Gründonnerstag: Nicht erhörte Gebete

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Beten verändert den Menschen. Gott ist keine Wunscherfüllungsmacht. Gott ist eine eigenständige Kraft, die einen eigenen Willen hat. Wenn unser kleiner Dickkopf auf Gottes Willen stößt, dann kann es sein, dass der Dickkopf frustriert wird. Auch dann, wenn es wirklich um ernsthafte, schwere Bitten geht, ist Gott keine Wunscherfüllungsmacht, sondern es geht darum, uns zu verändern. Es geht darum, dass wir unseren Willen dem Willen Gottes anpassen. Es geht darum, dass wir uns mit Gottes Willen synchronisieren.

Das Gebet lässt keinen kalt. Wenn es nicht erhört wird, ist man enttäuscht – wenn es erhört wird, ist man dankbar. Das Gebet ist etwas, das unser ganzes Wesen in Beschlag nimmt – von daher kann es uns so furchtbar frustriert zurücklassen. Das vor allem auch dann, wenn unsere ganze Liebe zu Gott in dem Gebet, unser ganzes Vertrauen zu Gott in dem Gebet Wort wird.

Doch wenn das Gebet nicht erhört wird, werden wir gottgemäßer. Gott synchronisiert uns. Menschen wollen diese Synchronisierung nicht – darum wenden sie sich enttäuscht von Gott ab und sagen: Es gibt dich nicht. Sie wollen – und das ist für jeden Menschen sehr verständlich – lieber einen Wunscherfüllungsgott.

Wer im Gebet lebt, wendet sich jedoch immer stärker von einem ersehnten Wunscherfüllungsgott ab – und wird immer dankbarer für die Synchronisierung mit dem Willen Gottes. Heute ist Gründonnerstag. Im Gethsemanegebet Jesu heißt es: Vater, lass diesen Kelch an mir vorübergehen – aber nicht mein Wille, dein Wille geschehe.

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Pontius Pilatus – Augustus – Herodes

Ein Blick auf Pontius Pilatus von Mathias von Gersdorf: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/2016/03/pontius-pilatus-prototyp-des-korrupten.html

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Was wurde aus Pilatus? Er musste im Jahr 35 nach Rom, weil er eine Volksbewegung gewaltsam bekämpft hatte. Der Caesar Tiberius ist gestorben, bevor Pilatus sich vor ihm rechtfertigen konnte, dann musste er sich vielleicht unter Caligula verantworten. Vielleicht wurde er verbannt und enthauptet, oder er hat Suizid begangen. Vielleicht ist er auch Christ geworden. Vielleicht war auch alles ganz anders: https://www.heiligenlexikon.de/BiographienP/Pontius_Pilatus.html

Wichtig ist: Pilatus ist neben Jesus und Maria der einzige Mensch, der im Apostolischen Glaubensbekenntnis erwähnt wird. Auch als Machtpolitiker wäre er im Orkus der Geschichte verschwunden, wenn er nicht Jesus, den Christus, hingerichtet hätte. Keiner würde sich mehr für ihn interessieren. So ist er in die Geschichtsbücher hineingeschliddert – und bekannter noch als jeder andere Politiker. Ach ja, auch Augustus ist weit bekannt – nur durch seine Erwähnung in der Weihnachtsgeschichte. Wer würde noch von Herodes sprechen – außer Geschichtsfans des Nahen Osten natürlich -, wenn er nicht mit dem Leben Jesu verbunden worden wäre?

Geschichte ist spannend. Vor allem auch christliche Geschichte. Auch als Protestant sieht man, was man an den Heiligen hat: Auf einmal werden solche, die in der Geschichte als Verlierer angesehen werden, eben die Opfer, bekannter als die Täter. Die Täter versinken im Orkus, die Opfer sind im Himmel. Die Namen der Täter sind Schall und Rauch – die Namen der Opfer sind bekannt.

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Intelligenz und Freunde und Glück

Intelligente Menschen sollen weniger Freunde haben. http://www.focus.de/wissen/videos/interessante-erkenntnis-sie-sind-intelligent-dann-brauchen-sie-weniger-freunde_id_5375057.html Menschen leben gerne mit Sozialkontakten – fühlen sich glücklicher – aber nicht dicht gedrängt mit fremden Menschen zusammen. Intelligenten Menschen macht es nichts aus unter vielen anderen zu leben, dafür aber weniger feste Sozialkontakte zu haben.

