Kirche von Gestern? – Kirche von Heute? – Kirche von Morgen?
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Weltwahrnehmung – ein Lernprozess: Kritik hat das Ziel, Missstände zu verbessern
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Es gab und gibt mutige Menschen. Dazu gehörte Lars Vilks. Man mag sein Tun kritisieren. Aber er war ein Mensch der Freiheit – wenn ich das richtig sehe. Er ist gestorben: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/larsvilks-103.html
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Ich möchte keine eigenen Worte finden, sondern nur auf den Beitrag von Dalferth zum Tode von Eberhard Jüngel hinweisen: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/zum-tod-des-theologen-eberhard-juengel-17561241.html
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Frösche, die um die Wette quaken in der Kirche – zu dem äußerst peinlichen Abbruch der Versammlung zum Synodalen Weg: https://www.kath.net/news/76462
Aber die Katholische Kirche erschöpft sich nicht im Streit. Es geht auch weiter: https://www.kath.net/news/76456
Auseinandersetzungen sind nötig. Sie sind aber nur ein Teil. Manchmal scheint er zu dominieren. Er lässt manche verzweifelt zurück. Bis man sich wieder findet. Hoffentlich.
Ich frage mich immer noch: Wer kippt zuerst? Die FDP hin zu Grün-SPD oder Grüne zu FDP-CDU. Aber all die Kritiker der CDU, die es nicht abwarten können, über Laschet herzufallen, sollten sich wirklich selbst dafür verantwortlich machen, wenn die CDU nicht koalitionsfähig ist. Nicht Laschet ist das Problem. Was aber nicht heißt, dass die CDU langsam aber sicher einen neuen Nach-Merkel-Weg einschlagen muss.
Ständig neue Ergebnisse von Untersuchungen – nun denn: Fazit: Wir müssen lernen, mit Covid umzugehen; die Quadratur des Kreises: sozial normal, gleichzeitig vorsichtig, distanziert und nach medizinischen Mitteln weiter suchend: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/impfquote-covid-19-fallzahlen/
Linksextremisten rufen zum Mord auf: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/linksextreme-mordaufruf-terrorismus/ Linksterroristen und Rechtsterroristen werden sich gegenseitig hochschaukeln, wenn diejenigen, die human und zivilisiert in der Mitte leben, nicht angemessen – das heißt: Gemeinschaft suchend, Brücken bauend – miteinander umgehen. Ein humaner, zivilisierter Umgang scheint selbst in der Kirche in bestimmten Kreisen mehr vorhanden: https://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/synodaler-weg/synodaler-weg-hier-ist-nichts-mehr-katholisch-art-221769 ich will damit nicht den politischen Terror verknüpfen. Nur: Es kommt darauf an, wie wir allesamt miteinander umgehen, Andersdenkende respektieren, sie vor Angriffen in Schutz nehmen, in der Nachfolge Jesu den Feind lieben, Gemeinschaft suchen, einander vergeben, … – das hat auch Auswirkungen auf Extremisten.
Eine für unsere Gesellschaft sehr üble Nachricht ist das hier: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/antisemitische-attacke-hamburg-holocaust-film/ Da hofften viele, Menschen gegen den Antisemitismus dadurch sensibilisieren zu können, dass man die Gräueltaten immer wieder in Erinnerung ruft. Das ist auch richtig so. Nur sollte man nicht davon ausgehen, dass das ein Allheilmittel gegen Antisemitismus ist. Da gehört schon mehr dazu.
Die EU zieht mit der Frage nach bezahlbarer Energie an Deutschland vorbei. In Deutschland wollen maßgebliche Parteien alles massiv verteuern, aus ideologischen Gründen, damit die bösen Bürger weniger Energie verbrauchen. Andere EU-Staaten sind realistischer – und von daher sind sie die Hoffnung, wenn die Deutschen sich in ihren Träumen verrennen.
