Missbrauch

Missbrauch an Kliniken https://m.faz.net/aktuell/politik/inland/missbrauchsskandal-an-uniklinik-vorwuerfe-der-opferanwaeltin-16293362.amp.html Der Arzt, dem das vorgeworfen wurde, ist inzwischen gestorben.
Missbrauch im Sport kommt – und das ist sehr gut – auch ins Gespräch. Dennoch wird das nicht mit der nötigen Aufmerksamkeit behandelt. Sport ist ja auch nicht katholische Kirche. Geht es also um die Missbrauchsopfer oder um die jeweilige Institution? Das war dann mal ein Thema – von allen aufgegriffen – und dann? Es bleibt zu hoffen, dass die Sport-Funktionäre mit aller Kraft versuchen, das Übel beim Namen zu nennen und zu bekämpfen – so gut es eben geht. Schlimme Menschen wird es immer geben, aber als Institution muss man beharrlich mit allen rechtsstaatlichen Mitteln dagegen angehen – auch dann noch, wenn Medien das Thema nicht mehr genügend würdigen. Denn das Thema Missbrauch im Sport wurde immer mal wieder angesprochen – dann vergessen oder fallen gelassen: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/ulm/Neue-Zahlen-der-Universitaet-Ulm-Ulmer-Studie-Missbrauch-im-Sport-weiter-verbreitet-als-in-Kirche,sexueller-missbrauch-im-sport-100.html

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Genügsam sein

Genügsam sein.

Zufrieden sein mit dem, was man hat.

Das Notwendigste haben – und dennoch in Ruhe leben.

Geht das nur, wenn der Mensch dazu gezwungen wird?

Wahrscheinlich selbst dann nicht.

Wenn man es nicht hat, kommen Klagen, Vorwürfe, Sorgen, Hektik.

In diese Gesinnung muss man sich einüben –

unser tägliches Brot gib uns heute.

Damit zufrieden sein.

Einüben.

Einüben in die Geborgenheit, die Gott schenkt.

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Gebet für Politiker

Wir sollen für Politiker beten. Das steht schon im Neuen Testament so. Dieses gute Wissen wird vielfach verdrängt. Statt Gebet kommt die Beschimpfung. Das sollte Christen allerdings eher fremd sein – nicht jedoch kritische Begleitung, um nicht missverstanden zu werden.

Aber öffentlich für Politiker beten, gezielt für einige, das scheint mir wieder eine Druck- und Drohkulisse aufzubauen.

Als Anregung, dass manche wieder daran denken, für Politiker zu beten, ist das freilich gut. https://www.jesus.de/webseite-ermutigt-zum-gebet-fuer-oesterreichische-politiker/

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Ältester Brief eines Christen

Der Brief eines Christen wurde entdeckt, evtl. aus der Zeit um 230 nach Christus: https://www.jesus.de/uni-basel-entziffert-weltweit-aelteste-handschrift-eines-christen/

Mich stört die Art der Veröffentlichung massiv. So was an Öffentlichkeitsheischerei ist für Wissenschaftler peinlich. Zudem: Das wird nur gesagt, weil viele keine Ahnung haben und Medien beeindruckt werden sollen.

Natürlich gab es nicht nur Christenverfolgungen bis 312 n.Chr. Man weiß seit langem, dass sie nur lokal waren, mal verbreiter mal weniger verbreitet. Mal mit Anlässen, mal ohne. Schon im NT weiß man von Lydia und anderen Reichen, die den Gemeinden ihre Türen geöffnet haben.

Das soll aber nicht den Wert dieses Briefes schmälern. Allerdings finde ich ihn sonderbar. Dass dieser Christ gerade einen Bruder hatte, der Paulus hieß. Das scheinen überhaupt Paulus-Fans gewesen zu sein, denn dass der Brief von einem Christen geschrieben wurde, wird aufgrund dieser Worte angenommen: „Ich bete, dass es Dir gut geht im Herrn.“ Eine Familie von PaulusFans in Zentral-Ägypten (Fayyum).

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Populismus – Blasen-Populisten

Populisten sind bekanntlich immer die anderen.

Vielleicht sollten wir einmal folgende Sorte Populisten in den Blick nehmen, die Blasen-Populisten.

Das sind Menschen, die mit anderen in einer Gesinnungsblase leben und diesen Gesinnungsnossen nur das ins Hirn blasen, was diese schon immer hören wollen.

Der dröhnende Beifall ist ihnen gewiss.

