Migranten und Flüchtlinge

Dass der Verfolgerstaat Eritrea unter den Verfolgten Steuergelder eintreibt, hatte ich schon häufiger im Blog: http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Eritrea-treibt-bei-Fluechtlingen-Steuern-ein/story/26925001 Das heißt: Nicht alle aus Eritrea sind Flüchtlinge, sondern manche sind Migranten, um im Dienst ihres Staates die Flüchtlinge zu traktieren. Darum muss man die Flüchtlinge aus einem Land möglichst voneinander trennen, damit sie nicht vom Verbrecherstaat weiterhin ausgebeutet werden.

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Alle Migranten sollen herkommen – so viel zur Willkommenskultur. Wenn sie denn da sind, dann sind sie halt da: http://www.express.de/koeln/keiner-kuemmert-sich-fluechtlingsheim-in-ehrenfeld-seit-halbem-jahr-ohne-leitung,2856,31007844.html  Dafür möchte ich nicht einmal mehr die Politik für verantwortlich machen, sondern auch diejenigen, die in unserem Land eine Stimmung erzeugen, die jegliche Kritik an der Realisierung der Willkommenskultur zu ersticken suchen und die Realität vollkommen aus den Augen verlieren.

Willkommenskultur: Ja. Aber keine chaotische. Willkommenskultur haben wir auch bei vielen Menschen, man muss sie dazu nicht auffordern. Aber durch die politische Realisierung werden viele erst zu Anti-Willkommlern. Und das ist für die Flüchtlinge schlimm, dass falscher Umgang mit Migranten dazu führt. (Ich trenne Flüchtlinge von Migranten.)

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Das freut mich ja sehr, dass auch die SPD endlich auf den Pott kommt. Soll mal dranbleiben, damit diese arabischen Clans nicht weiter den Bürgern dieses Staates gefährlich werden: http://www.welt.de/politik/deutschland/article142912148/Was-wird-ueber-arabische-Clans-in-Berlin-verschwiegen.html

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Muslime – tragisch + Muslime und demographischer Wandel

Das ist tragisch, dass die Amerikaner die Muslime nach dem beurteilen, was die Brutalsten von ihnen machen. Aber es scheint mir von der Gattung Mensch aus gesehen, normal: Vor Gefahren muss man sich schützen. Und so lange Muslime nicht ihre Brutalos in den Griff bekommen, sondern es so scheint, als würden die Brutalos fast alle Muslime in ihren Bann schlagen, sei es anziehend, sei es schockend, wird sich nichts ändern. Es sei denn, man unterwirft sich ihnen: http://www.jihadwatch.org/2015/06/obama-laments-distorted-impression-many-americans-have-of-muslims Sie müssen ja nicht einmal die Brutalos in den Griff bekommen, es würde ja schon genügen, wenn sie all diejenigen, die meinen, sie müssten unsere europäische oder amerikanische Gesellschaft die Fesseln anlegen, in den Griff bekämen. Aber da ist, bis auf wenige Ausnahmen, auch nicht viel gegen zu hören. Die einzige Möglichkeit, die sie sehen ist, dass man sagt, diese seien keine Muslime. Aber so lange sich die Koran/Ahadith Exegese/Hermeneutik nicht ändert, sind das leere Worte.

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Die ISIS-Islamisten haben vier Gefangene in einen Käfig gesperrt und ertränkt. Warum veröffentlichen sie solche Filme? Nichtmuslime machen sie wütend, gute Muslime machen sie traurig, manche Muslime wollen sie wohl damit auffordern, mit ihnen gegen die Nicht-ISIS-Leute zu kämpfen, mit welchen Mitteln auch immer. Leider haben sie erfolg damit. Ihre Grausamkeiten werden kopiert und bewundert.

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Schlaue Leute errechnen, dass Muslime 2070 die Christen weltweit zahlenmäßig überholt hätten, weil sie in Massen Kinder bekommen (was manche als Geburtendschihad bezeichnen). http://www.welt.de/politik/ausland/article142756110/Muslime-Die-Gewinner-des-demografischen-Wandels.html Was ich angesichts von solchen Bevölkerungsentwicklungen von mathematischen Beweisen halte, mache ich immer an dem Beispiel deutlich: Im 19. Jahrhundert hat angeblich einer errechnet, dass im 20. Jahrhundert die Menschen in Deutschland im Pferdemist ersticken würden, wenn es so weitergeht mit der Anzahl der Pferde pro Kopf der Bevölkerung. Wie ist es ausgegangen? Am Pferdemist ersticken wir wirklich nicht.

