Weil das Video, das ich am 8.1.2015 im Blog hatte, nicht mehr funktioniert, setze ich von Andrae Crouch (+ 8.1.2015) ein anderes ein:
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Weltwahrnehmung – ein Lernprozess: Kritik hat das Ziel, Missstände zu verbessern
Weil das Video, das ich am 8.1.2015 im Blog hatte, nicht mehr funktioniert, setze ich von Andrae Crouch (+ 8.1.2015) ein anderes ein:
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Was steht uns denn jetzt für ein armseliges Vorhaben ins Haus: Abschaffung der Münzen – oder gar des ganzen Bargelds? Bargeld werde sowieso nur für Drogen verwendet usw. usw. Nur für Drogen? Die Argumentation ist Klasse: Ja, denn 1/3 der 500€ Scheine wird von lichtscheuen Gestalten verwendet.
Und warum soll Bargeld abgeschafft werden – wer hat denn schon 500€ Scheine. Was ist mit den 100€-Scheinen? Witzig ist auch, dass der Zeitverlust als Argument herhalten muss, weil manche Leute an der Kasse so viel Zeit benötigen, die Münzen zusammenzukramen. http://www.n-tv.de/wirtschaft/Top-Oekonom-fuer-Abschaffung-von-Bargeld-article15108601.html Der gute Mann hat noch nicht beobachtet, wie lange alle warten müssen, bis die Kartenzahlung angenommen wird – oder wie das heißt: Kassiererin steckt Karte ein – was passiert? Nichts. Lange passiert nichts. Eine gefühlte Ewigkeit passiert nichts. Dann: Geheimzahl eintippen – o, sorry, vertippt – was muss ich machen? Löschen. Ah, wo, wie? Ach so. Dann: Es geschieht lange Zeit nichts… usw. Entweder geht der Wirtschaftsweise Herr Bofinger nie selbst einkaufen oder er hat eine andere Intention, das Bargeld kleinzureden.
So, mein Enkel ich gebe dir mal für die gute Arbeit 1 €. Kannst du mir die Kontonummer mal geben? Ja, Oma. Aber ich habe hier ein Gerät, da kannst du deine Visakarte reinschieben und mir 1 € von deinem Konto abbuchen.
Papa, ich kann nicht mehr mit dem Bus fahren, weil der Busfahrer will, dass ich ihm meine American Express Karte gebe, um mir ein Busticket ins Nachbardorf kaufen zu können. Aber ich habe doch keine.
Oh, schade, der Kaugummi-Automat funktioniert nur mit der Kreditkarte von der Sparkasse! Aber schau mal, der Kaugummi kostet fünf Euro! Klar. Unter 5€ lohnt sich das Abbuchen nicht.
Ach so, in Nordeuropa werden kleine Beiträge schon häufiger abgebucht. Die Beispiele sind klasse: Tankstellen, Restaurants – da fallen wohl doch seltener kleine Beiträge an, oder zählen für Bofinger und seine Kollegen 50-100€ zu Kleingeld? http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/sparen-und-geld-anlegen/wirtschaftsweiser-peter-bofinger-fuer-abschaffung-des-bargelds-13595593.html
Und dann? Dann hast du mit Karte bezahlt – und alle Kartenbetreiber wissen, wo du eingekauft hast, was du eingekauft hast, was sie dann mit Freuden an die Werbewirtschaft verkaufen – und Schulden lassen sich so auch leichter machen, was dir dann wiederum teurer kommt, aber die Banken freut es riesig: Keine Zinsen, dafür aber sehr hohe Strafzinsen. Wie war das mit lichtscheuen Gestalten?
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Erinnert sich eigentlich noch einer in unserem Land an die kommunistischen Barbareien in Kambodscha? http://de.wikipedia.org/wiki/Killing_Fields
Und Laos? Alles friedlich: http://de.wikipedia.org/wiki/Laos Man darf nur nicht näher hinsehen: https://www.opendoors.de/verfolgung/laenderprofile/laos/
Und auch sonst waren die Kommunisten nicht gerade dafür bekannt, sanfte Lämmchen zu sein: Nicht nur die Stalinisten und wie sie in der Sowjetunion alle hießen, oder die Maoisten, die Kommunisten Nordkoreas, sondern auch in all den kleinen Ländern, in denen sie Fuß fassten oder Fuß zu fassen versuchten: Sri Lanka zum Beispiel, oder die Altkommunisten in Indien – alles Gruppen und Grüppchen, die die Welt zur glücklichsten aller Diktaturen, zur Diktatur des Proletariats pressen wollten.
Alle träumen noch von dem lieben guten HoHoHo Chi Minh, der den bösen kapitalistischen Franzosen und Amerikanern die Stirn bot und nur das Gute für sein Volk wollte, eben die Diktatur des Proletariats auf vietnamesisch. Ach, wie schön ist das Dschungelleben der tapferen Kämpfer für die Freiheit in Kolumbien! Kein Kolumbianer will diese Freiheit der Mörder und Entführer – aber schön wär sie doch für die kommunistischen Träumer. Noch glücklicher sind die Menschen in Venezuela – außer natürlich den Konterrevolutionären, die vom kapitalistischen Amerika finanziert werden und sich der Glück bringenden Diktatur des Proletariats nicht unterwerfen wollen. Am Glücklichsten aber sind die sozialistischen Bolivianer: Sie dürfen Drogen konsumieren, wenn ich mich nicht irre.
