Organspende + Divers

Ich bin ganz auf der Seite dieser Menschen, die für Organspende eintreten:
https://www.pro-medienmagazin.de/politik/2019/05/06/abgeordnete-fordern-freiwillige-organspende/ – nicht auf der Seite der sonderbaren und aus meiner Sicht gefährlichen Spahn-Version.

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Was will uns das sagen, dass sich bislang nur 69 Menschen als divers bezeichnen lassen?
https://www.tagesschau.de/investigativ/divers-105.html

Viele Versuche, das zu interpretieren gibt es, wie der Artikel zeigt. Vielleicht ist das jedoch nur ein hochgepuschtes Thema?

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Neue Nationalhymne + Grüne Schwesterlichkeit + SPD und Sarrazin

Ramelow fordert eine neue Nationalhymne, weil viele Ostdeutsche die jetzige nicht mitsingen könnten.
https://www.tagesschau.de/inland/nationalhymne-ramelow-101.html Die Frage ist: Wie viele können dann eine neue Nationalhymne nicht mitsingen? Nicht vegan genug, nicht schwesterlich genug, oder die Brüderlichen fehlen, nicht Greta-Kid genug – also Umwelt fehlt, Artensterben und CO2 kommen vielleicht nicht vor, den einen ist sie zu links, den anderen zu rechts, den dritten zu nichtssagend, den vierten zu schlagerhaft oder zu philosophisch, den fünften zu dieselig. Am Ende wird sie keinen Text haben, weil die Einigkeit im Vaterland – äh Mutter – äh Heimatland – Heimat: bäh – nicht zu erlangen ist.

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Das Plakat der Grünen: Freiheit, Gleichheit, Schwesterlichkeit – statt Brüderlichkeit, zerstört, was der Satz sagen wollte. Es geht mit dem Wort Brüderlich um Gemeinschaft, um menschliches Miteinander. Wenn das Wort nun durch Schwesterlichkeit ersetzt wird, dann wird gerade das Gegenteil erreicht, weil Schwesterlichkeit dann nicht für Gemeinschaft steht, sondern dafür, gegen die Gemeinschaft, die das Wort Brüderlichkeit ausdrücken will, zu protestieren.

Wenn die Grünen auf Gemeinschaft aus wären und das Wort brüderlich für Gemeinschaft als veraltet ansehen, dann hätten sie „Menschlichkeit“ oder ähnliches heranziehen müssen:

Freiheit, Gleichheit, Menschlichkeit.

Aber so bleiben sie im Geschlechtsspezifischen stecken.

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SPD und Sarrazin: Demokratie ist gar nicht einfach, müssen manche Genossen feststellen. Man muss sogar einen Partei-Ausschluss begründen:
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/spd-thilo-sarrazin-parteiausschluss-koennte-wieder-scheitern-a-1266763.html

Zu diesem Schluss kommt man, wenn man den Beitrag liest.

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Drogen: Bevölkerung zerstören

So zerstört man die Bevölkerung: Kanada und seine Cannabis-Legalisierung:
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/zahl-der-erstkonsumenten-seit-cannabis-legalisierung-in-kanada-fast-verdoppelt-16171581.html

Freilich stellt sich dann auch die Frage: Was ist mit der Bevölkerung los, dass sie sich den Drogenhändlern und -legalisierern ausliefern?

Wenn die Gottheit ihr verjagt – kommen nicht nur die religiösen Dämonen – sondern auch anderes Zerstörerisches in den Menschen.

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Alpenverein und CO2 + Wirtschaftswachstum ist Klimaübel + Drogen: Rosa Stehplätze + Satirisches und unanständiges Gendersternchen

Im Radio gehört, dass dem Alpenverein vorgeworfen wird, durch die Werbung, in den Alpen wandern zu gehen, den CO2 Ausstoß zu fördern. Da haben wir das, was ich neulich eigentlich satirehaft schrieb, dass man die Freizeit der Menschen einschränken will.

Nun, liebe CO2-Scheuklappige, was ist eigentlich mit den Future-Kids und ihrem Herumreisen in Massen – ohne CO2? Was ist mit all den Umweltkonferenzen weltweit: kein CO2? Aber wie damals geschrieben: Die Guten dürfen so viel CO2 für einen guten Zweck ausströmen wie sie wollen. Aber die bösen sollen daheim bleiben.

