
Genügsam sein.
Zufrieden sein mit dem, was man hat.
Das Notwendigste haben – und dennoch in Ruhe leben.
Geht das nur, wenn der Mensch dazu gezwungen wird?
Wahrscheinlich selbst dann nicht.
Wenn man es nicht hat, kommen Klagen, Vorwürfe, Sorgen, Hektik.
In diese Gesinnung muss man sich einüben –
unser tägliches Brot gib uns heute.
Damit zufrieden sein.
Einüben.
Einüben in die Geborgenheit, die Gott schenkt. (2019)
*
Anzumerken ist: Es geht nicht darum, dass politische Parteien oder andere Ideologen kommen und Genügsamkeit erzwingen – und jeder dann damit zufrieden zu sein hat. Es geht um selbst gewählte Haltung, die sich von Gott beschenken lässt und in Gottes Namen handelt. Politischen Propagandisten der Genügsamkeit ist nicht zu trauen. Sie suchen nur Opfer. Reich ist, wer aus Gottes Kraft sein Leben lebt.
Datenschutzerklärung: https://www.wolfgangfenske.de/impressum-datenschutzerklaerung/ Und: https://evangelische-religion.de/ReligionNeu/verhalten-ethik/homo-psychologicus/
