Islam und Kirche + Wachstum von Kirchen + Saudi Arabiens Krakenarme

Kritik am Verhalten von ein paar hochstehenden Kirchenführern mit Blick auf den Islam: http://www.kath.net/news/54998 :

„Viele hoffen auf einen positiven Beitrag der Kirche in der augenblicklichen Debatte. Viele werden diesbezüglich enttäuscht, obwohl gerade die Kirche aufgrund eigener schmerzhafter Erfahrung für die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört oder nicht, etwas zutiefst Dienliches und Kostbares zu bieten hätte: die Religionskritik.

Wenn dagegen Bischöfe den Islam hofieren, der Kardinal von Köln den Unterschied zwischen Kirchturm und Minarett nicht mehr erkennt und der Ratsvorsitzende der EKD Mitglied eines Moscheenbauvereins ist, dann ist das nicht mehr nur noch peinlich, sondern dramatisch. Immer mehr Gläubige fragen den Pfarrer vor Ort, ob damit nicht das Christentum verraten wird.“

Der gesamte Artikel von Prof. Hubert Windisch ist interessant!

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Weltweit wächst die christliche Gemeinde. Das wird hier beschrieben: https://jenswaetjen.wordpress.com/2015/09/24/wo-fuehrt-der-groesste-relaunch-der-weltgeschichte-hin/#more-945 Ich bin angesichts mancher Gemeinden nicht ganz so euphorisch. Manche dieser großen Gemeinden gleichen einem Schneeballsystem: Sie müssen immer größer werden, damit nicht alles zusammenbricht. Es bleibt nur die Bitte, dass der Geist Gottes die Kirche leitet. Hauskirchen standen bislang immer am Anfang, keine Megakirchen.

Was ich nicht gewusst habe: In Nigeria-Lagos gibt es eine Kirche, die 1,4 km lang sein soll, der Altarraum soll 2000 m2 groß sein, der Chor soll 1000 Sänger haben. Das Gebäude soll für 2 Millionen Menschen Platz bieten – allerdings kommen nur 1 Million regelmäßig. Ist das denkbar? Hier finden wir auch ein Bild: https://jenswaetjen.files.wordpress.com/2015/09/hammondlagosreligion01.jpg

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Nicht nur die türkische Regierung streckt immer unverhohlener ihre Krakenarme nach Europa aus, auch Saudi Arabien tut es: https://www.jihadwatch.org/2016/04/scotland-saudis-cut-funding-to-ex-muslims-after-they-refuse-to-aid-building-of-mosque Pläne der Saudis: http://www.focus.de/politik/ausland/saudi-plan-nach-dem-oel-der-2-billionen-hammer-des-bubi-scheichs_id_5480823.html

Übrigens hörte ich auf HR-Info die Aussage, dass Venezuela bankrott ist, weil der Ölpreis gefallen ist. Dass man so einen Stuss heute noch zu hören bekommt… Die sozialistische Regierung Schläger-Regierung hat das Land herunter gewirtschaftet – der Ölpreisverfall mag noch ein wenig nachgeholfen haben. Aber er war nicht die Ursache. Sonst hört man auf HR-Info eigentlich korrekte Infos. Zumindest kann ich mich bislang nicht beschweren.

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Islamisten, Kurden und Freie syrische Armee

IS-Islamisten wurden in Italien festgenommen. Sie sollen versucht haben, den Papst anzugreifen: http://www.n-tv.de/politik/Polizei-verhindert-Anschlag-auf-Vatikan-article17583296.html

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Die Freie Syrische Armee (FSA) wird doch vom Westen unterstützt – oder irre ich mich? Die kurdische YPG wird auch vom Westen unterstützt, so heißt es in diesem Beitrag. Nun hat die FSA die YPG angegriffen, die YPG hat gesiegt und die Leichen der FSA im Triumphzug in den Straßen zur Schau gestellt. http://eurasianews.de/blog/syrien-kurdische-ypg-paradiert-mit-leichen-der-freien-syrischen-armee-in-efrin/ Um die Verwirrung noch voller zu machen: Kurden-Clans wenden sich im Südosten der Türkei gegen die PKK-Kurden und für die türkische Regierung: http://www.sabahdeutsch.de/kurden-clans-wir-verraten-die-tuerkei-nicht/

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Sydenhams Rat + Leiden + Rachen des Todes

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Sydenham (bedeutender Arzt, 17. Jh.) fasste seine “grundsätzliche Einstellung als Mediziner … in dem folgenden Rat an seine Studenten zusammen:  Wer immer sich der Medizin widmet, sollte die folgenden Erwägungen ernsthaft in Betracht ziehen:

Erstens wird er sich eines  Tages vor einem obersten Richter für das Leben eines Kranken,  das ihm zur Fürsorge anvertraut wurde, verantworten müssen. 

