Türkisches Blut

Weil das Blut von Nichtmuslimen nicht halal ernährt wurde, will nun der Rote Halbmond Blut / Plasma allein von Muslimen gewinnen, ebenso entsprechende Medikamente: http://www.hurriyetdailynews.com/red-crescent-to-make-halal-drugs-with-turkish-blood-.aspx?pageID=238&nID=51023&NewsCatID=341 Wahrscheinlich haben wir so eine Art Schweineblut für diese Experten. >“For instance, if we are buying medicine from Britain, it is made out of the blood and plasma of the blood of the people of that country. We have different dietary habits from those countries. Being a Muslim nation, we do not eat pork. We don’t eat some of problematic foods, but these exist in the medicine that we import,” he said.<

Was erkennen wir daran? Manche werden immer rassistisch-abstruser. Das hat zwar nichts mit Rasse zu tun, aber es ist eine Art religiöser Rassismus, der hier gefördert wird.

Es gibt inzwischen auch ein Halal-Google: http://www.pro-medienmagazin.de/internet.html?&news[action]=detail&news[id]=6892

Erdogans Türkei und die Kurden: http://www.nzz.ch/aktuell/international/auslandnachrichten/der-tuerkische-regierungschef-erdogan-spielt-auf-zeit-1.18121113 Was er gut begonnen hat – scheint zu stagnieren. Aber sie tönen noch immer: http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/07/481702/erdogan-berater-im-westen-gibt-es-nur-noch-die-usa-nicht-europa/

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Bewaffnung Bosniens+Obamas USA

Das ist ein sehr interessanter Beitrag, weil er eventuell den Keim zu einem massiven Konflikt in Europa andeutet: http://german.ruvr.ru/2013_07_22/Moslemischer-Terrorismus-in-Bosnien-Herzegowina-7134/ Die Bewaffnung von Bosnien – mit freundlicher Unterstützung der üblichen verdächtigen Staaten: Von den USA bis hin zu Saudi Arabien. Apropos Saudi Arabien: Die Obama-USA sollen nicht amused darüber sein, dass Saudi Arabien nicht die Muslimbrüder unterstützt. Was sagt uns das über Obamas USA?

*

Obama-USA bekleckert sich nicht gerade mit Ruhm, auch was die Innenpolitik und die Pressefreiheit betrifft: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/pressefreiheit-in-den-usa-regierung-bekaempft-whistleblower-a-912522.html Nun, man will alle undichten Stellen stopfen und Präzendenzfälle schaffen, damit ja keiner mehr Informationen an die Öffentlichkeit bringt. Das versteht ja jeder. Aber wird der Grat gehalten: Demokratie, Freiheit, Bürgerrechte – und schon Sicherheitsfanatismus? Der Staat muss schlicht und ergreifend die Gratwanderung schaffen – sonst machen Bürger Ärger. Zu recht: http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/datenschutz-im-beruf-arzt-anwalt-pfarrer-politiker-a-912488.html

Ich muss freilich sagen, dass mich diese NSA-Affäre cool lässt. Warum? es wird in den Medien suggeriert, als würde jede E-Mail gelesen werden. Das ist Quatsch. Computer untersuchen die Mails nach Stichwörtern und die sind sicher nicht darauf ausgerichtet, den Seitensprung von Herrn K. und Frau S. festzuhalten, die sich E-Mail-mäßig austauschen. Oder mein „Hallöchen, lieber K., wie geht’s dir denn heute so? Ich fahre gerade mit der Straßenbahn zu Omas Pudding.“ – dürfte die Spionage-PCs eher kalt lassen. Schwerwiegender ist freilich die Wirtschaftsspionage, die getrieben werden kann oder das Abhören von hochrangigen Politikern. Das ist natürlich äußerst übel – und es fragt sich, ob es einer Weltmacht gut ansteht, sich auf diese Weise über Wasser zu halten. Auch unter Staaten gilt: Man muss vertrauenswürdig bleiben. Aber dass Freunde munter spionieren, das wissen wir schon seit Jahren – auch von Frankreich. Von daher zeigt man sicher gerne auf die bösen Chinesen, weil das doch in gewisser Weise von eigenen Machenschaften ablenkt.

Was ebenso zu bedenken ist, ist der Einsatz von Drohnen. irgendwie wurde unsere Gesellschaft von diesem Thema überrascht. Man las zwar immer wieder von den militärischen Erfolgen, bewunderte in gewisser Weise die technische Prägnanz. Aber aus ethischer Perspektive gibt es hier viel zu bedenken und auch Grenzen zu ziehen. Wieweit findet das in der Obama-USA statt?

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Ostsee

Zurück von der schönen Ostsee – und ihren Städten: Wieck und Greifswald – Zinnowitz – Wismar. Ein paar Impressionen will ich mit Euch teilen:

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Kosegarten: Vögel

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Wer war Kosegarten? Kosegarten (1758-1818) war ein Pfarrer, Geschichts- und Theologieprofessor und Schriftsteller, der zu seiner Zeit mehr gelesen wurde als Goethe bzw. Schiller. Er war auch Übersetzer der “Ethik” von Adam Smith (Theorie der Ethischen Gefühle). Vor allem: Er beeinflusste Caspar David Friedrich. Aus einer Predigt von Kosegarten:

>Sehet an die Vögel unter dem Himmel und lernt von diesen immer fröhlichen Geschöpfen Zufriedenheit und Frohsinn.

