Ich sehe Himmelfahrt emotional vor allem auch aus dieser musikalischen Perspektive – warum auch immer:
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Weltwahrnehmung – ein Lernprozess: Kritik hat das Ziel, Missstände zu verbessern
Ich sehe Himmelfahrt emotional vor allem auch aus dieser musikalischen Perspektive – warum auch immer:
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Energiepolitik: Ziel ohne realistischen Weg: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/wirtschaft-uebt-kritik-am-klimapakt-101.html
Schöne politische Hülsenworte – machen bei vielen Blähungen. Bevor die Blähungen verschwunden sind, kommen schon wieder die nächsten Hülsenworte.
Schön formuliert hier: „Holterdipolter in die Klimaneutralität“ https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/klimaschutzgesetz-holterdiepolter-zur-klimaneutralitaet-17341448.html Angst vor den Grünen.
Dabei müssen die Parteien vor den Grünen keine Angst haben. Ersetzen können sie diese bei ihrer ideologisch orientierter Klientel sowieso nicht. Besser wäre es also, eine eigene Nische zu finden und die mit Rückgrat bearbeiten. Wenn sie Angst vor den Grünen haben und nur ein kleiner Abklatsch der Grünen werden, müssen sie Angst haben. Vor allem die vielen, vielen, die ihre jeweiligen Posten wegen der Parteien haben.
Dass Baerbock unter Druck gerät, weil sie nicht so radikal ist, wie manche grüne Gruppen, kann ich mir vorstellen. Spiegel+: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/die-gruenen-annalena-baerbock-hat-ein-problem-basis-will-radikalen-linkskurs
Apropos Ziel ohne Weg: Es wäre schön, wenn der Weg auch holterdiepolter vor der Wahl bekannt gemacht werden würde – und nicht erst nach der Wahl das große Zeter und Mordio kommt erst später, weil das verehrte Publikum im Schlummer der Gemütlichkeit gelassen wurde? (https://www.welt.de/wirtschaft/article231097845/Klimaschutzgesetz-Kosten-sollen-Buerger-erst-nach-der-Wahl-erfahren.html )
Zur Grünen Debattenkultur: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/gruene-wollen-boris-palmer-loswerden-partei-der-einfalt-kolumne-a-032c8a7f-0002-0001-0000-000177514603 Ein schönes Bild: Die grüne Debattenkultur ist so vielfältig wie ein Maisfeld in Brandenburg. Jetzt hat man also ein wenig Ruhe vor innerparteilichen Auseinandersetzungen – und schon wird den Grünen das angekreidet. Ich denke, man muss nicht lange warten, dann hat man wieder viel Wildwuchs – aber auf anderen Ebenen.
Der Beitrag ist interessant. Da merkt man doch sofort, welche wissenschaftlichen Ergebnisse dem Autor mehr passen. Da kann er also froh sein, dass es Wissenschaftler gibt, die das politisch Erwünschte herausgefunden haben. https://www.faz.net/aktuell/wissen/leben-gene/wie-zwei-genpioniere-in-den-sozialen-strudel-von-sars-cov-2-gerieten-17335968.html
Woher kommen die Raketen? Marke Eigenbau und aus dem Iran, wird vermutet. Aber wie kommen sie in den Gazastreifen? https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/mehr-als-zweitausend-hamas-raketen-auf-israel-abgefeuert-17342601.html Über Ägypten? Über den Sinai, der streckenweise in der Hand von Extremisten liegt?