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Freiheit

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Für das Neue Testament ist in dieser Hinsicht vor allem Paulus zu nennen. Er greift diesen Aspekt „Freiheit“ auf, sieht jedoch die Sklavenhalter nicht wie in seiner Tradition in Menschen, sondern in den drei Größen: Sünde – Gesetz – Tod. Diese drei versklaven den Menschen.

Die Sünde (Freud würde es die Triebe nennen) lassen den Menschen Handlungen tun, die er gar nicht will.

Das Gesetz (Freud würde es das Über-Ich nennen) zwingt den Menschen etwas zu tun, was er gar nicht leisten kann. Und darum ist er ständig zwischen den Forderungen des Gesetzes und der Sünde hin und her gerissen – kurz: Er ist unfrei.

Was befreit ihn nun? Und da weicht dann Freud von Paulus ab. Für Freud ist es der Verstandesoptimismus, der ihn auf den Verstand setzen lässt. Paulus sieht die Befreiung durch Jesus Christus gegeben, denn der Verstand ist abhängig von dem zerrissenen Menschen, ist Teil des zerrissenen Menschen. Er kann gar nicht wirklich frei entscheiden.

Und so finden wir die Ansätze modernster Auffassung schon beim Apostel Paulus: Erst wenn Gott den Menschen neu macht, dann ist auch das, was im Hintergrund abläuft, neu. Weil der Mensch sich selbst nicht ganz in der Hand hat, muss Gott ihn in die Hand nehmen und nach seinem Willen verändern. Der Mensch trägt das Seine natürlich dazu bei, indem er sich verändern lassen will.

Zuletzt kommt bei Paulus noch die Freiheit vom Tod dazu. Der Mensch muss keine Angst mehr haben vor dem Sterben, somit ist diese Angst kein handlungsleitendes Motiv mehr. Und das haben wir in der Gegenwart so noch nicht erkannt: Nicht den Tod müssen Glaubende fürchten und entsprechend abhängig von dieser Angst handeln. Er kann gelassen sein: Lebe ich, so lebe ich dem Herrn, sterbe ich, so sterbe ich dem Herrn.

Gleichzeitig ist die Freiheit des Christen nur durch seine Gebundenheit an Gott erfahrbar. Wer von Sünde frei ist, tut Gottes Willen. Wer vom Gesetz frei ist, handelt menschlich aus freien Stücken, also nicht gezwungen. Und wer vom Tod frei ist, handelt ohne Angst. Christen sind, so Paulus auch frei von den Vorgaben der jeweiligen Gesellschaft – eben dann, wenn sie Gottes Willen widerspricht, müssen sie ihr frei und mutig widersprechen.

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Christen in China + Christen und Kommunisten

Tut sich was für Christen in China? Die politische Führung will ein Treffen mit der Untergrundkirche: http://www.persecution.org/2015/06/22/breaking-news-chinese-government-meeting-with-underground-leaders/

Die chinesische Kirche wächst rasant, weil das Christentum viel mit dem Kommunismus gemeinsam habe, so hörte ich aus China: die soziale Gerechtigkeit. Was das Christentum aber über ihn hinaus hat: Es herrscht kein Zwang – und: Gott. Der atheistische Kommunismus hinterlässt eine Lücke – der christliche Glaube füllt sie.

Wenn man Apostelgeschichte 4 liest, dann sieht man den Traum von Karl Marx beschrieben. Natürlich träumte Marx ihn ohne Gott, während die frühe Kirche ihn mit Gott lebte.