Das ist also eine Studie, die sagt: Willst du als intelligent gelten, dann lebst du mitten im Trubel der Stadt, bist aber nicht sauer, wenn du keinen Freund hast, sondern bist intelligent. Urbanisierung ist also für intelligente Menschen gut. Wer will aufs Land? Die Dummerchen.

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Menschen verbreiten Traurigkeit

Solche Menschen verbreiten Traurigkeit – wie diese Feministin (Laurie Penny): Maschinen sollten Frauen das Gebären abnehmen. Und wahrscheinlich träumt sie von Robotern, die Babys die „Kacke“ wegmachen (wie sie formuliert: Sie liebt Babys, will aber mit Kacke nichts zu tun haben). Die Wissenschaft ist auf gutem Wege, Roboter herzustellen, die diese Frau sicher befriedigen – mit großen runden Kulleraugen vielleicht und künstlichem Baby-Weinen und -Quietschen. Es ist ein Wahnsinn, den manche Menschen verbreiten können, der Mensch ist nicht mehr Mensch mit all seinen Höhen und Tiefen, mit seinem Lachen und Weinen, seinem Unrat und seiner Sauberkeit. Es – nicht er – es ist ein Kunstprodukt. Und das macht traurig, dass es Menschen gibt, die überhaupt sowas denken wollen. http://www.sueddeutsche.de/leben/laurie-penny-im-interview-wir-brauchen-technische-alternativen-zur-schwangerschaft-1.2916697 Eigentlich will man mit solcher geistigen „Kacke“ auch nichts zu tun haben – aber so ist nun einmal der Mensch – auch in seinem geistigen Wahn.

Da aber der Mensch normal bleibt – zumindest wenn solche Menschen nicht die Welt in Händen bekommen, müssen wir uns keine Sorge machen.

Feministinnen sind natürlich nicht alle gleich – und wir lernen auch hier, dass sie gar nicht so sind, sondern so. Was ich gelernt habe, ist, dass es den Begriff polyamourös gibt. „Das heißt, ich kann und will mich nicht auf eine einzelne Person festlegen und unterscheide zwischen Haupt- und Nebenbeziehungen.“ Der Begriff ist neu – das, was er erklärt, ist alt. Uralt. Man denke an die Haupt- und Nebenfrauen auch der biblischen Patriarchen. Von daher: Nichts Neues in der Menschheit – außer neue Begriffe. Auch Wahnsinn ist nicht neu. Er formuliert sich immer nur neu, siehe oben.

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Gute Analyse von Alice Schwarzer + Türkei und AfD + Flüchtlingsdeal + Nordafrika

Eine sehr gute Analyse von Alice Schwarzer über das islamistische Treiben in Europa: http://www.aliceschwarzer.de/artikel/editorial-von-alice-schwarzer-331581 Ich weiß freilich nicht, ob sie Islamisten und kriminelle Muslime zu schnell zusammen führt. Aber wie die Attentäter von Brüssel erkennen lassen, sind kriminelle Muslime manchmal die Vorstufe zum islamistischen Einsatz. Von daher kann sie in manchen Fällen sicher recht haben.

Ihr Vorwurf, dass wir zugesehen haben, wie eine radikale Minderheit „die friedliche Mehrheit der Muslime unter Druck setzt und terrorisiert.“ Sie haben Eltern Geld dafür geboten, die Töchter zu verschleiern und die Söhne gingen in den Krieg. „Dabei sind die Islamisten nur die Spitze des Eisberges. Darunter sind die Orthodoxen, rückwärts gewandten Muslime. Diese schriftgläubigen Scharia-Muslime geben den Ton an in den muslimischen Organisationen. Sie repräsentieren zwar nur eine einstellige Prozentzahl der MuslimInnen in Deutschland, haben sich aber zur Stimme aller aufgeschwungen. Diese Muslimverbände haben in den vergangenen Jahrzehnten ihre Zeit damit verbracht, die Scharia in unser Rechtssystem zu infiltrieren…“.