Als Nächstes sollte er, ganz gleich über welche Begabung oder  über welches Wissen er durch Gottes Gnade verfügt, alles zu  Gottes Ehre und zum Wohl des Menschen tun.

Drittens sollte er  bedenken, dass es keine schäbige oder ungebildete Kreatur ist,  die er behandelt. Es gilt, den Wert des Menschen anzuerkennen,  denn für ihn sandte Gott seinen Sohn und adelte den Menschen  dadurch, dass er seine Gestalt annahm. 

Schließlich sollte ein Arzt bedenken, dass er selbst keine Ausnahme vom allgemeinen Los bildet, sondern denselben Gesetzen von Sterblichkeit und Krankheiten unterworfen ist wie  seine Artgenossen. Und er wird mit noch größerem Eifer und  Fleiß um die Kranken bemüht sein, wenn er bedenkt, dass er  selbst ihr Leidensgenosse ist.” (Mangalwadi, Das Buch der Mitte, 423; Sydenham war der erste moderne Mediziner, laut Mangalwadi, lebte von 1624-1689.)

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In einer Diskussion wurde deutlich, dass diese grundlegenden Aussagen heute durch so manchen in Frage gestellt werden. Nicht durch Christen, die ihren Glauben leben, aber durch Atheisten und Gleichgesinnten (Singer, Dawkins, und weiteren – bis hin zu Stimmen, die heute im Zusammenhang von Abtreibung, Behinderungen, Sterbenden, Koma-Patienten laut werden…) Eine Gesellschaft, die ihre christlichen Wurzeln kappen möchte, wird sich brutalisieren – und jeder, der so vollmundig daherredet, mag bedenken, was Sydenham sagt: Man hat den Leidenden nichts voraus. Es kann jeden treffen. Und eben weil es mich treffen kann und ich – als moderner Zeitgenosse – nicht leiden will, sondern denke: Hauptsache schnell unter der Erde, wünsche ich es auch anderen.

Leiden ist gewiss nicht schön, nicht gut. Aber Leiden gehört zu uns Menschen dazu. Wer setzt die Grenze für unzumutbares Leiden? Hier beginnt unerträgliches Leiden – hier ist es noch auszuhalten… Es gibt unterschiedliche Leidensschwellen. Manche haben gelernt mit Leiden umzugehen und sie sind leidensfähiger als andere, die es nicht gelernt haben und auf mögliches Leiden gebannt schauen, wie das Kaninchen auf die Schlange. Und statt sich gegen die Schlange zu wehren, hüpfen sie ihr gleich in den Todes-Rachen.

Zu beobachten ist auch, dass man Menschen einfach Leiden zuschreibt, weil man sich denkt, die müssten leiden, weil sie nicht so leben können, wie ich leben will (Behinderte). Anderen einzureden, sich möglichst schnell der Schlange des Todes in den Rachen zu werfen, gehört zu diesen Zeitgenossen dazu. Und damit befindet man sich in guter Gesellschaft sämtlicher inhumaner, unmenschlicher Strömungen. Nicht nur Nationalsozialismus, sondern eben auch Hinduismus oder allen anderen Formen, die wir durch Mangalwadi (Buch der Mitte) kennen gelernt haben.

Manche haben gelernt, dem Leiden entgegenzutreten, das Leiden zu bekämpfen – nicht den leidenden Menschen.

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Globalisierung – Extremisierung + NGOs und UN + Der große Knall

Überall auf der Erde finden massive Verhärtungen statt: Islamische Länder werden hart und selbst die Länder, die bislang freier waren, verhärten (z.B. Türkei, Libanon). China verhärtet, NGOs werden an die Kandare genommen. In manchen Ländern schaukeln sich massive unversöhnliche Verhärtungen hoch: Venezuela, Brasilien – und wenn es so weiter geht auch bei uns in Europa. Und natürlich Indien, die Hinduextremisten, die immer mehr Zulauf bekommen.