Übrigens: Butter, Käse – alles schlecht fürs Klima. Und so suchen sie ihren eigenen Klima-Fußabdruck / ökologischen Fußabdruck zu messen – und vor Schreck verdünnisieren sie sich, weil sie merken: die pure Existenz fördert CO2. Aber vielleicht gibt es ja bald chemische Butter und chemischen Käse. Bald? Gelobt sei die Chemie – so lange sie kein Glyphosat produziert.

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Zwei Engel schauen in 50 Jahren vom Himmel. Fragt der eine Engel: „Wo sind denn die Menschen?“ „Weg!“, sagt der andere, „sie haben sich so sehr über ihren ökologischen Fußabdruck erschreckt, dass sie beschlossen haben, ganz von der Erde zu verschwinden.“ „Oh“, sagte der Engel, „der Erde geht´s nun gut.“ „Nicht so ganz“, sagte der andere Engel, „das dachten sie auch. Aber es gibt bald keinen mehr, der merkt, dass es der Erde gut geht, bis sie untergeht.“ „Wieso bald keinen mehr?“ „Ein paar gibt es noch, und die freuen sich, dass sie endlich allein sind. Denen war die Diskussion um CO2 nämlich egal.“

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Wirtschaftswachstum ist schlecht für das Klima – und wenn China oder die USA viel CO2 produzieren, sind wir auch dran Schuld:
https://www.quarks.de/umwelt/klimawandel/so-schlecht-ist-das-wirtschaftswachstum-fuer-unser-klima/

Was tun? CO2 wegpumpen. Gute Idee. Geht 40 Jahre lang gut, erfährt man im Artikel. Aber: Vielleicht braucht man es dann wieder, um das Klima zu erwärmen, falls es eine kleine Eiszeit geben sollte.

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Die haben das ernst gemeint mit den rosa Stehplätzen für die Drogendealer? Ich dachte, das sei ein Witz, eine Form witzigen Protestes gegen die Zustände in Teilen von Berlin – aber upps: Es war ernst:
https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/rosa-stehplaetze-fuer-dealer-im-goerlitzer-park-16178643.html

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Ich muss gestehen: Ich fühle mich irgendwie ertappt. Wenn ich das Gendersternchen verwende, dann eher ironisch – und damit fördere ich aber gerade das Gendersternchen. So ein Pech aber auch:
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/hoch-schule/gendergerechte-sprache-der-schluessel-zu-mehr-bildungsgerechtigkeit-16166042.html

Neulich schrieb jemand das Wort Fuck. Dann wurde gesagt, das „u“ müsse unbedingt durch ein * ersetzt werden: F*ck. Oh, oh – * kollidiert mit *. Was lässt also das Gendersternchen weg? Welche Unanständigkeit will es retuschieren? Sorry, aber irgendwie sollte man sich dann doch schon einigen.

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Frankreich und Libyen + Kuba am Tropf

Nicht nur Ägypten unterstützt Haftar, sondern auch Frankreich?
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/libyen-droht-siemens-und-total-mit-rauswurf-a-1266888.html

Und die anderen Staaten verlangen von Haftar Zurückhaltung. Was lernen wir daraus? Sind die Leute gespalten, kann man keine klare Forderung stellen.

Kurios ist die libysche Regierung. Neulich hörte ich, dass sie im Grunde nur noch Tripolis in der Hand hat. Wenn das stimmt, was will sie dann von den Firmen? Erlaubnis Öl zu fördern wird sie unter Bedingungen vergeben – wenn sie aber gar keine Macht hat über das Öl?

Andererseits: Tripolis wird wohl kaum militärisch einzunehmen sein – wenn es nicht durch Tricks oder einen Überraschungscoup gelingt. Ich wüsste gerne mal, wie Haftar sich das denkt. Bislang habe ich dazu nichts gelesen.

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Kuba am Tropf Venezuelas:
https://www.tagesschau.de/ausland/kuba-rationen-lebensmittel-101.html

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Leistung von Christen

Christen vollbringen großartige Leistungen.

