

Ein Mitarbeiter an der Freude erzählt nicht den nächsten Witz. Ein Mitarbeiter an der Freude kann auch schmerzhafte Dinge ansprechen, das, was einem vielleicht lieb ist, aber an der Freude hindert. Freude muss nicht einfach so über einen kommen – kann auch Arbeit bedeuten: Arbeit an sich selbst.

Mitarbeiter an anderer Freude sein – an der eigenen Freude arbeiten…

Paulus war ein Apostel der Freude. Er verkündigte Jesus Christus, den Grund der Freude.

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Ein Kind – zwei Mütter

Unsere Zeit des Aufbruchs ins Wer-Weiß-Wohin auf die Schippe genommen:

Wenn ein Kind zwei Mütter haben kann, nur weil ein Partner weiblich ist https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/lesbische-partnerinnen-sollen-beide-als-muetter-anerkannt-werden-16915200.html ist dann nicht ein Vater, der auch Mutter sein will, benachteiligt?

Die Welt wird auf den Kopf gestellt. Manchen Menschen macht so etwas Spaß – aber sollten Gesetzgeber*innen auch Spaß daran haben?

Wenn ein Kind später fragt: Wer ist denn nun meine Mutter, und dann beide sagen: „Ich!“, fühlt es sich sicher vergackeiert. Aber vielleicht lässt sich das sprachlich regeln: „Ich bin die natürliche *Mutter, XY ist die hinzugekommene *Mutter.“ „Aber nein! Ich bin doch nicht hinzugekommen – ich bin *Mutter, wie du *Mutter bist…!“ „Gut, bin ich eben *Mutter und du bist die *Mit-Mutter.“

Man kann familiäre Diskussionen schon vibrieren spüren… – wer möchte nicht Mutter sein, ohne Mutter zu sein. Vielleicht Mutter 1 und Mutter 2? Diskriminierung von Mutter 2! Sag ich da nur. Aber wenn Mutter 1 nicht das Vorrecht gegeben wird – sie hatte das werdende Kind unter ihrem Herzen, sie hatte die Geburt… – dann wäre sie benachteiligt. Wobei allerdings zu sagen ist, dass die traditionelle Formulierung: Die Mutter schenkte dem Vater einen Sohn auch Unrecht ist. Nicht nur, wenn es lautete: Frau, warum schenkst du mir schon wieder eine Tochter, schenk mir das nächste Mal einen Sohn! Rückblickend gesehen: Unmenschlich – nicht nur dämlich.

Die Gesellschaft halst sich durch Gesetzgeber*innen, die Spaß daran haben, Probleme auf, die keine sind – Probleme, die Einzelne in ihrer Familienbeziehung selbst regeln sollten.

Interessant ist, dass der Begriff: „Mit-Mutterschaft“ nicht mehr diskutiert wird. Das wäre kurios hoch zehn, denn dann wäre der *Vater auch *Mit-Mutterschaft-Vater.

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Ich weiß, darüber sinniert man nicht. Das muss man nur Betroffenen und Gesetzgeber*innen überlassen. Als normaler *Bürger darf man bei solchen Sachen nicht mitreden. Erst recht, wenn man als *Vater keine *Mit-Mutter ist. Sind die mitsprechenden Gesetzgeber*innen alle *Mit-Mütter? Bei *Vätern ist wahrscheinlich dann der *Mit-Vater eben ein *Mit-Vater.

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Übrigens fällt mir soeben auf, dass die Trans und weibliche Form immer Anhängsel an die männliche Form sind. Von daher plädiere ich noch einmal für meinen Vorschlag: Setzt das * voran, dann kann *jede lesen wie *er will.

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Bei Mutter und Vater kann man natürlich auch das Gender-* setzen, da Sexualität ja nur eine Rolle ist. Und wer sagt denn, dass sich eine Mutter als weibliche Person fühlt. Auch ein Vater kann sich ganz anders fühlen als ein männlicher Vater, eben als weibliche Mutter oder als Vater/Mutter in anderen Formen der Sexualität. Wie viel waren es bei Facebook? Habe es vergessen, muss ich zu meiner Schande gestehen.

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Gericht + Überraschung in Libyen + Russische Geheimdienst-Krimis + Chinas goldener Spion + Erdogans Erdgas

Indirekt geht aus diesem Beitrag hervor, dass sich nicht wenig Menschen durch Gerichte ungerecht behandelt fühlen, also dass nicht Recht gesprochen wurde: https://www.spiegel.de/panorama/justiz/containern-bleibt-strafbar-ist-das-gerecht-kolumne-a-88820720-75a9-422f-b450-fb1eb32d73dd

Es ist natürlich klar, dass der Artikel-Schreiber nicht reagieren kann. Aber ist das ein Symptom für unsere Gesellschaft, dass Recht durch Privatmenschen anders empfunden wird als durch Gerichte?

Der Beitrag ist freilich auch sonst recht interessant, obgleich ich denke, man muss weitere Wege erarbeiten, die das Containern überflüssig machen, weil Nahrungsmittel nicht mehr ungerechtfertigt vernichtet werden.

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Wenn das Wirklichkeit ist – und wirklich Frieden durchgesetzt werden könnte, das wäre wirklich einmal eine unverhoffte positive Überraschung! Wie kam es zu dem plötzlichen Friedenswillen? https://www.spiegel.de/politik/ausland/gegnerische-seiten-in-libyen-kuendigen-waffenruhe-und-baldige-wahlen-an-a-9585efa0-3431-4a03-a5ee-23976c602a2a

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Man fühlt sich bei diesem Beitrag an die alten Geheimdienst-Krimis erinnert: https://www.spiegel.de/politik/ausland/cnn-journalisten-sollen-von-russischen-soeldnern-ausspioniert-worden-sein-a-880cb58d-9af6-4641-863e-4b23718d4587

Ob auch das zum realen Hintergrund von Krimis gehört – wird sich zeigen: https://www.tagesschau.de/ausland/nawalny-277.html

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Über Spionagesoftware aus China, die sich Firmen herunterladen: https://www.tagesschau.de/inland/golden-spy-warnung-101.html

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Das ist doch schön, dass Erdogan einen Erdgasfund im Schwarzen Meer verkündigen konnte. Ob er sich nun damit zufrieden gibt und Griechenland/Zypern in Ruhe lässt – oder wird das zum Ansporn zu noch mehr Aggression? https://www.tagesschau.de/wirtschaft/erdogan-gasfund-101.html Nun wollen wir ihm erst einmal gratulieren. Ihm? Den Bürgern seines Landes.

Zu befürchten ist, dass ein erdogan, der Blut geleckt hat, nicht wieder aufhört. Das sieht man nicht zuletzt an den zahlreichen Inhaftierungen – auch an der nächsten Kirche, die er zur Mosche machte: https://www.spiegel.de/politik/ausland/recep-tayyip-erdogan-wandelt-istanbuler-chora-museum-in-moschee-um-a-71559bba-56f0-4fd7-99b2-01ff0e6f375d

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