Christliche Werte ade

Christliche Werte werden zurückgedrängt. Die einen werden jubeln. Andere werden sich fragen: Welche Werte kommen dann? Keine? Hurra, hurra, hurra! Keine Werte! Und dann? Dann kommen die islamischen Werte, weil der Mensch irgendetwas benötigt, woran er sich festhalten kann.

Religionsunterricht hat, zumindest in meinen Augen, den christlichen Glauben aus neutraler Perspektive darzustellen, hat Raum zu lassen für eigenes Denken – gleichzeitig sollen Schülerinnen und Schüler wissen, dass der Lehrer parteiisch ist – aber auch als parteiischer Mensch Raum für Diskussionen lässt, für Toleranz, freie Meinungsäußerung usw. Der Religionsunterricht darf kein Konfi ersetzen aber auch keine Koranschule. Eine Islamisierung findet nicht statt – aber eine Anpassung an die Forderungen des Islam?

In dem Artikel heißt es: „Im Übrigen werde durch die Betonung des Religionsunterrichts und der Bekenntnisschulen künftig `ein noch größerer Freiraum´ für religiöse Überzeugungen gesichert.“ Ein unerwartetes Leckerli für die Kirchen – nur damit der Islam „größeren Freiraum“ bekommt? http://www.welt.de/regionales/nrw/article143017434/Keine-Privilegien-mehr-fuer-christliche-Werte.html

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Ein Kardinal über die Auswanderung aus Afrika

Der aus Ghana stammende Kardinal Peter Turkson meint, dass die Auswanderung so vieler Menschen für die Heimatstaaten nicht zu verkraften seien. Die Flüchtlinge folgten Illusionen: http://religion.orf.at/stories/2716252/

Recht hat er. Von daher sind all die übertriebenen Willkommensmaßnahmen gegen die afrikanischen Staaten gerichtet. Die guten Menschen hierzulande laden eine Menge Schuld auf sich. Ich frage mich nur: Sind den afrikanischen Staaten die Einnahmen, die sie durch die Migranten bekommen, wichtiger als die Menschen? Verdienen die Staatsbediensteten auch an die Auswanderungswellen?

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In Österreich hat ein Kardinal eine Schifffahrt über dem Mittelmeer abgesagt – wegen der Flüchtlinge – eine solche Schifffahrt zu Stätten von Heiligen sei geschmacklos: http://www.kath.net/news/51076

Wie geschmacklos wohl der Apostel Paulus war, als über dem Mittelmeer die ganzen Sklavenschiffe fuhren – und er selbst dennoch mit dem Schiff fuhr.

Wie heißt es in einer Leserzuschrift: Die christlichen Kläger, die dem Vorhaben des Kardinals Geschmacklosigkeit vorgeworfen haben, dürften in Österreich auch nichts mehr unternehmen: Wie viele Kinder werden in diesem Land abgetrieben! 2013 wurde von 20.000-30.000 jährlich gesprochen. Kaum einer schreit auf. Geschmacklos.

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Verbrechen + Einbruch in Kirchen + Linksextremisten

Die Polizei wusste davon, dass die Vergewaltigungs-Gang in Großbritannien auch Schulen ins Visier nahm: http://www.jihadwatch.org/2015/06/uk-cops-knew-muslim-rape-gangs-were-targeting-schools-5-years-ago-did-nothing

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Einbrüche in Kirchen: http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Sie-stehlen-wie-der-Teufel-id34507052.html

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Linksextremisten überfielen eine Kirche: http://www.katholisches.info/2015/06/23/linksextremisten-ueberfielen-in-madrid-kirche-mit-dem-ruf-gott-existiert-nicht/ Wenn ihnen nichts Besseres eingefallen ist als: Gott existiert nicht! zu brüllen… – die Linken sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Die einen schreien Allahu Akbar, die anderen Gott existiert nicht – man sollte sie mal alle einander gegenüber aufstellen lassen. Erfindung eines Nieder-Schrei-Chores.

Und auch dieser Minister zeigt seine wahre Gesinnung: http://michael-mannheimer.net/2015/06/25/franzoesischer-bildungsminister-peillon-sozialist-katholizismus-ausschalten/

Man kapiert nicht, dass diese sozialistisch-kommunistischen Traditionalisten noch immer nicht kapieren.

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Terror-Tote in den USA + Islamisten + Graz-Terror

In den USA wurden in den letzten 14 Jahren 48 Menschen durch weiße Extremisten getötet und 26 durch muslimische Kämpfer. http://www.jihadwatch.org/2015/06/study-claims-right-wing-extremists-bigger-threat-to-us-than-jihadis Dass so viele durch Islamisten ermordet wurden, war mir nicht bekannt. Man hat übrigens 9/11 in diese Zählung nicht mit einbezogen. Wie der Beitrag anmerkt, besteht der Unterschied zwischen den weißen Attentätern und den Islamisten darin, dass die Weißen aus unterschiedlichsten Gründen (gegen die Regierung, Rechtsextremisten, Rassisten) handelten, während die Islamisten eine gemeinsame Grundideologie hatten.

Die Gesellschaft hat sich gegen all diese Extremisten zu wehren.