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Pädophilie und 68ger und Genderei

Die ganze Stimmung der damaligen Zeit wird hier gut beschrieben. Der ideologische Unterbau der Pädophilie. Selbst das, was ich noch in den 90ern gehört habe, dass Pädophilie was Normales sei, weil es die griechischen Philosophen auch getan hätten, findet sich in diesem Text. Es ist deutlich: Menschen missbrauchen andere – und suchen dafür ihre Begründungen. Genauso ist es heute mit der Genderei. http://www.welt.de/politik/deutschland/article118234356/Der-alltaegliche-Missbrauch-in-einer-gruenen-Kommune.html

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Gegen Genderei protestierten über 4000 Bürger in Stuttgart: http://www.idea.de/thema-des-tages/artikel/buerger-protestieren-gegen-die-sexualisierung-von-kindern-83333.html

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Genderei sei wissenschaftlich nicht höchst umstritten. Da muss ich dem Weihbischof widersprechen – das ist keine Wissenschaft, sondern ideologischer Nonsens. Sämtliche Forschungen, auf allen Gebieten, sei es der Hirnforschung, der Anthropologie, der Biologie usw. usw. widersprechen diesem ideologischen Konstrukt. http://www.kath.net/news/51020 Die einzigen, die das für Wissenschaft halten, sind diejenigen, die es betreiben und die sich von diesen blenden lassen. Einige Politiker zum Beispiel. Oder diejenigen, die das mit Feminismus und Toleranz gleichsetzen und damit zeigen, dass sie davon sowieso nichts verstehen.

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5% Lohnsteigerung

Das hören wir doch alle gern! Um Europas Wirtschaft wieder auf Vordermann zu bringen, sollen die Deutschen 5% Lohnsteigerung bekommen – 10 Jahre lang – nur so könne die Europa-Wirtschaft wieder Land gewinnen. Wir haben unter unseren Verhältnissen gelebt! Das hören wir so gerne, dass wir fordern: Her mit dem Zaster, schon jetzt! http://info.arte.tv/de/wir-haben-kein-griechenland-problem-wir-haben-ein-deutschland-problem Dann werden wir wahrscheinlich schon in 5 Jahren ein riesen Problem haben, aber was solls, der Herr Prof. Dr. Heiner Flassbeck wird dann vermutlich emeritiert sein und alle würden sich wundern, warum es uns so schlecht geht.

Hallo, Herr Schäuble, noch immer kein Geld rausgerückt? Deutschlands Schulden – das ist doch ein Klacks, diese 2 Billionen – übrigens wird Deutschland, wenn es weiterhin so gut geht, 2019 das Maastricht-Kriterium von 60% des BiP erreichen. Zurzeit sind wir bei 78,4%. Egal – alles egal, Herr Schäuble, Geld her! Und die Firmen, die haben ja auch so viel Geld! Viel zu viel! Also, Ihr Manager: Rückts Geld raus, Prof Flassbeck hats gesagt!

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Putin

Das ist mal wieder so ein Artikel in welt-online, den man auf den ersten Blick als unterirdisch bezeichnen muss? „Europa muss bei Putin ganz andere Saiten aufziehen“ Bisschen Sanktionen brächten nichts usw. usw. http://www.welt.de/debatte/kommentare/article142841157/Europa-muss-bei-Putin-ganz-andere-Saiten-aufziehen.html Diese Stimmen, die Augenmaß vermissen lassen und als politisch blind bezeichnet werden können, gibt es welt-online häufiger. Ich habe schon immer wieder mal so etwas kommentiert. Da kann man nur verzweifelt fragen: Was soll das?

Aber dann liest man weiter und staunt: Was schlägt der Autor vor? Die Sanktionen aufzuheben und das Geld, das als Steuern einfließt, in den Aufbau der Ukraine stecken. Das ist wirklich listig.

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Übrigens hatte Poroschenko oder einer seiner Leute vor kurzem zum 1000sten Mal vor einem bevorstehenden Einmarsch der Russen gewarnt. Sind sie inzwischen drin? Diese Frage ist sarkastisch – ich weiß. Aber schlimmer sind diese ständigen hysterischen Schlagzeilen, die produziert werden.

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Herwig Birg + Schweizer Manöver

Herwig Birg, Bevölkerungsforscher, schrieb ein Buch: Die alternde Republik und das Versagen der Politik. Eine demographische Prognose: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/die-wahrheit-kulturabbruch-durch-masseneinwanderung-bildungsferner-migranten-.html Das Buch gibt zu denken.