Dazu nur: Seit Jahren konnte man beobachten, dass dort, wo Moscheen entstanden sind, die Muslime frommer und auch extremer wurden. Muslime, die vorher frei waren, sich integriert hatten, haben sich auf einmal isoliert, weil sie, so wurde vermutet, von frommen Glaubensgenossen unter Druck gesetzt wurden. Das weiß man schon seit langem. Hat man was aus dem Wissen gelernt? Kurz: Nö. Das ist nämlich rassistisch und islamophob.

Und das sieht man auch an Brüssel: Wenn erst einmal ein Stadtteil in den Händen von muslimischen Kriminellen und/oder Islamisten ist, dann haben die normalen Muslime schlicht und ergreifend Angst mit den Sicherheitskräften zusammenzuarbeiten. Nicht nur Muslime sind feige, wenn es gilt Rückgrat zu zeigen: http://www.jihadwatch.org/2016/03/belgian-cops-asked-muslims-for-help-in-finding-jihad-bombers-and-were-ignored

Ach ja, was Alice Schwarzer zu den Kölner Ereignissen sagt – lesenswert.

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In der Türkei scheint man die AfD nicht zu mögen. Wer der Türkei Steine in den Weg legt, den mag man in Ankara nicht. Und wer Merkel stört, stört Erdogan: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2016/tuerkischer-abgeordneter-warnt-vor-rechtsextremer-afd/ Ebenso mag man nicht, dass eine islamkritische Partei in den Niederlanden sehr aktiv ist. Denn, wer den Islam kritisiert, stört die Islamisierungspläne.

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Dass Erdogan vor fünf Tagen einen Anschlag in Brüssel erwähnte, muss nichts heißen. Jeder aufmerksame Beobachter – selbst die belgische Regierung hat ihn befürchtet.

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Der Flüchtlingsdeal mit der Türkei hat einen Punkt, der bislang wohl übersehen worden ist: http://www.focus.de/politik/videos/abkommen-in-der-fluechtlingsfrage-dieser-passus-beweist-deutschland-soll-der-tuerkei-hunderttausende-fluechtlinge-abnehmen_id_5381973.html Die EU erklärt sich bereit, 100.000de Flüchtlinge direkt aus der Türkei aufzunehmen, wenn der Flüchtlingsstrom gestoppt wird. Verrückt. Die Menschen müssen vor Ort in der Nähe der Heimat sehr gut versorgt werden! Was sollen sie hier, entwurzelt, ohne Heimat, in der Kälte, ohne Familie?

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Nordafrika war in islamischer Zeit schon immer ein Gebiet, von dem aus Muslime versuchten, Europa zu erobern. Sehr viele Sklavenzüge gingen von dort aus. Bis nach Rom und Genf sind sie gekommen, in Frankreich die Flüsse herauf und haben geplündert und Menschen mitgenommen. Nordafrika ist für Europa noch immer ein gefährliches Pflaster: http://www.focus.de/politik/videos/elmar-brok-cdu-politiker-warnt-aus-diesem-land-kommt-die-naechste-fluechtlingswelle_id_5376038.html

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Wieder ein psychisch labiler, der auf einem Schulhof einen 10 Jährigen mit einem Messer verletzte, weil er dessen Handy haben wollte. Er war kein Schüler der Schule, sondern kam von Außerhalb auf den Schulhof: http://www.abendblatt.de/nachrichten/article207260227/Angriff-auf-Zehnjaehrigen-Schulhof-Raeuber-stellt-sich.html

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Man hat die Islamisten gewähren lassen, weil man dachte, dass man dann sicher vor Anschlägen sei? https://www.ndr.de/info/sendungen/kommentare/Ein-Resultat-falsch-verstandener-Toleranz,anschlaegebruessel100.html Wenn diese Aussage stimmt, dann muss man sagen: Solche Politiker sind lebensgefährlich! Setze dich in ein Käfig voller Schlangen, sie werden dich nicht beißen…

In der Tagesschau wurde die jetzige Bürgermeisterin von Molenbeek zitiert, die ihren Vorgänger beschuldigt habe, er hätte nichts gegen die Islamisten unternommen. Lebt er noch? Kann man ihn haftbar machen für so eine schlimme Politik? Man lese einmal diesen Artikel über Moureaux, der bis 2012 Bürgermeister von Molenbeek war und als Justizminister 1981 ein Gesetz gegen Rassismus und Xenophobie erlassen hat. Dieser Bürgermeister lebt noch. Was sagt er heute? 2001 hat Molenbeek schon wegen islamistischem Attentat in den Schlagzeilen gestanden.