Hängt das alles mit der Globalisierung zusammen? Die traditionellen gewachsenen Staaten, Stämme, Gesellschaften, Kulturen, sie werden verändert, überrannt. Die traditionellen Gebäude werden eingerissen – aber es ist nicht sichtbar, dass neue aufgebaut werden. Der Kapitalismus, die treibende Kraft der Globalisierung, der weltweit die Leute krallt, der hat außer Karriere-Versprechen an Einzelne (zumindest so lange sie jung, gesund und fit sind) nichts zu bieten. Er reißt ein – kann aber nicht aufbauen.

Der Kapitalismus hat seine Freunde – das ist klar. Er glitzert und lärmt, er erhebt und ersetzt – aber eben die Masse der Menschen, die ihn mit ihrem Leben ernähren müssen, ohne selbst wirklich zu profitieren, haben nichts davon.

Dazu kommt auch noch die Explosion der Bevölkerung weltweit. Es findet ein Kampf um die besten Pfründe statt – und der muss geführt werden, weil jede Regierung darauf aus ist, die eigene Bevölkerung möglichst ruhig zu halten.

Weltweit läuft etwas schief. Und es sieht fast so aus, als läuft alles weltweit auf einen Knall zu.

Es muss stärker das in den Fokus rücken, dass man nicht versucht, Länder über den Tisch zu ziehen, sondern mit ihnen agiert. Ich sprach das schon häufig an: Patenschaften für arme Länder… Nicht Ausbeutung darf das Ziel sein, Ausbeutung der Armen durch die Reichen, sondern soziale Marktwirtschaft – auch auf andere übertragen. Dabei gerät auch bei uns die soziale Marktwirtschaft immer stärker unter die Räder.

Christen müssen mit ausgewählten NGOs einen Gegenton bringen:

Alle Menschen weltweit haben gleiche Würde. Wie lässt sich das realisieren? Ich denke da an das Menschenrecht der Reisefreiheit. Zurzeit umgesetzt würde es alle überfordern: Einmal die Länder, aus denen die Bevölkerung abhaut, wie auch die Länder, die Ziel dieser flüchtenden Menschen sind. Wie lassen sich die Verhältnisse so ändern, dass eben keiner mehr flüchten muss?

Die UN wäre eigentlich so ein wunderbares Gremium, das diese gesamte Problematik aufarbeiten und dann Wege weisen könnte, wie man langfristig aus diesen Problemen hinauskommt. Aber hört man von der UN etwas, außer eben warnende Worte oder kurzfristige Einsprüche? Und wenn es dann weltweit noch stärker knallt, wird man nur hören: Aber, aber, vertragt euch! Oder: Klima-Krise. Alles andere scheint aus dem Fokus zu verschwinden.

Die Probleme liegen doch auf der Hand, sind allen offensichtlich – ist es wirklich notwendig, dass die Welt auf einen Knall zu läuft? Lässt er sich nicht abwenden? Ich möchte es nicht denken.

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Wirtschaftsbosse und Geld + Wirtschafts-Ethik + Christen in der Wirtschaft + Kranke Gesellschaft

Ich hatte gestern das Thema Wirtschaft – aus der Perspektive von Mangalwadi und des christlichen Glaubens. Von hier aus gesehen muss man die Frage stellen: Wie sieht es bei den VW-Bossen aus? Halten sie sich an christliche Werte? Geht es ihnen um die Firma? Es mag alles legal sein, alles so, wie alle es machen – aber ist es auch richtig? Es geht mir nicht um eine Neid-Debatte. Mir ist es persönlich egal, wer was verdient – wobei: gerechter sollte es schon zugehen. Ich habe das, was ich zum Leben benötige. Aber es geht um unsere Gesellschaft, um die Werte, auf denen sie aufgebaut ist. http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/volkwagen-martin-winterkorn-erhaelt-trotz-abgasaffaere-7-3-millionen-euro-a-1089724.html und: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/volkswagen-und-dieselgate-vw-vorstand-wird-zur-zwei-klassen-gesellschaft/13514126.html Sie mögen es privat zu guten Zwecken verwenden – das bleibt mir verborgen. Aber darum geht es in dieser Frage nicht.