Und was sagen andere Christen?

Das könnte jeder – auch ein Nichtchrist.

Ja, könnte jeder – tut es aber nicht.

Ja, könnte jeder – und mancher tut es auch lobenswerter Weise vielleicht.

Warum aber nicht einfach stehen lassen können, warum alles relativieren, wenn Christen Wundergutes machen?

Statt einfach zu sagen:

Gott sei Dank!“

Es genügt doch, wenn Nichtchristen ungläubig das Handeln von Christen relativieren.

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Der Blog wird voraussichtlich am Samstag wieder bestückt werden.

Anti-WirtschaftsPopulismus + Wirtschaftszerstörung + Klimaerwärmung reduziert CO2

Seit Jahren wird die Wirtschaft als Gegenspielerin der Bevölkerung ins Spiel gebracht: böse Wirtschaft – gute Bevölkerung, Schutz der Bevölkerung vor böser Wirtschaft. Das manchmal ganz deutlich aber manchmal auch unterschwellig. Attac macht großen Rabatz, weil es anerkannt werden will – und der Ausschluss von Attac aus der Gemeinnützigkeit wird propagandistisch als Angriff auf die Zivilgesellschaft insgesamt angesehen. Dabei geht es ja eigentlich nur um Attac – nicht auf die Zivilgesellschaft. Man selbst macht sich also wichtiger, als man ist.

Meine Frage ist: Wenn Attac so viele Mittel und Fans mobilisieren kann – kann das nicht auch die Wirtschaft? Das Wohl der Bevölkerung hängt von einer gut funktionierenden Wirtschaft ab. Weil es den meisten Menschen in unserem Land so gut geht, scheint es ihnen Spaß zu machen – oder eine Art Nervenkitzel zu sein – den Ast, auf dem sie sitzen, abzusägen. Sucht nach Nervenkitzel und Dummheit schließen sich nicht aus. Die Leid tragenden sind: die Kids. Da man sie aber sowieso abgetrieben – und damit keine hat -, ist einem die Zukunft egal. (Ein wenig Sarkasmus muss sein.)

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Man kann sehr gut sehen, wie MegaKonzerne in unserem Land zerstört werden, seit Jahren. Sie sind nicht ganz schuldlos, aber es wird an ihren Grundfesten gerüttelt und gezerrt, bis sie ins Nichts fallen. Ein Komplex nach dem anderen. Aber an die Stelle tritt nichts Neues. Im Gegenteil, sämtliches Know How wird in andere Länder ausgelagert. Man muss die Produkte importieren. Das kann auf Dauer nicht gut gehen.

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Nicht weitersagen! Das ist doch auch klasse: Je wärmer das Klima, desto weniger CO2:
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/co2-ausstoss-eu-reduziert-emissionen-aus-fossilen-brennstoffen-a-1266405.html

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Medien + NeuOrientierung von Medien + Maaßen und die CDU

Hier werden Medien kritisiert, die nicht zu den gängigen Medien zählen. es wird nicht gesagt, dass die Infos falsch seien, sondern nur, dass sie reißerisch seien. Zudem wird gesagt, dass spiegel-online manche dieser Themen nicht bringe, obwohl sie mehr Clicks bringen würden. Vielleicht sind das aber gerade die Themen, die diese Seiten aufgreifen, die die sich als seriös ansehenden Medien nicht aufgreifen, weil sie nicht in ihren politischen Kram passen? Wenn diese von den traditionellen Medien ungeliebten Medien mehr Clicks von Rechten bekommen – wer klickt dann die traditionellen Medien an? Linke? Daran sieht man doch, welch Geistes Kind die traditionellen Medien sind. Es handelt sich also nur um eine Art Konkurrenzbeißerei, die wir hier sehen können.
https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/rechte-portale-101.html