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Vor Gericht?

Die drei Angreifer standen vor Gericht. Wie so häufig kamen sie gut davon. Hoffentlich werden sie aus Dank wirklich ihr Leben in den Griff bekommen. Leider kennen wir aus den Medien viele andere Fälle. Es gab später Opfer, weil die Täter zu lasch behandelt wurden: http://www.focus.de/regional/muenchen/weltweit-beachtetes-handyvideo-mildes-urteil-gegen-muenchner-u-bahn-poebler_id_5379195.html Wenn ich einen Mann in den Schwitzkasten nehmen würde und eine Stimmung der Angst mit Kumpels erzeugen würde – eben das, was diese Leute getan haben – würde ich auch so gut davon kommen – als indigener Deutscher?

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In Zwickau schießt ein Pakistaner mit einer Schreckschusspistole herum. Er ist der Polizei kein Unbekannter. Er wurde frei gelassen… https://mopo24.de/nachrichten/zwickau-Polizei-Schusswaffe-Fluechtling-Zwickau-61165

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Islamisten und gleichgültige Politik + Mazyek macht es sich leicht + Konservativer Islam ist gut + Schmutzige Bombe

Es ist doch schön, dass man jetzt auch schreibt, dass die belgische Politik den Saudis die religiöse Erziehung anvertraut hatte. Immer wieder wird der Bock zum Gärtner gemacht – und dieser Leichtsinn kann Menschen das Leben kosten, Bürgern des Staates, die die Politik dafür bezahlen, dass sie zum Wohle des Volkes regiert und nicht zum Wohle eines fremden Staates. Jeder halbwegs in islamischen Fragen Gebildete weiß, dass Saudi Arabien den extremen Islamismus verbreitet, finanziert – aber das ist doch der Politik egal! Genauso Katar: Jeder weiß es, dass Katar Dreck an den Fingern hat – aber das ist doch der Münchener Politik egal! Jeder weiß, dass die türkische Regierung ein böses Spiel spielt – aber das ist doch der Regierung egal! Und das ist das Problem: Man könnte so viel wissen – aber man will es nicht wissen, und lässt Bürger ins offene Messer laufen. Warum? Eine Frage, die ich seit 2007 stelle. http://www.cicero.de/weltbuehne/bruessel-wo-man-saudi-arabien-den-islamunterricht-anvertraute/60673

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Und wieder Mazyek: Solange es sich Muslime so leicht machen, werden sie ihre terroristischen Geschwister nicht los. http://www.n-tv.de/politik/Terror-kennt-keine-Religion-article17295646.html Einfach so etwas dahin geschwätzt – sorry, das muss man so sagen, weil es immer wieder dasselbe ist – heißt Verantwortung abschieben. Es ist derselbe Mazyek, der vor Jahren sagte: Was geht uns der Islam in den anderen Ländern an, als man ihn auf den Terror hin angesprochen hat. Nun ist der islamistische Terror in Europa, dann hören wir immer wieder so etwas wie das im genannten Link.

Ehrlichkeit, das wäre etwas! Versuch, den Koran neu zu interpretieren und die Ahadith – das wäre etwas. Mohammed als den bezeichnen, der er war: Der kriegerische Prophet, der heute noch Menschen animiert, entsprechend zu handeln, das wäre etwas! Statt dessen: Wir dulden nicht solche Überschriften wie `Terror des Islam´. Dann sind wieder die Rechtsextremisten das Thema und diejenigen, die den Spaltpilz in die Gesellschaft treiben. Muslime sind es natürlich nicht, denn fromme Muslime, die sich auf den Koran berufen und darum politisch aktiv sind, und eben zur Waffe greifen – sind keine Muslime. So einfach ist das Weltbild des Herrn Mazyek.