Das ist ein beliebtes Mittel – war es vor allem auch im 20. Jahrhundert: Grausamkeiten wurden schön geredet – so zum Beispiel wurde Mord Euthanasie genannt – schöner Tod. Er war ebenfalls ein Akt der Fürsorge: einmal damit die Ermordeten nicht leiden müssen und zum anderen das Volk von unnützen Essern befreit sei. Das Schön-Reden eines grausamen Aktes ist auch gegenwärtig ein übles Propagandamittel: https://www.kath.net/news/76432
Auch der Islamismus schafft es, Übles schön zu reden. So kann man die Unterdrückung der Frau auf vielfältige Weise begründen – beliebt: um sie zu schützen, sperrt man sie ein, hält sie vom öffentlichen Leben fern, zwingt sie, unerwünschte Kleidung zu tragen, nimmt ihr die Freiheit – gibt ihr dafür einen männlichen Vormund. Zum Thema Taliban und Frauen: https://www.kath.net/news/76429
Juden und Muslime seien im Parlament unterrepräsentiert https://www.pro-medienmagazin.de/juden-und-muslime-im-parlament-unterrepraesentiert/ Na, Freund*innen, dann schafft doch Quoten. Aber bitte auch andere unterrepräsentierte Gruppen nicht vergessen: Frauen, Behinderte, körperlich und psychisch, dann darf man natürlich auch nicht die Afrikaner*innen, Asiat*innen, Mittel- und Südamerikaner*innen, Kinder übergehen; dann gibt es ja auch orthodoxe Christ*innen, Zeugen Jehovas, Esoteriker*innen, Wissenschaftler- und Handwerker*innen, Menschen, die arbeitslos sind… – es kommt nur auf die Perspektive an: Es werden immer Unterrepräsentierte gefunden. Und sei es, dass sich Menschen als parlamentarische Vertreter*innen von Tieren ansehen.
Mein Verständnis von Parlamentariern ist, dass sie Menschen ihres Bezirkes vertreten. Und dazu gehören eben alle, die nicht im Parlament sitzen können. Und es versuchen uns also bestimmte Interessengruppen einzureden – oder sie nicht selbst, sondern diejenigen, die sich als deren Sprecher selbst hervortun – dass Parlamentarier so beschränkt sind und nur sich selbst vertreten.
Interessant diese Statistik: Konfessionslose überwiegen als Wähler andere Konfessionen bei der AfD, Die Linke und weniger massiv bei den Grünen. Evangelische wählten eher SPD und Katholiken die CDU. Bei der FDP halten sich alle die Waage, Konfessionslose überwiegen hier minimal. https://www.pro-medienmagazin.de/union-stark-bei-katholiken-afd-und-linke-bei-konfessionslosen/
Ich frage mich immer angesichts solcher freudigen Enthüllungen: Wer hat einen solchen Überblick – und wer sticht was, warum durch? Gibt es etwas, das diese Person nicht weitergibt? Sind das auch Machtspiele? https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/south-dakota-pandora-papers-101.html
Schachweltverband will 2022 das Jahr der Frau einführen – und hat als Sponsor eine Firma, die Implantate zur Brustvergrößerung herstellt. Geht es hirnloser? https://www.spiegel.de/sport/schach-umstrittenes-sponsoring-werbung-fuer-brustimplantate-erzuernt-schachspielerinnen-a-a543a2d2-ed2e-4f4a-985f-920e83319101
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Gottesdienst – Gott dienen.
Gott steht im Mittelpunkt.
Gott loben. An Gottes Handeln erinnern. Gottes Handeln erfahren. Gott danken.
Säkulare Gottesdienste – dem Menschen dienen.
Der Mensch steht im Mittelpunkt.
Ich.
Was sagt der Gottesdienst mir! Bringt er mich weiter! Ist er erbaulich?
Die Schöpfung steht im Mittelpunkt, neue Gesetzlichkeit: Du musst… –
deinem Leben Sinn geben, durch erwünschtes Handeln.
Gesellschaft und Staat stehen im Mittelpunkt: Du musst…
Gott lieben und den Menschen lieben – Gott lieben ist Gutes Tun am Menschen.
Dabei aber Gott nicht vergessen, übergehen.
Aus Gott heraus dem Menschen Gutes tun.
Miteinander Gott loben, danken, sich seiner freuen.
Um des Menschen Willen.
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Der Blog wird vermutlich erst am Mittwoch weiter geführt werden.
