Wälder und CO2

Wälder – unsere Lebensretter! https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/waelder-koennten-zwei-drittel-aller-co2-emissionen-ausgleichen-a-1275799.html

Mitteleuropa war auch mal Urwald. Danach scheint sich keiner zurückzusehen, statt dessen es von anderen Ländern fordern! Mal wieder typisch europäisch. Aber nichts desto trotz: Eine gute Idee, weil es den Fokus endlich mal auf eine andere Ebene lenkt.

Bald wird es dann Zwangsspenden – oh Waldsteuer – geben.

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Wegelagerei

Es mag sein, dass das, was die Deutsche Umwelthilfe tut, dem Gesetz entspricht. An dieser Stelle muss das Gesetz geändert werden. Es mutet wie Wegelagerei an, wenn solche Gruppen Fehler suchen, um Geld einzustreichen. Wenn Fehler gefunden werden, sollte das dem Staat gemeldet werden und der entscheidet dann, wie weiter vorzugehen ist, wer die Gelder bekommt. Ich hatte das schon einmal geschrieben. Das ist nicht anders zu beurteilen als das hier:

Die Angst vor windigen Anwaltskanzleien auf bundesweitem Abmahnkurs war seinerzeit groß. Auch die weniger gut beleumdeten Makler wurden vor Jahren schon zu Opfern von heute nicht mehr existenten Abmahnvereinen.

Dieser Beitrag, dem das Zitat entnommen wurde, entspricht – was dieses Thema betrifft – auch sonst ganz dem, was ich denke: https://www.morgenpost.de/politik/article226387431/Urteil-ueber-Deutsche-Umwelthilfe-Erlaubt-aber-fragwuerdig.html

Aber vielleicht hat die Politik kein Interesse daran, das Gesetz entsprechend zu ändern, weil sie all diese selbst ernannten Hilfssheriffs benötigt?

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Träume und das Liebe Geld

Schöne Träume der Grünen – doch wie finanzieren? https://www.spiegel.de/politik/deutschland/gruene-als-volkspartei-so-teuer-sind-ihre-vorhaben-a-1275856.html Der Beitrag ist klasse: Ein wenig Kritik – und dann am Schluss das Schulterklopfen.

Neulich war in der Tagesschau zu irgendeinem Thema ein sachlicher Beitrag. Und dann der letzte Satz – Kritik. Diese Vorgehensweise ist beliebt, man will ja neutral erscheinen. Nicht jedoch, wenn es um Grüne geht?

Aber die Führenden der grünen Partei wissen ganz genau, was sie machen, was sie sagen, wie sie etwas einordnen müssen. Sie sind doch nicht blöd.

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Salvini fördern

Wie fördert man Salvini? So: https://www.tagesschau.de/ausland/alan-kurdi-113.html Und unsere Politik – allen voran Steinmeier, fördert ihn auch. Undiplomatische Kritik an Italien nährt nur die Aversion gegen unser Land. Einmischungspolitik wird auch in der EU nicht gerne gesehen. Wer sich im Recht fühlt, dem ist das egal. Vor allem dann, wenn man nichts zur Lösung der Krise beiträgt, sondern nur das andere Land in die Bredouille bringt. Nach dem Motto: Nach mir – die Sintflut oder: Sollen die gucken, wie sie klar kommen.

Es kommt nirgends gut an, wenn man vom hohen Ross besserwisserisch herumredet. Dann werden auch gute Tipps nicht angenommen. Aber die kommen von Deutscher Seite ja noch nicht einmal.

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Dankbarkeit

Dankbar ist man jemandem gegenüber.

Eine Gefühl der Dankbarkeit, das von einem Gegenüber gelöst wird, das ist dann wohl eher Zufriedenheit.

*

Jeder Mensch ist für etwas anderes dankbar.

  • So mancher ist dankbar dafür, dass seine Ängste nicht Wirklichkeit geworden sind. Dankbar zum Beispiel dafür, dass man morgens gesund aufgewacht ist, dass das Zeugnis nicht ganz so schlecht wurde…
  • So mancher ist dankbar dafür, dass Schweres genommen wurde, ein Problem, Krankheit…
  • So mancher ist dankbar dafür, dass er Kraft bekam, Unangenehmes zu überstehen – oder Kraft bekommt, es zu überstehen.
  • So mancher ist dankbar dafür, dass Pläne realisiert werden konnten, familiäre Wünsche, Berufspläne, ja auch für materielle Anschaffungen…
  • So mancher ist dankbar für das, was ihm unerwartet begegnet: ein netter Mensch, schöne Blumen, Gemeinschaft, Vogelgesang, Freude…
  • So mancher ist dankbar dafür, dass er überhaupt dankbar sein kann.

Und so mancher ist Gott dankbar, nicht für irgendwas – sondern: Gott ist der, dem gegenüber ich dankbar sein kann. Ihm verdanke ich mich. Das Schönste: Gott ist. Aber damit sind wir dann schon beim Loben, beim Preisen.

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Der Blog wird in den kommenden Wochen sehr unregelmäßig bestückt werden.

