
Jesus Christus möchte den Menschen in der Kirche begegnen.
Was für eine Aussage!
Sie macht traurig, lässt erschrecken.
Wie sieht die Realität von Kirche aus?
Mancher möchte sich grausend schütteln.
Zu Recht.
Das Folgende soll keine billige Rechtfertigung übler Taten und Vergehen sein.
Es ist ein Dank an Gott, der Menschen, so wie sie sind,
in den Dienst stellt, in einem Lebensprozess oder spontan neu macht.
In diesem Kontrast zeigen die Worte auch,
dass Kirche immer auch an sich leidende Kirche ist,
das Feld mit dem Unkraut unter den Samen,
mit dem Unkraut im frisch besäten eigenen Herzen.
- Kirche – die glaubenden Menschen.
- Kirche – eine Brücke zwischen bewährter Tradition und Selbstverliebtheiten der Zeit.
- Kirche – Menschen, die aus dem Geist Gottes heraus leben.
- Kirche – Menschen, die Gottes Wort weitersagen.
- Kirche – Menschen, die ihr Leben an Jesus Christus ausrichten.
- Kirche – Gemeinschaft der Heiligen, weil Gott sie heiligt.
- Kirche – Gemeinschaft der Heiligen, die um ihre Schuld wissen.
- Kirche – besteht nicht aus Selbstgerechten und Unschuldigen.
- Kirche – Menschen, die aus der Vergebung durch Gott leben.
- Kirche – Menschen, die ihr Herz, ihr Denken, ihr Fühlen in Gottes Hand legen.
- Kirche – Menschen, die ihre Hoffnung in Gottes Liebe und Gerechtigkeit betten.
- Kirche – Menschen, die nicht leichtfertig mit Schuld umgehen, sondern zu Gott flüchten.
- Kirche – welch eine Gnade, Sakramente weitergeben zu dürfen.
- Kirche – nicht an sich resignierend, weil sie auf Jesus Christus, ihren Herrn schaut.
Gott gibt sich durch Menschen anderen Menschen. Was für eine Gnade.
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