Die Tat als solche: Hat der Konzern inzwischen Sicherungen eingebaut, dass sich der Betrug nicht wiederholen kann? Von der Wirtschaftsethik her gesehen: Was passierte in dieser Firma, dass einer/eine Gruppe es überhaupt wagen konnte, dermaßen zu betrügen? Wurden die Werte zu lasch eingefordert? Dass nun die gesamte Firma büßen muss, das war abzusehen – von daher sollte VW eine Mahnung an alle Firmen sein: Ehrlichkeit ist notwendig: http://www.n-tv.de/wirtschaft/VW-erwaegt-Verkauf-von-Geschaeftsteilen-article17575176.html

Keine Firma darf sich außerhalb der Grundwerte stellen. Es bleibt zu hoffen, dass Verstöße immer herauskommen.

Wird VW gestärkt aus diesem aufgedeckten Betrug hervorgehen? Nur wenn sie Wirtschaftsethik wieder groß schreibt – und zwar auf der Basis christlicher Werte und nicht Wirtschaftsethik auf der Basis: Gewinn-Maximierung um jeden Preis.

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Christen in der Wirtschaft tun Buße: http://www.pro-medienmagazin.de/wirtschaft/detailansicht/aktuell/christen-in-der-wirtschaft-tun-busse-95905/ Die CiW bringt auch eine Zeitschrft heraus: Faktor C – das christliche Wirtschaftsmagazin: http://www.ciw.de/kommunikation/faktor-c/

Vielleicht ein Thema für die VW-Bosse: „Treue und Wahrhaftigkeit. Wie Unternehmer ihre weiße Weste behalten – Albrecht Fürst zu Castell-Castell im Interview“: http://www.ciw.de/fileadmin/Downloads/PDF/Faktor_C/CIW_FaktorC_2015_04_web.pdf

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Dieser Künstler stellt unsere kranke Gesellschaft dar. Wertelosigkeit in der Wirtschaft, die oben angesprochen wurde, ist ja nur Ausdruck der gesamten Gesellschaft. Diesen Künstler könnte man – zumindest was die Gesellschaftskritik betrifft – als modernen Amos bezeichnen: http://www.huffingtonpost.de/2016/04/26/gesellschaft-krank-kuenstler_n_9776642.html

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Tierschützer und Stallfotos + Ferkel streicheln

Tierschützer fordern Stallfotos auf Fleischpackungen: http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/tierschuetzer-fordern-stallfotos-auf-fleischverpackungen/story/16488149

Klasse Idee: So sollte man auch Blumenschredder auf Teebeutel anbringen, Baumschredder auf Papier-als Wasserdruck, man sollte auf jedes Auto einen großen abgemagerten Eisbären oder röchelnde Tiere, die man mit dem Aussterben in Verbindung bringt, aufbringen. Auf allen Katzen- und Hundefutterdosen geschredderte Küken – oder was auch immer darin zu finden ist (ach so, sorry, nur gutes Muskelfleisch) und was bringen wir auf unsere schönen Gesichtscreme-Packungen und Düften an? Ich mag es gar nicht sagen. Zudem: Auf allen Sojapackungen sterbenden Urwald. Auf Alkohol-Flaschen Unfallopfer und auf Smartphones, Fernseher und PC ausgemergelte Kinder, die im Kongo oder China seltene Erden abtragen. Auf den Kleidungsstücken sollten keine dummen Sprüche drauf sein, sondern die Bilder ausgebeuteter Näherinnen und Baumwoll-Bauern, auf Süßigkeiten Diabetiker-Fotos… http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/tierschuetzer-fordern-stallfotos-auf-fleischverpackungen/story/16488149

Kurz gesagt: Tolle Idee. Vor allem: Klasse zum Abhärten. Irgendwann ist es den Leuten alles egal – wie die Bilder auf den Raucherpackungen. Interessiert es wirklich jemanden, was da für Fotos drauf sind, außer eben den guten Menschen, die meinen, damit eine gute Tat getan zu haben? Sie verrohen die Gesellschaft nur.

Eine Frage: Vielleicht sollte man statt solcher Negativ-Bilder eher Positiv-Bilder aufbringen: auf jede Wurstpackung ein Gutschein: Für 10 Minuten Schweinchen-Streicheln – wer Ferkel streichelt, mag kein Ferkel mehr essen. Vermute ich.

