Es wurde versucht, eine Kirche in Brand zu setzen: http://www.focus.de/regional/hamburg/katastrophe-knapp-entgangen-unbekannte-legen-feuer-in-hamburger-kirche_id_6406558.html
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Weltwahrnehmung – ein Lernprozess: Kritik hat das Ziel, Missstände zu verbessern
Es wurde versucht, eine Kirche in Brand zu setzen: http://www.focus.de/regional/hamburg/katastrophe-knapp-entgangen-unbekannte-legen-feuer-in-hamburger-kirche_id_6406558.html
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Was wir reden dürfen, was wir denken dürfen, was wir fühlen dürfen – das wird uns von politisch Bewegten vorgegeben – dazu s. Fleischhauer: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/umgang-mit-terror-give-war-a-chance-kolumne-fleischhauer-a-1127526.html
Wie war das noch mit dem mündigen Bürger? Der mündige Bürger ist so mündig, dass er das tut – und zwar freiwillig -, was die politisch Bewegten ihm vorgeben. Das könnte für viele vor allem Linksbewegte ein guter Vorsatz für das Jahr 2017 sein.
Und der nächste Vorsatz – aber das war schon Vorsatz für 2016:
Macht ein Islamist einen Terroranschlag – protestiere gegen Rechte.
Und ein Merksatz für 2017:
Fakes stammen nur von Rechten und Regierungskritikern. Linke und Regierung sagen immer die Wahrheit, die reine Wahrheit, nichts als die Wahrheit.
Schreibe am Ende des Jahres 2017, wenn du gemerkt hast, das stimmt nicht, 100, ach was, 1000 Mal – ohne kopieren!: Linke Fakes sind die reine Wahrheit. Und schicke es Maas und Juncker. Strafe muss sein.
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Volker Seitz, der Autor des Buches Afrika wird armregiert oder Wie man Afrika wirklich helfen kann, 7. aktualisierte und erweiterte Auflage 2014, hat mir einen Link zukommen lassen, den ich weitergeben will, weil er sehr viele Informationen beinhaltet: http://www.bonner-aufruf.eu/?seite=10vorschlaege Dort findet man auch viele neue Informationen, Afrika betreffend: http://www.bonner-aufruf.eu/?seite=neues
In dem genannten Buch ist vieles bedenkenswert. So wird zum Beispiel gesagt, dass die ärmsten Länder freien Zugang haben zum europäischen Markt, aber dass sie eben nichts haben, außer ihren Rohstoffen. Sie müssten selbst die Rohstoffe verarbeiten können – können es aber nicht, weil eben Ingenieure usw. fehlen, die wie China ein System aufbauen, um ihre eigenen Rohstoffe verarbeiten zu können. Das heißt, die Ausbildung muss so gestaltet werden, dass es den Ressourcen des Landes angepasst ist. Und wie können Ingenieure ausgebildet werden, wenn nicht einmal die Grundschulausbildung läuft, geschweige denn, die Universitätsausbildung. Viele Afrikaner sind sehr reich, haben ihre Gelder im Ausland geparkt. Und hier kommt dann eben das ins Spiel, was ich schon oft im Blog hatte: Ihre Kinder studieren im Ausland – und wenn sie zurückkommen – wenn! -, werden sie Teil des korrupten Systems. Sie sind, wie ein anderes Kapitel des Buches beklagt, nicht solidarisch. Das, was in Afrika „Solidarität“ bedeutet, ist, dass man einem Beziehungsgeflecht gegenüber solidarisch ist, anders gesagt: Man steckt in einem „Geflecht von Beziehungen“: Die Solidarität zur jeweiligen Volksgruppe ist stärker als das Wohl des Landes, als Demokratie, als Akzeptanz individuellen Lebens. Und dieses Stammesdenken muss man berücksichtigen. (Vgl. meinen Beitrag: http://blog.wolfgangfenske.de/2014/03/02/staemme-in-afrika-in-deutschland/ – das muss man auch bei uns berücksichtigen.)
Das Buch von Volker Seitz ist spannend, weil es so manche Gedanken anregt. Afrika muss im Grunde lernen, sich selbst zu helfen – wie die asiatischen Länder.