Film über C.S. Lewis – leider nur in Teilen der USA gezeigt: https://www.pro-medienmagazin.de/biopic-ueber-c-s-lewis/
Der Ratzinger-Preis wird in diesem Jahr an zwei deutsche Wissenschaftler verliehen: https://www.katholisch.de/artikel/31474-ratzinger-preis-geht-an-deutsche-philosophin-und-deutschen-theologen
Das ist ja ein Ding: Die Versammlung zum synodalen Weg wurde abgebrochen, weil viele vorzeitig abgereist waren. Was sagt uns das zum Thema Ernsthaftigkeit? https://www.katholisch.de/artikel/31485-zweite-synodalversammlung-ticker-tag-3
So gerne ich auch ein E-Auto hätte, aber wenn ich so was lese, platzt mir der Hemdkragen: E-Autos sind viel teurer. Wie macht man es aber, dass die Leute nicht mehr die billigeren Benziner kaufen? Man macht sie so teuer wie E-Autos. Wohl dem, der am längsten die Benziner produziert, er wird viele Kunden haben. Aber dann kommen wahrscheinlich die EU-Zölle drauf – und dann muss man in andere Staaten fahren, um noch preiswerte Benziner kaufen zu können. Bis dahin haben sie den Benzinpreis und die Steuern so stark heraufgesetzt und die Tankstellen so sehr dezimiert, dass man keine Lust mehr hat, einen Benziner zu fahren. Und so fährt ein großer Teil der Bevölkerung nur noch Bahn, weil sie sich die Autos nicht leisten können.
Aber eigentlich will man auch nicht, dass Otto und Ottilie Normalbürger überhaupt Autos fahren. Somit macht man den Strom teurer, stellt zeitweise die Ladung ein, weil das Stromnetz geschützt werden muss, die Städter, die in den Mietskasernen wohnen, haben sowieso kaum Chancen, ihre Autos zu laden, es sei denn, man legt AutoParks an und ein Shuttle fährt in den jeweiligen Stadtteil, um die Leute von ihren Wagen nach Hause zu bringen – kostenpflichtig. Kurz: Es fahren dann nur noch Begüterte, die ihre Privathäuser haben, mit den Autos. Oder: Jede*r will Politiker*in werden, damit man dann Autos haben darf. Wie war das eigentlich in der DDR?
Das ist eine Politik, wie wir sie schon von Corona her kennen: Es wird keine Impfpflicht geben! So tönen die Heuchler – und führen sie dann so ein, dass sie andere zwingen, diese „freiwillig“ einzuführen. (Um es wieder zu sagen: ich bin geimpft – es geht mir um das Prinzip.)
Das ist eine Verhohnepipelung der Demokratie, weil sie den Bürger zwingt und nicht mehr frei entscheiden lässt. Natürlich können alle diese Parteien abwählen, die so mit den Bürgern umspringen. Aber die Parteien, die anderes wollen, lässt man medial-propagandistisch gar nicht erst groß werden. https://www.spiegel.de/auto/fahrberichte/vw-id-life-erste-fahrt-in-der-studie-von-volkswagens-billig-e-auto-a-fe421818-10be-42ca-88bd-d471429e50c0
Zum Thema Nudging habe ich schon 2016/2017 was geschrieben – und man treibt es immer Unverhohlener: https://blog.wolfgangfenske.de/2017/10/11/thalers-nudging-mutti-darf-nudgen/
Diese hat nicht allein mit Gazprom zu tun. Die Förderung von Gas in Europa hat in den letzten Jahren um 22% abgenommen.
Zu dem Thema auch: https://www.spiegel.de/wirtschaft/hohe-gaspreise-spaniens-regierungschef-will-gemeinsamen-einkauf-der-eu-a-3693451f-f0b9-4aeb-91b6-e34973de60e0 – aber ob die EU da so einheitlich denkt und verhandeln kann? Kaum denkbar, vor allem, weil das doch alles national sehr verwickelt ist. Frankreich deckelt den Gaspreis, während man ihn bei uns ja anheben möchte, damit die Leute wer weiß was verheizen.
Nicht nur Laschet und Wagenknecht geht es an den Kragen. Wie im Blog schon vorausgesehen, wird es der SPD, die im Augenblick noch im Rausch ist, und den Grünen, denen der Rausch etwas verwehrt wurde, auch so gehen. Sie sind zwar Sieger, aber ihre extremeren Flügel machen Druck. Das sieht man schon daran: https://taz.de/Gruenes-Sondierungsteam/!5804961/https://taz.de/Gruenes-Sondierungsteam/!5804961/ – und https://www.zeit.de/campus/2021-09/luisa-neubauer-bundestagswahl-klimakrise-fff-wahlempfehlung-fdp-junge-menschen – diese müssen selbst extremer werden, weil sie sonst von Extremeren überholt werden.
Von daher bin ich mir nicht so sicher, ob ein zusammengehen mit der FDP wirklich gelingt. Aber Medien geben ja schon ihre Tipps – und: sie erhöhen den Druck auf die Verhandlungspartner. Aber die FDP und Grünen sind selbst daran Schuld, weil sie die Erwartungen wecken.