Bleiben wir bei den Grünen. Was sagen sie dazu? https://www.cicero.de/aussenpolitik/die-grunen-zum-nahen-osten-gedammte-prosa
Und wir? Wir nähren die Nattern an unserem Busen (kommt ursprünglich übrigens von einer Äsop-Fabel): https://www.tagesschau.de/inland/demos-gaza-konflikt-101.html
Wahrscheinlich wurden vier Bauern von einer islamistischen Terrorgruppe ermordet: https://www.persecution.org/2021/05/12/terrorist-group-allegedly-murdered-four-christian-farmers-central-sulawesi/
Da wurde ein Prediger wegen homophober Äußerung, so heißt es, verhaftet. Er habe gesagt, dass Gott als Familie Frau und Mann vorsehe. Dann eine Nacht im Gefängnis gelassen, dann durfte er gehen: https://www.kath.net/news/75139
Wo? In London.
Man müsste viel stärker Absurditäten kritisieren. So zum Beispiel die kleinen Schutzengel im Einsatz – Nippesfiguren, die verkauft werden sollen. So eine Art Tempel-Verlagsreinigung müsste stattfinden. Jesus hatte den Vorteil: es gab nur einen Tempel. Verlage, die von Nippes leben, gibt es viele.
Wie schrieb Hugo Ball:
„meine Finger zehn gierige Zimmermannsnägel
die schlag ich in der Christenheit Götzenplunder.“ (Der Henker)
Lieber doch nicht.
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Kirche ist keine Handlangerin des Staates.
Kirche ist kein verlängerter Arm irgendwelcher gesellschaftlicher Pressuregroups.
Kirche sollte sich immer wieder ihrer selbst bewusst werden,
sie gehört nicht sich selbst, sie gehört Jesus Christus und folgt ihm nach, das ist ihr Bestreben.
„Kirche“ – das Wort sagt es schon: Dem Herrn (Jesus Christus) gehörend.
Das Wort muss immer wieder neu mit Leben gefüllt werden.
So gut wir es können.
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Die Stadt Hagen hat die israelische Flagge abgehängt, um deeskalierend zu wirken: https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/hagen-stadt-haengt-israelflagge-ab-aus-sorge-vor-antisemitischen-krawallen-a-fdd405c0-f565-4e28-bbf8-69a5cf0cea82 Die Natter am Busen nähren… Die Regierung hat den Staat – um die Begriffe aufzunehmen – sehenden Auges handlungsunfähig gemacht: https://www.cicero.de/innenpolitik/antisemitismus-kundgebung-gelsenkirchen-staat-handlungsunfaehig
Ein interessantes Interview – aber für manche Vertreter*innen der Gendersprache wahrscheinlich zu kompliziert: https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/debatte/geschlechtergerechte-sprache-peter-eisenberg-die-genderfraktion-verachtet-die-deutsche-sprache-li.158487
Ich liebe Sprachspiele, ich liebe Soziolekt… – kann man das Gendern nicht einfach als Soziolekt stehen lassen, gebraucht von denen, die sich dieses Sprachspiel aneignen wollen? Und die anderen haben wiederum ihre Sprachspiele.
Das Gendern wird (auch von mir) viel zu ernst gesehen. Lassen wir es bei den Spielen. Manche mögen es zu wunderbaren Stilblüten schaffen: zum Beispiel, was mir gerade spontan einfällt – vielleicht hat es auch das Zeug, literarisch neue Genüsse zu schaffen:
(Hier habe ich einen Block entfernt, denn das habe ich schon häufiger dargestellt und andere können es sicher besser.)
Das führt doch zu sprachlich ganz neuen Höhenflügen. Apropos Student und Studierende: Das war mir noch nicht bekannt, dass Goethe beide Begriffe verwendet: Der Student ist der, der eingeschrieben wurde, auch wenn er in der Kneipe sitzt. Der Studierende ist der, der über seinen Büchern sitzt und diese statt des Bieres studiert. Wenn man nun die Student*innen immer als Studierende bezeichnet, dann studieren sie eben auch in der Kneipe über dem Bier. Da haben manche vielleicht sogar die besten Gedanken. Und auch Lehrer sind nicht immer Lehrende, auch wenn sie Lehrer sind.