Missbrauch: Kirche

Missbrauch hat es gegeben und zwar schon vor 1946 – und eben auch vor 1968. Die Sache ist nur: Vor 1968 galt es als Sünde. Um 1968 herum, gab es ideologische Gründe, mit der die Sünde als legitim verteidigt werden konnte: Es galt in manchen Kreisen als moderne Pädagogik. Das ist das Problem zumindest aus meiner Sicht. Sie gab Handwerkszeug an die Hand, um die Sünde nicht mehr Sünde nennen zu müssen. Die übliche Strategie: Etikettiere Sünde um – und dann ist sie erlaubt und sogar notwendig, zum „Erhalt des Friedens“, „um Menschen Gutes zu tun“, „ist ja nur natürlich“, „um die Welt zum Guten hin zu verbessern“ usw. usw. usw. https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/missbrauchs-forscher-kritisiert-benedikt-xvi-und-beichte

Ein paar Tipps für solche, die es nicht mehr wissen: https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/cohn-bendits-paedophile-aeusserungen-danys-phantasien-und-traeume-12164560.html und: https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article138531446/Das-schmutzige-Geheimnis-der-linken-Paedagogik.html (hier ist von „Missbrauchsideologie“ die Rede) – und noch ein Text: https://www.fr.de/wissen/vorzeige-paedagoge-relativiert-sexuellen-missbrauch-10982208.html Spannend finde ich in diesem Beitrag diese Aussage:

„Hartmut von Hentig MUSS der Preis für besondere pädagogische Leistungen aberkannt werden, da die Wissenschaft geklärt hat, dass ,kindgerechte Pädagogik‘ und Pädokriminalität sich ausschließen.“

Und was lesen wir hier? Nicht mit Blick auf die Katholische Kirche https://www.zeit.de/2019/26/kindesmissbrauch-odenenwaldschule-evangelische-institutionen-kirchentag/seite-3 :

Hartmut von Hentig wiederum war zwei Jahre Lehrer am Birklehof, bevor er 1963 – unhabilitiert – eine Professur an der Universität Göttingen bekam. Picht, Becker und Hentig gehörten zu einer aufgeklärten, linksliberalen Elite. „Protestantische Mafia“ hat der Soziologe Ralf Dahrendorf dieses Netzwerk einmal genannt, im Kontrast zur kleinbürgerlich-katholischen Welt Konrad Adenauers.

Es ist eben ein Unterschied, ob man aus kirchlicher Sicht etwas als Sünde bezeichnet, oder ob das, was Sünde ist, verharmlost wird. Und das ist eben in diesem Zeitraum um die 68er geschehen. Und die Sünder in der Kirche haben sich diese ideologische Entschuldigung angeeignet. Das geht ja auch auf anderen Gebieten schon seit 2000 Jahren so.

So einfach, wie der eingangs genannte Forscher, kann man sich die Kritik an Benedikt XVI. nicht machen.

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Früher war es besser + CO2-Zertifikate-Handel

Früher – also ganz viel früher, als Ephesus noch Ephesus hieß und einen größeren Hafen benötigte, hat man einfach die Häuser, die im Weg standen, abgerissen. Ruckzuck war da ein Hafen gebaut. Oder Nero – ich bleibe dabei – : Er wollte eine neue Stadt – und ließ die alte verbrennen, Bewohner hin oder her, gab sowieso zu viele und das Alte war eine stinkende Kloake.

Aber heute? Heute will man die Energie auf ganz neue Beine stellen, stellt überall Windräder auf ein Bein – die kaum einer mag, außer Naturschützer. Oder man sucht Stromtrassen zu errichten – die auch keiner bei sich mag. Dann will man die Waren von den Straßen auf die Bahn bringen – und zack, die Bevölkerung mag auch keine Schienen in der Nähe mit ihrem Lärm.

Wer diese Leute nicht versteht, der wohnt wahrscheinlich irgendwo still vergnügt und hat sein Häuschen ungefährdet von Windrädern, Stromtrassen und Schienen aufgestellt. https://www.tagesschau.de/inland/scheuer-inntal-101.html

Die Mentalität von „früher, da wo es alles besser war“ wird vermutlich auch wieder kommen, wenn alles Nudging nichts hilft.

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CO2 Zertifikatehandel: Der Wettbewerb – wer bringt die interessantesten Ideen in die Diskussion, um Bürgern Geld aus die Tasche zu ziehen – geht weiter: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/fdp-will-zertifikate-handel-auf-verkehrssektor-ausweiten-16266643.html

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Ausführlich: Abtreibung + Hänel – Abtreibungs-Aktivistin

Ein ausführlicher Artikel zum Thema Abtreibung:
https://www.faz.net/aktuell/in-vielen-staaten-osteuropas-liegt-die-abtreibungsquote-fast-dreimal-hoeher-als-in-deutschland-16171146.html

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Die Abtreibungsaktivistin Hänel sollte wirklich alle Informationen auf ihrer Seite bringen. Wie sieht es aus, wenn Kinder abgetrieben werden? Was passiert mit dem Kind? Wie wirken sich die Methoden auf das Baby aus? Zeigt sie auch solche Bilder, wieweit das Baby – sorry: der Fötus – schon entwickelt ist? https://www.babycenter.de/12-wochen-schwanger

Baby heißen die Ungeborenen ja nur, wenn man sie mag. Sonst nennt man sie Fötus. Eltern, die sich auf das Kind freuen, dürften kaum sagen: Freut euch mit uns, wir haben einen Fötus! Liebevoll sagen sie: Wir bekommen ein Baby.

Ich bringe das Thema Abtreibung immer unter der Kategorie „Menschenrechte“ – auch wenn die UN-Menschenrechtserklärung an dieser Stelle massiv versagt: Rechte gelten erst für geborene Menschen.

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