Apropos Solidarität: Im „alten“ Indien war es die Solidarität der jeweiligen Kaste, im Islam ist es die Solidarität mit der Religion, die jeweils zählt. Von daher bietet der Islam in Afrika eine Möglichkeit, das traditionelle Stammesdenken zu überwinden – aber führt die Menschheit letztlich nicht weiter.
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Ich hatte einmal im Blog, dass ein Kongolese bedauerte, dass sein Land nicht mehr Teil eines europäischen Staates ist, denn es zehrt zum Teil noch von dem, was die europäischen Staaten in den Kolonien aufgebaut haben. Und das brachte mich auf die Idee, dass man so eine Art Afrika-Patenschaft aufbaut. Nicht die alten kolonialen Strukturen beibehält, aber dass in einer Übergangszeit unter Beobachtung der UN reiche Staaten für jeweils ein Land eine Art Patenschaft übernimmt. Man redet in der Politik des Landes mit – baut Infrastruktur, hilft Bildung, Gesundheit usw. aufzubauen. Ich will das jetzt nicht mehr vertieft darlegen. Und das mit Menschen guten Willens der jeweiligen afrikanischen Staaten. Wie das allerdings gehen soll – weil sich die korrupten Eliten sicher nicht von der Macht katapultieren lassen, wird zu diskutieren sein. Zumindest sollte man mit den Willigen der Länder auch der gutwilligen Elite natürlich zusammenarbeiten – die sich für dieses Experiment zur Verfügung stellen – die gibt es vermutlich in dem einen oder anderen Land. Und wenn andere Länder sehen, dass es klappt, werden sicher wieder andere mitmachen…
Ist der Kolonialismus weitgehend unschuldig an der Misere Afrikas? Als die Kolonialländer manches Land in Afrika verlassen haben, hinterließen sie so manches gut geordnete Land. Meine Frage ist freilich: Wenn die Verwaltungselite plötzlich aus einem Land gezogen bzw. hinausgeworfen wird – dann entsteht zwangsläufig Chaos. Wieweit haben die Kolonialländer schon den Mittelstand zerstört? In einem Buch über Tansania habe ich gelesen, dass man Menschen Verdienst versprach, wenn sie auf Plantagen arbeiteten, zum Teil hat man sie auch gezwungen, dort zu arbeiten – und hat dadurch den Mittelstand zerstört, hat dadurch auch verhindert, dass es eine Bildungselite geben konnte. Die Menschen wollten lieber Geld verdienen, um Ansehen zu erlangen, als sich bilden zu lassen. Und das ist es doch auch, woran Russland bis heute leidet: Wenn die gesamte Elite zerstört wird (nicht zuletzt durch Stalin und seinen kommunistischen Genossen), dann dauert es lange, bis entsprechende Strukturen wieder aufgebaut werden. Ist der Kolonialismus wirklich nicht stärker verantwortlich? Bildung selbst hängt vielfach von den Christen ab. Die Kolonialstaaten als solche hatten weniger Interesse daran, das beschreibt zum Beispiel Mangalwadi mit Blick auf Großbritannien in Indien. Die Staaten hatten eher Interesse an Gewinn. Während sich die Kirchen um die Menschen kümmerten. Aber Kirchen konnten das immer nur begrenzt machen: Mit viel Enthusiasmus – aber wenig Geld.
Falsche Entwicklungshilfe, um noch einmal auf das oben genannte Buch zurückzukommen, zerstört auch vielfach den Mittelstand wie auch falsche Wirtschaftspolitik. Man meint, armen afrikanischen Ländern etwas Gutes zu tun, wenn man ihnen billige Wahre aus Europa liefert – und damit zerstört man den heimischen Markt. Ebenso zerstört man ihn, wenn man der Elite Gelder „schenkt“, da sie sich dann am Ausland orientiert und die eigene Bevölkerung im Stich lässt. Kurz und knapp gesagt.
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An Weihnachten sehen wir ganz deutlich:
Nicht Gott ist das Problem in der Bewältigung unserer Probleme.
Gott geht andere Wege, unsere Probleme zu lösen, als wir gegangen wären – nicht nur gegangen wären, sondern wir akzeptieren Gottes Wege tief in unserem Herzen und im Verstand auch nicht.
Am Kreuzesleiden Jesu sehen wir ganz deutlich:
Nicht Gott ist das Problem in der Bewältigung unserer Probleme.
