Ich möchte heute zwei Clips zeigen – und dazu eine Frage stellen. Was soll das? Einfach Spaß an der Phantasie und deren filmische Umsetzung?
Und:
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Weltwahrnehmung – ein Lernprozess: Kritik hat das Ziel, Missstände zu verbessern
Ich möchte heute zwei Clips zeigen – und dazu eine Frage stellen. Was soll das? Einfach Spaß an der Phantasie und deren filmische Umsetzung?
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Manche Flüchtlinge konvertieren in unserem Land vom Islam zum Christentum. Vielleicht ist der eine oder die andere dabei, weil sie meinen, die Chance, hier Asyl zu behalten sei dadurch größer. Aber die Gründe können vielfältig sein. Das Christentum gilt zum Beispiel bei Chinesen als fortschrittliche Religion. Sie konvertieren, weil das Christentum für sie der modern way of life ist. Andere spüren: Endlich frei! Muslime spüren: Das, was uns als Islam verkauft wird, ist unmenschlich – und nutzen die Gelegenheit in einem freien Land sich von ihm abzuwenden. Also die Gründe sind äußerst vielfältig und mögen nicht immer aus reinem Glauben sein. Es handelt sich um eine Mischung aus diesem und jenem mit Glauben. http://www.focus.de/politik/in-der-heimat-wuerde-ihnen-dann-religioese-verfolgung-drohen-um-ihre-chance-auf-asyl-zu-erhoehen-hunderte-muslime-konvertieren-zum-christentum_id_4931142.html Unsere Gemeinden sollten allerdings die Gelegenheit nutzen, sie im Glauben zu festigen. Ich vermute, dass sie von manchen Neu-Glaubenden selbst spirituell lernen können.
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Ich habe gestern in Facebook einen Beitrag geteilt, in dem dargelegt wurde, dass Ahmadiyyas nicht daran glauben, dass Jesus Christus am Kreuz gestorben ist. Das ist klar, dass er für sie nicht am Kreuz gestorben ist, denn auch der Koran widerspricht dem Kreuzestod Jesu. So selbstständig Ahmadis dem Koran gegenüber auch sind und als Interpretationsmaßstab die Schrift ihres Propheten Mirza Ghulam Ahmad verwenden, in dieser Hinsicht sind sie ganz Koran-Kompatibel. Neu ist allerdings, dass sie glauben, dass Jesus in Kaschmir gestorben sein soll und dort sein Grab hat. Da gehen sie also über Mohammed hinaus. Dass dort eine Familie der Ahmadis das Grab Jesu bewacht, passt dazu, weil durch diese Verkündigung natürlich auch Touristen nach Kaschmir zum „Grab Jesu“ gelockt werden. Ich habe darüber schon in meinem Büchlein: Und noch ein Jesus. Jesusbücher unter die Lupe genommen (1999) geschrieben. Und dass dann Khola Maryam Hübsch, das gegenwärtige Gesicht der Ahmadis in Deutschland davon überzeugt ist, kann darum nicht wundern.
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Apropos Indien: Wie kam der Islam eigentlich nach Indien? Durch Eroberungen. Genauso wie er in den Westen kam: http://www.jewsnews.co.il/2014/12/31/islamic-india-the-biggest-holocaust-in-world-history-whitewashed-from-history-books/
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Das gibt Ärger: Abdel-Samad: Mohammed – Eine Abrechnung – erschienen bei Droemer http://www.kath.net/news/52068 Wir benötigen dringendst mutige Menschen, die sich von keinen Einschüchterungsversuchen einschüchtern lassen. Denn Abdel-Samad ist nicht dafür bekannt, das, was muslimische Traditionen beinhalten, zu verschweigen: http://www.zeit.de/2015/03/blasphemie-islam-koran
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Niemals habe es mehr christliche Märtyrer gegeben als heute – so der Papst, der ein kleines Kreuz eines im Irak ermordeten Priesters am Herzen trägt: http://www.kath.net/news/52089
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Ohne Zweifel ist Frank-Jürgen Weise ein sehr fähiger Mann. Aber ob das für einen nicht zu viel ist? Wenn er sehr gute Leute hat und sehr gut delegieren kann, dann sicher nicht. Aber es sind Knochenjobs – und man sitzt auf Schleudersitzen http://www.pro-medienmagazin.de/politik/detailansicht/aktuell/weise-ist-neuer-chef-im-bundesamt-fuer-fluechtlinge-93419/
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Der Postillon ist klasse: http://www.der-postillon.com/2015/09/facebook-fuhrt-automatisch-wechselndes.html
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Klaus Kelle zu Maas-Zensur-Versuche: http://denken-erwuenscht.com/die-grenze-zwischen-hass-beitrag-und-erlaubter-meinung-ist-auch-die-grenze-zwischen-freiheit-und-zensur/ Da ich das in den vergangenen Tagen schon häufiger kommentiert habe, verweise ich nur auf den Link.