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In einem Manöver ging es um das Verhalten bei dem Zusammenbruch der EU: ethnische Spannungen, Paramilitärische Gruppen, Zusammenbruch des Handels…: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/06/20/schweiz-simuliert-zerfall-der-eu-und-erwartet-unruhen-in-europa/

Gleichzeitig können wir in den schweizer Medien eine Missachtung von Ausländern erkennen: Sie werden nicht mehr erwähnt – in Polizeimeldungen: http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Auslaender-sollen-aus-Polizeimeldungen-verschwinden/story/14607042

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Gleiches Recht für alle? Studieren auch ohne Zeugnisse. Gilt jedoch nur für Flüchtlinge in Niedersachsen. http://www.t-online.de/regionales/id_74430704/fluechtlinge-sollen-auch-ohne-zeugnisse-studieren-duerfen.html Beim Aufnahmetest an einem Studienkolleg müssen sie allerdings überdurchschnittlich gut bestehen.

Betreuen Integrationsbeauftragte diesen Test? Dann können wir sicher bald die erfreuliche Meldung vernehmen: Aufnahmetest von 99,9% der Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestanden. Numerus Clausus muss in vielen Fächern für Deutsche – sorry: Deutschstämmige – leider wieder eingeführt werden. (Satirisch gemeint!)

Gut ist natürlich, dass Menschen aus dem Ausland bei uns den Raum bekommen, der ihnen zusteht. Dass sie studieren können, wenn sie in der Lage dazu sind, dass sie ihren Beruf ausüben können, wenn sie die Sprache angemessen beherrschen bzw. Fortbildungen besucht haben. Alles muss jedoch von verantwortlich denkenden Menschen durchgeführt werden und dürfen keine emotionalen Schnellschüsse sein.

Auch Gauck, der ja wirklich nicht als Gegner von Flüchtlingen und Migranten angesehen werden kann, äußerte sich kritisch darüber, dass „die guten Menschen“ „Distanz zum Gebäude des Rechts“ hätten un zwar aus moralischen und ethischen Gründen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article142681279/Gauck-belaechelt-Gutmenschen-in-Fluechtlingskrise.html Es gibt also auch hier ein Umdenken, zumindest ein vorsichtigeres Formulieren. Denn das vermisste man manchmal bei aller Freude über kommende Menschen: Hinweise darauf, dass das Recht einzuhalten sei.

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Ich erwähne nun auch nicht die Herkunft – wie die schweizer Medien.

Sachen gibt es! Da onanierte ein Mann vor einer jungen Frau in einer S-Bahn. Die Bahnpolizei nahm ihn und warf ihn aus dem Zug. Dann lief der Onanierer zur Polizei und tobte, weil er in München ausgeraubt worden sei. Die Polizei dachte sich ihr Teil dabei und – rassistisch wie sie ist – erkundigte sie sich mal so im Umfeld. Und sie wurde fündig. http://idowa.de/home/artikel/2015/06/14/von-wegen-ausgeraubt-weil-er-in-der-s-bahn-onanierte-flog-er-hochkant-raus.html Ich denke, die Antifa sollte mal was gegen die münchener Polizei tun. (Sarkasmus!)

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Ach, Antifa! http://www.blu-news.org/2015/06/19/antifa-stoert-ratssitzung-wegen-abschiebung/

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Ehrenmorde + Frauenbeschneidung + Islampreis + Happy Ramadan

Das gehört nicht zum Islam: Ehrenmorde. Schön. Aber wenn 91% der Ehrenmorde in islamischen Kulturen passieren, oder in Kulturen, die dem Islam nahe stehen – womit hat das dann zu tun? Ist der Islam nicht in der Lage, Menschen von solchen Schandtaten abzubringen? Welche Kraft hat seine Ethik? http://www.jihadwatch.org/2015/06/india-muslim-murders-17-year-old-daughter-in-honor-killing

Das gilt auch mit Blick auf die Beschneidung von Frauen und Mädchen. Fast alle in islamischen Staaten und den Staaten, die besonders islamische geprägt sind. Das hat mit dem islam nichts zu tun. Aber der Islam ist so rigoros in seinen strafrechtlichen Sanktionen, so dass man sich fragt: Warum nicht in Hinsicht dieser Menschenrechtsverletzungen und Frauenverachtung? https://de.wikipedia.org/wiki/Weibliche_Genitalverst%C3%BCmmelung