Gott geht andere Wege, unsere Probleme zu lösen, als wir gegangen wären – nicht nur gegangen wären, sondern wir akzeptieren Gottes Wege tief in unserem Herzen und im Verstand auch nicht.
Wer Gott Gott sein lassen kann,
der ist voll des Lobes, voller Freude.
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Ein Weihnachtsgruß aus Albanien.
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Lesenswert, was Peter Seewald schreibt. Er schildert die Situation der Kirche in der Gesellschaft und dem Fehlverhalten so manches der kirchlichen Führung. Er schließt den lesenswerten Beitrag:
Im letzten Grund existiert Kirche durch Christus. Mit Eucharistie und Anbetung, Demut und Vergebung, Gottesfrucht und Nächstenliebe. Sie lebt von den stillen Betern, jenen, die in die Tiefe gehen, um aus dem Kleinen ein großes Rad zu drehen. Aber sie lebt eben auch vom heiligen Ernst und der Haltung jener mutigen Männer und Frauen – von einem Ambrosius von Mailand bis zu den Mitgliedern der „Weißen Rose“ –, die bereit waren, zu widersprechen und an deren Worten und Taten, an deren Glauben wir uns noch heute festhalten können. Einfach so.
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Bedford-Strohm wurde vom Handelsblatt zum Integrator des Jahres gekürt – und Steinmeier hielt die Laudatio: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/bedford-strohm-zum-integrator-des-jahres-gekuert/
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Das ist wieder so ein tolle Idee: Diese Grüne sind gegen eine Weihnachtstanne vor dem Düsseldorfer Rathaus. Sie haben eine klasse Idee: Eine Tanne hinpflanzen. Aber nicht da, denn dort kann man keine Tanne hinpflanzen. https://www.welt.de/regionales/nrw/article159331247/Gruene-hadern-mit-Weihnachtsbaum-vor-Duesseldorfer-Rathaus.html Das bedeutet: Wir wollen den „christlichen“ Weihnachtsbaum nicht – pflanzen eine Tanne – aber ab in den Wald.
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Wer ist Woelki? Eine notwendige Kritik: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/auf-profilsuche/
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Sehr gut, dass Zeit-online einmal dieses Thema anspricht: Versagen der Politik an Alleinerziehenden: http://www.zeit.de/2016/53/unterhaltsvorschuss-alleinerziehende-deutsche-sozialpolitik-kinderarbeit
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Es ist heute sehr schwer herauszufinden, wann wissenschaftliche Ergebnisse Folge einer Ideologisierung sind. Von daher ist den Studien mit Misstrauen zu begegnen, die irgendwelchen modernistischen Meinungen Vorschub leisten. Ich hatte neulich vorgeschlagen, dass nur solche Studien ernst genommen werden sollten, die von unabhängigen Fachleuten überprüft wurden. Und vor allem dann, wenn sie als Grundlage einer politischen Entscheidung dienen soll: http://kath.net/news/57943
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Beim Absturz eines russischen Flugzeugs sind auch viele Künstler gestorben: http://www.focus.de/panorama/welt/91-menschen-an-bord-russisches-flugzeug-offenbar-ueber-schwarzem-meer-abgestuerzt_id_6403607.html
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In Chile gab es ein heftiges Erdbeben: http://www.focus.de/panorama/welt/staerke-7-7-heftiges-erdbeben-erschuettert-chile_id_6404542.html
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Ich verstehe nicht, wie man als vernünftiger Mensch in Neapel leben kann. Wohnen auf dem Vulkan: https://weather.com/de-DE/wissen/news/supervulkan-nahe-neapel-zeigt-aktivitaten-forscher-kritischer-punkt-erreicht/ Ich bin kein Vulkanologe – aber genügt nicht einfach eine Erdbebenwelle – und dann fliegt denen das ganze um die Ohren?
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Der IS ist weg – Christen feiern wieder: http://www.spiegel.de/fotostrecke/irakische-kirche-das-erste-weihnachtsfest-nach-dem-is-fotostrecke-143805.html
„Wir haben das allerwichtigste, um Weihnachten zu feiern – Jesus“ Christen im Irak – und hat man an dem Allerwichtigsten auch bei uns gedacht? Ich meine: Nicht nur floskelhaft, sondern mit ganzem Herzen und mit ganzem Verstand? http://kath.net/news/57962
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Die katholische Kirche erinnert am 2. Weihnachtstag an die verfolgten Christen: http://kath.net/news/57957
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Islamisten möchten – so eine detaillierte Liste – Kirchen in den USA, Kanada, Niederlande, Frankreich angreifen: http://kath.net/news/57968 Warum Kanada? Die tun doch alles, um die Islamisten nicht zu reizen, oder habe ich was verpasst?