Und auch hier geht es um den Justizminister, der die Gesetze umgehen will – Anmaasung – und das in aller Einseitigkeit: bislang hat ihn nicht gekümmert, wie in sozialen Netzwerken Islamisten agitieren: http://www.rolandtichy.de/meinungen/die-zensurindustrie-auf-dem-vormarsch/ Er müsste Facebook nur daran erinnern, dass es sich an seine eigenen Regeln hält: Jeder muss seinen echten Namen angeben…
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Eine solche Politik, die mit den Bürgern umgeht wie mit irgendwelchen Nichtsen, die ist so etwas von – man muss es sagen – dämlich, weil sie nichts als Aversionen gegen Flüchtlinge und Migranten schürt. So kann man nicht mit dem viel beschworenen Souverän umgehen. Es ist klar, der Souverän steht nur auf dem Papier und darf ein paar Mal im Leben ein Kreuzchen machen – aber es steht zumindest auch auf dem Papier, dass die Würde des Menschen zu achten sei – und es gehört dazu, dass man ihn als Menschen wahrnimmt und nicht als Herumschiebefigürchen, das nur brav seine Steuern zahlt, mit denen manche auch meinen so umgehen zu können, als sei es ihr Geld: http://www.nw.de/lokal/kreis_minden_luebbecke/luebbecke/luebbecke/20571430_Jahn-Realschule-geraeumt.html
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Wir werden noch so manche Überraschung erleben: http://www.unzensuriert.at/content/0018772-Von-Kamerafrau-angeblich-getretener-Asylant-ist-mutmasslicher-Terrorist
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Und das Chaos, die Aggressionen – es wird heftig. Die armen Polizisten und Sicherheitsleute tun mir Leid, die jetzt schon eine ganze Menge ertragen müssen.
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Mir gehen die nicht aus dem Kopf, die sich einfach in die Büsche schlagen, statt sich registrieren zu lassen. Wenn sie von Menschen erwartet wurden, machen sie sich von diesen und den Gruppen abhängig. Das bedeutet, uns erwartet wieder vermehrte Sklaverei in Deutschland. Wenn sie einfach so abhauen, dann werden sie den Winter kaum überstehen können und es wird Tote geben. Wenn sie sich nicht registrieren lassen wollen, dann kann es sein, dass manche üble Absichten haben, und in den jeweiligen Gruppen als solche erwartet werden, die unser Land gezielt destabilisieren. Aber man kann ja nicht alle bewachen, die man auf die Reise in die Aufnahmelager schickt. Es wird wohl sicher sehr lange dauern, bis man das Chaos in den Griff bekommen wird. Es sei denn, der Massenansturm dauert lange an, dann wird unsere Zukunft einen Namen tragen: Chaos und Anarchie.
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Dieser mögliche Vergewaltiger sitzt nun in Untersuchungshaft – und wird hoffentlich, wenn seine Schuld erwiesen ist, in ein marokkanisches Gefängnis abgeschoben https://mopo24.de/#!nachrichten/dresden-frau-vergewaltigt-festnahme-13750 Und die Gesellschaft wird unsicherer. Allem Spott zum trotz wird man das sagen dürfen, damit man keine Frau und Mädchen in offene Messer rennen lässt. Sie müssen schlicht und ergreifend vorsichtiger werden: http://www.gatestoneinstitute.org/6527/migrants-rape-germany Wer Warnungen lächerlich macht, macht sich mit schuldig.