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Bundeswehr nicht mehr an Schulen + Gesinnungs-Ethik statt Folge-Ethik

Die Bundeswehr ist Teil unserer Gesellschaft – und auch ein wesentlicher Teil. Diese Leute, die die Bundeswehr in den Kasernen einschließen und sie isolieren wollen, versuchen die Gesellschaft mit ihren Sondermeinungen zu traktieren. Dass darf natürlich jeder auf demokratischer Art und Weise machen – vor allem auch dann, wenn er von den linken Stammtischen (oder wie formuliert man das) beklatscht wird – aber unsere Gesellschaft sollte solchen Ansinnen Paroli bieten. Die Bundeswehr muss auch in die Gesellschaft integriert werden. Sie darf keine isolierte und elitäre Gruppe werden. Diese gut meinenden Menschen, die im Grunde das Schlechte bewirken, weil sie Gesinnungs-Ethik und nicht Folge-Ethik betreiben, darf die Gesellschaft nur mit Vorsicht genießen. Das gilt dann, wenn sie denn nicht nur mahnende Bedeutung haben, sondern sich auch noch durchsetzen können, weil die Bevölkerung zu faul zum Denken ist – oder zu feige, gegen bestimmte Gruppen die Stimme zu erheben: http://www.ruesselsheimer-echo.de/lokales/ruesselsheim/Thomas-Juehe-legt-alle-Kreis-Aemter-nieder;art57641,1983683

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Arabische Clans im Dienste Berlins + Deutschland Nazifrei + Liste ehemaliger NSDAP-Mitglieder

Berlin hat Mitglieder arabischer Clans eingestellt, damit sie als Dolmetscher für Flüchtlinge dienen! http://www.rbb-online.de/klartext/archiv/20160427_2215/zweifelhafte-dolmetscher-am-lageso.html Was soll man dazu sagen: Böcke zum Gärtner… Dümmste Kälber wählen… Freilich: Sippenhaft kennen wir in Deutschland zum Glück nicht mehr. Aber sich selbst ausliefern – ist schon äußerst dumm. Darum muss, wie es im Beitrag heißt, die Sicherheitsüberprüfung besonders sorgfältig stattfinden. Was freilich wieder von manchen als Diskriminierung empfunden werden dürften. An dieser Stelle bin ich reiner Utilitarist: Was der Gesellschaft nutzt ist gut – und wenn das einzelne Individuum darunter leiden muss. Nur an dieser Stelle bin ich reiner Utilitarist – um nicht missverstanden zu werden.

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Die Ratlosigkeit der Linken mit Blick auf konservative Gruppen, die sie vermutlich Nazis nennen, zeigt dieser Beitrag: http://www.blauenarzisse.de/index.php/gesichtet/item/5602-linke-ratlosigkeit

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Welche Politiker nach 1945 waren in der NSDAP oder haben vor 1945 schon eine Rolle gespielt? https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_t%C3%A4tig_waren

So eine Liste mag natürlich für Historiker interessant sein – ist aber eher nichtssagend. Warum? Wie hätte Deutschland nach 1945 politisch existieren sollen, wenn nur Nicht-NSDAP-Mitglieder politische Posten bekommen hätten? (SS und SA ist was anderes!) Wahrscheinlich hätte es ein paar Christen gegeben und manche Kommunisten. Aber dann wäre der Westen sicherlich der DDR-Diktatur zugeordnet worden. Aber ob diese oder jene – nun ja, manche lieben weder die eine noch die andere Diktatur. Viele großartige Menschen – wir würden heute sagen: Experten – waren ja vorher schon ermordet worden. Der Pool derer, die nicht im Nationalsozialismus irgendwie involviert waren, war wohl kaum sehr groß. Von daher war es wichtig, dass die Alliierten eine Auge auf die politische Entwicklung geworfen und kritisch begleitet haben.

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Schwedens Islam-Grüne+Irans Barbaren + Gysis Religionskrieg + Kommunistische Argumentationsstruktur + Islamisierung

Schwedens Grüne haben ein Islam-Problem: http://www.welt.de/politik/ausland/article154793298/Das-Islamisten-Problem-der-Gruenen-in-Schweden.html

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Iranische Barbaren haben wieder zugeschlagen: Frau wurde mit 100 Hieben bestraft: http://ncr-iran.org/en/news/women/20259-iran-regime-flogs-woman-in-public-100-times