Apropos FDP: Da sage noch jemand, dass in spiegel-online die Jugend ernst genommen wird: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/erstwaehler-stimmen-fuer-die-fdp-spinnen-die-jungen-leute-a-0946a6fe-1852-4e01-ba6b-587680d90311 Ich würde sagen, dass es weitsichtigere Jugendliche gibt, als es Ideologen lieb ist. Aber alles eine Frage der Perspektive. Übrigens nicht nur die FDP hat was mit Drogen. Grüne sind da auch nicht fern.
Wie respektlos und aggressiv diese Gegner vorgehen, zeigt eben, dass sie nicht einmal bei der „deutschen Kartoffel“ stehen bleiben, sondern ihre innenparteilichen Gegner als Weiß-Wurst bezeichnen – und damit auch die Veganer gegen die VerhandlungsführerInnen aufbringen. Wir werden wohl noch einige heftige Auseinandersetzungen über uns ergehen lassen müssen – über uns, weil sie auch die Gesellschaft anspannt, vielleicht angespannt zerreißt. Diejenigen, die sich bislang opportunistisch angepasst haben, werden so langsam beweisen müssen, dass sie Rückgrat haben. Wenn nicht, dann haben wir Extremistenkämpfe zu ertragen, und manche werden von diesen wie Tischtennisbällchen hin und her geschlagen.
Ein 16jähriger Christ wurde in Indien mit Säure angegriffen. Er ist nun an seinen Verletzungen gestorben: https://www.persecution.org/2021/10/01/christian-attacked-acid-india-dies-46-days-hospital/
Das Thema hatte ich vor kurzem. Hier gibt es Zahlen mit Blick auf Gruppenvergewaltigungen: https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/gruppen-vergewaltigung-nicht-deutsche-tater-100.html
Zu dem Thema auch ein Interview mit Mansour: https://www.puls24.at/news/chronik/ahmad-mansour-zum-fall-leonie-es-geht-hier-nicht-um-traumatisierte-jugendliche/238288
Ja, Grüne wollen mitregieren. Alle! Wow. Das wird eine Regierung! Alle bestimmen mit! https://www.tagesschau.de/inland/btw21/parteitag-gruene-131.html
… und unser Geld fließt weiter, unterstützt naiv und gutmütig (über die UN!) die Gewalttaten? https://www.tagesschau.de/ausland/asien/taliban-ortskraefte-101.html
ich bin nicht gegen die Unterstützung von Afghanen durch NGOs. Ich finde es befremdlich, wenn der Taliban-Staat durch Staaten eingeschaltet wird und die Gelder einheimst bzw. eigene Gelder einsparen kann, um Menschen zu drangsalieren und den Machtbereich bis hin nach Pakistan usw. auszudehnen.
Die Regierungszeit Dutertes kostete vielen das Leben. So lesen wir in dem Artikel. Die Frage ist: Wie viele hat er gerettet, indem er Drogenhändler kalt stellen ließ? Ich will seine Methoden nicht verteidigen. Die Sache ist aber differenzierter zu sehen: Er wollte zumindest den Drogen-Mördern das Handwerk legen. Er hat zu viele gegen sich: Die Drogenabhängigen, die Händler, die Anbauer/Hersteller, die westlichen Medien. Wenn eine Bevölkerung sich mit Drogen vollpumpen will – kann man dagegen gar nichts tun? Wohl kaum. Bei uns wollen sie das ja auch legalisieren. Wenn der Lebenssinn verloren geht, gibt man sich den Drogen hin. Hieran muss gearbeitet werden. Aber das ist langwierig, langwierig, langwierig. Und: Man kann höchstens einzelnen Menschen helfen. Vor allem, weil Drogen zu viele Fürsprecher haben. Und viele Tote zur Folge. https://www.tagesschau.de/ausland/duterte-philippinen-rueckzug-101.html
Da wird durch die Gazetten gejagt. Grün ist nicht teurer!!!!! Mitgedacht: Alle, die was anderes meinen, sind Querdenker und Nazis! Und dann, ein paar Tage später: https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/klimapolitik-wie-schlimm-wird-die-gruene-inflation-a-e17ce265-76a4-4773-8e9e-2f3727c8e433
Bis zum Jahr 50 soll es sich irgendwie so eingependelt haben. Vielleicht. Und die Menschen, die bis dahin leben, diejenigen, die in dieser Zeit versuchen, ihr Leben aufzubauen? Egal. Die gehen ja Fridays auf die Straße – sie und auch die, die nicht auf die Straße gehen, werden es auszubaden haben. Die einen aus Naivität, die anderen, weil sie halt mit im Boot sitzen. Und die Politik nicht in der Lage ist, Rückgrat zu zeigen. Jetzt auch noch durch Wahlen legitimiert.