Es ist schon interessant, die Biographien der französischen Schriftsteller*innen aus dem 19. Jahrhundert anzuschauen: Arthur Rimbaud, Paul Verlaine, Honoré de Balzac, Charles Baudelaire, Marcel Proust, Stendhal, Guy de Maupassant, spannend auch: Louise Colet, George Sand. Ich denke, das Bild, das man dann vom 19. Jahrhundert bekommt, wandelt sich massiv. manche würden sagen: Die befreiten. Manche würden sagen: Die Entwurzelten.
Interessant, der Beitrag: Wer Gutes redet, muss nicht gut sein, denn er hat ja schon gut geredet…: https://www.cicero.de/innenpolitik/en-passant-lets-be-good/plus
Ich komme dabei auf den alten Gedanken, dass der Mensch vielfach angepasst redet – aber im Grunde doch er selbst bleibt. Der Mensch passt sich an – lege damit den Schwerpunkt ein wenig anders als der Artikel.
Christliche Vereine, die weltweit handeln, tun sich zusammen: https://www.pro-medienmagazin.de/drei-vereine-buendeln-die-kraefte-bleiben-aber-selbstaendig/
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Nicht nur Leiden ist der Fels des Atheismus.
Fels des Atheismus ist auch die christliche Sexualmoral.
Sie überfordert viele, wird als Gottes Fessel empfunden.
Darum folgt mancher Mensch lieber seiner Sexualität statt Christus.
Manche empfinden die Sexualmoral nicht als Gottes Fessel, sondern als Fessel der Kirche.
Nachfolge Jesu bedeutet dann: Sich von kirchlichen Fesseln befreien.
*
„O komm, du Geist der Wahrheit und kehre bei uns ein.“ (Philipp Spitta)
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Der schwarze Jesus von Sizilien, die Tradition und die Gegenwart: https://www.zeit.de/2021/20/a-black-jesus-dokumentarfilm-wim-wenders-luca-lucchesi
Warum treten manche aus der Kirche aus?
Ein Artikel, der zu überlegen gibt: https://www.christianpost.com/voices/heckle-christs-bride-at-your-eternal-peril.html
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Wie manche unserer Medien mit Blick auf die Gaza-Angriffe berichten: https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/terror-gegen-israel-so-bizarr-berichten-die-oeffentlich-rechtlichen-76374448.bild.html
Nur eine Frage: Ist die Hamas islamistisch? Ist sie radikalislamisch? https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-05/israel-hamas-jerusalem-tel-aviv-raketen-gazastreifen-benjamin-netanjahu
Was sie vermag: Über die Religion islamische Menschen hinter sich zu scharen. Aber es geht doch in erster Linie um völkische Ziele: Installation der Palästinenser in Israel.
Jüdische Gemeinden in NRW bezeichnen den Vorwurf von Neubauer so: https://www.welt.de/politik/deutschland/article231036601/Luisa-Neubauers-Maassen-Vorwurf-Juedische-Gemeinden-in-NRW-sind-erbost.html
Was ich in diesem Zusammenhang interessant finde: Da formuliert Neubauer so einen Angriff – und dann setzen sich zahlreiche Helferinnen und Helfer hin und versuchen Argumente für diesen zu finden. Solche Zuträger würde ich auch gerne mal haben: In welchen Redaktionen sitzen sie nicht alle und fangen dann an zu wühlen, um der Frau Neubauer die Munition an die Hand zu geben. Irgendwas habe ich falsch gemacht, dass ich solche Zuträger nicht habe.
Ich wollte übrigens zahlreiche Helferlein schreiben – aber das passt dann mit Helferinnen nicht mehr zusammen: Helferinnenlein? Nun ja, man muss sich auch da wohl umgewöhnen.
Der Journalist, der in der Tagesschau (14.5.) über den Ökumenischen Kirchentag in Frankfurt was gesagt hat, muss sein Handwerk wohl noch lernen. Er sollte über den Kirchentag reden – und worüber redet er? Über Missbrauch in der Kirche. Das sind so Scheuklappen-Leute. Nun denn. Sind wir fast schon gewohnt.