War Mohammed denn ein Muslim, der zur Waffe griff, um die Mekkaner zu besiegen? Natürlich, so die leicht durchschaubare Antwort: Mohammed hat sich nur verteidigt. Ob die Mekkaner die Angriffe dieses Propheten auf die Karawanen auch als Selbstverteidigung angesehen haben? Übrigens: Die Islamisten gehen auch davon aus, dass sie sich selbst gegen die Angriffe der Ungläubigen verteidigen. Und damit hat sich der Kreis wieder geschlossen – und wo in diesem Kreis steckt Herr Mazyek? So einfach kann er ihn nicht durchbrechen, indem er alle Verantwortung von seiner Religion abwälzt. Es ist gut, dass viele Muslime da nicht mehr mitmachen – bei diesen fadenscheinigen Argumenten.

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Konservativer Islam ist gut, so liest man im Artikel von Wulf Schmiese: http://www.cicero.de/weltbuehne/terror-bruessel-der-islam-hat-damit-nichts-zu-tun/60674

Wenn die Gelehrten der Al-Azhar-Universität in Kairo weltweit unter Glaubensbrüdern positive Formen des Islam verbreiten wollen – wer kann etwas dagegen haben? Aber es begegnen Aussagen, die so wischiwaschi sind und als Weisheit angesehen werden, dass man sich doch fragt: Welcher Muslim kann sich auf so etwas einlassen? Oder gibt es wirklich einen Nichtmuslim, der darauf reinfällt? „Der Islam hat ein inneres Potenzial, sich anzupassen und zu verändern. Deshalb besteht nicht die Notwendigkeit, ihm seine Grenzen aufzuzeigen.“ Das heißt auf Deutsch: Hört auf, den Islam zu kritisieren! Oder: Der Islam benötige keine Aufklärung wie das Christentum, da der Islam nicht in Widerspruch stehe zu wissenschaftlichen Erkenntnissen. Was soll man zu solchen Aussagen sagen? Sie sind Ideologie pur und so heißt der Satz auf gut Deutsch: Wenn die wissenschaftlichen Ergebnisse in Widerspruch zum Islam stehen, dann sind sie falsch.

Wie beendet der weise Herr Schmiese den Beitrag: „Das sollten auch Nicht-Muslime im Westen mitnehmen: Wenn sie diesen Deich zwischen den muslimischen Konservativen und den islamistischen Radikalen einreißen, dann erhöhen sie nur für alle die Gefahr.“ Und das heißt auf Deutsch: Haltet gefälligst das Maul und kritisiert die konservativen Muslime nicht, sie könnten zu den Islamisten überlaufen.

Wie klein denkt der Autor von den konservativen Muslimen? Ich traue ihnen da mehr Rückgrat zu.

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Nachtrag: Ein sehr guter Beitrag von Gideon Böss http://boess.welt.de/2016/03/24/jetzt-also-bruessel/

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Zum Thema „schmutzige Bombe“ in den Händen von Islamisten: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/geheimdienste-zum-terror-in-bruessel-was-deutsche-leitmedien-den-buergern-an-hintergruenden-verschw.html

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Islamistische Anschläge und Attentate in Europa – nur in Europa. Die vielen, vielen anderen habe ich weggelassen:

2004 Madrid, 2005 London, 2009 und 2010 Moskau, 2011 Frankfurt, 2011 Moskau, 2012 Toulouse, 2013 London, 2014 Brüssel, 2015 (2x) Paris, 2015 Kopenhagen, 2016 Brüssel.

Die Islamisten weltweit kämpfen auch gegen Einzelne in den islamischen Ländern, so gegen Asia Bibi: http://www.idea.de/menschenrechte/detail/pakistan-islamisten-setzen-ultimatum-fuer-die-hinrichtung-asia-bibis-94063.html Was einzelne Christen in diesen Ländern ertragen und erdulden müssen, davon können wir uns kein Bild machen – und die Maßgeblichen in den Kirchen? Bloß niemanden auf die Füße treten?

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Anthropodizee–Leiden am Menschen

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Neuer Aufbruch.

Neue Ideen.

Neuer Frühling.

Neue Kräfte.

Neue Klänge.

Neuer Duft.

Doch dann:

Alte Zerstörung.

Grausames Morden.

Rücksichtslose Ideologen.

Kriminelle ohne Skrupel.

Erniedrigungen und Demütigungen.

Das Leiden am Menschen.

Wir legen uns in Deine Hand, Gott,

Neues zu schenken der Welt.

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(Dieses Foto stammt von einer Rose, die mir Ahmadiyyas vor ein paar Tagen in einem Blumenstrauß geschenkt haben.)

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