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Eine Frau, die sich von (extrem) feministischer Position losgesagt hat, hat es nicht leicht: http://kath.net/news/57923
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Ein Bürgermeister in Belgien scheint mit seinem Konzept Erfolg zu haben: http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-12/belgien-mechelen-integration-terrorismus/seite-2
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Zuwanderungspolitik muss neu justiert werden – eine Mehrheit unterstützt Seehofer: http://www.focus.de/politik/videos/nach-berlin-anschlag-68-prozent-der-deutschen-fordern-aenderung-der-zuwanderungspolitik_id_6404034.html
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Was sind das für Menschen, die einen Obdachlosen anzünden? http://www.focus.de/regional/berlin/grausamer-mordversuch-in-berlin-gruppe-aus-mehreren-leuten-zuendet-an-heiligabend-obdachlosen-an_id_6404014.html
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Ich denke eine solche Politik, wie die des belgischen Bürgermeisters, würde auch deutschen Städten gut zu Gesicht stehen: http://www.focus.de/regional/duesseldorf/weihnachtsfeier-in-duesseldorf-artet-aus-gaeste-voellig-betrunken-polizisten-bei-einsatz-verletzt_id_6403727.html
Aber wie hat er das wohl rechtlich hinbekommen? Sind belgische Gesetze so anders als bei uns?
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Tunesier wollen keine Islamistischen Kämpfer zurückhaben: http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-12/tunesien-demonstrationen-abschiebung-extremisten-rueckkehr Das kann man verstehen. Ich habe mich lange mit einem Libyer unterhalten. Und er meinte, viele IS-Kämpfer in Libyen seien aus Tunesien. Er meinte aber auch, und das gab mir zu denken, dass die Amerikaner an den IS-Kämpfern in Libyen nicht unschuldig seien. Das wiederum fand ich interessant, denn das würde eben die Obama-Clinton-Politik bestätigen, die ich im Blog vielfach kritisiert habe, die auf dem islamistischen Auge äußerst blind war. Ich bin kein Freund von Trump – aber ich hoffe, dass er diese möglichen Machenschaften aufdeckt.
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Zahlen von Inhaftierten – Ausländer sind eine große Herausforderung für das Gefängnispersonal: Vielleicht sollte man diese Zahlen schnell noch kopieren, damit man, wenn morgen wieder das Gegenteil behauptet wird, Belege hat: http://www.focus.de/regional/sachsen/herausforderung-fuer-bedienstete-mehr-auslaender-in-sachsens-gefaengnissen-konfliktpotenzial_id_6403781.html
Ich bewundere das Gefängnispersonal für seine schwere Arbeit. Haben sie wenigstens genug Planstellen, die besetzt sind? Oder wurde hier auch von der Politik gekürzt – und die Probleme der Gesellschaft werden auf dem Rücken dieser Menschen ausgetragen?
In Berlin sah es 2015 nicht gut aus: http://www.tagesspiegel.de/berlin/personalmangel-in-der-justiz-dem-strafvollzug-in-berlin-fehlen-die-vollzieher/12132360.html
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Der LKW war es, der die Menschen auf dem Gewissen hat. Verdrängungsmechanismen in Medien untersucht: http://www.tichyseinblick.de/kolumnen/der-sonntagsleser/der-lkw-war-es/ Ich finde auch die Fokussierung auf das Versagen der Sicherheitskräfte oder auf das Versagen der Politik verdrängt die Ursache: Islamismus. Natürlich muss alles aufgearbeitet werden: Das Versagen der Politik wie auch das der Sicherheitskräfte. Ich muss es nicht wiederholen. Aber: Dass dieser Mensch als Islamist diese schreckliche Tat getan hat, darf man auch nicht übersehen. Hier und da gerät auch die Moschee in den Blick: http://www.stern.de/panorama/gesellschaft/anis-amri-und-die-moschee-des-is-terrors-in-berlin-7253438.html Und hier sitzt der Hase im Pfeffer: im politischen, im ideologisierten Islam.
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