Tötung schwerkranker Babys

Tötung schwerkranker Babys in den Niederlanden mit einer Spritze: http://www.kath.net/news/41846

Wer im Mutterleib die Tötung Behinderter ermöglicht, wird sie auch nach der Geburt ermöglichen. Es geht immer alles schrittweise, wenn es darum geht, die Menschenwürde auszuhöhlen – und dann gibt es kein halten mehr. Wenn der Mensch beginnt, sich als Herr über Leben und Tod, als Entscheider darüber aufzuspielen, wer leben darf und wer nicht, dann kommt so etwas zwangsläufig dabei heraus.

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Das Gute sehen

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Das Gute sehen lernen, zwischen den Menschen.

Das Lachen, die Freude, die Gemeinschaft, das Singen.

Menschen reichen einander die Hand, gehen miteinander schwere Wege,

sie tragen einander die Last, sorgen sich um andere und kümmern sich.

Menschen schließen Frieden, versuchen es miteinander neu, vergeben.

Menschen sprechen einander gute Worte zu, streicheln Trost, nehmen in den Arm.

Sie setzen sich ein für die Gesellschaft, für ihr gutes Fortbestehen,

für Demokratie, Meinungsfreiheit, für Menschenwürde, Recht, Gerechtigkeit und Liebe,

sie opfern Zeit, Geld, Kraft, Gedanken und Gesundheit –

und backen anderen Kuchen.

Das Gute sehen lernen – seht es, Freunde, das Herz entkrampft sich, das Hirn wird freier,

die Seele leicht: Der Mensch ist und bleibt Gottes gute Schöpfung, Gott lässt uns nicht allein.

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Ende + Nicht Ende

Manfred Kleine-Hartlage stellt sein neues Buch: „Die liberale Gesellschaft und ihr Ende“ vor: http://korrektheiten.com/2013/06/28/mein-neues-buch-die-liberale-gesellschaft-und-ihr-ende/ Dazu heißt es:

>Ich lege dar, wie die angeblich emanzipatorischen Prozesse von Entstrukturierung und Entdifferenzierung dazu dienen, neue Machtstrukturen aufzubauen und zu legitimieren. Der systematische Angriff auf Strukturen wie Nation, Familie, Staat, Recht und Religion dient – entgegen den emanzipatorischen Postulaten – vor allem dazu, das machtbegrenzende Element dieser Strukturen zu beseitigen, um neuen, unkontrollierbaren Herrschaftsformen den Weg zu ebnen. Dabei bilden die einschlägigen Interessengruppen informelle Kartelle…<

„Verteidigung des liberalen Universalismus“: http://www.blauenarzisse.de/index.php/anstoss/item/3960-verteidigung-des-liberalen-universalismus-i

Es bleibt spannend.

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Refugium

Noch früher konnte man einfach irgendwohin abhauen, wenn man der Gruppe entfliehen wollte. Früher konnte man in Kirchen fliehen, wenn man der Staatsmacht entrinnen wollte. Danach konnte man in andere Länder/Königreiche fliehen, wenn man der Staatsmacht entfliehen wollte. Und heute? Politischen Flüchtlingen aus dem Westen gibt es keine Möglichkeiten zu fliehen, weder im Land, noch im Ausland, der Arm der reichen und alle beherrschenden Staaten reicht weit. Von daher zeigt Ecuador, dass ein solcher Staat schlicht und ergreifend notwendig ist, der sich von reichen und einflussreichen Staaten nicht unterkriegen lässt. Ecuador hat den Friedensnobelpreis verdient. Ich unterstütze Assange nicht. Wie es mit Snowden aussieht, muss sich erst noch herausstellen. http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/amerika/asyl-fuer-snowden-ecuador-kuendigt-zollabkommen-mit-amerika-12261255.html Aber dass politisch Verfolgte auch aus unseren Ländern einfach ein Refugium bekommen müssen, das ist wichtig. Vielleicht sollte auch das international geregelt werden. Ecuador als Refugium für politisch Verfolgte zu installieren. Vielleicht mag jemand sagen: Ja, aber wir sind demokratische Staaten usw. usw. Gewiss. Aber auch demokratische Staaten können dazu neigen, Macht zu missbrauchen – und das sehen wir ja zurzeit äußerst deutlich: Dank Snowden.

Nachtrag: Wie schnell das gehen kann, dass man wegen seiner Meinung einfach verhaftet wird, zeigt das Beispiel aus Frankreich: Da hatte ein Student gegen die Homo-Ehe protestiert, ging dann mit Freunden spazieren, die Polizei wollte ihn festnehmen, aber er ging in ein Restaurant und wurde dann dort festgenommen: http://www.kath.net/news/41844 So diese Version des Vorfalls.

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Jugendamt + Ditib

Es ist natürlich gut, wenn die Ditib mit dem Jugendamt zusammenarbeitet, wenn sie den türkischen und türkischstämmigen Bürgern unseres Landes die Arbeit des Jugendamtes vorstellt. Es wäre nur fatal, wenn die Ditib sich zwischen Jugendamt und die Familien stellen würde. Damit würde sie sich zu einer quasi-staatlichen Behörde aufspielen: http://www.ditib.de/detail1.php?id=366&lang=de Und das muss unbedingt unterbunden werden, um türkischen und türkischstämmigen Mitbürgern die Freiheiten zu ermöglichen, die unser Grundgesetz bestimmen. Es ist nicht ganz von der Hand zu weisen, dass diese religiösen Gruppen versuchen, ihre Landsleute zu kontrollieren – ihnen damit Freiheiten zu nehmen. Denn nicht jeder Türke oder türkischstämmige Mensch in unserem Land möchte von der Ditib abhängig sein. Wie neulich die Verstorbene, die Muslima war, sich aber als religionslos eingetragen hatte – und nach ihrem Tod verlangte die religiöse Krake die Oberhoheit. Das geht nicht an. Auch Türken und türkischstämmmige Bürger im Land sollen frei sein dürfen.