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Im Internet kursiert ein Video, auf dem gezeigt wird, wie gefangene, auf dem Boden sitzende Männer geschlagen werden, mit Peitschen und Gewehrkolben, wie sie getreten werden, ins Gesicht – eine Gewaltorgie. Meine Frage ist: Warum stellen die ISIS Leute das ins Netz? Es ist verständlich, wenn sie irgendwelche Siegesvideos, auf denen sie die abgeschlagenen Köpfe zeigen, ins Netz stellen, um Gleichgesinnte anzulocken – aber sollen solche Videos, in denen einfach eine feige Horde auf wehrlose Menschen einschlägt, auch werbewirksam sein? Oder sollen sie Leute abschrecken, sich der ISIS und ihren Gleichgesinnten in den Weg zu stellen? Ich werde das Youtube Video nicht verlinken. Es ist einfach nur grausam.
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Dass der Iran auch seine Bevölkerung schlimm traktiert, so sie nicht den wahren Glauben des schiitischen ISlam vertreten, müssen viele Menschen erfahren – nicht nur, aber auch Homosexuelle: http://www.igfm.de/news-presse/aktuelle-meldungen/detailansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2975&cHash=fd129708acbe8322f19c57282cc87d93
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Drei Tote bei einem Angriff auf einen Konvoi europäischer Polizisten in Afghanistan: http://www.jihadwatch.org/2015/05/afghanistan-islamic-jihadists-murder-3-in-jihad-attack-on-eu-police-convoy Die Taliban wollen, wie vorhergesehen, die alleinige Herrschaft im Land. Und es wird ihnen wahrscheinlich auch gelingen.
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Menschen, die den Islam verlassen, sind nicht besonders gut auf ihn zu sprechen, so zum Beispiel der Mann, der sich dem Atheismus zugewandt hat: http://www.jewsnews.co.il/2015/04/30/former-muslim-you-must-ban-islam-in-islam-muslims-have-the-right-to-kill-you-rape-grab-properties-your-country-your-money-2/
Gibt es eigentlich Untersuchungen darüber, wie Menschen, die die alte Religion (auch das Christentum) verlassen haben, über diese reden? Ich vermute einmal, dass Christen, die sich vom Glauben abgewendet haben, negativ – aber anders über das Christentum reden als Muslime, die sich vom Islam abgewendet haben bzw. vom Hinduismus abgewendet haben. Eine solche Untersuchung wäre äußerst spannend. Spannend auch, wie sie sich äußern, je nachdem, wohin sie sich gewendet haben. Für ehemalige Christen, die sich dem Islam zugewandt haben, wird das Christentum sicher zu schlapp und gesetzlos sein, Atheisten werden sicher etwas gegen die Hierarchie und gegen Gott haben – und Jesus einen guten Mann sein lassen, aber sonst: die Priester, Pfarrer oh, oh… Und was Christen wie Atheisten, die sich vom Islam abgewendet haben, denken, kann man oben im Link lesen.
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Das Versagen an Migranten wird hier deutlich ausgesprochen: http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/?em_cnt=750987
Das Versagen bestand wohl darin zu sagen: Wir machen nichts – das wird schon klappen. Die Gesellschaft wird es schon irgendwie regeln. Nun stehen viele vor dem Scherbenhaufen: auch Familien, die nicht wissen, wie sie mit ihren Kindern umgehen sollen. Sie entgleiten ihnen – weil sie aus ihrer Tradition nicht gelernt hatten, mit unserer Gesellschaft umzugehen.
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Unser Versagen an Migranten wird auch an der Stellung der türkischen Community zu Erdogan und co. sichtbar. Nun denn: Einer der Oppositionsführer der HDP sieht mit Erdogan eine Diktatur heraufziehen. http://www.focus.de/politik/ausland/wahlen-oppositionspolitiker-warnt-vor-erdogan-diktatur_id_4686833.html Wird er vor der Wahl oder nach der Wahl abgesägt? Oder hat er das Schinkenbrot schon gegessen?
Dass freie Türken in unserem Land sich und ihre Landsleute – hiermit meine ich die Türken – dermaßen in politische Gefahr begeben, ist schon kurios.
