Vernünftiges gegen Immunitätsausweis + Corona: eine Absurdität mehr + Vernunft walten lassen + Föderalismus

Vernünftiges gegen den Immunitätsausweis wird hier thematisiert: https://www.tagesspiegel.de/politik/debatte-um-den-immunitaetsausweis-stoppt-spahns-gefaehrlichen-vorschlag/25797916.html

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Da wird einer bestraft. Wofür? Das ist doch absurd: https://www.spiegel.de/sport/fussball/salomon-kalou-ueber-das-corona-video-ich-bin-mehr-als-nur-fuenf-schlechte-minuten-auf-video-a-44040a8b-56f3-4e62-a78a-9ec50ab0d90d

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In Sachsen-Anhalt waltet die Vernunft. Warum soll man Sachsen-Anhalt mit ganz wenig Infizierten die Regeln einhalten, die eigentlich Bayern gelten? https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/sachsen-anhalt-lockert-corona-bedingte-kontaktsperre-16753623.html

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Sehr gut: Eine Stufenregelung für Gasthäuser auch in Bayern: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/gastronomie-bayerische-biergaerten-oeffnen-ab-18-mai-16755270.html

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Sehr schwer dürfte es mit Blick auf Kitas und Schulen sein, wenn man nicht zu schnell lospreschen will. Welche guten Gedanken sind realisierbar? Das ist das Problem – die Realisierbarkeit: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/oekonomen-schulen-und-kitas-muessen-fuer-alle-geoeffnet-werden-16755285.html

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Ich dachte, ich traue meinen Ohren nicht, als der RKI-Chef das Loblied auf den Föderalismus sang, die lokalen Unterschiede zu berücksichtigen gut fand. Laut Tagesschau vom 5.5. Soll man sagen: Lieber spät, als nie? Ärgerlich ist allerdings das: Spät. Welche Folgen hat das für viele Menschen in unserem Land?

Und unsere Medien, die ganz brav immer die Einheit predigten und forderten? Die werden jetzt wahrscheinlich auch ins Horn des Föderalismus blasen. Auch besser spät als nie.

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Christliches

Warum ich zu Beginn meines Blogs vielfach Christliches bringe?

Es gibt Ewiges – es gibt Zeitliches.

Ewig sind die Fragen nach Gott, die Antworten Gottes in Jesus Christus.

Zeitlich sind alle politischen, sozialen, psychischen Aufregungen.

Das Zeitliche ist manchmal nur zu ertragen, wenn man um den langen Atem Gottes weiß.

Wenn man um den langen Atem Gottes weiß, dann sind zeitliche Fragen trotz aller Dringlichkeit und Notwendigkeit anders einzuordnen: Sie stehen nicht an erster Stelle.

An erster Stelle für das persönliche Leben und die Weltgeschichte steht allein der Glaube an Gott.

Warum sollte ich also in meinem Blog nur das Vergängliche, das Zeitliche bringen, wenn das Ewige doch unvergleichlich ist?

Ich bin nicht Diener der Vergänglichkeit, der Auseinandersetzungen. Jesus Christus nachfolgen – heißt die Devise.

Und meine Bilder sollen überwiegend Spuren Gottes zeigen. Zumindest Spuren, die ich als Spuren Gottes deute.

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Verantwortung des Bürgers + Pro Föderalismus + Links-rechts Corona + Erdogan braucht das + Beschränkungen unter der Lupe

Ein Plädoyer, dem Bürger mehr Verantwortungsbewusstsein zuzutrauen: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/corona-politik-wir-sind-nicht-merkels-kinder-kolumne-a-4c4957b6-0176-4270-948a-d77e1e81fac5

Das ist für mich der wesentliche Aspekt dieses Beitrags. Seine Merkelkritik kann ich so nicht nachvollziehen.

Es gibt natürlich immer Unverantwortliche – aber die muss die Gesellschaft selbst in den Griff bekommen.

Anders zum Beispiel auf Bauernmärkten. Städte waren in der Lage, Parks usw. zu schließen, weil sich dort Menschen knubbeln können. Da können sie sicher auch dazu beitragen, dass Bauernmärkte verkaufen können, ohne Menschenstaus.

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Endlich wird der Föderalismus auch mit Blick auf Corona mal gelobt: https://www.tagesschau.de/kommentar/kommentar-corona-lockerungen-101.html

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Neulich hieß es, dass Linke dagegen demonstrierten, dass wegen Corona Freiheiten eingeschränkt wurden – und sich andere Gruppen anschlossen. Jetzt sind es die Rechten: https://www.tagesschau.de/investigativ/corona-proteste-rechtsextremismus-101.html Wird den Linken jetzt der Ruhm genommen? Warum wird das nun den Rechten in die Schuhe geschoben? Medien sind einfach spannend. Unfreiwillig spannend.

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Erdogan braucht das: https://www.tagesschau.de/ausland/tuerkei-deutschland-masken-coronavirus-101.html Was brauchen die Türken?

