Islamischer Religionsunterricht

Bis das passiert, was den Politikern vorschwebt, muss noch viel Wasser den Rhein runterfließen: ein kritischer Islamunterricht http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/hessen/hessen-gutachter-haelt-islamunterricht-fuer-zu-unkritisch-13741177.html Das mögen sich die Politiker so vorgestellt haben, nicht aber die Ahmadiyyas und die Ditib. Denen geht es um Anderes: Stärkung im muslimischen Glauben bzw. Missionierung. Manche würden das Fundamentalismus nennen, manche gehen damit nicht ganz so hart ins Gericht und nennen das eigentümlicherweise Förderung der Integration.

Das heißt nicht, dass der Islamunterricht aufgegeben werden soll. Er muss intensiv vom Staat begleitet werden, damit aus ihm das wird, was unserem Staat angemessen ist.

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