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Nun, die Islam isten haben ihr Ziel erreicht: Charlie Hebdo haben sie klein bekommen, sie geben nach. Gratrulation, ihr Gewalttäter! Man kann verstehen, dass die jetzigen Charlie Hebdo Vertreter nicht auch ermordet werden wollen – aber sie sollten zumindest nicht die bekämpfen, die weiterhin für Meinungs- und Redefreiheit einstehen: http://www.jihadwatch.org/2015/05/hypocritical-charlie-hebdo-suspends-journalist-who-attacked-islam
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Ein bitterböser Artikel über den Versuch, Deutsche bzw. insgesamt freie Europäer zu unfreien Europäern umzuerziehen: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/heinz-wilhelm-bertram/made-by-bruessel-und-berlin-die-aufzucht-des-neuen-gefuegigen-angstmenschen.html;jsessionid=E815B6CE70BF2FAEB94BC33C5E8DD993#more Dass man in unserer Zeit überhaupt aus Frust oder was weiß ich solche Artikel schreibt, ist doch ein Armutszeugnis. Nicht für den Artikel – für unsere Zeit und ihre Hauptakteure.
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Durchkämpfen durch Schmerz, Trauer, Erniedrigung.
Durchkämpfen zu einem neuen Ziel, zum Licht, zur Hoffnung, zur Liebe.
Gott segne Euch.
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Über die Jugendweihe: http://www.welt.de/geschichte/article140951740/Jugendweihe-fuer-Suff-Sozialismus-amp-Sowjetunion.html Es sollte „der überlebte alte Glaube“ der Kirche abgelöst werden.
Unabhängig von der Jugendweihe: Was die Ablösung des Glaubens betrifft, hat das SED-Regime Beträchtliches geleistet. Noch immer steht der Osten unter dem Eindruck dieses Regimes – weltanschaulich gesehen. Umso bewundernswerter finde ich, was die Menschen „des alten Glaubens“ an vielen Orten auf die Beine stellen.
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Eine notwendige Kritik an den Veranstaltern des Kirchentages. Der Ausschluss von jüdisch-messianischen Gemeinden entspricht nicht christlichem Verhalten. Jesus und Paulus würden von solchen Kirchentaglern auch ausgeschlossen worden sein. http://www.idea.de/thema-des-tages/artikel/konferenz-fuer-weltmission-kritisiert-kirchentag-83276.html Aber es ist immer dasselbe Spiel. Proteste nutzen bei diesen Leuten nichts.
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Der Papst trägt aber dick auf! Nach der Annäherung an die Palästinenser – Palästina als Staat anerkannt – soll er Abbas als Friedensengel bezeichnet haben: http://www.srf.ch/news/international/papst-nennt-abbas-friedensengel Mein lieber Papst – unter Friedensengel stelle ich mir etwas völlig anderes vor. Einer, der Abbas als Friedensengel bezeichnet, kann selbst nicht mehr als ein solcher angesehen werden. Es sei denn, der Papst hat so dick aufgetragen, dass jeder merkt, dass es Ironie bzw. Sarkasmus ist. Aber leider ist das heutzutage nicht mehr so erkennbar.
Das große Problem dabei: Um eines Abkommens mit den Palästinensern Willen, wird ihnen dieser Honig ums Maul geschmiert: http://www.ksta.de/politik/privataudienz-in-rom-papst-franziskus-nennt-palaestinenser-praesident-abbas–friedensengel-,15187246,30710540.html Und das hat ein schlimmes Geschmäckle.
Übrigens werden auch zwei Palästinenserinnen heilig gesprochen: http://www.kath.net/news/50567 Eine politische Entscheidung – auch um das Abkommen unter Dach und Fach zu kriegen? Ich bin zwar kein Katholik – aber Menschen sollte man nicht aus politischen Gründen zu Heiligen ernennen. Das ist vollkommen kontraproduktiv. Das mache jedoch Mut, da das das „Bild unseres Volkes“ verbessert, weil man sieht, „dass es auch Heilige hervorbringt und nicht nur Terroristen“. Wann wird also Abbas auch zu einem Heiligen ernannt werden – Friedensengel ist er ja schon.
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Ich hoffe nur, dass dieses Abkommen wirklich neue Perspektiven zum Frieden öffnen wird, indem der Friedensengel Abbas dazu gebracht wird, das Existenzrecht Israels anzuerkennen – und wenn er dann noch seinen Extremisten-Konkurrenten der Hamas dazu bewegen könnte, dasselbe zu tun: Dann wäre ich zwar nicht dafür, ihn zum Heiligen zu erklären – aber ein Nobelpreis dürfte dann doch schon bei rausspringen.
Was muss eigentlich Abbas bieten, damit der Vertrag unterschrieben werden kann? Einen lächelnden Besuch in Rom?
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Dass Kirchen zum Dialog mit dem Islam aufrufen, das ist selbstverständlich. Dass der Vatikan aber gerade jetzt dazu aufruft, auch mit der Aussage, man solle sich dabei nicht vom negativen Islambild beeinflussen lassen, ist kurios. http://kath.net/news/50558 Gerade wenn ein negatives Islambild besteht, muss man zum Dialog aufrufen. Wenn Friede, Freude, Eierkuchen herrschen würde, müsste man ja nicht zum Dialog aufrufen.
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In islamischen Ländern gibt es bald keine Christen mehr, die noch einen Dialog führen könnten.
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