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Nicht fragen:
Warum tun andere mir das an?
Sondern fragen:
Warum lasse ich zu,
dass sie mir das antun können?
So las ich einen Spruch.
Aber er kann weiter geführt werden, manchmal.
Warum tue ich mir das an?
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Tattoos – vor ein paar Jahren ließen sich Menschen Tattoos stechen, um besonders aufzufallen. Heute haben Hinz*in und Kunz*in Tattoos. Und wer keines hat, lässt sich eines stechen, um Mainstream zu sein. Und so wird die schön schimmernde Haut weiter mit bunten oder dunklen Auffälligkeiten – was soll ich sagen – verziert, verstochen?
Auffallend sind heute die Menschen, die kein Tattoo haben. Feiglinge. Angst vor Schmerzen, chemischen Stoffen und verfärbten Lymphen?
Das ist eine der politischen Negativerfahrungen: Da wird propagiert, dass Menschen Gelder für das Alter anlegen, weil die Rentenleistungen sinken, sinken, sinken – und dann werden von dem Erspartem auch noch nicht unerheblich viel einkassiert. Für nichts und wieder nichts. Verwahrentgelt – was für ein Heuchel-Wort. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/negativzinsen-verwahrentgelt-101.html
Man fragte sich ja schon lange: Wie können viele Menschen überhaupt Geld für das Alter anlegen, da es gerade mal so für den Alltag reicht? Auch diese Antwort bleibt uns die Politik schuldig.
Was macht sie statt dessen? Alles teurer.
Frankreich und die Briten kabbeln sich um Fisch: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/frankreich-grossbritannien-fischerei-101.html
Was kann man da fangen? Kabbeln sich um Kabeljau würde sprachlich gut passen. Aber Kabeljau kommt zumindest hier nicht vor: https://www.boot.de/de/Aktuelles/Themen_Angeln/Angelreviere_Reisen/Die_Kanalinseln_-_Traum_f%C3%BCr_Meeresangler
Oder doch? Dorsch = Kabeljau. Von daher passt´s: Frankreich und Briten kabbeln sich um Kabeljau. Hoffentlich fällt dabei der Verstand nicht ins Wasser.
Nun im Ernst: Ja sicher: Es hängen Existenzen daran. Somit geht es auch um Ängste. Aber auch in der Industrie werden manchmal Wege gefunden, die bei notwendigen Entlassungen Individuen helfen, dass sie nicht in der Luft hängen bleiben. Von daher sollte der Staat, statt mit Säbeln zu rasseln, den Verstand einsetzen, anders gesagt: vernünftige Kräfte mobilisieren, damit sie Auswege erarbeiten.
Ob sie hier Lösungen finden? https://www.focus.de/regional/hamburg/massiver-stellenabbau-job-drama-auch-bei-hamburger-traditionswerft-rund-100-mitarbeiter-vor-dem-aus_id_24295432.html
Die Marine hat sie wieder! Jubel! es wird bald das einzige Schiff sein, das fährt, weil die anderen alle wegen mangelnder Klimaneutralität aus dem Verkehr gezogen werden? Dann wird die Deutsche Marine die einzige sein, die wieder mit Segelbooten feindliche Gegner bedroht. https://www.spiegel.de/politik/deutschland/gorch-fock-nach-langer-sanierung-an-die-deutsche-marine-uebergeben-a-048a48fb-bab7-48ae-a11d-5558f0c80d1f Ich weiß – ich hatte den Klamauk schon vor ein paar Wochen.