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Bissiges zum prima Klima

Soll ich das jetzt sagen – oder am Schluss? Es geht um die satirische Karikatur dessen, wie wir Menschen mit Klimafragen umgehen. Wie zu allen Zeiten – mit ihren jeweiligen Aufregern. Empathie bedeutet: Sich in andere hineinversetzen zu können – auch, um sie zu ärgern. In diesem Sinne bin ich ein sehr empathischer Mensch, von Hitze umnebelt.

Darf also nur gelesen werden von Leuten, die psychisch und körperlich stabil sind. Dennoch: Auf eigene Gefahr!

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Bei den Zeugen Jehovas weiß man, wann Weltuntergänge prophezeit wurden – die dann nicht eingetroffen sind. Sammelt man eigentlich auch die Aussagen moderner Apokalyptiker wie zum Beispiel solche hier: Nur noch 18 Monate Zeit: https://www.bild.de/unterhaltung/royals/royals/royale-klima-prognose-prinz-charles-gibt-der-welt-noch-18-monate-zeit-63252458.bild.html

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Bei den alten Römern war man ganz fit darin, die Zeichen der Zeit zu deuten. Ist ein Kalb mit zwei Köpfen geboren worden, gab es einen heftigen Sturm, Donner bei blauem Himmel, gab es sonst irgendwelche Besonderheiten, dann gerieten die Leute in hellste Panik. Ein Priester und seine Helfer wurden gerufen, um die Zeichen der Götter zu deuten: Gibt es Krieg? Gibt es Überfälle? Gibt es Dürre, Fluten, Hagel? Heute haben wir Zeichen des Klimas, unser neuer Gott, wir haben die Priester aus der Wissenschaft und ihre Helfershelfer in Politik und Medien.

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Wer stößt eigentlich mehr CO2 aus: ein Auto oder ein Pferd? Das Pferd wird weniger Feinstaub produzieren – aber man weiß nicht… – die ganzen Schuppen!

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Irgendwann wird es so sein, dass nur noch die ganzen Klimaschützer mit Flugzeugen zu ihren zahlreichen Konferenzen fliegen dürfen – und in den Urlaub, um weltweit die Klima-Fieber-Kurve zu beobachten.

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Ich frage mich manchmal: Was machen eigentlich all die Klima-Aktivisten, wenn die CO2 Steuer so hoch ist, dass keiner mehr zu Atmen wagt, wenn alle Energieerzeugungsgeräte abgeschaltet (auch Wind- und Sonnenenergie nutzen ist nicht klimaneutral) sind, wenn alle nur noch auf ihrem Hof oder in der Wohnung ängstlich harren – auf den nächsten trockenen Sommer und heftigere Regentropfen, alles noch vegan isst (selbst die Schoßhündchen – die noch überlebt haben) und kaum noch einer wagt, Nachkommen zu bekommen, da sie dem Klima schaden. Wirtschaft findet nur noch in China statt, die manchmal ein paar Brotstückchen in die Welt werfen.

Was machen dann all diejenigen, die jetzt für so wichtig gehalten werden? Man baut ihnen ein Walhalla der Menschenretter. Das in jedem Land – damit haben sie dann sehr viel zu tun. Übrigens – nicht Klimaneutral. Aber das kann man sich ja jetzt leisten, weil alle Menschen klimaneutral gefesselt sind.

Ich übertreibe: Man darf noch Nachkommen zeugen – aber die Anzahl darf die Anzahl der Bewohner im Jahr 1800 nicht übersteigen, wird also unbedingt gesetzlich geregelt werden müssen.

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Greta hat den Nobelpreis verdient. Sie hat selbst unsere Wirtschaftsweisen weiser gemacht. Nur welchen? Nobelpreis für Wirtschaft oder Literatur?

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Die gute alte Tante Greenpeace meldete sich wieder zu Wort. Mit einem Amazon Kunstwerk.

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Das ist fast alles gemein, was? Alles Gute mit den Hitzewallungen.

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Meines Erachtens; ich könnte mir denken…

Ich habe gelernt, man soll nicht „meines Erachtens“ sagen, da man ja sowieso sagt, was man erachtet.

Ich habe das verinnerlicht – aber mir kommen doch immer stärker Bedenken.

Wenn man Texte schreibt ohne „meines Erachtens“, dann klingen sie härter, ausschließlicher, sie klingen so, als sei die eigene Meinung die allein relevante. „Meines Erachtens“ lässt Raum für andere Überlegungen.

Die Formulierung „meines Erachtens“ ist sozialverträglicher.

Das gilt auch für ähnliche Formulierungen wie zum Beispiel: Ich könnte mir denken, dass…

Das ist eigentlich eine witzige Formulierung – aber eben sozialer.

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Der Blog wird in den kommenden Wochen nur sehr unregelmäßig bestückt werden.