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Islamisten und andere

Es gibt wieder schlimme Informationen – Videos aus Syrien, in denen Christen geköpft wurden und die Information, dass einem Pfarrer in Nigeria die Kehle durchgeschnitten und Teenager erschossen wurden. Für die Info aus Syrien möchte ich den Link nicht angeben, er ist grausam. Für Nigeria: http://www.theblaze.com/stories/2013/06/26/islamic-extremists-slit-christian-pastors-throat-for-refusing-to-renounce-his-faith-gun-down-kids-as-horror-rages-in-nigeria/

Zu Syrien: Auch der Ökumenische Rat scheint aufgewacht: http://www.oikoumene.org/en/press-centre/news/increasing-violence-against-religious-communities-in-syria-alarming

In Bangladesh stehen Kirchen unter Polizeischutz. Überall dasselbe üble Bild.

Muslime selbst müssen doch angesichts all dieser schlimmen und auch einfach absurden Nachrichten in Wallung geraten: In Saudi Arabien wurde eine Hochzeit aufgelöst, weil die Braut ihr Gesicht zeigte und der Bräutigam ihre Hand hielt: http://www.jihadwatch.org/2013/06/sharia-in-action-in-saudi-arabia-religious-police-stop-wedding-because-bride-wasnt-covering-her-face.html Solche Nachrichten sind insofern auch interessant, weil sie zeigen, dass man auch in Saudi Arabien versucht, seine kleinen Freiheiten zu leben – in der Hoffnung, dass die religiösen Sklavenhalter das nicht mitbekommen. Hier hat es leider nicht geklappt.

Wie kann man Frauenrechte in Afghanistan durchsetzen? http://www.hrw.org/the-day-in-human-rights Ich glaube kaum, wenn es selbst im Westen nicht gelingt, manche islamo-religiösen Gruppen in ihrem Land dazu anzuhalten, Frauen Rechte einzuräumen. Wie viel Ehrenmorde, wie viel Frauenbeschneidungen, wie viele werden von ihren Familien eingesperrt, gedemütigt, dransaliert… In Europa, wohlgemerkt.

Islamisten gibt es nicht nur in Syrien, Afghanistan, Nigeria… sondern auch: http://europenews.dk/de/node/69104 (Kopfgeld auf Islamkritiker). Es ist kein Hass, wenn Hassprediger Hass predigen, es ist nur Hass von Islamkritikern wenn sie auf Hassprediger aufmerksam machen? (In Abwandlung eines Satzes, der dort formuliert wurde.)

Gülen-Leute wollten Juso-Ortsverband in Leipzig übernehmen? http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5a66bf15bf5.0.html

Islamistisch oder nicht? Sind ca. 50% der Jungs in Jordanien Islamisten? http://europenews.dk/de/node/69095 Sicher nicht. Sie sind keine Islamisten, sie sind ganz normale Burschen unterer Schichten, die eine Meinung vertreten: Im Namen der Ehre sind Frauen-Morde vertretbar, wenn sie die Familie von Ehrlosigkeit reinigen. Diese Meinung wird angeblich aber nicht religiös begründet.

Ist dieses Mädel Islamistin, die ein Comic zerstörte? http://www.derwesten.de/staedte/essen/comic-ausstellung-an-uni-duisburg-essen-sorgt-fuer-eklat-id8123031.html Nun, jeder findet das kurios, aber man zieht aus dieser Gewalttat gegen das Comic an der Uni Duisburg-Essen keine sinnvollen Konsequenzen, sondern gibt dem Mädel Recht, indem man die Ausstellung vorzeitig beendet.

Die Stimmung gegen den Islam kippt in den Niederlanden auf der gesamten gesellschaftspolitischen Ebene: Linke, wie Rechte, Mittige, Alte wie Junge, Reiche oder Arme – überall wird der Islam kritisch gesehen bzw. nicht als Bereicherung für das Land angesehen: http://www.migazin.de/2013/06/27/islam-studie-niederlaender-moslems/ Aber das wird die meisten Politiker nicht beeindrucken. Alles unter den Teppich kehren heißt die Devise – und: Ein neues Volk wählen. Im Ernst: Das Schlimme ist, dass eben zu Muslime mit den negativ auftretenden Muslimen in einen Topf geworfen werden, die (a) nur formal Muslime sind, (b) aus dem islamischen Land kommen, aber gar keine Muslime sind, (c) Muslime sind, die ihren Glauben in großer Zivilisiertheit leben, … Wie gestern der Fall Pistorius zeigte: Politik zieht aus vermeintlich guter Absicht keine Grenzen zwischen negativ auftretenden Muslimen und ganz normal im Land lebenden Muslimen und fördert dadurch deren Ablehnung.

Ägypter wehren sich noch immer gegen die Übernahme der Freiheit durch die Islamisten/Muslimbrüder und co.: http://www.tageblatt.lu/nachrichten/dossier/aegypten/story/21356966 und: http://www.spiegel.de/politik/ausland/protestwelle-gegen-mursi-rollt-in-aegypten-an-a-908489.html

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