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ISIS-Islamisten versuchen wieder, Kobane einzunehmen: http://www.tagesschau.de/ausland/kobane-319.html

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Bedeutet jede einzelne Kerze, jeder Strauß auf diesem Bild aus Graz wirklich nur Trauer – oder auch aufkeimender Zorn? http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/vorab-meldung-wiener-innenministerium-hatte-seit-monaten-hinweise-auf-terroranschlag.html

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Glaube und Wissenschaft

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  1. Naturwissenschaft und Glaube im Gespräch
  2. Wissenschaft greift Sprache des Glaubens auf
  3. Wissenschaft und Glaube haben jeweils unterschiedliche Themen und Vorgehensweisen
  4. Kompatibilität von Glaube und Wissenschaft
  5. Kampf gegen Glauben (Dawkins) bzw. Wissenschaft (Kreationistische Gruppen)
  6. Anpassung des Glaubens an die Wissenschaft (wobei Wissenschaft sich ändern kann, der Glaube müsste sich also immer mit der Wissenschaft ändern)
  7. Anpassung der Wissenschaft an den Glauben (Ideologisierung)
  8. Gott suchen im Gehirn – Gehirn als Gott (Bet- und Meditationsareale durch Messungen von Hirnaktivitäten erkannt [Andrew Newberg], Religiöse Gefühle mit Hilfe von Magnetismus erzeugt [Michael Peninger])
  9. Glaube erfasst Wissenschaft anders: Ich glaube, um zu verstehen (credo ut intelligam) (Anselm von Canterbury)
  10. Wissenschaft = Gottes Schöpfer-Spuren in der Welt entdecken

Der Wissenschaftler hat ein Weltbild – er ist Glaubender oder nicht Glaubender. Auch als glaubender Wissenschaftler ist er dem „methodischen Atheismus“ unterworfen. Wesentlich: Gott darf nicht als Lückenbüßer für wissenschaftliche Lücken angesehen werden – Wissenschaft darf auch nicht als Lückenbüßer für Gott angesehen werden.

Wie stehen nun Glaube und Wissenschaft zueinander? Viel Spaß beim Antworten suchen.

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Schildkröte und Stachelwurm + Erderwärmung + Lithium

Ob sich diese Interpretation wirklich halten wird, dass das der Vorläufer einer Schildkröte ist – oder nicht doch eine eigene Art? Das ist das Spannende an Wissenschaft: Man forscht weiter – und Ergebnisse werden über den Haufen geworfen: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/aelteste-schildkroete-der-welt-bei-schwaebisch-hall-entdeckt-a-1040503.html

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In Kanada wurde ein – sagen wir: bezahnter Stachelwurm entdeckt: http://www.wissenschaft.de/erde-weltall/palaeontologie/-/journal_content/56/12054/7065867/Bizarres-Urzeitwesen-%E2%80%93-jetzt-mit-Kopf/ – wieder ein Vorbild für die Pokemon Hersteller.

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Lithium – Leute, Batterien sind wertvoll, achtet sie wie einen Schatz – vielleicht wird das Recyclen ein Boom? Und zwar dann, wenn die Lithium-Gewinnung teurer wird als das Recyclen von Batterien http://www.wissenschaft.de/technik-kommunikation/energie/-/journal_content/56/12054/7066932/Lithium-Reserven-am-Limit%3F/

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Das ist echt schlimm, diese Erderwärmung: http://www.wissenschaft.de/kultur-gesellschaft/anthropologie/-/journal_content/56/12054/7053324/Volksz%C3%A4hlung-unter-Eiszeit-Menschen/ In der Eiszeit war es noch klasse, da würden Städte wie Berlin unter einer hunderte Meter hohen Eisdecke existiert haben.

Ich las, dass evtl wieder eine kleine Eiszeit auf Europa zu käme – aber nur die Briten darunter leiden würden. Das war wieder so ein witziger Artikel, in dem der Autor wohl keine Ahnung hat oder es einfach schnell runtergeschrieben hat. Wahrscheinlich wäre dann die Warmfront vom Süden bis an die Nordsee kommen, damit die Eiseskälte von uns abgehalten werden würde. Es wurde auch auf die kleine Eiszeit im 17. Jahrhundert hingewiesen. Aber dennoch: Die armen Briten sind die Leidtragenden. Aber sie können zufrieden sein – die Erderwärmung mildert die Kälte etwas ab, so hieß es. Ich schließe daraus: Aus Solidarität mit den Briten – vor allem, weil ja jetzt auch die Königin da ist – unterstütze ich voll und ganz die Erderwärmung.

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Vertrauen in Medien sinkt

Dass das Vertrauen in Medien sinkt – wen wundert das, wenn manche Journalisten und Blätter das Bestreben haben, den Bürgern des Landes massivst klar zu machen, was sie zu denken haben und was nicht und dafür sogar die Informationen entsprechend kürzen, erweitern oder sonstwas. Mir tut es Leid, weil die vielen redlich arbeitenden Journalisten unter den Folgen ihrer arroganten Lehrmeister der Nation zu leiden haben: http://www.zeit.de/gesellschaft/2015-06/medienkritik-journalismus-vertrauen Vor allem die Lokalredakteure haben zu leiden. Aber es ist leider nicht absehbar, dass sich das Verhalten ändert. Man denke nur wieder an die massiven Versuche, die Bevölkerung zu beeinflussen zum Thema Islam (nicht nur der Bayerische Rundfunk), zum Thema Russland-USA, Ungarn, Australien, Willkommenskultur – ohne jegliche kritische Distanz, um falsche Politik anzuprangern und einen Kurswechsel zu fordern, man bedenke die kritiklose Aufnahme der Gender-Ideologie und die Angriffe auf alle, die sich gegen diese und andere Ideologien wenden. Ich könnte noch eine Fülle an Themen aufzählen, in denen die Medien nicht ihrem Informationsauftrag nachkommen, sondern Propaganda und Manipulation bis hin zur Hysterie verbreiten, sogar durch Diffamierungen. Ein Beispiel? Hier kommt es: https://demofueralle.wordpress.com/2015/06/24/4985/

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