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Gysi warnt vor einem neuen Religionskrieg, den die AfD anzetteln könnte? http://www.welt.de/vermischtes/article154826876/Gysi-warnt-vor-einem-Religionskrieg-durch-die-AfD.html Kann seine Lösung Kuschen sein – was Religionen betrifft? Soll man die Diskussion mit dem Islam vermeiden, weil Christen in anderen Ländern schon jetzt verfolgt werden und es schlimmer werden könnte? Diese Angst mancher trägt ja geradezu dazu bei, dass die Christen in den Verfolger-Ländern allein gelassen werden, weil man Angst hat, sie werden noch mehr drangsaliert. Kuschen ist aus meiner Perspektive keine Lösung. Im Gegenteil: Maßgebliche Muslime aus arabischen Staaten fordern ja geradezu, dass man nicht mehr über den Islam in kritischen Tönen redet, sie wollen, dass das weltweit als Rassismus, Blasphemie usw. verboten wird. Ich hatte es schon häufig im Blog. Bislang wurde die Situation verschwiegen – und es wurde immer schlimmer für die Christen. Man muss Kontra geben. Die Frage ist: Was ist die richtige Reaktion – über die muss man diskutieren – die Leisetreterei hat bislang nichts gebracht. Die Charlie Hebdo Aggressionen allerdings auch nicht. Es muss etwas dazwischen geben.

Wo Muslime die Mehrheit haben, haben fast überall auf der Welt die Nichtmuslime nichts zu lachen. Und das hängt nicht damit zusammen, dass die Nichtmuslime die Muslime bekämpft haben, das hängt mit dem traditionellen muslimischen Glauben zusammen. Aber das mag natürlich nicht jeder in unserem Land hören, sondern für sie sind diejenigen, die den Islam kritisieren, Schuld an den Zuständen in islamischen Ländern.

Nicht die kommunistischen Herrschaften sind die Bösen – es sind die religiösen und kapitalistischen Kritiker… Und von daher: Wenn sich die kommunistischen Herrscher brutal gegen die Kritiker wenden, dann nur aus guten Gründen – sie wollen den Arbeitern und Bauern dienen. Dagegen wollen die Kritiker den armen Arbeitern und Bauern schaden und müssen darum in Erziehungslager… – Kennen wir doch alles schon von irgendwoher.

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Es heißt ständig, eine Islamisierung fände nicht statt – gleichzeitig heißt es, dass sich der Islam als große Religion in unserem Land etabliere: http://www.welt.de/politik/deutschland/article154769649/Islam-etabliert-sich-als-grosse-Religion-in-Deutschland.html Wie kann sich eine große Religion etablieren ohne das Land mit zu beeinflussen?

Wir haben ständig so viel propagandistisches Geschwätz zu hören, dass es einem schwindelig wird.

Das ist eine ganz normale demokratische Entwicklung: Je mehr Muslime im Land leben, die nicht integriert sind, desto mehr wird sich ihre Sicht auch durchsetzen oder auf Widerstand stoßen. Atheisten prägen unser Land, Nationalsozialisten und Kommunisten prägten unser Land, Liberalismus prägt unser Land – jede Gruppe, die sich etabliert, prägt das Land und beeinflusst es. Und dann soll eine Islamisierung durch real existierende Muslime nicht stattfinden?

Und was finden wir hier? Muslime werden Europa so schnell nicht dominieren oder doch?: http://www.focus.de/politik/videos/islam-minister-sagt-bald-mehr-muslime-als-christen-in-europa-ist-das-wahr_id_5475227.html In Ganz Europa gäbe es ja 72% Christen und nur 2% Muslime. In Deutschland 6% – und durch die Flüchtlinge freilich mehr. Laut Wikipedia sind es in Deutschland 4% und in Frankreich 7-10%. Auf gut Deutsch: Letztendlich weiß keiner, wie viele Muslime in – sagen wir: Westeuropa – leben. Aber das ist auch egal – dann egal, wenn sich die hier lebenden Muslime integrieren. Und da stellt sich die Frage: Wie viele der hier lebenden Muslime sind integriert? https://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_Europa#Statistik Ich kenne einige. Und sind die Muslime, die sich integriert haben, auch bereit, die Integration zu leben, wenn sie von strengen Glaubensschwestern und -brüdern unter Druck geraten? Ich kann es mir vorstellen, dass sie das tun – aber so recht weiß ich es nicht, weil manche ja doch recht eigensinnig versuchen, einen Spagat hinzulegen zwischen ihrer muslimischen Tradition und den Gepflogenheiten unseres Landes.

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