Haben niederschlagende Zufälle euren Geist um­wölkt und eure Stirne verfinstert – so sehet an die Vö­gel unter dem Himmel. Mit Gesang erwachen sie; mit Gesang versüßen sie sich die Mühen des Tages; mit Ge­sang und Jubel begrüßen sie noch die letzten Abschied nehmenden Strahlen der Sonne – und ihr, die ihr so viel mehr Ursache, so viel mehr Kräfte, so viel mehr Sinn und Aufforderung zur Freude habet, wenn ihr euers hohen Adels und eurer herrlichen Bestimmung gedenkt, ihr wolltet trauern? – Ängsten euch die Sor­gen der Nahrung, quält ihr euch um die Schicksale einer aussichtslosen Zukunft? Sehet an die Vögel unter dem Himmel: Sie säen nicht. Sie sammeln nicht in die Scheuern. Und euer himmlischer Vater nährt sie doch! – Seid ihr einsam auf Erden, und habt ihr auf der weiten Welt kein vertrauliches Plätzchen, auf dem euer müder Fuß ruhen könnte? Sehet an die Vögel unter dem Him­mel. Sehet die mauernde Schwalbe. Sehet die webende Drossel. Sehet die flechtende Grasmücke. Sehet den bauenden Storch. Der diese schwachen Thierlein sich so kunstreich ansiedeln lehrte, sollte der euch nicht helfen, einen kleinen eigenen Herd euch zu gründen? Nun bitt‘ ich euch, meine Brüder, beeifert euch auch, die Tugenden dieser unschuldvollen Kreaturen nach­zuahmen. Ahmet nach ihre unverdrossene Emsigkeit. Ahmet nach ihre dankbare Genügsamkeit. Wetteifert mit ihnen in der Häuslichkeit, in der ehelichen Treue, und in der zarten elterlichen Liebe. – Thut ihr dieses, so werdet ihr bald eben so fröhlich werden, wie die immer fröhlichen Vöglein. Ihr werdet dem erwachen­den Tag entgegen jubeln, wie die liederreiche Lerche. Ihr werdet jauchzen bei eurer Arbeit, wie die Schwal­be und die Grasmücke bei der ihrigen unauslöschlich zwitschern. Ihr werdet frohlocken in den Umschattun­gen des Unglücks, wie die Nachtigall in der Dunkelheit am schönsten singt. Ihr werdet, wenn einstens Gottes Bote euch heim ruft, gleich dem sterbenden Schwane mit Gesang und Jubel niedersteigen in das stille Bette des Grabes. Amen.

(zitiert nach dem lesenswerten Büchlein von Katharina Coblenz-Arfken (Hg): Gott in der Natur. Aus den Uferpredigten G.L.Th. Kosegartens, Edition Themmen, Bremen 2012, 58f.; Gedichte z.B. hier: http://www.deutschestextarchiv.de/book/view/kosegarten_poesieen01_1798?p=47)

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Pandoraviren+Plankton

Eine neue Art irdischen Lebens entdeckt? Das ist spannend: http://www.welt.de/wissenschaft/article118234028/Riesige-Pandoraviren-geben-neue-Raetsel-auf.html Die Pandoraviren haben eine DNA, die sehr wenig mit dem anderer Lebewesen gemeinsam hat.

Bleiben wir bei den Winzlingen – Plankton. es gibt Dinge, die das Leben auf der Welt regeln, die Menschen bislang kaum beachtet haben – bzw. sicher auch noch gar nicht wissen, dass es sie gibt: http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article118248235/Neuer-Planktonatlas-verbluefft-die-Meeresforscher.html Damit habe ich nicht einmal die Religion in die Naturwissenschaft eingebracht.

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Rechtskonservativismus+Rechte Ecke

Ein Artikel zur Strukturbildung des Rechtskonservatismus in Deutschland: http://www.blog.schattenbericht.de/2013/04/neue-zentrale-punkte-des-rechtskonservatismus/ (übrigens bin ich nicht der dort genannte Wolfgang Fenske).

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Jeder, der dem selbst ernannten linken Zeitgeist nicht hinterherhechelt, gehört in die rechtsextreme Ecke: http://www.pro-medienmagazin.de/nachrichten.html?&news%5Baction%5D=detail&news%5Bid%5D=6885 Mit diesem Vorwurf machen manche auf sich aufmerksam – sonst würde sie keiner beachten. Und so ist es klar, dass Katholiken, Evangelikale, konservative Christen, Menschen, die gegen Abtreibung und Gender-Ideologie sind, auch diejenigen, die gegen Kondome eintreten, bald auch Nichtvegetarier und Raucher und EU-Gegner wie Klimawandelleugner, Israelfreunde, Menschen, die Kultur lieben (Kulturfetischisten) rechts bis rechtsextrem sind. Das ist so ein Totschlagargument, mit dem man versucht, möglichst schnell Leute politisch kalt zu stellen.