Aber ich denke schon, dass man sich artig bedanken sollte – aber sich keine Masken auf die Augen binden lassen – hellsichtig bleiben für die Menschenrechtssituation in der Türkei, die äußerst desolat ist.

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Es ist gut, wenn Beschränkungen unter die Lupe genommen werden, die Argumente auf Plausibilität überprüft werden: https://www.tagesschau.de/investigativ/hsb/ausreise-corona-101.html Hat nur lang gedauert.

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Sinn der Schöpfung

Der Mensch ist das einzige Wesen, von dem wir wissen, das Schöpfung bewusst wahrnehmen kann.

Ohne Mensch wird dem Schöpfer nicht gedankt.

Von daher ist der Mensch derjenige, der im Grunde der Schöpfung Sinn gibt.

Oder doch nicht?

Gott gibt der Schöpfung Sinn – nicht der sie wahrnehmende Mensch.

So lange gibt es den Menschen noch gar nicht – und so lange wird es ihn kosmisch gesehen auch nicht geben.

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Medien und Laschet + Immunitätsausweis + Leichtfertiger Umgang mit desinfektionsmitteln

Erst hat, soweit ich das beobachten konnte, die Tagesschau gegen Laschet geschrieben. Ich hatte es im Blog. Dann hat Welt-online etwas gegen Laschet zu mosern, nun kommt der Spiegel. FAZ und Deutschlandfunk bringen Laschet und Söder ins Spiel. Wobei der DLF für Söder eine Lanze bricht.

So wird der Schneeball immer größer und größer. Medien sind ganz unschuldig. Wollte ich nur mal sagen. Sind ja Qualitätsmedien.

Der Maßstab für alle Politiker sollte sein:

  • Was ist an Vorschriften (noch) nachvollziehbar
  • Lassen sich Vorschriften wirklich sinnvoll umsetzen.

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Das ist nicht nachvollziehbar: https://www.spiegel.de/panorama/ausgangsbeschraenkung-golfplatz-betreiber-widersetzt-sich-verbot-

Wenn die Bevölkerung bei Absurditäten aussteigt, muss sich die Politik nicht wundern, wenn sie die Verantwortung selbst in die Hand nehmen – auch wenn paternalistische Leute dem Staat mehr Verantwortlichkeit zutrauen als dem Bürger.

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Immunitätsausweis: https://www.tagesschau.de/inland/immunitaetsausweis-coronavirus-101.html

Man sucht nach rettenden Ankern – und alles wird dann in die Richtung getrimmt: Alles muss zu hause bleiben, alles muss schließen, alle müssen Masken tragen, wenn doch bloß alle getestet werden könnten, wenn doch bloß alle geimpft werden könnten, Apps für alle, Ausweise für alle – und was nicht alles noch in letzter Zeit als Rettungsanker im Gespräch war.

Wenn es dann so einen Ausweis geben sollte, bei dem alle braven Bürger sich haben entsprechend testen lassen, dann kann man ja noch andere Ausweise für brave Bürger in den Blick nehmen: gegen Grippe zum Beispiel… Aber das passt zu Spahn – solche Rigorositäten des Staates. Das habe ich in der Vor-Corona-Zeit immer wieder mal kritisiert. Da gab es auch diese utilitaristischen Ansätze.

Ein durchorganisierter Staat wie der unsre muss gut organisiert sein. Man muss aber aufpassen, dass der Staat nicht auf einmal Lust bekommt, sich zu verselbständigen. Natürlich um des Guten Willen. So ist das immer. Um des Guten Willen. Darum gib es immer auch Leute, die mitlaufen. Um des Guten Willen.

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Jetzt wird das RKI kritisiert. Aber das gehört zum Spiel. Erst machen sie alle mit, unkritische Mitläufer, dann fängt man leise an zu kritisieren, die Kritik wird immer lauter – sie lässt sich gut verkaufen – und dann müssen irgendwelche Köpfe rollen oder sie rollen von selber, weil es ihnen zu stressig und aggressiv wird. Apropos Laschet – oder man sucht Buhmänner.

Von daher bleibt es spannend zu sehen, wie es sich medial und bevölkerungspolitisch weiter entwickeln wird. Vorhersehbar. Von daher: Die politisch Verantwortlichen müssen nachvollziehbare Regelungen aufstellen. Alles andere ist kontraproduktiv. Weil es zu sehr in die individuellen Biographien eingreift.

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Ich hoffe auch, die menschen gehen nicht zu leichtfertig mit Desinfektionsmitteln um. Schadet der Haut – kann es nicht auch dem Hirn schaden (Demenz – oder was weiß ich)?

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Freude

Das Leben bietet viele Freuden.

Kleine Freuden, die den Alltag immer wieder beschwingen,

große Freuden, auf die man hinleben kann,

Freuden, die andere mir überraschend bereiten,

Freuden, die ich anderen bereite.

Freuden muss man sehen können.

Freuden muss man in sein Herz hineinlassen.

Wir können uns Freuden verschließen.

Wir können uns den Freuden, die heute auf uns zukommen, öffnen-

mit einem stillen, mit einem fröhlichen, mit lautem Dank.

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