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Wulff mag – kurzfristig – den Islam-Preis nicht übernehmen. Das gibt zu denken. Mazyek sollte ihn überreichen: http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_74439004/wulff-sagt-annahme-von-islam-preis-ab.html

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Ein Mann bekommt 74 Peitschenhiebe, weil er während des Ramadan etwas gegessen hat: http://www.jihadwatch.org/2015/06/islamic-republic-of-iran-74-lashes-prison-for-eating-in-public-during-ramadan So kann man Happy Ramadan aus Menschen rausprügeln. Warum so brutal? Wenn man das nicht so bestialisch bestrafen würde, würden am nächsten Ramadan wohl alle essen. Diese Extrem-Muslime haben unheimlich große Angst davor, dass die Menschen irgendwann mal das tun, was sie gerne tun wollen.

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Was macht China am Happy Ramadan? Dort wird in einem muslimischen Gebiet ein Bier-Festival gefeiert. Muss sich ja nicht jeder an muslimische Sitten und Bräuche halten – vor allem dann nicht, wenn man kein Muslim ist, heißt es hier: http://www.jihadwatch.org/2015/06/china-muslim-leader-says-beer-festival-open-provocation-to-the-islamic-faith

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Menschenrechtler bitten Muslime in Europa darum, auf ihre Glaubensbrüder hinzuwirken, dass Menschen nicht verfolgt würden: http://www.igfm.de/news-presse/aktuelle-meldungen/detailansicht/ Das wird leider nicht viel bringen. Mir ist noch ein Wort von Mazyek im Ohr, laut dem er sinngemäß sagte: Was gehen uns die Muslime in anderen Ländern an. Vielleicht denkt er inzwischen anders. Zudem wird das auch nicht viel bringen, weil Muslime hier sagen: Die Leute in Saudi Arabien, die ISIS-Leute usw. usw. sind alles keine richtigen Muslime. Bevor Muslime nicht grundlegend umdenken, wird nichts passieren. Es werden nur die Europäer und Amerikaner geblendet. Ich bin froh, dass es in unserem Land Muslime gibt, die eine andere Sicht haben, als Muslime weltweit. Das kostet viel Energie. Und dann noch fordern, sie sollten auf die anderen einwirken, ist sehr viel verlangt, vor allem, weil sie sich dann auch selbst gefährden.

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Muslimische Satiriker haben es nicht leicht: http://www.jihadwatch.org/2015/06/saudi-satirist-branded-apostate-gets-death-threats-for-lampooning-islamic-state Nichtmuslimische Satiriker auch nicht, wenn sie den Islam satirisch betrachten, man denke an Charlie Hebdoe oder an den Mohammed-Karikaturen-Wettbewerb in den USA, der doch medial sehr schnell unter den Teppich gekehrt wurde.

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In Spanien wurden drei algerisch-stämmige ISIS-nahe Muslime aus Frankreich festgenommen: 200.000€ hatten sie in bar dabei: http://www.jihadwatch.org/2015/06/spain-car-driven-at-235-km-per-hour-hiding-islamic-state-suspect

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Afghanistan: Angriff aufs Parlament – die Taliban: http://www.jihadwatch.org/2015/06/afghanistan-18-wounded-as-taliban-attempts-to-storm-parliament

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Der Staat kann sich ja nicht aussuchen, wem er Geld gibt – nun denn: So kamen wenigstens ein paar Islamisten ins Land ihrer Paradies-Träume – nach Syrien, um Menschen abzuschlachten: http://www.jihadwatch.org/2015/06/jihad-families-used-uk-welfare-benefits-to-fund-flight-to-the-islamic-state (Manchmal kann man nur sarkastisch sein.)

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2000 demonstrierten in Istanbul für die ISIS – unbehelligt. Wie es heißt: Hätten sie Demokratie gerufen, oder freie Presse oder: Stop Entführungen… wären sie mit Wasserwerfern auseinander getrieben worden.

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