Ich weise fast immer auf linke Medien hin – bin also wunderbar traditionell. Muss mich selbst auf die Schultern klopfen. Aber um diese zu ärgern, möchte ich auf „das-geht-ja-gar-nicht!-Seiten“ (oder auf „die-darf-man-nicht-anschauen-Seiten!“) hinweisen, denn stand das in den traditionellen Medien? Die Friedrich-Ebert Stiftung lädt jüdischen Schriftsteller aus und Antisemiten ein:
https://philosophia-perennis.com/2019/05/07/spd-nahe-friedrich-ebert-stiftung-laedt-juedischen-schriftsteller-aus-und-dafuer-antisemiten-zu-ihrer-konferenz-ein/

Und: Deutsche Bank kündigt Konto von Israel heute:
https://www.journalistenwatch.com/2019/05/07/arabischer-einfluss-deutsche/

Und nun meine Frage: Sind beide Infos falsch? Wenn ja, sorry, dass ich darauf hinweise. Wenn nein: Warum findet man sie von den besten Medien aller Zeiten nicht aufgegriffen? Warum erfährt man so etwas von den bösen rechten Seiten, die doch – wie man mit dem Begriff „rechts“ intendiert – eigentlich antisemitisch sein sollten und nicht von den guten linken Blättern?

Rechte Gruppen schaffen sich im Netz zunehmend eine eigene publizistische Öffentlichkeit, indem sie journalistisch fragwürdige Blogs und Portale massenhaft verbreiten.

So liest man in dem oben genannten Artikel. Doch warum gibt es eine publizistische Öffentlichkeit „rechter Gruppen“ – sind sie vielleicht gar nicht rechts, sondern Mitte, wenn man liest, dass diese Seiten mehr Klicks haben als

Das Portal „Journalistenwatch“ ist – gemessen an der reinen Zahl der verbreiteten Links – besonders erfolgreich. Die Seite taucht in der Rangliste noch vor etablierten Medien wie beispielsweise dem Online-Auftritt der „Süddeutschen Zeitung“ oder „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ auf, auch tagesschau.de lässt sie hinter sich.

Noch eine bösartige (?) Vermutung: Vielleicht hatte die Seite nur so viele Clicks, weil so viele linke Forscher forschen und so viele andere Journalisten schauen, was die so alles bringen… 😉

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Sehr gut, was der Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen sagt:
https://www.pro-medienmagazin.de/medien/journalismus/2019/05/07/poerksen-journalisten-beschwoeren-den-niedergang/

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Die CDU braucht Maaßen, um Menschen zur CDU zu bringen. Wenig begeistert dürften nur diejenigen sein, die von Taktik keine Ahnung haben und eher CDU-Linke sind. Maaßen ist ein Gegengewicht zu den eher linken CDUlern. Und so bleibt die CDU stärker in der Mitte.
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/hans-georg-maassen-redet-im-reichstag-als-gast-der-cdu-csu-a-1266423.html

Ein Interview mit dem Gescholtenen:
https://www.nzz.ch/international/deutschland/maassen-fuer-viele-linke-bin-ich-der-leibhaftige-satan-ld.1477173?fbclid=IwAR2hTzliIcupLP6ITVDRgf9wT7izCu_l82QJN44ct6wE91PbMZ9wKvDcCp8

Nachtrag 11.5.:
https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/konservative-in-der-union-nicht-durch-repressalien-entmutigen-lassen-16182296.html

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Berlin: Mangelnde Kita-Plätze + Politik ohne Realitätssinn + Politik braucht das Land

So geht es in vielen Bereichen: Die Politik beschließt was – und das kann vom Grundsatz her auch gut gemeint sein – das aber völlig irreal ist. Und dann das Oh-weh-Geschrei. Wie wäre es, wenn die Realität wieder in die Beschlüsse der Politik einziehen würde? Maximalforderungen sind extremistisch – Kompromisse sind gute Politik:
https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/berlin-kitaplatzmangel-ist-so-schlimm-wie-noch-nie-a-1262455.html

Aber ich vermute, dass diese extrem-irrealen Beschlüsse noch zunehmen werden. Politik braucht das Land – wir haben sie sicher – aber diese sollte auch dominieren, die nicht in irgendwelchen Höhenflügen meint, die Realität passe sich ihr an, sondern die sich der Realität anpasst. Natürlich heißt das nicht: Alles für gut heißen, was ist, aber die Veränderungen zielstrebig und realitätsnah angehen.

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