Besonders übel finde ich, wenn Christen bei diesem politischen Falschspielchen mitspielen.

Darf man sich nicht einmal mehr Informationen von Seiten holen, die solche Leute nicht für rein, halal, koscher erklärt haben? Lieber dumm bleiben? Das sähe ihnen ähnlich.

Ein mündiger Bürger weiß übrigens Informationen zu werten ohne solche politischen Dominas – wie heißen eigentlich männliche Dominas?

Ich bin übrigens auch ein Grundgesetzfetischist und so möchte ich auf Artikel 5 hinweisen: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“ Die Mütter und Väter des Grundgesetzes hatten mündige Bürger vor Augen, die in ihren materiellen, geistigen und seelischen Trümmern die Schnauze voll hatten von diktatorischen Anwandlungen.

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Konkordat

Konkordat: Es geht um den Vertrag zwischen dem Vatikan und der Deutschen Regierung – geschlossen 1933. Das Verhältnis zwischen der Kirche und dem Staat vertraglich festzulegen, ist wichtig, seit den mittelalterlichen Auseinandersetzungen. Manche haben keine Ahnung von der Bedeutung – ist auch klar: Wer sich nicht mit Geschichte beschäftigt, wird auch nicht wissen, warum der Staat mit der Kirche einen Vertrag schließen muss. Das hängt eben damit zusammen, dass Christen immer auch autonom sind: „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.“ (Apg 5,29) Glaube schenkt Freiheit. Und wenn es hart auf hart kommt, können Christen sich dem Staat entziehen, gegen ihn angehen, womit es aufgrund von Unrechtsgesetzen zum Konflikt kommt: Was sie in der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur – und vielfach weltweit bis in die Gegenwart hinein – leider zu wenig wahr gemacht haben. Und da unser Staat eben überwiegend aus Christen besteht – man mag die Aussage sowohl von nichtkirchlicher Seite als auch von kirchlicher Seite aus bedauern – dient es dem Sozialfrieden, wenn ein Vertrag wesentliche Aspekte des Miteinanders regelt. Doch dieser Artikel ist eher der Polemik zuzuordnen, auch wenn er am Ende darlegt, dass es auch in der Forschung – und unter Zeitgenossen – umstritten ist/war, wie dieser Vertrag 1933 zu bewerten ist. Heute wissen wir mehr als Menschen von 1933 auch wenn man schon ahnen konnte, was kommen wird – und manche wenige es auch vorausgesehen haben: http://einestages.spiegel.de/s/tb/29162/80-jahre-reichskonkordat-pakt-zwischen-vatikan-und-ns-regierung.html Aber 1933 hat man sicher noch mit dem Staat einen Vertrag geschlossen – und Hitler war erst später „der Staat“ – eben: Und da hat dann der Papst Pius XI. seine berühmte Enzyklika „Mit brennender Sorge“ geschrieben, die Hitler erboste.

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Schuldige Männer

Männer sind am Klimawandel Schuld: Sie essen Fleisch und fahren dicke Autos. Außerdem lernen sie nichts dazu: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/klima-killer-mann-volksverhetzung-an-den-schulen-.html Die Frauen sind die besseren Menschen – das wusste ich schon immer. Was mache ich nun? Mir die Kugel geben? Nein. Oder Frau werden? Vielleicht fange ich damit an: Knabbere an Salatblättchen und Äpfel, nippe am Wasserglas ohne Sprudel und fahre die kleinsten Autos, die es gibt.

Als Zeichen des guten Willens habe ich mir schon ein Buch gekauft: Essbare Wildpflanzen. Buch kaufen – auch eine Umweltsünde.

Apropos Frauen, die nicht viel Fleisch essen – ich kenne da eine jemand…

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Asylbewerber Problem

Da wohnen 120 Menschen in einem Haus – und es sollte für die Umgebung nicht machbar sein, diese freundlich zu behandeln, damit sie integriert werden können, Kontakte pflegen? http://www.welt.de/regionales/berlin/article118290258/Anwohner-wehren-sich-gegen-neues-Asylbewerberheim.html Das kann doch nicht wahr sein. Aber das ist immer wieder zu beobachten: Es kommt in Gruppen immer darauf an, wer der Wortführer ist. Ist es ein Missmut und Bedenkenträger, dann zieht er die Leute mit. Ist er ein freier, offener, fröhlicher Mensch, dann ist er auch in der Lage diese Situation als Chance zu sehen. Gerade darum, weil die Lage so begrenzt ist. Sie sollten sich zusammenreißen, sich auf ihr Menschsein besinnen – und mit Menschlichkeit loslegen. Was macht eigentlich die Kirchengemeinde vor Ort?

So etwas wie das hier, in Dortmund, muss schon im Vorfeld verhindert werden. Wenn es so weit herunter gekommen ist, dann gibt es kaum noch eine Möglichkeit, das Rad herumzudrehen, dann erwarten uns Pariser Vorstadt-Zustände: http://www.welt.de/politik/deutschland/article118287219/Dortmunds-Nordstadt-ohne-Edeka-geht-nichts-mehr.html

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