Das heiße Eisen muss man schmieden, so denken die wohl extremeren Kräfte in Frankreich, indem man einen kräftigeren Keil zwischen Sicherheitskräften und regierung treibt. Aber damit dürften sie das Ziel verfehlen.
Leute, spart Wasser! In der Sahara haben sie keins. Vor ein paar Jahren hieß es so ähnlich – inzwischen weiß man: das ist nicht gut für die Kanalisation. Zudem freilich vollkommen unlogisch. Nichts gegen Wassersparen! Neulich erzählte mir einer, seine Mutter habe immer gesagt: Iss den Teller leer, in Afrika hungern sie. Den Zusammenhang habe er als Kind schon nicht verstanden. Nichts gegen Teller leer essen!
So kommt mir auch die gegenwärtige Klimapolitik vor. Vollkommen unlogisch. Unser Land soll an den Rand des Energiezusammenbruchs gebracht werden, damit auf einer Insel in der Nordsee nicht das Wasser steigt. Als wäre unser Land ein isoliertes Irgendwas auf einem einsamen Planeten.
Christen haben aus dem Sudan Sklaven freigekauft. Bis sie merkten: Die Sklavenhändler fangen immer neue Menschen ein, damit sie diese als Sklaven an die zahlungsfreudigen Christen verkaufen können.
Vieles ist gut gemeint. Aber geht nach hinten los. Frau Baerbock weiß es, und sagte es auch: Wir benötigen viel Geld, um die Klimaziele zu erreichen. Und woher nehmen? Schulden machen. Und dann? Irgendwann platzt die Blase. Weniger Steuern, weniger Hilfen für die Bevölkerung, weniger für die Wissenschaft und Wirtschaft – Folgen: weniger Kraft, irgendwie sich um das Zukunfts-Klima zu kümmern. Alle verfluchen die verheerende Klimapolitik – und es geht dann gerade auch für das Klima übler zu.
Die Corona-Politik sollte eine Warnung sein.
Ich muss gestehen: Vor dem ganzen Hin und Her, begonnen mit Lehmann, kannte ich Aogo nicht. Soweit ich ihn durch diesen Artikel wahrnehme, wird er mir als einer, der alles differenziert sieht, sehr sympathisch: https://www.tagesschau.de/sport/aogo-lehmann-rauswurf-101.html
Was äußerst abstoßend sind: Die rassistischen Trittbrettfahrer. Man kann und darf sich an sie nicht gewöhnen, wie an all die Trittbrettfahrer, die irgendwelche Chancen wittern, Menschen zu erniedrigen, sie mit Hass zu überströmen. Man kann natürlich sagen: Das sind ganz wuschige Tröpfe, die mit ihrem Leben nicht klar kommen, sich darum über andere irgendwie überheben müssen, die selbst getreten wurden und werden usw. usw. usw. Auch das zu sagen ist diskriminierend, denn damit sagt man, dass Menschen mit Leiderfahrungen, die sie nicht verarbeiten können, sich nicht beherrschen können. Sie können es, sie haben nicht das recht, andere zu diskriminieren, können Verantwortung tragen für ihr Verhalten und müssen zur Verantwortung gezogen werden, wenn die Gesellschaft nicht verrohen soll.
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Was steht ihr da und seht gen Himmel? (Apostelgeschichte 1,11)
Jesus Christus
entschwunden den Blicken,
verborgen
in Gott, in Welt, in dir und mir.
Jesus Christus
so fern…
darum so unendlich nah.
Jesus Christus –
wo?
Im aufbauenden Wort,
in liebender Liebe,
im klaren Geist,
im Schmerz, der seine Nähe spüren lässt,
im Brot und Wein, im Sakrament. (2020)
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