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Man beachte das hier. Mit Bild: http://www.zeit.de/kultur/2015-09/fluechtlinge-gastlichkeit-deutschland-essay
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Meine Worte: Kriegsflüchtlinge sind dankbar, Wirtschaftsflüchtlinge nicht – ich würde die letzten nur nicht „Flüchtlinge“ nennen: http://www.focus.de/politik/ausland/er-hilft-fluechtlingen-am-salzburger-bahnhof-soldat-berichtet-kriegsfluechtlinge-aus-syrien-sind-dankbar-ganz-anders-als-die-wirtschaftsfluechtlinge_id_4956208.html
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Es spricht sich herum, dass Christen Muslime besser behandeln als Muslime die Muslime: http://www.welt.de/politik/ausland/article146542958/Christen-behandeln-uns-besser-Wir-wollen-weg.html Nur wäre es klasse, wenn die Muslime nicht hierher kämen und Muslime wie Christen hier schlecht behandeln würden. Da es nicht alle machen, sondern möglicherweise nur die schwarzen Schafe, sollte man eben diese schwarzen Schafe schleunigst wieder unter Ihresgleichen zurückschicken.
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Hat nichts mit Flüchlingen und Migranten zu tun, sondern nur mit EU: http://www.focus.de/panorama/welt/rumaenische-bande-toetete-einen-mann-die-taeter-von-meiling-ihre-weiteren-straftaten_id_4956409.html
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Die Besserwisser des Guten: Deutsche Migrationspolitik: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/whatsright/whats-right-migrationspolitik-die-besserwisser-des-guten/12337818.html
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Romafamilien protestieren auf dem Hamburger Michel gegen Abschiebung. http://www.focus.de/regional/hamburg/untragbare-situation-protest-gegen-abschiebung-roma-familien-besetzen-hamburger-michel_id_4958358.html : „Alle Roma bleiben hier“ Und wer unterstützt sie? Gruppen aus dem linken Spektrum. Da kommt dann doch noch ein wenig Revoluzzertum hervor, das der Bevölkerung mal wieder zeigen möchte, dass man auch noch lebt.
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Das mit den gut ausgebildeten Flüchtlingen, stimme nicht: http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/ilse-aigner-csu-geschichte-vom-gut-ausgebildeten-fluechtling-stimmt-nicht_id_4955976.html Das hat ja auch jeder als Teil der medialen Propaganda wahrgenommen. Wenige sind gut ausgebildet – manche müssen intensivst weiter gebildet werden, der große Teil bedarf grundlegender Bildung. So hörte ich in einer RadioInfo von einem dafür zuständigen Mann. Die Hoffnung liegt darauf, dass die Männer noch verhältnismäßig jung sind, die hierher kommen, sie sind somit noch bebildbar. Aber dann muss man, so vermute ich, ganz neue Formen der Bildung einführen, damit das irgendwie klappen kann. Unser normales Schul- und Ausbildungswesen langt nicht. Die Hoffnung von Politik und Wirtschaft liegt allerdings nicht auf dieser herzukommenden Generation, sondern auf den künftigen Generationen. Diese wird noch äußerst viel kosten – die kommenden Generationen, so hofft man, werden dann Geld bringen.
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Apropos Kosten: Wussten wir alle nicht schon längst, dass die jeweiligen Ministerien schon immer das Geld zum Fenster rausgeworfen haben? Wie käme Schäuble sonst zu dem Schluss, dass die Flüchtlings- und Migrantenfrage durch Einsparungen in den Ministerien finanziert werden müsste? Und wie spart man ein? Auf wessen Kosten? Die Miullionen/Milliarden kommen alle aus der Portokasse – wie Strom aus der Steckdose kommt.
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Wenn man sehr viele Leute einlädt (Willkommenskultur), dann muss man sich nicht wundern, wenn die Nachbarn nicht alle beherbergen wollen.
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Vorüber ist bald die Nacht.
Wir erwarten den Tag.
Ob Nacht, ob Tag, wir sind vor Gott,
wir sind in Gott, Gott ist in uns.
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Parallelen zur politischen Situation Europas sind sicher Zufall.
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In der Schweiz wurde ein Gebäude angegriffen mit Vorwürfen gegen diejenigen, die sich für das Leben von Ungeborenen einsetzen. Der Vorwurf dieser kommunistischen Gruppe (Hammer und Sichel an der Wand): sie seien homophob, frauenfeindlich und patriarchal. Es sei legitim, sich diesen entgegenzustellen, da man ihnen öffentlichen Raum nicht überlassen dürfe. Auch wenn Hammer und Sichel nicht an der Wand angebracht worden wären, wüsste man sofort, um welche Leute es sich handelt, denn solche Linke haben schon immer ein gestörtes Verhältnis zur Meinungsfreiheit. Zur Demokratie sowieso. http://www.kath.net/news/52077
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