Sahra Wagenknecht für das schlechte Abschneiden der Die Linke mitverantwortlich zu machen, ist interessant. Diese wird sich sicher gegen die Angriffe ihres Parteigenossen Ulrich Schneider (Chef des Paritätischen Wohlfahrtverbands) zu wehren wissen: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/linke-ulrich-schneider-sieht-sahra-wagenknecht-als-hauptverantwortliche-fuer-wahlpleite-a-24f4419f-56b9-4d1d-91ee-58fc86781f5b
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Nun zur CDU: Es ist immer so, dass der Kopf des Wahlverlierers gefordert wird. Von daher handelt es sich bei dem, was im Augenblick um Laschet geschieht, um ganz normal archaisches Gedöns. Wer an die Spitze will, muss damit rechnen, dass er gestürzt wird, wenn er es nicht schafft. Wäre Scholz genauso gegangen. Die Frage ist nur. Löst man damit Probleme der CDU? Nein. Man sollte sich also nicht auf Laschet konzentrieren, sondern auf die CDU: https://www.tagesschau.de/inland/cdu-aufklaerung-roettgen-karliczek-haseloff-101.html
Kein Lichtblick in Belarus – im Gegenteil. Selbst gegen Diktatoren in Europa kann man nichts machen. Das zeigt den Diktatoren in der Welt, wie in Myanmar: Haltet brutal durch – ihr schafft das. Die Weltöffentlichkeit ist irrelevant: https://www.spiegel.de/ausland/belarus-massenhafte-festnahmen-nach-razzia-mit-todesfolge-a-d118e006-1858-4118-9682-bb5d899a9ba2
Das zeigt, dass Menschen, die für die Menschenrechte eintreten, dieses nicht mit Machtmitteln hinbekommen, sondern nur durch viel Kleinarbeit. Womit wir wieder bei Jesus und seinen Nachfolgerinnen und Nachfolgern wären.
Das nächste Thema könnte freilich anderes lehren: Militärische Überlegenheit bringt Demokratie. Aber das war dann doch wohl eher die Ausnahme. Auch Kolonialmächte haben hier und da die Grundlage für demokratische Strukturen gelegt, auch wenn sie sie selbst mit Füßen getreten haben. Aber in unserer Zeit ist angesichts der zerfledderten politischen Weltsituation (China, Islamische Staaten, Russland, Durcheinander des Westen…) Kleinarbeit notwendig.
Die Akten wurden online veröffentlicht: https://www.tagesschau.de/ausland/nuernberger-prozesse-archive-101.html
Was die Farbsymbolik betrifft: Sonderbar, dass das Archiv schwarz-rot gefärbt ist https://exhibits.stanford.edu/virtual-tribunals/feature/taube-archive-of-the-international-military-tribunal-imt-at-nuremberg-1945-1946
Was kann getan werden, damit die Menschen nicht ihre Heimat verlassen? Wenn wir wissen, was getan werden kann: Wird genug getan? Wir müssen freilich auch lernen, dass wir nicht alles tun können, denn die Länder sind autark – so brutal es klingt: Wir müssen mit solchen Nachrichten leben – wenn wir tun, was wir können. Es besteht, wie wir an Mali, Nigeria usw. sehen können, kaum wirklich Möglichkeiten, diese zu beeinflussen. https://www.tagesschau.de/ausland/afrika/migranten-bootsuntergang-101.html
Gut finde ich, dass hier endlich nicht mehr von Flüchtlingen gesprochen wird.
Es wäre vielleicht nicht schlecht, wenn diejenigen, die den Synodalen weg forcieren, manchmal zur Evangelischen Kirche schauen. Ob die Wege der Protestanten die Rettung sind? Vielleicht gibt es ja einen ganz anderen? Das geht aber nicht allein über nationale Alleingänge, sondern nur über die Weltgemeinde. Sage ich als Protestant. https://www.domradio.de/themen/reformen/2021-10-01/95-zu-94-stimmen-debatte-ueber-abschaffung-von-priesteramt-katholischer-kirche
Extraparkplätze für LGBTQs… und Migranten. Das ist kurios. Passt aber in unsere Zeit. Man will was tun und dann kommt sowas dabei raus. Dann haben wir Extraparkplätze für Frauen, für Behinderte, für MütterVäter mit Kindern, für Senior*innen… Das heißt: Es werden sicher noch eine Menge Extraparkplätze hinzukommen. Vielleicht sollte man alle reinlassen, nur weiße Männer zwischen 30 und 60 nicht (ausgenommen natürlich, sie gehören nicht einer der Ausnahmegruppen an)? Also auch hier wieder: Ein bisschen mehr nachdenken, statt seinen Emotionen nachlaufen – wäre das nachdenkenswert?
Nachtrag: Es ist alles ganz anders: https://www.welt.de/vermischtes/article234145802/Hanauer-Stadtrat-wehrt-sich-gegen-Kritik-an-drei-Vielfalt-Parkplaetzen.html
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